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Erfahrungen zu Cashboard
Erfahrungsberichte

Erfahrungen zu Cashboard

Negative Bewertung von Cashboard

So weit mir bekannt, ist Cashboard derzeit der einzige Anbieter, der bis einschließlich 15.08.2017 für bisher eingezahlte Tagesgelder 1 % Zinsen zusagt. Im Gegenzug musste ich aber erfahren, dass der Online-Austausch mit der Partnerbank (ebase), bei der ich auch zwangsläufig mein Tagesgeld- bzw. Investmentkonto führte, hinten und vorne nicht klappte.

Überweisungen, die ich im Journal (Käufe, Verkäufe, Zinsen, etc.) sah, waren auch nach Tagen nicht bei ebase angekommen. Vom Kundenservice erhielt ich dann Aussagen wie „Dann werden Sie keine PIN eingegeben haben“. Dabei brauche ich bei Cashboard keine Extra-SMS-PIN eingeben, weil ich per Login die Überweisung ausführen kann.

Obiger Fall war für mich kein Einzelfall, sondern die Realität. Mit Cashboard hatte ich bisher fast jede Woche zu tun, weil fast keine Buchung richtig war. Entweder stand im Cashboard-Account oder im ebase-Account der falsche Betrag.

Die komplette Onlinebuchungs-Maschinerie finde ich kompliziert und unzuverlässig. Auch den Service empfinde ich als sehr schlecht. Mehrfach musste die IT-Abteilung bei mir eingreifen, weil die Kontostände immerzu nicht passten.

Unfassbar war für mich, dass sich auch der Kundenservice wiederholt herausreden wollte und v. a. auch der Geschäftsführer meine Wünsche als Kunde ignorierte. Er meinte, schriftlich werde er mir solche Dinge nicht mehr mitteilen. So etwas könne man nur telefonisch erläutern.

Zu meinem großen Entsetzen sind die Tagesgeldzinssätze mehr als am Boden. Ich müsste also Einbußen hinnehmen, wenn ich wechseln würde. Nach dieser negativen Erfahrung habe ich aber keine Lust mehr, mich jede Woche mit solchen Unzulänglichkeiten, die auf Kosten des Kunden ausgetragen werden, herumzuschlagen.

Ich als Kunde kann keinen Einfluss darauf nehmen, dass die Buchungen bei ebase und Cashboard unterschiedlich sind. Beide bieten aber nur widerwillig an, sich darum zu kümmern. Andere Fragen wurden in meinem Fall schlichtweg ignoriert.

Fazit: Ich bin (milde gesagt) sehr unzufrieden.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:

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Positive Bewertung von Cashboard

Bin seit 6 Monaten Kunde bei Cashboard und habe dort das Portfolio "Renditeorientiert" abgeschlossen. Ich hatte bisher nur ein Tagesgeldkonto (das mittlerweile nur noch 0,01 % Zinsen zahlt) und kein Depot oder Ähnliches.

Die Möglichkeit, dass mir ein fundiertes Portfolio zusammengestellt wird, ohne dass ich 1000 Fonds vergleichen muss, war eigentlich der Hauptgrund für den Abschluss. Ich verstehe bei den andern Erfahrungsberichten nicht, wie man wegen so vieler Produkte erschrocken sein kann. Genau deswegen geh ich doch zu Cashboard und Konsorten.

Die Anmeldung lief problemlos, ebenso wie die Verifizierung per Webcam. Dabei wurde ich schon vorgewarnt, dass die Eröffnung des Kontos bei der Partnerbank zu diesem Zeitpunkt länger dauern könnte.

Als das Konto eröffnet war, habe ich das Geld eingezahlt, das Portfolio gewählt und fertig. Nach so kurzer Zeit über die Performance zu reden, bringt kaum etwas. Ich bin immer noch zufrieden. Außerdem sind noch Immobilien-Projekte mit fester Laufzeit in meinem Portfolio, die erst endständig verzinst werden.

Ich kann mich jederzeit von unterwegs anmelden und den aktuellen Stand einsehen. Das ist mir auch lieber als ein Bankberater, der mich nur für den nächsten Bausparvertrag in seine Filiale ziehen will.

Was ich mir noch wünschen würde, wären Kriterien für die Fonds-Auswahl. Stichwort: Nahrungsmittelspekulation, Waffenindustrie, etc. Wobei ich gar nicht weiß, ob das möglich ist.

Fazit: Bisher war alles gut und zukünftig wird es hoffentlich noch besser.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung von Cashboard

Ich habe mein Konto bei Cashboard im März 2016 eröffnet. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich das verhältnismäßig komplizierte Geschäftsmodell noch nicht verstanden. Mittlerweile habe ich aber ein etwas besseres Bild: Cashboard ist ein IT-Dienstleister, der zusammen mit der European Bank for Financial Services (eBase) ein Anlageportfolio geschnürt hat. Die eBase ist eine Commerzbank-Tochter und stellt die Basis zur Umsetzung von Cashboards Geschäftsmodell bereit. Cashboard kauft im Namen des Anlegers, je nach Wahl des Risikoprofils, ein breit diversifiziertes Portfolio aus Fonds und anderen Anlageformen zusammen. Das attraktive ist, dass der Kauf ohne Ausgabeaufschlag erfolgt - bei Banken im Allgemeinen undenkbar.

Auch ansonsten fallen keine Kosten an. Es gibt nur eine Ausnahme: Über die Rendite, die 2 % im Jahr übersteigt, bekommt man eine Rechnung, für die man 10 % dieses Anteils bezahlen muss. Damit verdient der Anbieter Geld. Hinzu kommen die Provisionen, die von Fondsgesellschaften bezahlt werden. Leider sind die Angaben dazu aber sehr versteckt.

Interessant ist insbesondere das Angebot einer Mindestrendite von 2 % im Jahr mit Kapitalschutz, sodass ggf. die Differenz ausbezahlt wird. Nachdem alle Fonds auf einem persönlichen Depot, auf das man theoretisch auch direkt zugreifen kann, liegen, hat der Anleger in gewisser Weise eine Art doppelte Sicherheit: Fallen die Kurswerte der Anlage, wird die Differenz am Ende des Jahres von Cashboard ausgeglichen. Geht Cashboard insolvent, hat man die Anlage auf seinem persönlichen Konto bei der ebase, ggf. mit entsprechenden Kursverlusten.

Neben Fonds sind Investments in Anleihen, Nachrangdarlehen für Immobilien und Tagesgeld mit 1 % Zinsen möglich. Weitere Anlageformen wie Bitcoins sollen wohl noch kommen. Anhand eines Punktesystems wird man über den Risikograd informiert.

Bei der Erstanlage wählt man sein Risikoprofil (Portfoliotyp) und bekommt eine Hand voll Produkte vorgeschlagen. Zum Download sind die zugehörigen Prospekte verfügbar. Vorgesehen ist, dass man alle wählt. Es ist jedoch möglich, einzelne Produkte abzuwählen. Dann werden die Orders ausgeführt. Zu diesem Zweck unterschreibt man im Eröffnungsantrag eine Vollmacht für sein Depot an Cashboard.

Über die optisch ansprechende Oberfläche kann man seine Anlage einsehen sowie Ein- und Auszahlungen tätigen. Dafür kann auch die eBase-App genutzt werden, in der dann jedoch die Nachrangdarlehen beispielsweise nicht erscheinen.

Der Support sitzt in Meißen und war bei meinen Anfragen gut verfügbar. Trotz einiger Anrufe musste ich noch nicht in einer Warteschleife warten. Einmal hatte ich allerdings ein Besetztzeichen. Für Detailfragen hielten die Mitarbeiter Rücksprache oder verbanden mich mit einem Experten. So habe ich sogar schon den Geschäftsführer am Telefon gehabt.

Mit Problemen wurde in meinem Fall recht kulant umgegangen. Bei mir wurden die Kauforders z. B. erst viele Tage verspätet ausgeführt. Nach telefonischer Nachfrage wurde das Problem geklärt und mir wurde mit einem 10€-Amazon-Gutschein eine Freude gemacht.

Alles in allem erscheint mir Cashboard als ein interessantes Startup mit Potenzial. Die Anlage macht Spaß und ich freue mich auf zusätzliche Anlagemöglichkeiten in der Zukunft. Entscheidend wird aber natürlich sein, ob Cashboard seine Renditeversprechen und vor allem auch die Kapitalgarantie wirklich halten kann. Dies wird sich erst in den kommenden Jahren zeigen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Neutrale Bewertung von Cashboard

Ich bin seit Ende 2015 bei Cashboard angemeldet und habe mein Geld in das Portfolio Kapitalschutz investiert. Ich wurde online geworben und die Idee hat mir prinzipiell gut gefallen.

Ich habe mich einigermaßen gut informiert gefühlt, da ich mich u. a. auch schon über Foren und weitere Artikel etwas eingelesen hatte. Wie bereits in den anderen Berichten erwähnt wurde, ist die Webseite von Cashboard selbst wenig informativ und nicht übersichtlich. Es fehlt da auch an Transparenz. Vor allem die für Smartphone optimierte Webseite ist meiner Meinung nach nutzlos. Die fehlende Transparenz und Übersichtlichkeit hat mich bis heute davon abgehalten, größere Summen bei Cashboard zu investieren.

Die Eröffnung eines Konto gestaltete sich bei mir unproblematisch. Die Online-Verifizierung ist ein netter "Gag", aber was nutzt es, wenn man trotzdem Unterlagen schriftlich unterschreiben muss? Mit dem Service hatte ich bisher nur wenig Kontakt gehabt. Dieser verlief aber in Ordnung.

Ich hatte bisher keine Probleme mit Cashboard oder dem Service. Die Idee ist in Ordnung, und die Zinsgarantie bis 10.000 € ist auch nett. Allerdings ist die Webseite dringend optimierungsbedürftig. Sie sollte für den Anleger transparenter und übersichtlicher werden. Ansonsten gibt es, zumindest von mir, zunächst keine größeren Investitionen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung von Cashboard

Ich habe mich im Dezember 2015 bei Cashboard angemeldet und ein Konto mit garantiertem Mindestzins eröffnet. Der Eröffnungsprozess war für meine Begriffe sehr einfach und bisher funktioniert alles auch wie gewünscht.

Die Webseite ist übersichtlich und relativ leicht zu bedienen. Man kann sein Portfolio online verfolgen und bisher wurde das Startguthaben und auch die versprochene Performance eingehalten. Die Voraussetzungen für die Garantien wurden mitgeteilt und zwischenzeitliche Risiken sind mir bewusst. Auszahlungen habe ich bisher noch keine vorgenommen.

Kontakt zum Kundenservice hatte ich via E-Mail. Ich habe nach dem Startguthaben gefragt und auch schnell eine zufriedenstellende und freundliche Antwort bekommen.

Bisher ist alles so wie gewünscht. Weiter so!

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung von Cashboard

Ich habe mein Konto bei Cashboard am 30.11.2015 online beantragt. Die Formulare empfand ich insgesamt als übersichtlich, jedoch wurden teilweise englische Fehlermeldungen angezeigt, obwohl das Formular selbst auf deutsch war. Ich habe mich für das Videoident-Verfahren entschieden und bekam einen Termin um 16 Uhr am gleichen Tag vorgeschlagen. Erst um 16:36 Uhr (also nach dem eigentlich vereinbarten Termin!) bekam ich eine E-Mail, dass die Identifikation nicht durchgeführt werden könne, man mir aber einen Alternativtermin am 03.12. vorschlagen könne. Am 03.12. klappte es dann auch und ich sprach über VideoChat mit einer Dame von Cashboard. Sie war an sich sehr nett, allerdings klappte die Verifikation meines Handys per TAN nicht, denn in der TAN, die ich per SMS bekam, standen nur chinesische Zeichen. Als es auch nach dem zweiten Versuch nicht klappte, gab sie auf und sagte mir die TAN einfach so durch - sicherlich nicht im Sinne des Erfinders.

Ich sollte dann noch Vertragsunterlagen unterschrieben zurückschicken, wobei man das entweder digital per Handy oder ganz altmodisch per Post machen konnte. Ich habe mich für den Postweg entschieden. Am 08.12. habe ich die Unterlagen unterschrieben zurückgeschickt und am 20.12. kam der Hinweis von Cashboard per E-Mail, dass ich nun mein gewünschtes Guthaben überweisen könne. Ich wollte dazu im Online-Bereich die IBAN raussuchen, fand dort aber nur ein Formular vor, in das ich noch einmal meine persönlichen Daten eingeben sollte. Ich war ein wenig darüber verwundert und kontaktierte daher den Kundenservice. Dort sagte man mir, dass das ein Fehler sei und ich mich noch einmal einloggen solle. Das tat ich dann auch und tatsächlich wurde mir die IBAN angezeigt. Im Übrigen teilte mir der Herr am Telefon mit, dass mein Konto am 17.12. final eröffnet wurde. Das empfinde ich als ganz schön lang, dafür dass ich am 08.12. die Unterlagen versandt hatte.

Es kamen dann reichlich Unterlagen und ich loggte mich immer wieder in meinen persönlichen Bereich bei Cashboard ein. Es tat sich allerdings nicht. Beim Einloggen wurde mir nur eine Art Überweisungsbogen mit der IBAN angezeigt. Erst am 12.01.2016 (!) konnte ich dann den Kontostand sehen und (theoretisch) ein Portfolio auswählen. In der Umsatzübersicht wurde mir zudem angezeigt, dass mein Betrag erst am 07.01.2016 gutgeschrieben wurde. Meine Überweisung hatte ich schon am 21.12. getätigt! Doch noch nicht genug: Das Geld war nun zwar auf dem Konto, aber eine Portfolioauswahl war effektiv nicht möglich, da der Button dazu ausgegraut war, mit dem Hinweis, dass ich erst mein Portfolio auswählen könne, wenn mein Startguthaben gutgeschrieben sei - sehr komisch!

Am 18.01.2016 konnte ich dann tatsächlich ein Portfolio auswählen. Ich entschied mich für das Modell "Ausgewogen" und war nach der Auswahl und dem darauffolgenden Kauf der Einzelprodukte ganz schön erschrocken über die große Anzahl an Anlageprodukten und -fonds. Zudem gab es zwar viele aufpolierte PDFs zum Download, aber nirgendwo wurde mir so richtig klar, welche Provisionen und Zinsen wo in welcher Höhe fließen würden. Zum Beispiel wurde bei der Crowdfunding-Plattform Exporo Geld angelegt. In welches Projekt das Geld geflossen ist, wurde jedoch nicht erwähnt. Zudem scheinen viele der Fonds noch aktiv verwaltete Fonds zu sein, die man aufgrund ihrer Kosten doch heute eigentlich eher meiden sollte. Generell hat mich die ganze Aufmachung mit den vielen Einzeleinträgen eher verwirrt. Der Ansatz widerspricht aus meiner Sicht dem Konzept einer einfachen und verständlichen Geldanlage.

Mich persönlich hat auch die recht aggressive Werbung von Cashboard genervt. Ständig kamen E-Mails rein mit Aufrufen zu Empfehlungsaktionen und Prämien hier und da. Der Service war bisher zwar gut, konnte aber jeweils an meinen Grundproblemen nicht viel ausrichten. Ich habe insgesamt 200 € eingezahlt und bin derzeit mit 4 € im Plus. Der viele Papierkram, die Unübersichtlichkeit und Intransparenz des Anlagekonzeptes sowie die vielen kleinen Problemchen der Plattform haben mich letztlich dazu bewogen, dass ich heute die Kündigung rausgeschickt habe. Aus meiner Sicht gibt es einfachere und transparentere Plattformen mit automatisiertem Portfolio. Der Garantiezins ist ja nett, aber wer weiß, wie viel dieser bei größeren Marktturbulenzen noch wert ist, denn alles hängt am Ende des Tages von der Bonität der Firma Cashboard ab.

Mein Fazit: Nette Spielerei mit Mangel an Transparenz und Übersichtlichkeit. Ich würde wenn, dann wohl eher zu einem RoboAdvisor mit günstigerem ETF-Ansatz gehen.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung von Cashboard

Vor ca. einem Jahr habe ich das Kapitalschutzkonto bei Cashboard abgeschlossen. Dabei handelt es sich um ein Depot bei der Augsburger Aktienbank, mit dem von Cashboard ausgewählte Fonds gekauft werden und bei dem eine Mindestverzinsung von 2 % garantiert wird. Weiterhin verspricht Cashboard, in einem gewissen Rahmen Verluste auszugleichen (Kapitalschutz).

Ich habe mich bewusst für Cashboard aufgrund des Kapitalschutzes und der garantierten Verzinsung entschieden. Ohne Kapitalschutz und Verzinsung hätte ich mich nicht für diese Fonds mit extrem hoher Total Expense Ratio (TER) und der Verwaltung durch Cashboard entschieden.

Die Zinsen wurden bisher auch pünktlich auf mein Girokonto überweisen. Da die gekauften Fonds eine hohe TER aufweisen und Anleihen-/Geldmarktfonds derzeit nicht wirklich eine Rendite abwerfen, ist mein Depot entsprechend im Minus. Der versprochene Ausgleich der Verluste wird mit immer unterschiedlichen Begründungen abgelehnt und darum auch die negative Bewertung.

Die Kontaktaufnahme meinerseits erfolgte per E-Mail. Die Ablehnung wurde damit begründet, dass ein Ausgleich ausschließlich a) bei automatischem Verkauf durch Cashboard oder b) nach Kündigung des Depots nach einer Haltefrist von einem Jahr erfolgen würde.

Die Abwicklung des Depots über die Augsburger Aktienbank verlief dagegen bisher reibungslos. Über deren Onlinebanking und auch durch den Onlinebereich bei Cashboard kann man sich über aktuelle Entwicklungen informieren, denn seitens Cashboard erfolgt meiner Erfahrung nach keine proaktive Information.

Ansonsten ist zu sagen, dass ich mir mehr Informationen vor Eröffnung des Depots zu den Fonds gewünscht hätte.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung von Cashboard

Ich habe im Dezember 2015 ein Konto bei Cashboard eröffnet, weil ich mal einen "Finanzroboter" testen wollte. Die Eröffnung lief bis zur Video-Identifizierung problemlos. Ich kannte es bisher von anderen Anbietern, dass ich den Vorgang komplett mit meinem Smartphone erledigen kann. Als ich starten wollte, klappte das aber nicht und ich nutzte am Ende Skype über mein Notebook. Dann folgten wilde Verrenkungen mit meinem Ausweis, aber am Ende klappte es dann doch noch. Bei anderen Anbietern war es bisher einfacher. Vielleicht sollte das verbessert werden.

Nach der Eröffnung, die für mein Gefühl normal lang dauerte, nämlich ca. eine Woche, erhielt ich die Zugangs- und Kontodaten. Auf das Konto überwies ich dann meinen Anlagebetrag und über die Webseite konnte ich eine Auswahl treffen, wie ich mein Geld anlegen will. Es gibt die Portfolios Sicherheit, Balance und Rendite mit entsprechenden Prozentsätzen. Ich habe Rendite gewählt und dann wurde ein von Cashboard festgelegtes Portfolio aus Aktien/ETF-Fonds über ebase gekauft. Ich habe nur einen überschaubaren Betrag eingesetzt und bin nach ca. 2 Monaten nun das erste Mal in der Gewinnzone. Das lag aber vor allem am Börsenumfeld.

Cashboard vereinnahmt 10 % des Gewinns auf den Höchststand des jeweiligen Jahres. Das ist aus Kundensicht natürlich etwas tricky, weil so das Jahreshoch als Maßstab gilt. Auf der anderen Seite sind die Transaktionen gebührenfrei und Cashboard verspricht eine Rendite von mindestens 2 % (falls das nicht erreicht wird, wird aufgestockt). Hier bin ich gespannt, ob das auch eingehalten wird.

Den Kundenservice habe ich noch nicht kontaktiert und kann von daher kein Urteil abgeben. Insgesamt bewerte ich Cashboard gerade noch positiv. Es ist z. B. nicht klar, nach welchen Kritierien die Portfolios zusammengestellt wurden. Man sieht zwar, was man kaufen kann/gekauft hat, aber man hat keine Möglichkeit nachzujustieren. Auch vermittelt die Webseite den Eindruck, als wenn es kein Risiko gäbe (u. a. durch die 2 %-Garantie), was natürlich nicht stimmen kann. Risikohinweise gibt es zwar schon, aber sie sind nicht so prominent.

Fazit für mich: Ich mache meine Fonds weiter selbst und verzichte auf "Finanzroboter".

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Neutrale Bewertung von Cashboard

Cashboard ist mir seit März 2015 ein Begriff, da das Unternehmen mit seinerzeit hohen Zinsen und Startgeld geworben hat. Es gab zu dieser Zeit wenig Erfahrungsberichte, jedoch machte die Website einen guten und transparenten Eindruck.

Der Antrag zur Kontoeröffnung ist, wie inzwischen fast überall üblich, sehr unkompliziert und schnell online erledigt. Man kann zwischen dem Post- und dem Videoident-Verfahren wählen. Ich nutzte das reguläre Postident-Verfahren und mein Antrag wurde nach etwa 1 - 2 Wochen bearbeitet. Dabei kann man beim Antrag den ersten Betrag für einen Bankeinzug angeben, welcher bei mir bei einer kleinen Summe lag, da ich mir Cashboard zunächst einmal näher ansehen wollte. Ich entschied mich für das risikoarme Portfolio.

Auffallend aufgeräumt und minimal ist die Website und das Kundenportal. Es zeigt mit 3 Charts sehr schnell die Lage des Kontos an (Gewinn, Mindestrendite und Portfolio). Unter Gewinn wird der absolute Betrag in ganzen Euros sowie relativ in Prozent angezeigt. Ansonsten findet man stets im Header der Website den Stand des Kontos, das Journal (Käufe, Verkäufe, Zinsen usw.) und den eigenen Namen (Einzahlen/Auszahlen, Portfolio wechseln, Mein Profil, Logout).

Ich hatte zu Beginn einige Fragen, die ich Cashboard per E-Mail mitteilte und welche auch innerhalb von jeweils 2 Tagen beantwortet wurden. Inzwischen ist Cashboard aber scheinbar ausgelastet, denn E-Mails wurden in letzter Zeit bei mir erst nach 3 - 4 Tagen beantwortet. Positiv ist, dass inzwischen ein Chat eingerichtet wurde, in dem ich immer zügig meine Antworten erhalten habe. Oft musste ich meine Fragen aber umformulieren und konkreter nachfragen. Der Kundenservice schrieb zu Beginn oft Standardphrasen, die wenig befriedigend waren. Sehr spezielle Fragen konnten nicht beantwortet werden und es blieb nichts anderes übrig, als eine E-Mail an höhere Positionen im Unternehmen zu schreiben.

Mein Konto läuft noch bei der Augsburger Aktienbank. Inzwischen nutzt Cashboard jedoch eine andere Bank, mit der laut Erfahrungsberichten anderer Anleger viele nicht so zufrieden sind. Auszahlungen und Kündigungen scheinen verzögert stattzufinden. Davon kann ich allerdings aufgrund des anderen für mich zuständigen Bank-Dienstleisters nichts berichten.

Sonst ist zu erwähnen, dass ich die halbjährlichen Kontogebühren der Augsburger Aktienbank von Cashboard per E-Mail ausgleichen lassen musste, da dies von Cashboard schleifen gelassen wurde. Cashboard erstattete regulär die anfallenden Kosten. Zudem erfolgten die Zinsgutschriften nicht in regelmäßigen Abständen, jedoch korrekt in Summe.

Mein Fazit: Mir scheint als hätte sich Cashboard etwas übernommen und würde zusätzlich an Personal sparen. Ich habe fortlaufend nach Erfahrungen zu Cashboard Ausschau gehalten und die Erfahrungen sind nur selten positiv. Ich sehe Cashboard als eine von vielen Geldanlagen, aber nicht als eine, in die ich mein gesamtes Erspartes investieren würde. Ich habe ein gemischtes Gefühl bei der Sache, aber sehe noch Potential, wenn an einigen Ecken und Kanten nachgebessert wird.

Alles in allem würde ich dort wieder ein Konto eröffnen. Am Rande: Das Portfolio hat im Zeitraum März 2015 bis März 2016 etwa 0,55 % eingefahren. Cashboard betreibt also keine Magie und scheint auch keine besseren Anlagestrategien zu haben.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung von Cashboard

Wir wurden von einem Freund auf das neue, scheinbar innovative Angebot zur Geldanlage bei Cashboard aufmerksam gemacht. Die Beantragung erfolgte Ende 2015 am PC und ging flott und umkompliziert. Danach folgte das obligatorische Postident. Nach ca. 10 Tagen konnten wir das Konto nutzen.

Wir haben zum Anfang nur Testbeträge in den jeweiligen Portfolios angelegt. Die Portfolio-Inhalte sind sehr verschieden ausstaffiert. Manche Produkte klingen durchaus exotisch. Die Funktionsweise und Risiken der Investments sind meiner Meinung nach gut beschrieben. Über die laufende Entwicklung wird man informiert.

Zu Testzwecken haben wir ein Portfolio auch wieder aufgelöst, um zu sehen ob auch die Rückübertragung gut klappt, was sie tat.

Die Optik des Onlinebankings finde ich angenehm, jedoch landet man bei einigen Links auf der Homepage im Nirvana. Dazu und zum Startbonus kontaktierten wir den Kundenservice. Die E-Mail-Antworten waren in Ordnung und kamen innerhalb von 2 - 3 Tagen.

Ein Langzeittest bezüglich der Rendite läuft noch. Insgesamt ist jedoch zu sagen, dass Cashboard als Option zum spekulativen Teil eines Portfolios für "Nichtselbermacher" sicher eine valide Alternative ist. Schön wäre es jedoch, wenn es nicht nur 3 Portfolio-Typen geben würde.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Neutrale Bewertung von Cashboard

Mit einem Depot bei Cashboard habe ich seit November 2015 ein ganz spezielles Finanzprodukt. Zwar suggeriert die Werbung, dass es sich hier um eine Art Tagesgeld handelt, aber im Grunde ist es ein stinknormales Depot für Wertpapiere (ETFs, Fonds) in Zusammenarbeit mit der Wertpapierplattform ebase.

Cashboard ist insofern sehr attraktiv, da hier ein recht gut gestreutes Wertpapierdepot für einen zusammengestellt wird, d. h. Cashboard verwaltet ein Depot entsprechend der eigenen Risikoneigung und kauft/verkauft Positionen für einen. Je nach Risikoaffinität kann man zwischen drei verschiedenen Depots mit unterschiedlicher Zielrendite wählen. Bei allen Depots werden 2 % Zinsen garantiert. Bei der risikoärmsten Variante (genannt Kapitalschutzdepot) wird im Fall eines Verlustes das eingezahlte Geld von Cashboard erstattet. In diesem Sinne ist Cashboard für mich sehr attraktiv, weil es das Risiko abfedert. Diese Garantien auf ein Wertpapierdepot, auch wenn es ein konservatives ist, sind meines Wissens nach einmalig am Markt.

Meine bisherigen Erfahrungen sind allerdings durchwachsen. Die Kontoeröffnung lief anfangs wie bei anderen Banken ab: online Antrag ausfüllen, ausdrucken und unterschrieben zur Post bringen und das Postident durchführen. Schon 3 Tage danach stand mir das Konto bereit. Wenige Tage später trafen auch die Zugangsdaten von ebase ein. Besonders ist hier, dass man zwei Vertragspartner und Konten hat. Bei Cashboard verwaltet man das Depot, bei ebase werden die Wertpapiere effektiv gekauft und hinterlegt.

Nach der Eröffnung überwies ich meinen gewünschten Betrag und investierte am 04. November. Bis zum 10. November wurden dann alle Wertpapiere bis auf eines gekauft. Das Letzte kam dann im Dezember hinzu.

Das Onlinebanking läuft auf Cashboard.de und wenn man möchte auch auf ebase.de. In beiden Accounts kann man seine Wertpapiere nachschlagen. Während ebase sehr konservativ aufgebaut ist und viele Optionen bietet, ist Cashboard hingegen weitaus moderner und einfacher im Aufbau. Es gibt weniger Menüs, mehr Grafiken, weniger Text und mehr einfache Erklärungen. Für einen weniger erfahrenen Anleger macht Cashboard daher vieles richtig.

Es gibt allerdings auch Nachteile im Cashboard-Onlinebanking. Erstens hinkt es gerne ein wenig hinterher und ist nicht so aktuell wie ebase. Ferner gingen einige Funktionen wie "Depot anpassen" erst nach 2,5 Monaten bei mir, da noch nicht alle Transaktionen aus der Depoterstellung abgeschlossen waren. Das erfuhr ich allerdings erst durch den Support selbst. Zudem fehlen detaillierte Anlage-Informationen. Die muss man sich mühsam selber zusammensuchen. Daher bevorzuge ich mittlerweile den ebase Account. Außerdem sind mir an verschiedenen Stellen Rechtschreibfehler auf der Website und im Onlinebanking aufgefallen. Das finde ich persönlich höchst unseriös für einen bankenähnlichen Anbieter wie Cashboard.

Ich hatte bereits zwei Kontake mit dem Kundenservice, einmal bzgl. nicht funktionierender Funktionen im Onlinebanking und einmal bzgl. eines benötigten SEPA-Mandats. In beiden Fällen wurde ich in weniger als 5 Minuten durchgestellt und die Mitarbeiter waren sehr freundlich. Im ersten Fall wurde mir auch mit einer Lösung weitergeholfen. Im zweiten Fall wurde mir leider eine falsche Information mitgeteilt, wie sich in späteren Kontakten mit einem anderen Mitarbeitern herausstellte.

Insgesamt ist das Produkt von Cashboard schwer zu verstehen und wird zudem in der Werbung eher als etwas anderes dargestellt (tages-/festgeldähnliches Konto). Ich finde das bedenklich, da hier gerade unerfahrene Anleger sicherlich die wesentliche Zielgruppe sind. Dementsprechend bin ich zwiegespalten bzgl. Cashboard. Ich werde das Depot aufgrund der attraktiven Garantien behalten, auch wenn ich nicht weiß, wie viel diese im Ernstfall wirklich wert sind.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung von Cashboard

Ich habe bei Cashboard im November 2015 ein kostenloses Konto eröffnet. Inzwischen habe ich um Stornierung gebeten. Leider bisher ohne finale Bestätigung. Die Online-Registrierung war ein großes Problem und hat Nerven gekostet. Grund hierfür war die zunächst gescheiterte Video-Identifizierung trotz schnellem Internet und Webcam. Hier sollten meiner Meinung nach die ID-Dienstleister bei ihrer Software nachbessern.

Letztlich hat die freundliche Mitarbeiterin aber gemeinsam mit mir nach einer Lösung gesucht und diese dann auch gefunden (Skype). Warum verwendet man nicht gleich von Anfang an Skype?

Alles in allem hat Cashboard meiner Meinung nach ein Problem damit, die sehr komplexen Zusammenhänge zwischen Fondsgesellschaft und der eigenen Vermittlertätigkeit entsprechend nachvollziehbar und vollständig auf der Homepage wiederzugeben. Das Risiko für den Anleger wird meiner Meinung nach als unrealistisch gering dargestellt. Dies gilt auch für den auf der Homepage beworbenen garantierten Mindestzins.

Die Mitarbeiter waren bei meinen Kontakten ausnahmslos freundlich und auffallend kompetent. Jedenfalls habe ich auf alle meiner Fragen eine aussagekräftige Antwort erhalten. Ich wurde ernst genommen und nicht abgewimmelt, sondern es wurde Klartext gesprochen. Allerdings wurde ich nach meiner Stornierung angerufen und nach meinen Beweggründen gefragt. Ich fühlte mich bedrängt und belästigt, sodass ich das Telefonat beendete. Auf meine Bedenken wurde leider nicht eingegangen und entgegengekommen ist man mir auch nicht. Ich hoffe, dass die Stornierung nun bald erfolgt.

Bezüglich der Erreichbarkeit verhält es sich leider wie bei fast allen Call-Centern. Man drückt Nummern-Tasten am Telefon und dann muss man sich gedulden.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung von Cashboard

Ich bin seit einem halben Jahr (Juli 2015) bei Cashboard und soweit zufrieden. Das Konto habe ich online eröffnet und mich bei der Post mittels Postident verifiziert. Anfangs war ich unsicher, weil das Unternehmen sehr jung ist und sich auch das Konzept vom klassischen Depot unterscheidet.

Es gibt drei Musterportfolios, in die man investieren und zwischen denen man wechseln kann. Alle drei bieten 2 % Zinsen auf die Anlage und eine zusätzliche Rendite je nach Wertentwicklung. Dabei fallen keine Depotgebühren oder Transaktionsgebühren an, sondern nur eine Gewinnbeteiligung. Cashboard behält 10 % der erzielten Gewinne ein.

Das Online-Depot ist für meine Begriffe sehr übersichtlich aufgebaut. Man sieht sein gewähltes Portfolio und die erzielte Rendite. Vorteile sind sicherlich die breite Streuung, ein Grundportfolio mit Kapitalschutz und geringe Festkosten. Als negativ empfinde ich hingegen den Mangel an Individualisierung und das Fehlen eines Stop-Loss, um mögliche Verluste zu begrenzen.

Mit dem Kundenservice hatte ich noch keinen Kontakt.

Cashboard richtet sich meiner Meinung nach vor allem an Menschen, die längerfristig investieren wollen, ohne aktiv handeln zu wollen. Trotzdem muss man das Depot denke ich im Auge behalten und abwarten, wie sich das Ganze entwickelt.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Neutrale Bewertung von Cashboard

Ich habe von dem Finanzprodukt Cashboard erst kürzlich durch eine Promotion gehört. Aufgrund der neuen Investoren (ProSieben-Sat1 Mediagruppe) und da das Depot bei eBase (Tochter der Commerzbank) geführt wird, habe ich mich dazu entschlossen, dieses neue Finanzprodukt auszuprobieren.

Mein Investitionsvolumen liegt zum Testen erst einmal im überschaubaren Rahmen. Die reine Online-Kontoeröffnung des Depots bei Cashboard ging schnell und einfach. Leider dauerte es dann aber über 2 Wochen, bis ich mein Geld anlegen konnte. Zuerst mussten die Formulare per Postident abgeschickt werden. Erst dann konnte ich das Geld auf das eBase-Depot überweisen. Anschließend konnte ich das Geld bei Cashboard im Webinterface sehen, aber es verging noch einmal eine Woche, bis ich das Geld final investieren konnte.

Es gibt 3 Anlagemöglichkeiten, die sich im Risiko und somit auch in den Renditezielen unterscheiden. Die Zusammenstellung des Depots hängt somit von der Risikofreudigkeit ab und besteht aus folgenden Optionen: Aktien, Anleihen, Cash, Geldmarkt, Immobilien, Managed Trading, Mischfonds und Privatkredite. Die einzelnen Anteile in seinem Depot kann man im Journal in seinem Cashboard-Login-Bereich nachsehen.

Zum Support hatte ich noch keinen Kontakt.

Fazit: Inwiefern ich das System beurteile, kann ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschließend sagen. Zurzeit ist mein Depot noch im Minus, aber es gibt ja einen garantierten Zins von 2 % p. a., sodass ich noch ganz entspannt bin. Ich werde in den nächsten Monaten vergleichen, wie sich dieses Finanzprodukt gegenüber meinen anderen schlägt und dann werde ich abwägen, ob eine höhere Investition in ein computergesteuertes Depot mir einen Mehrwert bringt oder nicht.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Neutrale Bewertung von Cashboard

Ich habe mich erst vor Kurzem für Cashboard entschieden. Ich habe mir die Unterlagen per Post zusenden lassen und dann das Postident bei der Deutschen Post durchgeführt.

Bei Cashboard gibt es verschiedene Anlageformen. Ich habe mich für das Portfolio "Kapitalschutz" entschieden, da Cashboard selbst damit wirbt, dass man 100 % seiner Anlage zurückerhält und dazu noch Zinsen in Höhe von 2 % p. a. bekommt.

Ich fand es etwas befremdlich, bei den Unterlagen verschiedene Banken, die mit Cashboard zu tun haben, zu sehen. Cashboard selbst ist wohl auch gar nicht die Anlagebank, sondern die Einlage wird von einer anderen Bank im Auftrag von Cashboard verwaltet.

Das was ich bisher an Gewinn erhalten habe, ist in meiner Onlineübersicht zu sehen. Auszahlen lassen habe ich mir noch nichts, sodass ich hierzu aktuell keine Erfahrung habe.

Mit dem Service hatte ich bereits Kontakt aufgenommen, da bei mir ein Softwarefehler auftrat. Mir wurde auf einmal eine viel zu hohe Anlagesumme in der Übersicht angezeigt. Zudem war meine Onlineübersicht zeitweise nicht erreichbar. Das alles scheint Cashboard aber mittlerweile im Griff zu haben.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung von Cashboard

Ich bin seit mehreren Monaten Kunde bei Cashbord und somit auch ebase. Der Vorteil von Cashboard ist die breite Streuung (Anleihen, Aktien, Fonds und Immobilien) und das schon bei geringen Investitionen. Dabei gibt es drei Portfolios: Kapitalschutz (Zielrendite 3 %), Ausgewogen (Zielrendite 5 %) und Rendite (Zielrendite 7 %). Alle drei Portfolios bieten mindestens eine Verzinsung von 2 %.

Eine weitere Besonderheit ist der Kapitalschutz beim gleichnamigen Portfolio. Dieser bietet also garantiert mindestens 2 % Rendite. Bei den beiden anderen Portfolios (Ausgewogen und Rendite) gibt es auch eine Verzinsung von 2 %, jedoch können Verluste entstehen, sollten die Kursverluste höher als die Mindestverzinsung sein.

Cashboard ist zunächst einmal kostenlos. Es gibt keine klassischen Provisionen oder Gebühren auf Order, sondern Cashboard behält 10 % der Gewinne ein.

Als sehr umständlich empfand ich die doppelte Depoteröffnung. Ich hatte mich für das Video-Ident-Verfahren entschieden und bis zur Eröffnung und Nutzung verging eine recht lange Zeit. Das Depot liegt eigentlich bei der Comdirect-Tochter ebase. Cashboard ist letztlich nur eine Art vereinfachte Schnittstelle zu dem Depot. Das hat den Vorteil, dass man mit dem Depot nicht von Cashboard abhängig ist, sollte das Unternehmen einmal pleite gehen. Andererseits ist das Ganze durch die zwei "Depots" etwas unübersichtlicher. Das betrifft aber eigentlich nur die Eröffnung.

Das Banking findet über die Cashboard-Webseite statt und ist sehr übersichtlich, was aber auch mit dem Konzept und dem Funktionsumfang zu tun hat. Man kann keine Einzelwerte abfragen oder kaufen und auch keine Limits setzen. Es gibt nur die drei oben genannten Portfolios als Gesamtpaket.

Die Startseite zeigt in sehr großer Schrift das aktuelle Portfolio, die erzielten Gewinne sowie einen Indikator, der das Depot zwischen "Entspannt" und "Achtung" bewertet. Darüber hinaus gibt es wenig Handlungsmöglichkeiten. Man kann sein Portfolio aufstocken, wechseln und auszahlen lassen oder sich die Aufteilung und Gewinne des Depots anzeigen lassen.

Ich bin bisher grundsätzlich zufrieden. Es fallen keine festen Kosten an, sondern nur eine Gebühr auf erzielte Gewinne. Der geringe Funktionsumfang ist wohl hauptsächlich dem Konzept geschuldet. Wer ein Depot sucht, in dem er in Echtzeit beliebige Aktien handeln kann, ist hier definitiv falsch. Da das Portal noch nicht lange auf dem Markt ist, ist immer eine gewisse Skepsis ratsam.

Ich habe mich im Übrigen für das Portfolio "Kapitalschutz" entschieden und nur einen kleinen Betrag mit einem Anlagehorizont von 1 bis 2 Jahren angelegt, und dies auch nicht als Alternative zum klassischen Depot, sondern eher als Alternative zum Festgeld.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Positive Bewertung von Cashboard

Cashboard ist noch recht neu auf dem Finanzmarkt und unterscheidet sich ein wenig von normalen Tagesgeldkonten, weshalb ich mich auch näher mit dem Anbieter beschäftigt habe. Das Versprechen war, dass man mindestens 2 % Zinsen bekommen würde und da dies momentan mehr ist, als man woanders bekommt, habe ich es mit einer niedrigen Summe ausprobiert, wenn auch nicht direkt mit vollster Überzeugung.

Die Eröffnung funktionierte sehr einfach. Es werden zwei Verfahren (Postident und Videoident) zur Identifizierung angeboten. In meinen Augen ein Nachteil ist die Eröffnung eines Depots über eBase. Es wäre schön, alles bei einem Anbieter zu haben und nicht extra ein separates Konto eröffnen zu müssen. Hat man all das erledigt, wählt man aus drei Risikostufen. Je höher das Risiko, das man bereit ist einzugehen, um so höher auch die potentiellen Renditen und der mögliche Gewinn (oder eben auch Verlust). Ich habe mich für die sichere Anlage zu 2 % entschieden.

Nach der Eröffnung und der ersten Einzahlung gab es allerdings Probleme mit der Anzeige in meinem Account. Mehrere sehr freundliche Telefonate konnten daran zwar erstmal nichts ändern. Trotzdem konnte ich jederzeit nachvollziehen, dass alles positiv verläuft, auch wenn mein Account mir keine Informationen übermitteln konnte. Mittlerweile läuft alles transparent und nachvollziehbar und ich mache mir keine Sorgen mehr, dass hier etwas schiefgehen könnte. Im Gegenteil, ich kann mir durchaus vorstellen, dies komplett als Alternative zu meinem Tagesgeld zu nutzen, allerdings niemals mit höherer Risikostufe.

Fazit: Wer offen für Alternativen (mit oder ohne Risiko) zum Tagesgeld ist, kann hier durchaus etwas mehr Zinsen als üblich bekommen. Im Gegensatz zu Tagesgeldkonten wird die Eröffnung des eBase-Kontos allerdings bei der Schufa vermerkt, was viele abschrecken könnte. Die Oberfläche des Online-Accounts ist übersichtlich und transparent und der Kundenservice war bisher per E-Mail, Chat und auch telefonisch jederzeit sehr gut erreichbar.

Anlagemöglichkeiten im Vergleich:
Negative Bewertung von Cashboard

Ich bin nun schon seit über einem Jahr bei Cashboard (seit November 2014) und habe dem damals jungen Portal seitdem zuweilen beim Wachsen "zugesehen". Mich hatte einerseits das Konzept mit 2 % Garantiezinsen und je nach Portfolioentwicklung eine zusätzliche Rendite bei reiner Erfolgsbeteiligung für Cashboard interessiert. Andererseits wollte ich zudem einen kleinen Teil meines Geldes ("Spielgeld") zur Streuung in eine automatisierte und diversifizierte Anlagemöglichkeit stecken.

Der Anmeldeprozess lief damals relativ normal ab. Genaue Details kann ich leider nicht mehr liefern, da das schon länger her ist. Ich weiß aber noch, dass ich etwas überrascht war, dass ich nach der reinen Cashboard-Anmeldung noch bei Augsburger Aktienbank ein Konto plus Depot eröffnen musste. So richtig "vorgewarnt" darüber und den damit längeren Anmeldezeitraum wurde man auf der Webseite vorher nicht. Oder ich habe die Information nicht gefunden. Die Augsburger Aktienbank war damals die Partnerbank von Cashboard. Mittlerweile ist das der Cashboard-Webseite zufolge die ebase. Wenn das tatsächlich der Fall sein sollte, hätte ich mir hier gewünscht, proaktiv zumindest darüber informiert zu werden. Und ob das für mich als "alten Hasen", der weiterhin bei der Augsbuger Aktienbank belassen wird, etwas bedeutet und wenn ja, was.

Was den Kernprozess betrifft (Geldanlage, Verzinsung, entsprechende Überweisungen usw.), gab es bei mir bisher keine Probleme. Meine Zinsen werden mir pünktlich und korrekt aufs Konto überwiesen. Das Depot lasse ich sinngemäß automatisch verwalten und schaue nur ab und zu (1 Mal im Quartal) aus Interesse rein, wie sich dieses entwickelt. Die Art und die Entwicklung der einzelnen Positionen sowie das Trading (Käufe und Verkäufe in den einzelnen aktiv verwalteten Positionen) werden einigermaßen nachvollziehbar angezeigt. Ich sehe, was wann zu welchem Preis gekauft wurde und wo positive oder negative Ergebnisse erzielt wurden. Auch die Verwaltung meines Nutzerkontos ist bei Cashboard aus meiner Sicht ok, aber nicht begeisternd.

Was mich ziemlich stört, ist die sehr unübersichtliche Webseite der Plattform. In meinen Augen haben die Leute von Cashboard mittlerweile selbst den Überblick verloren, was wo in welcher Form dasteht. Es existiert kein echtes Navigationsmenü. Es fehlen zuweilen "erläuternde Informationen", wo welche sein sollten (diese Sternchen, die manchmal am Ende eines Satzes stehen und wo man normalerweise unterhalb des Textes die entsprechenden Hinweise findet, der hier aber fehlt). Das war schon zu meinem Einstieg damals so. Seitdem hat der Bekanntsheitsgrad von Cashboard ziemlich zugenommen und damit auch der Inhalt sowie (leider) die Komplexität der Webseite. Hier sollte meiner Meinung nach noch einiges nachgebessert werden.

Zudem tritt bei mir das Problem auf, dass ich seit einigen Wochen weder Einzahlungen und Auszahlungen im Depot tätigen noch das Portfolio wechseln kann. Der Grund ist, dass mir immer eine Fehlermeldung angezeigt wird, dass ich bereits eine Transaktion beauftragt hätte und abwarten müsste, bis diese erledigt wurde. Das kann ich ja vom Prinzip her noch nachvollziehen, damit keine Verwirrung entsteht bei vielen Aufträgen hintereinander. Allerdings kann ich mich weder daran erinnern, überhaupt eine solche Transaktion beauftragt zu haben, noch verstehe ich, warum diese Meldung dann seit Wochen angezeigt wird. Ich habe auch bisher von Cashboard keine Nachricht o. ä. erhalten, wo man mir im Sinne eines guten Kundenservices, wie ich es erwarten würde, proaktiv den Grund für diese Meldung und ggf. Verzögerung erklärt hat. Hier kommt Cashboard lediglich zugute, dass ich derzeit ohnehin keine Zahlungen oder Portfoliowechsel vollziehen will. Aber wenn ich (möglichst schnell) wollte, hätte ich jetzt ein Problem.

Auch wurde mir von Cashboard vor Nutzung deren Angebots nicht deutlich gemacht, welcher Verwaltungsaufwand hinterher doch noch im Alltag auf einen zukommt. Das gilt insbesondere für die alte Partnerbank Augsburger Aktienbank, bei der ich ja noch bin. Dort muss ich zwingend jede neue Nachricht im Online-Postfach innerhalb von 28 Tagen gelesen haben, sonst würde mir das (mit entsprechender Gebühr) automatisch per realer Post zugeschickt. Das nervt mich sehr und ich empfinde das als regelmäßiger Versuch, mir immer wieder Gebühren unterzuschieben. Das kann in meinen Augen nicht im Sinne von Cashboard sein, wenn denen etwas an ihren Kunden liegt.

Ebenfalls altmodisch finde ich, dass ich zahlreiche Standardanweisungen wie etwa Änderungen für Freistellungsaufträge per teurer Post machen muss. Heutzutage erwarte ich, solche einfachen und unkomplizierten bequem vom meinem Online-Nutzerkonto aus erledigen zu können, wie bei vielen anderen Banken auch.

Den Kundenservice habe ich aber bisher noch nicht kontaktiert. Es gibt anscheinend drei Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme: telefonisch sowie innerhalb des eigenen Cashboard-Nutzerkontos per Chat sowie E-Mail bei Nichterreichbarkeit des Chats.

Alles in allem halte ich Cashboard bisher für unterdurchschnittlich. Deshalb eine negative Bewertung von mir. Der eigentliche Geldanlageprozess ist in meinen Augen einigermaßen übersichtlich und nachvollziehbar gestaltet. Das ganze Drumherum (Webseitengestaltung mit teilweise Informations-"Overflow" sowie oben ausgeführte Negativpunkte) ist für mich allerdings noch stark verbesserungswürdig. Nach einem Jahr mit einem Budget im einstelligen mittleren Millionenbereich (siehe Pressemeldung bzgl. der 4 Mio. € von ProSiebenSat1) erwarte ich hier deutlich mehr.

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