Zinsland Erfahrungsbericht #27 von Alex75

Bei Zinsland bin ich seit etwa 2 Monaten und habe vor circa 1 Monat das erste Investment in das Projekt „Am Klösterchen“ getätigt. Die Anmeldung fand ich sehr einfach und dauerte nicht mehr als 5 Minuten.

Es wird ausführlich und verständlich erklärt, wie Zinsland funktioniert. Die Investitions-Projekte sind ebenfalls ausführlich und informativ beschrieben, wobei auch auf die Risiken explizit eingegangen wird (sofern man alles sorgfältig durchliest). Alles für die Tätigung des Invests Nötige lag mir vor.

Anlageprozess

Das Anlegen fand ich im Prinzip sehr einfach. Zunächst musste ich mich anmelden, um vollen Zugang zu allen Dokumenten zu erhalten. Dann konnte ich mich für ein Investment entscheiden und den entsprechenden Betrag auswählen. Mir wurde dann eine Kontonummer genannt, um das Geld zu überweisen und nach circa 2-3 Tagen kam eine Zahlungsbestätigung.

Im Unterschied zu z. B. Bergfürst muss ich min. 500 € investieren. Das finde ich prinzipiell angemessen, aber zum Ausprobieren etwas zu hoch.

Online-Verwaltung

Sehr gut gefällt mir der Aufbau der Homepage, weil sie sehr übersichtlich ist und ich sofort erkennen kann, wie der Status des Projektes ist.

Im Onlinebereich vermisse ich bisher nichts. Ich habe u. a. Zugang zu folgenden Informationen: Anzahl der Investments, investierte Beträge, Höhe und Datum der nächsten Auszahlung, Auflistung der Investments, Projektstatus, diverse Dokumente. Auch die für mich relevanten Dokumente (z. B. Darlehensvertrag, Exposé, Infoblätter, Finanzkennzahlen) sind sofort auffindbar.

Abwicklung & Service

In den FAQ kann ich mich über Steuer-Themen aufklären. Das ist auch prinzipiell gut gemacht. Wie auch in meinem Bericht zu Bergfürst erwähnt, vermisse ich den Hinweis, dass ich als Privatinvestor Projektausfälle steuerlich nicht geltend machen kann, die Zinsen jedoch auf jeden Fall versteuern muss.

Direkten Kontakt zum Kundenservice hatte ich nicht, weil kein Bedarf bestand.