Zinsland Erfahrungsbericht #20 von hanemann

Ich habe im März diesen Jahres testweise in die ehemalige Botschaft Berlin auf Zinsland investiert. Für die Anlage habe ich einfach das Geld überwiesen. Die Informationen zum Projekt fand ich ausreichend. Zum besseren Verständnis der Anlage hatte ich mir vor dem Investment die Dokumentation und Beschreibung sehr genau angesehen. Zu dieser Zeit hatte ich auch einen Artikel im Handelsblatt gelesen. Über das Risiko war und bin ich mir bewusst.

Jetzt habe ich einen sehr beunruhigenden Newsletter erhalten. Darin las ich keinerlei Fakten, nur sehr eigenartige Statements, z. B. dass die Abstimmungen mit dem Denkmal- und Stadtplanungsamt gut vorankämen. Was soll ich mit dieser Information anfangen? Warum keine Fakten und klare Deadlines? Das interpretiere ich negativ und hört sich für mich nach Ärger an.

Außerdem die Aussage „Das Objekt wird voraussichtlich bis Ostern 2018 an Künstler vermietet“, bei der ich mich fragte, wie das gehen soll, wenn am 22.8.2018 zurückbezahlt werden soll. Von Ostern bis August soll der ganze Bau fertig sein. Das kann ich mir nicht vorstellen. Jetzt mache ich mir echt Sorgen, dass das Projekt nicht zustande kommt und ich meinen „Einsatz“ verliere.

Ich bin seit Jahren Privatinvestor und an Fakten interessiert. Die Aussagen im Newsletter sind für mich aber nichtssagend.

In einer weiteren E-Mail vom 22.08.2017 wurde mir erneut mitgeteilt, dass die Baugenehmigung immer noch nicht erteilt worden ist. Das mag ein normaler Vorgang sein, auch wenn ich es nicht beurteilen kann.

Die Webseite finde ich übersichtlich und gut aufgebaut. Die Dokumentationen waren ausreichend für mich, um einen Test zu wagen. Skeptisch wurde ich, als ich besagte, nichtssagende Newsletter erhalten habe. Gestern (22.08.) kam als Antwort auf meine Bedenke eine beschwichtigende E-Mail rein, allerdings wieder ohne Fakten. Auszahlungen gab es noch keine.