
Zuerst möchte ich allen raten, die negative Erfahrungen mit der Berliner Volksbank gemacht haben, sich an die Ombudsstelle der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken zu wenden und ganz wichtig, eine Beschwerde bei der BaFin und der Verbraucherschutzzentrale einzuleiten. Gemeinsam werden wir gehört!
Die Berliner Volksbank kann ich nur jedem abraten.
Achtung!!!! Fallt nicht darauf herein! Sie werben mit Neukundenbonus und locken mit irreführender Werbung. Ich hatte alle Bedingungen erfüllt und den Neukundenbonus mit 200 € bis heute nicht bekommen, obwohl mir dieser mehrfach von den Mitarbeitern bestätigt wurde. Im August wurde mein Girokonto eröffnet. Sie kassieren Monat für Monat hohe Kontoführungsgebühren und wollten mich vermutlich deshalb nur hinhalten und vertrösteten mich immer wieder aufs Neue. Nie wieder.
Negative Erfahrung mit der Berliner Volksbank!
Bei der Kontoeröffnung wurde mir von Mitarbeitern der Berliner Volksbank eindeutig erklärt, dass der Neukundenbonus in Höhe von 200 € gewährt wird, wenn in drei verschiedenen Monaten jeweils 700 € auf das Konto eingehen. Auf meine Nachfrage wurde mir ausdrücklich bestätigt, dass diese 700 € auch in Teilbeträgen eingehen dürfen.
Am 19.08.2025 habe ich das Girokonto bei der Berliner Volksbank eröffnet. Im Dezember wurde mir noch von einigen Kundenservice Mitarbeiter bestätigt, dass ich alle Bedingungen vollständig erfüllt habe und den Neukundenbonus noch erhalten werde.
Leider ist bis heute der Neukundenbonus nicht auf mein Konto eingegangen. Zahlreiche Beschwerden wurden eingeleitet. Die Berliner Volksbank verweigert nun plötzlich die Auszahlung des Bonus und beruft sich nun jetzt darauf, dass der Geldeingang von 700 € in einer Summe und als Gehalt eingehen hätte müssen. Dies stellt eine Falschberatung und Falschinformation zahlreicher Mitarbeiter der Berliner Volksbank dar, aufgrund derer mir ein finanzieller Schaden entstanden ist. Auch muss geprüft werden, ob es sich bei dieser Kundenwerbung um irreführende Werbung handelt, da in dieser nicht steht, dass der Geldeingang von 700 € pro Monat in einem Betrag erfolgen muss..
"wurde mir von Mitarbeitern der Berliner Volksbank ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Bonusbedingungen:
...
"Bonusauszahlung: Der Neukundenbonus wird bei Erfüllung der Aktionsbedingungen spätestens im achten Monat nach der Kontoeröffnung ausgezahlt. Der Neukundenbonus wird nur auf das neu eröffnete Girokonto überwiesen."
...
Kann es sein dass die 8 Monate noch nicht um sind?
Nein, bei mir geht es um die Aktion vom August. Es sind 200 € Bonus und die hätten im 4.Monat ausbezahlt werden sollen.
Ich kann die Teilnahmebedingungen mit einem Screenshot bestätigen. Hier steht ganz klar, der Neukundenbonus wird spätestens im vierten Monat nach der Kontoeröffnung ausbezahlt. Der Bonus wurde bis heute nicht auf mein neu eröffnetes Girokonto überwiesen.
Und ja, es ist nachweisbar, dass ich die Aktionsbedingungen erfüllt habe!
Auch die Informationen der Mitarbeiter der Berliner Volksbank sind nachweisbar.
Die Antwort vom Qualitäts-/Beschwerdemanagement war:
"Es tut uns leid, dass Sie eine andere Auskunft erhalten haben."
Habe den Fall bereits an die BaFin gemeldet und an den Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken! Ich werde den Fall auch noch der Verbraucherschutzzentrale melden.
Das stimmt so nicht. Der Neukundenbonus sollte laut Teilnahmebedingungen im 4.Monat auf das neu eröffnete Girokonto ausbezahlt werden. Ein Nachweis über diese Bedingungen darüber liegt mir vor!!!!
Es geht um die Neukundenaktion vom August 2025 mit 200 € Neukundenbonus!
@Sonnenschein: Hinsichtlich der Überweisung von 3 ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
@Sonja (Gast): Bist Du identisch mit @Sonnenschein"?
Falls Nein, lies Dir die Bedingungen hier noch einmal durch (Screenshots):
https://www.mydealz.de/deals/berliner-volksbank-200eur-bei-3x-eingang-von-mind-700eur-kwk-100eur-moglich-2608642?page=4#comments
Zudem erfährst Du in diesem Thread, dass der Bonus auch ausgezahlt wurde - teilweise etwas später, bis die Bedingungen erfüllt waren.
Bei der Kontoeröffnung wurde mir von Mitarbeitern der Berliner Volksbank eindeutig erklärt, dass der Neukundenbonus in Höhe von 200 € gewährt wird, wenn in den 3 darauffolgenden Monaten nach der Kontoeröffnung in jedem Monat 700 € auf das Konto eingehen. Auf meine Nachfrage wurde mir ausdrücklich bestätigt, dass diese 700 € auch in Teilbeträgen eingehen dürfen. Ja, ich habe Telefonnachweise, einen Zeugen und die Namen der Mitarbeiter. Auch wurde mir im Dezember 2025 und Anfang Januar 2026 noch von zahlreichen Mitarbeitern der Berliner Volksbank, die mein Konto überprüft haben, bestätigt, dass ich alle Bedingungen für den Neukundenbonus erfüllt hätte und dieser noch ausbezahlt wird. Auch diese Namen der Mitarbeiter habe ich. Das bedeutet, ich habe von zahlreichen Mitarbeitern der Berliner Volksbank Falschinformationen und Falschberatungen bekommen..... Da kann man nur warnen.....
Die Antwort vom Qualitäts-/Beschwerdemanagement war:
"Es tut uns leid, dass Sie eine andere Auskunft erhalten haben."
Aufgrund irreführende Werbung, Falschinformationen seitens der Mitarbeiter der Berliner Volksbank ist mir ein Schaden entstanden. Zudem finde ich es unseriös, wenn man dann nur hingehalten wird, falsche Versprechungen gemacht werden, wohl nur, um das Konto weiter aufrecht zu erhalten und die Berliner Volksbank noch weiter Kontoführungsgebühren berechnen kann.
Ich habe alle Bedingungen erfüllt!!!! Das haben ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Ein evtl. Mitschneiden des Gesprächs ohne die Gegenseite vorher in Kenntnis zusetzen hat keine Beweiskraft.
Zeugen, das sind meist Familienangehörige, auch da ist es ein Problem mit der Beweiskraft.
Bei soviel Telefonaten und Fragen verlange ich immer eine schriftliche Bestätigung der Aussage.
Ist die Antwort nein das kann ich nicht, machen wir nicht, so weiß ich das die telefonischen Aussagen keinen Bestand haben.
@ Stefan Erlich
Ich schlage vor die beiden aktuellen Threads zur Berliner Volksbank in eine zu fassen, sofern technisch nicht zu aufwändig.
Inhaltlich ist die Thematik dieselbe.
Ja genau, das ist ja das Problem. Man vertraut ja auch erst einmal einer Bank! Nun hat sich herausgestellt, dass man dieser Bank eben nicht vertrauen kann.
Ich kann nur die Konsequenzen daraus ziehen und mit dieser Bank nicht mehr weiter zusammenarbeiten. Und ja Uli, Du hast recht, man sollte sich heutzutage immer alles schriftlich bestätigen lassen.
Ich habe meine Erfahrungen mit dieser Bank gemacht und kann diese Bank niemanden empfehlen. Falschinformationen, Hinhaltetaktik, Nichteinhaltung vereinbarter Rückrufe, teilweise unfreundliches Personal, all das verdient kein Lob und keine Weiterempfehlung!
Den Fall habe ich bereits der Ombudsstelle und der BaFin gemeldet.
@ Jörg: Auch ich hatte die Auskunft von der ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
@Udo @ Sonnenschein: Ich kann den Ärger über die Falschberatung nachvollziehen. Ich möchte euch nicht zu nahe treten. Aber mich würde interessieren, aus welchem Grund man die mind. 700 Euro monatl. Geldeingang stückeln sollte und nicht, so wie es in den Bedingungen stand, in einer Tranche überweist?
Ich selbst habe bei einer anderen Bank-Aktionen die Erfahrung gemacht, dass der ein Mitarbeiter die Details nicht (richtig) kannte. Deshalb nutze im Zweifel generell und bevorzugt das Schwarmwissen z. B. der KA-Community.
@Udo: Hast Du auch "gestückelt" oder jeweils die Gesamtbeträge überwiesen und inzwischen die Pärmie erhalten?
@ Jörg: Aufgrund eines Todesfalls hatte ich eine große Haushaltsauflösung und musste viele Sachen schnell verkaufen. Und da kamen dann je Monat insgesamt über 700 aus den Verkäufen auf mein Konto. Es waren immer Kleinbeträge aber je Monat habe ich einen Gesamtumsatz von über 700 € erreicht.
Ich erkundigte mich aber auch vorher bei der Berliner Volksbank und es wurde mir bestätigt, dass kleine Beträge auch zählen. Aber in der Summe muss es am Ende des Monats mindestens 700 € sein und das in jedem Monat, drei Monate hintereinander nach der Kontoeröffnung.
Bei mir war das Ganze sehr dreist: Die hatten mir die 200 € Bonus erst gebucht, danach wieder storniert, ohne mich darüber zu informieren. Zum Glück habe ich es aber schnell bemerkt und habe Beschwerde eingelegt. So hat die Berliner Volksbank dann die 200 € Neukundenbonus wieder bezahlt.
Aber auch ich hatte mit dieser Bank so meine negativen Erfahrungen gemacht und leider auch in anderen Bereichen Falschauskünfte erhalten. Inzwischen habe ich mein Bankkonto gekündigt. Wenn man sich auf telefonische Aussagen von Bankmitarbeiter nicht mehr verlassen kann, kann ich kein Vertrauen mehr zu so einer Bank haben.
Wie Vorredner Uli hier im Forum richtig schreibt, man sollte sich alles schriftlich bestätigen lassen. Wer das nicht machen will, hat vielleicht etwas zu verbergen.
Aber aus Erfahrungen lernt man. Nur traurig, in welcher Zeit wir angekommen sind.
@Jörg: Im übrigen haben mehrere Mitarbeiter der Berliner Volksbank selbst die Bedingungen so interpretiert, dass am Ende eines jeden Monats 700 € insgesamt eingegangen sein müssen, egal in welchen Teilbeträgen.
So stellt sich für mich schon die Frage, haben die das dann auch alle nicht gewusst oder wollten sie mir bewusst Falschinformationen geben, um mich als Neukunde zu gewinnen und den Neukundenbonus nicht auszahlen zu müssen?
Jedenfalls bin ich noch nirgends so reingefallen wie mit dieser Berliner Volksbank.
Ich frage mich wie es sein kann dass ausgerechnet du gezielt "reingelegt/betrogen wurdest" . Diese Prozesse werden, meines bescheidenen Wissens nach, automatisch über Software ohne direktes menschliches Mitwirken gesteuert und kontrolliert.
Wie sollte der "Betrug" denn gesteuert worden sein? Etwa über eine "Bedingung" (heißt das so? Bin nicht vom Fach) in der Software:
z.B.:
wenn: Kundenname "Sonnenschein" und Wohnort xxx, oder Alter xx, oder ....?
dann: Bonusauszahlung verweigern
?
Der Aufwand hierfür wäre ja viel größer als die "unterschlagenen " 200€. Geschweige denn die Konsequenzen für Rufschädigung und Vertrauensverlust.
Vielleicht liest ja jemand mit Ahnung mit und klärt uns auf ob solche "hinterlistige" Prozesse technisch möglich sind.
@ Dennis G.: Die Software wird wohl schon so ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Bisschen off topic, aber wie wird denn das dort und/oder allgemein gehandhabt mit dem Geldeingang ? 700€ pro Monat ist ja eine übliche Größe (teilweise auch mal abweichend) als Voraussetzung eines kostenloses Girokontos. Doch die Bank müsste dazu ja die Daten des Senders verifizieren und 700€ vom Arbeitgeber, Rentenkasse o.ä sind ja nicht das gleiche wie 700€ von der Oma. Letzteres könnte man noch weiterspinnen, indem man sich selber eine monatliche Dauerschleife von Terminüberweisungen zwischen 2 Girokonten einrichtet und somit beide kostenlos betreibt.
SEPA Category Purpose Code
vormals DTA Textschlüssel
Ohne die Bedingungen der Berliner Volksbank Girokontoaktion aufzuarbeiten und zu kennen, kann der fehlende oder falsche SEPA Category Purpose Code der Grund der Ablehnung sein. Er ist ein vierstelliger Buchstaben Code, der optional im Feld Verwendungsschlüssel (nicht Verwendungszweck) eingetragen und automatisiert gelesen werden kann.
Mit Hilfe des SEPA Category Purpose Code werden für den Empfänger und Sender unterschiedliche Zahlungsklassifikationen ermöglicht. Dadurch kann das Kernbankensystem unter anderem Lohn/Gehalt/Rente oder Kindergeld oder Vermögenswirksamen Leistungen unterscheiden. Diese Unterscheidung ist für viele Bereiche mit unterschiedlichen Definitionen des Einkommens/der Einkünfte z.B. SGB oder Vermögensbildungsgesetz notwendig. Dadurch leiten sich ja auch unterschiedliche Leistungen und Rechte/Pflichten ab.
Ferner können Kreditinstitute die Kreditwürdigkeit Ihrer Kunden unter anderem anhand des Codes bewerten und daher leitet sich auch die Höhe des eingeräumten Dispositionskredit des Hausbankgirokontos ab. Dieses wird automatisiert berechnet. Der Intervall meiner Hausbank beträgt drei Monate. Der Eingang von Omas einmaliger Geburtstagsgeldzuweisung weist einen anderen Stellenwert auf als wiederkehrende Leistungen wie Lohn/Gehalt/Rente oder sogar Sozialleistungen.
Viele Anbieter von Aktionsgirokonten schaffen Auflagen für den Kunden, die neben der Höhe und der Frequenz der Einzahlung auch auf die Herkunftsart z.B. Lohn/Gehalt/Rente abzielen. Wenn im Verwendungsschlüssel der SEPA Category Purpose Code nicht beziffert wird (SALA = Gehalt / PENS = Rente), kann die Bedingung nicht erfüllt werden und als Folge wird z.B. ein anderes Entgelt für die Kontoführung erhoben.
@ Jojo: Die Teilnahmebedingungen für den Neukundenbonus sind meiner Meinung nach nicht klar und eindeutig definiert. Es lässt viel Interpretationsspielraum zu. Daher hatte ich ja nachgefragt. Es hat sich dann aber herausgestellt, dass viele Mitarbeiter der Berliner Volksbank es wohl selbst auch nicht wissen, oder doch? Warum die Falschinformationen? Warum die vielen Bestätigungen der Mitarbeiter, ich würde den Bonus noch bekommen, dann doch wieder nicht? Hinhaltetaktik? Unwissenheit? Irreführende Werbung? Warum von so vielen Mitarbeitern diese Falschinformationen? Ungeschultes Personal? Bewusst oder unbewusst? Ich weiß es nicht. Das muss nun jetzt von den zuständigen Stellen geprüft werden.
Fakt ist, nach Ablauf der Monate bekommt man die Überraschung, und sieht dann, ob der Bonus gutgeschrieben wurde oder nicht. Wenn nicht, dann führt man die Gespräche mit der Bank. Vertrauen kann ich nach all meinen Erfahrungen zu dieser Bank nicht mehr haben.
Sieht man sich die Bewertungen in einem anderen Portal an, bestätigt sich das für mich.
@ Markus: Deshalb sollten meiner Meinung nach schon klar und eindeutig in den Teilnahmebedingungen geschrieben sein, welche Einzahlungen tatsächlich gelten! Dann würde der Kunde wissen, woran er ist.
Bei der Berliner Volksbank muss man nach mehreren Monaten die Überraschung abwarten.
@MarkusPrima erklärt!@Jojo"indem man sich ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
@Sonnenschein
Das persönliche, fernmündliche oder sogar schriftliche Aussagen von Bankenmitarbeitern widersprüchlich, falsch und nach meiner Bewertung auch voreilig - ohne weitere Prüfung erteilt werden, passiert mir regelmäßig. Dieses Verhalten erlebe ich auch bei Behörden und Unternehmen. Einmal mit Profis zusammenarbeiten!
Die Bedingungen von Verträgen und Aktionen, meist zweideutig und schwammig, werden hier im Forum daher kritisch hinterfragt und diskutiert. Das schätze ich an diesem Forum. Deine Vorbehalte gegenüber dem Berliner Volksbank Girokonto mit Aktionsbonus wurden von dir dargestellt. Die weitere Geschäftsbeziehung stellst du in Frage. Mögliche Kunden müssen nun bewerten, ob dieses Produkt für sie passend ist.
Die Beschwerdestelle der Berliner Volksbank hat deinen Anspruch abgelehnt und zeigt hoffentlich der Geschäftsleitung einen Weiterbildungsbedarf der Mitarbeiter in Produktkenntnisse auf (Wunschdenken! - wird nicht erfolgen). Deine Meldungen an die BaFin und an den Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken sind erfolgt und du stellst ferner die Beteiligung einer Verbraucherzentrale in Aussicht. Ein Antrag auf Leistungsklage wäre auch noch denkbar. Dieses wäre aufgrund deines fiktiven überschaubaren Schadens in Höhe von 200€ ein zweifelhaftes Risiko.
Ein weiterer möglicher Ansatz ist die Stellung eines Antrags an die Geschäftsleitung auf Gewährung des Bonus aus Kulanz, ohne Anerkenntnis einer Leistungspflicht. Eine passende Argumentation liegt eindeutig mit den Falschaussagen vor.
Danke Dir Markus! Das nenne ich mal einen sachlichen und konstruktiven Beitrag! Weiter so! :-)
Die negativen Erfahrungen mit der Berliner Volksbank kann ich nur bestätigen. Mit einer Prämie von 200 € sowie ein kostenloses Girokonto für die ersten zwölf Monate wurden Werbung gemacht. Nachdem ich das Konto eröffnet hatte, wurden jedoch sofort 3,95 € Kontoführungsgebühren berechnet. Auf die Prämie habe ich nicht mehr gewartet - das Konto habe ich sofort wieder geschlossen. Die bereits abgebuchten Gebühren wurden mir nicht erstattet. Gleichzeitig erhielt ich bis zur endgültigen Kontobestätigung fünf Werbeschreiben. Den Auftritt dieser Bank empfinde ich als aggressiv.
@RochusDie Rahmenbedingungen der Bank für das ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Naja wenns GENAU (!) so ist, wie er beschrieben hat, ist das natürlich nicht korrekt.
Übrigens Markus...wegen SEPA Category Purpose Code...ich hab mal bei mir geschaut. Die Gehaltsüberweisungen enthalten außer der Personalnummer und dem Monat/Jahr im Verwendungszweck nichts. Auch die Angabe in der Kundenreferenz bezieht sich auf keinen derartigen Code.
@Jojo
…glaub ich eher nicht. Es gibt zwei Varianten des Angebots. Eine für Kunden unter 30 und eine für Kunden über 30.
Die erste ist kostenlos. Und die zweite kostet 3,95 € pro Monat. Und genau das hat die Berliner VB berechnet.
@Rochus
Fragen wir den Beschwerdeführer doch mal wie alt er ist?
Bei dem Berliner Kauderwelsch blicken aber nur Hartgesottene durch. Allein schon die nicht nachzuvollziehenden Angaben 3,95€ Kosten pro Monat trotz (?) 700 € Zahlungseingang? Genau dadurch erwartet man doch ein kostenloses Girokonto. Das stinknormale Modell mit 200 €Bonus ist nicht altersabhängig, aber vielleicht wurde ja das U30 beantragt. Trotzdem und so oder so ein wirrer Stoff.
…wenn dem so ist, wie ich vermute, löst sich das Ganze in Wohlgefallen auf.
Und dass einige Banken im Jahr 26 des Internetbankings noch nichts von Usability gehört haben, können wir bei KA auch an anderen Stellen nachlesen.
@Jojo vom 23.01.2026
Nachtrag zum SEPA Category Purpose Code (früher Bankentextschlüssel)
Nach weiterer Recherche und dem Auswerten meiner alten Kontoauszüge der letzten zehn Jahre kann ich folgendes ergänzen bzw. bestätigen.
Der vierstellige lateinische Buchstaben nutzende SEPA Category Purpose Code ist optional, daher nicht zwingend vorgesehen. Ob der gemeine Bankkunde ohne professionelle Finanzsoftware und/oder HBCI/FinTS-Zugang diese Information abgreifen oder selber setzen kann, ist mir noch nicht ersichtlich. Ich kann es nicht. Banken, Arbeitgeber und Versicherer können den Verwendungsschlüssel aber setzen. Insbesondere verwerten Banken diese Information für die Preisgestaltung der Konten z.B. kostenlose Kontoführung bei Gehaltseingängen größer XXX € oder zur Berechnung von Dispositionskrediten. Die als Vermögenswirksame Leistungen (VL) auf dem Bausparkonto zu berücksichtigenden Einzahlungen des Arbeitsgebers, sollen als solche auch erkannt werden. Die Personal- und Rechnungsabteilungen nutzen dazu geeignte Software. Es scheinen im SEPA Format noch weitere verdeckte Angaben für Banken möglich zu sein. Teilweise kann ich als normaler Privatkunde je nach Bank, neben dem bekannten "Verwendungszweck" noch das Feld "Kundenreferenz" mit Leben füllen. Des Weiteren wird im Onlinebanking noch die SEPA-Vorankündigung (Pre-Notification) mitgeteilt. Somit kann für die zu erwartende Buchung noch für eine Deckung Sorge geleistet werden. Ich verweise noch auf die Möglichkeit bei Echzeitüberweisungen die Uhrzeit genauer festzulegen. Dieses bieten nicht alle Banken mit am Zahlungsverkehr teilnehmenden Konten (Girokonto) an. Die Möglichkeit der Anweisung scheint dem Grunde nach zu bestehen.
Da der SEPA Category Purpose Code nicht zwingend ist, werten Banken automatisiert weiterhin den traditionellen ausgeschriebenen Verwendungszweck, wie z.B. Lohn/Gehalt/Rente, Kindergeld, VL, usw. für oben genannte Zwecke aus. Die Banken-EDV muss halt zwingend mit Schlüsselbegriffen gefüttert sein. Der alte Textschlüssel 53 für Lohn-, Gehaltsgutschrift lautet mit Purpose Code „SALA“ (Salary Payment) und der für Rentengutschrift nun „PENS“ (Pension Payment).
Die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) gehören nicht dem SEPA-Raum an. Bei Überweisungen ohne dreistelligen Code, nicht vierstellig, lehnen die VAE SWIFT-Auslandsüberweisungen aus Deutschland ab. Die Stadtsparkasse Düsseldorf weist ihre Kunden vorsorglich auf die gebührenpflichtige Ablehnung des Auftrags hin.
Meine persönliche Erfahrung mit dem SEPA Category Purpose Code:
Nach Auswertung meiner Girokontoauszüge der letzten zehn Jahre konnte ich keinen SEPA Purpose Code ausmachen. Dennoch waren immer Schlüsselbegriffe wie Lohn/Gehalt/Rente bei wiederkehrenden Umsätzen zu dem gewährten Dispositionskredit/eingeräumte Überziehungsmöglichkeit in Zusammenhang zu setzen. Meine Hausbank gewährt automatisch für diese, in einem dreimonatigen Zeitraum wiederkehrenden eingehenden Umsätze, den dreifachen Betrag als eingeräumte Überziehungsmöglichkeit. Dieser Ablauf war mir schon immer bekannt.
Daher wunderte ich mich bei weiteren neuen wiederkehrenden Einkünften mit dem Verwendungszweck "Rente", über keine Berücksichtigung bei der Höhe des Dispositionskredits. Durch ein persönliches Gespräch mit einem Bankenmitarbeiter, wurden diese Einkünfte als wiederkehrend bewertet und manuell für die Höhe des Dispositionskredit berücksichtigt. Im nächsten Quartal hat die EDV wieder automatisiert diese Einkünfte nicht berücksichtigt. Nach meiner Bitte um Aufklärung, bat mich die Bank dem Auftraggeber des wiederkehrenden Umsatzes "Rente", den SEPA Category Purpose Code PENS zukünftig anzugeben. Den gleichlautenden Antrag habe ich dem Zahlungsauftraggeber eingereicht. Bei den nächsten Zahlungen wurden die Einzahlungsbeträge für die Berechnung des eingeräumten Dispositionskredit automatisiert berücksichtigt. Der Verwendungszweck lautete aber immer noch unverändert „Rente“ und es war für mich kein SEPA Category Purpose Code zu erkennen. Dennoch konnte sich der nun korrekte Purpose Code auswirken.
Ich kann nichts Positives über die Berliner Volksbank berichten. Nun zum Bonus:5 Monate lang habe ich jeden Monat über 700 € eingezahlt. Das Geld kam von einem anderen Konto. Der Bonus mit 200 € wurde leider nicht gewährt. Mir wurde gesagt, weil es Gehalt oder Geld von Minijob hätte sein müssen. Wo steht das bitte in den Bedingungen? Ich ärgere mich mit denen nicht mehr weiter rum und habe die Geschäftsbeziehung beendet. Nützt ja nichts, sich mit denen weiter rum zu streiten und teure Anwaltskosten in Kauf zu nehmen mit Ende ungewiss. Für was noch jeden Monat hohe Kontoführungsgebühren bezahlen, wenn es andere Banken gibt, die keine Kontoführungsgebühren berechnen und einen besseren Kundenservice bieten? Eine Meldung an die Ombudsstelle werde ich natürlich machen. Und die BaFin interessiert sich vielleicht auch für diesen Fall. Ich finde, man sollte sich als Kunde nicht mehr alles gefallen lassen.
Da der begründete Verdacht besteht, dass hier ein und derselbe User mit unterschiedlichen Benutzernamen versucht, seinem persönlichen Problem mit der Berliner Volksbank etwas mehr Bedeutung/Relevanz zu geben, schließe ich den Thread hiermit und bitte gleichzeitig, das Ganze nicht in einem neuen Thread wieder aufzumachen.