Fragen & Antworten zu Finanzthemen

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Frage gestellt von K. J. | Veröffentlicht am 27.06.2017

Baufinanzierungen über die Crowd sind nicht mit klassischen Finanzierungen zu vergleichen. Das, was die Bank an Kapital im Rahmen einer klassischen Baufinanzierung gibt, ist stets mit dem Haus bzw. der Wohnung als Sicherheit hinterlegt. Fällt der Kreditnehmer aus, kann die Bank noch immer das Haus ... Weiterlesen

Frage gestellt von O. S. | Veröffentlicht am 25.01.2017

Beim aktuellen Angebot der Fimbank gilt es, drei Ebenen zu unterscheiden. Da ist einmal die Fimbank selbst, die am Ende über das Geld verfügt und es (hoffentlich) gewinnbringend einsetzt. Dazwischen steht Zinspilot als Vermittler und die Sutor Bank als Betreiber des Verrechnungskontos für ... Weiterlesen

Frage gestellt von K. K. | Veröffentlicht am 12.05.2016

Die Crowdinvesting-Plattform Exporo zieht als Plattform-Betreiber keine Abgeltungsteuer von den Zinserträgen ab. Sie erhalten daher 100 % der erwirtschafteten Zinsen ausgezahlt. Damit ist das Ganze aber noch kein Steuersparmodell, denn Sie sind zur Angabe der Kapitalerträge in ... Weiterlesen

Frage gestellt von N. S. | Veröffentlicht am 10.05.2016

Zunächst einmal möchte ich die aus meiner Sicht positiven Aspekte des Ganzen erwähnen. So ist die Umsetzung der Fondsanlage wirklich sehr gut und benutzerfreundlich gemacht. Das Produkt wird mit relativ einfachen Worten beschrieben und die Anlage selbst ist so einfach gebaut, dass in der Tat auch ... Weiterlesen

Frage gestellt von A. C. | Veröffentlicht am 30.03.2016

Grundsätzlich gibt es für den Fall einer Insolvenz von Savedo zwei Bereiche zu unterscheiden:1) Geld, das noch auf dem Verrechnungskonto von Savedo bei der FinTech Group Bank AG liegt2) Geld, das bereits bei einer der Anlagebanken im Ausland angelegt istAuf das Geld, das noch ... Weiterlesen

Frage gestellt von W. | Veröffentlicht am 10.03.2016

Die Audi Bank ist meines Wissens nach keine eigenständige Bank, sondern mehr eine Art Marke der Volkswagen Bank GmbH. Damit handelt es sich formal um ein und dasselbe Unternehmen. Entsprechend schränken beide Banken ihre Angebote auch insofern ein, dass Sie die Neukundenangebote mit ... Weiterlesen

Frage gestellt von S. V. | Veröffentlicht am 04.03.2016

Zur Advanzia Bank fehlt mir derzeit ehrlich gesagt das tiefere Wissen. Man müsste sich für eine wirklich fundierte Auskunft einmal die Jahresberichte und Bilanzen anschauen. Leider gibt es auch kein Rating zu dieser Bank, sodass dieser Weg der schnellen Einschätzung nicht funktioniert. ... Weiterlesen

Frage gestellt von F. S. | Veröffentlicht am 04.03.2016

Zunächst ist es natürlich eine Frage der Betrachtungsweise. Wenn wir davon ausgehen, dass wir z. B. beim Crowdfunding ein Portfolio von 20 Projekten (was durchaus machbar ist) und einem Durchschnittszinssatz von 5 % haben, dann machen wir in der Tat bei einem Ausfall von je einem ... Weiterlesen

Frage gestellt von Unbekannt | Veröffentlicht am 01.03.2016

Grundsätzlich gilt sowohl die gesetzliche als auch die freiwillige Einlagensicherung vor allem für die auf dem Verrechnungskonto von Flatex befindlichen Gelder. Alles, was Sie in Aktien, ETFs, Anleihen oder sonstigen Wertpapieren investieren, wird von Flatex nur für Sie verwahrt/verwaltet. Mit ... Weiterlesen

Frage gestellt von G. K. | Veröffentlicht am 01.03.2016

Ich muss vorneweg direkt erwähnen, dass ich kein Steuerexperte bin und meine Aussage daher mit etwas Vorsicht zu genießen ist. Wirklich verlässliche Auskünfte bekommen Sie nur bei einem ordentlichen Steuerberater.Bei der Banco Privado Atlântico Europa werden ja 28 % von den ... Weiterlesen

Frage gestellt von H. M. | Veröffentlicht am 01.03.2016

Bei der Alior Bank und praktisch allen Banken, die über WeltSparen vermittelt werden, sind weder Freistellungsaufträge noch Nichtveranlagungsbescheinigungen möglich. Hintergrund ist, dass diese Banken sich im Ausland befinden und kein eigenes Einlagengeschäft in Deutschland ... Weiterlesen

Frage gestellt von Unbekannt | Veröffentlicht am 24.02.2016

Nein, die Festgeldanlage erfolgt in Euro, sodass Sie bei der Anlage selbst kein Wechselkursrisiko haben.Die einzige Möglichkeit eines Risikos im Zusammenhang mit der kroatischen Währung besteht im Falle einer Insolvenz der Bank und der darauffolgenden Entschädigung durch den kroatischen ... Weiterlesen

Frage gestellt von Unbekannt | Veröffentlicht am 23.02.2016

Wenn man es nüchtern betrachtet, dann bedeutet die Änderung beim DEKA BR 100 nichts anderes als dass die Fondsmanager ab Mai anlegen können, wie sie wollen. Man könnte nun denken, dass das gut ist, da man erwartet, dass die Jungs (und Damen) ja wohl wissen, was sie tun und (wie es in der ... Weiterlesen

Frage gestellt von E. S. | Veröffentlicht am 23.02.2016

Ich kann Ihre Sorgen voll und ganz nachvollziehen. In der Tat sind Sie damit nicht allein. Ihre Fragen lassen sich am Ende des Tages auf eine zentrale Frage herunterbrechen: Was bringt die Zukunft? Leider habe auch ich darauf keine gute Antwort. Man kann natürlich tolle Szenarien aufstellen, was ... Weiterlesen

Frage gestellt von G. W. | Veröffentlicht am 23.02.2016

Die kurze Antwort lautet: Nichts!Man muss zunächst einmal verstehen, um was für ein Angebot es sich hier genau handelt. Die Degussa Bank (die ich durchaus als seriös einschätze) subventioniert das hochverzinste Tagesgeldkonto letztlich durch die Anlage in den Fonds gegen. Die 2,50 % ... Weiterlesen

Frage gestellt von Unbekannt | Veröffentlicht am 23.02.2016

Der Einlagenservice in Bingen ist ein Dienstleistungsangebot der SWK Bank. Damit betreibt die Bank für andere Banken, die keine eigene Niederlassung in Deutschland haben, den Abwicklungsservice für Geldanlagen. Darin inbegriffen ist meines Wissens nach auch der Telefon- und E-Mail-Service. Wenn ... Weiterlesen

Frage gestellt von C. E. | Veröffentlicht am 13.02.2016

Die Wikifolio-Zertifikate sind leider nur synthetische Abbildungen des zugrundeliegenden Portfolios, sprich, es liegen "physisch" gesehen keine echten Aktien im Portfolio. Das Problem an dem Konstrukt ist auch, dass sich durch die Herausgabe der Zertifikate durch die Bank Lang & Schwarz ein ... Weiterlesen

Frage gestellt von D. W. | Veröffentlicht am 01.02.2016

In der Tat haben Nachrangdarlehen den großen Nachteil, dass Sie im Falle einer Insolvenz des Schuldners praktisch keine Aussichten auf eine Entschädigung aus der Insolvenzmasse haben. Darüber hinaus haben Sie zudem den Nachteil, dass der Schuldner die Rückzahlung des Darlehens verzögern kann, ... Weiterlesen

Frage gestellt von W. | Veröffentlicht am 01.02.2016

Die Opel Bank stellt nach eigenen Angaben bis zum 28.02. des Folgejahres (also 2016 für 2015) eine Vorabversion der Steuerbescheinigung ins Onlinebanking ein (Postbox/Postfach). Diese Vorabversion (vermutlich ein PDF) ist allerdings offiziell kein ausreichender Nachweis für die Finanzämter. ... Weiterlesen

Frage gestellt von M. H. | Veröffentlicht am 21.01.2016

Dass die Advanzia Bank kein Rating hat, sagt für sich genommen relativ wenig über die Sicherheit der Bank aus. Ratings sind freiwillige Bonitätsbewertungen, die Banken erstellen lassen können oder auch nicht. Es gibt dafür keine Pflicht. Dazu kommt, dass die Erstellung von Ratings nicht ganz ... Weiterlesen

Frage gestellt von R. A.| Veröffentlicht am 18.01.2016

Die LeasePlan Bank zahlt die Zinserträge sowohl beim Tagesgeld als auch beim Festgeld ohne Abzug von Steuern aus, das heißt, es wird keine niederländische Kapitalertragsteuer fällig. Dies liegt darin begründet, dass die Bank keine eigene Haupt- oder Zweigniederlassung in Deutschland betreibt, ... Weiterlesen

Frage gestellt von C. K. | Veröffentlicht am 18.01.2016

Der Grund für dieses Angebot ist vermutlich recht einfach: Die Corealdirect wurde Mitte 2015 von der Aareal Bank übernommen. Die Aareal möchte sich aber weiterhin auf ihr Kerngeschäft konzentrieren (siehe Hinweis auf der Webseite: "Onlinebanking mit Tages- und Festgeldangeboten im ... Weiterlesen

Frage gestellt von U. B. | Veröffentlicht am 14.01.2016

Aktien, Anleihen, Fonds und andere Wertpapiere verwaltet die Consorsbank (und jede andere Depot-Bank) nur treuhänderisch, das heißt, sie darf die Wertpapiere bzw. das Geld nicht für eigene Geschäftszwecke verwenden. Ihr persönliches Aktienvermögen liegt somit immer buchhalterisch getrennt vom ... Weiterlesen

Frage gestellt von M. D.| Veröffentlicht am 14.01.2016

Sowohl der Arero als auch der Portfolio ETF sind bequeme, kostengünstige und wartungsarme Anlagelösungen, die über mehrere Anlageklassen diversifizieren. Also für den Vermögensaufbau durchaus eine gute Alternative.Ich würde die Entscheidung für oder gegen die jeweilige Lösung nicht an ... Weiterlesen

Frage gestellt von Unbekannt | Veröffentlicht am 12.01.2016

Zunächst ein paar Worte zur Definition von Risiko: Es ergibt sich stets aus zwei Komponenten, der Eintrittswahrscheinlichkeit eines Schadenfalls und der Höhe des potentiellen Schadens. Risiko ist das Produkt aus Wahrscheinlichkeit und Schaden. So kann eine Anlage mit hoher ... Weiterlesen

Frage gestellt von Unbekannt | Veröffentlicht am 09.01.2016

Dem ist tatsächlich so. Wenn Sie z. B. das Jahr über keinen Freistellungsauftrag eingerichtet hatten und die Bank führt daher kontinuierlich zu jedem Zinszahlungszeitpunkt Abgeltungssteuer ab, so können Sie sich diese auch noch zurückholen, wenn Sie z. B. erst am 01. Dezember des ... Weiterlesen

Frage gestellt von K. G. | Veröffentlicht am 09.01.2016

Die Regelung der Volkswagen Bank und Audi Bank ist jeweils, dass Sie dann als Neukunde gelten, wenn Sie in den letzten 12 Monaten weder bei der einen noch bei der anderen Bank ein Tagesgeldkonto geführt haben. Sofern Ihr Konto bei der VW Bank somit seit mindestens 12 Monaten nicht mehr ... Weiterlesen

Frage gestellt von Unbekannt | Veröffentlicht am 08.01.2016

Mit der EC-Karte (besser gesagt der girocard) kann man zwar durchaus Bargeld beziehen, aber nur in den Supermärkten Penny, Netto, Rewe und Toom (jeweils an der Kasse). Ein Bargeldbezug am klassischen Geldautomaten ist mit der girocard NICHT möglich. Dafür gibt es allerdings die VISA-Card, mit der ... Weiterlesen

Frage gestellt von A. E. | Veröffentlicht am 07.01.2016

Die FirstSave Euro ist für sich genommen keine eigenständige Bank, sondern eine Marke der britischen FirstSave (siehe http://www.firstsave.co.uk), die wiederum zur FBN Bank (UK) Ltd. gehört (siehe http://www.fbnbank.co.uk). Sie ist der britische Ableger der First Bank of Nigeria Plc., einer ... Weiterlesen

Frage gestellt von Unbekannt | Veröffentlicht am 05.01.2016

Die pbb direkt ist eine Direktbank-Marke der Deutschen Pfandbriefbank. Diese wird von den Ratingagenturen derzeit mit BBB bewertet (siehe Webseite der pbb), was einer Anlage mit durchschnittlich guter Sicherheit entspricht. Zum Vergleich: Die deutsche Volkswagen Bank wird mit A1/A- ... Weiterlesen

Frage gestellt von P. B. | Veröffentlicht am 28.12.2015

Das niederländische Einlagensicherungssystem wurde bis Mitte 2015 noch als eine Art Haftungsverbund betrieben, bei dem erst nach dem Eintreten eines Entschädigungsfalls das Geld von den Mitgliedsbanken eingesammelt wurde. Einen Fonds mit schnell verfügbarem Vermögen gab es also nicht. Im Zuge ... Weiterlesen

Frage gestellt von Unbekannt | Veröffentlicht am 22.12.2015

Leider erlaubt die Renault Bank Direkt nicht die Einrichtung von weiteren Unterkonten. Technisch wäre das zwar mit dem von der Bank genutzten System kein Problem. So lässt sich über das Menü "Produktangebote" auch der Eintrag "Täglich verfügbare Geldanlage" auswählen. Klickt man danach ... Weiterlesen

Frage gestellt von R. W. | Veröffentlicht am 22.12.2015

Wenn Sie über WeltSparen 50.000 € für 5 Jahre als Festgeld bei der Fibank anlegen, erhalten Sie am Ende der Laufzeit theoretisch 50.000 x (2,50/100) x 5 = 6.250 € Zinsen ausgezahlt. Es handelt sich deswegen nur um einen theoretischen Wert, da die Fibank dazu verpflichtet ist, ... Weiterlesen

Frage gestellt von E. D. | Veröffentlicht am 21.12.2015

Zunächst einmal handelt es sich ja um keine wirklich signifikante Anhebung der FED. Die US-Notenbank hat in dem Sinne auch keinen festen Leitzins, sondern vielmehr einen Korridor, der bisher bei 0 % bis 0,25 % lag und nun auf 0,25 % bis 0,50 % angehoben wurde. Im historischen ... Weiterlesen

Frage gestellt von Unbekannt | Veröffentlicht am 21.12.2015

Der Ansatz der Santander Select Premium Portfolios ist grundsätzlich nicht schlecht, denn in Abhängigkeit Ihrer persönlichen Risikoneigung werden unterschiedliche Zusammenstellungen aus Aktien und Anleihen genutzt, um die gewünschte Schwankungsbreite und Renditeerwartung zu erzielen. Aus den ... Weiterlesen

Frage gestellt von U. B. | Veröffentlicht am 21.12.2015

Nein, das ist leider nicht möglich, da WISO Mein Geld auf die Datenschnittstelle HBCI bzw. FinTS angewiesen ist und diese wird von der HKB Bank leider nicht unterstützt. Es gibt einige Programme, die Informationen zu Überweisungen etc. durch simples Auslesen des Web-Onlinebankings anzeigen ... Weiterlesen

Frage gestellt von H. S. | Veröffentlicht am 21.12.2015

Zunächst sollte man sich vergegenwärtigen, um welche Art von Anlage es sich handelt. Der ProReal Deutschland Fonds 4 ist ein geschlossener Immobilienfonds mit einer Laufzeit von 3 Jahren, der das ihm überlassene Geld in verschiedene Wohn- und Gewerbeimmobilien stecken will. Während der ... Weiterlesen

Frage gestellt von E. S. | Veröffentlicht am 18.12.2015

Generell raten wir Ihnen ohnehin davon ab, im Immobilien-Bereich alles Geld auf eine Karte (also eine einzige Immobilie) zu setzen, da Sie dadurch ein Klumpenrisiko eingehen. Fällt die Immobilie aus einem bestimmten Grund aus, so verlieren Sie Ihr komplettes Investment. Es muss natürlich nicht zu ... Weiterlesen

Frage gestellt von M. K. | Veröffentlicht am 14.12.2015

Es kann durchaus Sinn machen, das angesparte Kapital in dem Riester-Banksparplan zur Entschuldung des selbst genutzten Wohneigentums zu nutzen.Immerhin dürfte die Verzinsung des bestehenden Darlehens über der aktuellen Verzinsung des Riester-Banksparplanes liegen.Ihr Gedanke ist daher absolut ... Weiterlesen

Frage gestellt von B. H. | Veröffentlicht am 14.12.2015

Einen ersten Erfahrungsbericht zu Ginmon können Sie hier auf unserer Webseite lesen. Da Ginmon wie auch weitere Anbieter noch recht neu bei uns auf der Webseite sind, existieren bisher noch nicht allzu viele Erfahrungsberichte. Wir hoffen aber, dass mit der Zeit weitere ... Weiterlesen

Frage gestellt von B. S. | Veröffentlicht am 08.12.2015

Dass die Entwicklung des Vaamo-Fondsportfolios auch mal negativ sein kann, ist völlig normal und Teil des Risikos der Anlage. Tatsächlich müssen Sie auch damit rechnen, dass es langfristig zu weitaus größeren Schwankungen von bis zu 30 % und in seltenen Fällen auch mehr kommen KANN (nicht ... Weiterlesen

Frage gestellt von Unbekannt | Veröffentlicht am 08.12.2015

Zunächst einmal ist unsere Einschätzung der Varengold Bank in der Tat etwas zurückhaltend, weil sich auf Basis der öffentlich einsehbaren Daten schlichtweg nur schwer beurteilen lässt, in welche Richtung die Bank derzeit läuft und was dort intern genau Sache ist. Das fehlende Rating erschwert ... Weiterlesen

Frage gestellt von B. H.| Veröffentlicht am 06.12.2015

Der Wechsel hat für Anleger aus unserer Sicht keine größere Bedeutung. Sollte es einmal zu einer Insolvenz der Bank und damit einhergehend zu einem Entschädigungsverfahren kommen, würde ab Januar 2016 nicht mehr die französische Einlagensicherung zahlen, sondern die deutsche. Das kann man ... Weiterlesen

Frage gestellt von Unbekannt | Veröffentlicht am 05.12.2015

Bei diesen Zertifkaten handelt es sich um sogenannte Express-Zertifikate der Deutschen Bank auf die Basiswerte BASF und den S&P500. Zertifikate sind ein künstliches Finanzprodukt mit intransparenter Kostenstruktur, Emittentenrisiko und eingebauter Wette auf bestimmte Kurskonstellationen des ... Weiterlesen

Frage gestellt von Unbekannt | Veröffentlicht am 02.12.2015

Zunächst einmal sollte man erwähnen, dass die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 € nach EU-Richtlinie natürlich in allen EU-Ländern gilt. Dabei ist allerdings jedes Land selbst für seine Einlagensicherung zuständig. Eine europäische Einlagensicherung gibt es im Sinne eines ... Weiterlesen

Frage gestellt von Unbekannt | Veröffentlicht am 01.12.2015

Beim letzten Mal mussten wir feststellen, dass die Bank von 2011 bis 2013 stets Verlust machte mit der Begründung, dass Investitionen für das neu aufzubauende Einlagengeschäft nötig seien. Mit Blick auf den Jahresbericht 2014 scheint sich das gelohnt zu haben: Es wurde wieder ein ... Weiterlesen

Frage gestellt von H. F. | Veröffentlicht am 28.11.2015

Einen Unterschied zwischen dem TotalFlex90 und dem TotalFlex180 gibt es derzeit (bis auf die unterschiedliche Kündigungsfrist) nicht, da der Zinssatz für beide Produkte gleich ist. Warum die Bank11direkt das so gestaltet, ist mir ehrlich gesagt selber schleierhaft. Für den Endkunden macht es ... Weiterlesen

Frage gestellt von T. P. | Veröffentlicht am 28.11.2015

Sie selbst müssen nichts tun, denn die Banka Kovanica führt die 12 % automatisch an den kroatischen Staat ab. Sie können die Steuer durch Einreichen einer sogenannten Ansässigkeitsbescheinigung auf 0 % reduzieren. Savedo liefert Ihnen hierzu ein Formular, das Sie kurz von Ihrem ... Weiterlesen

Frage gestellt von C. K. | Veröffentlicht am 28.11.2015

Zunächst muss man verstehen, was Ginmon da eigentlich genau anbietet. Es handelt sich hierbei um einen sogenannten Robo-Advisor, also eine Art automatisierte Finanzberatung. Das klingt auf den ersten Blick komplex, ist es aber eigentlich nicht. Tatsächlich macht Ginmon nichts anderes als Ihnen auf ... Weiterlesen

Frage gestellt von F. S. | Veröffentlicht am 30.09.2015

Zunächst gilt: Die Volkswagen Bank ist sowohl Mitglied der gesetzlichen Einlagensicherung (Entschädigungseinrichtung deutscher Banken) als auch der freiwilligen Sicherungseinrichtung des Bundesverbands deutscher Banken. Wir vertreten aber die Meinung, dass von letzterer nicht viel ... Weiterlesen

Frage gestellt von U. B. | Veröffentlicht am 18.09.2015

Ich würde zunächst einmal überlegen, ob ein Kombiprodukt überhaupt notwendig ist. Meiner Erfahrung nach schließen viele Anleger diese Produkte aus der Angst heraus ab, im Ernstfall nicht genug Liquidität zur Verfügung zu haben. Allerdings ist in der Praxis bei genauerem Hinsehen dann doch ... Weiterlesen

Frage gestellt von G. R. | Veröffentlicht am 11.09.2015

Das Angebot hört sich auf den ersten Blick toll an, da Sie kein Verlustrisiko tragen, gleichzeitig aber vom Anstieg des DAX profitieren. Das klingt allerdings ein wenig nach der Quadratur des Kreises - Spekulieren, aber ohne Risiko. So etwas gibt es nicht bzw. wenn, dann nur mit Haken. Und auch ... Weiterlesen

Frage gestellt von R. W. | Veröffentlicht am 03.09.2015

Zu Ihrer Frage: Ihrer generellen Entscheidung für die MoneYou haben wir aus unserer Sicht derzeit nichts Kritisches entgegenzusetzen. Der Bank (eigentlich die niederländische ABN AMRO, da MoneYou lediglich als Marke für den deutschen Markt fungiert) geht es finanziell gut. In den letzten drei ... Weiterlesen

Frage gestellt von R. B. | Veröffentlicht am 30.08.2015

Nach meiner Erfahrung fährt man mit den Angeboten von Lyxor (Blackrock), db-X-trackers (Deutsche Bank), Comstage (Commerzbank) und Deka ETFs (Sparkassen) überwiegend gut.Grundsätzlich sollte man hinsichtlich der Konzeption zwischen „Swap-basiert“ und „physisch replizierend“ ... Weiterlesen

Frage gestellt von Unbekannt | Veröffentlicht am 17.08.2015

Zu dieser Frage sollte man eigentlich immer zwei Antworten geben:1. Die SeriöseNiemand kann in die Zukunft schauen und es gibt nur sehr wenige Menschen auf der Welt, die dauerhaft korrekte Vorhersagen zu den Finanzmärkten gemacht haben. Die meisten Experten liegen für einige Zeit richtig, ... Weiterlesen

Frage gestellt von N. S. | Veröffentlicht am 14.08.2015

Die Privatfonds, hier die Varianten „kontrolliert" und „konsequent", scheinen derzeit in allen Anlageberatungen der Volksbanken präsent zu sein. Auf Ihre Frage, ob die Fonds ok sind, gibt es eine klare Antwort: nein!Beide Fonds sind sogenannte Mischfonds, legen also innerhalb gewisser ... Weiterlesen

Frage gestellt von M. G. | Veröffentlicht am 12.08.2015

Es handelt sich hier letztendlich um die Investition ineinen Dachfonds.Sie investieren also nicht in einen einzelnen Fonds, sondern gleich in einen „bunten Blumenstrauß“ von Fonds.Grundsätzlich ist die Streuung in unterschiedliche Anlageklassen und Risikoklassen zu empfehlen.Mit ... Weiterlesen

Frage gestellt von Unbekannt | Veröffentlicht am 05.08.2015

Die HKB Bank ist ein ganz interessanter Fall, denn sie hatte in den vergangenen Jahren so ihre Probleme mit der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) und musste im Zuge verschiedener Maßnahmen sowohl das Einlagen- als auch das Kreditgeschäft komplett einstellen. Hintergrund ... Weiterlesen

Frage gestellt von B. W. | Veröffentlicht am 31.07.2015

Leider verspricht der Name Festzinspapiere mehr als tatsächlich drin steckt. Es handelt sich um ein Nachrangdarlehen, welches alle Chancen und Risiken des beteiligten Unternehmen beinhaltet. Das Ganze ist wie eine Aktie und kein klassisches Festgeld-Sparen.Als Anleger empfiehlt sich die ... Weiterlesen

Frage gestellt von Unbekannt | Veröffentlicht am 31.07.2015

Eine allgemeine Aussage zu Festzinsanleihen ist nicht so einfach möglich, da diese in ganz unterschiedlichen Varianten angeboten werden und entsprechend unterschiedliche Chancen und Risiken aufweisen. Wir möchten uns daher zur Beantwortung Ihrer Frage auf die von Ihnen genannte Anleihe der BNP ... Weiterlesen

Frage gestellt von Unbekannt | Veröffentlicht am 11.07.2015

Zunächst einmal handelt sich hier um einen eher formalen Vorgang, bei dem die Struktur der Ikano Bank als Hauptniederlassung in Deutschland zu einer Zweigniederlassung umgewandelt wird. Das hat zur Folge, dass die Bank nicht mehr zur Mitgliedschaft in der deutschen Einlagensicherung verpflichtet ... Weiterlesen

Frage gestellt von S. C. | Veröffentlicht am 30.06.2015

Die einzig vernünftige Antwort, die wir Ihnen geben können, ist zu diversifizieren. Ob der Schweizer Franken stärker sein wird als der Euro, ob der US-Dollar von einem Grexit profitieren wird oder vielleicht doch eher der Euro, ob nicht vielleicht sogar das Britische Pfund besser laufen wird oder ... Weiterlesen

Frage gestellt von A. H. | Veröffentlicht am 15.06.2015

Der Fonds sieht von der Performance her nicht schlecht aus; vor allem die recht geringe Volatilität ist gut. Generell muss man bei Öko-Fonds aber aufpassen, in wie weit sie wirklich „Öko" sind – viele Fonds haben zwar „Öko" im Namen, allerdings investieren sie nicht wirklich in erneubare ... Weiterlesen

Frage gestellt von T.K. | Veröffentlicht am 13.06.2015

Ja, mit der Bank11 einerseits (genauer: Bank11 für Privatkunden und Handel GmbH) sowie der Bank11direkt andererseits (genauer: Bank11direkt GmbH) haben wir es im Rahmen der gesetzlichen Einlagensicherung mit zwei eigenständigen Banken zu tun. Damit hätten Sie als Kunde bei beiden Instituten ... Weiterlesen

Frage gestellt von P. W. | Veröffentlicht am 21.05.2015

Wir haben kürzlich eine ausführliche Sicherheitsanalyse zur Fidor Bank veröffentlicht. Die Bewertung ist dabei mit 3,5 von 5 Punkten etwas über Durchschnitt ausgefallen. Allerdings spielt bei dieser Bewertung die deutsche Einlagensicherung eine große Rolle. Ohne ... Weiterlesen

Frage gestellt von P. W. | Veröffentlicht am 03.05.2015

WeltSparen ist eine Vermittlungs- und Verwaltungsplattform für Festgeldanlagen im europäischen Ausland und wird von der Berliner Raisin GmbH betrieben. Die Betreiber der Plattform übernehmen hierbei für den deutschen Anleger auch den Kundenservice und die Kommunikation mit der ausländischen ... Weiterlesen

Frage gestellt von Anonym | Veröffentlicht am 08.04.2015

Nein, die gesetzliche österreichische Einlagensicherung bis 100.000 € bleibt weiterhin bestehen. Die von Ihnen genannten Nachrichtenartikel sind uns bekannt, geben die aktuelle Situation aber nicht korrekt wieder. Tatsächlich haben hier wohl eher einige Redakteure versucht, ein paar ... Weiterlesen

Frage gestellt von K. M. | Veröffentlicht am 16.03.2015

Liebe Anlegerin,da waren wir anfangs, um ehrlich zu sein, auch etwas ratlos, denn die meisten deutschen Direktbanken mit etwas besseren Zinsen verlangen zum einen ein deutsches Girokonto und zum anderen einen deutschen Wohnsitz. In Österreich ist die Situation nicht viel anders. Allerdings ... Weiterlesen

Frage gestellt von H. K. | Veröffentlicht am 01.03.2015

Das haben Sie gut analysiert. Die Kosten der Produkte sind hoch. Insbesondere „erkaufen" Sie sich die Festgeldkonditionen mit dem Ausgabeaufschlag für den Immobilienfonds. Den könnten Sie über eine Börse auch ohne Ausgabeaufschlag bekommen. Anstelle des konservativen Mischfonds würde ich eher ... Weiterlesen

Frage gestellt von E. S. | Veröffentlicht am 09.02.2015

Diese Investitionsmöglichkeiten der „Grüne Werte Energie GmbH“ klingen in der Tat recht verlockend. Die Website ist professionell gemacht und erzeugt viel Vertrauen.Bei Renditen von bis zu 7 % gilt es allerdings, stets wachsam zu sein. Daher ist Ihre Frage an dieses Portal absolut ... Weiterlesen

Frage gestellt von R. K. | Veröffentlicht am 07.02.2015

Prinzipiell gilt beim gesetzlichen Einlagensicherungsfonds stets die Regel "100.000 € pro Kunde und Bank", d. h. alle Konten und Gelder eines einzelnen Kunden bei einer Bank werden zu einer Gesamtsumme zusammengefasst. Von dieser Summe sind dann maximal 100.000 € durch die gesetzliche ... Weiterlesen

Frage gestellt von M. L. | Veröffentlicht am 06.02.2015

Ich finde Ihren Wunsch, in ethisch-ökogische Anlagen zu investieren, sehr sinnvoll.Aber in der Tat muss man sich hier sehr genau ansehen, ob die Anlage nicht nur einen „grünen Anstrich“ hat und eigentlich eine „Mogelpackung“ ist.Das Problem ist, dass viele Fondsgesellschaften gerne ... Weiterlesen

Frage gestellt von R. | Veröffentlicht am 03.02.2015

Mir war dieses Produkt bisher gänzlich unbekannt, um ehrlich zu sein. Ich habe eine kleine Kurzrecherche durchgeführt und kann bisher keine größeren negativen Aspekte finden. Es handelt sich hierbei ja letztlich um eine Art Festgeldanlage bei der DKB, die diese wiederum über einen ... Weiterlesen

Frage gestellt von J. B. | Veröffentlicht am 27.01.2015

Der MEAG FairReturn ist ein konservativer Mischfonds. Es wird vorwiegend in Anleihen aus dem Euro-Raum investiert. Der maximalen Aktienanteil liegt bei 15 %. Aufgrund des gesunkenen Zinsniveaus am Markt sind die Kurse der Anleihen stark gestiegen. Anleihen werden in der Regel zu 100 % ... Weiterlesen

Frage gestellt von W. V. | Veröffentlicht am 21.01.2015

Grundsätzlich besteht bei Tagesgeld- und Festgeldkonten, unabhängig von der Anzahl in einem bestimmten Land, stets eine gesetzliche Absicherung von 100.000 € pro Bank und Kontoinhaber. Sie können also z. B. 200.000 € durch die Einlagensicherung abgedeckt haben, indem Sie jeweils ... Weiterlesen

Frage gestellt von U. G. | Veröffentlicht am 16.01.2015

Grundsätzlich sollte man zunächst einmal zwei Einflüsse unterscheiden. Zum einen haben wir in der Ukraine eine Krise, im Zuge derer die EU Wirtschaftssanktionen gegen Russland verhängt hat. Dadurch sind die mehrheitlich in Staatsbesitz befindlichen russischen Banken praktisch vom europäischen ... Weiterlesen

Frage gestellt von G. H. | Veröffentlicht am 13.01.2015

Rentenfonds sind grundsätzlich ein sinnvolles Investment, dienen diese doch zur Ergänzung und einer breiteren Diversifikation Ihrer Geldanlage. Der hier genannte Fonds ist ein aktiv gemanagter Fonds, das heißt, es kümmern sich mehrere Fonds-Manager um die mehr oder weniger geschickte Anlage der ... Weiterlesen

Frage gestellt von M. | Veröffentlicht am 08.01.2015

Wenn alles nach den Vorgaben und der nationalen Gesetze läuft, sollte das Ganze eigentlich recht unkompliziert ablaufen. Nach den neuen EU-Regularien bekommt die Einlagensicherung des entsprechenden Landes im Falle des Falles eine Übersicht über die Kontoinhaber und Guthaben der Bank. Darauf ... Weiterlesen

Frage gestellt von Unbekannt | Veröffentlicht am 06.01.2015

Leider ist uns diese Zinszahlungsoption aktuell nur von der VTB Direktbank und der RaboDirect bekannt. Die Festgeldkonditionen der RaboDirect sind zudem nicht sonderlich attraktiv. Deutsche Banken haben die monatliche Zinszahlung beim Festgeld noch überhaupt nicht für ... Weiterlesen

Frage gestellt von H. S. | Veröffentlicht am 05.01.2015

Das kann man so pauschal leider nicht beantworten und eher muss man wohl fragen, ob das Risiko ausreichend durch die Zinsen entschädigt wird bzw. ob das Risiko überhaupt zu Ihrer Vermögenssituation passt. Ganz grundsätzlich besteht bei der Fibank durchaus ein höheres Risiko ... Weiterlesen

Frage gestellt von K. B. | Veröffentlicht am 05.01.2015

In der Tat bieten einige Banken in den Niederlanden bessere Zinsen an als in Deutschland. Für deutsche Anleger ist es allerdings kaum möglich, von diesen zu profitieren, da in der Regel ein Wohnsitz in den Niederlanden notwendig ist. Einige Banken mit Sitz in den Niederlanden bieten ihre ... Weiterlesen

Frage gestellt von B. B. | Veröffentlicht am 05.01.2015

Die Cosmos Direkt bzw. besser gesagt die Cosmos Lebens­ver­si­che­rungs-Akti­en­ge­sell­schaft ist Mitglied im Sicherungsfonds der Lebensversicherer (Protektor Lebensversicherungs-AG), der nach eigenen Angaben über ein Vermögen von etwa 800 Mio. € verfügt. Theoretisch sind darüber alle ... Weiterlesen

Frage gestellt von H. S. | Veröffentlicht am 24.12.2014

Die Frage ist nicht so einfach zu beantworten, da viel davon abhängt, wie sich die Krise in den kommenden Wochen und Monaten entwickelt. Der aktuelle Markt ist für die russischen Banken und in gewissem Maße auch ihre Töchter in Wien sicherlich alles andere als optimal. Insofern rechnen wir ... Weiterlesen

Frage gestellt von S. T. | Veröffentlicht am 23.12.2014

Container-Leasing bietet zwar die Option höherer Renditen verglichen mit Tagesgeld oder Festgeld, allerdings bestehen auch zusätzliche Risiken. Die bisherige Bilanz der Firma ist eher positiv zu bewerten, allerdings stellt das noch keine Garantie für die Zukunft dar. Wenn extreme Marktsituationen ... Weiterlesen

Frage gestellt von G. D. | Veröffentlicht am 17.12.2014

Das ist aktuell ein schwierig einzuschätzendes Thema. Die DenizBank ist ja eigentlich ein türkisches Finanzinstitut, gehört mittlerweile allerdings fast zu 100 % der russischen Sberbank, die sich wiederum mehrheitlich im Besitz der russischen Zentralbank befindet. Man kann hier letztlich nur ... Weiterlesen

Frage gestellt von K. P. | Veröffentlicht am 11.12.2014

Ganz grundsätzlich sollten Sie beachten, dass Sie bei einer Anleihe stets das volle Ausfallrisiko tragen, sprich, wenn das Unternehmen pleite geht, dürfen Sie sich in die Schlange der anderen Gläubiger einreihen und darauf hoffen, dass Sie noch etwas aus der Insolvenzmasse zurückbekommen. Eine ... Weiterlesen

Frage gestellt von Anonym | Veröffentlicht am 09.12.2014

Die Absicherung für den Insolvenzfall einer Bank gilt grundsätzlich pro Kontoinhaber und Bank. Wie Sie schon richtig erwähnten, besteht bei einem Gemeinschaftskonto daher eine Absicherung bis 200.000 €. Sollte es aufgrund eines Todesfalls nun zu einem Übertrag des Vermögens auf den jeweiligen ... Weiterlesen

Frage gestellt von I. K. | Veröffentlicht am 09.12.2014

Leider geht das so direkt in der Regel nicht. Hintergrund ist, dass die meisten Banken mittlerweile das Referenzkontoprinzip anwenden. Dabei können Überweisungen vom Tagesgeldkonto nur auf ein spezifisches, vorher festgelegtes Konto erfolgen. In der Regel ist dies Ihr Girokonto. Um nun eine ... Weiterlesen

Frage gestellt von G. H. | Veröffentlicht am 09.12.2014

Der DWS Löwen Fonds ist ein international anlegender Aktienfonds mit Schwerpunkt Europa, wie der folgenden Produktübersicht zu entnehmen ist. Es handelt sich um einen sogenannten aktiv gemanagten Fonds, der zwar nur vergleichsweise geringe laufende Kosten von ca. 0,8% p.a. verursacht, aber dennoch ... Weiterlesen

Frage gestellt von P. K. | Veröffentlicht am 27.11.2014

Auf diese Frage gibt es leider keine eindeutige oder "richtige" Antwort. Viel hängt von Ihrer persönlichen Situation ab. Wollen Sie einen Großteil Ihres hart Ersparten bei der Fibank anlegen, so würden wir sagen "eher nicht". Ist es dagegen nur ein kleiner Teil davon, würden wir sagen "kann man ... Weiterlesen

Frage gestellt von G. H. | Veröffentlicht am 27.11.2014

Der Name "pbb direkt" ist nicht der eigentliche Name der Bank, sondern vielmehr eine Art Marke der Mutterbank. Viele Direktbanken nutzen heutzutage unabhängig von ihren formalen Bezeichnungen derartige Markennamen. Die hinter der pbb direkt stehende Bank ist die Deutsche Pfandbriefbank AG, welche ... Weiterlesen

Frage gestellt von A. | Veröffentlicht am 27.11.2014

Zunächst einmal handelt es sich bei Entschädigungseinrichtungen nicht um klassische Versicherungen. Nach § 16 des deutschen Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetzes sind die das Gesetz umsetzenden Einlagensicherungssysteme (dazu gehört z. B. die Entschädigungseinrichtung der ... Weiterlesen

Frage gestellt von D. W. | Veröffentlicht am 23.11.2014

Cashboard ist ein neues Anlegerportal. Über das Portal werden Investmentlösungen angeboten, die bei der Augsburger Aktienbank eingerichtet werden. Eine Einlagensicherung für Ihre Einzahlungen gibt es nicht. Dies ist auch bei Investments über Fonds nicht möglich. Die Aussage "garantiert 2 % ... Weiterlesen

Frage gestellt von F. K. | Veröffentlicht am 19.11.2014

Gehört haben wir davon noch nicht, allerdings macht der Auftritt dieser Firma keinen wirklich vertrauenserweckenden Eindruck auf uns. Es sind praktisch keine Informationen öffentlich einsehbar und generell ist nicht einschätzbar, was diese Firma eigentlich bezweckt bzw. wie sie die von Ihnen ... Weiterlesen

Frage gestellt von S. S. | Veröffentlicht am 19.11.2014

Kündigen müssen Sie in diesem Fall gar nichts. Wie Sie schon richtig sagen, sind die 8.000 € sowieso jederzeit frei verfügbar. Die restlichen 32.000 € sind dagegen für die vereinbarte Laufzeit fest angelegt und praktisch unkündbar. Die Auszahlung erfolgt zum Laufzeitende automatisch auf das ... Weiterlesen

Frage gestellt von R. B. | Veröffentlicht am 19.11.2014

Zunächst einmal muss man verstehen, was Inflation überhaupt ist. Die am weitesten verbreitete Definition ist der Anstieg des Preisniveaus, gemessen anhand der Preise aller Güter eines festgelegten typischen oder durchschnittlichen Warenkorbes ("der durchschnittliche deutsche Verbraucher"). Den ... Weiterlesen

Frage gestellt von H. W. | Veröffentlicht am 19.11.2014

Eine Kontoeröffnung für Österreicher mit Wohnsitz in Deutschland ist problemlos möglich. Sie müssen dafür nur das normale Kontoeröffnungsverfahren mit der Identifikation per Postident durchlaufen. Für Österreicher mit Wohnsitz in Österreich ist eine Kontoeröffnung dagegen laut Auskunft ... Weiterlesen

Frage gestellt von F. | Veröffentlicht am 19.11.2014

Ein Sterbeunterstützungsverein bzw. eine Sterbekasse bietet in der Regel Versicherungsschutz für den Todesfall als sogenannte Sterbegeldversicherung an. Bei Tod des Versicherten soll sichergestellt werden, dass die Beerdigungskosten gezahlt werden können. Die Versicherungen sind oft sehr teuer ... Weiterlesen

Frage gestellt von E. F. | Veröffentlicht am 17.11.2014

Der Inhalt der Nachricht ist korrekt, der Fonds wird zum 16. März 2015 liquidiert. Die Kapitalanlagegesellschaft iShares hat die Information auch auf ihrer Homepage bis vor Kurzem hinterlegt. Ob ein Aufwärtstrend kommt, ist natürlich ungewiss. Aber zur Fondskonstruktion: Diese ist etwas ... Weiterlesen

Frage gestellt von K. S. | Veröffentlicht am 14.11.2014

Beim Fonds "PrivatFonds Kontrolliert" handelt es sich um einen "konservativen Mischfonds" mit ca. 70% Anleihenanteil und 30% Aktienanteil. Er entspricht der Risikoklasse 4 (von 7), beinhaltet also ein mittleres Schwankungsrisiko. Die Erträge von (bisher) ca. 2,5% p.a. werden ausgeschüttet. Die ... Weiterlesen

Frage gestellt von M. S. | Veröffentlicht am 13.11.2014

Die Eröffnung von Konten für Dritte - in diesem Fall Ihrer betreuten Mutter - ist sehr schwierig. Die Banken verlangen von jedem Kontoinhaber bei der Eröffnung eine Legitimation. Da Ihre Mutter vermutlich mit einer Generalvollmacht durch Sie vertreten wird, kann Sie selbst persönlich nicht ... Weiterlesen

Frage gestellt von H. W. | Veröffentlicht am 13.11.2014

Bei der Ökoworld AG handelt es sich zunächst um eine Finanzanlagenvermittler-Gesellschaft, die offenkundig primär Fonds "ihrer" Kapitalanlagegesellschaft mit Sitz in Luxemburg (Ökoworld LUX S.A.) vertreibt, neben anderen Produkten. In der Werbung wird auf einen "ethischen Anspruch, ... Weiterlesen

Frage gestellt von N. K. | Veröffentlicht am 12.11.2014

Um ehrlich zu sein ist die Varengold Bank auch für uns eine etwas schwierig zu fassende Bank. Angefangen hat man hier ja ursprünglich als kleines Asset-Management-Unternehmen, also für Kunden Gelder in verschiedenen Bereichen investiert und (hoffentlich) vermehrt. Das Ganze hat sich dann ... Weiterlesen

Frage gestellt von H. K. | Veröffentlicht am 12.11.2014

Zunächst einmal sollte man festhalten, dass es eine staatliche Garantie für Beträge bis 100.000 € zumindest in Deutschland de facto nicht gibt. Sie haben rechtlich gesehen einen Anspruch auf Entschädigung gegenüber der Entschädigungseinrichtung (siehe www.edb-banken.de), die sich an die ... Weiterlesen

Frage gestellt von THDA | Veröffentlicht am 12.11.2014

Aktuell haben wir noch keine tiefere Recherche zur Banca Sistema durchgeführt. Allerdings muss man in diesem Kontext immer wieder auf den Zusammenhang von Rendite und Risiko hinweisen. Ein hoher Zins ist in aller Regel auch ein Zeichen für ein erhöhtes Risiko. Bei dem kürzlich durchgeführten ... Weiterlesen

Frage gestellt von T. | Veröffentlicht am 12.11.2014

Da können Sie leider nicht viel machen. Jede Bank kann ihre Konditionen selber bestimmen wie sie möchte (was auch gut so ist). In diesem Fall ist dies zu Ihrem Nachteil, aber es gibt genügend andere Banken, die Sie mit offenen Armen empfangen werden. Die DKB und die comdirect sind ... Weiterlesen

Frage gestellt von H. F.| Veröffentlicht am 12.11.2014

Zunächst einmal macht der Gesetzgeber keine genauen Vorschriften dazu, wie die Identifikation des Anlegers/Kontoinhabers zu erfolgen hat. Wichtig ist nur, dass die Identifikation erfolgt und eindeutig feststellbar ist, dass es sich auch wirklich um die richtige Person handelt. Ob Sie das nun in der ... Weiterlesen

Frage gestellt von K. K. | Veröffentlicht am 12.11.2014

Zur akf bank fehlt uns derzeit ehrlich gesagt noch das tiefere Wissen, um eine wirklich fundierte Bewertung abgeben zu können. Die Bank macht auf uns aber insgesamt einen relativ seriösen Eindruck, ist sie doch vor allem im Bereich der Finanzierung von mittelständischen Unternehmen und deren ... Weiterlesen

Frage gestellt von R. | Veröffentlicht am 12.11.2014

Die PSA Direktbank ist eine Marke der französischen Banque PSA Finance S. A., die ihren deutschen Sitz in Neu-Isenburg hat und nach offiziellen Angaben schon seit 1973 in Deutschland aktiv ist. Sie gehört zum PSA-Konzern (häufig auch PSA Peugeot Citroën genannt), der primär für die Autos der ... Weiterlesen

Frage gestellt von S. L. | Veröffentlicht am 12.11.2014

Wir vermuten, dass hier ein kleines Missverständnis vorliegt. Die DKB ändert zwar tatsächlich zum 01.01.2015 ihre AGBs, allerdings gilt die Änderung nur für "Guthaben auf einer für Bevollmächtigte ausgestellten DKB-VISA-Card" (siehe ... Weiterlesen

Frage gestellt von A. W. | Veröffentlicht am 07.11.2014

Die Amsterdam Trade Bank unterliegt nicht dem deutschen Steuerrecht und führt somit auch keine Abgeltungsteuer an den deutschen Staat ab. Auch in den Niederlanden erfolgt keine pauschale Abführung von Steuern (z. B. in Form einer Quellensteuer). Sie bekommen daher zunächst einmal die vollen ... Weiterlesen

Frage gestellt von R. B. | Veröffentlicht am 07.11.2014

Die Frage kann leider nicht pauschal beantwortet werden. Wir haben daher bei 5 verschiedenen Banken angefragt und um Feedback gebeten, wie in diesem konkreten Fall zu verfahren ist. Hier die Antworten:Renault Bank Direkt: Die Weiterführung des Tagesgeldkontos ist kein Problem, solange Sie ... Weiterlesen

Frage gestellt von W. | Veröffentlicht am 03.11.2014

Bei der DenizBank können Sie zunächst einmal sowieso jederzeit ihr Festgeldkonto kündigen. Hierfür fällt laut Preis- und Leistungsverzeichnis eine Gebühr von 10 EUR an und es gehen sämtliche Zinsen verloren, was aber immer noch recht fair ist, wenn man bedenkt, dass bei den meisten Banken ... Weiterlesen

Frage gestellt von S. | Veröffentlicht am 31.10.2014

Wenn Sie den Goldkauf ohne „Datenspuren“ tätigen wollen, ist der Kauf von physischem Gold mit Bargeld der einzige Weg. Achten Sie darauf, die Kosten gering zu halten, indem Sie Goldbarren nicht unter einer Unze kaufen. Vergleichen Sie die Tageskurse Ihres Händlers mit Angeboten von ... Weiterlesen

Frage gestellt von J. B. | Veröffentlicht am 31.10.2014

Eine Aktienanlage über eine Laufzeit von 3 Jahren erscheint mir nicht sinnvoll. Auch wenn Sie als Zielkapital 80 % Ihres Einsatzes behalten wollen, ist das Risikoprofil zu hoch. Denn neben den Kursrisiken bei den Aktien sind auch die Staatsanleihen keineswegs risikolos. Gerade bei langen ... Weiterlesen

Frage gestellt von S. V. | Veröffentlicht am 31.10.2014

Um unnötige Risiken zu vermeiden, sollten Sie nur 100.000 € pro Anleger und Bank investieren. Diese Höhe ist über die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Eine höhere Summe bei einer Bank bietet Ihnen keinen Zinsvorteil. Eine Aufteilung über verschiedene Banken und Sicherungssysteme der ... Weiterlesen

Frage gestellt von Redaktion | Veröffentlicht am 27.10.2014

Das Hauptziel von Einlagensicherungssystemen besteht darin, im Falle von Bankenpleiten die Verluste für Sparer zu begrenzen. Gerade für die „normalen Kleinsparer“ ist der Verlust von Vermögen sehr schmerzhaft. Deshalb stuft der Staat Beträge bis zu einer gewissen Grenze als besonders ... Weiterlesen

Frage gestellt von Redaktion | Veröffentlicht am 27.10.2014

In der EU unterscheidet man zwischen der gesetzlichen und der freiwilligen bzw. privatrechtlich organisierten Einlagensicherung. Dabei stellt die gesetzliche Einlagensicherung eine Mindestabsicherung für den Insolvenzfall dar. Banken müssen dort Mitglied sein, ansonsten dürfen sie keine ... Weiterlesen

Frage gestellt von Redaktion | Veröffentlicht am 27.10.2014

Aus rechtlicher Sicht besteht gegenüber der zuständigen Entschädigungseinrichtung bis zur Grenze von 100.000 EUR pro Anleger und Bank tatsächlich ein Anspruch auf Entschädigung (siehe FAQ der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH). Ob ein solcher Anspruch allerdings auch gegenüber ... Weiterlesen

Frage gestellt von Redaktion | Veröffentlicht am 27.10.2014

Die gesetzliche Einlagensicherung umfasst in allen EU-Ländern sogenannte „Sicht-, Termin- und Spareinlagen“, das heißt Guthabenkonten wie z. B. Tagesgeld, Festgeld, Sparbücher und Girokonten. Darüber hinaus deckt die gesetzliche Sicherung aber auch Sparbriefe ab, sofern diese „auf den ... Weiterlesen

Frage gestellt von Redaktion | Veröffentlicht am 27.10.2014

Diese Frage ist nicht ganz unberechtigt, denn trotz regelmäßiger Beitragszahlungen der Banken dürfte kaum ein Einlagensicherungsfonds genug Geld vorrätig haben, um bei der Pleite eines größeren Finanzinstitutes alle Anleger entschädigen zu können. Der Gesetzgeber hat daher für derartige ... Weiterlesen

Frage gestellt von Redaktion | Veröffentlicht am 27.10.2014

Ob ein Staat in der EU zum Eingreifen verpflichtet ist, ist nicht 100 % geklärt. So verweigerte z. B. Island 2008 nach der Pleite der Privatbank Landsbanki und damit auch der in Großbritannien und den Niederlanden aktiven Icesave die Entschädigung ausländischer Anleger. Im Zuge der Pleite ... Weiterlesen

Frage gestellt von Redaktion | Veröffentlicht am 27.10.2014

Nein, denn absolute Sicherheit gibt es auch im Bereich der Geldanlage nicht. Wenn Staaten kippen, Finanzsysteme zusammenbrechen und im Wortsinne „nichts mehr sicher ist“, dann gibt es auch keine Garantie dafür, dass die Einlagensicherung als letzte Festung überlebt. Gleichwohl: Selbst in der ... Weiterlesen

Frage gestellt von F. B. | Veröffentlicht am 26.10.2014

Gern würden wir Ihnen eine klare Antwort auf Ihre Frage geben, aber am Ende des Tages kann man in Bezug auf die VTB und auch die Sberbank/DenizBank leider nur spekulieren. Aktuell würden wir das Risiko im Zusammenhang mit diesen Banken als eher niedrig einstufen, vor allem weil sie im Rahmen der ... Weiterlesen

Frage gestellt von M. P. | Veröffentlicht am 24.10.2014

Die Klarna Bank finden Sie bei uns im Festgeld-Vergleich (z. B. für die 1-jährige Laufzeit mit Zinsen von 1,20 %) oder direkt über folgenden Link. Eine Sicherheitsanalyse der Klarna Bank haben wir bisher noch nicht durchgeführt, insofern können wir auch keine wirklich ... Weiterlesen

Frage gestellt von R. S. | Veröffentlicht am 24.10.2014

Tagesgeldkonten werden in den allermeisten Fällen als reine Guthabenkonten geführt, das heißt Sie haben keine Möglichkeit, "ins Minus" zu gehen oder einen Kreditrahmen in Anspruch zu nehmen. Die Banken führen daher im Rahmen der Kontoeröffnung auch keine Schufa-Abfrage durch und melden Ihre ... Weiterlesen

Frage gestellt von F. V. | Veröffentlicht am 21.10.2014

Der Zinssatz erscheint im ersten Moment in der heutigen Niedrigzinsphase attraktiv. Allerdings ist Ihr Geld für 10 Jahre nicht verfügbar und Sie können in dieser Zeit nicht auf andere Angebote umschwenken. Insbesondere wenn das Zinsniveau in einigen Jahren steigen sollte, verpassen Sie attraktive ... Weiterlesen

Frage gestellt von Redaktion | Veröffentlicht am 01.03.2014

Das Ganze hat je nach Bank unterschiedliche Gründe. Einige Finanzinstitute bieten diese Neukundenangebote z. B. an, um relativ günstig Kunden anzulocken, die später u. U. andere Produkte der Bank abschließen. Bei Consorsbank ist dies z. B. das Depot oder bei ING das Girokonto. Die ... Weiterlesen

Frage gestellt von Redaktion | Veröffentlicht am 27.02.2014

Die große Mehrzahl der Vergleichsseiten im Internet (u.a. Check24, Verivox, FMH usw.) verdient ihr Geld mit Provisionen, die ihnen von den Banken für Kontoeröffnungen gezahlt werden. Das allein ist noch nicht kritikwürdig, da hinter solchen Portalen auch Mitarbeiter stecken, die bezahlt werden ... Weiterlesen

Frage gestellt von Redaktion | Veröffentlicht am 27.02.2014

Die Miles & More Kreditkarten werden in der Tat von der DKB ausgegeben und verwaltet. Eine Einbindung in das DKB Cash Onlinebanking ist ohne Probleme möglich. Schicken Sie dem Kundenservice einfach eine kurze E-Mail mit der Bitte um Verknüpfung der Kreditkarte mit Ihrem Konto. Nach der ... Weiterlesen

Frage gestellt von Redaktion | Veröffentlicht am 26.02.2014

Das ist leider nicht so leicht zu beantworten, da Tagesgeld in der Regel mit einem variablen Zinssatz angeboten wird und man nur schwer abschätzen kann, welche Strategie eine Bank hinsichtlich der einzusammelnden Geldmenge verfolgt. Tatsächlich gibt es aber durchaus einen Anhaltspunkt, an dem man ... Weiterlesen

Frage gestellt von Redaktion | Veröffentlicht am 26.02.2014

Viele Banken bieten neuen Kunden für ihr Tagesgeld häufig Sonderkonditionen an. Diese zeichnen sich zumeist durch eine Zinsgarantie aus, die für einen gewissen Zeitraum gewährt wird. Beachten sollten Anleger dabei, dass die Höchsteinlagen bei diesen Produkten häufig relativ niedrig sind und ... Weiterlesen

Frage gestellt von Redaktion | Veröffentlicht am 25.02.2014

Tagesgeld ist eine konservative Geldanlage, bei der Finanzinstitute für Guthaben auf einem Konto Zinsen zahlen, die in der Regel über denen anderer klassischer Anlageformen wie dem Sparbuch liegen. Charakteristisch dabei ist, dass Kunden jederzeit (also täglich) auf 100% ihres Guthabens zugreifen ... Weiterlesen

Frage gestellt von Redaktion | Veröffentlicht am 25.02.2014

In aller Regel werden mit Tagesgeld nur Konten bezeichnet, deren Guthaben im Pleitefall durch einen Einlagensicherungsfonds abgesichert sind. Innerhalb der Europäischen Union sind dies zumeist gesetzliche Einlagensicherungssysteme nach den EU-Vorgaben, bei denen auch ein Rechtsanspruch auf ... Weiterlesen

Frage gestellt von Redaktion | Veröffentlicht am 25.02.2014

Die große Mehrzahl der Tagesgeldkonten wird bei Kontoführung über das Online-Banking kostenlos angeboten. Dies beinhaltet in der Regel die Kontoeröffnung, alle Überweisungen, die Änderung von persönlichen Daten und die Bereitstellung der jährlichen Steuerbescheinigung per Post oder online. ... Weiterlesen

Frage gestellt von Redaktion | Veröffentlicht am 25.02.2014

Ja, Tagesgeld zeichnet sich genau dadurch aus, dass der Zugriff auf 100% des Guthabens an 365 Tagen im Jahr möglich ist. Damit unterscheidet es sich klar von anderen Anlageformen wie dem Festgeld oder Sparbüchern und Kündigungsgeld. Aber Vorsicht, es gibt auch beim Tagesgeld Ausnahmen. So sind ... Weiterlesen

Frage gestellt von Redaktion | Veröffentlicht am 25.02.2014

Grundsätzlich kann jeder Bürger in Deutschland ein Tagesgeldkonto eröffnen und somit auch Kinder und Minderjährige. In der Praxis beschränken viele Banken jedoch den Zugang zu ihrem Tagesgeld dadurch, dass Kunden mindestens 18 Jahre und damit volljährig sein müssen. Das Ganze hat den ... Weiterlesen

Frage gestellt von Redaktion | Veröffentlicht am 25.02.2014

Tagesgeld-Hopping hat sich seit einigen Jahren in vielen populären Medien als Begriff für das häufige Wechseln von Tagesgeldkonten etabliert. Die Idee dahinter ist, sein Guthaben stets bei dem Tagesgeldanbieter zu halten, der die derzeit besten Zinsen anbietet - letztlich keine große ... Weiterlesen

Frage gestellt von Redaktion | Veröffentlicht am 25.02.2014

Pro Bank können Anleger in aller Regel nur ein Tagesgeldkonto als Hauptkonto eröffnen. Bei vielen Banken besteht allerdings die Möglichkeit, im Online-Banking zusätzliche Unterkonten mit zum Teil eigener Kontonummer einzurichten. So lässt sich mit nur einem Hauptkonto thematisch getrennt auf ... Weiterlesen

Frage gestellt von Redaktion | Veröffentlicht am 25.02.2014

Uns ist derzeit kein Aktionscode für das Tagesgeld bzw. die RaboSpar-Produkte der RaboDirect bekannt. Tatsächlich scheinen einige Gutschein-Portale das Gerücht verbreitet zu haben, es gäbe einen solchen Gutscheincode bzw. Aktionscode. Nach unserem Wissen hat die Rabobank in Deutschland einen ... Weiterlesen

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