Bergfürst Erfahrungsbericht #147 von Andreas

Seit Anfang Juni 2016 nutze ich Bergfürst. Ich habe in das Projekt LHQ Landhausgruppe "Villa Sachs" investiert und jetzt auch in FIM Grundbesitz 1 "Selektion Einzelhandel".

Die Online-Informationen schienen mir ausreichend, auf das Risko wurde deutlich hingewiesen. Nach Anmeldung und Projektauswahl konnte ich die Überweisung selbst tätigen. Es sind sehr geringe Investitionen möglich, der Mindestbetrag beträgt nur 10 €, was ich als sehr angenehm empfinde im Vergleich zur Konkurrenz. Die Laufzeiten sind relativ kurz (bei mir 2 und 5 Jahre).

Im Online-Bereich werden mir Statistik-Informationen angezeigt, die ich als überflüssig empfinde (Höhe der Gesamtinvestition in das Projekt, Fundingschwelle, Zahl der Investoren, Durchschnittshöhe der Einzelinvestitionen), aber natürlich auch die Höhe meiner Investition, den Zinssatz und ich kann den Vertrag noch einmal abrufen. Um die Zins- und Rückzahltermine zu sehen, muss ich allerdings das Immobilienprofil noch einmal anklicken, was ich als etwas lästig aber noch erträglich empfinde. Gut finde ich den halbjährlichen Zinstermin!

Nicht nur per E-Mail, sondern auch in einem eigenen Nachrichten-Postfach in der Online-Verwaltung werde ich auf dem Laufenden gehalten. Mit der Zahlungsmoral habe ich noch keine Erfahrung. Die Abgeltungssteuer wird laut Vertrag durch die Emittentin abgeführt und ich erhalte eine Steuerbescheinigung. Das erspart mir theoretisch die Angabe der Zinserträge in der Steuererklärung.

Kontakt wegen Problemen gab es noch nicht. Die normale Serviceabwicklung über E-Mail und die Online-Seite waren bisher in Ordnung.