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Testbericht
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Austrian Anadi Bank Test & Bewertung

Letztes Update am 02.09.2016 von David Stahmann | Testergebnis:  Bewertung: 3,5 von 5 Punkten

Zusammenfassung & Bewertung

Die Austrian Anadi Bank aus Klagenfurt (Österreich) bietet deutschen Sparern derzeit über den Anlagemarktplatz Zinspilot verschiedene Festgelder sowie ein tagesgeldähnliches Anlageprodukt an. Die Bank bezeichnet sich selbst als eine der größten Regionalbanken des Bundeslandes Kärnten und hat seit ihrer Gründung als Kärntner Landeshypothekenanstalt im Jahr 1896 eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Was ist von der Bank aus unserem Nachbarland zu halten? Wie seriös und vertrauenswürdig ist eine Geldanlage bei Austrian Anadi Bank wirklich? Und was halten wir vom Anlagevermittler Zinspilot?

Die wichtigsten Ergebnisse der Sicherheitsanalyse finden Sie zusammengefasst hier:

Positiver AspektVergleichsweise hohe Kernkapitalquote (Eigenkapitalpuffer)
Positiver AspektSehr gutes Länderrating und damit relativ hohe Bonität des österreichischen Staates
Positiver AspektGute betriebswirtschaftliche Entwicklung nach Loslösung von Hypo-Mutter
Positiver AspektAnlage erfolgt über den sehr gut bewerteten Anlagemarktplatz Zinspilot
Negativer AspektUnsicherheit bzgl. der Altlasten der Hypo Alpe Adria
Negativer AspektÖsterreichische Einlagensicherung wäre mit einer Pleite der Bank wohl überfordert
Negativer Aspekt

Bewertung der Austrian Anadi Bank

Unsere Gesamtbewertung fällt mit 3,5 von 5 Punkten trotz der Probleme im Zusammenhang mit der Hypo Alpe Adria noch relativ gut aus.

Die Austrian Anadi Bank selbst gefällt uns insgesamt überraschend gut. So hat sich das Geschäftsergebnis in den letzten Jahren als vergleichsweise stabil herausgestellt und auch der Sicherheitspuffer in Form von Eigenkapital hinterlässt auf Basis der öffentlich verfügbaren Informationen einen guten Eindruck, liegt dieser doch über dem üblichen Branchenniveau. Die Bank muss zwar noch mit einigen Altlasten aus ihrer ehemaligen Zugehörigkeit zur inzwischen zerschlagenen Hypo Alpe Adria kämpfen. Sie scheint damit aber trotz einiger Herausforderung erstaunlich gut zurechtzukommen. Der durchaus positive Eindruck wird ein wenig getrübt von der Erkenntnis, dass die österreichische Einlagensicherung im Falle einer Pleite der Austrian Anadi wohl nicht in der Lage wäre, die Entschädigungszahlungen aus eigener Kraft zu leisten. Unter Umständen müsste in einem solchen Fall auf staatliche Hilfe gehofft werden, die aufgrund des noch immer sehr guten Ratings Österreichs grundsätzlich kein Problem darstellen sollte.

Insgesamt kann die Austrian Anadi Bank aus unserer Sicht durchaus als ein Bestandteil in das eigene, idealerweise breit gestreute, Anlageportfolio aufgenommen werden. In diesem Fall sollte Ihnen allerdings der leicht erhöhte Verwaltungsaufwande aufgrund der Besteuerung der Zinserträge bewusst sein. Die Bank führt automatisch 35 % der Zinserträge als EU-Quellensteuer an den Staat ab. Eine Vorabreduzierung durch Einreichen einer Ansässigkeitsbescheinigung, eines Freistellungsauftrages oder einer NVA-Bescheinigung ist leider nicht möglich. Die an Österreich gezahlte Kapitalertragsteuer ist allerdings im Rahmen Ihrer Steuererklärung auf die hiesige Steuerschuld anrechenbar, sofern Sie mit Ihren sonstigen Kapitalerträgen nicht unterhalb des Sparer-Pauschbetrages liegen. Beachten Sie zudem, dass Sie stets zur Angabe von ausländischen Kapitalerträgen in Ihrer Steuererklärung verpflichtet sind.

Was den Anlagemarktplatz Zinspilot angeht, sehen wir derzeit keine Bedenken - ganz im Gegenteil. Das Konzept überzeugt, denn ohne Plattformen wie Zinspilot, WeltSparen und Savedo blieben den hiesigen Anlegern viele Angebote im EU-Ausland verschlossen. Über das Verrechnungskonto von Zinspilot können ohne erneute Kontoeröffnung bei verschiedensten Banken Gelder angelegt werden. Die Idee ist super, die Umsetzung bis auf ein paar Details ebenso und auch die bestehenden Kunden scheinen überwiegend zufrieden zu sein. Zinspilot arbeitet übrigens als reiner Vermittler, hat also keinen direkten Zugriff auf Ihr Geld. Eine Insolvenz der Anlageplattform könnte daher höchstens Verzögerungen bei der Auszahlung verursachen, jedoch keinen Verlust des Geldes, denn das liegt bei der Anlagebank und nicht bei Zinspilot.

Über die Austrian Anadi Bank

Die Austrian Anadi kann mit ihrer Gründung im Jahr 1896 auf eine lange Geschichte und enge Verbindung mit dem österreichischen Bundesland Kärnten zurückblicken. Damals hauptsächlich als Finanzierungspartner für öffentlichen Institutionen und den Wohnungsbau aktiv, entwickelte sich das Institut über die Zeit zu einer Universalbank mit Dienstleistungsangeboten für Privat- und Geschäftskunden. Bis 2013 gehörte die Bank zur aus der ehemaligen Landeshypothekenanstalt hervorgegangenen Großbank Hypo Alpe Adria. Aufgrund der Schieflage der Muttergesellschaft im Zuge der Finanzkrise ab 2008/09 und der durch die EU geforderten Zerschlagung derselben wurde die Tochter für 65 Millionen € an die ANADI Financial Holdings Pte. Ltd. des britisch-indischen Geschäftsmannes Sanjeev Kanoria verkauft. Seit Anfang 2014 agiert die Bank schließlich unter ihrem heutigen Namen Austrian Anadi.

Laut dem Geschäftsbericht 2015 beschäftigt die Bank in ihrer Klagenfurter Zentrale und den 15 Filialen knapp 440 Mitarbeiter, die Kundeneinlagen in Höhe von 1,23 Mrd. € verwalten. Davon ist die eine Hälfte täglich fällig, die andere Hälfte nach einer bestimmten Laufzeit bzw. Kündigungsfrist (Geschäftsbericht 2015, S. 32). Aktuell befindet sich das Finanzinstitut anscheinend im Umbau, was u. a. die Kündigung von Mitarbeitern sowie einen Abbau des Geschäftes in einigen Bereichen beinhaltet. Grund dafür sei die Notwendigkeit zur Verbesserung der Eigenkapital-Situation, die sich 2015 aufgrund des Schuldenschnitts bei der HETA (Nachfolger der Hypo Alpe Adria) plötzlich rapide verschlechtert hatte (siehe Artikel zum Thema). Die Austrian Anadi dementierte damals die Probleme, allerdings wird im Geschäftsbericht 2015 deutlich, dass es durchaus Handlungsbedarf gab und gibt.

Grundsätzlich begrüßen wir die Veränderungen bei der Austrian Anadi Bank, auch wenn noch nicht abzusehen ist, ob damit die Ziele hinsichtlich der Eigenkapitaldeckung tatsächlich erreicht werden können. Eine Bank, die ihre Probleme erkannt hat, ist uns lieber als eine, die gerade ohne ihr Wissen gen Abgrund rutscht. Die Finanzkennzahlen aus dem Geschäftsbericht 2015 machen in diesem Zusammenhang durchaus Hoffnung, dass es mit den Veränderungen in die richtige Richtung geht.

Details zum Hamburger Vermittler Zinspilot

Die Austrian Anadi Bank betreibt in Deutschland keine eigene Niederlassung, sondern wird über den Anlagemarktplatz Zinspilot vermarktet. Dieser agiert als Vermittler und kümmert sich für die deutschen Kunden um den kompletten Anlageprozess und den Kundenservice. Vorteil dieser Konstellation ist, dass Anleger über Zinspilot viele verschiedene Anlagekonten bei unterschiedlichen Banken mit nur einem Verrechnungskonto eröffnen können. So entfällt viel Papierkram, das Verwalten verschiedener Konten und der Kontakt mit einem möglicherweise fremdsprachigen Kundenservice. Zinspilot ist im Übrigen eine Marke der Hamburger Deposit Solutions GmbH, die bereits seit 2014 als Marktplatz im Tages- und Festgeld-Bereich aktiv ist.

Rating & Bonität der Austrian Anadi Bank

Für eine erste schnelle Einschätzung der Bonität einer Bank sind Bewertungen durch die großen Ratingagenturen (Standard & Poor’s, Moody’s, Fitch, DBRS) normalerweise ein geeignetes Mittel. Für die Austrian Anadi Bank ist derzeit jedoch kein solches Rating vorhanden. Das klingt zunächst verdächtig, hängt allerdings mit der Tatsache zusammen, dass Banken für die Erstellung von Ratings selbst aufkommen müssen. Eine Bonitätsbewertung kann dadurch schnell teuer werden. Für viele Finanzinstitute stehen die Kosten in keinem Verhältnis zu den möglichen Vorteilen im Rahmen der Refinanzierung über die Kapitalmärkte. Entsprechend selten finden sich Ratings für kleinere Banken, zu denen wir auch die Austrian Anadi Bank zählen.

Wir nutzen daher im nächsten Schritt Finanzindikatoren aus den öffentlich verfügbaren Geschäftsberichten der Austrian Anadi Bank, um uns einen besseren Eindruck von ihrer finanziellen Stabiliät und Sicherheit zu verschaffen.

Sicherheit der Austrian Anadi Bank auf Basis von Finanzkennzahlen

Die blanken Zahlen aus den Geschäftsberichten vermitteln ein recht positives Bild der Bank. So konnte sie in den letzten 5 Jahren jährlich einen Gewinn ausweisen. Während dieser von 2011 (ca. 17 Mio. €) bis 2013 (knapp 8 Mio. €) kontinuierlich sank, konnte er ab 2014 im Zuge der Loslösung von der kriselnden Hypo Alpe Adria wieder gesteigert werden (etwa 10 Mio. € in 2014 und ca. 23 Mio. € in 2015). Der Verkauf der ehemaligen Hypo-Tochter an die Anadi-Mutter scheint der Bank wohl gutgetan zu haben, auch wenn dieser direkte Zusammenhang zugegebenermaßen nur Spekulation unsererseits ist.

Der positive Eindruck wird auch durch die Entwicklung der Kernkapitalquote bestätigt, die als Indikator für den Eigenkapitalpuffer dient, den die Bank für mögliche Kreditausfälle zur Verfügung hat. Die Quote stieg von 10,61 % in 2012 auf 14,4 % im vergangenen Jahr (Geschäftsbericht 2015, S. 10) und liegt damit auf einem vergleichsweise hohen Niveau, auf dem sich z. B. auch die deutsche ING-DiBa aufhält. Solche Indikatoren sind allerdings stets im Gesamtkontext und nie isoliert zu betrachten, da je nach Struktur des Kreditportfolios und äußeren Faktoren auch bei sehr hohen Kernkapitalquoten Probleme auftreten können.

Die Barreserven der Austrian Anadi Bank in Form des Kassenbestandes und des Guthabens bei der Zentralbank hören sich mit ca. 27 Mio. € auf den ersten Blick nach viel an. Angesichts der Kundeneinlagen und der vergebenen Kredite in Höhe von 1,23 Mrd. € bzw. 2,3 Mrd. € machen die liquiden Mittel leider nur einen Bruchteil aus (Geschäftsbericht 2015, S. 31 + 32). Was sich schlimm anhört, ist jedoch in unserem heutigen Bankensystem ein übliches Vorgehen, denn nur ein kleiner Teil der Einlagen wird tatsächlich als schnell verfügbares Guthaben bereitgehalten. Nicht ohne Grund fürchten Banken den schnellen und massenhaften Abzug von Kontoguthaben.

Insgesamt hinterlässt die Austrian Anadi Bank bei uns ein überraschend positives Bild. Die Probleme im Zusammenhang mit der Abschreibung von Forderungen gegenüber der HETA spiegeln sich nicht in dem Maße in den Geschäftszahlen wider, wie wir es eigentlich erwartet hätten. Der Umbau der Bank zeigt aber, dass Handlungsbedarf besteht, was sich langfristig hoffentlich nicht nur positiv auf die Geschäftstätigkeit sondern auch auf die Sicherheit für Anleger auswirken wird. Ein Restrisiko verbleibt u. a. aufgrund der Tatsache, dass wir nicht in das Kreditportfolio der Bank blicken können. Auch vor politischen Überraschungen ist man nicht gefeit. Dies sind allerdings generelle Probleme unserer Analysen und keine spezifischen der Austrian Anadi Bank.

Austrian Anadi Bank Einlagensicherung

In unserem Artikel “Der Kaiser ist nackt – ein Blick auf die Einlagensicherungen in Europa” haben wir uns mit den Volumina der Einlagensicherungsfonds in den verschiedenen EU-Ländern beschäftigt. Österreich schnitt dabei erschreckend schlecht ab, da sich der dortige Hauptfonds erst seit 2105 im Aufbau befindet. Das liegt daran, dass in Österreich bis 2014 ein Sondermodell existierte, in welchem eine Art Haftungsgemeinschaft für die Anlegerentschädigung gerade stand. Die angeschlossenen Banken kratzten im Ernstfall das benötigte Geld für Entschädigungszahlungen bis 50.000 € zusammen. Die restlichen 50.000 € für die Obergrenze von 100.000 € pro Kunde pro Bank stellte der österreichische Staat bereit.

Mit der EU-Richtlinie 2014/49/EU wurden die Einlagensicherungssysteme in der EU vereinheitlicht. Damit unterliegen nun alle nationalen Einrichtungen zur Sicherung von Kontoguthaben denselben formalen Regeln. Dazu gehört u. a. der Aufbau von Einlagensicherungsfonds, die jährlich mit Zahlungen der Mitgliederbanken gefüllt werden, egal ob ein Entschädigungsfall eintritt oder nicht. Das Modell ist in Deutschland schon seit Jahren im Einsatz, wurde in Österreich allerdings erst im Jahr 2015 in ein nationales Gesetz gegossen und verabschiedet. Der Fonds dürfte derzeit daher nur über ein sehr geringes Vermögen verfügen.

Im Zusammenhang mit der Austrian Anadi Bank besteht nun aber die Problematik, dass Österreich anscheinend erfolgreich einige Ausnahmen von der EU eingefordert hat. Den Erläuterungen der österreichischen Arbeiterkammern zufolge darf Österreich seine bisherigen fünf Sicherungseinrichtungen behalten. Diese sollen jeweils einen eigenen entsprechenden Fonds einrichten und Beiträge von ihren Mitgliedsbanken einziehen lassen. Erst 2019 sollen diese separaten Fonds schließlich zu einem nationalen Einlagensicherungsfonds zusammengeführt werden. Das mag bei manchem Leser im ersten Moment einen Nachgeschmack hinterlassen. Man darf aber nicht vergessen, dass es auch in Deutschland neben dem “gesetzlichen Einlagensicherungsfonds” (Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH) noch separate Sicherungssysteme wie z. B. der Sparkassen sowie der Volks- und Raiffeisenbanken gibt.

Einlagen bei der Austrian Anadi Bank sind somit nicht über den von uns als “Hauptfonds” bezeichneten Einlagensicherungstopf abgesichert, sondern über eine eigene Sicherungseinrichtung der Landes-Hypothekenbanken, die sogenannte Hypo-Haftungs-Gesellschaft m.b.H.. Weder auf der Webseite noch im Jahresbericht 2015 der Gesellschaft gibt es allerdings Informationen über das Vorhandensein geschweige denn das Volumen eines Einlagensicherungsfonds. Im ohnehin spärlichen Geschäftsbericht wird zwar davon gesprochen, dass die Sicherungseinrichtung sich ihrer Verpflichtung bewusst ist und ihr nachgeht. Informationen über den Fonds selbst würden in einem separaten „Rechenschaftsbericht“ erläutert. Dieser scheint allerdings nicht öffentlich einsehbar zu sein.

Was bleibt, sind vor allem Fragezeichen. Der Hauptfonds dürfte kaum über Entschädigungskapital verfügen und der eigentlich zuständige Fonds gibt scheinbar keine Auskunft über seine Schlagkraft. Es lässt sich daher nur spekulieren, dass im Falle des Falles wohl nicht genug Geld da sein dürfte, um alle Anleger der Austrian Anadi Bank aus dem liquiden Vermögen der Fonds zu entschädigen. Es bliebe der österreichische Staat als letzte Instanz, der mit seinen sehr gute Bewertungen der großen Ratingagenturen aller Wahrscheinlichkeit nach kein Problem haben dürfte, Gelder für eine Stützung des Fonds am Kapitalmarkt aufzunehmen (AA+ von S&P und Fitch sowie Aa1 von Moody’s). Die kanadische DBRS gibt Österreich mit AAA sogar noch die Topnote. Auch die noch akzeptable Staatsverschuldung von 86,2 % des Bruttoinlandsproduktes (2015) spricht dafür. Aber Achtung: Eine explizite gesetzliche Pflicht zur Stützung seiner Einlagensicherungsfonds existiert für Österreich nicht!

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