WeltSparen Erfahrungsbericht #188 von MrDexter

Nach umfangreicher Recherche über die Sicherheit einer Festgeldanlage über das Portal WeltSparen entschied ich mich am 12.09.2015 für einen Testlauf. Die Kontoeröffnung über das Postident-Verfahren erfolgte recht zügig, sodass ich am 17.09. alle Zugangsdaten fürs Onlinebanking beisammen hatte.

Bevor ich die eigentliche Festgeldanlage abschließen konnte, musste ich noch per E-Mail eine Ausweiskopie an WeltSparen schicken. Nach kurzer Bearbeitungszeit konnte ich schließlich am 21.09. ein Produkt wählen.

Ich wählte eine Geldanlage in Euro, um mögliche Währungsrisiken zu vermeiden. Zudem wollte ich eine möglichst kurze Laufzeit. Die Laufzeit von einem 1 Jahr, wie WeltSparen sie anbietet, ist für mich in Ordnung. Die Mindestanlagesumme bei vielen WeltSparen-Produkten beträgt 10.000 €, was mir recht hoch erscheint. Glücklicherweise gibt es auch einige Angebote mit einer halb so großen Mindestanlagesumme. Das für mich beste Angebot war schließlich das der FirstSave €uro (FBN Bank UK) aus Großbritannien mit 1,5 % bei einem Jahr Laufzeit und 5.000 € Mindestanlagesumme. Am 25.09. startete die Festgeldanlage. Zuvor musste ich noch das Geld auf das WeltSparen-Verrechnungskonto transferieren, das bei der MHB-Bank geführt wird.

Das Onlinebanking bei WeltSparen ist meiner Meinung nach übersichtlich und ausreichend informativ umgesetzt. Alle notwendigen Details zu bereits abgeschlossenen oder aktuell gebotenen Festgeld-Anlageprodukten können schnell gefunden werden.

Etwa einen Monat nach Abschluss meiner Festgeldanlage erhielt ich die Information, dass ich ein Formular zur Reduzierung der Quellensteuer einreichen könne, was ich auch unmittelbar ausfüllte und unterschrieben an WeltSparen faxte. Dieses Formular wurde von WeltSparen dann an die FirstSave €uro weitergeleitet. Ich bin mit dem schnellen und zuvorkommenden Kundenservice per E-Mail vollkommen zufrieden.

Insgesamt wirkt WeltSparen auf mich durchaus kompetent und seriös. Die Kommunikation und Verwaltung war bisher vorbildlich. Hoffentlich setzt sich das auch in der Anlagesicherheit fort.