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Fidor Bank Erfahrungsbericht #6von tanski

Negative Bewertung der Fidor Bank

Ich habe bei der Fidor Bank seit 3 Jahren ein Festgeldkonto (Fidor Sparbrief). Die Eröffnung erfolgte damals online und per Postident. Im gleichen Zuge wurde ein Fidor Smart-Girokonto eröffnet, auf welches der Betrag samt Zinsen nun transferiert wurde, da die Laufzeit abgelaufen ist.

Zum Online-Banking kann ich nicht viel sagen. Ich habe dies bei der Fidor Bank bis zur Auszahlung nicht genutzt, da es sich um eine Festgeld-Anlage handelte.

Als ich mir am 03.01.2019 das Geld vom besagten Girokonto auf mein Hausbank-Konto auszahlen lassen wollte, funktionierte es nicht: Ich wurde bei dem Versuch darauf hingewiesen, dass ein Auszahlungs-Limit von 1.000 € festgelegt sei. Im Begleitschreiben zur Legitimationsprüfung stand jedoch eindeutig: Transaktionen in beliebiger Höhe.

Ich versuchte dann, das Limit auf 100.000 € zu erhöhen. Diesen Betrag sollte ich dann per mTAN bestätigen. Diese kam leider nicht an. Daher wollte ich den Service anrufen, bekam aber nur Bandansagen zu hören. Nach präzise 5 Minuten gab ich auf. Weitere 5 Minuten später traf die mTAN ein. Diese gab ich unverzüglich ein, erhielt jedoch nur die Nachricht, die mTAN sei falsch. Also beantragte ich eine neue mTAN und erhielt daraufhin die Auskunft: “Leider ist gerade ein Fehler im System aufgetreten. Unsere Technik wurde informiert und kümmert sich um eine schnelle Behebung.“

Diesen Vorfall schilderte ich dem Service daraufhin per E-Mail und forderte gleichzeitig dazu auf, mein Konto umgehend aufzulösen und den Gesamtbetrag auf mein Hausbank-Konto bei der ING-DiBa zu überweisen. Zudem war mir nicht ganz klar, wie sich der für den Sparbrief überwiesene Betrag errechnete und bat um eine Aufklärung. Auch bat ich darum, mir eine Steuerbescheinigung zuzuschicken.

7 Stunden später loggte ich mich erneut ein. Der Vorgang wiederholte sich mit einer Ausnahme: Die mTAN kam postwendend. Allerdings handelte es sich um die gleiche mTAN wie vor 7 Stunden! Die Reaktion des Systems blieb unverändert.

Auf meine E-Mail erhielt ich nach 3 Tagen - ohne dass auf meine Probleme eingegangen wurde - eine förmliche Antwort-E-Mail mit einer Beschreibung, wie ich vorzugehen hätte. Die Beschreibung entsprach genau der Vorgehensweise, die ich bereits vorgenommen hatte. Ich versuchte es also erneut und plötzlich funktionierte alles einwandfrei. Ich habe mein Geld bis auf den letzten Cent erhalten. Die Steuerbescheinigung und die Zinsabrechnung liegen mir allerdings bis heute nicht vor. Die Berechnung der Zinsen scheint aber in Ordnung zu sein.

Ich habe im Laufe der letzten Jahre schon mehrere Festgeldkonten aufgelöst. Probleme wie bei der Fidor Bank hatte es dabei nie gegeben.

Ebenfalls kritisch sehe ich, dass ich einige Male „Fidor“-Mails erhielt, die offensichtlich nicht von der Fidor Bank waren. Ich habe die Fidor Bank darüber informiert und lediglich die lapidare Nachricht erhalten, dass man darüber bereits informiert sei.

Zur Webseite der Fidor Bankwww.fidor.de
Diese negative Bewertung zur Fidor Bank wurde uns am 03.01.2019 vom Nutzer tanski übermittelt.
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