Zinsbaustein Erfahrungsbericht #25 von Martin Müller

Hinweis: Der folgende positive Erfahrungsbericht zu Zinsbaustein wurde uns am 08.08.2018 von unserem Nutzer Martin Müller übermittelt und spiegelt die Praxiserfahrung und Meinung des jeweiligen Autors wider.

Im September 2016 habe ich mich bei Zinsbaustein registriert. Hierzu habe ich eine Postkarte an Zinsbaustein nach Berlin geschickt und mein Interesse bekundet. Danach erhielt ich die Unterlagen in Papierform postalisch (seniorengerecht) zugesandt, was ich positiv fand. Ich füllte sie aus, unterschrieb sie, legte eine Kopie meines Personalausweises bei und schickte sie zurück.

Den Unterlagen lag auch ein Beiblatt bei, in welchem ich per Unterschrift bekundete, dass ich Hilfe beim Antrag benötige und Herr Gutschmidt von Zinsbaustein das für mich erledigen dürfe. So habe ich gleichzeitig bei Zinsbaustein das erste Mal mit 1.000 € in das Projekt „Studentenwohnheim Rheingau“ investiert. Medienkompetenz ist bei mir Fehlanzeige, ich konnte mir mein Leben lang noch nie ein Blatt Papier aus dem Internet ausdrucken. Daher bin ich froh, dass ich ein paar Wochen nach dem Investment sogar postalisch eine Investitionsurkunde von Zinsbaustein erhielt und ich nun auch etwas in Händen habe.

Aus dem Anlagebetrag von 1.000 € werden 1.099,90 €, wie ich neulich per E-Mail von Zinsbaustein erfahren habe. Die Rückzahlung am 31.08.2018 soll pünktlich erfolgen.

Im Februar 2018 habe ich das zweite Mal 500 € in das Projekt „Quartier am Golfplatz“ investiert. Vorab sah ich mir die Informationen auf der Website von Zinsbaustein an, wie bspw. das Pitch-Video, die Projektbeschreibung, das Vermögensanlage-Informationsblatt oder auch die Widerrufsbelehrung. Ich fühlte mich damit gut informiert und weitere Informationen waren für mich nicht nötig. Beim zweiten Mal kam ich allein online zurecht und musste keine weitere Postkarte verschicken. Das Geld habe ich überwiesen und nach ca. 2 Tagen erhielt ich eine erste Anlagebestätigung per E-Mail.

Das Investmentvehikel habe ich so verstanden: Der Projektentwickler bringt für sein Projekt einen (zu) geringen Anteil Eigenkapital mit, der für eine bankmäßige alleinige Finanzierung nicht ausreicht. Daher wird per Crowdinvesting bis zu maximal 2,5 Mio. € (zu jener Zeit der gesetzlich höchstzulässige Betrag) eingesammelt. Dies wird als Nachrangdarlehen bezeichnet und zählt aus Sicht der Bank wie Eigenkapital. Dadurch erhöht der Veranstalter bzw. der Bauherr sein Eigenkapital und die Bank gewährt ihm die erforderliche Millionenfinanzierung.

Auch die zugrundeliegenden Risiken waren mir bewusst. Herr Gutschmidt von Zinsbaustein hat mich diesbezüglich angerufen, weshalb ich den Service als zuvorkommend bewerte. Letztendlich sind beim Nachrangdarlehen die Crowdinvestoren im Insolvenzfall die Gelackmeierten und müssen das Geld abschreiben. Deshalb gibt es nach § 12 Abs. 2 VermAnlG die folgende Belehrung: „Die Kapitalanlage ist mit erheblichen Risiken verbunden und kann zum vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals führen.“

Aktiv habe ich bereits per E-Mail mit dem Kundenservice von Zinsbaustein Kontakt aufgenommen, um anzugeben, dass ich nun ein anderes Girokonto nutze. Daraufhin erhielt ich nach einem Tag per E-Mail eine PDF (ein Formular zur Kontodatenänderung für die Firma Secupay AG in Pulsnitz) zugeschickt. Diese PDF habe ich mit meiner Schreibmaschine abgeschrieben und danach postalisch nach Pulsnitz geschickt, weil ich selbst keinen Drucker habe. Das Anliegen wurde danach zeitnah bearbeitet.

Von Zeit zu Zeit erhalte ich einen Newsletter über den Baufortschritt. Außerdem lud man mich sogar ein, persönlich zur Einweihung des Studentenwohnheims vorbeizukommen. Für die Versteuerung der Kapitalerträge sind die Investoren, sofern deren Gesamtheit an Zinsen den Freibetrag übersteigt, selbst zuständig. Das finde ich auch gut so und bei den Konkurrenten wird es genauso gemacht. Steuerunterlagen gab es von Zinsbaustein jedenfalls nicht. Das ist aber meiner Meinung nach auch nicht nötig, da sie nichts einbehalten und an das Finanzamt überweisen.

In den Online-Bereich logge ich mich per E-Mail-Adresse und Passwort ein. Danach sehe ich das Startdatum meiner Anlagen, das Datum des Zahlungseingangs und das geplante Rückzahlungsdatum. Auch die Rückzahlungssumme wird schon im Voraus berechnet. Zudem habe ich hier die Möglichkeit, mit einem Code neue Kunden zu werben. Ich finde, dass das Wesentliche einfach dargestellt und intuitiv auffindbar ist.

Hier finde ich auch aktuelle Angebote für weitere Anlagen. Wenn ich tatsächlich investieren will, dann folge ich eingeloggt einfach dem Programmablauf und klicke am Ende den Button „Kostenpflichtig investieren“. Danach muss ich nur noch den Betrag überweisen. Der Mindestbetrag bei Zinsbaustein sind 500 €, also der Gleiche wie bei Zinsland und Exporo.

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