Fragen & Antworten zum Thema Einlagensicherung

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Frage gestellt von Redaktion | Veröffentlicht am 27.10.2014

Das Hauptziel von Einlagensicherungssystemen besteht darin, im Falle von Bankenpleiten die Verluste für Sparer zu begrenzen. Gerade für die „normalen Kleinsparer“ ist der Verlust von Vermögen sehr schmerzhaft. Deshalb stuft der Staat Beträge bis zu einer gewissen Grenze als besonders ... Weiterlesen

Frage gestellt von Redaktion | Veröffentlicht am 27.10.2014

In der EU unterscheidet man zwischen der gesetzlichen und der freiwilligen bzw. privatrechtlich organisierten Einlagensicherung. Dabei stellt die gesetzliche Einlagensicherung eine Mindestabsicherung für den Insolvenzfall dar. Banken müssen dort Mitglied sein, ansonsten dürfen sie keine ... Weiterlesen

Frage gestellt von Redaktion | Veröffentlicht am 27.10.2014

Aus rechtlicher Sicht besteht gegenüber der zuständigen Entschädigungseinrichtung bis zur Grenze von 100.000 EUR pro Anleger und Bank tatsächlich ein Anspruch auf Entschädigung (siehe FAQ der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH). Ob ein solcher Anspruch allerdings auch gegenüber ... Weiterlesen

Frage gestellt von Redaktion | Veröffentlicht am 27.10.2014

Die gesetzliche Einlagensicherung umfasst in allen EU-Ländern sogenannte „Sicht-, Termin- und Spareinlagen“, das heißt Guthabenkonten wie z. B. Tagesgeld, Festgeld, Sparbücher und Girokonten. Darüber hinaus deckt die gesetzliche Sicherung aber auch Sparbriefe ab, sofern diese „auf den ... Weiterlesen

Frage gestellt von Redaktion | Veröffentlicht am 27.10.2014

Diese Frage ist nicht ganz unberechtigt, denn trotz regelmäßiger Beitragszahlungen der Banken dürfte kaum ein Einlagensicherungsfonds genug Geld vorrätig haben, um bei der Pleite eines größeren Finanzinstitutes alle Anleger entschädigen zu können. Der Gesetzgeber hat daher für derartige ... Weiterlesen

Frage gestellt von Redaktion | Veröffentlicht am 27.10.2014

Ob ein Staat in der EU zum Eingreifen verpflichtet ist, ist nicht 100 % geklärt. So verweigerte z. B. Island 2008 nach der Pleite der Privatbank Landsbanki und damit auch der in Großbritannien und den Niederlanden aktiven Icesave die Entschädigung ausländischer Anleger. Im Zuge der Pleite ... Weiterlesen

Frage gestellt von Redaktion | Veröffentlicht am 27.10.2014

Nein, denn absolute Sicherheit gibt es auch im Bereich der Geldanlage nicht. Wenn Staaten kippen, Finanzsysteme zusammenbrechen und im Wortsinne „nichts mehr sicher ist“, dann gibt es auch keine Garantie dafür, dass die Einlagensicherung als letzte Festung überlebt. Gleichwohl: Selbst in der ... Weiterlesen

Frage gestellt von H. K. | Veröffentlicht am 12.11.2014

Zunächst einmal sollte man festhalten, dass es eine staatliche Garantie für Beträge bis 100.000 € zumindest in Deutschland de facto nicht gibt. Sie haben rechtlich gesehen einen Anspruch auf Entschädigung gegenüber der Entschädigungseinrichtung (siehe www.edb-banken.de), die sich an die ... Weiterlesen

Frage gestellt von G. H. | Veröffentlicht am 27.11.2014

Der Name "pbb direkt" ist nicht der eigentliche Name der Bank, sondern vielmehr eine Art Marke der Mutterbank. Viele Direktbanken nutzen heutzutage unabhängig von ihren formalen Bezeichnungen derartige Markennamen. Die hinter der pbb direkt stehende Bank ist die Deutsche Pfandbriefbank AG, welche ... Weiterlesen

Frage gestellt von A. | Veröffentlicht am 27.11.2014

Zunächst einmal handelt es sich bei Entschädigungseinrichtungen nicht um klassische Versicherungen. Nach § 16 des deutschen Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetzes sind die das Gesetz umsetzenden Einlagensicherungssysteme (dazu gehört z. B. die Entschädigungseinrichtung der ... Weiterlesen

Frage gestellt von Anonym | Veröffentlicht am 09.12.2014

Die Absicherung für den Insolvenzfall einer Bank gilt grundsätzlich pro Kontoinhaber und Bank. Wie Sie schon richtig erwähnten, besteht bei einem Gemeinschaftskonto daher eine Absicherung bis 200.000 €. Sollte es aufgrund eines Todesfalls nun zu einem Übertrag des Vermögens auf den jeweiligen ... Weiterlesen

Frage gestellt von H. S. | Veröffentlicht am 24.12.2014

Die Frage ist nicht so einfach zu beantworten, da viel davon abhängt, wie sich die Krise in den kommenden Wochen und Monaten entwickelt. Der aktuelle Markt ist für die russischen Banken und in gewissem Maße auch ihre Töchter in Wien sicherlich alles andere als optimal. Insofern rechnen wir ... Weiterlesen

Frage gestellt von B. B. | Veröffentlicht am 05.01.2015

Die Cosmos Direkt bzw. besser gesagt die Cosmos Lebens­ver­si­che­rungs-Akti­en­ge­sell­schaft ist Mitglied im Sicherungsfonds der Lebensversicherer (Protektor Lebensversicherungs-AG), der nach eigenen Angaben über ein Vermögen von etwa 800 Mio. € verfügt. Theoretisch sind darüber alle ... Weiterlesen

Frage gestellt von M. | Veröffentlicht am 08.01.2015

Wenn alles nach den Vorgaben und der nationalen Gesetze läuft, sollte das Ganze eigentlich recht unkompliziert ablaufen. Nach den neuen EU-Regularien bekommt die Einlagensicherung des entsprechenden Landes im Falle des Falles eine Übersicht über die Kontoinhaber und Guthaben der Bank. Darauf ... Weiterlesen

Frage gestellt von U. G. | Veröffentlicht am 16.01.2015

Grundsätzlich sollte man zunächst einmal zwei Einflüsse unterscheiden. Zum einen haben wir in der Ukraine eine Krise, im Zuge derer die EU Wirtschaftssanktionen gegen Russland verhängt hat. Dadurch sind die mehrheitlich in Staatsbesitz befindlichen russischen Banken praktisch vom europäischen ... Weiterlesen

Frage gestellt von W. V. | Veröffentlicht am 21.01.2015

Grundsätzlich besteht bei Tagesgeld- und Festgeldkonten, unabhängig von der Anzahl in einem bestimmten Land, stets eine gesetzliche Absicherung von 100.000 € pro Bank und Kontoinhaber. Sie können also z. B. 200.000 € durch die Einlagensicherung abgedeckt haben, indem Sie jeweils ... Weiterlesen

Frage gestellt von R. K. | Veröffentlicht am 07.02.2015

Prinzipiell gilt beim gesetzlichen Einlagensicherungsfonds stets die Regel "100.000 € pro Kunde und Bank", d. h. alle Konten und Gelder eines einzelnen Kunden bei einer Bank werden zu einer Gesamtsumme zusammengefasst. Von dieser Summe sind dann maximal 100.000 € durch die gesetzliche ... Weiterlesen

Frage gestellt von Anonym | Veröffentlicht am 08.04.2015

Nein, die gesetzliche österreichische Einlagensicherung bis 100.000 € bleibt weiterhin bestehen. Die von Ihnen genannten Nachrichtenartikel sind uns bekannt, geben die aktuelle Situation aber nicht korrekt wieder. Tatsächlich haben hier wohl eher einige Redakteure versucht, ein paar ... Weiterlesen

Frage gestellt von T.K. | Veröffentlicht am 13.06.2015

Ja, mit der Bank11 einerseits (genauer: Bank11 für Privatkunden und Handel GmbH) sowie der Bank11direkt andererseits (genauer: Bank11direkt GmbH) haben wir es im Rahmen der gesetzlichen Einlagensicherung mit zwei eigenständigen Banken zu tun. Damit hätten Sie als Kunde bei beiden Instituten ... Weiterlesen

Frage gestellt von Unbekannt | Veröffentlicht am 11.07.2015

Zunächst einmal handelt sich hier um einen eher formalen Vorgang, bei dem die Struktur der Ikano Bank als Hauptniederlassung in Deutschland zu einer Zweigniederlassung umgewandelt wird. Das hat zur Folge, dass die Bank nicht mehr zur Mitgliedschaft in der deutschen Einlagensicherung verpflichtet ... Weiterlesen

Frage gestellt von Unbekannt | Veröffentlicht am 02.12.2015

Zunächst einmal sollte man erwähnen, dass die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 € nach EU-Richtlinie natürlich in allen EU-Ländern gilt. Dabei ist allerdings jedes Land selbst für seine Einlagensicherung zuständig. Eine europäische Einlagensicherung gibt es im Sinne eines ... Weiterlesen

Frage gestellt von B. H.| Veröffentlicht am 06.12.2015

Der Wechsel hat für Anleger aus unserer Sicht keine größere Bedeutung. Sollte es einmal zu einer Insolvenz der Bank und damit einhergehend zu einem Entschädigungsverfahren kommen, würde ab Januar 2016 nicht mehr die französische Einlagensicherung zahlen, sondern die deutsche. Das kann man ... Weiterlesen

Frage gestellt von P. B. | Veröffentlicht am 28.12.2015

Das niederländische Einlagensicherungssystem wurde bis Mitte 2015 noch als eine Art Haftungsverbund betrieben, bei dem erst nach dem Eintreten eines Entschädigungsfalls das Geld von den Mitgliedsbanken eingesammelt wurde. Einen Fonds mit schnell verfügbarem Vermögen gab es also nicht. Im Zuge ... Weiterlesen

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