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Testbericht
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DenizBank Test & Bewertung

Letztes Update am 31.07.2015 von David Stahmann | Testergebnis:  Bewertung: 3 von 5 Punkten

Zusammenfassung & Bewertung

Die österreichische DenizBank ist in Deutschland vor allem mit ihrem Tagesgeldkonto und dem Festgeld unterwegs. Dabei fragen sich nicht nur aufgrund des eher unbekannten Namens viele, wie sicher und seriös die Bank eigentlich wirklich ist. Welche Risiken bestehen und wird man letztlich ausreichend für diese Risiken entschädigt? Im folgenden Testbericht zur DenizBank finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen. Hier bereits die wichtigsten Erkenntnisse aus unserem Test:

Positiver AspektKonservatives Geschäftsmodell mit klassischem Spar- und Kreditgeschäft
Positiver AspektSeit Jahren kontinuierlich steigende Gewinne
Positiver AspektSolide Eigenkapitalquote mit steigendem Trend
Positiver AspektSehr gutes Länderrating Österreichs und darauf basierend mögliche Unterstützung des Einlagensicherungsfonds
Neutraler AspektEinfluss Russlands über den Hauptanteilseigner Sberbank
Negativer AspektGeringe liquide Mittel des österreichischen Einlagensicherungsfonds
Negativer AspektMögliche Unsicherheiten durch die Ukraine-Krise und Entwicklungen in der Türkei
Negativer AspektEher enttäuschendes Rating der Mutterbank in der Türkei

Gesamtbewertung der DenizBank:

Alles in allem bewerten wir die Wiener DenizBank AG mit 3 von 5 Punkten. Die Abzüge resultieren vor allem aus dem etwas enttäuschenden Rating der türkischen Mutter, der (wenn auch indirekten) Verbindung zur russischen Sberbank, der noch teilweise unklaren Ausgestaltung des österreichischen Einlagensicherungssystems sowie einem aktuell recht leeren Entschädigungsfonds, der selbst bei dem anvisierten Volumen von 1,5 Milliarden EUR vermutlich nicht allein in der Lage wäre, eine Pleite der Denizbank (Wien) AG zu stemmen. Und trotz aller Relativierung verbleibt ein gewisses Restrisiko hinsichtlich der Ukraine-Krise, insbesondere solange die russische Wirtschaft unter den Sanktionen ächzt und die russische Eigentümerin Sberbank mit entsprechenden Problemen zu kämpfen hat.

In unseren Augen überwiegen am Ende aberdie positiven Aspekte. So macht die DenizBank auf uns den Eindruck einer eher konservativen Bank mit klassischem Spar- und Kreditgeschäft. Zudem weist sie seit fast 10 Jahren kontinuierlich steigende Gewinne aus. Auch bei anderen finanziellen Kennzahlen steht sie gut (Eigenkapitalquote) bis zumindest durchschnittlich (Cash-Quote) da. Die Zugehörigkeit zur österreichischen Einlagensicherung mit der Absicherung bis 100.000 EUR nach EU-Richtlinie ist grundsätzlich ebenfalls positiv zu bewerten, zumal Österreich vom Länderrating her noch immer eine sehr gute Bonität genießt. Ob Österreich im Ernstfall aber tatsächlich einspringen würde, kann trotz der bisherigen Staatsgarantie letztendlich nicht garantiert werden, auch wenn aktuelle Äußerungen in dieser Richtung zu vernehmen sind.

Die DenizBank (Wien) AG für sich allein betrachtet gibt uns letztlich kaum ein Argument gegen eine Anlage bei ihr. Was uns eher an ihr stört, ist das Umfeld, in dem die Bank agieren muss, und die damit verbundenen Unsicherheiten. Bleiben Sie daher stets unterhalb der Grenze von 100.000 EUR für einen gesetzlichen Entschädigungsanspruch und verteilen Sie Ihr Geld zudem auf mehrere Institute und ggf. Länder. Dann sollte eine Beimischung der DenizBank zu Ihrem Portfolio unserer Meinung nach einem ruhigen Schlaf Ihrerseits nicht entgegenstehen.

Wer ist die DenizBank?

Die DenizBank (Wien) AG als eigenständige Tochtergesellschaft der türkischen DenizBank A. S. betreibt Zweigniederlassungen in Deutschland und agiert hierzulande unter dem schlichten Namen „DenizBank“. Die türkische Muttergesellschaft gehört seit dem 28. September 2012 zu 99,85 % der russischen Sberbank und wurde damals für knapp 3 Milliarden EUR erworben. Die Übernahme beinhaltete sowohl die russischen als auch österreichischen Aktivitäten der DenizBank, weshalb auch das deutsche Geschäft der Wiener DenizBank mit übernommen wurde. Zuvor gehörte diese seit 2006 zu etwa 99,8 % der belgisch-französischen Dexia Gruppe, welche im Zuge der Finanzkrise im Jahre 2008 durch den belgischen, luxemburgischen und französischen Staat gestützt werden musste.

Die DenizBank (Wien) AG beschäftigt inkl. ihrer deutschen Zweigniederlassungen ca. 420 Mitarbeiter und betreibt neben 26 Filialen in Österreich auch 16 Standorte in Deutschland. Nach eigener Aussage betreut sie über 170.000 Kunden und verwaltet Spareinlagen in Höhe von etwa 2,1 Milliarden EUR (siehe Jahresabschluss 2014). Die online vertriebenen Sparprodukte (u. a. Tages- und Festgeld) bilden einen zentralen Geschäftsschwerpunkt der DenizBank. Bei Firmenkunden ist man vor allem im Bereich der Handelsfinanzierung für Im- und Exporteure aktiv.

Insgesamt erweckt die DenizBank nach außen hin den Eindruck eines bodenständigen Finanzinstituts mit klassischem Einlagen- und Kreditgeschäft, ohne das sonst häufig anzutreffende und in Verruf geratene Investmentbanking. Nach Aussage des Vorstandsvorsitzenden der DenizBank ist das Institut gleichzeitig aber Vorreiter im Onlinebanking und gibt sich sich mit “Facebook-Banking” (Türkei) und Video-Chat (Österreich) bewusst innovativ. Wie sinnvoll derartige Innovationen letztlich sind, sei einmal dahingestellt. Es zeigt aber, dass man zumindest bemüht ist, sich nicht auf alten Technologien und Lorbeeren auszuruhen.

Insgesamt können wir im Zusammenhang mit der DenizBank keine besonders auffälligen oder kritischen Aspekte entdecken. Auch in den Medien tauchten bisher weder das österreichische noch das türkische Institut negativ auf, sodass wir an dieser Stelle einen generell guten ersten Eindruck haben. Wir würden aber den Namen „Kritische Anleger“ nicht tragen, wenn wir nicht im nächsten Schritt tiefer einsteigen und die DenizBank einer umfassenden Analyse ihres „Gesundheitszustandes“ unterziehen würden.

Rating & Bonität der DenizBank

Eine erste Einschätzung der Bonität eines Finanzinstituts liefert das Rating, das die Bank von den großen Ratingagenturen wie z. B. Moody‘s erhält. Leider existiert kein separates Rating für die österreichische DenizBank AG, sodass wir für unsere erste Bewertung auf die Ratings von Moody’s und Fitch für den gesamten (türkischstämmigen) DenizBank-Konzern zugreifen. Dieser wird von beiden Ratingagenturen in den „leicht spekulativen“ Bereich eingestuft (Ba2 von Moody’s bzw. BB+ von Fitch) und hinterlässt damit ein eher ernüchterndes Bild.

Als Hauptgrund für diese unterdurchschnittliche Bewertung gilt die derzeit geringe Wahrscheinlichkeit, dass die russische Sberbank als Hauptanteilseigner im Notfall finanzielle Unterstützung leisten kann, da diese aufgrund der Sanktionen mit eigenen Problemen zu kämpfen haben dürfte. Zudem besitze die DenizBank A. S. vergleichsweise wenig Kernkapital und müsse aktuell mit sinkenden Erträgen und Ertragsmöglichkeiten rechnen, vor allem im türkischen und osteuropäischen Hauptmarkt. Wir weisen an dieser Stelle allerdings darauf hin, dass die eigenständige DenizBank (Wien) AG immer etwas losgelöst vom Rating der Mutter betrachtet werden sollte. Daher schauen wir uns das Wiener Institut im nächsten Schritt einmal separat an, insbesondere was die Geschäftsentwicklung und bilanziellen Ergebnisse betrifft.

Gewinn/Verlust der DenizBank zwischen 2006 und 2014

Eigenkapitalquote der DenizBank zwischen 2006 und 2014

Cash-Quote (Barreserve) der DenizBank zwischen 2006 und 2014

Bei einem Blick auf die finanziellen Kennzahlen der DenizBank (Wien) AG erhalten wir ein deutlich positiveres Bild. Besonders die Entwicklung des Gewinns beeindruckt, da das Institut in den letzten knapp 10 Jahren einen kontinuierlich steigenden Gewinn vorweisen konnte. Lediglich 2009 sank der Gewinn auf dem Höhepunkt der Finanzkrise im Vergleich zum Vorjahr, aber auch hier nur minimal. Schon 2010 konnte man wieder einen um ca. 50 % gestiegenen Gewinn ausweisen. Seit der russischen Übernahme im Jahr 2012 ist der Gewinn sogar erheblich rasanter gestiegen als in den Jahren davor. Ob das einem „Sberbank-Effekt” geschuldet ist (siehe zweimalige Kapitalerhöhung in 2013) oder mit den günstigen Refinanzierungsmöglichkeiten über deutsche Sparer zu tun hat, lässt sich von außen nur schwer einschätzen. Fest steht allerdings, dass sich das Geschäft der Wiener DenizBank in den letzten Jahren überraschend positiv entwickelt hat.

Auch mit der Eigenkapitalquote, dem Verhältnis von Eigenkapital zum gesamten Kapital, können wir durchaus zufrieden sein. Ausgehend von einem Wert um 6 % in 2006 wurde die Quote nach und nach auf heute 9 % ausgebaut. Damit steht die Wiener DenizBank deutlich besser da als etwa die Deutsche Bank mit einer aktuellen Quote von 4 % (siehe Geschäftsbericht 2014).

Vergleichsweise schlechter sieht das Institut dafür bei der Kernkapitalquote aus, dem „Risikopuffer“ von Banken für schlechte Zeiten. Hier wartet die DenizBank mit einem relativ konstanten Wert um die 11-12 % auf. Andere Banken wie z. B. die ING-DiBa weisen mit 16,7 % (2013) und 15,8 % (2014) noch etwas bessere Kernkapitalquoten aus. Der Fairness halber sollte an dieser Stelle aber erwähnt werden, dass diese Zahlen nur bedingt miteinander vergleichbar sind, da je nach Bank u. U. unterschiedliche Bilanzierungsstandards genutzt werden. Weiterhin können wir nur die Zahlen bis einschließlich 2011 nutzen, da in früheren Geschäftsberichten der DenizBank eine andere Kennzahl genutzt wurde.

Bei der Cash-Quote, die den Anteil kurzfristig nutzbarer Barreserven im Verhältnis zu den gesamten Einlagen der Kunden einer Bank beschreibt, konnten wir keine Auffälligkeiten entdecken. Die Quote bewegt sich seit 2006 in einer Bandbreite zwischen 1,09 %und 3,74 % und damit (auf gehobenem Niveau) in einem für Banken (leider) durchaus üblichen Rahmen.

DenizBank Einlagensicherung

Die Kundeneinlagen bei der österreichischen DenizBank sowie ihrer in Deutschland ansässigen Zweigstellen unterliegen der gesetzlichen österreichischen Einlagensicherung, sodass in Übereinstimmung mit den EU-Vorgaben pro Kunde bis zu 100.000 EUR abgesichert sind. Die Ausgestaltung des nationalen Einlagensicherungssystems Österreichs sah in der Vergangenheit etwas anders aus als man es z. B. aus Deutschland kennt. So gab es keinen Einlagensicherungsfonds mit einem permanenten Kapitalstock für Notfälle, sondern vielmehr eine Art Haftungsgemeinschaft aus verschiedenen Banken und Sicherungseinrichtungen, die die benötigten Entschädigungsgelder im Falle des Falles aufbrachten und ggf. auch Kredite am Kapitalmarkt aufnahmen. Zudem gab der österreichische Staat eine Garantie für Beträge zwischen 50.000 EUR und 100.000 EUR ab.

Dieser Sonderweg musste aufgrund einer im Jahr 2014 verabschiedeten EU-Richtlinie zur Harmonisierung der nationalen Einlagensicherungssysteme aufgegeben werden, sodass auch Österreich zukünftig einen unabhängigen Einlagensicherungsfonds aufbauen und betreiben wird, in den die Banken vorsorglich einzahlen müssen. Im Zuge dessen wird mit großer Wahrscheinlichkeit auch die bisherige Staatsgarantie wegfallen, was einerseits eine Entlastung des Steuerzahlers mit sich bringt, potentiell aber auch etwas mehr Risiko für Anleger. Unsere ausführliche Einschätzung zur Umstellung des Einlagensicherungssystems in Österreich finden Sie unter folgendem Link.

Welchen Einfluss hat diese Entwicklung nun auf die Sicherheit der Wiener DenizBank? Laut eigenen Angaben verwaltet sie derzeit Spareinlagen von ca. 2,1 Milliarden EUR. Problematisch dürfte an dieser Stelle sein, dass der österreichische Einlagensicherungsfonds noch im Aufbau begriffen ist und daher im Moment praktisch leer sein dürfte. Der derzeitige Plan sieht vor, dass die österreichischen Finanzinstitute den Fonds bis 2024 mit 1,5 Milliarden EUR füllen sollen. Das entspricht gerade einmal ca. 0,8 % aller österreichischen Spareinlagen. Was bis 2024 bei einer eintretenden Bankenpleite geschehen soll, ist zudem noch unklar. Für eine theoretische Insolvenz der DenizBank zumindest dürfte auch ein vollständig gefüllter Fonds nicht ausreichen. Der österreichische Staat will sich allerdings anscheinend die Möglichkeit offen halten, im Ernstfall nach wie vor Unterstützung leisten zu können. Zudem gibt es für den Einlagensicherungsfonds im Notfall auch die Option, Kredite am Finanzmarkt aufzunehmen.

Eine andere Frage ist allerdings, ob der österreichische Staat außer seinem guten Willen auch den finanziellen Spielraum und die Bonität für mögliche Rettungsaktionen besitzt. Hier spielt Österreich in etwa derselben Liga wie Deutschland. Von zwei der drei großen Ratingagenturen erhält Österreich die zweitbeste Note (AA+ mit stabilem Ausblick), wohingegen Moody’s sogar weiterhin die Bestnote Aaa mit ebenfalls stabilem Ausblick vergibt. Diese Bewertungen werden aus unserer Sicht allerdings durch die recht hohe Staatsverschuldung Österreichs getrübt, die mit 84,5 % des Bruttosozialprodukts etwas höher als in Deutschland ist (74,7 %, Stand Juli 2014). Dennoch dürfte der österreichische Staat neben einem hohen Interesse auch die Möglichkeiten haben, im Fall einer Pleite der DenizBank dem Einlagensicherungsfonds unter die Arme zu greifen. Eine Pflicht dazu besteht für ihn allerdings nicht (mehr). Sich bei seiner Anlageentscheidung ausschließlich auf die österreichische Einlagensicherung zu verlassen, halten wir generell für keine gute Anlagestrategie. Aspekte wie die oben besprochenen Finanzkennzahlen sollten bei Ihrer Anlageentscheidung eine mindestens ebenso große Rolle spielen wie die Finanzstärke der Einlagensicherung.

Einfluss der Ukraine-Krise

Da die Wiener DenizBank über ihre türkische Mutter zur russischen Sberbank gehört (die sich wiederum mehrheitlich im Besitz der russischen Zentralbank befindet), erreichen uns aufgrund der EU-Sanktionen gegen Russland immer wieder besorgte Leserfragen. Denn die DenizBank dürfte, ähnlich wie die österreichischen Ableger der VTB und Sberbank, in den vergangenen Jahren aufgrund ihrer hohen Zinsen für Tages- und Festgelder einen ebenso hohen Zulauf an deutschen Kunden gehabt haben.

Aus unserer Sicht sprechen allerdings mehrere Punkte dafür, dass hier eine klare Trennung zwischen den russischen Müttern und ihren österreichischen Tochtergesellschaften erfolgen sollte. So ist die DenizBank (Wien) AG eine formal eigenständige Bank mit Sitz in Österreich und befindet sich unter der Aufsicht der österreichischen Finanzmarktbehörde. Zudem sind im Fall der DenizBank sowohl die türkische Muttergesellschaft als auch die DenizBank (Wien) AG von den Sanktionen ausgenommen, da Russland nicht zu ihrem Kerngeschäft gehört. Nach österreichischen Finanzmarktregularien ist ein direkter Eingriff ausländischer Eigentümer in den Geschäftsbetrieb nicht möglich, was auch die Stiftung Warentest in ihrer Einschätzung betont. Wie viel derartige Regularien und Beteuerungen in der Praxis allerdings wert sind, ist nur schwer einzuschätzen.

Im direkten Vergleich mit den österreichischen VTB- und Sberbank-Ablegern sehen wir im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise bei der Wiener DenizBank das geringste Risiko für deutsche Sparer. Die weitere Entwicklung des Konfliktes sollte aber dennoch beobachtet werden. Wovon wir abraten, ist das Verfolgen von teilweise recht reißerischen Medienberichten über neue Geschehnisse in diesem Zusammenhang. Da werden die VTB, Sberbank und DenizBank inklusive ihrer österreichischen Töchter zuweilen in Rundumschlägen pauschal niedergemacht, ohne sich im Rahmen einer differenzierten Betrachtung mit den harten Fakten und Zusammenhängen zu beschäftigen. Zum Vergleich: Die im deutschen Markt aktive Amsterdam Trade Bank gehört seit 2001 ebenfalls zu einer russischen Bankengruppe (Alfa Group). Als Problemfall taucht sie aber kaum auf, und wenn doch, dann stellt sich heraus, dass in diesem Fall ohnehin die niederländische Einlagensicherung zuständig ist und beide Banken nicht von den Sanktionen betroffen sind.

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