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J&T Banka Test & Bewertung

Letztes Update am 28.03.2015 von David Stahmann | Testergebnis:  Bewertung: 2,5 von 5 Punkten

Zusammenfassung & Bewertung

In letzter Zeit treten die zwei Anlageplattformen WeltSparen und Savedo deutlich intensiver auf, was die Werbung für ihre Festgelder betrifft. Beide Plattformen bieten die Eröffnung und Verwaltung von Festgeldkonten bei ausgewählten Partnerbanken im europäischen Ausland an, so u. a. auch bei der tschechischen J&T Banka. Wir möchtenuns die Bank daher einmal genauer anschauen und sie im Rahmen unseres Bewertungsprozesses benoten. Die Kernfrage lautet dabei: Wie seriös ist die J&T Banka und wie sicher sind ihre Festgeldangebote? Unsere Ergebnisse des Tests finden Sie hier im Überblick:

Positiver AspektPositive Geschäftsentwicklung mit steigendem Gewinn in den letzten 8 Jahren
Positiver AspektSolide Eigenkapitalausstattung und Kernkapitalquote
Positiver AspektGutes Rating des tschechischen Staates für den Fall einer notwendigen Stützung
Neutraler AspektVerwicklung der J&T Finance Group in die „Toskana“-Politik-Affäre
Negativer AspektRelativ schlechtes Rating der Bank durch Moody's (Ba1)
Negativer AspektAuszahlung des Einlagensicherungsfonds würde in tschechischen Kronen (CZK) erfolgen

Gesamtbewertung der J&T Banka:

Der ganzheitliche Blick auf die J&T Banka hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck bei uns, sodass wir die (Anlage-)Sicherheit der Bank mit nur durchschnittlichen 2,5 von 5 Punkten bewerten. Denn das doch eher schlechte Ba1–Rating von Moody’s, der vermutlich nicht ausreichend ausgestattete Einlagensicherungsfonds Tschechiens sowie die Auszahlung von Euro-Einlagen in tschechischen Kronen bei einem Entschädigungsfall sprechen aus unserer Sicht tendenziell eher gegen die J&T Banka. Der tschechische Staat mag aufgrund seines guten Länderratings und seiner geringen Verschuldung sehr wahrscheinlich die Kapazitäten haben, im Notfall dem Einlagensicherungsfonds unter die Arme zu greifen. Ob er dies aber auch wirklich tun wird, ist keineswegs rechtlich garantiert.

Andererseits liefern die Geschäftszahlen (z. B. die in den letzten Jahren sehr positive Gewinnentwicklung, ein guter Risikopuffer in Form einer scheinbar hohen Kernkapitalquote sowie die im Vergleich zu einigen deutsche Banken deutlich bessere Eigenkapitalquote) an sich keinen konkreten Grund für ein erhöhtes Misstrauen in die Solidität der J&T Banka. Weiterhin sprechen auch das bereits erwähnte gute Rating und die niedrige Staatsverschuldung der Tschechischen Republik zumindest nicht gegen eine Festgeldanlage bei der Bank.

Was sollen Anleger nun mit einer solchen Bewertung anfangen? Seien Sie sich primär darüber bewusst, dass eine Anlage bei der J&T Banka mit einem erhöhten Risiko verbunden ist. Risiko an sich ist aber nicht zwangsläufig negativ zu sehen, sofern man dafür ausreichend entschädigt wird. Ob dies mit den jeweils aktuell gültigen Zinsen der J&T Banka der Fall ist, muss jeder Anleger am Ende des Tages auf Basis seiner eigenen Präferenzen selbst einschätzen. Sollten Sie sich für eine Anlage bei dieser Bank entscheiden, so nutzen Sie diese tendenziell eher als kleine Beimischung zu einem breit gestreuten Anlageportfolio, um Ihr Risiko breit zu streuen und bleiben Sie in jedem Fall unter der Einlagensicherungsgrenze von 100.000 EUR.

Letztendlich raten wir Ihnen bei einer Betrachtnahme des Instituts als Anlagestandort für Festgelder, dass Sie sich selbst fragen: „Wenn ich im Wissen all dieser Fakten mein Geld heute bei der J&T Banka anlegen würde – könnte ich die nächsten Nächte gut schlafen oder würde ich mich vor Unsicherheit ständig umherwälzen?“

Wer ist die J&T Banka?

Die J&T Banka ist eine tschechische Bank mit slowakischen Wurzeln und Hauptsitz in Prag. Sie ist eine 100 %-ige Tochtergesellschaft der slowakischen J&T Finance Group SE, eine 1994 gegründete Investmentgesellschaft. 1998 trat die damalige J&T Group durch Übernahme und Umbenennung der tschechischen „Podnikatelská banka“ in den Bankenmarkt der Tschechischen Republik ein. Seitdem wuchs die Bank durch zahlreiche Zukäufe und die Integration weiterer Institute in einem erheblichen Tempo. 2006 und 2007 folgten z. B. Zweigstellen in der Slowakei und in Russland sowie 2008 der Ableger J&T Bank and Trust mit Sitz in Barbados, welcher u. a. „Offshore-Banking“-Dienstleistungen anbietet - ein Bereich, der bei vielen Banken in der Vergangenheit leider häufig mit dem Thema Steuerhinterziehung verbunden war.

Bis 2012 existierte weiterhin eine Niederlassung in der Schweiz, welche aber im Oktober desselben Jahres im Rahmen eines Konkursverfahrens der Schweizer Finanzmarktaufsicht aufgelöst wurde. Hierbei fühlte sich die J&T Finance Group unfair behandelt, da man nach eigener Aussage ohnehin eine freiwillige Liquidation des Schweizer Ablegers seit August angestrebt habe. Der eingesetzte Insolvenzverwalter PriceWaterhouseCoopers habe diese aber durch „fragwürdige Praktiken“ untergraben und somit das Konkursverfahren erst nötig gemacht. Inwiefern diese Aussagen zutreffend sind, können wir leider nicht ausreichend nachprüfen.

Die J&T Banka beschäftigt derzeit etwa 500 Mitarbeiter und verwaltet Einlagen von über 40.000 Kunden mit einem Gesamtvolumen von etwa 85 Mrd. CZK (ca. 3,1 Mrd. EUR). Damit ist sie nach eigener Aussage eine der wichtigsten Privatbanken Tschechiens. Die Ratingagentur Moody’s sieht das allerdings etwas anders und ordnet die Bank mit einem Anteil von 2 % am Vermögen des gesamten tschechischen Bankensektors als eher klein ein. Insgesamt wird die J&T Banka vom Investment-, Kredit- und Einlagengeschäft für Privat- und Geschäftskunden mit Schwerpunkt Mittel- und Osteuropa (v. a. in Tschechien, Slowakei und Russland) getragen. Besonders stark ist das Institut hierbei im tschechischen Immobilienmarkt als Kreditgeber und Investor tätig.

An dieser Stelle ein kleiner Hinweis zum Verständnis bzgl. der Niederlassungen der J&T Banka: Während WeltSparen die Konten bei der slowakischen Niederlassung der J&T Banka eröffnet, erfolgt dies bei einer Kontoeröffnung über Savedo in der Tschechischen Republik. In beiden Fällen gilt jedoch die Absicherung über den tschechischen Einlagensicherungsfonds, dessen Zuverlässigkeit wir im Folgenden genauer unter die Lupe nehmen wollen.

Rating & Bonität der J&T Banka

Idealerweise steht die J&T Banka finanziell und wirtschaftlich so gut da, dass eine Insolvenz eher unwahrscheinlich ist und ein Entschädigungsfall somit gar nicht erst eintritt. Ob dies der Fall ist, wollen wir anhand einiger Finanzkennzahlen in den folgenden Abschnitten näher untersuchen.

Einen ersten Überblick über die Situation einer Bank liefert häufig die Bewertung durch eine Ratingagentur. Bei der J&T Banka erfolgte das Rating bis Juni 2014 durch die amerikanische Agentur Moody’s. Zu diesem Zeitpunkt wurde die Zusammenarbeit allerdings seitens der Bank beendet. Das mag auf den ersten Blick verdächtig klingen, ist aber nicht per se negativ zu sehen, da keine Pflicht zur Erstellung von Ratings existiert und ein solches Rating nicht gerade günstig ist (Banken müssen selbst dafür aufkommen).

Das letzte bekannte Rating der J&T Banka durch Moody’s und die dazugehörige Ratingbegründung zeichnen allerdings ein eher unrühmliches Bild des Instituts. Mit einem Rating von Ba1 sowie einem negativen Ausblick bewegt sich die Bank im unteren Mittelfeld der Ratingskala, weshalb ein Investment bei der J&T Banka als „eher spekulativ“ betrachtet werden muss. Als Grund gibt Moody’s vor allem das hohe Engagement im relativ risikoreichen Bereich der Geschäftsimmobilien und eine starke Konzentration auf relativ wenige Geschäftspartner an, wobei diese zudem noch häufig enge Verbindungen zu den Eignern der Bank aufweisen. Ebenfalls kritisiert wird der starke Fokus auf wenige mittel- und osteuropäische Länder.

Eigenkapitalquote der J&T Banka zwischen 2007 und 2014

Gewinne der J&T Banka zwischen 2007 und 2014

Cash-Quote (Barreserve) der DenizBank zwischen 2006 und 2014

So negativ der Eindruck auf Basis des letzten Ratings sein mag, so positiv sehen andererseits die Geschäftsdaten der letzten Jahre aus.Seit 2007 konnte man durchweg positive Geschäftszahlen ausweisen, also auch während der Finanz- und Weltwirtschaftskrise 2008/09. So ist auf Basis der Geschäftsberichte z. B. der Gewinn von ca. 8 Mio. EUR in 2007 auf fast 34 Mio. EUR im ersten Halbjahr 2014 kontinuierlich gestiegen. Auch eine Eigenkapitalquote (Verhältnis von Eigenkapital zum Gesamtkapital) von aktuell ca. 12 % und stets über 7 % in den vergangenen acht Jahren kann durchaus als positiv gewertet werden. Da bewegen sich wesentlich größere Banken wie die Deutsche Bank (4,90 %) oder die Commerzbank (3,40 %) in deutlich niedrigeren Fahrgewässern (jeweils Stand 2013).

Auch die Kernkapitalquote, ein Indikator für die Dicke des „Risikopuffers“ von Banken, wurde durch die J&T Banka fortlaufend erhöht und betrug zuletzt 14,22 % (2013). Damit steht das Institut irgendwo zwischen der Commerzbank (13,50 % in 2013) und der ING-DiBa (16,70 % in 2013) und kann, zumindest auf Basis dieser Daten, als relativ „robust“ angesehen werden. Wir formulieren das deswegen etwas vorsichtig, da Moody’s in ihrer Ratingbegründung für 2013 nur eine Kernkapitalquote von 9,8 % angibt. Wodurch diese doch recht massive Differenz zustande kommt, ist uns ehrlich gesagt schleierhaft. Vermutlich ist die Ursache aber in unterschiedlichen Bilanzierungs- und/oder Berechnungsmethoden zu suchen, was nicht gerade für die Robustheit der Zahlen spricht.

Etwas unbeständiger als bei den bisherigen finanziellen Kennzahlen sieht es bei Cash-Quote der Bank aus, also dem Verhältnis von kurzfristig verfügbaren Einlagen bei der Zentralbank (Barreserven) zu den gesamten Einlagen von Kunden. Hier gab es seit 2007 teilweise starke Schwankungen zwischen 2,17 % und 13,35 %. Das macht es schwierig, von den historischen Daten auf diezukünftige Liquiditätsverfügung für theoretisch denkbare Notfälle zu schließen. Eine gewisse Beständigkeit und ein solider Risikopuffer wären hier sicher wünschenswert.

J&T Banka Einlagensicherung

Der gesetzliche tschechische Einlagensicherungsfonds erstattet im Falle einer Insolvenz der J&T Banka in Übereinstimmung mit der EU-Richtlinie Beträge bis 100.000 EUR pro Kunde. Beachten sollten Anleger hierbei jedoch, dass, sollte es zu einer Insolvenz der Bank und damit zu einer Entschädigung über den tschechischen Einlagensicherungsfonds kommen, die Auszahlung in tschechischen Kronen (CZK) und nicht in Euro erfolgen würde. Das bringt gleich zwei Probleme mit sich: Zum einen müssen Sie die erhaltene Entschädigung in Deutschland erst einmal wieder in Euro umtauschen, wofür Ihre Bank sicherlich Gebühren verlangen wird. Weiterhin besteht das Risiko, dass bei einer größeren Bankenkrise auch der Wechselkurs CZK/EUR in Mitleidenschaft gezogen würde, sodass Sie bis zum Erhalt und Umtausch u. U. Verluste durch die Abwertung des CZK erleiden müssten. Nach dem Gesetz über die Garantie von Bankeinlagen in der Tschechischen Republik (Gesetz Nr. 21/1992) gilt für die Umrechnung der Euro-Einlagen zu tschechischen Kronen durch den Einlagensicherungsfonds„der durchschnittliche Wechselkurs der tschechischen Nationalbank am Tag des Versicherungsfalls“. Bis zur eigentlichen Auszahlung können dann noch 20 Tage (30 Tage in Sondersituationen) vergehen.

Doch wie stark und sicher ist die tschechische Einlagensicherung nun? Dem Geschäftsbericht von 2013 (siehe Grafik S. 13) zufolge lag das Volumen Ende 2013 bei knapp 30 Milliarden CZK (ca. 1,1 Mrd. EUR). Allerdings wurden Anfang 2014 etwa 12 Mrd. CZK zur Entschädigung von Kunden der tschechischen MSD-Bank ausgezahlt, wodurch sich das Volumen des Notfallfonds auf ca. 18 Mrd. CZK reduzierte (ca. 659 Mio. EUR). Nimmt man die durchschnittlichen Beiträge der Mitgliedsbanken der letzten 3 bis 4 Jahre als Grundlage, dürften im Laufe des vergangenen Jahres wieder 3 bis 4 Milliarden tschechische Kronen (ca. 100.000-200.000 EUR) zugeflossen sein, sodass der Fonds aktuell wahrscheinlich über ein Vermögen zwischen 20 und 25 Mrd. CZK verfügt (ca. 700–900 Mio. EUR).

Wie bereits weiter oben erwähnt, beträgt das derzeitige Volumen der Kundeneinlagen bei der J&T Banka ca. 85 Mrd. CZK (etwa 3 Mrd. EUR) und somit etwa das dreifache des im tschechischen Einlagensicherungsfonds unmittelbar verfügbaren Geldes. Nun dürften einige Kunden allerdings deutlich mehr als die für die Einlagensicherung relevanten 100.000 EUR bei der J&T Banka geparkt haben (laut Moody’s haben die wohlhabendesten 20 Kunden einen Anteil an den gesamten Einlagen von etwa 27 %), sodass die gesamte, zu zahlende Entschädigungssumme eher deutlich unter den 3 Mrd. EUR liegen dürfte. Dennoch vermuten wir angesichts der Dimensionen, dass der Einlagensicherungsfonds auch unter konservativen Annahmen nicht genügend liquide Mittel zur Verfügung hätte, was die Frage nach dem “Was dann?” aufwirft.

Grundsätzlich kann der Einlagensicherungsfonds Sonderbeiträge von den angeschlossenen Banken erheben oder auch selbst Kredite am Kapitalmarkt aufnehmen (ggf. mit einer Garantie des tschechischen Staates), um die Entschädigungszahlungen zu bedienen. Als letzte Möglichkeit bleibt dann noch das direkte Eingreifen des tschechischen Staates. Ob dieser allerdings wirklich dazu verpflichtet ist, ist bis heute leider nicht abschließend geklärt. Doch wie steht es überhaupt um dessen Bonität? Hier kann uns Tschechien recht positiv stimmen. Die Staatsverschuldung, gemessen in Prozent des Bruttosozialproduktes, ist mit etwa 46 % (Zahlen von 2013) vergleichsweise niedrig (zum Vergleich Deutschland: ca. 77 %). Entsprechend wird das Land von allen drei großen Ratingagenturen mit relativ guten und stabilen Bewertungen belohnt (AA-, A1, A+, Stand: März 2015).

Es ist daher durchaus davon auszugehen, dass der tschechische Staat im theoretischen Fall einer Pleite der J&T Banka finanziell in der Lage wäre, dem Einlagensicherungsfonds unter die Arme zu greifen. Aber auch hier gilt wieder unser Hinweis, dass seriöserweise nicht garantiert werden kann, dass die Tschechische Republik in einer solchen Situation auch tatsächlich zur Hilfe eilt. Zudem besteht für deutsche Anleger stets das (politische) Risiko, dass eine tschechische Regierung im Krisenfall die Entschädigung ausländischer Bürger verweigert. Die letzten Jahre haben gezeigt, wie wenig europäische Verträge und Richtlinien wert sein können, wenn es hart auf hart kommt. Die Devise sollte daher auch hier lauten: Die tschechische Einlagensicherung ist als absolutes Notfallnetz u. U. durchaus zu gebrauchen. Sich auf sie verlassen sollte man sich aber besser nicht.

Die J&T Group im Rahmen der tschechischen „Toskana-Affäre“ 2009

Im August 2009 geriet die J&T Finance Group SE als Muttergesellschaft der J&T Banka in Zusammenhang mit der „Toskana-Affäre“ um den ehemaligen tschechischen Ministerpräsidenten Mirek Topolánek in die Schlagzeilen. Dieser soll seinen Urlaub im Juli desselben Jahres mit verschiedenen Personen aus dem energiewirtschaftlichen Sektor Tschechiens zusammen verbracht haben. Hierbei wurde verschiedenen Medien zufolge nicht eindeutig klar, ob Mirek Topolánek für einen damit verbundenen Yacht- sowie Villenaufenthalt an der toskanischen Küste selbst aufkam oder möglicherweise über eine liechtensteinische Firma, die eine Verbindung zur J&T Group aufwies, (mit)bezahlen ließ, als Gegenleistung für die umstrittene Herausgabe kostenloser CO2-Zertifikate im Wert mehrerer Milliarden CZK für die Teilnahme tschechischer Unternehmen am EU-Emissionshandel.

Pikant ist an dieser Stelle, dass die J&T Group zu diesem Zeitpunkt ebenfalls stark daran arbeitete, ihr tschechisches Energiegeschäft auszubauen. Inwiefern diese Aussagen tatsächlich zutreffen, können wir seriöserweise nicht nachvollziehen. Ein aktuelles Indiz, dass zumindest „eine nähere Bekanntschaft“ besteht, findet sich in einer Meldung vom Januar diesen Jahres, wonach Mirek Topolánek einen Managerposten bei Eustream (ein großer slowakischer Gasnetzbetreiber und Tochter der J&T Group) erhielt und dort nun für die öffentlichen Beziehungen verantwortlich ist.

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