Zinsland Erfahrungsbericht #9 von geldwolff

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Den Anlageprozess fand ich einfach und übersichtlich. Das klappte gut, weil ich alle Daten für die Registrierung (Steuer-ID, Bankverbindung, E-Mail-Adresse, Ausweisnummer, usw.) bereithielt.

Danach konnte ich sofort anlegen, indem ich beim Projekt „Jetzt investieren“ anklickte. Meine persönlichen Daten wurden ins Onlineformular übernommen und ich musste nur noch den Betrag eingeben und die relevanten Dokumente lesen oder mindestens bestätigen. Die Fragen nach der persönlichen Erfahrung mit Finanzprojekten sind für mich lästig. Mir ist aber bekannt, dass das aus rechtlichen Gründen nötig ist.

Nach der Zeichnung kam sofort eine E-Mail mit dem Vertrag und nach der Überweisung eine Bestätigung mit dem endgültigen Vertrag.

Online kann ich alle Verträge nach dem Login einsehen. Mehr ist da eigentlich nicht zu regeln. Der telefonische Kontakt war bisher immer schnell möglich.

Ich habe mir 2 Projekte, in die ich investiert habe, in meiner Nachbarschaft (100 km entfernt) heute angesehen. Die Fotos in der Ankündigung und in den Monatsberichten von Zinsland zeigten genau, was dort derzeit passiert.

Erst in der Nacharbeit ist mir aufgefallen, dass Zinsland auf der Homepage auch kurze Filme zu den Projekten veröffentlicht. Keiner dieser Spots hat den Charakter von billigen Werbefilmen. Ich habe den Eindruck, dass es sich um solide Leute handelt. Falls nicht, dann sind es begnadete Betrüger, die den Erfolg verdienen :-).

Nachtrag vom 25.11.2018 zu obigem Bericht und in Ergänzung zu meinen ersten Erfahrungen über Zinsland (aus 2016):

Die Informationen im Online-Bereich bewerte ich nach wie vor als übersichtlich. Ich kann dort die aktuellen und zurückgezahlten Investments einsehen, manchmal mit etwas Verspätung.

Beim Projekt „Mühlanger“ kam es aber nun zu einer um etwa sechs Wochen verspäteten Auszahlung des Anlagebetrags. In diesen sechs Wochen wurde der angelegte Betrag wegen der Verspätung aber mit 9 % (!) verzinst statt mit sechs. Also kein Grund zum Meckern.

Mein einziger Kritikpunkt bzw. offene Frage: Warum führt Zinsland (so wie andere Konkurrenten leider auch) die Kapitalerstragssteuer ab, wenn selbst der größte Anbieter auf dem Markt (Exporo) das nicht macht?