RaboDirect Erfahrungsbericht #67 von Reingelegte

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Wir als Eltern wollten bei der RaboDirect zwei Konten für unsere minderjährigen Kinder eröffnen. Am 16. August 2013 haben wir online die Formulare ausgefüllt und anschließend alle notwendigen Schritte ordnungsgemäß und innerhalb von zwei Tagen erledigt. Doch danach gab es wochenlang nur Probleme. Zuerst wurden die vom Amtsgericht beglaubigten Geburtsurkunden nicht anerkannt. Anschließend verlangte man von uns eine Sorgeberechtigungsvereinbarung, obwohl wir verheiratet sind und auch an derselben Adresse wohnen. Daraufhin haben wir am 29. August die Original-Geburtsurkunden an die Bank geschickt, da uns telefonisch zugesichert wurde, dass wir diese auch zurückerhalten würden. Außerdem haben wir schriftlich um eine Auflösung der Konten gebeten, falls es trotzdem noch Komplikationen geben sollte. Da wir keine Rückmeldung erhielten, haben wir am 03. September fristgerecht per E-Mail die Verträge widerrufen und um Rücküberweisung unseres Geldes gebeten. Hier handelte es sich um mehrere tausend Euro, die wir, wie wir jetzt wissen, etwas zu voreilig auf die noch nicht vollständig eröffneten Konten überwiesen hatten.

Wir erhielten daraufhin am nächsten Tag eine E-Mail von der Rabo, in der uns mitgeteilt wurde, dass nun alle Schritte zur Eröffnung „meines“ Kontos erfolgreich abgeschlossen seien. Interessant war die Formulierung deshalb, weil es sich ja nicht um mein Konto, sondern um die zwei Konten unserer Kinder handelte. Auf eine telefonische Nachfrage unsererseits erhielten wir von der Fachabteilung die Auskunft, dass das Konto unserer Tochter angeblich bereits eröffnet sei. Dazu haben wir jedoch keine Bestätigungs-E-Mail erhalten, worüber die Mitarbeiterin sehr überrascht war. Man muss in diesem Zusammenhang sagen, dass wir zuvor schon mehrfach mit der RaboDirect telefonischen Kontakt hatten und dabei vieles schöngeredet oder sogar gelogen wurde. Die Mitarbeiter stellen sich zudem nicht mit ihrem Namen vor und als wir z.B. einmal die Nummer, von der aus wir angerufen wurden, wählten, begrüßte man uns in der Fachabteilung für Schiffskredite, die von einem Anruf bei uns überhaupt nichts wusste. Schlussendlich wurden die Konten nach vielen Wochen nun doch noch vollständig eröffnet. Bis dahin waren wir allerdings sehr um unser Geld besorgt und dachten schon, dass wir vor Gericht gehen müssten. Was wir weiterhin vermissen, sind die Original-Geburtsurkunden unserer Kinder. Nachfragen bleiben wie gewöhnlich unbeantwortet. Aufgrund unserer negativen Erfahrungen können wir die RaboDirect daher nicht weiterempfehlen. Es ist zwar nochmal alles gut ausgegangen, aber zeitweise hatten wir doch wirklich das Gefühl, dass man uns reinlegen will.