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am 23.05.2024 - 09:43 Uhr Link

Senkung der Zinsen für Festzins für 1 Jahr auf 3,15% und Festgeld 6 Monate auf 3,35% und 9 Monate auf 3,35%bei der ABC Bank

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am 13.05.2024 - 12:02 Uhr Link

Liebes kritische-Anleger-Team,
eine Frage: Gibt es einen Grund beim Depotvergleich "smartbroker" nicht mit auszuwerten?
Herzliche Grüße
Zasterella

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Redaktion  am 14.05.2024 - 08:09 Uhr Link

Hallo Zasterella,

guter Punkt - da müsste ich tatsächlich Stefan fragen. Ich meine mich zu erinnern, dass wir aufgrund der im letzten Jahr durchgeführten Umstellung zum "Smartbroker+" die "alte" Version rausgenommen hatten und nach Start des neuen Angebots wieder mit ggf. geänderten Nutzungsbedingungen dann wieder reinstellen wollten?!

Auf jeden Fall danke für den Hinweis :-)

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Redaktion  am 15.05.2024 - 12:57 Uhr Link

Ist genau so wie von David beschrieben ... habe gerade mal bei unserem Kontakt angefragt wie es bzgl. Vermarktungspartnerschaft aussieht, damit wir Smartbroker hier nicht komplett kostenlos listen müssen ... leider die alte Provisionsproblematik :-(

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am 12.05.2024 - 22:02 Uhr Link

Endlich mal eine gute Nachricht. Es wird aus meiner Sicht höchste Zeit, dass das Video-Ident Verfahren abgeschafft wird.

https://tagesgeld.info/news/news/014924-videoident-verfahren-vor-dem-aus-geplante-verordnung-sorgt-fuer-unruhe/

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am 13.05.2024 - 12:34 Uhr Link

Okay. Aber wie kommst du darauf? Davon ist in dem (m.E. ziemlich schlechten) Artikel überhaupt keine Rede.

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am 13.05.2024 - 13:05 Uhr Link

Den Referentenentwurf hätten sie wenigstens mal verlinken können.

Allerdings scheint mir, dass hier Pest mit Cholera ersetzt werden soll, denn es wird auf die Ausweitung der digitalen Identität und des Überwachungsstaates hinauslaufen.

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Star der Community  am 13.05.2024 - 13:34 Uhr Link

Ich habe zu der Thematik noch einen anderen Beitrag (inkl. Link zum betreffenden Referentenentwurf) gefunden, der die Entwicklung nüchterner betrachtet. Demnach dürfte sich an der aktuellen Situation nicht allzu schnell etwas ändern: https://paymentandbanking.com/was-die-neue-videoident-verordnung-bedeutet/

Grundsätzlich wäre es aber sicherlich zu begrüßen, wenn das Video-Ident-Verfahren langfristig zugunsten automatisierter Lösungen auf Basis von eID abgelöst würde, aber dafür müssen diese Verfahren zunächat noch deutlich nutzerfreundlicher und unbürokratischer werden. Andererseits soll diese Entwicklung aber auch nicht zu Lasten der Sicherheit und des Datenschutzes gehen. Diesen Spagat zu schaffen, wird nicht einfach.

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am 13.05.2024 - 15:25 Uhr Link

Hier der Link zur Webseite mit dem pdf-Referentenentwurf zur Neuregelung und nicht zur generellen Abschaffung (!) des "Video-Idents" / "Online-Idents":
https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Gesetzestexte/Gesetze_Gesetzesvorhaben/Abteilungen/Abteilung_VII/20_Legislaturperiode/2024-04-18-GwVideoIdentV/0-Gesetz.html

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am 11.05.2024 - 10:30 Uhr Link

Leider senkt nun auch die Renault Bank direkt ihre Tagesgeld Zinsen
mit folgender Info:

Bonjour,

am 14.05.2024 ändern wir die Konditionen für bestehende Tagesgeldkonten bis zu einem Guthaben von 250.000,00 EUR auf 2,80% p.a. Für Beträge ab 250.000,01 EUR ändert sich der Zinssatz auf 2,15% p.a. Eine bestehende Zinsgarantie bleibt von dieser Zinsänderung bis zum Auslauf unberührt.

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Star der Community  am 08.05.2024 - 16:12 Uhr Link

@ Stefan Erlich: Aufgrund eines kürzlichen Posts des Forennutzers Manfred (https://www.kritische-anleger.de/tagesgeld/vergleich/#Kommentar_15696) habe ich mal gecheckt, was der deutsche Versicherungsmarkt denn sonst noch so an Tages- und Festgeldalternativen hergibt. Dabei ist mir aufgefallen, dass außer dem Allianz ParkDepot, dem CosmosDirekt Tagesgeld Plus und den verschiedenen Produkten der Alten Leipziger bislang noch nicht allzu viele dieser alternativen Versicherungsprodukte in den hiesigen TG- und FG-Vergleich Einzug gehalten haben. Auch wenn die Zinskonditionen bei den meisten Anbietern aktuell meist nicht sonderlich attraktiv sind, könnte man hier vielleicht dennoch - sofern nicht schon geschehen (siehe z.B. Allianz) - das eine oder andere Angebot aus der folgenden, in alphabetischer Reihenfolge und ohne Anspruch auf Vollständigkeit erstellten Liste ergänzen:

Versicherungsgesellschaft / Zinssatz / Zinsgarantie / Link zum Angebot

- Allianz: 2,30 %, 3 Mon. (https://www.allianz.de/vorsorge/parkdepot-tagesgeld/)

- Alte Leipziger:
- AL_FlexCash: 2,40 %, 6 Mon. (https://www.alte-leipziger.de/privatkunden/sparen-anlegen/tagesgeld)
- Tagesgeld: 0,40 – 2,50 %, keine (https://www.alte-leipziger.de/privatkunden/sparen-anlegen/klassische-sparanlage)
- Festgeld: 1,10 – 3,20 %, 90, 180 oder 360 Tage (s.o.)
- Sparbrief: 2,30 – 2,50 %, 2 – 10 Jahre (s.o.)
- Auszahlplan: 2,80 %, 5 – 15 Jahre (s.o.)

- Continental: 2,50 %*, bis Quartalsende (https://www.continentale.de/parkzins); * nur für Kranken-, Lebens- oder Sachversicherungskunden

- Cosmos Direkt:
- Tagesgeld Plus: 2,00 %, bis Quartalsende (https://www.cosmosdirekt.de/geldanlage/tagesgeld/)
- Vorsorgeplan: 1,30 %*, 3 Jahre (https://www.cosmosdirekt.de/vorsorgeplan/), * z.Z. 1,70 % ab dem 4. Jahr
- Vorsorgekonto: 1,30 %, 3 Jahre (https://www.cosmosdirekt.de/vorsorgekonto/); * z.Z. 1,60 % ab dem 4. Jahr

- Debeka: 
- Festgeld: 2,40 – 2,75 %, 3 Mon. – 10 Jahre (https://www.debeka.de/privatkunden/vorsorgensparen/sparenfinanzieren/festgelddepot.html#)
- Entnahmedepot: 2,30 – 2,40 %, 5 – 30 Jahre (s.o.)

- ERGO: 1,75 %, bis Quartalsende (https://www.ergo.de/de/Produkte/Monatsgeld)

- Generali: 1,75 % - 2,25 %*, 3 Mon. (https://www.generali.de/privatkunden/vorsorge-finanzen/parkdepot-flex), * in Kombination mit weiteren Anlageprodukten

- Gothaer: 2,70 %, 1 Mon. (https://www.gothaer.de/rentenversicherung/parkkonto/)

- LV 1871: 1,10 %, bis Quartalsende (https://www.lv1871.de/lv/festgeld/)

- Müchener Verein: 2,00 %, 1 Jahr (https://www.muenchener-verein.de/privatkunden/vermoegen/geldanlage/)

- Sparkassen Versicherung: 1,16 %*; 1 Mon. (https://www.sparkassenversicherung.de/content/privatkunden/produkte/vorsorge/parkdepot/); * nur für abgelaufene Lebens- & Rentenversicherungen?

- VPV: 2,60 %, 3 Mon. (https://www.vpv.de/Produkte/Finanzierung/Parkdepot/Parkdepot.jsp)

- Württembergische: 2,15 %*, bis Quartalsende (https://www.wuerttembergische.de/zukunft/parkkonto/), *+ 0,6 % Rentenbonus

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Redaktion  am 15.05.2024 - 11:51 Uhr Link

Wow Spooky! Mega gute Arbeit :-) Hab das aufm Schirm (liegt in meiner Inbox), aber muss mich da mal in Ruhe ransetzen und das jeweils im Detail angucken. Melde mich!

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am 01.05.2024 - 13:54 Uhr Link

Wie schon gesagt, komme ich hier überhaupt nicht klar:
Jetzt hatte ich gerade ein "Feedback" (zu deutsch: eine Rückmeldung) zum Forum geschrieben, da erscheint mein Text einfach als neuer Beitrag. Das ist doch Unsinn.
Noch schlimmer: wenn ich diesen (meinen) Beitrag anklicke, springt die Seite irgendwo mitten zwischen andere Beiträge - was soll das?
Dieses Forum ist - aus meiner Sicht - völlig unbrauchbar, oder ich bin einfach zu dumm... :-((

Schöne Grüße aus Köln

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Redaktion  am 02.05.2024 - 07:58 Uhr Link

Hallo Matthias,

schön, dass du vorbeigekommen bist. Und tut uns Leid, dass das Forum noch nicht ganz so optimal ist. Das liegt schlicht daran, dass wir das Forum zunächst als Testballon gestartet hatten, um zu sehen, ob das überhaupt genutzt wird. Wie sich bis heute zeigt, ist die Antwort darauf ein dickes "Ja" und hat unsere Erwartungen teils übertroffen. Darüber freuen wir uns natürlich sehr, aber wir haben auch selbst gemerkt, dass die Ausgangsstruktur auf Dauer nicht mehr passt (wie du es ja auch selbst festgestellt hast). Wir arbeiten daher bereits im Hintergrund an einer neuen Forumsstruktur, die deutlich nutzerfreundlicher und übersichtlicher gestaltet ist. Aber das ist nicht trivial, gerade inkl. dem Umzug des bisherigen Foruminhalts in das neue Format. Daher brauchen wir noch etwas Zeit und bitten um ein bisschen Geduld - wir sind dran!

Von daher: Nein, du bist keineswegs dumm!

Viele Grüße nach Köln
David

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am 01.05.2024 - 13:39 Uhr Link

Hallo,

vielleicht bin ich ja etwas begriffsstutzig, aber ich komme mit dem Forum hier überhaupt nicht klar:
Wie kann man ein bestimmtes Thema finden?
Zum Beispiel hätte ich Fragen zur Zinsauszahlung bei Tagesgeld.
Wenn ich oben im Menü einen "Suchbegriff" (wie "zinsen") eingebe, springt die Seite raus aus KA und landet einfach in der Google-Suche.

Was also soll mir diese riesige Ansammlung von Beiträgen bringen, wenn man nicht gezielt nach Themen suchen kann?

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am 01.05.2024 - 13:57 Uhr Link

@Matthias

Klicke oben in der Liste Tages- o.. Festgeld an, dort findest Du die Liste mit vielen Banken und Anbietern. Klicke auf den jeweiligen Anbieter und es öffnet sich ein Fenster mit weiteren Informationen, sowie einen Link zu Nutzerkommentaren. Auf der Seite wird der jeweilige Anbieter ausführlicher erklärt und Kommentare im Zusammenhang mit dem jeweiligen Anbieter werden Dir angezeigt.

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am 01.05.2024 - 16:17 Uhr Link

@Matthias - falls du in den Kommentaren nicht fündig wirst kannst du deine
Fragen zur Zinsauszahlung bei Tagesgeld auch hier im Forum stellen.
Dazu einfach auf den Link "Antwort schreiben" unter dem Beitrag klicken.

Zur Suche: Die Suche ist ein Provisorium, dein Suchbegriff wird um "Kritische Anleger"
ergänzt und das Ganze an die Google-Suche übergeben.

Das Gute am KA-Forum ist das alle Anbieter gelistet werden, egal ob sie Provisionen zahlen oder nicht
sowie das aktive Forum. Und ja, die Navigation und Bedienung ist etwas hakelig.

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Redaktion  am 02.05.2024 - 11:28 Uhr Link

@Matthias: Sorry, das ist hier im Moment leider wirklich alles andere als optimal. Liegt daran, dass das Forum mal als schnell zusammengeschusterte Kommentarfunktion gestartet ist und jetzt aber auf einem Level genutzt wird, das ich so nie antizipiert habe. Neue Version ist bereits in Arbeit, aber alles hängt derzeit an mir und bei mir passiert privat grad viel, weswegen die Zeit zum Programmieren knapp ist :-(

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am 02.05.2024 - 16:50 Uhr Link

Lieber Stefan, du machst das hier ganz toll! :)

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am 30.04.2024 - 07:36 Uhr Link

Gutes Tagesgeldkonto gesucht. Bei "meiner" Bank wird das Tagesgeld eigenartig (unübersichtlich) verzinst. Gesucht ist ein TG-Konto mit dauerhaft guten Zinsen für ungefähr 20.000 Euro, schnellen Überweisungen und gutem Telefonservice b.z.w. Live-Chat, Internetseite ohne Werbe-Blabla.

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Star der Community  am 30.04.2024 - 12:49 Uhr Link

Wenn es ein TG-Konto mit deutscher Einlagensicherung sein soll, wären unter den genannten Bedingungen die Merkur Privatbank und die Raiba Hochtaunus (a.k.a. Meine Bank) meine persönlichen Favoriten. Bei beiden funktionieren Überweisungen sehr schnell und der Kundenservice ist i.d.R. auch schnell erreichbar. Die Zinsen sind außerdem (bislang) dauerhaft fair und die von beiden Banken verwendete Online-Banking-Software ist übersichtlich und intuitiv verständlich.
Recht zufrieden mit der Abwicklung bin ich auch bei der Bank 11, allerdings bekomme ich da als Bestandskunden z.Z. leider kaum Zinsen, weshalb ich hier guten Gewissens keine Empfehlung aussprechen würde, wenn es allein um ein TG-Konto geht. Ford Money wäre darüber hinaus eventuell noch interessant, aber da fehlt mir die persönliche Erfahrung.

Wenn es auch eine ausländische Einlagensicherung sein darf, kämen für mich vermutlich die Bank Norwegian oder die J&T Direktbank in die engere Auswahl, wobei ich hier allein die Konditionen und die Meinungen im hiesigen Forum als Maßstab heranziehe, da mir bei beiden Banken bislang ebenfalls die persönliche Erfahrung fehlt.
Bei den übrigen ausländischen Banken wären mir entweder die Konditionen nicht (dauerhaft) attraktiv genug oder ich hätte Bedenken wegen der zahlreichen negativen Beiträge hier im Forum. In einigen wenigen Fällen würde mich zudem mein mangelndes Vertrauen in die jeweilige Bankenaufsicht bzw. die zuständige Einlagensicherung von einer Anlage abhalten.

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am 30.04.2024 - 13:20 Uhr Link

Siehe hier: https://www.kritische-anleger.de/tagesgeld/vergleich/

Details zum Konto
1. OLB Bank Girokonto bester Zins,5,00% ? 1,00% aber in Verbindung mit einem teuren Girokonto, lt. Kommentaren nicht unbedingt pflegeleicht

2. DHB Bank Netsp@rkonto 4,05% ? 2,90%, Kommentare überwiegend positiv

3. Trade Republic Depot, 4,00% Deine Anlage kannst Du als uninvestierens Kapital stehen lassen, dieses wird zu 4 % verzinst, Traden musst Du nicht.
Ansonsten positive Kommentare hier, bis auf den Support.
Am pflegeleichtesten fand ich die J&T Direktbank, super Support, nur mit 3,30 % nicht mehr der Prüller.

Lese Dich hier etwas hinein, Du wirst etwas finden für Dich.

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am 30.04.2024 - 13:24 Uhr Link

Mist, die Forumssoftware hat den Pfeil von Neukunden in ? umgewandelt.
Deshalb der Zinssatz hinter dem ? ist der Zinssatz für Bestandskunden.

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am 30.04.2024 - 14:51 Uhr Link

ergänzend zu @Spooky78:ich habe persönliche Erfahrungen mit J&T und Ford Money; bei beiden sehr zufriedenstellend, da beide auch monatlich verzinsen. Hotline oder so habe ich noch nicht in Anspruch nehmen müssen.

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am 30.04.2024 - 16:42 Uhr Link

Bei J&T ist die Hotline beispielhaft, keine Warteschleife, sofort eine kompetente und freundlichen Mitarbeiterin am Apparat.

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am 30.04.2024 - 18:07 Uhr Link

Vielleicht splittest du auf zwei, bspw. J&T-Direkt und BankNorwegian - oder andere...
Dann vergleichst du was für dich besser paßt.
Meine Erfahrung mit BankNorwegian:
https://www.kritische-anleger.de/bank-norwegian/sparkonto-plus/#Kommentar_15833

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am 15.05.2024 - 18:51 Uhr Link

Danke für den Tipp mit der Merkur Privatbank: Konditionen zurzeit Tagesgeld: bis 50.000 €3,00 % auch für Stammkunden.

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Star der Community  am 16.05.2024 - 19:32 Uhr Link

@ Bayern: Nicht das dies für die Entscheidung relevant wäre, aber mein persönlicher Merkur-Berater hat mir dieses Jahr sogar eine handgeschriebene Glückwunschkarte zum Geburtstag geschickt. So etwas habe ich noch nicht einmal von der buckligen Verwandtschaft bekommen! ;-) Und dabei bin ich mit meinen TG-/FG-Anlagen (< 100 k) gar kein HNWI.

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am 17.05.2024 - 08:07 Uhr Link

Die Merkur Privatbank kann ich aus der bisherigen Erfahrung empfehlen. Glückwunschkarten oder sonstige emotionalen Ansätze sind mir aber suspekt. Ich empfehle, nur noch objektiven Kriterien zu entscheiden, die zu einem höheren Einkommen führen. Als Nebenbedingung sollte eine Geldanlage lediglich moralisch einigermassen okay sein.

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am 29.04.2024 - 12:13 Uhr Link

Guten Tag,
Info zur Creditplus Bank, die ab heute (29.04.2024) den Zinssatz für das Tagesgeld auf 3.15% gesenkt hat.

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am 24.04.2024 - 09:03 Uhr Link

Hallo zusammen,
ich möchte gern mein Tagesgeldkonto bei der Suresse Bank kündigen, finde aber keinen Hinweis, wie ich das online machen kann. Eine Steuerbescheinigung für 2023 gab es wohl nicht?
Außerdem möchte ich für meine Mutter ein Tagesgeldkonto bei der Suresse Bank eröffnen, sie hat natürlich ein eigenes Konto, aber Email usw.. Könnte das ein Problem sein?
Vielen Dank für eure Rückmeldungen!

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am 24.04.2024 - 09:57 Uhr Link

@Mellie7
In der App kann man im "geschützten Bereich" (oben im Menü das Personenymbol [hoffentlich so richtig gegendert]) ein "Konto schließen".

Eine für in Deutschland ansässige Banken übliche Steuerbescheinigung stellt die Suresse Bank nicht zur Verfügung, da sie in Belgien ansässig ist. Die für die Steuererklärung notwendigen Infos kann/muss man/frau sich aus dem fortlaufenden Kontoauszug erschließen. So schwierig ist das nicht, wenn man/frau als Vergleichsvorgabe die "Ausfüllanleitung" deutscher Banken heranzieht.

Ein Konto im Namen einer anderen Person (Mutter) eröffnet, dürfte eher nicht funktionieren. Es können nur Einzel- und Geminschaftkonten eröffnet werden. Was spricht dagegen, dass Du Deine Mutter bei ihrer eigenen Einzelkontoeröffnung einfach unterstützt?

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Star der Community  am 24.04.2024 - 11:00 Uhr Link

@ Mellie7: Laut den FAQs (https://www.suressedirektbank.de/de/hilfe) stellt die Bank eine jährliche Steuerbescheinigung aus, die wohl ab dem 1. Januar im Bereich "Meine Konten" heruntergeladen werden kann. Da dürfte aber nicht viel drinstehen, weil die Bank - wie ARe schon erläutert hat - keine Steuern abführt (für Belgien ist man als deutscher Kunde von der belgischen Quellensteuer befreit und um die Versteuerung in Deutschland muss man sich selbst kümmern).

Was das TG-Konto für die Mutter angeht, sehe ich prinzipiell keine Probleme. Sofern ihre Geschäftsfähigkeit nicht eingeschränkt ist, sollte sie alle Kriterien (Alter, Wohnsitz, Konto, SteuerID) erfüllen. Bei der Handynummer und der E-Mail-Adresse kann man für gewöhnlich auch die Daten einer anderen Person verwenden. Die Bank hat ja auch kaum die Möglichkeit zu überprüfen, ob sich hinter "MoneyLover@web.de" tatsächlich der registrierte Kunde verbirgt oder vielleicht doch auch eine dritte Person Zugang hat. ;-) Notfalls legt man halt schnell eine neue Mailadresse auf den Namen der Mutter an und richtig dafür eine automatische Weiterleitung auf die eigene Mailadresse ein.
Ansonsten wird zur Identifikation neben WebID auch PostIdent angeboten, womit auch ältere Menschen zurechtkommen dürften. Wenn die Mutter also nicht gerade schwerst dement oder bettlägerig ist, sollte der Kontoeröffnung eigentlich nichts im Wege stehen.

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am 24.04.2024 - 12:09 Uhr Link

Mir wurden aber gesagt, dass man eine Steuerbescheinigung / Ertragsaufstellung bekommt!

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am 24.04.2024 - 12:27 Uhr Link

@Mellie7
Die Information von Kathrin trifft zu. Man bekommt zwar von der Suresse Direkt Bank nicht die in Deutschland übliche Jahressteuerbescheinigung, man kann sich aber eine Art "Zinsbescheinigung" ausdrucken.
Nach Einloggen in das Online-Banking geht man auf den Reiter "Konten" und dann auf den Unterpunkt Jahresabschlüsse. Unter der Jahreszahl 2023 kann man dann den "Jährlichen Einkommens Bericht" herunterladen und ausdrucken. Dieser enthält alle Konten einschließlich der im Vorjahr gezahlten Zinsen.
VG Hans-Jürgen

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am 24.04.2024 - 14:04 Uhr Link

Stimmt, dieser "Jährliche Einkommens Bericht" ist natürlich übersichtlicher und man kann ihn auch zur Bestimung der gezahlten Zinsen verwenden - das hatte ich schon wieder verdrängt, weil meine Steuererklärung gedanklich bereits abgehakt ist.
Meiner Erinnerung nach verbucht die Suresse Bank allerdings die Zinsen für Dezember im Januar, steuerlich gehören diese Zinsen aber zum Vorjahr.

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Star der Community  am 22.04.2024 - 10:54 Uhr Link

Für alle, die sich mal wieder darüber aufregen, dass ihre Bank ihnen ständig nervige Fragen stellt - das ist der Grund: https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/banken-bafin-verhaengt-bussgeld-von-145-millionen-euro-gegen-die-commerzbank/100034194.html
Man würde sich allerdings wünschen, dass die BaFin auch in anderen Fällen - vor allem wenn es zu Lasten der Kunden geht - so konsequent reagiert...

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Redaktion  am 22.04.2024 - 13:13 Uhr Link

Danke für den Link! Wieder mal sehr interessant, vor allem bei so einer großen Bank ...

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am 23.04.2024 - 00:39 Uhr Link

Schade, dass ich hier nicht die Original-Inhalte von Geldwäsche-Schulungen verlinken kann, die Bankmitarbeiter und sogar themenfremde Dienstleister wie ich jährlich absolvieren müssen - inklusive Abschlussprüfung.
Tenor über die letzten 20 Jahre: Die Methoden der Geldwäsche wechseln, aber das Wichtigste bleibt immer gleich - "Traue keinem deiner Kunden. Jeder Vorgang bei jedem noch so gut bekannten Kunden kann ein Geldwäschedelikt sein."
Die Härte, mit der dort unerbittlich Misstrauen untereinander gefordert wird, hat mich regelmäßig erschüttert.

Bei Tages- und Festgeld mit Referenzkonto gibt es schlicht überhaupt keinen Anhaltspunkt für Geldwäsche, denn das Guthaben kommt vom eigenen Konto und wird auch wieder dorthin zurück überwiesen.
Das rechtfertigt auch dann keinen Verdacht, wenn wie im verlinkten Artikel die Behörde bei einer großen Bank selbstdefinierte "Unregelmäßigkeiten" erkannt hat, die wahrscheinlich ganz andere Geschäftsfelder betreffen.

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am 23.04.2024 - 10:59 Uhr Link

Eigentlich OT. Ich "kenne" Mitbürger (zumeist fleißige Handwerker), die meinten seit sehr langer Zeit "mein Geld ist bei der Bank nicht sicher" und "der Staat sieht zu viel". Diese Mitbürger hoben jahrelang jeden Monat viel Geld vom Konto ab und deponierten es bar sonst wo. Natürlich wurde es auch mal für fragwürdige Geldanlagen benutzt, oft mit 100% Verlust. Durch die kommende EU-Gesetzgebung schaffen diese Mitbürger nun alle das abgehobene Bargeld wieder zurück zu den Banken. Und schon bekommen diese eigentlich fleißigen Leute beim Einzahlen vom eigenen Geld Probleme. Wobei das jede Bank unterschiedlich händelt. Was bei der Filiale der Sparkasse unglaubwürdig ist, kann z.B. die Filiale der Sparda glauben. Was die Commmerzbank beanstandet, kann die VR glauben. Und wenn ich mal in Zukunft meine vielen Modellbahnfahrzeuge zu Geld mache oder meine Sammlung alter PC, dann stehe ich vor ähnlichen Problem. Denn manche Leute zahlen für solche alten Dinge sehr viel Geld.Oder muss man jetzt schon für über Kleianzeigen verkaufte Dinge Rechnungen schreiben ? Anderseits: Ray auf der Dau Talae 2 nimmt nur Bargeld.

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am 23.04.2024 - 16:22 Uhr Link

Ich habe auch gehört, dass man auch wenn man Gold bei Banken verkaufen will, Herkunftsnachweise benötigt. Das ist doch ziemlich schwierig, wenn man Gold zb vom Großvater im Laufe vieler Jahre geschenkt bekommen hat und damit gar keinen Nachweis erbringen kann ….

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am 23.04.2024 - 18:19 Uhr Link

Deshalb Gold am besten an eine Scheideanstalt verkaufen.

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am 17.04.2024 - 07:46 Uhr Link

Erfahrungen mit der Cronbank?
Die Cronbank bietet für 3-jähriges FG einen Effektivzins von 3,75 % p. a; jährliche Zinszahlung. Das ist der höchste Wert, den ich gefunden habe. Hat jemand Erfahrungen mit der Cronbank, die bei der Entscheidung für die Geldanlage hilfreich sind?

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Star der Community  am 17.04.2024 - 12:00 Uhr Link

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am 23.04.2024 - 18:29 Uhr Link

Hallo, habe jetzt für 2 Jahre dort angelegt und habe eher ein gutes Gefühl. Solange du unter 100.000 Euro bleibst, ist es ja eh kaum ein Problem. Meine Kontoeröffnung hat sich aber über 2 Wochen hingezogen.

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am 23.04.2024 - 22:31 Uhr Link

Bayern:
Ich habe heute ein Tagesgeldkonto beantragt.
Online Ausfüllung einfach. Musste dannca.10 Seiten ausdrucken mit 2 Unterschriften.
Dann ab in Briefkasten.
Video Ident schnell und problemlos.
Nicht wundern. Man erhält keine Bestätigung per E Mail.
Jetzt heisst es Warten auf Kontobestätigung plus Unterlagen fürs Online Banking, wofür man ein Handy benötigt.
Da ein Festgeld von mir am 8.5. fällig wird, kann ich auch 2 Wochen warten, was ja schon Jemand geschrieben hat, was die Dauer angeht.
Jetzt heisst es nur hoffen, dass die aktuellen Zinssätze so bleiben.
Dann scheint es ganz einfach zu sein.
Geld aufs Tagesgeldkonto ( Zinssatz allerdings 0%) und dann sofort Festgeld anlegen.

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am 04.04.2024 - 18:12 Uhr Link

Anleger mit Tagesgeldkonten bei Weltsparen aufgepasst!
Neben ärgerlichen IT-Problemen und durch Verzögerungstaktik verursachte Zinsverluste leistet sich Weltsparen auch dieses Jahr wieder falsche steuerliche Informationen, indem der am 01.01.2024 verbuchte Zins für das letzte Quartal 2023 nicht für das Jahr 2023 ausgewiesen wird, sondern stattdessen der am 01.01.2023 verbuchte Zins für das letzte Quartal 2022, falls das Konto zu diesem Zeitpunkt bereits bestand. Von der 10-Tage-Regelung des § 11 EStG hat man bei Weltsparen wohl keine Kenntnis oder diese steuerrelevante Vorschrift wird bei Weltsparen einfach ignoriert.

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Redaktion  am 05.04.2024 - 22:22 Uhr Link

Danke Dir für den Hinweis! Wie immer bei so Theman meine Frage: Hast du mal den Kundenservice dazu angeschrieben oder angerufen? Wenn ja, was sagen die dazu? Fehler bekannt? Wird behoben? Oder wirds ignoriert?

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am 09.04.2024 - 12:27 Uhr Link

@Stefan Erlich
Den Kundenservice von Weltsparen kontaktiere ich natürlich auch noch. Aber zunächst wollte ich andere Kunden mit Tagesgeldkonten, die den Fehler nicht bemerkt haben, schon 'mal darauf hinweisen, damit sie die falschen steuerlichen Informationen nicht unbesehen in ihre Steuererklärung übernehmen.
Mal sehen wie lange es dieses Mal dauert bis die Verantwortlichen bei Weltsparen die erforderliche Korrektur in Ihrem System vornehmen.

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Redaktion  am 09.04.2024 - 12:33 Uhr Link

Naja, meine Denke auf Basis meiner Erfahrungen aus den letzten 12 Jahren mit solchen Fällen ist die: In der Mehrheit der Fälle stellt sich so etwas gar nicht als Fehler der Bank bzw. des Anbieters heraus, sondern als Verständnisproblem, oftmals bedingt durch die Komplexität, die da drin liegt. Will nicht heißen, dass das hier auch so ist, aber ich persönlich finde es immer besser, erst den Kundenservice zu kontaktieren und zu klären, ob es wirklich deren Fehler war/ist. Wenn sich das so bestätigt, kann man immer noch Alarm schlagen. So steht das jetzt erstmal im Raum, ohne dass wir wissen, was WeltSparen dazu sagt bzw. ob es wirklich deren Fehler war/ist.

Wie immer gilt: Das ist nur meine Sicht der Dinge, nicht die absolute Wahrheit ;-)

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am 09.04.2024 - 20:04 Uhr Link

@ Stefan

Du schreibst:

..., aber ich persönlich finde es immer besser, erst den Kundenservice zu kontaktieren und zu klären, ob es wirklich deren Fehler war/ist. Wenn sich das so bestätigt, kann man immer noch Alarm schlagen. So steht das jetzt erstmal im Raum, ohne dass wir wissen, was WeltSparen dazu sagt bzw. ob es wirklich deren Fehler war/ist."

Genauso sehe ich es auch und handele prinzipiell so, dass ich mich zuerst an die Institution oder - im Privaten - an die betroffenePerson wende, um zu klären, ob es sich um ein Missverständnis oder einen unterlaufenen Fehler handelt.

Missverständnisse können schnell entstehen und auch Fehler können uns allen unterlaufen.

Selbst möchte ich niemanden "anklagen" oder "beschuldigen", ohne zuerst mit der betroffenen Person gesprochen zu haben.

Zumal ich auch denke, dass bei vielen Menschen - bei mir ist es in jedem Fall so -, wenn sie etwas lesen irgendetwas in der Erinnerung "hängen" bleibt.

In diesem Fall jetzt z. B. "WeltSparen". Sobald ich irgendwo, irgendetwas über "WeltsSparen" lese, wird sich etwas dunkel in meiner Erinnerung melden. Vielleicht erinnere ich mich an den Fall, vielleicht ist aber auch nur noch ein unterschwelliges Erinnern, dass da irgendetwas mit "WeltSparen" war und mancheMenschen reagieren dann vielleicht so, dass sie in diesem Fall "WeltSparen" meiden, obwohl sie garicht mehr genau wissen, worum es im Einzelnen ging und ob die Sache jemals geklärt wurde.

Ähnlich auch mit "Anklagen" oder "Beschuldigen" im persönlichen Bereich: 

Einige Menschen sprechen über einen Menschen, anstatt erst mal mit diesem Menschen zu sprechen ...

Durch so etwas können dann im schlimmsten Gerüchte, Verleumdungen usw. mit Folgen z. B. der Ausgrenzung des Menschen über den gesprochen wurde.

Daher denke ich persönlich: Zuerst wende ich mich an die Bank, das Institut, den Arzt, den Verkäufer, den Menschen, bevor ich über sie spreche.

Die Frage, die ich mir jedesmal selbst stelle:

- Was würde ich mir von anderen Menschen wünschen, wenn ich etwas falsch gemacht habe?

- Wie würde ich mich fühlen, wenn andere Menschen über mich mit anderen Menschen sprechen, statt erst mal mich selbst zu fragen, wie ich etwas gemeint habe oder mich auf einen Fehler hinzuweisen, der mir passiert ist?

Doch jeder Mensch denkt und sieht es vielleicht anders!

Liebe Abendgrüße

Sonnenschein

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am 11.04.2024 - 13:42 Uhr Link

@ Stefan Erlich
Mea culpa! Es war natürlich völlig unüberlegt von mir, meinem aufgestauten Ärger über WeltSparen in diesem Forum Luft zu machen. Leider hatte ich übersehen, dass auf Eurer Website Werbung von WeltSparen geschaltet ist, wobei die Honorare dieses Anbieters sicher wesentlich zur Finanzierung Eures Vergleichsportals beitragen.

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am 12.04.2024 - 13:09 Uhr Link

@ Sonnenschein
Beim Lesen Deiner mMn ausschweifenden "Moralpredikt" habe ich mich gefragt, was Du eigentlich damit bezwecken wolltest, zumal Du Dich erst kürzlich im Festgeldforum ausführlich dazu geäußert hast, warum Dir WeltSparen "(noch) nicht ganz geheuer" ist.
Diesem Unternehmen jetzt das Wort zu reden, obwohl Du selbst noch keinerlei Erfahrung mit deren "Kundenservice", IT-Problemen, Verschleppungstaktik etc. gemacht hast, finde ich schon merkwürdig.
Es lag und liegt mir jedenfalls fern, voreilig Alarm zu schlagen und Dinge in den Raum zu stellen, derer ich mich nicht vergewissert habe.
Ich habe nur nicht bedacht, dass ich KA mit meinem Beitrag schaden könnte, und das bedauere ich sehr.

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Redaktion  am 13.04.2024 - 18:30 Uhr Link

Hallo Flora,

alles gut hier :-) Es geht auch gar nicht so sehr darum, dass WeltSparen einer der Anbieter ist, dank denen wir dieses Portal und unsere Arbeit überhaupt bereitstellen können. Wenn es berechtigte und für alle nachvollziehbare sowie gut gut verständliche Kritik gibt, hat diese genauso Platz hier im Forum wie bei allen anderen Anbietern. Das gilt natürlich auch für WeltSparen.

Uns (und ggf. Sonnenschein) geht es im Allgemeinen über die gesamte Banken & Finanzdienstleister-Szene hinweg und auf Basis unserer Erfahrung vielmehr darum, dass Fehler, Probleme u. ä. zum einen überall mal auftauchen können. Und zum anderen es nicht selten eher Verständnisprobleme oder einfach schlechte Erläuteringen durch den Anbieter sein können, wie es Stefan schon ausgeführt hat.

Wir wollen (und müssen) einfach zuweilen sichergehen, dass Kritiken auch wirklich berechtigt sind im Sinne von "Klarer Fehler der Bank, die sich trotz aller Hinweise stur stellt und trotz mehrerer Kontaktaufnahmen durch den Kunden nichts ändert" und das für alle anderen Nutzer transparent nachvollziehbar ist.

Ich hoffe, ich konnte das einigermaßen verständlich erläutern :-)

Liebe Grüße und schönes Wochenende allen
David

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am 04.04.2024 - 11:12 Uhr Link

Warum sind die Zinsen der Banken im Vergleich zu Beginn des Jahres eigentlich so stark gesunken, obwohl die Leitzinsen der Zentralbank unverändert hoch geblieben sind und diese frühestens Mitte des Jahres gesenkt werden könnten?

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am 04.04.2024 - 12:09 Uhr Link

Weil die Marktzinsen bereits seit Oktober deutlich gesunken sind. Vor allem für längerfristige Anlagen sind die entscheidend, nicht die Leitzinsen.

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am 04.04.2024 - 15:55 Uhr Link

Ende Oktober kam aber noch das sehr gute Angebot der Kommunalkredit Invest auf den Markt, das es zuvor in dieser Höhe nicht gab: 4,5 Prozent Zinsen bei 5-10 jährigen Anlagen mit der Option sogar den Zinseszinseffekt zu nutzen. Das war das beste Angebot bei einer Bank in einem Land mit sehr gutem Rating

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Star der Community  am 03.04.2024 - 14:40 Uhr Link

@ Stefan Erlich: Die N26 steigt jetzt auch in das Wertpapiergeschäft ein (https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/n26-verbraucher-aktienhandel-100.html). Könnte man das Angebot vielleicht in den Depot-Vergleich einpflegen? Zudem vermisse ich im Tagesgeld-Vergleich noch die entsprechenden Offerten der Bank (bis zu 2,6 % p.a. für N26 Metal-Kunden).

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am 03.04.2024 - 16:02 Uhr Link

Ich bin dagegen Neobanken und Neobroker in den Vergleich aufzunehmen. Die Stiftung Warentest behandelt diese ebenfalls separat und auch das PFOF-Verbot der EU spricht gegen diese Anbieter.

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am 03.04.2024 - 16:15 Uhr Link

Ich dagegen sehe keinen Grund, warum man nicht auch N26 aufnehmen sollte - andere Neobroker sind ja auch bereits enthalten.

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am 03.04.2024 - 18:33 Uhr Link

Bei den bereits gelisteten Anbietern wurden sich anscheinend vorher keine Gedanken gemacht, sondern nach dem Grundsatz "Gier frisst Hirn" gehandelt.

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Redaktion  am 04.04.2024 - 08:38 Uhr Link

Hallo zusammen,

wir sind da auf der Linie von Spooky (danke für den Hinweis) und dem "älteren" Sparer - N26 werden wir wohl genauso auflisten wie die anderen Neobanken bzw. -broker auch.

@Sparer (der "jüngere"): Inwiefern das PFOF-Verbot "gegen diese Anbieter spricht", sehen wir nicht. Was meinst du damit? PFOF ist ja nichts, was nur die Neobroker machen - das nutzen die "etablierten" großen Banken ja genauso.

Viele Grüße
David

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Redaktion  am 05.04.2024 - 22:31 Uhr Link

Mal eine Frage in die Runde: Mit welchem Zinssatz sollen wir eurer Meinung nach die N26 listen? Mit den 2,6 % für den Metal-Tarif oder 1,26 % für den Standard-Tarif? Finde das persönlich etwas schwierig, da der Metal-Tarif ja Geld kostet und nicht gerade wenig ... Meinungen dazu? Ansonsten hats David ja schon gesagt: Kommt mit in den Vergleich!

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Star der Community  am 05.04.2024 - 22:36 Uhr Link

@ Stefan Erlich: Die 2,6 % gehören für mich eher in die Kategorie "Lockangebot". Ich würde daher für den Standardsatz plädieren. Den höheren Satz kann man dann ja immer noch in einem Erläuterungskasten erwähnen.

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am 06.04.2024 - 00:10 Uhr Link

@Stefan Ehrlich: Ich würde, um "Suggestiv-Effekte" hinsichtlich 2,6 % Tagesgeld zu vermeiden, nur den Standardzins von 1,26 % für das kostenlose Giro N26 Standard listen und in der Beschreibung auf verschiedene Girokontenmodelle mit bis zu 2,6 % Tagesgeldzins für Metal hinweisen.
Denn Metal (16,90 Euro/Monat) macht meiner Meinung nach nur für Leute Sinn, die auf die 15 Free-trades pro Monat Wert legen - und/oder unbedingt bestimmte Zusatzleistungen haben wollen ("Einzigartige Experiences" sowie Handy-/Einkaufsversicherung). Sonst reicht auch N24 You mit 2,26 % und 5 Free-trades für 9,90 Euro/Mo.
https://n26.com/de-de/konten-vergleichen
Abgesehen davon kann man laut Detail-Beschreibung "nur" in 300 Aktien und ETFs (mit den Free-Trades?) investieren.

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am 06.04.2024 - 09:49 Uhr Link

So detailliert wie du die Tarife beschreibst, liest sich das wie ein Werbepost :-D
Zum Glück gibt es kostenlose Alternativen wie Sand am Meer!

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am 01.04.2024 - 16:10 Uhr Link

@Stefan Erlich
Dass es jetzt eine Suchfunktion gibt, finde ich einen Schritt in die richtige Richtung, um Kommentare wieder zufinden.

Habt ihr in Betracht gezogen, die Suchergebnisse, die ja letztendlich von Google durchgeführt wird mittels Google Suchoperatoren "sinnvoll" einzuschränken?
Vermutlich ist beabsichtigt, nur Suchergebnisse innerhalb von kritische-anleger.de aufzulisten. Und es sollen wahrscheinlich nur Ergebnisse geliefert werden, die ein oder mehrere Wörter UND-verknüpft enthalten.
Z.B. würde
site:kritische-anleger.de -allintext:leitzins benko kki
die KA-Seiten liefern, die "Leitzins", "Benko" und "KKI" enthalten.

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Redaktion  am 01.04.2024 - 16:34 Uhr Link

Hi ARe,

sehr aufmerksam. Das Ganze ist aktuell noch ein Test, um mal zu gucken, wie das angenommen wird und was gesucht wird. Hintergrund:

1) Die bisherige Suche auf der Startseite kam von einem externen Dienstleister, kostete viel und war alles andere als gut leider :-( Google ist kostenlos und liefert sehr relevante Ergebnisse.

2) Aktuell hängen wir an den Suchbegriff ein "kritische anleger" dran, um Google dazu zu zwingen KA-relevante Ergebnisse anzuzeigen. Das hat auch den Hintergrund, dass es dadurch zu sogenannten Brand-Searches kommt. Die Idee: Google findet Brand Searches gut und honoriert die Projekte hinter den Brands mit besseren Rankings. Ob das in diesem Kontext auch funktioniert, müssen wir erst abwarten.

Technisch könnte man das sicherlich alles noch besser umsetzen (auch mit den von dir genannten Parametern), allerdings gibts leider keine eigene API von Google mehr dafür, insofern sind wir immer auf Umwege angewiesen (siehe aktuell via Popup). Für die Suche nach Forumsbeiträgen wirds dann bald auch noch eine Verbesserung geben, weil zukünftig Threads als eigene URLs dargestellt werden und nicht mehr wie bisher alles auf einer Seite. Dann wird die Suche via Google auch ohne Parameter direkt viel besser funktionieren.

Wie immer bitte ich um Geduld :-) :-) Danke Euch!

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am 29.03.2024 - 11:35 Uhr Link

Hallo, habe eine Frage zur Postbank: Hat schon jemand für das Jahr 2023 eine Steuerbescheinigung bekommen? Ich finde, die Postbank läst sich diesmal sehr lange Zeit.

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am 29.03.2024 - 18:38 Uhr Link

hi,
ich habe meine Jahressteuerbescheinigung Anfang März erhalten

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am 27.03.2024 - 18:57 Uhr Link

Der Chart auf https://www.kritische-anleger.de/tagesgeld/zinsentwicklung/ könnte mal eine Aktualisierung vertragen...

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Redaktion  am 27.03.2024 - 21:31 Uhr Link

Mhhh, in welcher Hinsicht ein Update meinst du? Der wird ja eh automatisch einmal pro Monat aktualisiert und ist in der Hinsicht auch aktuell. Steh ich vielleicht grad aufm Schlauch? :-)

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am 27.03.2024 - 21:31 Uhr Link

Der wird doch automatisch aktualisiert.

Problem ist eher, dass die Regeln starr, also nicht konfigurierbar, sind. So ist der Nutzen zumindest für mich sehr begrenzt.

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Redaktion  am 27.03.2024 - 21:33 Uhr Link

Das mit der starren Darstellung stimmt natürlich ... denke, wir bauen irgendwann mal was Neues in der Hinsicht. Die Daten sind ja da, müssen nur dafür aufbereitet werden ... kommt auf die Todo-Liste :-)

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am 27.03.2024 - 23:12 Uhr Link

Soweit ich das erkennen kann, ist der letzte Datenpunkt von 10/2023.
Hingegen ist der Chart auf https://www.kritische-anleger.de/festgeld/zinsentwicklung/ mit dem letzten Datenpunkt von 01/2024 aktueller.

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Redaktion  am 28.03.2024 - 08:31 Uhr Link

Hallo Feedback,

bitte beachten, dass bei der Tagesgeld-Kurve die dargestellten Zeitpunkte immer 5 Monate auseinanderliegen (einfach aus Platz- und Übersichtlichkeitsgründen). Das heißt, als "letzte Datenpunkt" steht da zwar "10/2023" - aber die Kurve läuft ja weiter über den entsprechenden Punkt hinaus (stellt also auch die Entwicklung für November+Dezember 2023 sowie Anfang 2024 dar).

Bei der Festgeldgeldkruve liegen die dargestellten Zeitpunkte "nur" ca. 2 Monate auseinander, daher wirkt es, als ob die die Daten dort aktueller wären, einfach weil schon früher als bei der Tagesgeldkurve ein nächster Zeitpunkt eingetragen wird.

Hoffe, konnte es einigermaßen verständlich erklären und ein bisschen Aufklärung reinbringen :-)

Viele Grüße
David

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am 02.04.2024 - 12:51 Uhr Link

Vielen Dank für die Erklärung - vielleicht könntet ihr die Darstellungen der Tagesgeldkurve und Festgeldkurve harmonisieren zwecks besserer Vergleichbarkeit.

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Redaktion  am 05.04.2024 - 22:21 Uhr Link

Gute Idee auf jeden Fall! Ist hiermit auf der Feature-Request-Liste :-)

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am 26.03.2024 - 17:48 Uhr Link

hat jemand Erfahrung zu "Trading 212" ?

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Star der Community  am 26.03.2024 - 20:32 Uhr Link

Anscheinend nicht, sonst hätte es sicher schon auf dieselbe Frage vom 02.03.2024 eine Antwort gegeben. Das ist hier einfach nicht die richtige Zielgruppe. Trading 212 ist eher etwas für Zocker, nicht für typische Tages- und Festgeldanleger. Die 4,2 % auf €-Guthaben, die dort offeriert werden, stammen offenbar aus sog. "Qualifying Money Market Funds" (QMMFs). Das ist einfach eine andere Anlage- und Risikoklasse als Tagesgeld. Dessen sollte man sich bewusst sein, wenn man sein Geld dort anlegt.

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am 27.03.2024 - 15:44 Uhr Link

jup, ich.

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am 25.03.2024 - 21:53 Uhr Link

Hallo,

ich bin totaler Laie und möchte mich gern umfangreicher informieren. Wo kann ich mich unabhängig beraten lassen, wenn ich überlege ein Tagesgeld- oder Festgeldkonto anzulegen? Leider kann ich mit solchen Begriffen wie Steuern (Kapitalertragssteuer), Freistellungsauftrag, Einlagensicherung nicht viel anfangen. Hat jemand einen Tipp für mich?

Viele Grüße

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am 25.03.2024 - 22:21 Uhr Link

https://de.wikipedia.org/wiki/Kapitalertragsteuer_(Deutschland)

lesen bildet

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Star der Community  am 25.03.2024 - 23:04 Uhr Link

Man kann natürlich zu einem Honorarberater oder z.B. auch zur Quirinbank gehen, wenn man eine unabhängige Beratung möchte, aber sofern man bereit ist, ein wenig Zeit zu investieren, kann man sich das Geld dafür auch sparen. Die Eröffnung eines Tages- oder Festgeldkontos ist schließlich kein Hexenwerk. Wenn man sich etwas auf diesem Portal einliest (Tagesgeld: https://www.kritische-anleger.de/tagesgeld/vergleich/#FAQ / Festgeld: https://www.kritische-anleger.de/festgeld/vergleich/#FAQ ) und vielleicht noch einen Blick auf die Seiten von Finanztip (Tagesgeld: https://www.finanztip.de/tagesgeld/ / Festgeld: https://www.finanztip.de/festgeld/ ) wirft, hat man schon eine ganz gute Grundlage, um sich auch ohne fremde Hilfe auf dieses Terrain zu wagen. Dann braucht man eigentlich nur noch einen Computer, ein Tablet oder ein Smartphone, ein gültiges Ausweisdokument, ein Girokonto und seine Steuer-ID und schon kann es losgehen.

Für Einsteiger bietet sich zunächst die Eröffnung eines Accounts bei einem Anlageportal wie WeltSparen, Check24 oder dem DB-Zinsmarkt an. Dort kann man dann bei verschiedenen Bank sein Geld anlegen, ohne jedes Mal von neuem den kompletten Kontoeröffnungsprozess durchlaufen zu müssen. Danach sucht man sich das gewünschte Tages- oder Festgeldangebot aus und überweist den Anlagebetrag auf sein dortiges Verrechnungskonto, von wo aus dann die eigentlich Anlage bei der ausgewählten Bank erfolgt.

Falls man sein Geld lieber direkt bei einer Bank anlegen möchte, läuft das im Prinzip genauso. Bei manchen Instituten bedeutet das etwas mehr bürokratischen Aufwand, bei manchen weniger. Die Details und Erfahrungsberichte kann man auf den entsprechenden Seiten dieses Portals nachlesen.

Was die steuerlichen Aspekte angeht, muss man sich bei einer deutschen Bank keine allzu großen Gedanken machen. Sobald die Zinsen auf die jeweilige Anlage fällig sind, führt die Bank automatisch die obligatorische Abgeltungsteuer (Kapitalertragssteuer) von 25 % (+ Soli, ggf. + Kirchensteuer) an das Finanzamt ab und erstellt dafür zu Beginn des folgenden Jahres eine Steuerbescheinigung, die man dann in seiner Einkommensteuererklärung (Anlage KAP) angeben kann. Ausländische Banken zahlen hingegen generell die gesamten Zinsen ohne Steuerabzug aus und man muss diese dann über die Steuererklärung selbst dem Finanzamt melden. Ausnahmen von dieser Regel gibt es teilweise im Zusammenhang mit den bereits erwähnten Anlageportalen, aber das würde für den Einstieg an dieser Stelle zu weit führen.

Wie das mit dem Freistellungsauftrag funktioniert, der verhindert, dass man für die 1.000 €, die man jährlich steuerfrei mit Kapitalerträgen erzielen darf, in Vorleistung gehen muss, bevor man sie dann ggf. über die Einkommensteuererklärung erstattet bekommt, wird einem z.B. hier erklärt: https://www.finanztip.de/freistellungsauftrag/

Und was das Thema "Einlagensicherung" angeht, reicht es zunächst zu wissen, dass Tages- und Festgelder - einschließlich noch nicht ausbezahlter Zinsen - bei allen Banken im Europäischen Wirtschaftsraum (https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ischer_Wirtschaftsraum ) bis zu einer Höhe von 100.000 € pro Person und Bank gesetzlich abgesichert sind. Darüber hinaus gibt es bei vielen Bank in Deutschland noch eine erweiterte freiwillige Absicherung. Alle relevanten Details hierzu erfährt man auf dem Info-Portal des Bundesverbands deutscher Banken (https://einlagensicherung.de/).

Ansonsten kann ich nur raten, alle offenen Fragen, die man sich nicht auch selbst mittels der FAQ-Seiten der verschiedenen Banken oder Anlageportale beantworten kann, hier in diesem Forum zu stellen. In den meisten Fällen bekommt man dann schnell auch eine passende Antwort, die einem hoffentlich weiterhilft.

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am 26.03.2024 - 22:45 Uhr Link

@Spooky78 vielen Dank für die ausführliche Antwort und das Mut machen

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am 09.03.2024 - 18:09 Uhr Link

TR transferiert die Treuhandkonten von der Solarisbank zur DB.

https://financefwd.com/de/trade-republic-solarisbank/

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Star der Community  am 09.03.2024 - 22:13 Uhr Link

Diese Meldung ist 2 Jahre alt. Worin liegt die aktuelle Relevanz?

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am 09.03.2024 - 22:27 Uhr Link

Die aktuelle Relevanz sehe ich darin, dass hier aktuell über evtl. Schwierigkeiten der Solarisbank geschrieben wurde.

Ja, mit der Sicherheit der Einlagen von TR Geldern.

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Star der Community  am 09.03.2024 - 22:37 Uhr Link

Ja, die Solaris hat wohl aktuell Probleme, aber hier auf KA habe ich dazu keinerlei Diskussionen gefunden. Vielleicht in einem anderen Forum?

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am 09.03.2024 - 16:46 Uhr Link

@all kann mich nicht in mein Stellantis Tagesgeldkonto einloggen, geht es noch wem so ??

Liebe Grüße !

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am 09.03.2024 - 17:39 Uhr Link

Ja, bei mir kommt folgende Fehlermeldung:

"Leider ist etwas schiefgelaufen
Die Anmeldung konnte nicht durchgeführt werden, da es technische Probleme gab.
Bitte versuchen Sie es später nochmal.
Sollte das Problem dauerhaft bestehen, nehmen Sie Kontakt mit uns auf."

LG
Thomas

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am 09.03.2024 - 18:17 Uhr Link

Danke Thomas für deine Antwort ! Da bin ich schon beruhigt, bei mir die selbe Fehlermeldung…

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am 09.03.2024 - 20:32 Uhr Link

Ich hab die Fehlermeldung auch bei Merkur und J&T.

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am 09.03.2024 - 21:15 Uhr Link

Stellantis funktioniert bei mir...

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am 09.03.2024 - 21:45 Uhr Link

Mittlerweile bei mir auch wieder.

Grüße

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am 09.03.2024 - 21:46 Uhr Link

Guten Abend Hento,

Du schreibst:

"Ich hab die Fehlermeldung auch bei Merkur und J&T."

Gerade habe ich mich über die J&T App eingeloggt, es funktioniert problemlos und auch der Kontostand, die Daten etc. sind korrekt.

Liebe Abendgrüße

Sonnenschein

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am 09.03.2024 - 21:50 Uhr Link

Bei mir geht jetzt auch alles wieder. Betroffen waren mehr oder weniger alle Banken, die die Atruvia Software benutzten. Da gab es wohl eine Softwareumstellung. Die Umsatzanzeige sieht jetzt anders aus. Man kann in der Umsatzanzeige oben das Konto wählen, das war davor nicht.

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am 09.03.2024 - 22:37 Uhr Link

...und nach Softwareumstellung bei StellantisFebruar hatte jetzt 30 Tage ;-)

"30. Feb. Saldo nach Buchung"

LG
Thomad

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am 10.03.2024 - 01:25 Uhr Link

Dass der Februar 30 Tage hat, hat nichts mit einer Softwareumstellung zu tun. Wenn dieZinsmethode 30/360 angewandt wird, hat jeder Monat 30 Tage, auch der Februar.

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am 10.03.2024 - 08:23 Uhr Link

@ARe
Was Du schreibst ist völlig richtig.
Für mich sieht nur komisch aus, wenn steht ausdrücklich "Saldo am 30.02." ... aber vielleicht war das auch immer so, nur ist mir nicht aufgefallen.
LG
Thomas

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am 10.03.2024 - 19:06 Uhr Link

Bei mir steht beim J+T Tagesgeldkonto "Wertstellung (Valuta) 30. Feb." - irgendwie lustig.

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am 09.03.2024 - 10:27 Uhr Link

Guten Tag,
wo kann ich seriöse Angebote für Tagegeld oder Festgeld für unter 18 Jährige finden?

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Star der Community  am 09.03.2024 - 11:47 Uhr Link

Da sind bei Tagesgeld vor allem die diversen „Auto-Banken“ (Renault, Opel, Ford) zu nennen. Bei Festgeld kommen noch die NIBC und die pbb dazu, wobei letztere aktuell mit Vorsicht zu betrachten ist. Entsprechende Vergleichsübersichten findet man u. a. hier:
https://www.tagesgeldvergleich.net/ratgeber/tagesgeldkonto-fuer-kinder.html
https://tagesgeld.de/tagesgeld-fuer-kinder.html
https://www.tagesgeldvergleich.net/ratgeber/festgeldkonto-fuer-minderjaehrige.html
https://www.sparkonto.org/festgeld-fuer-kinder/

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am 09.03.2024 - 11:47 Uhr Link

@Schilli
Wenn Du "Tagesgeld für Kinder" oder "Festgeld für Kinder" googlest, bekommst Du einige Treffer zu diesem Thema. Unter "tagesgeldvergleich.net" oder "sparkonto.org" gibt es z. B. dann auch spezielle Vergleiche für Minderjährige.
Was man als "serios" bezeichnen kann, das liegt natürlich immer im Auge des Betrachters. Hierzu würde ich empfehlen, die Beurteilungen der Institute und auch die Kommentare hierzu in den Vergleichen hier auf "Kritische Anleger" als Orientierungshilfe heranzuziehen.
Ich hoffe, ich konnte Dir hiermit weiterhelfen.

VG Hans-Jürgen

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am 09.03.2024 - 11:51 Uhr Link

Guten Morgen Spooky78!
Da hatten wir zwei ja im Wesentlichen die selben Gedanken, wobei Du das mit den Links natürlich besser drauf hast!
Schönes Wochenende
Hans-Jürgen

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Star der Community  am 09.03.2024 - 12:33 Uhr Link

@ Schilli: Noch eine Ergänzung: In den genannten TG-Vergleichen taucht teilweise auch die comdirect weit oben auf. Das ist aber m.E. nicht korrekt, denn das vergleichsweise hoch verzinste „Tagesgeld Plus“ (3,75 %) gilt nur für Volljährige, während es für Kinder nur das „JuniorTagesgeld“ mit überschaubaren 0,75 % p.a. gibt. Da macht es bald mehr Sinn, das ebenfalls angebotene „JuniorDepot“ zu nutzen und dort in einen Geldmarkt-ETF zu investieren.

@ Hans-Jürgen: Danke, irgendwie muss ich mir meinen „Stern“ ja auch verdienen. ;-)

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am 09.03.2024 - 13:33 Uhr Link

@Schilli: Ergänzend zu den profunden Antworten von Spooky78 und Hans-Jürgen bezgl. konkreter Anlageoptionen möchte ich noch zwei Beiträge empfehlen, die sich mit den verschiedenen Möglichkeiten eines Tages-/Festegelkonto für Kinder/Minderjährige befassen und dabei auch auf, wie ich finde, wichtige generelle Aspekte, Anlagealternativen sowie auf mögliche Vor- und Nachteile eingehen (z. B. auf welchen Namen abschließen, Identifikation, Steuer, Auswirkungen auf ein event. BAföG, was passiert nach dem 18.Lebensjahr):

https://www.check24.de/tagesgeld/news/das-muessen-sie-beachten-wenn-sie-ihrem-kind-ein-tagesgeldkonto-schenken-63843/

https://finanzwissen.de/finanzen/sparen-fuer-kinder/tagesgeldkonto

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am 09.03.2024 - 14:34 Uhr Link

@Schilli
Ich kann aufgrund eigener Recherchen noch beitragen, dass es sich lohnt, bei den Genossenschaftsbanken oder VR Banken nachzufragen.
Ich weiß beispielsweise, dass das Festgeldangebot der Sparda Südwest "Festgeld Aktion" und das Festgeldangebot der VR Bank Niederbayern Oberpfalz "Mein Sparbrief" auch für Minderjährige abgeschlossen werden kann.
Auch die Merkur Privatbank führt Minderjährigenkonten sowohl im Tagesgeld als auch im Festgeld.
Leider haben sich die Konditionen insbesondere bei der Merkur Privatbank in den letzten Monaten deutlich verschlechtert.

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am 05.03.2024 - 18:55 Uhr Link

@Stefan Erlich

Damit das Ganze nicht weiter unter OLB Bank läuft, schreibe ich einmal direkt im Forum.

Ich danke Dir für Deine Rückmeldung und die Informationen zum Stand eurer Überlegungen zum Thema "Zinsticker". Beim ersten Lesen klangen Deine Ausführungen vielversprechend. Beim weiteren Nachdenken kamen mir jedoch einige Zweifel. Gerne möchte ich mich daher am offenen Gedankenaustausch beteiligen und euch nachstehend meine Gedanken/Vorschläge mitteilen.
Ich glaube mittlerweile, dass der von Dir aufgezeigte Weg nicht wirklich zielführend ist. (konstruktive Kritik, die ich nachstehend natürlich begründen werde)
- Dass User/innen Zinsänderungen an zentraler Stelle einstellen können, finde ich sehr gut, da sie dadurch aus dem "Wust" der Forums herausgenommen würden und schneller/einfacher zur Kenntnis genommen werden könnten.
- Bei der Verifizierung von Usern mit hohem Status-Level, wie Du es nennst, sehe ich dann aber schon einige Probleme. Der von "Chief" zwar spaßig gemeinte Kommentar trifft m.E. aber durchaus das Problem. Wie willst Du das "hohe Status-Level" definieren. Man kann ja wohl kaum jemanden, der 500 Halbsätze postet (soll kein konkreter Vorwurf sein) mit z. B. Spooky78, der sicherlich ein umfassenderes Fachwissen als die meisten User/innen hat, auf eine Stufe stellen.
- Wenn jemand verifizieren muss, dann bedeutet dieses natürlich zwangsweise ein Zeitverzögerung. Im Sommer werden die meisten User/innen natürlich nicht so viel vor dem PC sitzen, wie ich es zz. noch (!) tue. Bewegung an frischer Luft soll bedeutend gesünder sein.
- Und dann die "Verifizierung" als solche. Das ist ein bedeutendes Wort, wo man sich als Handelnde/r schon wirklich sicher sein müsste, auch wenn natürlich Gewährleistungsansprüche ausgeschlossen wären/werden müssten.
- Und schließlich stellt sich die Frage, auf welcher Grundlage man überhaupt verifizieren könnte. Hierfür sehe ich im Augenblick nur zwei Fälle: man hat die Zinsänderung auf der Homepage kontrolliert und dort auch vorgefunden oder man ist als Kunde der Bank von ihr über eine anstehende Zinsänderung persönlich informiert worden.

Das sind die Probleme die ich sehe. Aber ich möchte gerne im Sinne des offenen Gedankenaustausches auch einen konstruktiven Vorschlag zur Diskussion stellen, wie es vielleicht alternativ umsetzbar wäre.

Dass User/innen an zentraler Stelle Zinsänderungen einstellen können, sollte auf jeden Fall das Ziel bleiben.

- Bei den Zinsänderungen würde ich dann schon eine Differenzierung vornehmen. Es kann Zinsänderungen, die schon Tage im Voraus bekannt gemacht werden, und solche, die erst am Tag der tatsächlichen Änderung bekannt werden, geben. Die Letztgenannten sollten erst gar nicht im Zinsticker aufgenommen werden, da ihr sie ja in der Regel am gleichen Tag in die Vergleiche einbaut. Sollte dieses in Einzelfällen nicht erfolgen, kann man euch ja über das Forum - wie bisher - informieren.
- Die Zinsänderungen, die in der Zukunft liegen, sind diejenigen die für die User/innen interessant sein könnten, da sie insbesondere bei Zinssenkungen (z. B. Festgeld bei der Credit Agricole) oder dem Ende von Aktionszinsen (z. B. Tagesgeld bei der Ikano Bank) von Bedeutung sein können, weil man dann vielleicht noch schnell reagieren kann. Ebenso kann eine künftige Zinserhöhung natürlich dazu führen, dass man noch ein paar Tage mit einem Neuabschluss wartet.
- Folgende Daten sollten bei künftigen Zinsverändugen erfasst werden: die betreffende Bank, der Zeitpunkt der Zinsänderung, der neue Zins (und ggf. auch der alte Zins, um einen direkten Vergleich zu haben) und der Ursprung der Information. Sollte ein Pflichtangabe unterbleiben, sollte eine Abspeicherung im Zinsticker nicht möglich sein.
- Beim Ursprung der Information kämen aus meiner Sicht folgende Fallgestaltungen infrage: a) Veröffentlichung auf der Homepage der Bank, b) Kundeninformation durch die Bank oder c) Veröffentlichung in einem anderen Zinsticker (z.B. biallo).
zu a) Hier kann sich jeder noch einmal versichern, das die Information korrekt ist.
zu b) Hier kann man nur vertrauen, dass die Kundeninformation korrekt ist bzw. korrekt wiedergegeben wird.
zu c) Hierfür kann niemand absolute Gewähr übernehmen, da bei anderen Zinstickern auch Fehler auftauchen.

Ob man Informationen aus anderen Zinstickern übernehmen darf, ist mir natürlich nicht bekannt, aber für uns als User/innen dürfte die Veröffentlichung doch nicht verboten sein (?).

Mit den vorstehend beschriebenen Möglichkeiten, würde man aber dennoch nur für einen vermutlich kleinen und begrenzten Teil von Zinsänderungen Vorabinformationen erhalten können.

Es wäre daher wünschenswert, wenn ihr von euren Partnerbanken ggf. vorab Informationen über Zinsänderungen generieren könntet, die in der Zukunft liegen, um diese dann ebenfalls in den Zinsticker einstellen zu können. Ob Banken, die ihre Zinsen von heute auf morgen ändern, daran ein Interesse hätten, ist natürlich fraglich. Aber einen Versuch wäre es sicherlich wert.

Ich hoffe, ich konnte euch hiermit ein paar überlegenswerte Anregungen geben.

VG Hans-Jürgen

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Redaktion  am 05.03.2024 - 21:55 Uhr Link

Schön, dass du dir so viele Gedanken machst @Hans-Jürgen! Da sind ein paar gute Anregungen dabei, die ich mitnehmen werde. Gleichzeitig ist das alles in meinem Kopf aber noch eher unausgereift. Denke nicht, dass ich das dieses Jahr noch umsetzen kann. Aktuell ist die Neuentwicklung des Forums mit kleinem Login-Bereich die Prio, weil das hier alles schon eher suboptimal ist mit dem Forum und der Funktionalität. Lass uns doch wenn es konkreter wird noch einmal hier konstruktiv austauschen. Ich melde mich!

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am 06.03.2024 - 10:16 Uhr Link

Guten Morgen Stefan!

Es freut mich, dass ich Dir mit meinen Überlegungen Anregungen für die weitere Arbeit liefern konnte. Ich habe ja nur einmal ins "Blaue" festgehalten, wie ich mir einen künftigen Zinsticker vorstellen könnte. Wie eine technische Umsetzung aussehen könnte und welchen Aufwand das erfordern würde, kann ich als Laie natürlich überhaupt nicht beurteilen. Wenn ich Dich zu gegebener Zeit bei der konkreten Umsetzung konstruktiv durch einen weiteren Gedankenaustausch unterstützen kann, tue ich das natürlich gerne.

VG Hans-Jürgen

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am 02.03.2024 - 00:20 Uhr Link

Hat jemand Erfahrungen zu Trading 212 ?

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am 01.03.2024 - 14:22 Uhr Link

Ich möchte für den Newsletter wieder zugelassen werden, habe aus Versehen Abmeldung abgeschickt! Danke

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Redaktion  am 03.03.2024 - 18:41 Uhr Link

Hallo Wolcle,

danke für deinen Hinweis - wird erledigt.

Viele Grüße,
David

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am 29.02.2024 - 16:40 Uhr Link

Frage/Vorschlag: wäre es möglich auch Nachranganlagen (in einem separaten Bereich) zu Listen? Ich habe ein Spitzenzins von 5,3% bei 7 Jahren Laufzeit entdeckt. Gibt es noch bessere Angebote? Mehr ist kaum bei Aktienfonds zu erwarten, aber wie ist das Risiko einzuschätzen? Ein normales Festgeld bietet derzeit nur bis 4,2% bei teils unsicheren Ländern. Wie ist das Rating einer lokalen VR Bank einzuschätzen? Wie kann man das Risiko ermitteln bzw. einschätzen? Gibts es Bilanzkennziffern die hier weiterhelfen? Danke.

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Star der Community  am 29.02.2024 - 17:43 Uhr Link

Ich nehme mal an, dass es hierbei um das Angebot der VR Bank Dreieich-Offenbach geht (https://www.vrbanking.de/privatkunden/sparen-anlage/anlegen/nachrangige-einlage.html ). Einen kleinen Einblick, wie diese finanziell aufgestellt ist, kann man hier erlangen:
https://www.vrbanking.de/wir-fuer-sie/ueber-uns/zahlen-fakten.html

Ansonsten gab es letztes Jahr mal einen ausführlichen Artikel in der Frankfurter Rundschau zum Thema "Risiko von nachrangigen Geldanlagen", der vielleicht hilfreich sein könnte:
https://www.fr.de/wirtschaft/nachrangige-geldanlage-zinswende-sparkasse-volksbanken-92453536.html

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am 01.03.2024 - 09:53 Uhr Link

Der Link zur VR Bank funktioniert nicht.

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Star der Community  am 01.03.2024 - 12:19 Uhr Link

@ hanno: Vielen Dank für den Hinweis. Ich habe allerdings alle von mir im o.g. Post aufgeführten Links gerade noch einmal überprüft und wurde jeweils problemlos auf die entsprechende Seite weitergeleitet.

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am 01.03.2024 - 12:48 Uhr Link

Bei mir kommt ein Fehler 404.

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Star der Community  am 01.03.2024 - 13:55 Uhr Link

@ hanno: Die Links funktionieren definitiv. Einfach mal von "http..." bis "...html" markieren und in einen neuen Tab kopieren. Eine "echte" Verlinkung kann man hier leider nur mit Admin-Rechten vornehmen.

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am 01.03.2024 - 15:22 Uhr Link

Ich habe den Fehler gefunden:
In deinem Link heißt es hinter dem ersten Schrägstrich "wir-fuer" - korrekt muss der Teil aber heißen "wir-fuer-sie".
Keine Ahnung, warum du das "-sie" aus deinem Link gelöscht hast.

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Star der Community  am 01.03.2024 - 16:04 Uhr Link

@ hanno: Ich habe gar nichts aus dem Link herausgelöscht. Der Link wird in meinem gestrigen Post vollkommen korrekt und vollständig angezeigt, nämlich so:

https://www.vrbanking.de/wir-fuer-sie/ueber-uns/zahlen-fakten.html

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am 01.03.2024 - 16:29 Uhr Link

@Spooky78. Link funktioniert problemlos.

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am 01.03.2024 - 16:30 Uhr Link

Ergänzung... Das "Sie" steht in dem Link oben eindeutig drin

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am 27.02.2024 - 20:07 Uhr Link

Generell kostenlose Sofortüberweisungen.

Wie ich vor einigen Monaten bereits berichtet habe, werden generell alle Sofortüberweisungen verpflichtend kostenlos.

Es gibt nun eine weitere Entscheidung in diese Richtung:

Zitat:
"Gute Nachrichten für alle Bankkunden: Bald ist Schluss mit Zusatzgebühren für Echtzeit-Überweisungen. Die EU-Länder billigten am Montag in Brüssel abschließend eine Verordnung, die solche Sofortzahlungen in Euro ermöglicht.
Die Verordnung über Sofortüberweisungen soll es den in der EU lebenden Menschen ermöglichen, zu jeder Tageszeit, auch außerhalb der Geschäftszeiten, innerhalb von zehn Sekunden Geld zu überweisen, und zwar nicht nur innerhalb desselben Landes, sondern auch in einen anderen EU-Mitgliedstaat. Die anfallenden Gebühren dürfen nicht höher sein als die Gebühren für Standardüberweisungen."

Leider soll das lt dem Bericht erst im Herbst 2025 gelten, aber immerhin.

Fürs Tagesgeldgeschäft und auch für Festgeld Anlagen sehr positiv, wenn man dann ohne Zinsverlust "arbeiten" kann.

Für einige Anbieter wird das ein sehr sehr hartes Brot werden, wenn ich da zum Beispiel an Weltsparen denke :))

Quelle:

https://www.t-online.de/finanzen/aktuelles/verbraucher/id_100352980/sofortueberweisungen-bald-kostenlos-eu-beschliesst-neue-regeln-fuer-banken.html

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am 28.02.2024 - 18:00 Uhr Link

Na ja, diese Verordnung ist bisher nicht bei allen Banken angekommen, Sparkassen und Genossenschaftsbanken zum Beispiel.
Ausreißer, die gibt es.

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am 28.02.2024 - 18:34 Uhr Link

@Fred: Wie im Kommentar von Bankkunde sowie in der Quelle zu lesen ist, soll das erst ab Herbst 2025 gelten. Bis dahin gibt es wohl auch keinen Grund, dass die von Dir genannten Banken etwas umsetzen, was sie noch nicht umsetzen müssen.

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am 26.02.2024 - 13:40 Uhr Link

Wechselverhalten

Es würde mich bei den allgemein FALLENDEN Zinssätzen interessieren, wie sich andere i. A. bei Tagesgeldern verhalten:

Werden Aktionszinsen durch eine neue Bank angeboten, die aktuell höher als bei der aktuellen Bank liegen: 

(1) Wird ein Konto bei der neuen Bank gleich geöffnet und die Gelder von der alten auf die neue Bank gleich übertragen oder

(2) Werden neue Konten erst eröffnet, nachdem die Aktionszinsen bei der alten Bank abgelaufen sind?

Bei sofortiger Überatrgung (1) schließt man sich nämlich später bei der neuen Bank aus, wenn die allgemeinen Marktzinsen ggf. noch weiter gefallen sind aber die neue Bank zu dem Zeitpunkt ggf. IMMER NOCH überdurchschnittliche Konditionen anbietet. So hat man den ganzen Pulver zerschossen und man hat ggf. keine Alternativbanken mehr, die gute Konditionen anbieten.
* VORTEIL: Hier profitiert man von den noch höheren Zinsen aber
* NACHTEIL: Der neue Bank ist bei Ablauf der Aktionszinsen bei der neuen Bank werden die Marktzinsen ggf. noch weiter gefallen sein, die neue Bank, die ggf. zu dem Zeitpunkt anbietetals der

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am 26.02.2024 - 16:02 Uhr Link

@Klaus Wolf
Für Zinshopper beim Tagesgeld, als welchen ich mich aktuell auch bezeichnen würde, kann man für eine Kontoneueröffnung natürlich schnell den richtigen Zeitpunkt verpassen. Aus meiner Sicht würde ich jedoch weder zwingend zu Deiner Variante (1) noch zu der Variante (2) raten. Es ist m. E. immer von der aktuellen Gesamtsituation abhängig. Das schildere ich Dir gerne an meinem Anlageverhalten der letzten Zeit.
Einschränkend muss ich aber darauf hinweisen, dass ich ausnahmslos keine Apps und auch keine Anlageplattformen (wie z. B. Weltsparen) nutze. Beim Tagesgeld sind die Anlageplattformen aktuell ohnehin nicht führend und auch beim Festgeld sind die Exoten mit den hohen Angeboten scheinbar wieder auf dem Boden der Realität angelangt.
Im Jahr 2022 habe ich mein flüssiges Geld auf dem besten bestenden Tagesgeldkonto deponiert, dass ich ohnehin für die Abwicklung meiner Festgeldkonten nutzen musste. Zu Beginn des vergangenen Jahres habe ich zunächst das Neukundenangebot der Suresse Direkt Bank genutzt, das bis zum 31.05.2023 befristet war. Vor dem Fristende habe ich dann Mitte Mai das Neukundenangebot (4 Monate) bei der TF Bank abgeschlossen. Während dessen hat dann die DKB angekündigt, dass sie auf dem Tagesgeldkonto vom 01.08.2023 bis 31.01.2024 allen Kund(inn)en 3,50% offerieren wird. Da ich mein Girokonto ohnehin bei der DKB habe, war dieses die perfekte Ergänzung und Nachfolge für das Tagesgeld bei der TF Bank. Ob und welche anderen Banken es zu dem Zeitpunkt gab, die ggf. noch ein wenig mehr Zinsen boten, weiß ich nicht mehr. Als absehbar wurde, dass der attraktive Zins bei der DKB nicht verlängert wurde, habe ich dann Mitte Januar das Neukundenangebot der Advanzia Bank (4,05%) beantragt, um es ab Februar nutzen zu können. Kurz nachdem die Kontoeröffnung bei der Advanzia Bank erledigt war, kam dann am 24.01.2024 das bis zum 31.07.2024 befristete "Spitzenangebot" der Ikano Bank (4,21%). Mit dem Abschluss wollte ich eigentlich bis Mitte März warten, um zu sehen, wie die Angebotslage dann aktuell ist und um die Nachfolge für die Advanzia Bank zu haben. Als dann am 29.01.2024 das Angebot der Ikano Bank zum Ende des Tages beendet werden sollte, habe ich an dem Nachmittag noch die Gelegenheit genutzt, es abzuschießen. Einzahlungen habe ich bisher noch keine größeren gemacht, da mir leider auch noch die SuperPIN fehlt. Auf jeden Fall bin ich aber jetzt bis Ende Juli mit der Advanzia Bank und der Ikano Bank gut versorgt. Für die Zeit danach habe ich jetzt schon drei/vier Banken im Auge, die aktuell 3,80% - 3,85% bieten. Man muss aber natürlich die weitere Entwicklung beobachten und Anfang Juli schauen, wie sich die Angebotslage darstellt.
Ich schaue dabei auch nicht auf jedes Zehntel hinter dem Komma, da auch andere Gesichtspunkte (Garantiezeitraum des Neukundenzinses, Zinszahlungsrhythmus und auch anschließender Bestandskundenzins) von Bedeutung sind. Ebenso kann auch der Staat der Einlagensicherung von Bedeutung sein.
Ich hoffe, ich konnte für Dich nachvollziehbar machen, warum es für mich nicht den einen richtigen Weg gibt. Man muss immer die aktuelle Gesamtlage im Auge haben. Und auf der anderen Seite hängt es natürlich auch davon ab, wieviel Zeit man für die Marktbeobachtung etc. aufbringen kann und will. Ich empfinde hierfür "Kritische Anleger" als eine wertvolle Unterstützung, auch wenn man sich nicht von allen negativen Posts beeinflussen lassen sollte, sondern besser eigene Erfahrungen sammelt.
VG Hans-Jürgen

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am 26.02.2024 - 16:17 Uhr Link

Vielen Dank für den sehr informativen Einblick in Dein Investititionsverhalten und für die hilfreichen Anregungen Hans-Jürgen!

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am 26.02.2024 - 16:25 Uhr Link

@Klaus Wolf,
ich habe es bisher so gehalten, den Aktionszins habe ich bei der Bank A bis zum Ende ausgeschöpft, damit ich noch bei anderen Banken Neukunde werden konnte.
Es sei denn, es wäre ein enormer Ausreißer, wegen eines Zehntel % habe ich nicht gleich gewechselt.
Zum Beispiel bei der IKANO Bank, da habe ich alles was so bei 3,7 oder 3,8 schwamm alles abgezogen und dort für 6 Monate mit 4,21, glaube ich, angelegt. Zumal der Aktionszins bei der IKANO Bank zeitlich sehr befristet war.

Somit habe ich mir immer noch etwas "Pulver" im Trocknen gehalten.

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am 26.02.2024 - 16:37 Uhr Link

@Hans-Jürgen:
Zitat: "Einschränkend muss ich aber darauf hinweisen, dass ich ausnahmslos keine Apps und auch keine Anlageplattformen (wie z. B. Weltsparen) nutze." 6 Sätze später schreibst du, du hättest ein Konto bei der DKB. Dies steht im Widerspruch, da die DKB zum Girokonto eine App voraussetzt ;-) Nur als Hinweis...

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am 26.02.2024 - 16:49 Uhr Link

Das stimmt so nicht. Wenn du eine Girocard (kostenpflichtig) von der DKB hast, kannst du problemlos ChipTan QR nutzen und brauchst die APP nicht.

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am 26.02.2024 - 16:53 Uhr Link

@Bernd:
Das ist falsch. Man kann das DKB-Konto zum Glück auch mit ChipTAN-Generator nutzen.

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am 26.02.2024 - 16:55 Uhr Link

@Bernd
Deine Aussage ist nicht korrekt.
Ich nutze nicht das neue App-Verfahren der DKB sondern weiterhin den TAN-Generator mit der seit letztem Jahr kostenpflichtigen Girokarte (0,99 €/Monat). In der Vergangenheit habe ich schon häufiger festgestellt, dass es beim App-Verfahren nicht immer rund lief und man gebeten wurde, das alte Verfahren zu nutzen. Ich fühle mich damit wohler. Aber jeder, wie er mag.

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am 26.02.2024 - 16:59 Uhr Link

@Hans-Jürgen: OK das wusste ich nicht. Sorry. Mea Culpa. Ich nehme alles zurück.
Ich bin auch kein Freund von Apps, nutze daher nur diejenigen, die ich muss und weiche konsequent auf smsTAN aus, wo es nur geht. Und um Weltsparen mache ich schon immer einen großen Bogen, auch wenn das öfters hier beworben wird.

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am 26.02.2024 - 17:01 Uhr Link

@Bernd
Kein Problem. Man muss nicht alles wissen. Dann scheinen wir ja fast auf einer Linie zu sein.
VG

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am 26.02.2024 - 17:13 Uhr Link

@Hans-Jürgen: Auf jeden Fall :-)

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am 26.02.2024 - 17:46 Uhr Link

Wichtig beim Tagesgeldhoppen ist, nicht mehr genutzte Konten zu kündigen, damit man schnell wieder Neukunde ist.

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am 27.02.2024 - 09:58 Uhr Link

Einige Banken (bspw. Bank of Scotland und neulich DiBa) bieten hin und wieder Aufstockprämien an Bestandskunden. Bei diesen Banken habe ich die Konten zwar geleert aber nicht geschlossen, um bei erneuter Aufstockaktion schnell reagieren zu können.

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am 27.02.2024 - 10:21 Uhr Link

Man weiß aber vorher nicht, ob eine Bank vielleicht möglicherweise irgendwann mal eine Aufstockaktion anbietet. Neukundenaktionen gibt es hingegen immer. Es ist also lohnenswerter sein Konto zu kündigen, um schneller wieder an einer Neukundenaktion teilnehmen zu können, als darauf zu hoffen, dass es vielleicht möglicherweise irgendwann mal eine Aktion für Bestandskunden geben könnte (habe ich auch noch nie erlebt).

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am 22.02.2024 - 20:14 Uhr Link

Was ist bloß mit den zinsen los? ABC Bank und Bank 11 haben nun schon das 5. mal seit November gesenkt und sind nun deutlich unter 3 Prozent bei Laufzeiten von 4 oder 5 Jahren

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am 22.02.2024 - 23:48 Uhr Link

Nach der heutigen Verlustmeldung in Milliardenhöhe der EZB könnte bei der Ratssitzung in zwei Wochen die Zinssenkungsphase eingeläutet werden.

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am 22.02.2024 - 18:25 Uhr Link

Was ist den mit der Pbb
muss ich mir jetzt als Anleger von FG Sorgen machen
Presse haben ich gelesen

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am 22.02.2024 - 18:45 Uhr Link

Ich habe das Geld von meinem Tagesgeldkonto vorsichtshalber abgezogen, ohne jedoch das Konto aufzulösen. Ich warte ein paar Tage ab, zu sehen, wie sich die Lage entwickelt.

Die Medienberichte scheinen, sich auf den Aktienkurs und das Geschäftsmodell zu konzentrieren, nicht jedoch auf die Stabilität des Institutes - also keine besonders hilfreichen Infos.

Laut einem Bericht im Radio (Bayern Info) vor einer Woche sei das Institut nicht akkut von der Insolvenz gefährdet - aber ich traue solchen Infosendungen nicht so tiefgründige Analsen zu. Zudem kann sich die Lage tagtäglich ändern.

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am 22.02.2024 - 18:48 Uhr Link

Das war eine gute Idee. Aber nicht, weil eine Insolvenz droht, sondern weil der Zinssatz nicht sonderlich attraktiv ist

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am 22.02.2024 - 18:56 Uhr Link

nein. Warum sollte man sich Sorgen machen? Der Sturm wird bald vorüber sein.

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am 22.02.2024 - 19:08 Uhr Link

Der Sturm ist, es wird gegen die Bank gewettet in der Hoffnung, dass sie pleite geht.

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am 22.02.2024 - 19:55 Uhr Link

neee, das sagen selbst die Leerkäufer nicht. die Aktie hat sich übrigens auch wieder stabilisiert

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Star der Community  am 22.02.2024 - 16:28 Uhr Link

@ Stefan Erlich: Jetzt habe ich mir so viel Mühe gemacht, um ausführlich darzulegen, warum die hier heute von einem anderen Nutzer beworbene Anlage in Anteile an einem (angeblichen) kurpfälzischen Rechenzentrum vermutlich kein seriöses Geschäft ist, doch just in dem Moment, als ich auf "Beitrag abschicken" klickte, war offenbar der Originalbeitrag (berechtigterweise) schon gelöscht und meine Antwort darauf entsprechend im Nirwana verschwunden. Schade. ;-)

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am 22.02.2024 - 19:42 Uhr Link

@spooky78:

Dein Beitrag hätte mich wirklich sehr interessiert zu den Rechenzentrum Anteilen.

Mal ganz abgesehen davon, dass solche """Anlagen""" im wahrsten Sinne des Wortes weder hier noch in einem halbwegs seriösen Portfolio etwas zu suchen haben, war dennoch die (vermutlich) gefakte Idee zumindest unterhaltsam.

Vielleicht kann @Stefan deinen Beitrag doch noch "freigeben".

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Redaktion  am 22.02.2024 - 21:54 Uhr Link

Sorry Spooky, hab auch erst nach dem Löschen gesehen, dass du schon drauf geantwortet hattest :-( Ich lasse so Sachen ja normalerweise eher stehen, aber das war einfach zu krass und zu offensichtlich Werbung für Blödsinn, ähnlich wie die ganzen Posts a la "Brauchst du mehr finanziellen Spielraum? Hier Kredite kostenlos bei Susanne anfragen susanne@gmail.com" :-)

Hast auf jeden Fall was gut bei mir Spooky! :-)

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am 20.02.2024 - 18:31 Uhr Link

Ich werde immer wieder nach Ablauf des Aktionszinszeitraums mit der Entscheidung konfrontiert:
*Kontoschließung und nach einer Sperrfrist (meistens nach einem Jahr) ein neues Konto eröffnen, um als Neukunde wieder in den Genuss von Aktionszinsen zu kommen (bspw. Volkswagen Bank) oder
*Konto NICHT schließen in der Hoffnung, dass die jeweilige Bank Bonuszinsen bei einer Vermögensaufstockung bietet (bspw. Bank of Scotland oder aktuell DiBa).

Beim Treffen der falschen Entscheidung können interessante Zinschancen verloren gehen.

Wäre es hilfreich / sinnvoll, eine diesbezügliche Sparte / Information im Forum bzw. bei der betreffenden Bank zu hinterlegen?

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am 20.02.2024 - 19:12 Uhr Link

Sorry, ich hatte mich nicht so gut ausgedrückt - Hilfreich wäre m. E. zu erfassen,
*welche Banken erfahrungsgemäß nur die Aufstockmöglichkeit anbieten (also: Konto NICHT schließen),
*welche Banken KEINE Aufstockmöglichkeit anbieten (also Konto doch schließen)
*welche Banken ggf. beides anbieten.

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am 20.02.2024 - 23:47 Uhr Link

Zu 1, das sind sehr wenige Banken.
Zu 2, die meisten und deshalb schließen, ja meistens ist da 24 Ruhe mit Neukunde.
Zu 3, noch weniger als zu 1, meine Erfahrungen den letzten Jahre.

Beim Schließen der, FG oder TG auch Verrechnungskonten oder Girokonto, machst Du das nicht so bist, immer noch Bestandskunde.

Die Entscheidung muss da jeder für sich individuell treffen.

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am 20.02.2024 - 17:24 Uhr Link

Fordmoney erhöht auf 3,50 Prozent mit deutscher Einlagensicherung und monatlicher Zinszahlung.
Allerdings nur für Neukunden und nur für 3 Monate. Bestandskunden: 3,1 %
Siehe:
https://www.fordmoney.de/produkte/tagesgeld

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am 20.02.2024 - 17:28 Uhr Link

Die beschriebene Änderung bei Fordmoney gilt ab 20.02.2024, also ab sofort.VG

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am 20.02.2024 - 23:52 Uhr Link

Na ja, 3,1 % gegen 3,5 % Zinsen ist nun nicht die Welt.

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am 17.02.2024 - 15:48 Uhr Link

Ich finde dieses Forum sehr interessant und hilfreich, der Umgang ist auch sehr respektvoll. Es tut gut, meine eigenen Erfahrungen zu sharen, ohne gleich als Idiot beschimpft zu werden!

Vielleicht benutze ich die Froum-GUI nicht korrekt...
* Bisher habe ich Kundenbewertungen zu den einzelnen Geldinstituten gefunden, die sehr hilfreich sind.
* Im Forum selbst habe ich aber bisher nur über die Suchefunktion des Browsers für mich relevant Beiträge gefunden.
* Sind ggf. Forumbereiche geplant, bspw. bei juristischen Themen (bspw. Anmeldung bei BuBa bei Auslandsüberweisungen, Freibeträge, etc...), institutsspezifischen Themen, technischen Themen... oder ist alles wirklich nur "in einem Topf" zu finden?
Vielen Dank für Euer Feedback!

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am 17.02.2024 - 18:34 Uhr Link

@Klaus Wolf
Ich teile deine Meinung, dass der gegenseitige Austausch unter "Gleichgesinnten" häufig interessant und hilfreich ist. Aus diesem Grunde beteilige ich mich auch seit erst kurzer Zeit mit meinem eingeschränkten Wissen an diesem Austausch. Auch wenn mich nur Anlagen in Tagesgeld oder Festgeld interessieren, sind auch die darüber hinausgehenden Informationen durchaus lesenswert, auch wenn ich dem Fachwissen einiger Nutzer/innen teilweise nicht folgen kann.
Zur Struktur der einzelnen Beiträge kann ich dir nach meinen bisherigen Erfahrungen Folgendes erläutern:
Unter dem Reiter "Forum" sind wirklich alle Beiträge "in einem Topf" zu finden, die in den verschiedenen Bereichen/Unterteilungen aktuell gepostet werden. Wenn du den Reiter "Forum" anklickst, ist das rechts kurz erläutert. Darüber hinaus können im "Forum" allgemeine Posts oder Fragen veröffentlicht werden.
In den Reitern "Tagesgeld" bzw. "Festgeld" gibt es ebenfalls ein Unterforum (Kommentare), das sich mit allgemeinen Fragen zu diesen Anlageformen beschäftigt. Wenn du z. B. bei einem konkreten Tagesgeldangebot rechts den Haken anklickst um weitere Informationen zu erhalten, öffnet sich ein Fenster, wo dann unter "Nutzerkommentare" die Beiträge geöffnet werden können, die sich speziell mit diesem Tagesgeldanbieter beschäftigen.
Das wäre natürlich der Idealfall. Aber es passiert natürlich auch, dass Kommentare unmittelbar im Forum bzw. unter Kommentare gepostet werden, die aus Gründen der Übersichtlichkeit besser, bei dem konkreten Tagesgeld- oder Festgeldanbieter positioniert worden wären. Das ist mir bestimmt auch schon passiert.
Ich hoffe, ich habe das einigermaßen verständlich und richtig erläutert. Zu den Reitern Depots und ETFs kann ich leider nichts sagen.
VG Hans-Jürgen

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am 18.02.2024 - 21:01 Uhr Link

Vielen Dank Hans-Jürgen für Deine sehr ausführliche und hilfreiche Beschreibung bzw. Bestätigung, die sich einigermaßen mit meinen Erfahrungen übereinstimmt, insbesondere der Hinweis zu den Benutzererfahrungen zu den einzelen Tages- bzw. Festgelanbietern!

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am 16.02.2024 - 16:31 Uhr Link

SBI (State Bank of India, Ffm.):
Warum hat diese Bank so ein schlechtes Rating, wo sie doch dem doppelten Einlegerschutz unterliegt?

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Star der Community  am 16.02.2024 - 17:22 Uhr Link

Gegenfrage: Ist jemand automatisch ein guter Autofahrer, bloß weil er eine Vollkasko-Versicherung hat? Das eine hat mit dem anderen bestenfalls bedingt zu tun. Vielen Banken in Deutschland sind zusätzlich zur gesetzlichen Einlagensicherung auch Mitglied des freiwilligen BdB-Einlagensicherungsfonds. Das sagt aber noch nichts über ihre allgemeine Bonität aus, für die noch ganz andere Faktoren, z.B. die Kernkapitalquote oder die Qualität des Managements, entscheidend sind. Zudem dürfte sich im konkreten Fall das Rating auf die indische Muttergesellschaft beziehen, bei der sicherlich auch das niedrige Rating des Heimatlandes (Indien: BBB-) eine Rolle spielt.

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am 16.02.2024 - 14:34 Uhr Link

hat jemand schon mal bei der Bundesbank Festgelder über 12500 € und Anlagedauer über 1Jahr angemeldet.
Wenn ja, was wurde bei der Meldung telefonisch abgefragt ?

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am 16.02.2024 - 14:41 Uhr Link

Nein, interessiert niemanden.

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am 16.02.2024 - 14:41 Uhr Link

Das Verfahren ist absolut unproblematisch. Die Mitarbeiter/innen an der Hotline sind sehr freundlich.

Ich habe bei der erforderlichen Meldung von fällig gewordenen Festgeldern nur folgende Angaben machen müssen:
- Eingangsdatum des Geldeingangs aus dem Ausland
- Absender des Geldes (bei mir: Klarna) und Herkungsland (bei mir: Finnalnd, obwohl es sich bei Klarna ja um eine schwedische Bank handelt)
- Höhe des eingegangenen Betrages
Damit war die Angelegenheit erledigt.

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am 16.02.2024 - 14:43 Uhr Link

@Georg
So einen Kommentar kannst du dir wirklich ersparen. Der interessiert nämlich wirklich niemanden.

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am 16.02.2024 - 15:15 Uhr Link

Ich meinte das ganz Ernst. Das Thema wurde hier im Forum schon öfter besprochen und mehrere Benutzer haben berichtet, dass ihre Meldung die Mitarbeiter der Bundesbank nicht interessiert habe.

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am 16.02.2024 - 15:31 Uhr Link

@Georg
Danke für die erklärende Rückmeldung. Rainer ist aber vermutlich genau wie ich noch kein ewiger Nutzer dieses Forums, so dass ihm die alten Diskussionen wohl auch nicht geläufig sind. Du erwartest ja sicherlich nicht von uns, dass wir alle Kommentare der Vergangenheit studieren. Du hättest ja hierauf verweisen können, wenn sie dir präsent sind. Dennoch bleibe ich dabei, dass dein Kommentar in dieser Form überflüssig war.
Deine Aussage, dass die Meldung die Mitarbeiter der Bundesbank nicht interessiert habe, halte ich jedoch für überspitzt. Ich habe mich aber auch gewundert, dass man meine persönlichen Daten nicht abgefragt hat. Abgesehen davon, dass ich mich mit meinem Nachnamen gemeldet habe und man dort vermutlich meine Telefonnummer sehen konnte, wurde neben den von mir mitgeteilten Punkten nichts Weiteres erfragt.
Ich hoffe, dass die Angelegenheit damit erledigt ist und Rainer auch die gewünschten Informationen erhalten hat.
MfG

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am 16.02.2024 - 16:36 Uhr Link

Die BuBa hat hierzu unter

https://www.bundesbank.de/resource/blob/611818/91551718a7066e282189b917027a4b8b/mL/faqs-zur-awv-zahlungsmeldungen-data.pdf

FAQs veröffentlicht. Laut FAQ Nr. 4 "Welche grenzüberschreitenden Transaktionen sind meldebefreit?"

"Auszahlung und Rückzahlung von Krediten und Einlagen mit einer ursprünglich vereinbarten Laufzeit von bis zu 12 Monaten ..."

Das schließt TAGESGELDER (generell) und FESTGELDER mit einer Laufzeit von 1 Jahr ein (s. https://www.boerse-online.de/nachrichten/geldundvorsorge/vorsicht-bei-auslandsueberweisungen-awv-meldepflicht-beachten--20326279.html).

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am 17.02.2024 - 08:48 Uhr Link

@ Hans-Jürgen
Danke Hans-Jürgen für deine ausführliche Rückantwort

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am 17.02.2024 - 11:55 Uhr Link

@ Klaus Wolf
Das gilt aber nur, wenn Gelder tatsächlich auf ausländische Bankverbindungen überwiesen werden. Wenn man Gelder auf eine deutsche Bankverbindung überweist und die Bank diese Gelder dann für einen im Ausland anlegt, gilt das nicht.

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am 17.02.2024 - 15:25 Uhr Link

dazu habe ich von Weltsparen z.B. andere Informationen erhalten. Bei Rückzahlungen ausländischer Anlagen ist in der Umsatzübersicht ein Hinweis auf die AMV-Meldepflicht gemacht.

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am 18.02.2024 - 21:23 Uhr Link

Vielen Dank für Deinen Hinweis Georg.
Könntest Du bitte posten, auf welche konkrete Regelung Dein Kommentar basiert, weil die BuBa FAQs die von Dir genannte Konstellation nicht näher erwähnen?
Bspw. die IKANO Bank führt ihr Konto bei der BNP Paribas in Deutschland, es steht aber nirgendwo, ob die dorthin überwiesenen Gelder in Deutschland bleiben oder nach Schweden weitergeleitet werden.
Kann man das ggf. (nur) über den zuständigen Einlagensicherungsfonds (im Falle IKANO: das schwedische Riksgälden) feststellen?

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am 18.02.2024 - 22:14 Uhr Link

Die konkreten Regelungen findest Du in der Außenwirtschaftsverordnung (daher der Name AWV-Meldepflicht). Wenn du zwischen Deinem deutschen Referenzkonto und dem deutschen Sammelkonto der Ikano Bank Gelder transferierst, ist das keine Außenwirtschaft, sondern eine ganz normale Inlandsüberweisung und unterliegt somit nicht der Meldepflicht.

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am 15.02.2024 - 23:46 Uhr Link

Hallo Stefan,
wie ist deine Einschätzung hierzu?
https://lp.freedom24.com/de/savings-plans

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am 16.02.2024 - 00:24 Uhr Link

Hallo Jens,

bin nicht Stefan, doch ich habe gerade geschaut und würde mit meinem Laienverstand behaupten, dass es sich um Betrug handelt.

Die Webadresse lautet: lp.freedom24.com, sie erscheint gleich ganz oben "Gesponsert" ist angeblich auf Zypern.

Die wahre Webadresse lautet: freedom24.com, also ohne "lp" und wenn ich es richtig sehe sitzen sie in Berlin!

Zudem finde ich, dass 6,39 % Zinsen für Tagesgeld "zum Himmel schreien" - in meinen Augen völlig utopisch und unglaubwürdig.

Die gesamte Webseite wirkt auf mich zusammengeschustert!

Kein echtes "Impressum", kein Verantwortlicher ...

Gute Nacht - im doppelten Sinne ;)

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Star der Community  am 16.02.2024 - 01:29 Uhr Link

@ Sonnenschein: Einen vorsätzlichen Betrug kann man hier m.E. nicht unterstellen. Das Kürzel "lp" zu Beginn der URL deutet eher auf eine Landing Page (https://de.m.wikipedia.org/wiki/Landingpage) hin. Freedom24 ist ein in Zypern beheimateter Online-Broker, der auch über eine Niederlassung in Berlin verfügt. Die offerierten hohen Zinssätze ergeben sich dadurch, dass es sich hierbei nicht um klassische Tages- oder Festgeldanlagen, sondern um komplexe Finanzprodukte auf Basis von OTC-Währungsswaps u. Ä. handelt. Das ist nichts Illegales, aber eher etwas für professionelle Anleger oder riskoaffine "Zocker".

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am 16.02.2024 - 07:39 Uhr Link

@Spooky78: 

Danke für deine gewohnt handfesten Informationen und Einschätzungen.

Hatte mir diese freedom 24 Seite letzte Woche auch mal angeschaut und kann deine Aussagen unterstreichen.

"Betrug" ist das definitiv nicht, aber eben auch eher kein klassisches Tagesgeld.

Das Standard & Poors Rating sowie die ganzen Banklizenzen sind jedenfalls tatsächlich vorhanden.

Im übrigen sind 3,88 Prozent p.a. auf Euro Einlagen aktuell vollkommen realistisch.

Währe interessant zu lesen was @StefanEhrlich dazu sagt.

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am 16.02.2024 - 09:17 Uhr Link

Scheint ein ähnliches Angebot zu sein, wie die USD-Anlagen von IKB, PBB, SBI etc., nur dass hier das Währungsrisiko in die "dynamischen Zinssätze" eingepreist zu sein scheint?

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am 16.02.2024 - 09:27 Uhr Link

Vielen Dank, Spooky78, für Deine hilfreiche Antwort!

Wie gerade schon in riner Antwort an David Stahmann geschrieben:

Zum Glück lerne ich nie aus :)

Dass "lp" Landing Page bedeutet, wusste ich nicht. Und jetzt werde ich mich erst mal schlau machen und schauen, was Landing Page bedeutet ;)

Auch danke schön für Deinen Hinweis, dass freedom24 auf Zypern beheimatet ist und Berlin eine Niederlassung ist.

Mir ist ein Impressum immer sehr wichtig und wenn irgendetwas fehlt oder merkwürdig erscheint bekomme ich Zweifel.

Mir ist es lieber vorsichtig zu sein, als leichtsinnig.

Es gibt leider so, so viel Betrug, und im Internet ganz besonders :(

Kannst Du uns erklären, wie diese Bank so hohe Zinsen auf Tagesgeld geben kann? Würde meinen Laienverstand so gerne ein ganz klein wenig reduzieren.

Liebe Freitagsgrüße

Sonnenschein

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Star der Community  am 16.02.2024 - 10:50 Uhr Link

@ Sonnenschein: Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei dem angebotenen Produkt nicht um Tagesgeld, sondern die Kundengelder werden "geschäftstäglich ... entsprechend der Weisung des Kunden in OTC-Währungsswap-Transaktionen investiert." Der Zinssatz ist dabei an den variablen SOFR-Satz (Secured Overnight Financing Rate) und den EURIBOR-Satz (Euro Interbank Offered Rate) für Anleihen in USD bzw. EUR gebunden.

Bei dem ebenfalls beworbenen "Festgeld-Ersatz" kommen offenbar auch noch derivative Hebelprodukte zum Einsatz, denn in den Erläuterungen heißt es: "Die Zinssätze für langfristige Sparpläne werden mit den Multiplikatoren 1,1, 1,25 und 1,5 berechnet, die auf den SOFR und den EURIBOR für Anlagen mit einer Laufzeit von 3 Monaten, 6 Monaten bzw. 12 Monaten angewendet werden. Die Zinssätze sind dynamisch, werden jedoch zum Zeitpunkt der Platzierung der Einlage festgelegt und bleiben während der gewählten Laufzeit unverändert."

Wie das alles im Einzelnen funktioniert, kann ich ohne Einblick in die konkreten Produktbedingungen, den offenbar nur registrierte Kunden erhalten, leider auch nicht sagen, aber eine Annäherung an diese Thematik kann eventuell folgende Seite liefern: https://libertex.com/de/blog/cross-currency-swaps

Auf jeden Fall handelt es sich hierbei um Anlageformen, die auch im Hinblick auf die Einlagensicherung nicht mit klassischem Tages- ode Festgeld vergleichbar sind. Das höhere Risiko schlägt sich dafür aber auch in einer vergleichsweise höheren Verzinsung nieder.

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Redaktion  am 13.02.2024 - 10:15 Uhr Link

Und weiter dreht sich das Betrügerkarussel: sparzinsinvest.de

Klarer Fake in Anlehnung an WeltSparen mit dem Ziel, Gelder einzusammeln und später verschwinden zu lassen. Ganz klares "Finger weg!"

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am 13.02.2024 - 11:08 Uhr Link

Danke für die Warnung, Stefan!

Mal interessehalber: Wie können solche Betrüger Gelder einfach "verschwinden" lassen? Polizei und Staatsanwaltschaft müssten doch anhand der Bankverbindung die Täter ausfindig machen und die Bank zur Rückbuchung zwingen können. Natürlich kostet das die Opfer Zeit und Nerven, aber können Gelder tatsächlich unwiederbringlich "verloren" gehen?

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am 13.02.2024 - 11:15 Uhr Link

Vielen Dank, lieber Stefan, für Deine Warnung!

Deine KA-Seite ist einfach nur ein Geschenk und so wertvoll - Ganz herzlichen Dank für Euren unermüdlichen Einsatz!

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am 13.02.2024 - 12:57 Uhr Link

@Peter:
Eine Variante ist z.B. dass diese Betrüger "unkundige" Menschen dazu bringen, auf ihre eigenen Namen Girokonten zu eröffnen, um damit "mit wenigen Stunden Aufwand im Nebenjob sehr gut zu verdienen". Der Job dieser Menschen besteht darin Gelder, die auf so ein Konto eingezahlt werden unter Abzug einer vereinbarten "Provision" auf ein weiteres Konto z.B. im Ausland zu überweisen.
Wenn dieses System kaskadenartig aufgebaut wird und die letztendlichen Empfängerkonten der Betrüger in Ländern angelegt sind, die nicht so genau hinsehen, wird die strafrechtliche Verfolgung sehr aufwendig und mühsam.

Da Banken die Namen der Kontoinhaber bei Überweisungen nicht mehr abgleichen müssen - die IBAN reicht -, kann man den Opfern in der Kontoverbindung beliebige wohlklingende Firmennamen vorgaukeln.

Dass die "unkundigen" Menschen damit Geldwäsche betreiben, ist ihnen vermutlich nicht bewusst oder schlicht egal.
Für die Behörden sind das dann nur die kleinen Fische, bei denen nichts zu holen ist.

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am 13.02.2024 - 13:13 Uhr Link

Die Macher von sparzinsinvest.de hätten sich ja wenigstens die Mühe machen können, hinter alle Links im Footer auch tatsächlich Seiten zu hängen.
Im Impressum heißt der GF und Verantwortliche mal "Simon Schubinger", dann wieder "Simon Schubiger" ohne n.
Seinen eigenen Namen sollte man schon schreiben können. ;-)

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am 13.02.2024 - 13:20 Uhr Link

Wieder ein neuer Trick.

Kann WS seine Seite nicht mit Copyright schützen, zumindest den Namenszug?
Geworben wird indirekt auch mit WS.

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Star der Community  am 13.02.2024 - 14:26 Uhr Link

Nettes Detail: Die Betreiberfirma der Seite sitzt angeblich in Zürich und auf Google Streetview findet man an der angegebenen Adresse sogar ein Türschild mit deren Namen, die ebenfalls im Impressum genannte Telefonnummer hat jedoch eine britische Vorwahl und ist bereits auf den einschlägigen Warnseiten als "betrügerisch" bekannt. Vor der Betreiberfirma warnen im Zusammenhang mit anderen Portalen zudem bereits verschiedene Fachanwälte.

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am 12.02.2024 - 21:57 Uhr Link

Hallo Forum!

In der KlarnaApp kann man neben dem Festgeld+ auch im Hauptkonto sogenannte Pools (Unterkonten) eröffnen, die aktuell mit 3% verzinst werden und das Geld jederzeit verfügbar ist...

Könnte ja vielleicht in die Tagesgeldliste...? MfG...

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am 15.03.2024 - 06:44 Uhr Link

Gibt es einen Grund dafür, dass die Klarna Pools nicht ins Tagesgeld aufgenommen werden ?
LG Hans

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am 15.03.2024 - 06:47 Uhr Link

@Stefan

Die Frage geht an Dich weiter... ;-)

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am 15.03.2024 - 08:33 Uhr Link

Die 3% kann ich bestätigen! Wurde jedenfalls bei mir nicht aktiv beworben, wird in der App aber als Kondition angezeigt.

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Redaktion  am 15.03.2024 - 21:23 Uhr Link

Huch, hab ich den Post hier irgendwie übersehen im Februar? Komisch! Ne, also ich sehe eigentlich keinen Grund, warum das hier nicht auch gelistet werden sollte. Baue ich Montag mit ein :-)

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Redaktion  am 18.03.2024 - 13:42 Uhr Link

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am 18.03.2024 - 18:12 Uhr Link

Sehr schön... :-)

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am 18.03.2024 - 21:26 Uhr Link

Auch von mir ein allgemeines Dankeschön. "Kritische Anleger" bietet wertvolle Informationen, dass muss man einfach zu schätzen wissen !
LG Hans

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Star der Community  am 12.02.2024 - 17:18 Uhr Link

Vivid Money (https://vivid.money/de-de/) will demnächst offenbar den Kollegen von UnitPlus (https://unitplus.eu/) nacheifern und deren "CashPlus"-Idee (https://unitplus.eu/cashplus/) als Tagesgeld-Ersatz kopieren: 
https://vivid.money/de-de/interest-rate-pocket/

Das scheint auch einer der Gründe zu sein, weshalb man derzeit dabei ist, sich von Solaris abzunabeln und eine E-Geld-Lizenz beantragt hat (https://www.modern-banking.de/n/2402101.htm). Dass man für das neue Produkt jedoch mit dem höheren US$- statt dem €-Zins wirbt ("bis zu 5,38% pro Jahr verdienen"), empfinde ich als unanständig, weil dadurch falsche Erwartungen geweckt werden und man das Währungsrisiko verschweigt.

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am 12.02.2024 - 17:27 Uhr Link

Niemand, der bei Verstand ist, investiert in US-Dollar.

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am 12.02.2024 - 17:28 Uhr Link

...oder E-Geld.

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Star der Community  am 12.02.2024 - 11:55 Uhr Link

@ Stefan Erlich: Ich habe gerade zufällig entdeckt, dass GenoCrowd (https://www.genocrowd.de/), das Crowdinvesting-Portal der Genossenschaftsbanken (das sicherlich zu den seriöseren Vertretern der zuletzt ziemlich in Verruf geratenen Branche zählt), u. a. damit wirbt, dass man "Bekannt aus: Kritische Anleger" sei. Ist diese "Cross-Promotion" weiterhin gewollt?

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Star der Community  am 12.02.2024 - 12:45 Uhr Link

Sorry, ich hätte das besser als direkte Mail schicken sollen. Bitte löschen. Danke.

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am 12.02.2024 - 12:48 Uhr Link

@Spooky78,
soweit mir bekannt ist, hat @Stefan hier geschrieben das KA Crowdinvesting nicht mehr mit listen will.
Selber bin ich auch Kunde bei einer GB und fülle mich dort abgesichert wohl, denke ich da an die "Effenberg-Bank", so sind nicht alle GB seriös.

"damit wirbt, dass man "Bekannt aus: Kritische Anleger", diese Werbung liegt bereits einige Zeit zurück, also nicht auf dem neusten Stand.

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Redaktion  am 12.02.2024 - 22:34 Uhr Link

@Spooky: Alles gut! Naja, gewollt wäre schon etwas viel gesagt, aber das Ganze habe ich tatsächlich vor einiger Zeit mal approved im Rahmen eines Gesamtdeals, den ich aktuell nicht so einfach widerrufen kann. Ist leider etwas komplex :-(

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am 08.02.2024 - 16:46 Uhr Link

Glaubt ihr, dass die pbb bald ein Fall für die Einlagensicherung sein wird? Ich gehe nicht davon aus, sondern eher davon, dass im Fall der Fälle der Staat eingreifen wird …

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am 08.02.2024 - 19:34 Uhr Link

Diese Frage ist definitiv berechtigt.

Meine Antwort lautet:

Ja, der Staat würde eingreifen wir schon einmal.

Die Lage ist diffus:

Zitat:
"Schwappt die Bankenkrise nach Deutschland über? Sorgen um erstes deutsches Geldinstitut"

Quelle:
https://www.boerse-online.de/nachrichten/geldundvorsorge/schwappt-die-bankenkrise-nach-deutschland-ueber-sorgen-um-erstes-deutsches-geldinstitut-20349964.html

Die wertvolle Arbeit und die vielen Hinweise von kritische Anleger waren und sind zu keiner Zeit unrelevant.

Die Gefahr einer oder mehrerer Bankenpleiten lauert immer.

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am 08.02.2024 - 19:52 Uhr Link

Was würde denn passieren, wenn der Staat die PBB retten würde? Blieben dann die Festgelder weiter am Laufen oder bekäme man das Geld zurück und müsste sich eine andere Bank suchen?

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am 08.02.2024 - 20:06 Uhr Link

Idealerweise würdest du als Kunde quasi nichts von einer "Pleite" merken, da es die eigentlich unausweichliche "Pleite" aufgrund der "Rettung" nicht geben würde.

Da die " Rettung" aber nicht garantiert ist wäre eben alles im Konjunktiv....

Schau mal unter: "Ist mein Festgeld sicher?"

https://www.kritische-anleger.de/pbb-direkt/festgeld/#Sicherheit

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am 08.02.2024 - 10:39 Uhr Link

Kann kein Konto bei Weltsparen eröffnen

Ich komme bis: "Bitte wählen Sie ein Verfahren zur Identifizierung"

1) Drucken: Coupon für Postident funktioniert nicht
2) Computer & Webcam funktioniert nicht, bei beiden "Partnern" (Deutsche Post, IDnow)

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Redaktion  am 08.02.2024 - 11:19 Uhr Link

Hallo Bayern,

am besten wäre es, dich mit diesem Problem bei WeltSparen und dessen Kundenservice selbst zu melden: https://www.weltsparen.de/kontakt/

Viele Grüße
David

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am 08.02.2024 - 11:36 Uhr Link

Ich habe mich telefonisch dort gemeldet, nachdem ich den Postid-Coupon nicht ausdrucken konnte.

Die Antwort: Auf ihrer Seite sei alles in Ordnung. Ich sollte probehalber einen anderen Browser verwenden. Bisher hatte ich beim Ausdruck von Postident-Coupons keine Schwierigkeiten.

Verblüfft war ich dann, als "Computer & Webcam" bei mir auch nicht funktioniert haben.

Kann jemand von seinen Erfahrungen berichten?

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am 08.02.2024 - 16:23 Uhr Link

Identifikation für Weltsparen hat funktioniert!
Mit dem Smartphone hat es über Postident mit Video funktioniert.

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am 07.02.2024 - 12:41 Uhr Link

Sicherheit bei WeltSparen?
- Wird das eingezahlte Geld bei Weltsparen zwischengespeichert? Falls ja, wie ist bei WeltSparen abgesichert? Gilt die Einlagensicherung von 100.000 € ?
- Wie ist die Einlagensicherung, wenn z. B. über WeltSparen 200.000 mit je 100.000 bei zwei Banken mit deutscher Einlagensicherung angelegt werden.
Danke

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Redaktion  am 07.02.2024 - 13:00 Uhr Link

Hallo Bayern,

1) Ja, das eingezahlte Geld bei WeltSparen bzw. das dann im Account angezeigte "verfügbare Guthaben" liegt bei der Raisin Bank (ehemals MHB Bank), siehe hier: https://www.weltsparen.de/raisin-bank/Damit unterliegt das Guthaben auf deinem WeltSpar-Konto bei der Raisin Bank der gesetzlichen deutschen Einlagensicherung mit der Sicherungsgrenze von 100.000?€ pro Kunde.

2) In dem Moment, wo das Guthaben an die jeweilige Partnerbank zwecks Anlage in Tages- oder Festgeld überwiesen wird, zählt die nationale Einlagensicherung der jeweiligen Bank. WeltSparen bzw. deren Raisin Bank hat dann keine Relevanz mehr für das Thema. Wichtiger ist hier, dass es wirklich zwei separate Banken sind, wo die jeweiligen 100.000 Euro liegen und diese nicht letztendlich nur zwei Marken, die aber zu einem einzigen Bankinstitut gehören. In letzterem Fall wären die 200.000 EUR nur zu 100.000 Euro abgedeckt, zumindest was die gesetzliche Einlagensicherung betrifft. Hier müsste man dann auf die zusätzliche freiwillige Einlagensicherung hoffen der jeweiligen Bankenverbände hoffen (wenn man das will).

Viele Grüße aus Baden-Württemberg
David

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am 07.02.2024 - 11:54 Uhr Link

Die angegebenen Zinsen der Bigbank stimmen nicht. Für 5 Jahre erhält man nur 3,3 Prozent Zinsen. Der Zinssatz ist bei der Bigbank ebenfalls zu 3,85 Prozent angegeben, wie bei Ihnen. Offensichtlich gilt dies nach Rücksprache mit der Bigbank nur für Neukunden.

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am 07.02.2024 - 11:56 Uhr Link

Die Bigbank hat heute jetzt auch die Festgeldzinssätze ab 1 Jahr Laufzeit reduziert. Damit musste man aufgrund der Zinssenkungen der letzten Wochen ja rechnen.
Außerdem wurde der Tagesgeldzinssatz für Neukunden auf 3,85% (für 6 Monate) gesenkt.

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Redaktion  am 07.02.2024 - 13:02 Uhr Link

Hiermit alles aktualisiert! Danke Euch!

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am 07.02.2024 - 11:18 Uhr Link

Aktuell gibt es bei festgeldtips.de sogar bis zu 6 % auf Festgeld. Habe vor einem Monat meine Anlage getätigt und heute den Bonus und die erste Zinsauschüttung erhalten.

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Star der Community  am 07.02.2024 - 12:57 Uhr Link

Wer's glaubt, "Alex"... Nein, vor der genannten Seite kann man an dieser Stelle nur ausdrücklich warnen. Da schreit alles geradezu nach "Fake" und "Abzocke". Nicht nur, dass man "Tipps" im Deutschen mit Doppel-P schreibt, allein schon das Impressum ist ein absoluter Witz ("NOW OR NEVER GENERATION LTD, 20 Phipps House, Australian Road London, W12 7QE"). Bei der genannten Anschrift handelt es sich offenbar um einen Sozialwohnungskomplex (https://uksocialhousing.com/properties/view/3506812) im Westen Londons. Nicht gerade eine seriöse Anschrift für einen Finanzdienstleister. Es wird auch kein Verantwortlicher benannt, noch gibt es eine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse für eine persönliche Kontaktaufnahme. Die verwendeten Grafiken scheinen zudem teilweise von anderen Zinsportalen "ausgeborgt" zu sein. An keiner Stelle finden sich ferner Angaben zu Partnerbanken oder zu konkret verfügbaren Zinsangeboten. Dafür gibt es ein - vermutlich ebenfalls gefaktes - TÜV-Siegel vom TÜV Saarland, das kaum lesbar ist, mehrere, sehr unglaubwürdig klingende und wahrscheinlich von einer KI generierte "Trustpilot"-Rezensionen sowie die Logos verschiedener (Finanz-)Medien (Handelsblatt, Focus Online, Wallstreet:Online), die auf diese Art der "Werbung" sicherlich gut verzichten können.

Fazit: Wer hier sein Geld "anlegt", sieht es vermutlich nie wieder.

@ Stefan Erlich: Sollte man den Post von "Alex" gleich löschen oder lieber mit einem großen, fetten Warnhinweis versehen?

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Redaktion  am 07.02.2024 - 13:01 Uhr Link

Auch meine Meinung: Unbedingt Finger weg! Die ganze Aufmachung und natürlich der viel zu hohe Zinssatz schreien nach Fake und Abzocke! Hier daher bitte nicht anlegen!

Meine Philosophie: Stehen lassen mit eindeutigen Warnhinweisen und damit andere sensibilisieren und warnen.

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Redaktion  am 07.02.2024 - 13:05 Uhr Link

Hallo Spooky,

gerade ebenfalls gegengeprüft und wir teilen deinen fetten Warnhinweis zu dieser Webseite uneingeschränkt! Da schreit alles nach Betrug bzw. Desaster.

Löschen würden wir es aber nicht. Einerseits noch als "Unschuldsvermutung" ggü. Nutzer Alex (vielleicht meinte die Person es ja gut + gewisses Unwissen). Zudem hilft ein Belassen des Posts ggf. dem einen oder anderen unbedarften Nutzer, der eine ähnliche Frage stellen will, hier schnell darauf aufmerksam zu werden und sofort u. a. deinen und unseren Kommentar dazu zu sehen.

Viele Grüße
David

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am 07.02.2024 - 13:10 Uhr Link

Ich hab auf der Website nur das Impressum gesehen und sofort an Fake gedacht. Wer ein bisschen Ahnung von Impressum und seinem Inhalt hat, der hört den lauten Schrei nach Fake. Daher hab ich dort gar nicht weiter gesucht,wie Spooky78. Ganz klare Warnung vor der Seite.

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am 07.02.2024 - 15:11 Uhr Link

Natürlich Fake und danke für das gute Beispiel wie so eine Seite aufgebaut sein kann.
An sich nicht schlecht aufgebaut. Für mich ist so eine Seite schon durch die insgesamt acht Buttons "Fordern Sie jetzt ein Angebot an" auf der Startseite und den (unrealistischen) Zinssatz subjektiv eindeutig als unseriös einzuordnen.

Bis zum Impressum wäre ich gar nicht gegangen.

Viele Grüße

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Star der Community  am 07.02.2024 - 15:24 Uhr Link

Nachtrag: Ich habe die Sache jetzt mal an die Verbraucherzentrale, Finanztest/Stiftung Warentest und die BaFin gemeldet und bin gespannt, was man dort davon hält. Außerdem habe ich den TÜV Saarland, Trustpilot, das Handelsblatt, Wallstreet:Online und FOCUS Online darüber informiert, dass hier mit ihren Logos geworben wird, und um Stellungnahme gebeten. Mal sehen, wie lange die Seite noch "online" ist...

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am 07.02.2024 - 16:14 Uhr Link

@Spooky78
Du machst Nägel mit Köpfen :-) und hast Eier in der Hose. Respekt von meiner Seite her! Cooler Move.

Zitat von @Spooky78:"Mal sehen, wie lange die Seite noch "online" ist..."

Maximal zwei Tage - schätze ich ;-)

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am 07.02.2024 - 17:15 Uhr Link

@Spooky78

Besten Dank!

„Stattdessen Überschirft: Smarte Strategien für höhere Zinsen“

Ein Webportal, dass einen solchen Satz beinhaltet, würde ein seriöses Unternehmen so sicherlich nicht veröffentlichen.

Bin auch aktiv geworden und habe die Denic (denic.de) auf diese Website aufmerksam gemacht.

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Star der Community  am 07.02.2024 - 17:53 Uhr Link

Nachtrag 2: Im Impressum findet sich übrigens doch eine E-Mail-Adresse, aber nur eine allgemeine (info@...) und keine personalisierte von irgendwelchen Mitarbeitern. Dafür wird dort die URL einer spanischen Firma genannt, die angeblich die Rechte für alle dargestellten Informationen und gesammelten Daten besitzt. Weitere Angaben zu besagtem Unternehmen konnte ich im Netz allerdings nicht finden. Die angezeigte URL verlinkt außerdem direkt auf eine andere Website eines spanischen Marketingdienstleisters, der aber mit dem Thema "Geldanlage" überhaupt nichts zu tun hat. Auffällig ist auch noch, dass die Schriftart der E-Mail-Adresse nicht mit der des übrigen Textes übereinstimmt. Das sieht eher nach einer schlechten Bastelarbeit aus. Ach ja, und die angeblichen 4,8 Sterne im Google-Rating konnte ich bislang auch nicht verifizieren. Ob es wohl daran liegt, dass Google noch nicht einmal die Website des Portals kennt ("Es wurden keine mit deiner Suchanfrage - fxxxxx.de - übereinstimmenden Dokumente gefunden.")? ;-)

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am 07.02.2024 - 18:20 Uhr Link

Im Impressum heißt die Firma "NOW OR NEVER GENERATION LTD", in der Datenschutzerklärung "NOW OR NEVER GENARATION LTD" mit A statt E. Wenn man schon nicht weiß, wie die eigene Firma heißt...
Lt. Denic wurde der Eintrag für die URL festxxxtips.de zuletzt geändert am 24.01.2024 - oder doch zum ersten Mal registriert? Wieso eigentlich, wenn die Firma seit 1992 tätig ist? Komisch, komisch.

Der Style der Seite ist allerdings oberflächlich betrachtet nicht schlecht gemacht. Bis auf die vielen Siegel ohne Link dahinter.
Ich fürchte, unerfahrene Menschen nehmen trotzdem Kontakt auf. Denn auf nichts anderes zielt diese Seite ab.

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am 07.02.2024 - 18:57 Uhr Link

Mich wundert vor allem, dass "Alex" angeblich nach bereits 1 Monat neben der Bonuszahlung schon die "erste Zinsausschüttung" hatte, obwohl die Mindestanlage 6 Monate beträgt (Laut Website)...

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am 07.02.2024 - 18:58 Uhr Link

Alex ist halt ein besonders guter Kunde :)

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am 07.02.2024 - 19:18 Uhr Link

Auch ganz witzig - die Firma existiert natürlich nicht. Das britische Firmenregister Companies house, siehe hier: https://find-and-update.company-information.service.gov.uk/company/06649715 vermerkt: 

Firmennummer 06649715

Registrierte Büroadresse:
20 Phipps House, Australian Road, London, W12 7QE
Firmenstatus; Aufgelöst. Aufgelöst am 2. März 2010 Unternehmenstyp Privatgesellschaft mit beschränkter Haftung ohne Stammkapital Eingetragen am 17. Juli 2008

Im Abschnit Personen waren als Sekretär ein Mohamed Hassan und als Direktor ein Mohamed Youssuf eingetragen.

Da hat sich jemand mal eben eines gelöschten Firmennamens bedient.

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Star der Community  am 07.02.2024 - 19:51 Uhr Link

@ Claudia: Abgesehen davon, dass "Alex" (vermutlich) gar nicht existiert, wäre das allein schon deshalb nicht möglich, weil es Anfang Februar normalerweise keine Quartalsausschüttung von Festgeldzinsen gibt, da das laufende Quartal erst im März endet und die Dezember-Ausschüttung für gewöhnlich spätestens in der ersten Januar-Woche erfolgt. Die Mindestanlagedauer wäre in diesem Zusammenhang dagegen m.E. nicht relevant, d.h. es könnte theoretisch schon sein, dass jemand bereits nach einem Monat Quartalszinsen erhält - nur halt nicht im Februar. Aber dass hier keine Genies am Werke waren, zeigen ja die übrigen Fehler, die hier schon erwähnt wurden.

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am 08.02.2024 - 07:19 Uhr Link

Die Seite www.festgeldtips.de ist nicht mehr erreichbar.

Meine Vermutung, dass das maximal zwei Tage dauert, dank der sehr engagierten ;) User hier, war also korrekt.

Sehr positiv.

@Spooky78: Hast du Rückmeldungen bekommen von den entsprechenden Stellen?

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am 08.02.2024 - 07:28 Uhr Link

@bankkunde

ohne das „www.“ erreicht man die Seite leider nach wie vor:
https://festgeldtips.de/

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am 08.02.2024 - 07:42 Uhr Link

@j.g.: Danke :(
Hoffentlich nicht mehr lange.

Interessant ist aber schon, dass meine Suchmaschinen mit "festgeldtips" nichts anfangen können und www.festgeldtips.de auch nicht funktioniert.

Man muss gezielt die HTTPS Adresse eingeben.

Ist die vielleicht schwieriger zu löschen/löschen zu lassen?

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am 08.02.2024 - 09:44 Uhr Link

Ich gehe stark davon aus, dass nur die URL festgeldtips.de funktioniert, nicht aber www.festgeldtips.de.
Im Code der Seite werden auch nur Inhalte referenziert, die unter festgeldtips.de zu erreichen sind.
Für die Nerds: www.festgeldtips.de ist eine Subdomain innerhalb von festgeldtips.de, die es geben kann, aber nicht muss. Oder anders gesagt: www.festgeldtips.de ist nicht dasselbe wie festgeldtips.de

Weiter vermute ich, dass die zahlreichen Bilder statt echter Siegel-Logos mit dahinterliegenden Links sowie die Firmenadresse inkl. mail-Adresse als Bild im Impressum der Verschleierung dienen soll. Suchmaschinen wie Google können i.d.R. Texte und Links sehr viel leichter finden und einordnen als Bilder. Und erst wenn Google beim Durchsuchen des Internets etwas Greifbares gefunden hat, kann es das Gefundene auch als Suchergebnis auflisten.

Ich denke, die Macher dieser Seite wollen so lange wie möglich unter dem Radar agieren und die URL gezielt in finanzaffinen Foren wie KA verbreiten.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass offizielle Stellen innerhalb von wenigen Tagen diese URL abschalten lassen (können). Es werden aber gerne Wetten angenommen, wie lange es noch dauern wird ;-)

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Star der Community  am 08.02.2024 - 12:37 Uhr Link

@ Bankkunde: Trustpilot hat sich für den Hinweis bedankt und man will der Sache nachgehen, von Finanztest kam die Rückmeldung, dass man den Hinweis an die zuständige Redaktion weiterleiten wird. Viel mehr wird da vermutlich auch nicht kommen. Solche Fälle sind nun mal leider Alltag und es lässt sich nur schwer etwas dagegen unternehmen. Ich rechne daher auch nicht mit einer allzu schnellen Sperrung der Seite. Bis dahin wird es genug Dumme geben, die angesichts der aktuellen Zinsentwicklung der Verlockung von 6,X % erliegen.

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Star der Community  am 08.02.2024 - 20:05 Uhr Link

Nachtrag 3: Unter der Bezeichnung "Zins Aktuell" (https://zinsaktuell.com) hat offenbar derselbe Betreiber noch ein weiteres angebliches Festgeld-Vermittlungsportal aufgelegt, das u. a. den Besuchern der Website von n-tv in den dortigen Anzeigenspalten angepriesen wird. Als Betreiber muss dort die spanische Marketingfirma herhalten, die auch schon auf der anderen Seite erwähnt wurde. Ansonsten scheint vieles identisch zu sein (einschließlich der fehlerhaften Zwischenüberschrift), nur auf das (mutmaßlich) gefälschte TÜV-Siegel wird verzichtet und die ausgelobte Verzinsung fällt mit maximal 6,19 % p.a. etwas weniger üppig aus. ;-)

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am 08.02.2024 - 20:08 Uhr Link

6,19 Prozent würde ich aber auch nehmen :D

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Star der Community  am 08.02.2024 - 20:29 Uhr Link

Nachtrag 4: Eine Google-Suche nach der fehlerhaften Zwischenüberschrift „Stattdessen Überschirft: Smarte Strategien für höhere Zinsen“ (siehe Hinweis von j.g.) hat ergeben, dass es allem Anschein nach sogar noch ein 3. Fake-Portal desselben Anbieters gab, das unter der Bezeichnung "Clever Zins" firmierte. Die entsprechende Website (https://cleverzins.com/) ist aber aktuell nicht mehr abrufbar.

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am 09.02.2024 - 00:12 Uhr Link

Und schon weg Seite ist nicht mehr erreichbar.

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am 09.02.2024 - 00:24 Uhr Link

Die Website ist nicht erreichbar
Die Server-IP-Adresse von cleverzins.com wurde nicht gefunden.

Liest @Alex hier mit.;)

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am 09.02.2024 - 09:19 Uhr Link

Wahrscheinlich sind schon ein paar Mio. Menschen darauf reingefallen und man hat mal schnell das Geld abgezogen und die Seite wieder dicht gemacht. Das könnte ein Milliardenmarkt für die organisierte Kriminalität sein. Die Leute sind sowas von leichtgläubig heutzutage, es ist kaum zu glauben.

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Star der Community  am 09.02.2024 - 11:48 Uhr Link

Update: Der TÜV Saarland hat mir heute per E-Mail bestätigt, das die Betreiberfirma der Website nicht zertifiziert wurde und das Prüfzeichen daher - wie schon vermutet - ohne Erlaubnis verwendet wird. Zudem habe man die Firma bereits angeschrieben. Auf eine Antwort dürfte der TÜV aber wohl vergeblich warten.

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am 09.02.2024 - 13:01 Uhr Link

Immerhin erscheinen nun beim Googeln nach cleverzins.com oder festgeldtips.de die hier in KA gesammelten Informationen in den oberen Ergebnissen.

Menschen, die vor einer Geldanlage wenigstens nach Erfahrungen anderer Anleger googeln, werden hoffentlich nachdenklich werden.

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Star der Community  am 15.02.2024 - 16:41 Uhr Link

Update: Das vermeintliche TÜV-Siegel ist mittlerweile von der Seite verschwunden, sie ist aber weiterhin online.

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am 15.02.2024 - 17:29 Uhr Link

Was sagt denn Weltsparen dazu, deren Logo und der Name der Bank wird schließlich auf der ersten Seite links oben angezeigt?

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Star der Community  am 15.02.2024 - 17:43 Uhr Link

@ Fred: WeltSparen sagt dazu vermutlich gar nichts, weil deren Logo auf der genannten Seite (festgeldtips) nicht verwendet wird. Anders sieht es hingegen bei "Sparzinsinvest" aus (https://www.kritische-anleger.de/forum/#Kommentar_13935)...

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Star der Community  am 16.02.2024 - 15:24 Uhr Link

Update: Heute hat endlich auch Wallstreet:Online auf meinen Hinweis reagiert - Zitat: "Wie Sie schon richtig vermutet haben, sind wir mit der fraglichen Firma in keinster Weise geschäftlich verbandelt und es wurde auch nie eine Genehmigung zur Nutzung unseres (alten) Logos gegeben. Wir werden die Betreiber von "Festgeld Tips" daher auffordern, unser Logo schnellstmöglich zu entfernen." Na, da wünsche ich viel Erfolg...

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am 28.02.2024 - 20:56 Uhr Link

Seite ist noch online.... aber bei Trustpilot nun gelöscht:https://de.trustpilot.com/review/festgeldtips.de

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am 04.02.2024 - 12:17 Uhr Link

Bei der CA Auto Bank S.p.A. gibt es auch ein sog. "Festgeld Plus" zu 4,2 %, 2 Jahre Laufzeit, aber jederzeit mit einer Frist von 32 Tagen kündbar. Das ist doch ein interessantes Angebot, für das man die Rating-Einstufung evtl. "vergessen" will, oder?: https://sparen.ca-autobank.de/

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am 04.02.2024 - 12:28 Uhr Link

@uno
Ich muss dich leider korrigieren: Die Laufzeit beim Festgeld plus bei der CA Auto Bank beträgt 4 Jahre.
Wie man über die italienische Einlagensicherung denkt, muss jede/r für sich entscheiden. Ich bin da auch hin und her gerissen.

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am 02.02.2024 - 09:02 Uhr Link

Stand 02.02.2024
ING bietet für das erste Extra-Konto nur noch 3,3% p.a. für 6 Monate bis zu 250.000 €

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am 30.01.2024 - 20:00 Uhr Link

SolutionBank (25k) und Banca Ifis (20k) haben die Mindestanlage erhöht... SolutionBank und CherryBank senken zudem die Zinsen... Alles über WS...

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Redaktion  am 31.01.2024 - 21:35 Uhr Link

Danke Dir! Banca Ifis habe ich hiermit aktualisiert. SolutionBank scheint jetzt bei 20k € für alle Laufzeiten außer die 12-monatige zu stehen. Bei der 12-monatigen sind es laut Produktinformationsblatt 30k € (siehe mein Kommentar im Produktforum).

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am 27.01.2024 - 11:04 Uhr Link

Die FIMBank hat sich erstmal bei WS zurückgezogen...

"Hinweis: Aufgrund einer geschäftspolitischen Entscheidung unserer Partnerbank sind die Angebote der FIMBank vorübergehend nicht verfügbar."

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am 27.01.2024 - 13:11 Uhr Link

Klingt nach einer guten Entscheidung für potentielle Direktanleger.... kann man bei der FIM Bank denn stattdessen direkt anlegen?

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Star der Community  am 27.01.2024 - 13:37 Uhr Link

@ Bernd: Über deren Online-Marke Easisave (https://www.easisave.com/) sollte das möglich sein, sofern man über ausreichende Englisch-Kenntnisse verfügt, volljährig ist und ein Referenzkonto sowie einen Wohnsitz in einem EWR-Land hat (https://www.easisave.com/en/faqs#who-can-open-an-easisave-savings-account). Konten gibt es auf €- und US$-Basis. Wer ein Festgeld-Konto (Fixed Term Deposit) will, muss aber zunächst ein Easisave-Sparkonto (Savings Account) eröffnen (https://www.easisave.com/en/faqs#who-can-open). Aktuell gelten folgende Zinskonditionen:

- Savings Account:2,60% (€) / 1,00% ($)
- 3 Monate: 3,30% / 4,05%
- 6 Monate: 3,65% / 4,30%
- 9 Monate: 3,65% / 4,35%
- 1 Jahr: 3,75% / 4,55%
- 2 Jahre: 3,55% / 3,50%
- 3 Jahre: 3,60% / 3,00%

Die Mindesteinlage für Festgelder beträgt 1.000 € / $. Die Eröffnung eines Gemeinschaftskontos ist grundsätzlich möglich. Für die Kontoeröffnung ist allerdings ein gültiger Reisepass erforderlich, da Personalausweise anscheinend nicht akzeptiert werden.

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am 27.01.2024 - 13:55 Uhr Link

@Spooky78: Cool. Besten Dank für die Infos!

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am 27.01.2024 - 14:29 Uhr Link

Oder die Provision stimmt nicht mehr.

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am 26.01.2024 - 10:29 Uhr Link

wie sind eure Erfahrungen mit dem OYAK ANKER Bank, bezüglich Fest- und Tagesgeldkonten ?

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am 26.01.2024 - 09:11 Uhr Link

Sammelklage bei Invest von Dagobert. Lohnt sich das oder wirkt man gutes Geld dem schlechten Hinterher?
Was habt ihr für Erfahrungen?

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am 27.01.2024 - 14:14 Uhr Link

@Claudia Kasparides,
wie Stefan bereits woanders geschrieben hat, bist Du mit Deinem Anliegen hier falsch.
Hier geht es um Zinsen oder ähnliche Anlagen.

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am 27.01.2024 - 14:48 Uhr Link

Mich hat die Crowdfundinginvestition in den letzten Jahren ebenfalls gejuckt, gegenüber TG und FG um die 0,65 % und bei Crowdfunding über 7 %.
Abgehalten haben mich folgende Faktoren.

1. Auf der HP sofort der Hinweis "Totalverlust".
2. Für fast jedes Objekt wurde eine extra GmbH gegründet. Deshalb lag zu diesen GmbHs nie ein Geschäftsbericht vor.
3. Das niedrige Eigenkapital.
Mit dem Punkt 1 dürfte Dagobert aus dem Schneider sein.

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am 25.01.2024 - 14:40 Uhr Link

EZB/ZINS BLEIBT UNVERÄNDERT.

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am 26.01.2024 - 14:07 Uhr Link

Alles andere wäre aber auch eine Sensation gewesen - egal in welche Richtung.

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Star der Community  am 25.01.2024 - 12:35 Uhr Link

Bei WeltSparen scheint es momentan einige technische Schwierigkeiten zu geben. So wurden zuletzt - nicht nur bei mir - Steuern auf Zinszahlungen von fälligen Festgeldern bereits vor deren Ausschüttung verbucht und bei mangelnder Deckung des WeltSpar-Kontos eine entsprechende Einzahlungsaufforderung angezeigt. Nach der Ausschüttung der Zinsen bzw. der Rückzahlung des Anlagebetrags wurde der betreffende Steueranteil zwar im WeltSpar-Konto vorgemerkt, teilweise aber mehr als 10 Tage lang nicht an die Finanzbehörden weitergeleitet. Auch werden aktuell Auszahlungen von fälligen Festgeldern in manchen Fällen erst mit großer Verzögerung durchgeführt. So erhielt ich erst heute (25.01.) die Mitteilung, dass ein bereits am 21.01. fälliges Festgeld der PEAC Bank nun ausgezahlt werden soll, wobei aber mit einer Verzögerung von bis zu 4 Bankarbeitstagen zu rechnen sei. Somit kann ich womöglich erst Mitte nächster Woche, also ca. 10 Tage nach Fälligkeit, wieder über mein Geld verfügen - mit entsprechendem Zinsausfall und (angesichts der derzeitigen Zinssenkungswelle) womöglich deutlich schlechteren Wiederanlagekonditionen.

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am 25.01.2024 - 13:53 Uhr Link

Ich weiß, warum ich um Weltsparen einen großen Bogen mache. Ich habe mich dort mehrfach informiert und mir persönlich bringt die Plattform nicht einen Vorteil. Daher nutze ich die gar nicht.

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Star der Community  am 25.01.2024 - 15:15 Uhr Link

@ Bernd: Die Vorteile überwiegen für mich dennoch: Man muss sich nur einmal anmelden bzw. authentifizieren, hat eine große Auswahl, vor allem an Festgeldern ausländischer Banken, an die man sonst gar nicht heran käme, und kann zusätzliche Services wie z.B. kostengünstiges Robo- oder Rürup-ETF-Depots nutzen. All das hat man nun mal nicht, wenn man sich auf Direktanlagen beschränkt. Im Vergleich zu Check24 und dem DB ZinsMarkt sind zudem die Auswahl größer und die Zinskonditionen teilweise besser. Nur an der Technik und dem Kundenservice muss halt noch ein wenig "geschraubt" werden.

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am 25.01.2024 - 15:23 Uhr Link

Du hast völlig Recht. Aber.... ich verzichte auf ein paar Zehntel Prozent Zins bei Direktanlagen,dafür laufen diese zu 99 Prozent stabil,der Auszahlungszeitpunkt erfolgt pünktlich und zuverlässig,der Kundenservice ist völlig ok... da muss ich persönlich nicht den letzten Cent irgendwo im Ausland herausholen. Identifikation muss bei Direktanlage zwar bei Kontoeröffnung immer erfolgen,aber das stört mich nicht. Und ich behalte so stets den Überblick über meine Konten. Daher sehe ich bei Direktanlagen zahlreiche Vorteile, die ich bei Weltsparen etc nicht habe.

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am 25.01.2024 - 16:02 Uhr Link

@Spooky78,
Deine Argumentation ist richtig.
Persönlich trauere ich ZP nach. ZP hat überwiegend mit Treuhandkonten gearbeitet, auch bei ausländischen Banken, damit zwangsläufig die automatische Besteuerung.
Ein- und Auszahlungen nur über die Sutor Bank, bei Fälligkeit kam das Geld automatisch auf das Referenzkonto zurück, kein langes Suchen, wann ist welches Geld fällig.
Einzige Negative waren nur die zwei Einzahlstichtage, Anfang und Mitte des Monats.

Baut DB ZinsMarkt ihre Aktivitäten stärker aus, so wird WS einen stärkeren Mitbewerber bekommen, den WS nicht aufkaufen kann.

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am 25.01.2024 - 16:07 Uhr Link

Ach ja, noch ein Nachtrag.

Das Abändern des Referenzkontos geht bei ZP online, bei WS nur per Papier und Briefpost, obwohl WS schreibt, dass es auch als Nachricht im eigenen gesicherten Konto als Anhang an eine Nachricht möglich wäre.

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Star der Community  am 25.01.2024 - 19:19 Uhr Link

@ Fred: Das kann ich so nicht bestätigen. Ich habe vor ca. 1 Jahr mein Referenzkonto bei WS geändert und das ging alles elektronisch.

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Star der Community  am 26.01.2024 - 19:21 Uhr Link

"Update": Das am 21.01. fällige PEAC Bank-Festgeld wurde heute (26.01.) am späten Nachmittag einschließlich der aufgelaufenen (Netto-)Zinsen meinem WeltSpar-Konto gutgeschrieben, d.h. am 5. Bankarbeitstag nach der Fälligkeit. Es hat somit zwar nicht ganz so lange gedauert wie zunächst befürchtet, aber trotzdem deutlich länger, als es m.E. notwendig gewesen wäre bzw. auch länger als die standardmäßig veranschlagten "bis zu 4 Bankarbeitstage". Da der Geldeingang zudem erst nach Ende der "Geschäftszeiten" erfolgte, ist eine Wiederanlage bei einer anderen Banken außerhalb des WS-Universums somit frühestens am kommenden Montag, also (mehr als) eine Woche nach Fälligkeit, möglich. Das ist für meinen Geschmack dann doch etwas spät - vor allem wenn man bedenkt, dass das Geld nur innerhalb Deutschlands (PEAC > WS) transferiert wurde.

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am 09.02.2024 - 00:18 Uhr Link

@Spooky78,
doch. Mir schrieb WS, zudem die Unterschrift würde nicht mit der bei WS hinterlegten übereinstimmen.
Die Kontoeröffnung erfolgte elektronisch, ohne Unterschrift.
WS verlangt explizit, die Änderung auf dem Postweg vorzunehmen.
Mit Anschreiben und Formular.

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am 24.01.2024 - 15:50 Uhr Link

Hallo, wieso Hat die Norwegian Bank eine Schwedische Einlagensicherung?

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Star der Community  am 24.01.2024 - 16:07 Uhr Link

Weil sich um eine (unselbständige) Tochtergesellschaft der schwedischen NOBA Bank handelt:
https://www.banknorwegian.de/uber-uns/

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am 23.01.2024 - 09:44 Uhr Link

In 2 Tagen findet ja die nächste EZB-Sitzung statt und viele Banken haben in den letzten Wochen die Zinsen gesenkt. Ist schon bekannt, wie sich der Leitzins entwickeln wird?

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am 23.01.2024 - 09:59 Uhr Link

Ja, der wird mittelfristig gesenkt, aber erstmals wohl erst im Sommer.

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am 24.01.2024 - 11:26 Uhr Link

@Sparer, @HJK :

Die EZB-Sitzung findet heute Nachmittag statt. Die meisten Experten gehen davon aus, dass heut und im März keine Änderung an den Leitzinsen vorgenommen werden. Wenn man sich die Aussagen der Notenbanker so insgesamt anhört, ist noch gar nicht ausgemacht, dass die Zinsen in diesem Jahr überhaupt fallen. Erstmal muss die Inflation im Euroraum auf 2,0 Prozent runter, was wegen Zweitrundeneffekten (Lohnsteigerungen) schwierig werden könnte.

Fakt scheint zu sein, dass die Zinsen aktuell nicht weiter steigen werden und offenbar der Zinsgipfel erreicht ist.
Alleine das ergibt schon Zinssenkungs """Phantasien""".

Im Moment rate ich deshalb die Angebote der Banken NOCH MEHR zu vergleichen, da viel Bewegung im Markt zu sein scheint.

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am 24.01.2024 - 11:58 Uhr Link

Frage es eines Unwissenden: Wenn der Leitzins in diesem Jahr (oder zumindest im ersten Halbjahr) noch gar nicht gesenkt wird, warum senken die Banken ihre Zinsen dann schon?

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am 24.01.2024 - 12:28 Uhr Link

Zum Beispiel, weil sie

- anscheinend genug Geld haben;
- auf die Trägheit der Anleger setzen;
- so auf einfachste Art mehr Geld verdienen, wenn sie die Kundeneinlagen bei der Zentralbank parken.

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am 25.01.2024 - 10:21 Uhr Link

Hier mal ein Artikel von heute, der meine Aussage bestätigt, dass Zinssenkungen der EZB alles andere als sicher sind, und zwar auch mittelfristig:

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanzen/euro-inflation-100.html

Es gibt mehrere Faktoren die eine Senkung sehr unwahrscheinlich machen.

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am 25.01.2024 - 10:46 Uhr Link

Na super. Und die Lebensmittelpreise steigen und steigen und steigen einfach immer weiter. Ich habe es so satt. :-(

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am 25.01.2024 - 13:19 Uhr Link

Nächste EZB-Sitzung 25. Januar 2024 14:15 Uhr, Pressekonferenz um 14:45 Uhr
Die EZB hat am 14. Dezember 2023 keine Zinsänderung vorgenommen!
Über Zinssenkungen hat die Notenbank nicht einmal diskutiert!

Ouelle:
https://www.mehrwertsteuerrechner.de/notenbanken/ezb-sitzung-termine-pressekonferenzen/

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am 25.01.2024 - 13:28 Uhr Link

So gehe die Meinungen auseinander.

"Prognose des EZB Leitzins für 2024, 2025 bis 2030. Erste Zinssenkung 2024 im Juni?

EZB Leitzins Prognose Da an den Finanzmärkten die Zukunft gehandelt wird, ist die EZB Leitzins Prognose für 2024 und 2025 von ganz besonderer Bedeutung, nicht nur für die Börsen, auch für Bauherren. Entsprechend bemüht sich der Finanzmarkt um realistische Voraussagen. Eine besondere Rolle spielt die Kommunikation der EZB auf ihren Pressekonferenzen. Die Marktteilnehmer versuchen aus dem Sitzungs-Kommuniqué die zukünftigen Leitzinssätze abzuleiten. Entsprechend wichtig sind sowohl die EZB-Sitzungen als auch die FED-Termine für die Märkte. Wie schätzen die Märkte die Höhe der Leitzinsen von 2024 bis 2030 ein? Die Prognosen für 2024 sind in Tabelle 1 angegeben. Wo stehen die EZB-Leitzinsen zum Jahresende 2024: bei 3,5% oder bei 4,0%, 2025 bei 3,0%? Und mindestens genauso wichtig: Wann erfolgt die erste Zinssenkung: Schon im 1. Quartal oder doch erst im 2. Quartal 2024?

Die EU-Kerninflationsrate lag im Dezember bei 3,4%. Aktuell gibt es von den EZB-Direktoriumsmitgliedern keinen Hinweis auf eine Zinsentscheidung für die nächste Sitzung im Januar 2024.

Januar 2024

Überzogene Zinserwartungen am Markt? Don’t fight the EZB!!
EZB Präsidentin Lagarde am 17. Januar 2024 in Davos im Interview mit Bloomberg: “Es hilft in unserem Kampf gegen die Inflation nicht, wenn die Erwartungen im Vergleich zu dem, was wahrscheinlich passieren wird, viel zu hoch sind.” Sie stellte eine mögliche erste Zinssenkung für den Sommer 2024 in Aussicht, während der Markt bisher von März oder April 2024 ausgegangen ist.

18. Januar Die EZB hat heute das Protokoll der letzten Sitzung im Dezember 2023 veröffentlicht. Die Notenbanker rechnen erst mit dem Erreichen des Inflationsziels von 2% im Jahr 2025. Entsprechend vorsichtig will die EZB agieren und unbedingt den weiteren Inflationsverlauf abwarten: “Ungeachtet der zuletzt überraschend niedrigen Teuerung und der erheblichen Abwärtskorrektur der für 2024 projizierten Inflationsentwicklung sollte die Gesamtinflationsrate erst in der zweiten
Jahreshälfte 2025 wieder auf den Zielwert zurückkehren. Da die Teuerungsrate noch immer hinter dem Zielwert der EZB zurückbleibe, die von der Angebotsseite ausgehenden disinflationären
Einflussfaktoren nachließen und die Binneninflation insgesamt nach wie vor ein hohes Niveau aufweise, sei eine Beibehaltung eines hinreichend restriktiven Kurses weiterhin geboten. DerEZB-Rat solle daher seine derzeitige strategische Ausrichtung beibehalten. Dies beinhalte, dass seine zukünftigen Beschlüsse dafür sorgen sollten, dass sich die EZB-Leitzinsen so lange wie
erforderlich auf einem ausreichend restriktiven Niveau befänden. ”

9. Januar: Villeroy de Galhau der Gouverneur der Französischen Notenbank in einer Grußbotschaft zum Jahresanfang: “Vor diesem Hintergrund dürfte 2024 – sofern es keine Überraschungen gibt – das Jahr unserer ersten Zinssenkungen sein. Mir ist bewusst, dass Sie darauf warten, dass ich sage, in welcher Jahreszeit – Frühling, Sommer oder Herbst? – oder auch in welchem Monat. Eigentlich nein: Unsere Entscheidungen werden nicht von einem Zeitplan, sondern von Daten geleitet; und wir dürfen weder Hartnäckigkeit noch Eile an den Tag legen.”

8. Januar: Mario Centeno (Portugiesischer Zentralbankchef) meint im Interview mit Econostream Media, die EZB sollte nicht bis Mai mit Zinssenkungen warten. Sie würden früher gesenkt als bisher von der Notenbankerwartet.

8. Januar: EZB-Ratmitsglied und Kroatischer Notenbankchef Boris Vujcic signalisierte, dass die EZB voraussichtlich nicht im Frühjahr, sondern erst zur Jahresmitte die Leitzinsen senken wird. Diese Enthüllung kam während eines Interviews mit dem kroatischen Sender N1 TV ans Licht.

EZB Ratsmitglied Knot, der auch Chef der Niederländischen Notenbank ist, meint am 20. Dezember 2023 im Interview, er halte eine Zinssenkung im ersten Halbjahr 2024 für unwahrscheinlich. Ähnlich argumentiert auch aktuell der Bundesbankpräsident Joachim Nagel."

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am 25.01.2024 - 15:22 Uhr Link

Quelle?

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am 25.01.2024 - 16:12 Uhr Link

Ouelle:
https://www.mehrwertsteuerrechner.de/notenbanken/ezb-sitzung-termine-pressekonferenzen/

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am 25.01.2024 - 16:21 Uhr Link

Danke, aber dort steht der Text nicht.

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am 25.01.2024 - 16:21 Uhr Link

Sorry, falscher Link.

Der passt.
https://www.mehrwertsteuerrechner.de/notenbanken/ezb-leitzins/prognose/

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am 25.01.2024 - 18:00 Uhr Link

… wenn aber nun weniger Leute Festgeld abschließen und die Bank Geld benötigt, muss sie ja doch die Zinsen erhöhen, um Kundengelder zu erhalten

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Redaktion  am 22.01.2024 - 10:53 Uhr Link

Kurze Frage an die Power-User hier: Wir ändern bei uns ja bisher eigentlich immer erst dann die Zinsen, wenn diese auch gültig sind. Sprich: Bank A kündigt für den 01.02.2024 eine Zinsänderung an, dann listen wir den neuen Zins erst ab 01.02.2024. Jetzt hat ja heute die DKB angekündigt, dass es ab 01.02.2024 nur noch 1,75 % geben wird. Frage an euch und eure innere Wahrnehmung: Macht es bei Zinssenkungen nicht tatsächlich Sinn, sofort den neuen Zins zu listen, damit potentielle Neukunden dort gar nicht erst in dem Glauben, noch die 3,5 % (Beispiel DKB) zu bekommen, dort ein Konto eröffnen? Was sagt euer Bauchgefühl?

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am 22.01.2024 - 12:03 Uhr Link

Im Falle der DKB ein klares Ja sofort den geänderten Zins in die Auflistung aufzunehmen.
Geht man auf der HP explizit auf die Kategorie Tagesgeld wird bereits nur dieser Zins kommuniziert.
Insofern ist Stefan‘s Vorschlag aus meiner Sicht alternativlos.

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Star der Community  am 22.01.2024 - 12:36 Uhr Link

Das mag bei Tagesgeld Sinn machen, weil wohl kaum jemand noch für die paar Tage bis zur Zinssenkung ein neues TG-Konto eröffnen wird, aber bei Festgeld besteht ja meist noch die Möglichkeit, sich die alten Konditionen zu sichern. Deshalb würde ich hier die Beibehaltung des aktuell gültigen Zinssatzes bevorzugen. Man sollte aber - sofern das technisch möglich ist - einen Warnhinweis beifügen, dass sich der Zinssatz in Kürze ändert, so wie das z.B. auch WeltSparen macht (auch wenn das dort leider trotzdem nicht immer funktioniert; siehe: https://www.kritische-anleger.de/peac-bank/festgeld/#Kommentar_12881).

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am 22.01.2024 - 12:40 Uhr Link

Es gibt hier um TAGESgeld.

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Redaktion  am 22.01.2024 - 12:52 Uhr Link

Danke Euch! Da es Tagesgeld ist, machen wir das sofort mit der Zinssenkung! :-)

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am 22.01.2024 - 12:56 Uhr Link

Hallo Stefan,

ich würde angekündigte Zinssenkungen so wie Aktionszinsen mit einem Pfeil kennzeichnen. Im Fall der DKB also 3,50% ? 1,75%.
Dann ist sofort ersichtlich, DASS eine Änderung eintreten wird. WANN die Änderung eintreten wird, kann man dann ja in der Infobox bzw. auf der Bankwebseite nachlesen.

Viele Grüße
Peter

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am 22.01.2024 - 12:56 Uhr Link

Das Fragezeichen sollte ein Pfeil sein.

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am 23.01.2024 - 09:20 Uhr Link

Bei einem Tagesgeld (oder auch Festgeld, aber primär geht es ja um Tagesgeld) wäre das schon hilfreich.

Ihr habt ja hinter den "Werbegeldern" auch direkt in der Übersicht den Hinweis "4,00%=>0,50%". So analog dann "ab 01.02. 1,75%"

Aber auch bei einem FG wäre es hilfreich, wenn eine schon bekannte Änderung des Zinssatzes für die Zukunft ersichtlich wäre.

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am 21.01.2024 - 22:00 Uhr Link

@Forum

Wie funktioniert das Verschenken (Schenkung) von Festgeld? Hat schon jemand von Euch dbzgl. Erfahrungen gemacht oder hat etwas, was man darüber wissen sollte (muss)?

Freue mich über jede Info... Freundliche Grüße...

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Star der Community  am 21.01.2024 - 22:10 Uhr Link

Zum besseren Verständnis: Geht es um bereits auf den eigenen Namen angelegtes Festgeld oder um die Eröffnung eines neuen Festgeldkontos im Namen einer andere Person, z.B. für ein Enkel- oder Patentkind?

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am 22.01.2024 - 05:35 Uhr Link

@Spooky

Im diesem Fall um bereits angelegtes Festgeld (mehrere Konten bei verschiedenen Anbietern) eines Elternteils zur Schenkung an ein Kind in Höhe des Freibetrages...

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am 22.01.2024 - 09:55 Uhr Link

Die Schenkung erfolgt durch Abtretung der Forderung gegen die Bank. Ein Schenkungsversprechen bedarf grundsätzlich eines notariellen Vertrages; eine Schenkung wird allerdings auch dann wirksam, wenn sie tatsächlich vollzogen wird. Das wäre hier die Umschreibung der Konten auf eine andere Person. Ich bezweifle aber, ob eine Direktbank quasi auf Zuruf eine Kontoforderung umschreibt.

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Redaktion  am 22.01.2024 - 10:09 Uhr Link

@Atzerix: Machs dir einfach! Festgeld auslaufen lassen, Geld an den Begünstigten (Kind) überweisen und das Ganze schriftlich und formlos in 1-2 Sätzen festhalten. Wenn ihr die Schenkung jetzt schon festhalten wollt, setzt ihr das Schreiben jetzt schon auf und spezifiziert darin die Zahlung für das Laufzeitende. Gegen eine vorzeitige Auszahlung und/oder Umschreibung des Kontos auf den Beschenkten wird sich die Durschnittsbank mit Händen und Füßen wehren :-) Das macht höchstens die lokale Sparkasse mit. Aus meiner Sicht gibts aber eigentlich keinen Grund, so etwas zu machen. Keep it simple :-) Und nein, ein Schenkungsversprechen bedarf keiner notariellen Beglaubigung. Das stimmt nicht und kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen.

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am 22.01.2024 - 11:44 Uhr Link

"Zur Gültigkeit eines Vertrags, durch den eine Leistung schenkweise versprochen wird, ist die notarielle Beurkundung des Vertrags erforderlich."

§ 518 Absatz 1 Satz 1 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch)

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Redaktion  am 22.01.2024 - 11:58 Uhr Link

Das mag für Grundstücke und Häuser so sein, aber eine einfache Schenkung von Geld braucht keinen Vertrag und auch keinen Notar. Wäre ja richtig fies, wenn du für eine Schenkung von z. B. 50.000 € auch noch zum Notar rennen und ihn dafür auch noch bezahlen müsstest. Das ist meinerseits übrigens nicht ausgedacht, sondern Auskunft vom Steuerberater und Notar. Weiß nicht, ob sich hier Gesetz und Praxis auseinandergelebt haben, aber in der Praxis reicht definitiv eine Überweisung und ein kurzes formloses Schriftstück a la "Hiermit schenkt Opa Udo Udosen an seinen Enkel Fred Fredson einen Betrag von 50.000 €. Viel Spaß damit! Bitte nicht sinnlos verprassen!"

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am 22.01.2024 - 12:21 Uhr Link

"Der Mangel der Form wird durch die Bewirkung der versprochenen Leistung geheilt."

§ 518 Absatz 2 BGB

Nein, das gilt nicht nur für Grundstücke, sondern für jegliche Leistung (Vermögensgegenstände ohne Rücksicht auf deren Wert) und somit natürlich für das Versprechen, Geld zu verschenken! Wenn man das Geld aber, ohne durch einen notariellen Vertrag dazu verpflichtet zu sein, rein tatsächlich aus der Hand gibt (aber erst dann), dann braucht man auch kein Stück Papier mehr; dann reicht sogar die mündliche Übereinstimmung. Auf diese Möglichkeit, den Formmangel zu heilen, hatte ich aber oben schon hingewiesen. Wenn die Enkel also schon jetzt eine rechtssichere Position erhalten sollen, dann geht das nur über eine tatsächliche Kontoumschreibung bei der Bank (die den Formmangel der Schenkung heilen würde) oder eben durch notariellen Vertrag.

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Star der Community  am 22.01.2024 - 12:23 Uhr Link

Auf jeden Fall sollte man aber nicht vergessen, die Schenkung auch dem Finanzamt zu melden - insbesondere, wenn es um höhere Beträge und nicht bloß um ein "Gelegenheitsgeschenk" geht: 
- https://www.finanzamt.nrw.de/steuerinfos/weitere-themen/erbschaft-und-schenkungsteuer/anzeigepflicht-bei-erbe-und-schenkung
- https://www.finanztip.de/schenkungssteuer/anzeigepflichten/

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Redaktion  am 22.01.2024 - 12:49 Uhr Link

@Spooky: Absolut richtig! Kurzes Schreiben ans Finanzamt, vor allem bei größeren Summen sollte man machen.

@howicknick: Ich glaube, da brauchen wir nicht lange Paragrafen zu zitieren. Gelebte Praxis ist, dass Schenkungen per Überweisungen an die Kinder erfolgen (z. B. Tagesgeldkonto oder Depot des Sohns), idealerweise begleitet von einem Stück Papier mit dem oben beschriebenen Satz + die kurze formlose Meldung ans FA. Das Kind ist sich in aller Regel der unterschiedlichen Aspekte dieser Schenkung nicht bewusst und wird in 99 % der Fälle nicht auf eine "rechtssichere Position" bestehen, vor allem, weil es überhaupt keine Ahnung davon hat, was eine rechtssichere Position überhaupt ist. Papa und Mama wollen dem Kind etwas übertragen, was aufgrund der Schenkungsfreibeträge auch durchaus Sinn macht. Da braucht man keinen Vertrag oder gar den notariellen Segen, denn das vollzieht man einfach durch Überweisung des entsprechenden Betrages. Ist das Festgeld von Atzerix noch in der Laufzeit, wartet man einfach ab und überweist den Betrag, sobald er verfügbar ist. Will man tatsächlich schon während der Laufzeit die von dir beschriebene "Rechtssicherheit" haben (aus welchen speziellen Gründen auch immer), dann kommt man wahrscheinlich um einen Schenkungsvertrag + Notar nicht umhin, aber das ist aus meiner Sicht ein recht theoretisches Szenario, weil allein der Aufwand und die Kosten für den Notar das Ganze Unterfangen ad absurdum führen, zumindest bei den für Festgelder typischen Anlagebeträgen.

Ich finde, wir sollten bei solchen Fragestellungen immer auf die Praxis schauen und nicht theoretische Szenarien mit wichtig klingenden Paragrafen durchexerzieren. Das bringt niemandem was. Das gleiche Thema hatten wir ja auch schon bei der Meldepflicht für Auslandsüberweisungen. Für uns AnlegerInnn ist relevant, was in der Praxis passiert, nciht was theoretisch alles möglich ist. Wie immer gilt hier natürlich: Das ist meine persönliche Meinung, die keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit hat. Ich spreche hier allerdings aus eigener (zum Teil leidvoller) Erfahrung, was Schenkung + Erbe angeht, inkl. der Konversationen mit Steuerberater + Notar (und deren Rechnungen :-( ).

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am 22.01.2024 - 13:35 Uhr Link

Zum Thema Schenkung, Notar oder nicht etc. noch etwas Konkretes (fast ohne Paragraphen ;-) ): 
https://www.sparkasse.de/pk/ratgeber/familie/erben-und-vererben/schenkung.html

Quintessenz: Es kommt darauf an, was verschenkt werden soll und welchen Wert die Schenkung hat. Je nach Verwandtschaftgrad gibt es relativ hohe Freibeträge. Bis zum jeweiligen Freibetrag fällt keine Schenkungssteuer an.

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am 22.01.2024 - 20:44 Uhr Link

Vielen Dank Euch allen! Freut mich sehr...

@Stefan

Zitat "Wenn ihr die Schenkung jetzt schon festhalten wollt, setzt ihr das Schreiben jetzt schon auf und spezifiziert darin die Zahlung für das Laufzeitende."
d.h.: Die Schenkung findet auf dem Papier am sagen wir jetzt mal 01.06.24 statt. Das Geld fließt dem Beschenkten aber erst in den nächsten drei Jahren (z. Bsp. nach 12mon, nach 14mon, nach 17mon usw.) zu, bis die Gesamtsumme geflossen ist. Trotzdem zählt der 01.06.24 sozusagen als der Tag der Schenkung.

Ich frage deshalb, weil m.W., wenn der Schenker innerhalb der 10-Jahresfrist für Freibeträge verstirbt, die Schenkung dann wieder zur Erbmasse zählen würde.

Ich hoffe mich verständlich zu artikulieren... :-)

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Redaktion  am 22.01.2024 - 22:08 Uhr Link

@Atzerix: Puhh, also wenn du die tatsächliche Vermögensübertragung wirklich schon am 01.06.2024 machen willst, dann kann es gut sein, dass du um einen Schenkungsvertrag mit Notar nicht umhinkommst. Frage ist, ob es den Aufwand und die Kosten wert ist. Die Frage ist zudem: Warum nicht einfach bis zu den jeweiligen Laufzeitenden warten und dann das Geld einfach überweisen? Verstirbt der Schenker während der Laufzeit, ist hoffenlich im Testament vermerkt, dass das Geld an den zu Beschenkenden geht. Dann fließt es ins Erbe ein und dort gelten ja die gleichen 400.000 € Freibetrag wie bei der Schenkung von Elternteil -> Kind, insofern macht es eigentlich keinen Unterschied, zumindest nicht hinsichtlich des Freibetrages, denn erst nach 10 Jahren kann man die 400.000 € pro Elternteil wieder neu nutzen. Sprich, nur weil du früher (zum 01.06.2024) geschenkt hast, hast du ja nicht mehr Freibetrag dann. Oder hab ich hier grad selber einen Denkfehler? :-) Meine Frage wäre auch: Was ist dein Ziel bzw. was sind deine Sorgen?

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am 23.01.2024 - 06:15 Uhr Link

@Stefan

Das Ziel ist natürlich Steuern zu vermeiden. Der Beschenkte ist auch gleichzeitig alleiniger Erbe und die Erbmasse entspricht im Moment rund dem dreifachen des Freibetrages. Nun die Suche nach einer Lösung den "ersten" Freibetrag in "Sicherheit" zu bringen. Zur Erbmasse gehören insgesamt zur Hälfte auch eine Wohnung in die der Erblasser wohnt, ein Depot und Edelmetalle.

Gedanken von mir: Wenn auf der Schenkungsanzeige der 01.06.24 vermerkt ist, kann es dem FA doch eigentlich egal sein, wann es dann tatsächlich überwiesen wird. Nun halt erst nicht zehn Jahre später. Oder als zinsloses Darlehen dem Schenker überlassen, so das die FG-Konten ohne Umschreibung bis zur Fälligkeit einfach weiterlaufen. Eine Auflösung/Kündigung der FG ist auch bei einer Umschreibung nicht vorgesehen...

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am 23.01.2024 - 06:23 Uhr Link

@Stefan

"Nun die Suche nach einer Lösung den "ersten" Freibetrag in "Sicherheit" zu bringen." Vorausgesetzt, der Schenker verstirbt nicht im "ersten" 10jährigen Freibetragszeitraum...

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am 23.01.2024 - 09:52 Uhr Link

Nein, dem Finanzamt ist das nicht egal. Für Schenkungssteuern bzw. die Berechnung der 10-Jahresfrist kommt es nicht auf besagtes, eventuelles Schreiben vom 1.6.24 an. Entscheidend ist der Tag der (tatsächlichen) Schenkung und nicht derjenige des Schenkungsversprechens. Wenn ich heute jemandem verspreche, ihm nächstes Jahr etwas zu schenken, so interessiert das weder das Finanzamt noch beginnen damit irgendwelche Fristen zu laufen. Tatsächlich läge eine Schenkung also erst in dem Zeitpunkt vor, in dem die Konten auf eine andere Person umgeschrieben werden. Erst ab dann würde somit auch die (erstmalige) 10-Jahresfrist laufen.

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am 23.01.2024 - 10:03 Uhr Link

Noch ein Hinweis: 
Ich würde mal die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der (hier beteiligten) Banken daraufhin durchforsten, ob darin zu den hier angesprochenen Fragen einer (schenkweisen) Übertragung von Kontoforderungen Näheres geregelt ist.

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am 23.01.2024 - 12:43 Uhr Link

Ergänzend zu dem, was howicknick völlig korrekt beschrieben hat kommt, dass mehrere Schenkungen innerhalb eines 10-Jahres-Zeitraums aufaddiert werden. Überschreitet die Summe den Freibetrag, ist für den übersteigenden Betrag Schenkungssteuer fällig.

Eine - jedoch von den verwandtschaftlichen Verhältnissen abhängige - Möglichkeit, um die Schenkungssteuer zu mindern ist das Konstrukt der Kettenschenkung:
https://www.finanztip.de/schenkungssteuer/kettenschenkung/

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am 23.01.2024 - 13:01 Uhr Link

Selbst ein zinsloses Privatdarlehen kann zu einer Schenkungsteuer führen, weil der Darlehensnehmer einen fiktiven Zinsvorteil hat, der - sofern oberhalb der Freibeträge - versteuert werden muss:
https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de/zinsloses-darlehen-an-bekannte-wann-schenkungsteuer-anfaellt-303632/

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am 23.01.2024 - 17:32 Uhr Link

@howicknick @ARe

Vielen Dank für Eure Hinweise... :-)

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am 19.01.2024 - 16:12 Uhr Link

Hallo zusammen, ich möchte gern Geld in Unternehmensanleihen mit Investment Grade anlegen und bin daher auf der Suche nach geeigneten und fachkundigen Gesprächspartnern bei Direktbanken bzw. Depotbanken, über die ichdann natürlich den Kauf der Papiere abwickeln und ins Depot legen möchte. Leider bisher ohne Erfolg. Es gibt in Deutschland wohl nur eine Handvoll Vermögensverwalter, über die man dann zu hohen und laufenden Kosten auch in Unternehmensanleihen anlegen kann.Da werden dann Renditen bis zu 7% versprochen, und das bei Anleihen mit Investment Graden.Wenn man dann die rund 2%igen jährlichen Kosten hinzurechnet, müsste der Vermögensverwalter brutto um die 9% erzielen.Und das ist nur mit hochspekulativen Anleihen, die natürlich ein höheres Ausfallrisiko haben,möglich.Ich versuche daher alles selber in die Hand zu nehmen, und frage aus diesem Grund einfach mal in die Runde:Kennt jemand Ansprechpartner im Netz, die (ähnlich wie Onvista, Comdirekt ect.) die europäische und amerikanische Unternehmensanleihen mit Investment Graden auflisten, aus denen man dann auswählen kann?Oder kann mir jemand einen Ansprechpartner vermitteln, der mir ( auch gerne gegen einmaliges Honorar ), bei der Auswahl von Anleihen mit entsprechendem Rating hilft.Danke fürs InteresseR.P.

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Star der Community  am 19.01.2024 - 17:42 Uhr Link

Ich würde gerne weiterhelfen, allerdings ist mir aufgrund der Ausführungen noch nicht ganz klar, wohin die Reise gehen soll. Soll der Kauf über einen "Neobroker" laufen? Dann könnte es schwierig werden, weil viele keine Anleihenkäufe anbieten (siehe: https://www.kritische-anleger.de/finanzen-net-zero/depot/#Kommentar_9051). Bei den "klassischen" Direktbanken - z.B. der ING (https://www.ing.de/wertpapiere/anleihen/ ) oder der Consorsbank (https://www.consorsbank.de/ev/Sparen-Anlegen/Anlegen/Anleihen?icid=MDD-107 ) - sollte das hingegen zu vergleichsweise günstigen Konditionen problemlos möglich sein.

Oder geht es lediglich darum, erst einmal eine Anleihen-Suche zu finden, bei der man auch nach Rating filtern kann? Dann könnten eventuell diese Seiten hilfreich sein: 
- https://www.finanzen.net/anleihen/suche
- https://www.boerse-stuttgart.de/de-de/tools/produktsuche/anleihen-finder/?category=4991 (nur nach kostenloser Registrierung)

Grundsätzlich würde ich in diesem Segment aber aus Gründen der Risikostreuung eher zu einem Anleihen-ETF raten. Diesbezüglich findet man u. a. auf den folgenden Seiten eine entsprechende Auswahl und auch passende Filterfunktionen hinsichtlich des Ratings:
- https://www.finanzfluss.de/informer/etf/suche/?asset_class=bond
- https://www.justetf.com/de/find-etf.html?assetClass=class-bonds&groupField=index

Ich hoffe, die o.g. Informationen helfen weiter. Ansonsten wäre eine Klarstellung des konkreten Anlageziels hilfreich, um hier noch passendere Antworten geben zu können.

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am 19.01.2024 - 18:18 Uhr Link

Danke! Die Nennung von finanzen.net hat mir schon sehr geholfen.Hier kann ich viel mehr Kriterien vorgeben als
z.Bsp. onvista - Die anderen Adressen probiere ich dann auch mal aus.
An ETF hatte ich im Zusammenhang mit Unternehmensanleihen noch nicht gedacht. Schau ich mir aber auch mal an.
Zu meiner Planung:Ich war durch einen Vermögensverwalter auf Unternehmensanleihen gekommen, weil sie gut in mein Anlegerprofil passen, relativ sicher sind (Investment Grade) und man sich im ersten Halbjahr 2024 auch nochKurssteigerungen (Zinssenkungen)erhoffen kann. Hinzu kommt die Handelbarkeit der Anleihen an der Börse, wenn man vor Endfälligkeit verkaufen will/muss. Dafür ist aber eine entsprechende Auswahl der richtigen Anleihen, die ich dann auch aus Risikogründen streuen will, notwendig.All die Parameter konnte ich bisher noch bei keinem Anleihen-Finder
entdecken und das Überlassen der Auswahl wollte ich auch keinem Vermögensberater überlassen, die rund 2% jährlich als Vergütung verlangen.Um ihre versprochenen Renditeziele zu erreichen, müssen sie auch spekulativere Anleihen aufnehmen. Das wird einem aber nicht gesagt.
Im Übrigen bin ich auch bei meinen Depotbanken vor eine Wand gelaufen. Sie argumentieren immer , dass sie nicht beratend tätig werden dürfen und verweisen auf ihren Anleihen-Finder.
Also noch mal danke für die Unterstützung. Für dsbgl. Ratschläge/Tipps bin ich immer dankbar.
Und die Anleihen-ETF schau ich mir auch nochan.
Schönes WE
R.P.

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Star der Community  am 19.01.2024 - 19:51 Uhr Link

Nachtrag: Die ETF-Variante hätte neben der größeren Risikostreuung natürlich auch noch den Vorteil, dass man sie kostengünstig über einen Neobroker erwerben kann.

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Star der Community  am 18.01.2024 - 22:30 Uhr Link

Mangelnden Geschäftssinn kann man den Verantwortlichen von UnitPlus (https://unitplus.eu/), die zur Zeit mächtig Wirbel machen (siehe u. a.: https://www.n-tv.de/mediathek/sendungen/Fonds/Die-besten-Alternativen-zum-Tagesgeld-article24672490.html), schon mal nicht unterstellen. Dabei nehmen sie einfach nur ein bereits etabliertes ETF-Produkt, machen eine "teure Schleife" drum, kleben ein bekanntes Etikett drauf und verkaufen das Ganze dann als hippe Finanzinnovation. So lief das schon bei der vermeintlichen Tagesgeld-Alternative "CashPlus" (https://unitplus.eu/cashplus/) und so versucht man es nun offenbar auch mit dem neuen Festgeld-Pendant "FestPlus" (https://unitplus.eu/festplus/), das mit "echtem" Festgeld allerdings nicht allzu viel zu tun hat. Viel mehr handelt es sich hierbei um einen Target Maturity Bond ETF (a.k.a. Fälligkeitsanleihen-ETF) der DWS-Marke Xtrackers (DBX0VA ?), den man quasi zum "Festgeld" erklärt und dafür 0,5 % p.a. an zusätzlichen Kosten (zzgl. 0,12 % ETF-TER) verlangt. Ein netter Trick, aber für Anleger nicht wirklich attraktiv, denn laut aktueller Werbung soll man damit bei ca. 3,5 Jahren Anlagezeitraum (bis 9/2027) 3,65 % p.a. erhalten, womit man nach Abzug der zusätzlichen Kosten für die schöne "Schleife" (0,62 % p.a.) wenig herausbekommen dürfte als bei vielen Festgeld-Angeboten mit vergleichbarer Laufzeit (z.B. 4 Jahre IKB oder pdd direkt: 3,50 % p.a.).

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Redaktion  am 19.01.2024 - 23:02 Uhr Link

Schön ausgeführt Spooky! Befürchte, viele werden darauf reinfallen :-( ...

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am 15.04.2024 - 14:34 Uhr Link

Danke schön, Spooky78, für Deine ausgezeichnete bildliche, und damit sehr gut zu verstehende Erklärung!

Liebe Grüße

Sonnenschein

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am 16.01.2024 - 21:13 Uhr Link

Hallo zusammen,

hat bitte jemand Erfahrungen mit Festgeld bei www.oyakankerbank.de ? z.B. ob da eine Kontoeröffnung sehr lange dauert etc...

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am 15.01.2024 - 19:36 Uhr Link

Darf ich fragen, ob jemand weiß, was bei der Merkur Privat Bank los ist? Am Wochenende galten für alle noch höhere Zinssätze beim Festgeld. Heute fine ich sie im Ranking beim Festgeld gar nicht mehr?

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Star der Community  am 15.01.2024 - 19:46 Uhr Link

Möglicherweise kommt die Technik nicht mit den neuen Staffelzinsen zurecht. Die Angebote der Bank gibt es jedenfalls noch, wobei sich die Zinssätze mittlerweile nicht nur nach Laufzeit, sondern auch nach Anlagenhöhe unterscheiden (> 10.000 € / > 50.000 €): https://www.merkur-privatbank.de/geldanlage/zinsen.html

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Redaktion  am 15.01.2024 - 23:17 Uhr Link

Sorry, ist hiermit wieder live. Die Zinskonditionen waren übers Wochenende einmal komplett verschwunden, weshalb ich davon ausgegangen war, dass die das Angebot offline genommen haben. Ist nun aber wieder live und damit auch bei uns im Vergleich drin :-)

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am 02.02.2024 - 11:12 Uhr Link

Die Merkur Privatbank hat ab 01.02.2024 weiterhin unterschiedliche Zinsen beim Festgeld Classic je nach Höhe der Anlagesumme.
Festgeldanlagen ab 50.000 € werden um 0,5% p.a. höher verzinst als bei einer geringeren Anlagesumme.
Dies gilt für alle Laufzeiten: 6 Monate 3,5% p.a., 1 Jahr 3,25%, 2 Jahre 3,0% und 3 Jahre 2,75%.

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am 11.01.2024 - 17:11 Uhr Link

Hallo, die Cherry Bank ist seit gestern nicht mehr auf Weltsparen mit den hohen Zinsen gelistet. Es gibt ein Delta zu KA.
Mfg

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am 11.01.2024 - 17:15 Uhr Link

@Schwabo

Versuch es mal mit 100k Anlagesumme... Ups, da sind sie ja wieder...

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Redaktion  am 11.01.2024 - 21:45 Uhr Link

Genau so ist es. Die Cherry Bank taucht nur im Vergleich von WS auf, wenn man genau 100.000 € anlegen will. Hab die Mindestanlage bei uns jetzt auch mal auf 100.000 € gesetzt, weil sich bei WS auf der Webseite diesbezüglich nichts mehr verändert hat. Etwas komisch ist das Ganze aber dennoch ... schauen wir mal ...

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am 11.01.2024 - 15:23 Uhr Link

Aktuell (11.01.2024 15:15 Uhr) werden bei meinem Weltsparekonto von 4 Festgeldanlagen nur noch eine angezeigt.
Kundenservicez.Zt. überlastet.

Hat jemand das gleiche Problem und nähere Infomationen!?

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am 11.01.2024 - 15:33 Uhr Link

Jetzt erfolgt wieder die korrekte Angabe der Festgeldkonten!?
Solche Blutdruckerhöhungen brauche ich wirklich nicht.

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Redaktion  am 11.01.2024 - 16:11 Uhr Link

Bei so etwas immer erstmal Ruhe bewahren! IT-Probleme und kleinere Ausfälle haben ALLE Banken immer mal wieder. Meist löst sich das Problem dann innerhalb von Minuten oder Stunden von alleine :-)

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am 09.01.2024 - 12:22 Uhr Link

Weltsparen zahlt momentan keine Gelder aus die seit 04.01.2024 fällig sind von der Orange Bank. Kaut Mitteilung hat die Bank Probleme, es soll 14 Tage gehen , bis diese Probleme behoben sind. Hat sonst noch jemand diese Probleme?

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am 08.01.2024 - 14:57 Uhr Link

Die italienische Bank VIVIBANCA lehnt eine über Weltsparen getätigte Festgeldanlage ab, wenn nicht das gesamte Vermögen angegeben wird. Selbst wenn man einen Betrag von > ......... Euro als Vermögen angibt, der 10 Mal höher liegt als die Festgeldanlage, weigert sich die Bank das Geld anzulegen. Ich habe die Anlage daher storniert. Es wäre gut, wenn Kritische Anleger auf diesen Aspekt bei VIVIBANCA hinweisen könnte, da man andernfalls 10 Tage Zinsverlust hat, da es bei VIVIBANCA 6 Bankarbeitstage dauert, bis sie antwortet und das auch erst auf Nachfrage, d.h. das Geld erst einmal auf der Bank liegen läßt, bis der Kunde nachfragt, warum die Anlage noch nicht getätigt ist und es dann nochmals mehrere Tage dauert, bis das Geld auf dem Weltsparkonto wieder gutgeschrieben ist, obwohl Vivibanca für die Rücküberweisung keine Unterlagen mehr prüfen , sondern den Betrag nur überweisen muß. MFG Werner

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am 06.01.2024 - 17:25 Uhr Link

Bei kommunalkreditkann man nur für 3,8Prozent abschliessen heute.Auf der Seite wird zwar mit 4,5 % geworben .Stimmt aber nicht .m.f.g Michael

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am 06.01.2024 - 17:28 Uhr Link

Doch, Betrag auf mindestens 10.000 Euro erhöhen.

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am 06.01.2024 - 17:29 Uhr Link

Vielen Dank

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am 06.01.2024 - 15:09 Uhr Link

CA Auto Bank
Ich würde mir hier bei der Bewertung der Bank wünschen, dass darauf hingewiesen wird, dass das Festgeldkonto nicht bei der CAAB eröffnet wird und auch nicht auf den eigenen Namen. Die CACF macht dies analog

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am 06.01.2024 - 15:33 Uhr Link

Wo soll das Konto denn sonst eröffnet werden, wenn nicht bei der CA Auto Bank? Die Bank sitzt halt in Italien und hat in Deutschland einen Einlagenservice, der die hiesigen Kunden betreut.

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am 06.01.2024 - 15:39 Uhr Link

@Garfield:
Wenn du bei der CACF ein Konto eröffnest, dann überweist du auf ein Konto bei der Commerzbank und Kontoinhaber bist du auch nicht. Und bei der CAAB wird es ähnlich sein.
Ich würde es begrüßen, wenn derartiges hier bei den einzelnen Bankbewertungen angegeben wird.

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am 06.01.2024 - 16:04 Uhr Link

Hast recht. Bei der CA Auto Bank überweist man den Anlagebetrag auf ein Konto bei der UniCredit Bank - HypoVereinsbank. Scheint nach einem ähnlichen Prinzip zu funktionieren wie WeltSparen.

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am 06.01.2024 - 16:48 Uhr Link

Bei der J&T Bank (Tschechien) läuft das meiner Ansicht sauberer ab. Da hat man ein Konto bei deren NL in Deutschland, was auf den eigenen Namen läuft

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am 06.01.2024 - 17:03 Uhr Link

Da man bei einem Festgeldkonto sowieso keine Ein- und Auszahlungen vornehmen kann, sehe ich allerdings kein Problem darin, dass das Konto bei der CA Auto Bank nur "virtuell" geführt wird. Wichtiger als die Frage, ob es sich um ein "reales" Konto handelt, wäre mir die vertragliche Vereinbarung, aus der hervorgeht, dass es mein Geld ist.

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am 06.01.2024 - 21:43 Uhr Link

@Gerd ich habe mittlerweile 4 Festgelder bei der Ca Autobank und habe vier Festgeldkonten, die auf meinen Namen laufen. Richtig ist, dass kein Tagesgeldkonto eröffnet wird. Darüber bin ich sehr froh so werden die Zinsen jährlich direkt auf mein Bankkonto überwiesen (auch die Auszahlung) und muss mich nicht ständig einloggen und die Zinsen vom sinnlosen Tagesgeldkonto mit Grottenkonditionen manuell auf mein Referenzkonto überweisen. Verstehe dein Problem überhaupt nicht! Habe letzte Woche 2 mal beim Kundenservice angerufen und sofort jemanden dran... Zu deinem Antrag schreibe deinen Zweiten Vornamen (wenn er auf dem Ausweis steht) handschriftlich hin und unterschreibe daneben... Dann kannst ihn losschicken hatte sowas ähnliches auch schonmal bei CAA.

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am 07.01.2024 - 12:20 Uhr Link

@sutherland: Bei der CACF habe ich aber kein Festgeldkonto, das auf meinen Namen läuft. Scheinbar ist es bei dir anders, warum auch immer. Ich habe eine Kontonummer zwecks Überweisung benannt bekommen und soll in den Verwendungszweck meinen Namen und eine vorgegebene Zahl reinschreiben. Diese Verfahrensweise kenne ich so nicht und deswegen komme ich da etwas ins grübeln. Ich überweise ja schließlich nicht nur 100 Euro

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am 07.01.2024 - 14:09 Uhr Link

Daher finde ich es besser über den DB Zinsmarkt abzuschließen. Finde das auch unsicher

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am 07.01.2024 - 14:48 Uhr Link

Ja du überweist das Geld auf das Konto dann wird ein Festgeldkonto eröffnet und du bekommst Zugangsdaten normal. Habt ihr in eurem Leben noch nie Konten eröffnet etc...

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am 07.01.2024 - 14:53 Uhr Link

Ja Kathrin für Leute wie dich ist das auch besser so. Das findest du unsicher? Aber ein 8 Jahre altes Handy ohne Sicherheitsupdate stört dich nicht? Besser wäre es auch wenn du dir einen Steuerberater suchst wenn ich deine Post so lese... Manchmal ist sparen an der falschen Stelle ungut... Schlau daherreden aber null plan...

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am 07.01.2024 - 14:57 Uhr Link

Übrigens deine Festgeldkontonr. steht übrigens schon auf deinem Antrag die sollst du zusammen mit deinem Namen in den Referenztext schreiben und bei Komtoinhaber schreibst du einfach deinen Namen rein bei der Überweisung... Liest eigentlich keiner irgendetwas durch bevor er Anlagen tätigt...

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am 07.01.2024 - 15:17 Uhr Link

@sutherland: Bevor du hier weiteren Unsinn schreibst von wegen "bei Kontoinhaber schreibst du einfach deinen Namen rein", solltest du dich schlau machen.
Auf dem Antrag steht: Den Anlagebetrag werde ich mit dem Verwendungszweck "mein Name + Nummer"
an den Empfänger CA Consumer Finance S.A. auf das Konto bei der Commerzbank AG mit der IBAN: DE48 5504 0022 0121 8007 00 sowie der BIC: COBADEFFXXX überweisen.
D.h. Kontoinhaber ist die CACF (nicht ich), falls du lesen kannst und das Gelesene auch verstehst.

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am 07.01.2024 - 15:29 Uhr Link

@sutherland
Ich finde es großartig, dass erfahrene Anleger wie Du hier im Forum ihr Wissen teilen. Aber es geht doch auch ohne Beleidigungen (siehe Admins oder Spooky), findest Du nicht? By the way: Niemand mag arrogante Menschen… ;)

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am 07.01.2024 - 15:49 Uhr Link

Sutherland: wieso findest du ich sollte mir einen Berater suchen? Also welchen post von mir meinst du, der einen Fehler enthielt? Ich würde mich freuen zu erfahren wo der Fehler liegt. Danke

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Redaktion  am 07.01.2024 - 15:49 Uhr Link

@sutherland: Immer schön freundlich bleiben bitte und überlegen, wie du gerne angesprochen werden möchtest. Niemand wird gerne beleidigt, angegriffen oder von oben herab angesprochen - du sicher auch nicht. Danke fürs Mitmachen!

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am 07.01.2024 - 16:17 Uhr Link

Ja und wo ist dein Problem damit... Willst du lieber nach Italien überweisen. Wenn du bei Weltsparen anlegst oder DB überweist du auch auf ein anderes Konto. Ist doch egal wo der deutsche Einlagenservice von CaCF oder Ca auto sein deutsches Sammelkonto führt und dann weiterleitet... Das Geld ist dann eh in Italien angelegt...

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am 07.01.2024 - 16:25 Uhr Link

Stefan kein Problem bin hier eh raus solange ihr euch nicht um die Trolle hier kümmert egal ob die Lena, Kathrin oder sonstwie heissen ist mit Sicherheit dieselbe Person. Ich habe hier niemand angegriffen, beleidigt oder sonstwas, was du mir unterstellst. Eher im Gegenteil aber kann halt auch nicht sein, dass Leute die wie für alle nachlesbar wenig bis keine Ahnung haben hier dann auf Oberlehrer machen. Siehe Dialog Kathrin und Area? Oder gerd dem ich mal eine halbe Stunde meines Lebens geschenkt habe weil er was wegen etfs wissen wollte... Gerd haben jetzt mehrere Leute bestätigt, dass das Vorgehen bei Caa und Cacf in Ordnung ist, er glaubt es trotzdem nicht. Wie willst du solchen Leuten helfen? Machts gut viel Spass mit Kathrin...

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am 07.01.2024 - 16:31 Uhr Link

Du bei gewissen Leute die nie was glauben und alles besser wissen reisst mir irgendwann der Geduldsfaden. Für mich ist Kathrin oder Lena einfach der Endgegner! Hat nichts mit arroganz nichts zu tun. Aber wenn mehrere Leute dasselbe sagen und gerd (der offensichtlich nicht so den Erfahrungsschatz in dem Gebiet hat) es trotzdem besser weiss ist es halt so. Ich kann nir meine Erfahrungen teilen.

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am 07.01.2024 - 17:33 Uhr Link

@Sutherland: Jetzt bin ich auch erstaunt. Was ist am Dialog von AaR und Katrin Zeichen von Unwissenheit? Die haben doch mit Gesetzen aus dem Steuerrecht argumentiert . Ist das alles falsch gewesen? Dann wäre es doch sinnvoll das aufzuklären

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Redaktion  am 07.01.2024 - 17:59 Uhr Link

@sutherland: Ich befürchte, dass Problem sind nicht die Trolle hier, sondern deine persönliche Reaktion auf sie. Foren sind wie unsere Gesellschaft auch - ein Mischung aus unterschiedlichsten Menschen. Dass da Leute dabei sind, die anders denken, anders reden und Dinge anders tun als du dir das so als normal/wünschenswert vorstellst, ist doch völlig klar, auch wenns manchmal nervt. Mich persönlich nerven aber Posts mit aggresivem Unterton mehr als die Trolle, die es hier sicher gibt. Und zu behaupten, du hättest hier niemanden angegriffen oder beleidigt, ist schon eine sportlich verdrehte Wahrnehmung der Realität. Und damit lasst uns hier mal wieder zum eigentlichen Thema Geldanlage übergehen. Wie immer: Danke fürs Mitmachen :-)

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am 07.01.2024 - 18:31 Uhr Link

@Stefan
Den Beweis für die Beleidigung usw. hätte ich gerne von dir gehabt, aber egal du hast auch @Holk "verwarnt" für:@Holk: Ein bisschen Geduld bitte und auch auf deine sprachliche Ausdrucksweise achten ("Kathrin, ich flehe dich an") der leider damals auch von Kathrin totgetextet wurde und sich nicht mehr "zu Helfen wusste" anstatt Kathrin... Ach egal ich wünsch dir alles Gute!!!

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Redaktion  am 07.01.2024 - 18:38 Uhr Link

Ich dir auch :-)

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Star der Community  am 07.01.2024 - 18:48 Uhr Link

@ Gerd: Um mal wieder zum eigentlichen Thema zurückzukehren: Die Einzahlung auf ein Sammelkonto bei einer anderen Bank ist im Festgeld-Sektor in der Tat eher ungewöhnlich, allerdings erst mal kein Grund zur Beunruhigung. Bei Neobrokern oder ausländischen Fondsgesellschaften ohne deutsche Banklizenz ist das gang und gäbe. Allerdings birgt dieses Verfahren natürlich ein gewisses Fehlerrisiko, vor allem auf Seiten des Einzahlers - ein versehentlicher Zahlendreher bei der Eingabe der Kundennummer im Verwendungszweck-Feld und die Überweisung landet erst einmal im Nirgendwo und man darf sich mit allerlei Kundenservice-Abteilungen herumschlagen, bis das Geld endlich am gewünschten Ort ankommt. Wer dieses Problem umgehen will, kann u.U. auf Anlageportale wie WeltSparen oder den DB ZinsMarkt zurückgreifen. Die CA Auto Bank ist dort zwar m.W. aktuell noch nicht gelistet, ich könnte mir aber vorstellen, dass sich das über kurz oder lang ändern dürfte, zumal auch Konzernschwestern wie CACF und Creditplus bereits dort vertreten sind.

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am 08.01.2024 - 17:20 Uhr Link

@Spooky: Danke für deine Ausführungen. Ungewöhnlich ist die Vorgehensweise schon und war mir bisher unbekannt. Habe mir jetzt hier Erfahrungsberichte zur CACF durchgelesen und bin zu dem Schluss gekommen, dass ich doch lieber ruhig schlafe und die ganze Aufregung nicht brauche. Zum Glück habe ich noch nichts überwiesen und ich werde den Antrag widerrufen.

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am 08.01.2024 - 17:23 Uhr Link

Gerd: wieso machst du es nicht über die Deutsche Bank? Das lief sehr gut bei mir!

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am 08.01.2024 - 18:22 Uhr Link

@Johannes: Da überweist man aber genauso auf ein Sammelkonto. Ich verstehe Gerds Problem nicht.

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am 08.01.2024 - 18:41 Uhr Link

Ich werde was über Weltsparen machen. Da überweise ich zumindest erst auf mein Konto bei Weltsparen, bevor es dann weitergeleitet wird.
@Michael: lies dir mal hier die früheren Erfahrungsberichte zur CACF hier durch, dann verstehst du mich vielleicht

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am 08.01.2024 - 19:00 Uhr Link

Gerd: beim DB Zinsmarkt überweist du auch auf dein eigenes DB Konto

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am 06.01.2024 - 09:24 Uhr Link

Fragen zur Credit Agricole Consumer Finance
Ich hatte am 01.01.2024 einen Festgeldantrag online gestellt, mir aber die Unterlagen per Post zuschicken lassen. Beim Unterzeichnen dann festgestellt, dass ich meinen 2. Vornamen nicht angegeben habe. Diesen nutze ich nicht, mit diesem habe ich auf Ausweis und Reisepass nicht unterschrieben und bei meiner Hausbank ist der auch nicht hinterlegt. Also bei der Bank in Bingen angerufen und nach fast 1 Stunde in der Warteschleife aufgegeben. Dann etwas im Web zu der Bank recherchiert und viele negative Kommentare gefunden (https://de.trustpilot.com/review/credit-agricole.fr?sort=recency)
Was mich auch etwas irritiert ist, dass man das Geld auf ein Konto der Commerzbank überweisen soll, wo ich auch nicht der Empfänger bin. Diese Verfahrensweise kenne ich überhaupt nicht. Im Regelfall habe ich ein Konto bei der Bank, das auf meinen Namen läuft. Was meint ihr? Wer hat dort schon abgeschlossen, auch vor einem Jahr und lief die Rücküberweisung problemlos?

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am 06.01.2024 - 12:50 Uhr Link

@ Gerd: Bei der CACF habe ich seit 2016 mehrere Festgelder angelegt. Die Festgelder müssen im Onlinebanking oder per Brief vor Fälligkeitfristgerecht gekündigt werden. Sonst wird die Anlage einmal prolongiert. Bisher hatte ich bei drei abgelaufenen Festgeldanlagen keine Probleme mit der Rückzahlung des Anlagebetrages zum Zeitpunkt der Fälligkeit.

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am 06.01.2024 - 13:21 Uhr Link

@W G: Danke für deine Info. Und du hast auch immer auf ein Konto bei der Commerzbank eingezahlt, was nicht auf deinen Namen läuft?

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am 06.01.2024 - 16:46 Uhr Link

@Gerd: Ja, seit 2016 habe ich den Anlagebetrag für das jeweilige Festgeld auf das Konto der CACF bei der Commerzbank überwiesen.

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am 22.01.2024 - 12:22 Uhr Link

Credit Agricole ist zum abgewöhnen.
Bei dieser Bank lernst Du die Telefonschleife maximal kennen, Mitarbeiter gibt es wohl nicht. Eine Antwort auf E-Mails wirst Du auch nicht sehen, wie gesagt, Mitarbeiter hat diese Bank wohl nicht. Für mich ist diese Bank mit "ihrem Kundenservice" unterste Schublade, habe ich bisher bei keiner anderen Bank so kennengelernt.

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am 06.01.2024 - 09:12 Uhr Link

Hallo, ich bin neu hier. Weiß jemand warum hier nicht die Angebote der KOMMUNALKREDIT Austria gelistet sind? (oder war ich nur nicht clever genug sie zu finden?)

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Redaktion  am 06.01.2024 - 09:13 Uhr Link

Die Bank nimmt derzeit keine neuen Kunden mehr an. Deswegen fehlt das Angebot bei uns temporär. Frage mich ja ehrlich gesagt, ob wir es nicht dennoch einfach listen sollten, weil hier so viele Nachfragen dazu kommen. Was meint ihr?

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am 06.01.2024 - 09:31 Uhr Link

Ja,einfach listen. Sobald die Leute sich dafür entschieden haben müssen sie sowieso über deren Website abschließen und da steht,dass es derzeit nicht möglich ist.

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am 06.01.2024 - 09:35 Uhr Link

Hallo Stefan, ich würde die Angebote der KOMMUNALKREDIT Austria wahrscheinlich dennoch listen, dann aber ggf. mit dem Hinweis: "derzeit nur für Bestandskunden!". Übrigens meine Anerkennung zu dem Portal, ich konnte auf meine Fragen noch nirgendwo so erschöpfend und einfach an einer Stelle die passenden Antworten finden, Respekt!!!

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Redaktion  am 06.01.2024 - 09:49 Uhr Link

Danke Euch für das Feedback! Ist dann hiermit wieder live. Hab grad auch noch drei E-Mails im Postfach gehabt dazu a la "Wo ist die Kommunalkredit Invest?". Macht daher denke ich schon Sinn, dass sie weiter mit in der Liste ist. Einen Hinweis bzgl. Neukundenstopp habe ich mit eingebaut.

@gomme: Danke für die Blumen :-) Hat mir ein freudiges Schmunzeln ins Gesicht gezaubert :-) Darüber dürfen sich jetzt die Kinder + Frau am Frühstückstisch freuen :-)

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am 06.01.2024 - 08:44 Uhr Link

Ich habe seit Tagen Probleme mit dem einloggen beim TF Bank. Ich wollte eine Überweisung tätigen aber bekomme keine SMS zur Freischaltung. In der App erscheint eine Meldung das nur Kreditkarten Nutzer sich anmelden können. Habe dann eine Email geschickt aber nur die Standard Antwort bekommen das der mail angekommen ist aber sonst nichts.
Ich wollte hier nur nachfragen ob ich alleine das Problem habe oder ist noch wer betroffen.

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am 06.01.2024 - 12:06 Uhr Link

Hi Kinso,
Bei mir ist Login problemlos möglich.
https://meine.tfbank.de/login

Problem liegt wahrscheinlich am deinem Smartphone oder Provider.... starte am besten Handy neu und probiere sich dann nochmal beim Banking anmelden.

LG
Thomas

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am 06.01.2024 - 18:38 Uhr Link

Danke für die Antwort.
Habe alles probiert, Telefon und Tablet runtergefahren und neu gestartet. Login funktioniert nicht von beiden. Es kommt einfach kein sms an. Wenn ich die Webseite benutze kommt der Kasten mit der Code Eingabe, die ich aber nicht bekomme. Wenn ich die App benutze kommt eine Meldung. Leider können wir derzeit nur Kreditkarten Kunden unterstützen. Am Desktop PC habe ich auch erfolglos versucht.
Ich glaube ich muss wohl Montag telefonisch melden beim TF Hotline.
L. G.

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am 07.01.2024 - 07:47 Uhr Link

@Kinso: Bei mir sind diese Probleme mit der Anmeldung bei der TF Bank vor etwa 3 Monaten zweimal aufgetreten. Die Meldung mit der Kreditkarte ist bei mir erinnerlich nicht mehr erschienen, wenn ich über Google suchen die Wörter: meine TF Bank gesucht hatte und das erste Suchergebnis angeklickt hatte. Den Fehler mit der SMS Zustellung ist bei mir an einem Tag erinnerlich zweimal aufgetreten. Die SMS kamem mit einer Verzögerung von 32 und 35 Minuten an. Habe das Konto nach 4 Monaten gekündigt.

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am 07.01.2024 - 08:44 Uhr Link

Hallo Kinso,
gleich vorab, ich habe kein Konto bei der TF-Bank.
Hatte aber am 03.01. auch Login - Probleme bei der ING. Bei telefonischer Rückfrage wurde mir ein Störung seitens der ING bestätigt, die noch am gleichen Tag behoben wurde.
Aktuell kann ich mich bei der NIBC nicht einloggen. Hier werde auch ich erst morgen tätig werden können.
Es nervt ungeheuerlich, keinerlei Zugriff auf mein Konto beziehungsweise mein Geld zu haben.
Trotzdem einen schönen Sonntag!

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am 05.01.2024 - 23:09 Uhr Link

Thema manuelle Abführung der Steuer : wenn das Festgeld 1 Jahr angelegt wird und die Zinsen am Ende der Laufzeit im nächsten Jahr ( in diesem Fall 2024 )ausbezahlt werden . Meine Frage : Wie verhalte ich mich richtig ?
Erst mit der Steuer 2024 angeben ?

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am 05.01.2024 - 23:51 Uhr Link

Steuerlich relevant ist der Zeitpunkt des Mittelzuflusses, also der Tag, an dem die Zinsen gebucht werden.

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am 05.01.2024 - 23:59 Uhr Link

MEISTENS, nicht immer, erfolgt die Zinsgutschrift, egal ob ausgezahlt wurde oder nicht, jährlich und ist damit jährlich zu versteuern. Durch die Steuerbescheinigung der Banken, die bis zum Ende des 1. Quartals eines jeden Jahres versendet wird, sollte sich das von selbst auflösen. Taucht da aus 2023 nichts auf, dann wird ja die gesamte Anlage plus Zinsen dieses Jahr fällig und ist (erst) nächstes Jahr zu versteuern.

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am 06.01.2024 - 13:46 Uhr Link

Danke für eure Rückmeldung. Sehr gut erklärt und für mich verständlich.Danke

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am 06.01.2024 - 15:21 Uhr Link

Ich muss meine Aussage vom 5.1.2024 etwas präzisieren:

Bei regelmäßig wiederkehrenden Einnahmen - darunter fallen auch Zinseinnahmen - wird das Zuflussprinzip durch § 11 Abs. 1 Satz 2 bzw. Abs. 2 Satz 2 EStG durchbrochen. Danach werden bestimmte Einnahmen unabhängig vom tatsächlichen Zufluss steuerrechtlich dem Veranlagungszeitraum zugerechnet, zu dem sie wirtschaftlich gehören.

Nach der gesetzlichen Definition in § 11 Abs. 1 Satz 2 EStG müssen die regelmäßig wiederkehrenden Einnahmen kurze Zeit vor Beginn oder kurze Zeit nach Beendigung des Kalenderjahres zugeflossen sein. Kurze Zeit bei regelmäßig wiederkehrenden Einnahmen ist i. d. R. ein Zeitraum bis zu 10 Tagen.

Aus: https://www.haufe.de/finance/haufe-finance-office-premium/zufluss-abfluss-prinzip_idesk_PI20354_HI351457.html

Oder verständlicher formuliert: Zinsen, die in z.B. 2024 auf einem Konto verbucht werden, müssen in der Steuererklärung für 2024 angegeben werden. Außer wenn eine Kapitalanlage z.B. schon 2023 bestanden hat, die darauf fälligen Zinsen aber erst Anfang 2024 verbucht werden, sind die Zinsen in der Steuererklärung für 2023 anzugeben.

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am 06.01.2024 - 15:25 Uhr Link

Are: Wenn bei mir also heute ein 10 Jahresfestgeld fällig wird mit 10 000 euro Zinsen -Zahlung bei Endfälligkeit, müssen diese 2024 oder 2023 angegeben werden in der Steuererklärung?

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am 06.01.2024 - 17:08 Uhr Link

@Kathrin: Wenn heute, 6.1.2024, also innerhalb der 10-Tagesfrist eine Zinszahlung eingeht, über die Du tatsächlich verfügen kannst, sind diese Zinsen steuerlich dem Jahr 2023 zuzuschreiben und damit in der Steuererklärung für 2023 anzugeben.
In der Praxis würde ich bei Banken, die eine Zinsbescheinigung zur Verfügung stellen, einfach diese verwenden. Dort steht relativ deutlich, was wo in der Steuererklärung eingetragen werden muss und für welches Steuerjahr die Bescheinigung gilt.
Bei ausländischen Banken, die keine Zinsbescheinigung ausstellen müssen, würde ich wie oben beschrieben vorgehen. Sollte das Finanzamt tatsächlich nachfragen, kann man immer noch auf die genannten Gesetzestexte und/oder Urteile verweisen.

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am 06.01.2024 - 21:04 Uhr Link

Are: Das ist aber echt seltsam. Wenn ich die 10 000 Euro Zinsen des im Jahr 2014 abgeschlossenen 10 JAhresfestgeldes aber am 11.01. 24 bekomme, dann würden die 10 000 Euro komplett zum STeuer jahr 2024 zählen? Wenn sie aber am 10.01.24 ausgezahlt würden, würden die 10 000 Euro komplett zum STeuerjahr 2023 zählen? Das ist aber sehr seltsam, zumal das ja Zinsen sind, die sich innerhalb von 10 JAhren aufsummiert haben, aber erst am Ende der Laufzeit gutgeschrieben werden...Bist du dir da sicher?

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am 06.01.2024 - 21:10 Uhr Link

Are; das hat ja durchaus relevanz, wenn ich z.B. heute ein 10 Jahresfesteld bei der KKI abschliesse, bei dem dann am 6.1.2034 zb 30 000 Euro Zinsen anfallen, ich aber schon am 20.12.23 bei der PBB ein 10 Jahresfestgeld abgeschlossen habe, bei dem dann im Dezember 2033 auch 30 000 euro Zinsen anfallen, dann würden die 60 000 euro zinsen ja komplett in die steuer für das jahr 2033 fallen! dann wäre es ja besser die KKI 10 Jahresanlage erst am 11.1.24 abzuschliessen, damitdie 30 000 euro zinsen der KKI ins JAhr 2034 fallen, oder??

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am 06.01.2024 - 21:14 Uhr Link

Are: So ganz stimmt es aber mit dem Gesetzestext nicht überein: "Danach werden bestimmte Einnahmen unabhängig vom tatsächlichen Zufluss steuerrechtlich dem Veranlagungszeitraum zugerechnet, zu dem sie wirtschaftlich gehören."
die 30 000 Euro Zinsen des 10 Jahresfestgeldes die am 6.1. ausgezahlt werden, gehören ja wirtschaftlich nicht nur in das vorherige Jahr, sondern in die vorherigen 9 JAhre ....

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am 06.01.2024 - 21:47 Uhr Link

@Kathrin da du ja nach eigener Aussage den Freibetrag schon erschöpft hast ist es eh völlig egal.

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am 07.01.2024 - 00:56 Uhr Link

Kathrin: Ich kann deine Argumentation, dass die Zinsen eines 10-jährigen Festgeldes über mehrere Jahre erwirtschaftet werden, durchaus nachvollziehen. Steuerrechtlich zählt aber der Zeitpunkt, an dem du über die gezahlten Zinsen verfügen kannst.
Wenn du Zweifel hast, kannst du natürlich selbst versuchen, per Google Antworten auf deine Fragestellungen zu bekommen. Das ist kostenlos, man/frau muss halt selbst etwas Mühe aufwenden.
Eine rechtsverbindliche, aber vermutlich kostenbehafteteAntwort bekommst du vom Steuerberater.
Oder du erkundigst dich bei deinem zuständigen Finanzamt.

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am 07.01.2024 - 09:27 Uhr Link

@Kathrin
Noch mal eine gedankliche Korrektur. Bei einem endfälligen 10-Jahres-Festgeld fallen keine wiederkehrenden, sondern nur eine einmalige Zinszahlung an. Deshalb dürfte die 10-Tagesfrist hier nicht relevant sein.
Wenn die Zinszahlung z.B. am 6.6.2024 erfolgt, sind die Zinsen ganz klar in 2024 zu versteuern. Wenn die Zinszahlung zufällig z.B. am 6.1.2024 erfolgt, müsste sie also auch in 2024 zu versteuern sein.

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am 07.01.2024 - 09:55 Uhr Link

ARe: danke für den Hinweis! Anders wäre es bei einer jährlichen Auszahlung der Zinsen eines 10 jährigen Festgeldes am 6.1.2024. da würden die Zinsen, da es sich um eine wiederkehrende Zahlung handelt, zu 2023 gerechnet werden, bei endfälligkeit der Zinsen am 6.1.24 würden sie jedoch, weil es nur eine einmalige Zahlung ist, zu 2024 zählen. Habe ich das richtig verstanden?

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am 07.01.2024 - 10:39 Uhr Link

@Kathrin
Ja, genau. So würde ich die Sache interpretieren.

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am 05.01.2024 - 13:38 Uhr Link

Ich würde gern wissen, ob jemand weiß, welche Zinskonditionen für Tagesgeld bei „Meine Bank“ Mitte Nov. 2022 beworben wurden. Ich habe den Link von diesem Portal genutzt für einen Antrag. Dann habe ich nicht geprüft, was in deren Kontoeröffnungs-Mitteilung tatsächlich stand. Es war 1% weniger, als das, was beworben wurde und ich habe es tatsächlich erst in der Endabrechnung am Jahresende des Folgejahres 2023 bemerkt. Ist jemand ähnlich gelinkt worden?

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am 05.01.2024 - 14:28 Uhr Link

Hallo,

der TG-Zinssatz für Neukunden bei der "Meine Bank" wurde Anfang Nov 2022 auf 1,5% hochgesetzt und blieb bis Ende Jan 2023 konstant (ab 30.1.23 Anhebung auf 2,1%). Ich hatte am 7.11.22 ein solches Konto als Neukunde eröffnet und in den darauffolgenden Wochen auch genutzt. In meinen Kontoeröffnungsunterlagen waren die 1,5% bis 100k korrekt vermerkt. Bei mir stimmte dann auch die Zinsabrechnung für 2022. Ich hab' sie grad nochmal rausgesucht und die Zinsen grob nachgerechnet. Das passt schon. Warst Du evtl. bei der Bank schonmal Kunde? Dann dauert es ja immer mehrere Monate/Jahre, bis man wieder als Neukunde gilt. Du hast evtl. den Bestandskundenzins bekommen.

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am 04.01.2024 - 15:45 Uhr Link

Kommunikation mit Opfern bei Bankbetrug
Wenn eine Bank einfach keine Ueberweisung ausfuehrt:
Ueber ein Jahr Advancia Bank
also Geld stiehlt dann sollten Opfer hiermindestens Kontakt mit anderen
Opfern aufnehmen koennen.
Verbrechen die vor einigen Jahren voellig undenkbar waren werden heute gedeckt
durch Instanzen die soetwas verhindern sollen. Der Rest des Guthabens geht dann durch
Anwaelte floeten.

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Redaktion  am 04.01.2024 - 16:05 Uhr Link

Hallo koffie,

leider ist dein Beitrag schwer verständlich. Hast du ganz persönlich ein bestimmtes Problem erlebt (dann gerne noch einmal in etwas klarerer Sprache und genauer beschreiben für die anderen Nutzer) oder geht es dir hier schlicht um allgemeines und haltloses Schimpfen (das hilft dann in der Form niemandem weiter)?

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am 04.01.2024 - 16:24 Uhr Link

Es klingt so, also habe die Advanzia Bank dem Koffie sein Geld nicht zurück gegeben. Da finde ich es gut, dass er es publik macht, so dass hier alle gewarnt sind.

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am 04.01.2024 - 16:33 Uhr Link

Am einfachsten ist es in deiner Muttersprache zu schreiben, wir können dann ein Übersetzungsprogramm nutzen. Kaum anzunehmen das die Advancia dich um dein Geld betrügt und alle anderen erfahren nichts.
Also erklär erst man was du meinst. Ich vermute mal das das Geldwäsche Gesetz dein Problem ist....

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am 04.01.2024 - 17:04 Uhr Link

1.u. 3. Antwort: Wahrscheinlich Schnueffler von Advancia!
Gibt leider -auch hier-genug Horrorstories zu Advancia.

Gibt es hier die Moeglichkeit direkt in Kontaktzu treten
per email?

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Redaktion  am 04.01.2024 - 17:26 Uhr Link

@Koffie: Ich bin mir nicht sicher, ob du mich meinst mit "1. Antwort wahrscheinlich ein Schnüffler von Advancia". Wenn ja: Dem ist nicht so, da ich ein Teammitglied von Kritische-Anleger.de und Stefan bin :-) Ich glaube auch nicht, dass der Udo als "3. Antwort" ein Schnüffler ist, sondern dir vielmehr einen nicht unberechtigten Vorschlag gemacht hat, wie wir dich vielleicht ggf. besser verstehen können.

@ Kathrin: Wenn dem tatsächlich so ist, dann kann Koffie sehr gerne mit Details hier beschreiben, was passiert ist, sodass es öffentlich ist und alle Bescheid wissen. Aber einfach irgendwelche Anschuldigungen ohne jede Details oder zumindest klaren nachvollziehbaren Informationen zu posten, ist weder die feine Art noch bringt das irgendjemanden etwas.

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am 04.01.2024 - 17:26 Uhr Link

Ich bin seit 5 Jahre bei Advanzia und es lief ganz gut. Ich musste nur einmal weil mein Perso abgelaufen war, ein Foto des neuen schicken....

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am 04.01.2024 - 17:31 Uhr Link

Lieber David, das sehe ich wie du - nur ist es natürlich manchmal auch schwierig, Dinge hier ganz konkret zu belegen. Vielleicht wäre eine genauere Schilderung des Sachverhaltes sinnvoll.

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am 04.01.2024 - 17:59 Uhr Link

Der wird weder besser noch deutlicher werden. Vermutlich hat der Staat sein Geld beschlagnahmt weil er die Existenz nicht nachweisen kann oder er nicht der ist den er angibt. Die Obergauner in Luxenburg nehmen seit einigerzeit die Geldwäschegesetze sehr ernst.
Das nächste wird wohl ein Staatsanwalt sein der sich kümmert.

Oder es ist einfach nur jemand der Daten über "Vermögende" sammelt. Da gibt noch die großen Erbvermögen aus Nigeria die man verteilen möchte.:_)))

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am 04.01.2024 - 18:10 Uhr Link

Bin Kunde bei der Advanzia seit dem 7. Mai 2019 - habe bei dieser Bank bisher keinerlei Probleme erlebt.

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am 04.01.2024 - 14:20 Uhr Link

Hallo Forum,
bin im Web auf Kommunalkredit Austria gestoßen, die 4% auf Festgeld im Jahr zahlt. Gibt es einen Grund, warum diese Bank hier nicht bewertet wird?
VG

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Star der Community  am 04.01.2024 - 15:00 Uhr Link

Ich nehme mal an, dass die Kommunalkredit Invest (https://www.kommunalkreditinvest.de/) gemeint ist. Die nimmt wegen der zuletzt sehr großen Nachfrage vorerst keine neuen Kunden auf. Das dürfte vermutlich auch der Grund sein, warum deren Angebote hier (vorübergehend?) nicht gelistet sind.

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Redaktion  am 04.01.2024 - 20:15 Uhr Link

Korrekt! Da die Bank derzeit keine neuen Kunden aufnimmt, ist das Angebot auch bei uns temporär nicht mit dabei. Hatte es erst noch mit drin, aber dann kamen hier mehr und mehr "Beschwerden" dazu per E-Mail rein. Jetzt hab ichs mal rausgenommen :-) Kommt sofort wieder in die Liste, sobald die ihre Tore wieder öffnen.

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am 04.01.2024 - 20:34 Uhr Link

Weil es eine Pommesbude ist, welche 8 Wochen braucht ein Konto zu eröfffnen :-)

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am 04.01.2024 - 21:14 Uhr Link

Sie öffnen bald mit 5 Prozent ihre Tore :) frisch renoviert ????

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am 05.01.2024 - 21:08 Uhr Link

@Kathrin: Wo hast du die Info mit den 5%?

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am 05.01.2024 - 21:20 Uhr Link

.... das war ein Witz :D

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am 05.01.2024 - 21:38 Uhr Link

????

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am 05.01.2024 - 21:40 Uhr Link

:-).Smiley kommt nicht durch

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am 05.01.2024 - 21:55 Uhr Link

Ich bin schon froh wenn alle noch die Prozente bekommen die schon 8 Wochen warten... Traue dem
Chaosverein alles zu xD. Naja ich hab heute noch das Letzte Festgeld umgeschichtet (CA Auto) und bin jetzt mit Festgeld erstmal die nächsten Jahre durch... Der Rest läuft jetzt alles in ETFs und Immos.

Nichtmal für 5,5 Prozent würd ich bei ner Pommesbude anlegen, ist den Stress nicht wert.

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am 06.01.2024 - 07:01 Uhr Link

Die IKB hat bei mir 3 Monate benötigt für eine kontoeröffnung. Da war die KKI noch schnell!

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am 06.01.2024 - 08:52 Uhr Link

@Kathrin sachliche Antworten wären hilfreich

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am 06.01.2024 - 08:56 Uhr Link

Gerd: ich wüsste nicht, dass ich auf eine frage geantwortet hätte. Es ging mir darum, deutlich zu machen dass zur Zeit einige Banken länger benötigen um
Konten zu eröffnen - und nicht nur eine

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am 06.01.2024 - 09:29 Uhr Link

Kathrin, ich meine diesen Kommentar von dir (Sie öffnen bald mit 5 Prozent...

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am 06.01.2024 - 09:33 Uhr Link

Naja... vielleicht weiß Kathrin ja mehr...

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am 06.01.2024 - 11:49 Uhr Link

Achso sorry, das ging mir so im Kopf herum als ich die Metapher der geöffneten Tore las

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am 06.01.2024 - 13:35 Uhr Link

Es gibt eben immer wieder Mitmenschen die meinen unheimlich gerne und viel (überflüssiges)zu allem und jedem posten und kommentieren zu müssen. Müllen damit überflüssigerweise nur das Forum zu und stiften hauptsächlich Verwirrung und stehlen ihrer Mitmenschen Zeit. Manche lernen's nie...

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Redaktion  am 06.01.2024 - 22:04 Uhr Link

Und es gibt Leute, die das unbedingt ausgiebig kommentieren müssen, damit die Threads NOCH länger werden ;-) Der Seitenhieb sei mir an dieser Stelle erlaubt Bert57 :-)

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am 03.01.2024 - 18:14 Uhr Link

Hallo Forum!

Habe gestern nach Estland auf mein Tagesgeld (BigBank) mehr als 12,5k überwiesen und heute von meiner Hausbank den Hinweis, das dies evtl. meldepflichtig sein könnte. Ist dem so...? Habe nichts eindeutiges dazu gefunden...

Freundliche Grüße

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am 03.01.2024 - 18:20 Uhr Link

Atzerix: Tagesgeld ist nicht meldepflichtig. FG ab 12 Monate.

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am 03.01.2024 - 18:34 Uhr Link

@Monti

Klare Antwort, sehr schön... Danke Dir...

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am 03.01.2024 - 19:17 Uhr Link

Wenn Du als Zahlungsempfänger nicht Deinen eigenen Namen angegeben hast, sondern die BigBank (so wie es von der BigBank vorgegeben wird), handelt es sich um eine Überweisung an eine juristische Person im Ausland, damit besteht bei Beträgen ab 12,5 T€ eine Meldepflicht.
Hier steht dazu genaueres: https://www.bundesbank.de/resource/blob/611818/91551718a7066e282189b917027a4b8b/mL/faqs-zur-awv-zahlungsmeldungen-data.pdf

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am 03.01.2024 - 21:06 Uhr Link

Sind beides deine Konten - dann nicht

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am 03.01.2024 - 22:39 Uhr Link

@Spooky

Darf ichDich um Deine Einschätzung zum Thema bitten...?

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Star der Community  am 03.01.2024 - 23:23 Uhr Link

@ Atzerix: Wie die Bigbank selbst in ihren FAQs schreibt, sind "Auszahlung und Rückzahlung von Einlagen mit einer ursprünglich vereinbarten Laufzeit von bis zu 12 Monaten ... laut Bundesbank meldebefreit" (https://www.bigbank.de/haufige-fragen/?sec=19&main=66&ter=48&faq=2494). Biallo (https://www.biallo.de/geldanlage/ratgeber/auslandsueberweisung-melden-so-gehts/) und Handelsblatt (https://www.handelsblatt.com/tagesgeld-vergleich/meldepflicht-tagesgeld-ausland/) sagen dasselbe. Ich würde annehmen, dass dies stimmt, da das Geld auf dem TG-Konto dem Überweisenden eindeutig zuzuordnen ist, auch wenn die Transaktion über ein Sammelkonto läuft.

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am 04.01.2024 - 07:38 Uhr Link

@Spooky

Vielen Dank dafür... Ich sehe das genauso,zumal dieses Geld auch keine 12 Monate auf dem Konto sein wird (längstens bis zum Ablauf der Zinsgarantie).

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am 03.01.2024 - 15:10 Uhr Link

Hallo,
wie funktioniert das mit dem Zinsmarkt-Verrechnungskonto bei der DB. Ab € 50.000 wird ein Verwahrentgelt berechnet.
Wenn ich z.B. € 80.000 für eine Festgeldanlage darüber laufen lasse und die Abbuchung für diese Anlage dauert z.B. 2 Tage, ist dann für € 30.000 ein Verwahrentgelt für 2 Tasge zu bezahlten?
Danke für eine Rückmeldung.

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am 03.01.2024 - 15:29 Uhr Link

Das Verwahrentgelt wurde seit Ende 2022 bis auf weiteres ausgesetzt und wird erst dann wieder aktiviert wenn die EZB die Zinsen wieder unter 0% fahren.

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am 03.01.2024 - 15:42 Uhr Link

Hallo detlefrobin,
danke für den Hinweis.

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am 31.12.2023 - 14:46 Uhr Link

Hallo,

ich habe teilweise ein Verständnisproblem bei den Angaben zum Rating einer Bank und der Deckungsquote.
Nehmen wir als Beispiel die Zirkaat Bank.
Die Deckungsquote liegt bei über 500%. Das heißt, die Bank könnte alle Einlagen theoretisch über 5 x mit ihren eigenen Mitteln abdecken.
Dann aber hat diese Bank ein sehr schlechtes Rating. Grund dafür ist die schlechte Bonität.
Kann mich hier bitte jemand aufklären?

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am 31.12.2023 - 14:52 Uhr Link

Die Deckungsquote bezieht sich immer auf den Einlagensicherungsfonds des jeweiligen Landes. Heisst der Sicherungsfond könnte 500% der Einlagen der Ziraat Bamk abdecken...

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am 03.01.2024 - 22:10 Uhr Link

Ah, danke Dir! Da war ich gedanklich immer auf dem falschen Dampfer...

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am 27.12.2023 - 14:56 Uhr Link

Massive Senkung der langen Laufzeiten bei der CA ab 3.1.24: statt 4,2 Prozent für 4 bis 7 Jahre nur noch 3,6 Prozent. 3 Jahre immerhin noch 3,8 Prozent und 2 Jahre noch gute 4,0 Prozent. Quelle:https://www.ca-consumerfinance.de/

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Redaktion  am 23.12.2023 - 22:28 Uhr Link

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und so macht man sich (=ich) wieder einmal Gedanken darüber, was in den letzten 12 Monaten eigentlich alles so passiert ist.

Da wären zum einen die stark steigenden Zinsen, die im Zusammenspiel mit unserem Freischaltcode-System und dem gesteigerten Interesse seitens der Banken an einer Vermarktung über uns doch zu deutlich mehr Ruhe in meinem Kopf geführt haben (Stichwort Finanzen). An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle, die hier in 2023 über Kritische-Anleger.de ein Konto eröffnet haben. Ich denke jeden Morgen beim Biss in mein Frühstücksbrötchen an euch :-)

Zum anderen ist da aber auch das Forum, das sich erfreulicherweise von einer über Nacht zusammengeschusterten Kommentarfunktion zu einem Ort des regen Austauschs entwickelt hat. Dass man sich dabei mit einem breiten Mix aus der Gesellschaft und nicht mit einer graziösen Auswahl sachlich argumentierender AnlageexpertInnen konfrontiert sieht, war einerseits klar, aber andererseits doch irgendwie überraschend :-) Dennoch: Wenn ich mir die Besucherstatistiken fürs Forum anschaue, dann ist das schon wannsinnig verrückt irgendwie. Auch dafür ein dickes Danke an euch! :-)

Neben den geschäftlichen Veränderungen brachte das Jahr 2023 für mich auch auf privater Ebene so einiges an Veränderungen. Das führte dazu, dass meine Zeit für KA neben dem alltäglichen Wahnsinn dreier kleiner Kinder oft leider recht eingeschränkt war. Die Hoffnung, dass sich das in 2024 alles ein wenig beruhigt und mehr Zeit für KA bleibt, ist nicht unbegründet, aber wer weiß, was das Leben für mich und meine Familie bereithält. Es bleibt auch in dieser Hinsicht spannend :-)

Warum ich das hier alles schreibe? Damit ihr seht, dass dieses Portal hier nicht das Ergebnis einer großen, gut finanzierten und anonymen Redaktion ist, sondern ein (nicht mehr ganz so kleines) Herzensprojekt von einem (noch relativ) jungen Familienvater, der weder allwissend noch unfehlbar ist und sich an so manchem Abend selber fragt, wie das hier eigentlich alles so passiert ist :-) In der scheinbar so anonymen Welt des Internets ist es manchmal vielleicht ganz schön zu wissen, dass hinter dieser Seite ein ganz normaler Mensch steckt, mit allen Wünschen, Sorgen, Ängsten und Freuden.

Und damit dieser Post nicht komplett frei von Bezug zur Geldanlage ist, dachte ich mir, ich schreibe mal ein paar Punkte zusammen, die ich für mich in 2023 gelernt habe:

1. Geld im Depot fühlt sich viel besser an als Geld im Haus! Und ohne eigenes Haus schlafe ich erstaunlicherweise viel ruhiger als mit dem vermeintlich sicheren Eigenheim.

2. Geldmarkt-ETFs wie der DBX0AN funktionieren als Tagesgeld-Alternative erstaunlich gut und machen viel weniger Aufwand. Klar, man muss verstehen, in was man da investiert, aber meine anfängliche Skepsis ist mittlerweile verschwunden.

3. Ich bin raus aus dem Neukunden-Zinshopper-Game! Was mir früher Spaß gemacht hat, ist heute nur noch lästig. Einfachheit ist bei mir dieser Tage King und da ist das Zinshopping einfach nicht mehr konkurrenzfähig.

Meine Frage an euch: Was habt IHR in 2023 für EUCH gelernt?

Ein großes Dankeschön geht an dieser Stelle noch an meinen Kollegen David Stahmann, unseren Batman des Forums Spooky und all die anderen, die hier mit Sachlichkeit, Geduld und konstruktivem Charakter etwas Positives zum Forum beigetragen haben. Ihr seid die besten :-)

Frohe Weihnachten & Besinnliche Tage!
Euer Stefan Erlich

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am 24.12.2023 - 13:27 Uhr Link

Was ich gelernt habe ?
Bedingt durch einen Unfall Anfang 23 kam ein neuer Aspekt bei meinen Geldanlagen hinzu. Wie kommt meine Frau an mein Geld, wenn der Fall des Falles eintritt, ohne großartige Nachweise, wie Testament, Erbschein et c. Wir haben zwar ein gemeinsames Girokonto, aber die Geldanlagen laufen (wegen evtl. Schenkungs-/ Erbschaftssteuer ausschließlich auf mich. Mein Fazit:Ich schließe daher keine Festgeldkonten bei den Instituten ab, bei denen ich ein zusätzliches eigenes Tagesgeldkonto/Referenzkonto eröffnen muss ( außer Varengold, da wurde eine gegenseitige Vollmacht hinterlegt ). Da ich die Festgelder kurz nach Anlage immer kündige, fließen somit die Anlagensummen samt Zinsen nach Fälligkeit automatisch auf das Girokonto ohne Schriftwechsel zurück.
Ansonsten bedanke ich mich für die Arbeit der KA-Redaktion und von Spookyfür die kompetente, sachliche und sanfte Moderation, besonders freue ich mich, dass das Forum von zwischenzeitlichem Gebrüll wieder zu ruhigen und niveauvollen Kommentaren zurückgefunden hat. Allen frohe Festtage und für 2024 das Beste.

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am 24.12.2023 - 20:47 Uhr Link

@chiefVon ZP ist mir bekannt, daß das Geld vom Verrechnungskonto automatisch auf das Referenzkonto überwiesen wird. Gilt dies auch für WS? Habe nichts finden können, was darauf hinweist... Weißt Du mehr,,,?

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am 24.12.2023 - 20:55 Uhr Link

Tut mir leid, hab davon keine Ahnung, da ich nur Direktanlagen tätige. VG

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am 24.12.2023 - 21:08 Uhr Link

Ah okay, danke trotzdem...

Vielleicht kann Batman helfen...? ;-)

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Star der Community  am 24.12.2023 - 23:22 Uhr Link

@ Atzerix: Auszug aus den WeltSparen-AGB (Sonderbedingungen für das Produkt WeltSparen (Einlagenprodukte) für Privatkunden):

"7. Im Falle des Todes des Kunden ist die Raisin Bank zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen berechtigt, sämtliche Guthaben auf dem WeltSpar-Konto mit befreiender Wirkung auf das Referenzkonto zu transferieren.
...
9. Die Raisin Bank ist jederzeit dazu berechtigt, ohne Angabe von Gründen sämtliche Guthaben des Kunden von seinem WeltSpar-Konto mit befreiender Wirkung auf das Referenzkonto zu transferieren."

Aufgrund von entsprechenden Erfahrungen in meinem persönlichen Umfeld weiß ich, dass die Raisin Bank auch regelmäßig von ihrem o.g. Recht Gebrauch macht, wenn man nach einer Fälligkeit die zurückerhaltene Einlage nicht innerhalb eines gewissen Zeitraums (ca. 7-10 Tage?) nicht wieder neu anlegt, sondern auf dem WeltSpar-Konto belässt. Selbiges Vorgehen dürfte vermutlich auch im Todesfall des Kunden die gängige Praxis sein.

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am 25.12.2023 - 00:37 Uhr Link

@Batman ;-)

Danke für die Info, bester Mann... Bekomme Anfang Januar eine Auszahlung und werde die Zinsen nicht wieder mit anlegen, mal so zur Probe...

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am 25.12.2023 - 00:47 Uhr Link

Man bekommt VORHER eine Mail und dann nochmal, wenn der Countdown ausläuft.

--------- Schnipp
Sehr geehrter Herr Jojo,

Sie haben aktuell nicht investiertes Guthaben auf Ihrem WeltSpar-Konto. Wichtig für Sie zu wissen: Ihr Guthaben auf dem WeltSpar-Konto bei der Raisin Bank wird nicht verzinst. Wählen Sie daher eine neue Geldanlage und lassen Sie Ihr Geld arbeiten.

Bitte beachten Sie, dass wir uns gemäß unseren AGB das Recht vorbehalten, längerfristig auf dem WeltSpar-Konto verwahrtes Guthaben, welches nicht angelegt wird, auf Ihr hinterlegtes Referenzkonto zurückzuüberweisen. Falls wir eine Überweisung vornehmen, erhalten Sie selbstverständlich eine entsprechende Benachrichtigung.

Legen Sie Ihr Guthaben zinsstark mit einem Tages- oder Festgeldkonto an: 
--------- Schnapp

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am 25.12.2023 - 00:55 Uhr Link

Äh, es geht aber nirgends hervor, bzw. ich hab nix erlesen können, wie lang (z.b 30 Tage) Geld rumgammeln darf, bevor die es zurücküberweisen.

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am 25.12.2023 - 11:00 Uhr Link

Hallo Stefan,
vielen Dank für Deine hervorragende Arbeit an dieser Webseite, ich hoffe, Du findest auch in Zukunft Zeit, das hier weiterzuführen. Mit dem DBX0AN kann ich nur Dir zu 100 Prozent zustimmen. Auch ich habe das Tagesgeldshopping hinter mir gelassen und habe dort den Großteil geparkt. Der Rest ist im Wertpapierdepot.
Gruß Kai

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am 25.12.2023 - 11:17 Uhr Link

@Jojo

Danke Dir... Ich werde dann aufgrund der zahlreichen Informationen darüber auf die Probe verzichten. Gut zu Wissen, das im Fall der Fälle das Geld wieder dahingeht, wo es herkommt....

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am 25.12.2023 - 12:10 Uhr Link

Frohe Weihnachten @ all vorab.
Ich kann jetzt nur aus Erfahrung bei ZP schreiben.

Hat man da einer Verlängerung nicht widersprochen, so wurde das Geld für die gleiche Laufzeit und zu dem neuen aktuellen Zeitpunkt Zinssatz wieder angelegt. Der Widerspruch musste, so wie ich es in Erinnerung habe, 5 Bankarbeitstage, vor der Fälligkeit erfolgen.
Die Fälligkeitsdaten habe ich mir immer in einem Kalender gespeichert und somit habe ich nie einen verpasst.

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am 25.12.2023 - 21:26 Uhr Link

Hallo zusammen,
welcher Broker würdet ihr empfehlen für den DBX0AN Handel?
(wg Gebühren, Provisionen, Anfänger freundlichkeit)
LG
Thomas

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Star der Community  am 25.12.2023 - 22:47 Uhr Link

@ Thomas: Das hängt davon ab, was man mit dem Depot sonst noch anstellen möchte (z.B. Anleihen handeln) und was einem darüber hinaus wichtig ist (z.B. Komfort, Einfachheit, unterschiedliche Handelsplätze). Geht man nur nach den Gebühren, wären wohl Scalable oder Finanzen.net die erste Wahl, weil dort sowohl die einzelne Order als auch Sparpläne kostenlos sind und man auch keine Depotgebühren o.Ä. bezahlen muss (dafür zahlt man womöglich beim Spread drauf, aber das ist ein anderes Thema). Auch mit Trade Republic, justTRADE oder Bux kann man vergleichsweise günstig ordern. Unter den "klassischen" Online-Brokern dürfte hingegen die ING aktuell die Nase vorn haben, da man dort besagten ETF derzeit zum Aktionspreis von 0 € / Trade handeln kann, sofern das Ordervolumen mindestens 1.000 € beträgt. Bei comdirect kostet der Handel unter nahezu identischen Sonderbedingungen momentan 3,90 €, bei der Consorsbank 3,95 € - bei letzterer allerdings wohl ohne Mindestvolumen.

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am 25.12.2023 - 22:51 Uhr Link

Hi ich nutze Trade Republic und Scalable beide super und Preis/Leistung ist bei beiden gut.

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am 26.12.2023 - 11:01 Uhr Link

das war bei mir auch so. Allerdings zu Zeiten von negativen Zinsen. Ob WS das jetzt immer noch so handhabt bin ich mir nicht sicher

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am 26.12.2023 - 16:37 Uhr Link

Hallo Stefan , sehr guter Bericht , Kommentar , Erfahrung oder Wunsch - ich lese vieles daraus .
Ich bin mit Sicherheit kein Profi was Geldanlagen betrifft . Hier bei KA habe ich in den Kommentaren jedoch mehr
erfahren als von meiner Hausbank . Besonders der Kommentar von Chief mit dem Hinweis der Kündigung des Festgeldes , damit auch meine Frau ans Geld ( sollte was passieren ) kommt hat mir am meisten zu denken gegeben .
Aus meiner Sicht finde ich die Forum Seite wichtig , um zulernen und zu verstehen .
Danke an alle , die sich die Zeit nehmen in Kommentaren zu helfen und wissen kundtun .

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am 21.12.2023 - 11:23 Uhr Link

Ab heute senkt die AK Bank ihre Festgeldzinsen

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Redaktion  am 21.12.2023 - 20:44 Uhr Link

Laut Webseite erst ab morgen (22.12.) ... geht dann morgen früh live bei uns ...

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am 21.12.2023 - 21:58 Uhr Link

Hallo Stefan , du hast Recht mit dem 22.12. 23 .
war etwas zu voreilig .

Dennoch wünsche ich Euch Allen ein frohes und gesegnetes Fest .

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am 20.12.2023 - 10:44 Uhr Link

War jemand Kunde bei der Kaupthing Edge (Jahr 2008)? Die Kaupthing Edge hatte eine deutsche Filiale mit einer deutschen Bankverbindung. Die Kaupthing war eine der größten Banken aus Island. Der angebotene Zinssatz war 0,5-1% höher als die Zinsen der deutschen Banken. Es galt damals eine Absicherung bis 20.887 EUR. Jeder Sparer wähnte sich bis 20.887 EUR in Sicherheit. Die Kaupthing Edge ging pleite, der Staat Island über den die Einlagensicherung lief, auch. Alle europäischen Länder außer Deutschland haben ihre Sparer ausgezahlt. Die DZ-Bank, das Spitzeninstitut der 700 deutschen Genossenschaftsbanken hatten die Aufgabe den Zahlungsverkehr abzuwickeln. Die DZ-Bank hatte eigene Forderungen gegen die Kaupthing und nahm hierfür die Kundengelder. Die Kunden, die ihre Spargelder von Kaupthing abzogen wurde nicht auf die Kundenkonten in Deutschland gebucht. Das Hin und Her um die deutschen Spareinlagen war ein Kampf von 1 Jahr. Zinsen wurden später nicht mehr ausgezahlt. Unterstützung vom deutschen Staat hat es zu keiner Zeit gegeben. Einige Sparer haben sich zusammengeschlossen und saßen an dem Tisch mit den Regierung von Island und den Banken, um den Verbleib der Anlegergelder zu klären. Ich lege mein Geld nur bei deutschen Bank an. Und auch hier besteht keine Sicherheit! Geht eine systemrelevant Bank pleite, gibt es keine Sicherheit!

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am 20.12.2023 - 11:16 Uhr Link

Ist allerdings schon deshalb nicht vergleichbar, weil Island kein EU-Mitgliedsland war und ist. In Nicht-EU-Ländern würde ich auch nicht anlegen.

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am 20.12.2023 - 11:45 Uhr Link

btw: letztlich hat jeder Anleger seine Anlagesumme zurückbekommen

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am 20.12.2023 - 14:49 Uhr Link

Außerdem war Island nicht pleite, sondern konnte die Pleite im letzten Moment abwenden, so dass dem Land ein Schicksal ala Argentinien erspart blieb.

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am 20.12.2023 - 18:20 Uhr Link

Es gibt auch keine Sicherheit dass du morgen noch lebst. Dieser Banken Nationalismus ist ja unerträglich. Glaubst du wirklich das Geld ist in Deutschland sicherer als in Frankreich oder Österreich? So naiv

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am 21.12.2023 - 15:42 Uhr Link

Sicherheit ist relativ. Man kann mehr oder weniger vorsichtig sein.

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am 21.12.2023 - 16:16 Uhr Link

Man kann aber auch denken man sei vorsichtig, aber es nicht sein …

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am 19.12.2023 - 19:34 Uhr Link

Mir hat ein Bankberater gerade erzählt, bei der Festgeldanlage sollte man nur auf die Zinsen achten, d.h., die Bank wählen, die die meisten Zinsen zahlt. Solange die Bank innerhalb der EU der gesetzlichen Einlagensicherung unterliegt (egal welchen Landes) seien Investitionen bis 100.000Euro zu 100% abgesichert, notfalls durch den Staat.

Stimmt das? Dachte bisher, es gäbe Unterschiede in der Sicherheit einzelner Banken oder Länder.

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am 19.12.2023 - 19:51 Uhr Link

@Udo, gehe zu Deinem Bankberater und gib ihm diese Lektüre zu lesen. Ich würde diesem Bankberater kein großes Vertrauen mehr schenken.

https://www.kritische-anleger.de/scheinsicherheit-durch-laenderratings/

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am 19.12.2023 - 19:56 Uhr Link

ich würde keine Banken mit schlechten Ratings nehmen und auch keine EU Länder die nicht mindestens AA Rating haben....

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Star der Community  am 19.12.2023 - 20:17 Uhr Link

@ Udo: Im Prinzip hat der Bankberater recht - solange alles glatt läuft, d.h. die Bank nicht Pleite geht oder - falls doch - der zuständige Einlagensicherungsfonds über ausreichende Mittel verfügt. Wenn es aber blöd läuft und die gesetzliche Einlagensicherung (und auch nicht die zusätzliche freiwillige, die es zumindest in Deutschland noch gibt) nicht genügend Geld aufbringen kann, ist man am Ende auf den jeweiligen Heimatstaat der betroffenen Bank angewiesen. Und ob der dann zahlen will - oder überhaupt kann -, ist eine Frage, die sich nicht allgemeingültig beantworten lässt. Letztlich ist es eine Vertrauensfrage und eine individuelle Risikoabwägung.

Für alles weitere empfehle ich die bereits von Fred erwähnte Lektüre von Stefan Erlich, die die Problematik sehr anschaulich zusammenfasst.

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am 19.12.2023 - 20:24 Uhr Link

ich bin der Meinung, dass von den beiden Faktoren (Bank und Land) keines schlecht sein sollte und mindestens eins gut sein sollte und das andere mindestens mittelmässig, also wenn die Bank etwa kein rating hat oder ein mittelmässiges zb BBB, sollte das Land mindestens AA haben. oder wenn etwa das Land nur ein B hat, sollte die Bank über ein wirklich gutes Rating, also A verfügen. Ich finde, das ist gut vertretbar. Was ich zb aber nehmen würde, ist eine Bank mit schlechtem ranking, aber gutem zb deutschem landerrating. Das reicht mir nicht. also eine Komponente gut, die andere mindestens mittelmässig...

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am 19.12.2023 - 20:26 Uhr Link

sorry habe ein NICHT im letzten Satzvergessen: was ich NICHT nehmen würde....

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am 19.12.2023 - 20:30 Uhr Link

das problem an Stefans Beitrag ist ja, dass er zurecht auf die wichtigkeit der Bonität der Bank als wichtigstem faktor hinweist, aber man den ratings auch nicht immer trauen kann. Credit SUisse hatte auch ein gutes ranking, daher ist m. E. trotz gutem Bank rating es wichtg auch ein gutes Land zu haben, zb Deutschland, Frankreich, NL, Österreich, Schweden, Luxemburg, Schweiz. Italien und SPanienzb würde ich nicht nehme n

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am 20.12.2023 - 08:15 Uhr Link

Hallo Kathrin,

mir ist ein gutes Bankenrating wichtiger wie ein Landerrating...
Man sollte schon mit bedacht anlegen, allerdings finde ich Diversifikation deutlich wichtiger wie alles andere. Bei mir hat keine Bank mehr wie 20T€. Warum sollte mein Geld bei einer Iskbank (Grottenrating) mit deutscher Einlagensicherung besser aufgehoben sein als bei einer zsp. Italienischen oder spanischen Bank mit A Rating?
Bisher hat in der EU noch kein Privatanleger sein Festgeld aufgrund einer Bankenpleite verloren (daher hat der Banker schon recht)... Vorallem weil viele hier im immer Angst um Italien haben, sollte mit Italien irgendetwas passieren, haben wir ein ganz anderes Problem, die sind nämlich auch to big to fail....

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am 20.12.2023 - 08:51 Uhr Link

Sollte irgendeine Bank bei der ich angelegt habe Pleite gehen, würde ich mich zwar tierisch ärgern aber es hat niemals einen negativen Einfluß auf mein Leben, keinen! Egal welches Invest ich habe, egal ob Immobilien, Aktien ETF, Festgeld, Tagesgeld etc. alles wäre ärgerlich/"schmerzhaft" aber würde mich niemals in den Abgrund reissen oder meine finanzielle Lebensqualität verschlechtern...Von daher schlafe ich auch bei italienischem Festgeld wie ein Baby...

Wer mehr wie 100.000€ Festgeld angelegt hat ist/hat:
a) soviel Geld, das ihm die Zinsen "egal" sind
b) geht auf die Rente zu und hat keinen "Anlagehorizont"
c) Ist ultrakonservativ was Geldanlage angeht (und verschenkt massiv Zinsen)
d) muss dieses Geld mittelfristig parken (bis 5 Jahre)
e) sollte sich nocheinmal mit dem Thema investieren "beschäftigen" es gibt soviel kostenlosen Content
(Texte, Bücher, Videos)
f) die letzten Jahre "Strafzinsen" auf dem Girokonto gezahlt

lg

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Star der Community  am 20.12.2023 - 12:56 Uhr Link

@ t.sutherland: Sorry, aber die a-f-Aufzählung ist leider ein ziemlicher Blödsinn. Ich kenne einige Anleger - mich eingeschlossen - auf die KEINER der 6 genannten Punkte zutrifft. Vor allem bei Punkt c) ("Ist ultrakonservativ was Geldanlage angeht (und verschenkt massiv Zinsen)") muss ich deutlich widersprechen. Ich selbst habe z.B. schon in diverse andere Anlageformen investiert, u. a. Direktbeteiligungen in Erneuerbare Energien - und das schon lange, bevor das zum "Mainstream" wurde -, musste aber am Ende nicht selten feststellen, dass ich mit einer "biederen" Festgeldanlage besser "gefahren" wäre - und das nicht nur mit Blick auf die Rendite.

Es ist zwar sicherlich richtig, dass Festgeld nicht die einzige Säule der privaten Geldanlage sein sollte, es ist und bleibt jedoch, gerade in Krisenzeiten, ein wichtiger Baustein, auch für jüngere Anleger oder solche mit einem etwas größeren Vermögen.

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am 20.12.2023 - 14:47 Uhr Link

Ich habe bei der Aufzählung dieser Punkte von a bis f einfach nur den Kopf geschüttelt.... und habe jetzt ein Schleudertrauma.

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am 20.12.2023 - 17:01 Uhr Link

@Bernd

Gute Besserung!
Aber kenn ich passiert mir immer wenn ich mir die historischen Daten des MSCI World, S&P 500, Ftse All word anschaue oder die Verzinsung meines Eigenkapitals bei meinen Immos... Krieg auch Schleudertrauma wenn ich überlege was ich an Zins verpasst hätte wenn ich seit mind. 2008 nur auf Festgeld gesetzt hätte...

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am 20.12.2023 - 18:24 Uhr Link

@t.sutherland
Dankeschön.
Bei den Immos geb ich dir recht, gerade in der Niedrigzinsphase konnte der Hebeleffekt sehr gut genutzt werden... so kann man u.U. Eigenkapitalrenditen erzielen jenseits der Inflation. Aber dies ist und bleibt eine völlig andere Anlageklasse und ist mit sicherheitsorientiertem Festgeld nicht zu vergleichen.

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am 18.12.2023 - 19:43 Uhr Link

Hallo , hat jetzt nix mit aktuellen Zinsen zu tun . Ich glaube aber mal zum ThemaSteuerlich absetzbar gelesen zuhaben . Finde es leider nicht .
Was kann ich absetzen , Handy - Laptop - Drucker ? . Vielleicht kann ich mir ja noch was neueres zulegen .
Kann jemand Tipps geben . Bekomme dieses Jahr auch keinen Termin beim Steuerberater mehr .
Sollte meine Anfrage hier nicht passen bitte löschen .

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am 18.12.2023 - 19:46 Uhr Link

Bei den Einkünften aus Kapitalvermögen ist als Werbungskosten ein Betrag von 1.000 € (bis 2022: 801 €) bzw. 2.000 € (bis 2022: 1.602 €) bei Zusammenveranlagung abzuziehen (Sparer-Pauschbetrag, § 20 Abs. 9 EStG); der Abzug der tatsächlichen Werbungskosten ist ausgeschlossen.

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Star der Community  am 18.12.2023 - 20:07 Uhr Link

Steuerlich absetzen kann man natürlich vieles, aber im Bezug auf das Thema dieser Plattform, also Geldanlagen, geht im Prinzip nur das, was bereitd von Chief erwähnt wurde. Ansonsten fielen mir nur noch die Kontoführungsgebühren ein - sofern man überhaupt welche zahlt (https://www.lohnsteuer-kompakt.de/texte/2023/135/kontofuehrungsgebuehren).

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am 18.12.2023 - 21:20 Uhr Link

Danke für die Infos . Für mich wurde esjetzt verständlich erklärt .
Herzlichen Dank

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am 15.12.2023 - 21:52 Uhr Link

Hallo zusammen, kann jemand Tipps geben in Sachen Kontenüberblick? Mit meinen selbstgebauten Tabellen komme ich nicht mehr weiter und möchte auf eine passende Software umsteigen, die mir hilft, im Blick zu behalten, wo die Gelder bei den diversen Umschichtungen und TG/FG-Anlagen gerade sind. Was benutzt ihr hierfür? Danke - viele Grüße

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Star der Community  am 16.12.2023 - 11:36 Uhr Link

Was soll die Software denn konkret können, was sich nicht auch mit einer Multibanking-App (siehe: https://www.test.de/Banking-Apps-Die-besten-Apps-fuers-Smartphone-Banking-4849502-4849504/) oder einer etwas komplexeren Excel-Tabelle bewerkstelligen lässt?

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am 16.12.2023 - 12:05 Uhr Link

Hallo Spooky, du hattest vor einem Monat mal geschrieben dass du momentan nicht länger als 2/3 Jahre Festgeld anlegen würdest. Was sind dafür deine Gründe?

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am 16.12.2023 - 12:07 Uhr Link

Ich versuche alles abzudecken, also 2 Jahre, 5 Jahre, 7 Jahre, 10 Jahre ….

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Star der Community  am 16.12.2023 - 12:19 Uhr Link

@ Kathrin: Bitte beim Thema bleiben oder einen neuen Thread eröffnen. An dieser Stelle soll es um Finanzverwaltungssoftware gehen und nicht um persönliche Anlageentscheidungen.

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am 16.12.2023 - 12:31 Uhr Link

Alles klar, sorry, kannst du vielleicht an passender stelle auf meine frage antworten ? :) das wäre supi :)

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am 16.12.2023 - 19:31 Uhr Link

...Excel ist für diesen Zweck hervorragend geeignet. Setzt natürlich voraus, dass mit der Software umgehen kann.

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am 16.12.2023 - 19:35 Uhr Link

...das Tabellenwerk muss noch nicht einmal komplex sein. Eine simple Tabelle tut es auch.

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am 17.12.2023 - 09:44 Uhr Link

Hallo Spooky, hallo Harry, vielen Dank. Die Multibanking-Software schau ich mir mal an.

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am 13.12.2023 - 19:30 Uhr Link

Stimmt es, dass Festgeldanlagen beim DB Zinsmarkt immer nur zum 01. oder 15. des Monats möglich sind? Das würde dann bedeuten wenn ich es jetzt bis zum 15. nicht schaffe, weil ich bis dahin die Kontoeröffnungsunterlagen nicht erhalten habe,ich dann bis 01.01. warten müsste. Bis dahin gehen dann sicherlich die Zinsen runter.

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Star der Community  am 13.12.2023 - 21:59 Uhr Link

Nur Bestandskunden können heute (13.12.) noch bis Mitternacht, also noch ca. 2 Stunden, die höheren Zinsen mitnehmen. Neukunden müssen hingegen einige Tage warten, bis alle PINs bzw. QR-Codes für das Telefon-Banking und die photoTAN-App bei ihnen eingegangen sind und können daher frühestens zum 1. Januar anlegen. Wenn man bis dahin die Bürokratie erledigt hat, kann man zumindest noch die ab morgen gültigen Zinssätze der 2. Dezember-Hälfte nutzen, bevor sie dann im neuen Jahr womöglich noch weiter sinken.

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am 13.12.2023 - 22:17 Uhr Link

Ich habe heute den Antrag in der Filiale der Deutschen Bank eingereicht. Falls die Bürokratie in 5-6 erledigt sein sollte, hätte ich dann eventuell noch die Möglichkeit in der 2. Dezember-Hälfte zum derzeitigen Zinssatz von Credit Agricole anzulegen, der anscheinend (noch) nicht gesenkt wird.

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am 13.12.2023 - 22:23 Uhr Link

Ist aber schon heftig wie es jetzt doch bei vielen Banken runtergeht . Aber die KKI gibt es ja noch :) mit gutem Zinssatz . Und die Credit Agricole hat auch nichts verändert …

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am 13.12.2023 - 18:31 Uhr Link

Kann es sein, dass es auf Zinspilot jetzt absehbar kein Festgelf für 12M mehr geben wird ?

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am 13.12.2023 - 19:26 Uhr Link

Wie auf dem Portal modern-banking.de ausgeführt wird, ist bei Zinspilot nur noch eine Anlagedauer von 9 Monaten möglich, alles anderen wurden entfernt. Zudem wurde die Zinspilot App eingestellt, nur noch Browser-Anwendung.

Vermutet wird, dass alsbald Zinspilot zugunsten Weltsparen komplett eingestellt wird, da der gleiche Betreiber/Inhaber, nämlich Raisin GmbH.

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Redaktion  am 13.12.2023 - 22:40 Uhr Link

Sieht ganz danach aus, ja ... Schade irgendwie ... etwas mehr Konkurrenz wäre eigentlich wünschenswert, denn so wird WeltSparen mehr oder weniger zum Monopolisten in Deutschland :-(

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am 13.12.2023 - 23:38 Uhr Link

Da es derselbe Betreiber ist, wäre es aber keine Konkurrenz. Und auf der technischen Seite ist Weltsparen viel besser, daher kein Wunder.

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Star der Community  am 14.12.2023 - 00:23 Uhr Link

Der DB ZinsMarkt scheint auch eher ein Auslaufmodell zu sein. Zwar gibt es mittlerweile ein paar mehr Banken im Angebot, dafür seit geraumer Zeit keine kürzeren Laufzeiten (< 2 J.). Auch technisch läuft dort vieles nicht rund. Ich musste gestern z.B. ein neues Festgeld gleich zweimal abschließen, weil beim 1. Versuch nach Bestätigung der photoTAN die DB-App ausgestiegen ist und der Vorgang abgebrochen wurde. Mit meinen Problemen mit der Echtzeitüberweisungen habe ich heute ja schon an anderer Stelle berichtet. Zudem fiel mir dort vor ein paar Tagen ein falsches Produktinformationsblatt für die MüchenerHyp auf. Statt der DB-Version wurde da versehentlich die Fassung für den Norisbank ZinsMarkt - eine abgespeckte Version des Angebots der Konzernmutter mit noch weniger Banken - verlinkt. Mir scheint, nicht nur die Postbank hat innerhalb der DB-Gruppe mit gravierenden IT-Problemen zu kämpfen. SO kann man jedenfalls keine ernstzunehmende Konkurrenz zu WeltSparen etablieren.

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am 14.12.2023 - 00:35 Uhr Link

Das kann ich bestätigen. Ich habe gestern bei einer DB Filiale die Credit Agricole gezeichnet. Auf dem PC des Beraters ließ sich die Datei mit den Produktinfos nicht öffnen so dass der Berater eine weitere Anlage bei der Credit Agricole gezeichnet hat. Nun stehen 2 in meinem online Banking. Ferner hatte ich vor einiger Zeit schon die Areal gezeichnet. Der Berater hat dann noch ein weiteres Verrechnungskonto aufgemacht 01 Konto, dort sind nun die Aareal und die eine Credit Agricole zugeordnet, dem 00er Konto ist die andere Credit Agricole Anlage zugeordnet. Ich soll nun den einen Betrag auf das 00er Konto überweisen dem ja die eine CA Anlage zugeordnet ist , und den anderen Betrag auf das 01er Konto. Dort ist die Areal und die doppelte CA Zeichnung. Da ich die Aareal aber zuerst gezeichnet habe und die auch eine anderen Anlagebetrag hat, wird nur die Aarealerfüllt und die doppelte CA bleibt unberücksichtigt, denn ich überweise den Betrag der zur Aareal passt. Ganz schön kompliziert. Mal sehen ob’s klappt

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am 14.12.2023 - 09:36 Uhr Link

Außer CA hat DB ja auch kaum einen Mehrwert gegenüber der Konkurrenz...

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am 14.12.2023 - 10:12 Uhr Link

Für mich Kunden - ältere - gibt es den Vorteil, dass man die DB Produkte auch persönlich bei der DB abschließen kann und keine Apps oder Onlinebanking benötigt, wenn man das nicht möchte. Das ist schon ein großer Vorteil.

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am 14.12.2023 - 10:36 Uhr Link

Wie erfolgt die Umstellung? Einfach dort bei der Hotline anrufen?

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am 14.12.2023 - 10:39 Uhr Link

Welche Umstellung?

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am 14.12.2023 - 11:04 Uhr Link

Umstellung von der digitalen auf die manuelle Kontoeröffnung/Kontoführung/Festgeldanlage.

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am 14.12.2023 - 11:13 Uhr Link

da ist keine Umstellung nötig. Man geht einfach in eine Deutsche Bank-Filiale und sagt, welches Zinsmarkt-Produkt man haben möchte. Dann wird das erledigt. Und zu Hause kann man auch noch im Online Banking oder per App Zinsmarkt Produkte nehmen. Also ein sowohl als auch. Ich halte das schon für ein Pluspunkt.

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am 14.12.2023 - 12:14 Uhr Link

Weiß jemand, was ist mit der Sicherung des neuen Tagesgeldes bei der c24 auf sich hat? Gibt es da einen Haken? Ich bekam gerade eine Mail

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am 14.12.2023 - 12:55 Uhr Link

@Dennis
Ich habe keine Nachricht seitens C24 bekommen.
Kannst evtl. Inhalt hier posten?
LG
Thomas

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am 14.12.2023 - 18:23 Uhr Link

Das scheint ein Angebot in Zusammenarbeit mit der Credit plus zu sein. 3,4 Prozent und 25 Euro Neujahresbonus. Kann man sich in der c24 App sichern

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am 14.12.2023 - 22:40 Uhr Link

ZP wurde von WS vor Jahren übernommen, seitdem sind die Angebote bei ZP immer weiter zurück gegangen.
Ich persönlich rechne bald mit dem Ende von ZP.
Als positive fand ich bei ZP, dass sie sehr viele Treuhandmodelle im Angebot hatten, die WS nicht hatte und heute nicht viele hat.

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am 15.12.2023 - 14:56 Uhr Link

Zinspilot wird schrittweise bis Dezember 2024 eingestellt.
(Meldung für eingeloggte Kunden unter "Informationen" sichtbar)

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Star der Community  am 13.12.2023 - 17:16 Uhr Link

Kann mir jemand bestätigen, ob es bei Echtzeitüberweisungen auch ein Limit auf der Empfängerseite gibt? Ich wollte heute auf diese Weise einen größeren Betrag auf mein Verrechnungskonto für den DB ZinsMarkt überweisen und erhielt daraufhin von meiner Hausbank die Nachricht, dass die Überweisung storniert worden sei, weil das Geld von der DB nicht angenommen wurde. Anschließend habe ich den Betrag in zwei Tranchen aufgeteilt und beide gingen problemlos durch. Ein Tageslimit scheint es diesbezüglich also schon mal nicht zu geben. Scheinbar funktioniert das wie früher beim Sparschwein: Man viele Münzen einwerfen, aber nicht mehrere gleichzeitig. ;-)

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am 13.12.2023 - 19:51 Uhr Link

Bei mir heute das gleiche. Erst 1 Euro Test-Echtzeitüberweisung (Postgiro -> Zinsmarkt) gemacht, wurde problemlos angenommen. Dann viermal den eigentlich anzulegenden Festgeld-Betrag per Echtzeitüberweisung versucht zum Zinsmarkt zu transferieren, diese Überweisung wurde jedesmal vom Postbank-System geblockt. Habe ich noch bei keiner Bank erlebt.

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am 13.12.2023 - 19:54 Uhr Link

Die Deutsche Bank hat für Echtzeitüberweisungen ein Limit von 100.000 Euro, wenn man von dieser (weg-)überweist. Ich halte es für sehr unwahrscheinlich, dass für eingehende Echtzeitüberweisungen auf Konten der Deutschen Bank ein geringeres Limit festgelegt worden wäre. Nach den AGB jedenfalls nicht.

Könnte vielleicht mit Nr. 3 der Zinsmarkt-AGBs zusammenhängen:

"3. Höchstbetrag der Anlage
Es gilt eine Höchstbetragsgrenze pro Anleger und Tranche bei der Anlagebank für den gewählten Vertriebskanal, deren Höhe sich aus dem jeweiligen Produktangebot ergibt. Der Anleger kann innerhalb der Höchstbetragsgrenze mehrere Anlagebeträge bei derselben Anlagebank anlegen.
Überschreitet die Summe seiner Anlagebeträge diese Höchstbetragsgrenze, so kann die Bank Anlagebeträge so lange zurückweisen, bis die Höchstbetragsgrenze wieder eingehalten wird. Maßgeblich für die Auswahl der abgewiesenen Beträge ist die zeitliche Reihenfolge der vom Anleger abgegebenen Willenserklärungen zum Abschluss eines Anlagevertrages, beginnend jeweils bei der zuletzt abgegebenen Willenserklärung.
Eine Rückweisung von Teilbeträgen erfolgt nicht."

Unter "Bank" ist hier "Deutsche Bank" zu verstehen.

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am 13.12.2023 - 20:25 Uhr Link


Soweit mir bekannt ist, nimmt nicht jede Bank in Deutschland an dem System der Echtzeitüberweisung teil.

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am 13.12.2023 - 21:02 Uhr Link

Hallo Spooky,

grundsätzlich kann ein Konteninhaber die Buchung von Zahlungseingängen aus Instant Payment Zahlungen ablehnen. Das muss er aber bei seiner Bank so beantragen. Ob man das dann auch noch mit einem "Empfänger Limit" verbinden kann, ist mir nicht bekannt.

In deinem Fall (Hausbank hat alles geprüft: Limit reicht aus, Empfängerbank nimmt am Instant Payment teil) aber die Zahlung wird vom der Empfänger-Bank abgelehnt, kann es auch an temporären IT-Problemen gelegen haben.

So eine Echtzeitüberweisung sollte ja auch spätestens in 20 Sekunden durch sein und die Zahlung auf dem Empfängerkonto zu sehen sein.

Es wäre interessant, welcher Ablehnungscode genau deine Bank erhalten hat.

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Star der Community  am 13.12.2023 - 21:48 Uhr Link

@ alle: Danke für das Feedback. Da der Gesamtbetrag unter 100.000 € lag und auch die Höchstbetragsgrenze pro Bank nicht überschritten wurde, tippe ich mal auf einen (hoffentlich nur temporären) "IT-Schluckauf".

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am 13.12.2023 - 21:49 Uhr Link

Hallo, man kann doch morgen früh noch eine sepa Überweisung an den ZinsMarkt schicken, oder? Nachmittags müsste sie dann ja da sein, wenn man sie gleich morgens um 8 aufgibt

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Star der Community  am 13.12.2023 - 22:08 Uhr Link

@ Kathrin: Wenn man eine Bank hat, die das so schnell macht, geht das sicherlich. Ich kenne aber auch Banken, die reguläre Überweisungen nur einmal täglich durchführen und bei denen das bis zum nächsten Tag dauert, bis das Geld beim Empfänger ist. Das wäre dann im konkreten Fall für den ZinsMarkt zu spät. Daher mich ich auch froh, dass meine Bank kostenlose Echtzeitüberweisungen anbietet, weil ich dadurch abwarten kann, wie die neuen Zinssätze aussehen, bevor ich ein bereits gezeichnetes Angebot auch endgültig annehme und den vereinbarten Betrag auf das Verrechnungskonto überweise.

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am 13.12.2023 - 22:21 Uhr Link

Hallo Spooky, ja das stimmt. Ich glaube, das könnte bei mir morgen eng werden …

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am 12.12.2023 - 16:27 Uhr Link

Zinssenkungen: Creditplus hat auch nun zum 2. Mal gesenkt, wesentlich bei längeren LZen (Quelle biallo Zinsticker) und die Sätze der Aareal haben sich auch verringert, wesentlich bei 4 + 5J (Weltsparen neue Zinssätze). Da waren

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am 12.12.2023 - 17:04 Uhr Link

Naja bei 4/5 jahren war Aareal mit 4,0 Prozent sowieso nicht an der Spitze. PBB hat auch 4,0, abc auch 4,0. KKI ist bei 4,5 …. Daher ist das doch nicht schlimm ….

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am 12.12.2023 - 17:10 Uhr Link

Ebenfalls naja: kki sowie Wehrhahn würde ich nicht mit Aareal vergleichen. Und für diejenigen, die in Deutschland anlegen wollen und/oder streuen wollen / verteilen müssen, kann das schon relevant sein...

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am 12.12.2023 - 18:10 Uhr Link

Naja Aareal mit den Immobilien steht ja recht einseitig da … und dann auch noch Benko Kredite gegeben …

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am 12.12.2023 - 18:14 Uhr Link

Schön, dass Du aber selber die pbb in deine Argumentation eingebaut hast (:-

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am 12.12.2023 - 18:16 Uhr Link

Ja als Alternative … wenn man nicht zur Aareal will weil der Zins geringer ist, kann man zur PBB gehen die denselben Sektor vertritt. Und mal ehrlich. Wenn man schon beim ZinsMarkt ist, kann man doch gleich die Credit Agricole nehmen für 4,2, die viel bessere Ratings hat als Aareal und pbb

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am 12.12.2023 - 18:22 Uhr Link

Bei der pbb kann man sich noch bis zum 1.1.24 die 4,25 Prozent für 10 Jahre sichern. So ein Angebot wird es m.E. Mit deutscher einlagensicherung so schnell nicht wieder geben

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am 12.12.2023 - 18:25 Uhr Link

Und holk: 4,0 Prozent bekommst du auch bei Gefa für 3/4 Jahre

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am 12.12.2023 - 18:52 Uhr Link

@kathrin: falsch ("bei der pbb kann man noch"

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am 12.12.2023 - 18:54 Uhr Link

Ja, gefa ist gaaanz toll! Finanzberichte Mal studiert?

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am 12.12.2023 - 18:55 Uhr Link

Neee … aber ist die Aareal da besser in einer Immobilienkrise?

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am 12.12.2023 - 18:58 Uhr Link

Holk, ja kann man noch - wenn man schon ein TG-Konto hat. Ohne wird es vielleicht eng, aber könnte auch noch klappen …..

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am 12.12.2023 - 19:01 Uhr Link

Übrigens hat die DB mir heute gesagt dass beim ZinsMarkt immer chronologisch vorgegangen werde. Also wenn man zb eine Sache mit 50 000 und danach eine Sache mit 40 000 zeichnet aber nur 40 000 überweist, werde trotzdem die erste Sache angelegt, nur halt mit 40 000 statt mit 50 000 … Holk hatte es ja anders erklärt. Aber wer weiß ob das System überhaupt Einheitlich ist??

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am 12.12.2023 - 19:03 Uhr Link

Ja, sehr knapp, nur heute und nur wenn Geld auf dem.TG kto ist. Und über DB Zinsmarkt wird es auch mega eng... Im Übrigen wurde mein Widerruf tatsächlich innerhalb von 2,5 Werktagen bearbeitet, hätte ich nicht erwartet...

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am 12.12.2023 - 19:09 Uhr Link

DB Zinsmarkt Kathrins Bsp: Da hast Du eine falsch informierte Mitarbeiterin erwischt und das System (Spekulation meinerseits:) wird zu 99,9999% bundeseinheitlich arbeiten. Bei mir wurde, nachdem der zuerst beauftragte Betrag abgebucht trotz Restguthaben auf dem Konto kein Teilbetrag gebucht...

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am 12.12.2023 - 19:19 Uhr Link

Der Mitarbeiter fragte extra seinen Chef, aber vielleicht war der auch uninformiert hat sich geirrt

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am 12.12.2023 - 19:20 Uhr Link

Welche Banken hast du denn beim Zinsmarkt gezeichnet, holk?

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am 12.12.2023 - 19:21 Uhr Link

Wieso nur heute? Wieso muss heute bei der pbb schon Geld auf dem TG sein wenn man bis 1.1.24 abschließen will? Sind doch noch 2 Wochen

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am 12.12.2023 - 19:31 Uhr Link

Ich fand es aber heute morgen interessant zu sehen wie die Zinsen der pbb beinahe gewesen wären und schon geplant waren wie mir der Telefon Service sagte: also 4,5 für 10 Jahre und 4,25 für 5 Jahre. Man hat sich dann doch dagegen entschieden, aber vielleicht hätte man so Kunden von der abc und KKI kriegen können. Wie dem auch sei, nun geht es erstmal bergab mit den Zinsen …

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am 12.12.2023 - 19:34 Uhr Link

Nein, Kathrin, zwar sind es ca2 Wochen bis zum angegebenen Datum, kurz danach steht aber auf der pbb Homepage "Bei Anträgen ab dem 12.12.2023 können wir Ihnen die derzeitigen Zinssätze nicht mehr gewährleisten."
Da war ein Experte am Werk! Dann hätte man gleich nur "neue Zinssätze ab 13.12." schreiben können. Oder aber man hat darauf gesetzt, dass einige nur kurz die erste Info lesen...

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am 12.12.2023 - 19:34 Uhr Link

Jetzt hat man sich am Markt orientiert und die Zinsen gesenkt so der Telefonservice

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am 12.12.2023 - 19:37 Uhr Link

Ohhh Holk, du meinst, den Fehler hat man extra gemacht?! Nun ja, da ist ja noch ein weiterer Tippfehler ganz oben. Irgendein Buchstaben Dreher. Da hat man mit heißer Nadel genäht.
Nein, das bezieht sich darauf dass die Leute die jetzt einen Antrag auf Eröffnung eines Tagesgeldkontos stellen den Alten festzins nicht garantiert bekommen weil die Eröffnung des TG dauert! Die die ein Tagesgeld Konto haben bekommen natürlich die alten Konditionen! Das hast du falsch verstanden !

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am 12.12.2023 - 19:39 Uhr Link

Finde die Senkung der PBB aber heftig. 0,5 Punkte bei den langen Laufzeiten. Das ist schon sehr ordentlich….. damit bekommt man doch jetzt ab Januar keine neuen Kunden mehr, dafür aber bestimmt bis zum Jahresende noch einige die den Markt verfolgen und nun noch zugreifen , aber viele haben wahrscheinlich kein TG Konto …

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am 12.12.2023 - 19:43 Uhr Link

Ich hatte bei dem pBB Fehler ja zuerst gedacht man habe die letzen 2 Wochen bis 2.1.24 nochmal erhöht um dann kräftig zu senken - aber war ja doch ein Fehler

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am 12.12.2023 - 19:51 Uhr Link

@kathrin: ich glaube nicht, dass ich das falsch verstanden habe, sondern Du. Begründung: "Zinssätze"

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am 12.12.2023 - 19:53 Uhr Link

Nee habe den Telefonservice gefragt!!!

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am 12.12.2023 - 19:55 Uhr Link

Die Anlage erfolgt bei der pbb sofort wenn man sie online durchführt. Habe dort schon ein Festgeld

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am 12.12.2023 - 20:02 Uhr Link

@kathrin: Zeichnung: CP 6J und insgesamt 1/2 von CP in pbb/Aareal 4 / 5 J.

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am 12.12.2023 - 20:18 Uhr Link

Kathrin, nein, die Ausführungen auf der Homepage sind nicht misszuverstehen... und auf deren saubere interne Kommunikation (und die Kommunikation nach außen) dort würde ich mich nicht verlassen und daher nicht bis morgen warten!!!

Ich habe schon genug intern als Prozess- und Projektmanager in vielen Firmen miterlebt, für andere vielleicht unfassbar, für mich Alltag sowas zu erleben!

Magst Du noch einen Hinweis dazu und glaubst mir bitte endlich und erkennst an, dass Fehler passieren und auch die Aussagen von Mitarbeiter/innen zu hinterfragen sind?

Biallo Zinsticker:
"Pbb direkt senkt Festgeldkonditionen zum 12.12.2023"

Und auch, dass es durchaus mit dem Hintergrund was da los ist, es plausibel sein kann, ein Teilbudget auf pbb und Aareal aufzuteilen oder nur für Aareal zu verwenden?

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am 12.12.2023 - 20:22 Uhr Link

Ääähm glaubst du eher Biallo als der pbb? … auch Holk kann mal irren. :)

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am 12.12.2023 - 20:24 Uhr Link

Ich habe Crédit Agricole gezeichnet

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am 12.12.2023 - 20:27 Uhr Link

Auf der pbb Seite steht Senkung zum 2.1.24.

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am 12.12.2023 - 20:33 Uhr Link

Kathrin, ich flehe dich an, Schluss jetzt. Ich glaube dem, was auf der Homepage steht und sehe mich in meiner Interpretation durch biallo bestätigt. Mir ist es auch egal, ob ich Recht habe oder nicht und ich gebe nur den Rat, es nicht darauf ankommen zu lassen. Und ich glaube schon der Pbb, aber der Homepage und nicht einer Mitarbeiterin. Die DB hat Dir auch Quatsch erzählt und ich habe schon bei mehreren Banken verschiedene Auskünfte von verschiedenen Mitarbeitenden erhalten, obwohl es in der Fragestellung als auch bei den Antworten nichts misszuverstehen gab. Schönen Abend Dir...

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am 12.12.2023 - 20:35 Uhr Link

Auf der pb Homepage steht Senkung zum 2.1.24. eindeutiger geht es nicht , Holk

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am 12.12.2023 - 20:35 Uhr Link

Kathrin, ließ weiter auf der Homepage. Was soll ich noch tun? Ich hatte Dir die Stelle rauskopiert und hier gepostet.

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am 12.12.2023 - 20:43 Uhr Link

Lieber Holk, genau das fragte ich doch den Service, der dann in der Fachabteilung nachfragte undd mir sagte mit Anträgen sind die Tagesgeldkontoanträge gemeint. Festgeld kann bis 1.1. geschlossen werde n zu den alten Konditionen.

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am 12.12.2023 - 20:44 Uhr Link

Ja, das sagte mir auch der Mitarbeiter als ich anrief, allerdings ohne iwo nachzufragen wie bei dir, Denis

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am 12.12.2023 - 20:52 Uhr Link

Jetzt muss ich mich auch mal zu Wort melden. Irgendwie nehmen diese Endlosdiskussionen in letzter Zeit doch ganz schön Überhand. Kann man das nicht irgendwie eleganter hinkriegen. Vielleicht mal selber den Kundenservice fragen und das Ergebnis hier posten, anstatt seitenlanger Spekulationen...

Früher habe ich mal alle Beiträge hier gelesen. Jetzt kann man die wichtigen nicht mehr von den unwichtigen unterscheiden und alles lesen ist einfach zu viel.

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am 12.12.2023 - 20:55 Uhr Link

Ich werde ja Ende des Jahres abschließen und sage euch dann Bescheid :)

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am 12.12.2023 - 20:56 Uhr Link

Liebe Kathrin: das hatte ich schon verstanden. Wenn das wirklich so ist, ist das sehr stümperhaft formuliert, weil von Zinssätze anstatt von Zinssatz die Rede ist. Und mich würde es auch nicht wundern, wenn eine Mitarbeiterin der Fachabteilung oder sogar alle der Fachabteilung außer die Leitung falsch liegen... Wie gesagt, mir ist das egal, wie es ist und nach den Infos von Dir tatsächlich ungeklärt, aber ich würde mich nicht wundern, wenn meine Vermutung zuträfe. wir werden sehen. Und wenn du Lust hast, kannste ja morgen Mal bei Weltsparen schauen. obwohl die dort nur jährliche Auszahlung bieten, muss sich da ja auch was tun...

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am 12.12.2023 - 21:00 Uhr Link

Wobei bialo ja auch gar nicht so unrecht hat - denn für diejenigen die noch kein Tagesgeld Konto haben sind die Zinsen im Grunde ja schon heute gesenkt, aber da finde ich die Formulierung auch ungenau. Naja das die pbb Homepage stümperhaft formuliert hat davon konnten sich ja heute morgen alle überzeugen…

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Redaktion  am 12.12.2023 - 22:09 Uhr Link

Muss Hento leider zustimmen: @Kathrin & @Holk: Können wir solche Diskussionen evtl. etwas verknappen bzw. auf das Wesentliche herunterbrechen. Das fühlt sich teilweise an wie ein Chat zwischen euch ;-) Lieber erstmal selber recherchieren, anrufen, E-mails schreiben und dann das Ergebnis hier posten als Bandwurmthreads mit Vermutung und Interpretationen zu produzieren. Merci für euer Verständnis ;-)

@Holk: Ein bisschen Geduld bitte und auch auf deine sprachliche Ausdrucksweise achten ("Kathrin, ich flehe dich an"). Würdest do so wirklich mit ihr (ihm?) in einem persönlichen Gespräch reden? Doch sicher nicht! Nur weil das hier semi-anonym ist, muss man sich ja nicht von guten Gesprächsregeln verabschieden.

So, das Sandmännchen verabschiedet sich jetzt ins Bett ;-) Schlaft alle gut ;-)

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am 13.12.2023 - 15:46 Uhr Link

@Stefan:

"@Hento: Ein bisschen Geduld bitte und auch auf deine sprachliche Ausdrucksweise achten ("Kathrin, ich flehe dich an"). Würdest do so wirklich mit ihr (ihm?) in einem persönlichen Gespräch reden? Doch sicher nicht! Nur weil das hier semi-anonym ist, muss man sich ja nicht von guten Gesprächsregeln verabschieden."

Das hab ich nicht geschrieben. Ich nehme an das ging an @Holk ;-)

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Redaktion  am 13.12.2023 - 22:31 Uhr Link

Huch, sorry, bei der ganzen Aufregung den Usernamen verwechselt :-) Hiermit korrigiert :-) Danke Dir für den Hinweis!

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am 13.12.2023 - 22:46 Uhr Link

@Stefan Bitte noch eine Blockliste für das "neue" Forum einplanen wenn es irgendwann mal eingeführt wird.
Es ist mittlerweile echt schwierig, interessante/relevante posts aus dem ganzen nonsense herauszufiltern...
Bin ja echt geduldig und friedlich aber schön langsam ist es unerträglich... Da wird aus einem der simpelsten Anlageprodukte eine Doktorarbeit gemacht. Vorallem das ist doch alles ein und dieselbe Person die hier rumtrollt (max. 2) oder täusch ich mich?

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Redaktion  am 13.12.2023 - 22:54 Uhr Link

Blockliste wirds im Sinne einer benutzerdefinierten Liste von Usern, die du nicht sehen willst, leider nicht geben, aber wir werden die Möglichkeit vorsehen, User (temporär) zu blocken. Und ja, teilweise wurde hier mit unterschiedlichen Usernamen von der gleichen Person bzw. den gleichen Personen geschrieben, allerdings ist das kein breites Phänomen, sondern betrifft nur 1-2 User, auf die ich ein Auge habe ;-)

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am 14.12.2023 - 14:23 Uhr Link

Stimmt ....schlimm, ganz schlimm inzwischen hier zu lesen...und das bei der, sagen wir mal soft, "nicht ganz so genialen Forenstruktur". EIne Blockliste, die jeder individuell für sich handhaben kann, würde ich auch unterstützen (mit einer 5€ Paypal Spende :-D ). Und natürlich eine EMail Registrierung wie es sonst in jedem Forum üblich ist, auch wenn das nicht ausschließt, daß trotzdem Chantals, Jaquelines und Cindys rumtrollen.

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am 16.12.2023 - 18:04 Uhr Link

Kathrin am 12.12.2023 - 18:22 Uhr
Bei der pbb kann man sich noch bis zum 1.1.24 die 4,25 Prozent für 10 Jahre sichern. So ein Angebot wird es m.E. Mit deutscher einlagensicherung so schnell nicht wieder geben
++++++++++++
Das weiß man nicht so genau ob es nicht in paar Jahren der nächste Inflationsschub kommt und die Zinsen wieder höher werden als wie sie jetzt schon sind. Bei 10 Jahren kannst dich dann auch ärgern, wenns Geld zu billig angelegt ist. Vor Ur-Zeiten hatte ich mal 9% bei der Deutschen Bank für ein einjähriges Festgeld.

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am 16.12.2023 - 18:17 Uhr Link

Da kann ich dir natürlich nicht widersprechen … das könnte durchaus sein - wie wahrscheinlich es ist, kann wahrscheinlich niemand sagen …

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am 16.12.2023 - 18:18 Uhr Link

Zum Thema nächster Inflationsschub „in ein paar Jahren“ - vielleicht auch schon Ende 2024 oder 2025. könnte ja auch sein, dass die Inflation schon früher zurückkehrt …

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am 09.12.2023 - 17:27 Uhr Link

@kathrin: damit hast Du Recht, m.E. allerdings erst dann, wenn Zweifel aufkommen, denn wir schreiben hier keine Diplomarbeit. Oder direkt untermauern bei Gegenbehauptung, die damit zum Beweis wird.

Aber insgesamt gut gemacht mit Bernd gemeinsam, das passiert Spooky normalerweise nicht!

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am 09.12.2023 - 17:31 Uhr Link

Spooky hat aber auch geschrieben dass es nach ersten Recherchen so sein dürfte, also er hat es nicht felsenfest behauptet - wahrscheinlich durch Blackys Erfahrungsbericht gelenkt… aber Blackys Behauptung wundert mich dann doch. Wieso hat er denn die Zinsen nicht erhalten? Wahrscheinlich weil er 100 000 angelegt hat und dann die Zinsen über der Grenze sind und in Österreich es keine erweiterte Sicherung wie hier in Form des Bundesverbandes gibt der auch noch mehr sichern kann …

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am 09.12.2023 - 17:37 Uhr Link

An Bernd geht der Dank !

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am 09.12.2023 - 17:40 Uhr Link

Folgefehler: war Dagobert, aber mit dem weltsparenhinweis von Dir war das schon zu ca. 95% wahrscheinlich!

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am 09.12.2023 - 17:44 Uhr Link

Stimmt! Dank an Dagobert

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am 09.12.2023 - 18:03 Uhr Link

1. Die Einlagensicherung in Österreich kann eine andere sein als die in Deutschland.

2. Die Sberbank ging nicht pleite, sie wurden wegen der Sanktionen abgewickelt. Könnte wohl zweierlei paar Schuh sein.

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Star der Community  am 09.12.2023 - 18:38 Uhr Link

@ Fred: Auch wenn die Sberbank nicht insolvent ging, wurde aber dennoch der "Einlagensicherungsfall" erklärt. Daher waren bis zu einem Gesamtbetrag von 100.000 € auch die Zinsen zum Stichtag (1. März 2022) abgedeckt. Wer mehr als 100.000 € angelegt hatte, konnte wohl auf Antrag auch dieses Geld erstattet bekommen (siehe:
https://www.finanztip.de/blog/sberbank-europe-muss-schliessen-einlagensicherung-entschaedigt-sparer/). Ob da dann aber auch die hierfür angefallenen Zinsen inkludiert waren, geht für mich nicht eindeutig aus dem Text hervor. In den Kommentaren erwähnen allerdings mehrere User, dass sie über den Betrag von 100.000 € hinaus auch auf Antrag keine Zinsen erhalten hätten. Sprich: Wer z.B. 95.000 € Einlage + 5.000 € noch nicht gezahlte Zinsen hatte, bekam offenbar 100.000 € von der Einlagensicherung. Wer dagegen 120.000 € Einlage hatte, bekam ebenfalls 100.000 €aus der Einlagensicherung und 20.000 € auf Antrag direkt von der Bank, aber anscheinend keine zusätzlichen Zinsen. Kompliziert, aber letztlich sah es wohl so aus: Auch bei der Sberbank wurden Zinsen entschädigt, aber halt nur für "Kleinsparer" (< 100.000 €).

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am 09.12.2023 - 18:56 Uhr Link

@Spooky78: Auch über 100.000€ wurden die Zinsen erstattet. Erst die 100.000€ von der Einlagensicherung, dann auf Antrag das was drüber ging inkl. aufgelaufener Zinsen.

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am 09.12.2023 - 19:25 Uhr Link

@Spooky78,
danke für Dein Post.
@Blacky hatte wohl mehr 100.000 € bei der Sberbank angelegt, die ersten 100.000 nebst Zinsen bekam er automatisch erstattet, den Rest auf Antrag aber ohne Zinsen. Nur so kann ich seine Aussage verstehen.

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am 09.12.2023 - 19:55 Uhr Link

Manchmal wünscht man sich doch lenin zurück der eine einzige nationalbank einrichtete und alle anderen Banken abschaffte

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Star der Community  am 09.12.2023 - 21:03 Uhr Link

@ Hento: Danke für die Aufklärung. Dann kann ich es mir allerdings nicht erklären, warum Blacky keine Zinsen erhalten haben will - es sei denn, er lag mit seiner Einlage über den 100.000 € und hat dann keinen Erstattungsantrag gestellt. Es ist aber auch müßig, sich darüber noch weiter Gedanken zu machen. Fest scheint auf jeden Fall zu stehen, dass es auch in diesem Fall eine Zinserstattung gegeben hat.

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am 09.12.2023 - 23:22 Uhr Link

Als Ergänzung noch: Weder die Einlagensicherung, noch die Sberbank in Abwicklung hat Steuern auf die Zinserträge abgeführt. Das musst man dann selbst machen. Was eigentlich auch zu erwarten war.

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am 10.12.2023 - 00:55 Uhr Link

Gut dass das klar gestellt ist - sonst hätten viele keine Zinskapitalisierung bei der kki gewählt ….

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am 08.12.2023 - 20:32 Uhr Link

Mal eine etwas diffizile Frage zur gesetzlichen Einlagensicherung: Nehmen wir an, ich würde exakt 100 000 Euro am Ende von der Bank erhalten, also z.B. 98 000 Euro Guthaben plus 2666,66 Zinsen minus 25 Prozent Kapitalertragssteuer, also minus 666,66 Euro Steuern und damit genau 2000 Euro Zinsen nach Steuern (Soli lassen wir der Einfachheit halber mal weg). Würde ich dann auch genau diese 100 000 Euro von der Einlagensicherung erhalten? Oder sagt man dann, ich bekomme nur die 98 000 plus 2000 Euro Zinsen und kürzt quasi die 666,66 Euro Zinsen, so dass ich dann auf die 2000 Euro 25 Prozent Steuern zahlen muss und dann nur noch 99500 überwiesen bekomme?

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am 08.12.2023 - 21:10 Uhr Link

@kathrin: letzteres wird (sorry: wohl) der Fall sein (wenn keine erweiterte Einlagensicherung greift)

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Redaktion  am 08.12.2023 - 21:12 Uhr Link

Interessante Frage, zu der ich spontan keine zuverlässige Antwort habe. Mein Bauchgefühl sagt mir, dass die Einlagensicherung für dich die Steuer nicht abführt, sondern die Zinsen brutto ausschüttet. In deinem Fall würden dir dann also die 666,66 € verloren gehen, weil die Sicherungsgrenze bei 100.000 € liegt. ABER: Das ist jetzt meinerseits gefährliches Halbwissen, um ehrlich zu sein. Vielleicht kann hier jemand aus Erfahrung mit einer Einlagensicherung berichten, wie das mit der Steuer gehandhabt wird?

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am 08.12.2023 - 21:25 Uhr Link

Dann wäre ich ja quasi selbst verpflichtet, die Steuer abzuführen; würde also 100 000 euro überwiesen bekommen und müsste dann die 2000 euro Zinsen selbst in der Steuererklärung angeben, so dass mir das Finanzamt dann 500 euro nachträglich wieder wegnimmt. wäre ja etwas seltsam …

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Redaktion  am 08.12.2023 - 21:28 Uhr Link

Irgendwie seltsam schon, aber so wäre jetzt meine Erwartung, wie das abläuft. Aber wie gesagt: Alles nur gefährliches Halbwissen hier ;-) Hier waren ja schon einige von Bankenpleiten und Entschädigungsverfahren betroffen, insofern kann evtl einer berichten, ob die Einlagensicherung für einen die Steuer abführt oder nicht.

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am 08.12.2023 - 21:29 Uhr Link

@Kathrin: Eine gleichartige Frage hatte ich hier im Forum schon mal gestellt und ein paar Antworten erhalten.
Link https://www.kritische-anleger.de/festgeld/forum/#Kommentar_9084

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am 08.12.2023 - 21:29 Uhr Link

Die andere Möglichkeit wäre, dass die Einlagensicherung mir gar keine 100 000 überweist, sondern gleich nur 99500, indem sie 98000 Euro Guthaben plus 2666 Euro Zinsen rechnet und dann gleich um 666 Euro kürzt und dann von den 2000 Euro die Steuer ans Finanzamt abführt, so dass ich dann nur 99500 Euro erhalte.

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Star der Community  am 08.12.2023 - 21:54 Uhr Link

Nach meinen Erfahrungen mit Greensill gibt es in diesem Fall - sofern nicht die erweiterte freiwillige Einlagensicherung greift - 100.000 € zurück und man muss selbst die 2.000 € Zinsen in der nächsten Steuerklärung angeben. Der Einlagensicherungsfonds erstellt auf jeden Fall keine Steuerbescheinigung und führt entsprechend auch keine Steuern ab.

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am 08.12.2023 - 22:12 Uhr Link

Zahlt die einlagensicherung denn auch die Zinsen? Also wenn ich zb 10 000 Euro anlege zu vier Prozent für ein Jahr und die Bank geht kurz vor Ende der Laufzeit, also kurz vor der Auszahlung Pleite, habe ich dann seitens des einlagensicherungsfonds trotzdem Anspruch auf die Zinsen für 11 Monate und ein paar Tage? Also werden die Zinsen dann taggenau berechnet bis zum Tag der Insolvenz?

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am 08.12.2023 - 22:14 Uhr Link

Ah interessant! Hast du ein Konto bei Der Greensill Bank? Ich habe von der Pleite gar nichts mitbekommen.

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Star der Community  am 08.12.2023 - 22:52 Uhr Link

@ Kathrin: Grundsätzlich ja, solange die Summe aus Einlagen und Zinsen nicht größer ist als 100.000 €.

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am 08.12.2023 - 23:09 Uhr Link

Wird das dann auch Taggenau berechnet? Wäre ja eine sehr gute Sache

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am 08.12.2023 - 23:33 Uhr Link

@Stefan, Kathrin, als bei mir in den letzten zehn Jahren zwei meiner Anlagebanken pleite gingen gab es nichts zu versteuern. - Die Einlagesicherung bezieht sich ausschließlich auf das angelegte Geld (eben die Einlage!). Angenommen jemand legt auf zehn Jahre an und die Bank geht nach neun Jahren und elf Monaten leider widererwarten Hops, dann hat er die ganze Zeit über umsonst angelegt. Denn die Zinsen sind eben keine Einlagen. - Aus diesem Grund allein verstehe die Leute nicht die gerade in dieser ungewissen Zeit länger als drei Jahr anlegen wollen. -Krisen, Kriege gab es schon immer. Doch was sich derzeit abzeichnet gab es seit 100 Jahren und seit dem zweiten Weltkrieg nicht mehr.

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Star der Community  am 08.12.2023 - 23:47 Uhr Link

@ Blacky: Meine Erfahrung, der Bundesverband deutscher Banken e.V. (https://einlagensicherung.de/einlagensicherung/gesetzliche-sicherung/schutzumfang/) und § 7 Abs. 2 Einlagensicherungsgesetz (EinSiG) (https://www.gesetze-im-internet.de/einsig/__7.html) sagen hier eindeutig etwas anderes: "... die Entschädigung im Rahmen der Obergrenze von 100.000 € [umfasst] auch Ansprüche auf Zinsen. Diese Ansprüche entstehen ab dem Eintritt des Entschädigungsfalles bis zur Rückzahlung der Verbindlichkeiten, längstens bis Eröffnung des Insolvenzverfahrens."

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am 08.12.2023 - 23:48 Uhr Link

DB-Zinsmarkt Widerruf vor Anlagebinn: Hat schon Mal jemand hier widerrufen und kann mir sagen, wie lange die DB braucht, um den Auftrag zu löschen? (Mein Problem ist, dass ich mehrere Anlagen eingegeben habe aber gerade die ersten beiden widerrufen habe und nun Angst habe, gar keine machen zu können, weil die DB Ggfls zu lange braucht und somit die falschen Anlagen durchgeführt werden...)

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am 08.12.2023 - 23:53 Uhr Link

Habe ich noch nicht gemacht, aber genau das habe ich mich vorhin auch gefragt. Habe vorhin eine Anlage bei der Aareal telefonisch gezeichnet und mich gefragt, was passiert wenn ich nun noch andere zeichne und dafür die Aarealwieder lösche; wenn die Löschung aber nicht erfolgt weiß ja keiner auf welche Bank / Banken mein überwiesener Betrag Transferiert werden soll so dass dann wohl gar nichts Zustande käme ..

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am 08.12.2023 - 23:53 Uhr Link

Es geht HIER nicht immer nur um deutsche oder österreichische Banken, falls Du das noch nicht bemerkt hast! -Sondern EUROPA!

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am 08.12.2023 - 23:56 Uhr Link

@ging an Spooky.

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am 08.12.2023 - 23:59 Uhr Link

Hallo Blacky, also bezieht sich dein Beitrag auf nicht-deutsche Banken (was vollkommen ok ist). Wollte ich nur nachfragen
Und: bei jährlicher zinsgutschrift auf das Festgeldkonto (thesaurierung) findet doch schon jährlich eine Zinszahlung (und oft auch versteuerung) statt ….

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am 09.12.2023 - 00:06 Uhr Link

Hast du es mal telefonisch probiert zu erfragen?

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am 09.12.2023 - 00:14 Uhr Link

@kathrin: die werden dann nach Eingang des Auftrags abgebucht bis kein Geld mehr da ist (bzw bei zu wenig Geld Richtung Ende kann wohl auch übersprungen werden, wenn z.b. die letzte Anlage wieder gehen würde.)
Letztendlich brauchst Du nur keinen Widerruf wenn Du die letzte nicht willst oder die z.b. letzte vom Betrag her kleiner ist als die vorletzte, weil Du einfach weniger Geld überweist... Aber das hilft alles nichts, wenn eine der ersten nicht mehr gewollt ist.
Und auch der Telefonsupport kann nicht einfach stornieren, es ist eine Email zu schreiben an die widerruf-adresse... Nur wie lang die Bearbeitung dauert wüsste ich gerne von jemandem, der schonmal widerrufen hat...

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am 09.12.2023 - 00:15 Uhr Link

@Kathrin, genau. Als vor ca. 2 Jahren z. B. die Sberbank Europa die eine deutsche Bankenzulassung hatte aus Sanktionsgründen vom hiesigen Markt genommen wurde bekam ich seinerzeit meine Resteinlage von der Einlagensicherung überwiesen.

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am 09.12.2023 - 00:29 Uhr Link

Darf man denn wissen, was dich zu einer kurzfristigen Änderung bewogen hat?

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am 09.12.2023 - 00:34 Uhr Link

@Kathrin, wen meinst Du jetzt? Ich bekam bei einer Bankenpleiten bisher nur die Einlage erstattet. - KEINE Zinsen!

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am 09.12.2023 - 00:45 Uhr Link

Sorry ich meinte Holk, der sich bei DB ZinsMarkt ja unentschieden hat

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am 09.12.2023 - 00:52 Uhr Link

Naja wenn die erste 50 000 ist und die letzte 40000 und ich überweise nur 40 000, dann ist doch kein Widerruf nötig, weil nur die letzte genommen werden kann. Wenn ich also meine Anlage 50 000 bei der Aareal nicht mehr will, brauche ich doch nur 40 000 bei der hypobank zeichnen und 40 000 überweisen. Dann ist doch kein Widerruf nötig.

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Star der Community  am 09.12.2023 - 00:53 Uhr Link

@ Blacky: Vergleichbare Zins-Regelungen bei der Einlagensicherung gibt es durchaus auch noch in anderen Staaten, meines Wissens nach z.B. in Schweden. Wer sein Geld in anderen Ländern anlegt, muss halt dann auch mit dem Risiko leben.

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am 09.12.2023 - 00:54 Uhr Link

@kathrin: Ja, ich reduziere die Beträge, weil ich insgesamt -und das hört sich bekloppt an- inkl. einem nun neuen, höheren Unternehmens-Nachrangkredit mit 7% besser schlafe. Aber ich vertraue auch der Einlagensicherung nicht wirklich im Falle einer schwereren Krise und gebe auch Idioten, die Benko/Signa Geld geliehen haben, doch nicht so gerne so viel Geld. (Und ja, die Kredite an Signa sind besichert, aber ich bin mir sehr sicher, mit einer deutlich zu hohen Bewertung.) Dann lieber streuen und auch kleineren agilen Unternehmen in besseren Märkten Geld geben.

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am 09.12.2023 - 00:58 Uhr Link

@Kathrin: Richtig, genau so kannst du das machen, aber ich habe mehrere Laufzeiten...

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am 09.12.2023 - 01:08 Uhr Link

Spooky, damit lebe ICH suuuper gut! Denn das wusste ich schon vor Anlagestart, denn es gibt Informationsmaterial der jeweiligen Banken! Die nicht erwirtschafteten Zinsen, haben andere europäische Festgelder längst miterwirtschaftet, deren Zinsen eben vor allem in den vergangenen Jahrenhöher waren wie die deutschen.- Ich heiss auch nicht "Lisa" - "Du Klugsch...!"

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Star der Community  am 09.12.2023 - 01:31 Uhr Link

@ Blacky: Eigentlich bin ich kein Fan von solchen Meta-Diskussionen und schon gar nicht zu so später Stunde, aber beleidigen lassen muss ich mir hier nicht. Schon gar nicht für Dinge, die ich gar nicht getan bzw. geschrieben habe. Und wer hier im Brustton der Überzeugung Unwahrheiten wie "Die Einlagesicherung bezieht sich ausschließlich auf das angelegte Geld" raushaut, die - zumindest für Deutschland, aber auch für manch andere EWR-Staaten - definitiv NICHT stimmen, sollte vielleicht lieber etwas Mäßigung üben, anstatt andere der Besserwisserei zu bezichtigen.

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am 09.12.2023 - 01:51 Uhr Link

Willst Du ein Abrechnung der jeweiligen, betreffenden europäischen Einlagesicherungen oder was? Beleidigt wurde hier KEINER! Steht in Gänzefuesschen! Deren Bedeutung wurde schon in der Schule erlernt.

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am 09.12.2023 - 06:43 Uhr Link

Vielen Dank Spooky für deine Erklärungen :)

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am 09.12.2023 - 06:49 Uhr Link

Hallo Holk, nun zweifele ich doch an meiner eigenen Anlage beim Zinsmarkt. Wollte bei der Aareal 5 Jahre anlegen - wenn ich dich richtig verstehe, ist das wegen der Signa Kredite dir aber zu riskant. Wenn das hier allgemeiner Tenor ist, würde ich von dieser Anlage auch absehen und eher mehr bei der Gefa anlegen.

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am 09.12.2023 - 07:52 Uhr Link

Was mich persönlich bei der Greensill pleite geschockt hat, ist, dass dort 300 Millionen Euro Steuergeld soweit ich weiß verloren gingen. Offensichtlich haben viele Städten und Kommunen und Bundesländer dieser Bank vertraut und Millionen angelegt weil sie den strafzinsen der Sparkasse entkommen wollten. Nur gilt für öffentliche Einrichtungen ja keine einlagensicherung (soweit ich weiß nicht einmal die gesetzlichen 100 000). Die Greensill hat wohl sogar auch luftbuchungen getätigt und Bilanzen gefälscht . Hatte sehr gute Ratings. Wenn Banken zu betrügen beginnen, wird es echt gruselig. Die privaten Anleger haben ja sogar über den Bundesverband Einlagensicherungsfond Einlagen über 100 000 zurück erhalten, ich glaube sogar mehrere hundert tausend Euro so dass Kein privater Anleger irgendeinen schaden / Verlust hatte … danach waren wahrscheinlich beide einmsgensicherungstöpfe stark dezimiert, stärker wahrscheinlich der des Bundesverbandes. Inzwischen wurden die Töpfe sogar erhöht

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am 09.12.2023 - 09:48 Uhr Link

… wobei ich hiermit kein Loblied auf die Sparkassen singen möchte … es ist bei uns inzwischen schon so, dass wir bei der Organisation von Fahrten von jedem Teilnehmer 1 Euro extra verlangen (müssen), weil die Kontoführungsgebühren unseres Sparkassengirokontos so hoch sind, vor allem auch die Kosten je Überweisung / Buchung, das häuft sich schnell, wenn es um viele Teilnehmer geht. Die Sparkasse verdient sich eine goldene Nase und den Sparer lässt sie am langen Arm verhungern ….

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Redaktion  am 09.12.2023 - 09:56 Uhr Link

@Blacky: Mal ganz ehrlich: Was bezweckst du denn mit Äußerungen wie "Du Klugsch...!"? Hat 0,0 mit dem Thema zu tun und bringt keinem einzigen User in diesem Forum etwas - nada! Nicht einmal DIR! Wenn hier alle so Zeug schreiben würden, könnte ich das Forum morgen zumachen, weil sich alle nur noch anschnautzen. Und mit Kommentaren wie "Steht in Gänzefuesschen! Deren Bedeutung wurde schon in der Schule erlernt." disqualifizierst du dich doch nur selber - komplett.

Fakt ist, dass die Vorgaben der Einlagensicherungen heute sagen, dass Zinsansprüche mit entschädigt werden. Wenn du (Blacky) etwas Konstruktives fürs Forum hättest tun wollen, dann hättest du die entsprechenden Passagen einfach recherchieren und hier reinkopieren können. Hast du aber nicht gemacht. Dass die Entschädigung bei dir anders gelaufen ist, kann sein, aus welchen Gründen auch immer. Das mit einem offenen Ohr und auf eine konstruktive Art und Weise zu erörtern, wäre aus meiner Sicht für alle viel hilfreicher gewesen, als mit Gänsefüschen und halben Klugscheißern zu kommen.

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am 09.12.2023 - 10:03 Uhr Link

@kathrin: das geht vielen hier so, dass sie unsicher sind oder werden. Mir ebenfalls. Das war nicht meine Intention, aber Du hast gefragt. Ich investieren da ja auch, halt nur reduziert. Eine Gefa kommt bei mir nicht in die Tüte, wegen des Sektors und der Geschäftszahlen. Da finde ich Aareal trotz Gewerbeimmobilien deutlich besser. Wenn Du allerdings ausschließlich dort investieren willst, fände ich das was einseitig und würde einfach einen Teil noch woanders reinstecken bei DB ZiMa (aber aben nicht Gewerbeimmos). Du könntest also entweder falls du noch zusätzliches Geld anlegen möchtest einen zweiten Auftrag geben oder -falls nicht- für Aareal einen kleineren Auftrag und noch einen zusätzlichen für eine andere Anlage, nur halt auch kleiner als den ursprünglichen und beide neuen insgesamt etwas kleiner als den ursprünglichen. So vermeidestDu ja auch einen Widerruf.
Zuviel diversifizieren würde ich aber auch nicht, denn dann läufst du Gefahr, das schlechtere Banken hinzukommen. Daher ist der allgemeine Rat, möglichst viel zu streuen, genauso schlecht wie der, nicht zu streuen ...

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am 09.12.2023 - 10:22 Uhr Link

@stefan: Blacky scheint es ja etwas zu bringen! Profilierungszwang befriedigen, indem er andauernd seine Risikofreude darstellt und wenn er Mal berechtigterweise höflich korrigiert wird, unangemessen reagieren, weil Spooky hier zurecht Anerkennung genießt. Und das auf Kosten Deines Web-Auftritts. Aber egal, denn er fühlt sich in diesen Momenten einfach besser und bekommt danach noch kostenlos ein Feedback. Läuft doch super für Ihn! Bezweifle nur, dass er tatsächlich auch Mal reflektiert...

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am 09.12.2023 - 10:43 Uhr Link

Danke, Holk :) ich glaube aber wirklich, dass wir hier uns schon viel viel mehr (vielleicht auch zu viele ?!) Gedanken machen als viele andere. Ganz herzlichen Dank gebührt Spooky und auch Stefan natürlich für eure tolle Arbeit hier.

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am 09.12.2023 - 10:48 Uhr Link

Meines Erachtens weist Spooky auch immer zu recht darauf hin, wenn eine bestimmte Bank auch noch im zusätzlichen einlagensicherungsfond des Bundesverbandes deutscher Banken ist. Auch wenn kein Rechtsanspruch besteht, ist diese Tatsache doch für manche wichtig und im Fall Greensill wurde sie ja auch Realität , so dass auch Summen von zum Teil einer Million Euro Entschädigt worden. Das ist also keinesfalls eine Nebensächlichkeit!

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am 09.12.2023 - 10:55 Uhr Link

Holk, kannst du konkret neben der Aareal noch eine beim DB Zinsmarkt empfehlen? Für mich kommt da außer der Aareal eigentlich nichts mehr in Frage (wegen nicht so guter Zinssätze oder Auslandsbank die ich gerne vermeide)

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am 09.12.2023 - 11:13 Uhr Link

Kathrin: Sicherheit und gute Zinsen beißen sich halt. Aber der Abstand der einzig verbleibenden dt. Bank, die nicht mit Immos zu tun hat, ist nicht groß und nominell ist das auch nicht viel...

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am 09.12.2023 - 11:28 Uhr Link

Du meinst die Credit plus? Die hat aber erst kräftig gesenkt und war vor 6 Wochen noch bei 4,25. die nehme ich gewiss nicht

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am 09.12.2023 - 11:57 Uhr Link

@kathrin: ja, so unterscheiden sich die Geister. Ich meine, die waren auf 4%. Und mir ist es lieber, dass eine Bank auch darauf schaut, nicht zuviel Zinsen zahlen zu müssen. Da werden sich einige Banken noch umschauen, was eine hohe und lamge Zinsbelastung in schlechteren Zeiten anbelangt...

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Star der Community  am 09.12.2023 - 12:02 Uhr Link

@ Stefan Erlich: Um das Ganze wieder auf eine konstruktive Ebene zu heben: Es gibt innerhalb des EWR ganz offensichtlich Unterschiede, was die Abdeckung von Zinsansprüchen bei der Einlagensicherung angeht. In Deutschland, aber u. a. wohl auch in den Niederlanden und Schweden, sind ausstehende Zinsen abgesichert, in anderen Ländern hingegen nicht. Zu dieser 2. Gruppe zählen nach meinen Recherchen u. a. Frankreich und Österreich. Das erklärt auch den Fall der Sberbank Europe, die zwar über eine (unselbständige) Zweigniederlassung in Deutschland verfügte, ihren Hauptsitz jedoch in Österreich hatte und entsprechend der dortigen Einlagensicherung unterlag (vgl. KKI). Somit wurden die betroffenen Anleger auch schlechter entschädigt, als dies bei einer Bank in Deutschland der Fall gewesen wäre, d.h. anteilige Zinsen wurden hier nicht erstattet.

Vielleicht könnte man vor diesem Hintergrund ja mal im Rahmen der monatlichen Kolumne die Unterschiede zwischen den verschiedenen europäischen Einlagensicherungen herausarbeiten. Das wäre vor allem für solche Anleger interessant, die vergleichsweise hochverzinsliche, thesaurierende Festgeld-Angebote ausländischer Banken (z.B. der KKI) wahrnehmen und dadurch u.U. ein höheres Risiko tragen, einen insolvenzbedingten Zinsverlust zu erleiden, als jene, die auf jährliche Zinsausschüttungen setzen.

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am 09.12.2023 - 12:23 Uhr Link

Sehr guter, wichtiger Punkt, Spooky! Freilich war es gar nicht meine Absicht mit meiner etwas diffizilen Freitagabendlichen Frage diese Diskussion anzustoßen. Aber für KKI Kunden die thesaurieren wollen ja sehr relevant !!! Noch mal um es klar zu stellen: wenn man zb 10 Jahres Festgeld bei der KKi macht mit 60 000 Euro, dann bedeutet das ja im Klartext wenn die Bank kurz vor Ende der 10 Jahre pleite geht: dann erhält man 60 000 zurück und sieht nichts von den knapp 36 000 Euro in 10 Jahren angesammelten Zinsen !!!krass !!

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am 09.12.2023 - 12:28 Uhr Link

4,2 bei 10 Jahren war die Credit plus. Wie es bei 3,4,5,6,7 Jahren war, weiß ich nicht….

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am 09.12.2023 - 12:36 Uhr Link

Bei der KKI würde das aber auch bei jährlicher Zinszahlung Relevanz haben. Denn wenn man zb 95 000 Euro anlegt in der Erwartung damit auch die Zinsen abzudecken, würde es ja bedeuten dass man im Ungünstigen Fall für 12 Monate keine Zinsen erhält. Etwa wenn man zum 1.1. startet und die Bank Ende Dezember pleite geht. Immerhin bei 4,5 Prozent Zinsen ein Verlust von 4275 Euro Zinsen. Nach steuern immer noch ein Verlust von 3150 - 3400 Euro netto … ist auch schon viel

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am 09.12.2023 - 12:38 Uhr Link

Jedenfalls könnte man das hier bei der KKI auch irgendwo notieren weil es bestimmt viele gibt die 5 Jahres Festgeld mit Thesaurierung gewählt haben / wählen Wollen (ich auch) …

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am 09.12.2023 - 12:50 Uhr Link

Naja kurz nach einer Senkung Festgeld abzuschließen scheint mir nicht so sinnvoll …

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am 09.12.2023 - 13:00 Uhr Link

Dann wäre es bei der KKI ja auch nicht nötig wegen der Zinsen auf 95 000 zu gehen bei jährlicher Auszahlung wenn die Zinsen sowieso futsch wären. Dann kann man ja gleich 100 000 anlegen, oder? Spart man sich diese Reduzierung

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am 09.12.2023 - 13:55 Uhr Link

@ Spooky: Italien dürfte hier so einige noch interessieren: Zins ist in. Einl.sicherung mit abgedeckt...

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Star der Community  am 09.12.2023 - 14:18 Uhr Link

@ Kathrin: Ich denke, es kommt hier auf die jeweilige Ausgestaltung des Festgeldes an. Wenn z.B. die Zinsen jährlich dem Festgeldkonto gutgeschrieben - und auch gleich versteuert - werden (also das „abcBank-Modell“), dürften sie damit nach meinem Verständnis Teil der Einlage werden und dementsprechend abgesichert sein. Bei manchen Anbietern wird die Zinszahlung aber tatsächlich erst am Laufzeitende wirksam (quasi die „pbb-Variante“) und wäre damit wohl nicht abgedeckt.

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am 09.12.2023 - 14:34 Uhr Link

Hallo Spooky, du sagst beim abcbank thesausierungsmodell werden die zinsen teil der einlage. Aber für die deutsche einlagensicherung kommt es darauf doch gar nicht an, denn die Zinsen sind doch so oder so inbegriffen in der einlagensicherung. oder habe ich deinen Beitrag dahingehend zu verstehen, dass beim pbb-Modell auch nach deutscher einlagensicherung die zinsen nicht erstattet würden, weil sie nicht Teil der einlage werden? Oder meinst du einfach, dass gewissermaßen als gedankenspiel bei einer abc bank in Österreich quasi auch nach österreichischer einlagensicherung die zinsen erstatten würden, weil diese ja teil der einlage würden. Also: Hätte die KKI das abcbank thesausierungsmodell mit jährlicher versteuerung und gutschrift der zinsenwären die zinsen auch nach österreichischer einlagensicherung geschützt? so meinst du das, oder?

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am 09.12.2023 - 14:47 Uhr Link

... ehrlich gesagt bin ich mir aber nicht sicher, ob nicht auch bei dem KKI Modell die jährlichen Zinsen doch irgendwie Teil der Anlage werden und damit doch geschützt sind, und nur die unterjährigen Zinsen keinerlei Schutz genießen....

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am 09.12.2023 - 14:52 Uhr Link

Es wurde ja mal konstatiert, dass die KKI die pbb-Variante hat : demzufolge dürften nach deiner Argumentation, Spooky bei der KKI Thesaurierung die Zinsen ja nicht geschützt sein, woran ich iwie doch noch zweifele...

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am 09.12.2023 - 16:02 Uhr Link

@Kathrin: lesen! Spooky schrieb, dass Österreich die Zinsen nicht schützt. Das kannst Du jetzt glauben oder nicht. Und wenn du es nicht glaubst, bringt es hier niemanden was, dass du schreibst, was du denkst. In dem Fall kannst Du recherchieren und dann, was ich bezweifele, eine Gegendarstellung mit Quelle bringen. Ich für meinen Teil verlasse mich auf Spooky, weil der hier nichts in den Raum stellen würde, was von einer unseriösen Quelle kommt.

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am 09.12.2023 - 16:08 Uhr Link

eine Quellenangabe habe ich freilich nicht von Spooky gelesen ... kommt aber sich noch. Aber auch dann wäre noch zu fragen, wie es sich bei der KKI genau verhält ...

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am 09.12.2023 - 16:24 Uhr Link

Dann wäre mein Vorschlag, wenn du Spooky nicht glaubst einfach mal bei KKI zu fragen. Und wenn du der Aussage dort (auch) noch immer nicht traust ist diese Geldanlage nichts für dich.

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am 09.12.2023 - 16:30 Uhr Link

Bei der Sberbank Pleite wurden nach Aussage von Biallo auch Zinsen anteilig erstattet:
https://www.biallo.de/geldanlage/news/sberbank-europe-ist-pleite/#auch-zinsen-werden-erstattet
Für Tagesgeld- und Festgeld-Anleger werden auch die Zinsen, die bis zur Feststellung des Entschädigungsfalls bei der Sberbank Europe AG aufgelaufen sind, im Rahmen der gesetzlichen Einlagensicherung anteilig entschädigt. Dabei spiele es auch keine Rolle, ob die Zinsen dem Kriterium der Marktüblichkeit entsprächen, sondern es würden immer die vertraglich vereinbarten Zinsen zugrunde gelegt, bestätigte ein ESA-Sprecher gegenüber biallo.de.

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am 09.12.2023 - 17:02 Uhr Link

Quellenangaben eher bei Gehenbehauptungen

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am 09.12.2023 - 17:05 Uhr Link

Auf der Homepage der österreichischen Einlagensicherung (Einlagensicherung.at) gibt es unter "Aktuelles" und dann "Links" einen Verweis zum Gesetzestext (ESAEG - Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz) dort steht unter §13 Absatz 1 folgendes:

"Erstattung der gedeckten Einlagen
§ 13.
(1)
Jede Sicherungseinrichtung hat innerhalb von sieben Arbeitstagen nach Eintritt eines Sicherungsfalls bei einem ihrer Mitgliedsinstitute jedem Einleger dieses Mitgliedsinstituts einen Betrag in der Höhe seiner gedeckten Einlagen zu erstatten. Einlagenzinsen, die bis zu dem Tag, an dem der Sicherungsfall eingetreten ist, aufgelaufen sind, zu diesem Tag aber noch nicht gutgeschrieben waren, sind von der Sicherungseinrichtung ebenfalls zu erstatten, soweit dadurch eine Auszahlungssumme von insgesamt 100 000 Euro, in Fällen des § 12 von insgesamt 500 000 Euro pro Einleger und Mitgliedsinstitut nicht überschritten wird."

Alles andere hätte mich jedoch auch gewundert. Das sollte doch eine EU Richtlinie sein!

Siehe auch: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:32014L0049&from=de

Artikel 7 Absatz 7

"Einlagenzinsen, die bis zu dem Tag, an dem eine einschlägige Verwaltungsbehörde die Feststellung nach Artikel 2 Absatz 1 Nummer 8 Buchstabe a trifft oder ein Gericht die Entscheidung nach Artikel 2 Absatz 1 Nummer 8 Buchstabe b fällt, aufgelaufen, zu diesem Tag aber noch nicht gutgeschrieben sind, werden vom Einlagensicherungssystem erstattet. Die in Artikel 6 Absatz 1 genannte Obergrenze wird nicht überschritten."

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am 09.12.2023 - 17:05 Uhr Link

ne, wer etwas behauptet, sollte es auch belegen können.

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am 09.12.2023 - 17:09 Uhr Link

... hatte nicht gestern Blacky behauptet, er habe bei der Sberbank pleite die zinsen nicht erstattet bekommen? .....

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am 09.12.2023 - 17:31 Uhr Link

Nein, hat Blacky nicht.

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am 09.12.2023 - 17:35 Uhr Link

Doch er sagte, er habe die Zinsen nicht bekommen!

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am 09.12.2023 - 17:36 Uhr Link

Entweder lügt er oder er hatte 100 000 angelegt oder man hat ihn widerrechtlich behandelt …

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Star der Community  am 09.12.2023 - 17:49 Uhr Link

@ Dagobert: Vielen Dank für die Richtigstellung. Ich hatte zwar zunächst Ähnliches vermutet, weil es für Schweden und die Niederlande auf verschiedenen Seiten in gleicher Weise dargestellt wurde, mich dann aber von Blackys Aussagen und einigen nicht ganz eindeutigen Formulierungen auf der Homepage der österreichischen Einlagensicherung und einer Seite, die sich mit der französischen Einlagensicherung befasst, aus dem Konzept bringen lassen. Mea culpa.

Ob das jetzt aber auch eine EWR- oder "nur" eine EU-Regelung ist, bin ich mir noch nicht zu 100 % sicher. In Liechtenstein, das bekanntlich kein EU-Land ist, aber zum EWR gehört, werden sog. "Marchzinsen" (https://www.eas-liechtenstein.li/de/einlagensicherung) auf jeden Fall erstattet. Ob das aber auch für Norwegen und Island gilt, konnte ich bislang noch nicht verifizieren. Ich würde aber mal vermuten, dass die Regelung auch dort gilt.

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am 09.12.2023 - 17:57 Uhr Link

Die Sberbank war ja nicht pleite, sondern wurde wegen der Sanktionen geordnet abgewickelt.
Das kann auch mit ein Grund sein, weshalb es nur die Einlagen zurückgab.

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am 09.12.2023 - 18:52 Uhr Link

Nein, gerade weil die Sberbank nicht pleite war, gab es die komplette Einlage inkl. Zinsen. Da ich aber über 100.000€ lag, hab ich zuerst die von der Einlagensicherung bekommen und später dann halt den Rest.

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am 08.12.2023 - 15:43 Uhr Link

@spooky: kommt beim DB-ZiMa nach der ersten Anlagebestätigung (wo bei mir wirklich (indirektes Zitat) drinsteht "vorbehaltlich der Annahme der Bank=Partnerbank" dann noch mal eine endgültige oder bekommt man nur diese eine?

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Star der Community  am 08.12.2023 - 18:25 Uhr Link

Man bekommt lediglich ein Schreiben mit folgendem Inhalt:

Deutsche Bank ZinsMarkt Festgeld - Anlagebestätigung
Vertrags-ID: XXXXXXXXXXX

Sehr geehrte/r Frau/Herr XXXXXX,

der Anlagebetrag wurde von Ihrem angegebenen ZinsMarkt-Konto abgebucht und wurde an die Anlagebank
weitergeleitet. Die nachstehende Festgeldanlage kommt vorbehaltlich der Annahme durch die Anlagebank
zu Stande.

Anlagebetrag:XX.XXX,00 EUR
Zinssatz: X,XX % pro Jahr
Laufzeit: XX.XX.202X bis XX.XX.202X
Anlagebank: XXX Bank
Anlagetyp:Treuhandanlage
Wiederanlage: ja/nein

Während der Laufzeit bleibt der Anlagebetrag festgelegt und ist nicht verfügbar. Die Zinsen werden Ihrem
ZinsMarkt-Konto bei Fälligkeit der Anlage gutgeschrieben. Davon abweichend werden bei einer Laufzeit
von mehr als zwölf Monaten die Zinsen jeweils nach Ablauf eines jeden Laufzeitjahres und am Ende der
Laufzeit auf das ZinsMarkt-Konto gutgeschrieben.

Einlagen auf dem Deutsche Bank ZinsMarkt unterliegen der Einlagensicherung des jeweiligen Landes
der Anlagebank und sind grundsätzlich bis zur geltenden Sicherungsgrenze erstattungsfähig. Weitere
Informationen zur Einlagensicherung finden Sie auf der Homepage der Anlagebank.

Die detaillierten Vertragsunterlagen und -bedingungen haben Sie bereits erhalten.
Sie haben Fragen zu Ihrer Geldanlage? Unser 24/7-Kundenservice steht Ihnen telefonisch unter (069)
910-10000 zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Deutsche Bank"

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am 08.12.2023 - 18:38 Uhr Link

Kommt das ins online Postfach?

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Star der Community  am 08.12.2023 - 19:22 Uhr Link

@ Johannes: Ja, als PDF-Datei.

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am 07.12.2023 - 11:00 Uhr Link

Hallo,
ich bin ebenfalls neu dabei.
Weshalb sind bei den Geldanlagenaufstellungen (Festgeld/Tagesgeld) keine Sparkassen aufgeführt?

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Redaktion  am 07.12.2023 - 11:03 Uhr Link

Herzlich willkommen :-)

Sparkassen sind von den Zinsen in aller Regel unattraktiv. Ein paar haben wir online, aber nicht alle. Das Problem ist auch, dass wenn wir wirklich ALLE listen wollten, der komplette Vergleich damit überflutet würde, denn es gibt in DE noch immer über 300 Sparkassen. Das Gleiche gilt für die Volks- und Raiffaisenbanken. Es gibt da eben leider nicht die eine einzelne Bank.

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am 06.12.2023 - 15:43 Uhr Link

Hallo zusammen,

ich bin neu hier, lese aber länger mit, was ihr schreibt. Vielen Dank dafür.
Heute habe ich bei der Opelbank das Tagesgeldkonto eröffnet und die Post ID erledigt.
Sobald die Unterlagen da sind, werde ich berichten.
Gleichzeitig erhielt ich, als Kundin der Suresse Bank, ein Angebot 1 Jahr Festgeld für 3,9%, was meint ihr dazu? Mit der Bank war bisher zufrieden, mit Tagesgeld mit guter Verzinsung endet diesen Monat.
Viel Erfolg euch weiterhin!

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am 06.12.2023 - 16:25 Uhr Link

Ja gut mach das mal.
Bei der Opel Bank gibt es ja seit heute 4,1% aufs Tagesgeldkonto, aber nur für 3 Monate.
Viel Glück und Erfolg beim Anlegen

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am 06.12.2023 - 17:27 Uhr Link

3,9 ist gut - Surresse ist auch eine gute Bank. Hatte da auch ein Tagesgeld

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am 06.12.2023 - 18:26 Uhr Link

Hallo, ist bei der Opel Bank auch eine andere Identifizierung als die Post ID möglich?

LG
Schwabo

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Star der Community  am 06.12.2023 - 19:03 Uhr Link

@ Schwabo: Sowohl auf der Homepage als auch in den dort abrufbaren "Besonderen Geschäftsbedingungen Opel Directbank Tagesgeld" (Stand: November 2023) wird nur das PostIdent-Verfahren erwähnt. Bei der Schwesterbank, der Stellantis Direktbank, die aktuell ebenfalls 4,10 % p.a. für Tagesgeld (für 3 Monate) anbietet, ist hingegen alternativ auch VideoIdent möglich.

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am 02.12.2023 - 20:15 Uhr Link

Festgeldantrag bei Credit Agricole:
Ich bekam zum 2. Mal eine Mail zu meinem Festgeldantrag vom 30.10.23 : Ich solle die Kontoauszüge von 6 Monaten vom angegebenen Referenzkonto schicken um den Antrag bearbeiten zu können sonst würden sie den Antrag stornieren.
Ich hatte bereits vor 2 Wochen wegen der gleichen Aufforderung mit der CA telefoniert und dem Mitarbeiter erklärt dass ich nicht 30 Seiten von meiner Referenzbank kopieren werden und als Postpaket zuschicken werde.Der Mitarbeiter daraufhin: wegen Geldwäschenachweis verlangen wir das nun mal.
Kann mir jemand etwas gleiches von der Credit Agricole berichten.
Danke

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Redaktion  am 02.12.2023 - 20:48 Uhr Link

Das passiert bei praktisch allen Banken immer mal wieder leider :-( Die sind dazu gesetzlich verpflichtet (Geldwäsche) und kriegen Ärger, wenn sie es nicht machen. Das genaue Selektionsverfahren ist nicht bekannt und scheinbar stellen unterschiedliche Banken auch unterschiedliche Ansprüche an die Nachweise. Man kanns auch einfacher formulieren: Da hattest du leider Pech, dass sie dich rausgezogen haben :-( ... Du kannst jetzt: A) Auf die Anlage verzichten oder B) die Dokumente liefern ... was anderes bleibt dir leider nicht übrig :-(

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am 03.12.2023 - 15:27 Uhr Link

Vielen Dank für Deine Antwort. Natürlich weiß ich über Geldwäschegesetz bescheid und möchte von mir behaupten einigermaßen über den Kapitalmarkt informiert zu sein.
Ich bekam jetzt am 1.12. wieder eine Mail von der Credit Agricole mit Anhang bzgl. der Angelegenheit mit Hinweis auf einen Lösungsvorschlag und Rückrufmöglichkeit ihrerseits.
Ich möchte nur mal erklären das es nicht um Geldwäsche geht, sondern um die iranische 2. Staatsbürgerschaft. Das gleiche erlebt noch ein anderer Antragstelle bei C.A, auch Deutscher mit 2. iranischer Staatssbürgerschaft. Kann sein das die Franzosen diesbezüglich rigoroser vorgehen in der jetzigen Nahostkrise. Vielleicht erfahre ich mehr.
Freundliche Grüße

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am 06.12.2023 - 18:32 Uhr Link

Vielleicht liegt es auch am Beruf den man angibt …

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am 02.12.2023 - 11:58 Uhr Link

Hallo Forum!

Ich stelle mir gerade die Frage, ob man ein Tagesgeldkonto bei Bank A als Referenzkonto für ein Tagesgeldkonto bei Bank B angeben kann?

Hat das vielleicht schonmal jemand gemacht oder kann mir Tipps diesbzgl. geben?

Freundliche Grüße...

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am 02.12.2023 - 12:10 Uhr Link

@Atzerix
Nur Konten, über die Zahlungsverkehr abgewickelt werden kann, sind als Referenzkonten berechtigt.
Da für den Zahlungsverkehr sind Tagesgeldkonten nicht vorgesehen würde das nicht funktionieren.
LG
Thomas

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am 02.12.2023 - 12:28 Uhr Link

Schade... Danke Dir Thomas...

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am 02.12.2023 - 14:41 Uhr Link

@thomas und Atzerix: So ganz stimmt die AW m.E. nicht und man sollte das differenzierter betrachten: 1. Es existieren Banken mit TG-Konten, da ist es egal, wo das Geld herkommt. Wegüberweisen geht dann meistens nur auf Referenzkonto, aber manchmal sogar auf alle möglichen.
2. Andere Konten als 1.: Der Empfang von einem anderen TG Konto ist möglich. D.h. aber, dass beide Referenzkonten des anderen TG Kontos geändert werden muss (wenn dort nicht wie bspw bei VW ein zweites eingerichtet werden kann).
Und auch bei z.b. zwei TG-Konten klappt das m.E. untereinander, sogar beidseitig, aber nur dann, wenn z.B. eines der TG-Konten nicht an ein Girokonto gekoppelt ist, auf das man nur wegüberweisen kann.

Alles in allem würde ich aber darauf achten, dass Änderungen selbständig im Account vorgenommen werden können.

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am 02.12.2023 - 18:00 Uhr Link

@Holk

Also ich habe mir das so vorgestellt:

Giro (Referenzkonto)Tagesgeld ATagesgeld B

Muss ich jetzt wohl viel AGB´s lesen...

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am 02.12.2023 - 18:04 Uhr Link

Blöd dargestellt jetzt... Ich versuchs nochmal...

Giro(Referenz) verbunden mit TG A und TG A verbunden mit TG B...

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am 02.12.2023 - 18:12 Uhr Link

@atzerix: ich verstehe nicht wie du das meinst. Einfach für ein TG-Konto ganz normal das Giro und auf das andere TGKonto das erste TGKonto als Referenz? Wenn das keine Kombianbieter (Giro und Tagesgeld) sind sollte das gehen! Dann würde ich aber das zweite Tagesgeldkonto so wählen, dass Du selber und schnell das zugehörige Referenzkonto ändern kannst, denn wenn Du von dort schnell Geld auf dem Giro ohne Umwege haben willst, wäre das schon gut. Und da musste nichts lesen, das wird nicht in den AGB stehen. Einfach durchrufen...

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am 02.12.2023 - 18:46 Uhr Link

@Holk
"Einfach für ein TG-Konto ganz normal das Giro und auf das andere TGKonto (B) das erste TGKonto (A) als Referenz?"
Ja genau so...

Wenn ich ein Tagesgeld (B) eröffne und einfach TG (A) als Referenzkonto angebe...? Sollte doch gehen...

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am 02.12.2023 - 18:53 Uhr Link

@Holk

Zur Eröffnung bei Bank B brauche ich nur ein dt. Konto auf meinem Namen... Wäre bei TG / Bank A ja der Fall...

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am 02.12.2023 - 19:00 Uhr Link

@HolkAber ich hab jetzt den Haken... Um von TG A sowohl aufs Giro als auch auf TG B zu überweisen, müsste ich ja auch das Referenzkonto laufend ändern... Die Idee ist blöd von mir... ;-)

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am 30.11.2023 - 11:48 Uhr Link

Wo finde ich in der Festgeld-Übersicht das Sortierkriterium "jährliche Zinszahlung"?

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am 30.11.2023 - 11:51 Uhr Link

Hallo Lisa,diesen Filter/Kriterium gibt es aktuell nicht...

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Star der Community  am 30.11.2023 - 16:32 Uhr Link

@ wilelisa: Auch wenn die Macher dieser Seite das sicherlich nicht so gerne sehen ;-) : 
Die "Konkurrenz" vom Handelsblatt bietet in ihrem Festgeldvergleich eine eigene Spalte mit der Bezeichnung "Zinsgutschrift", in der man erkennen kann, in welcher Form diese erfolgt. Außerdem kann man über die Filteroption "Art der Zinszahlung"wählen, ob man nur thesaurierende oder ausschüttende Angebote angezeigt bekommen möchte. Die Angaben bieten aber nur einen ersten Anhaltspunkt und sind nicht immer vollständig, insbesondere bei solchen Instituten, die verschiedene Zinszahlungsoptionen anbieten, wie etwa die abc Bank oder pbb direkt.

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Redaktion  am 30.11.2023 - 20:39 Uhr Link

@Spooky78: Solange wir keine bessere Lösung anbieten können, ist der Verweis aufs Handelsblatt voll in Ordnung :-)

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am 30.11.2023 - 21:11 Uhr Link

Gerade habe ich erfahren dass bei Postbank Kunden das Photo Tan Verfahren des DB Zinsmarktes nicht funktioniert und man daher das SMS ran verfahren wählen muss. Jedoch kostet da jeder Auftrag 9 Cent … so etwas habe ich ja noch nie erlebt ….

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am 30.11.2023 - 21:41 Uhr Link

@jost: verstehe ich nicht. Hat man keinen Zugriff auf den ZinsMarkt aus dem Postbank Account heraus?

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am 30.11.2023 - 22:01 Uhr Link

Neee da benötigt man ein verrechnungskonto der DB

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Star der Community  am 30.11.2023 - 22:25 Uhr Link

@Jost: Nutzt die Postbank nicht die BestSign-App zur Freigabe von Transaktionen? Beim DB ZinsMarkt geht es online aber nur mit der PhotoTAN-App.

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am 01.12.2023 - 03:59 Uhr Link

Ja genau - mir kann wegen einer Fehlermeldung aber kein Zugang zur Photo Tan eingerichtet werden weil so die DB, ich Postbank Kunde bin und es da zu einem Fehler kommt. Keiner weiß warum das bei Postbank Kunden nicht geht aber die DB versucht das Problem zu beheben - bislang ohne Erfolg

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am 01.12.2023 - 04:01 Uhr Link

Ich wunderte mich wieso mir nach Wochen immer noch kein Zugangs Brief zur photoTAN App zugeschickt wurde. Jetzt weiß ich immerhin den Grund . Den DB ZinsMarkt können also Postbank Kunden nicht nutzen

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Star der Community  am 01.12.2023 - 09:50 Uhr Link

@ Jost: Telefonbanking sollte beim DB ZinsMarkt aber auch für Postbank-Kunden möglich sein. Die hierfür erforderliche PIN wurde mir bei der Kontoeröffnung noch vor dem QR-Code für die photoTAN-App zugesandt, obwohl ich sie gar nicht beantragt hatte.

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am 01.12.2023 - 14:25 Uhr Link

Danke! Ja genau, das wurde mir auch gesagt

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am 29.11.2023 - 21:09 Uhr Link

Wieso fehlt denn z.B. das Angebot der Sparda-Südwest für 12 Monate mit 3,75% Zinsen auf Festgeld in der Liste. Da stand doch was von "allen"?

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Redaktion  am 12.12.2023 - 12:11 Uhr Link

Hiermit eingebaut! Danke Dir für den Hinweis! Komplett vollständig werden wir nie sein können, da wir sonst alle Sparkassen, Volks- und Raiffaisenbanken etc auch listen müssten und dann wäre der Vergleich angesichts der Anzahl dieser Banken komplett überflutet. Gleichzeitig würde es den AnlegerInnen aber kaum etwas bringen, weil die Zinsen bei diesen Banken oft so niedrig sind im Vergleich, dass sie für die Majorität schlichtweg uninteressant sind. Nur das als Hintergrund :-)

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am 29.11.2023 - 19:48 Uhr Link

Die AWV Meldung an die Bundesbank ist ein schlechter Witz und zeigt die schlechte Verfassung von allem hier, was Politik und ähnliches in unserer Bananenrepublik betrifft. Im Ernst, es wird mit Bußgeldern von bis zu 30k gedroht, wenn man nicht bis zum 7. des Folgemonats alle (auch nur mittelbaren, z.B. über Weltsparen) Überweisungen ins Ausland (gilt nur für unkündbares Festgeld > 1 Jahr und >= 12,5k Einzelüberweisung) meldet. Der schlechte Witz ist, dass das telefonisch möglich ist und ich nicht einmal nach meinem Namen gefragt wurde! Dann meldet man sowas und erfährt dann, dass es rein praktisch gar nicht zu Bußgeldern kommen kann, alles nur der Statistik dient und ein ganzes Team (das auch die Meldungen von Unternehmen annimmt) beschäftigt ist, um Steuergelder zu verschwenden! Unglaublich!!!

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am 29.11.2023 - 20:19 Uhr Link

@Holk

Heißt das z.B. 50k über ZP an eine frz.Bank über zwei Jahre müssten gemeldet werden. Die Überweisung zu ZP ist ja ein dt. Konto...

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am 29.11.2023 - 20:36 Uhr Link

@atzerix: Ja. Direktanlage auf jeden Fall. Treuhandanlage o.ä. sehr wahrscheinlich auch, denn Dein Name wird bei der Sammelüberweisung aller Anleger der ausl. Bank mitgegeben.
Wie aber gesagt, dass ist für den Arsch! Wenn Du keinen Namen melden musst (und meinen Namen hat man abgelehnt zur Aufnahme der Meldung), dann bringt es nur was für die statistischen Zwecke und das System torpediert sich selbst, denn wer meldet denn, wenn er nichts davon hat! Ich empfehle hier selbstverständlich nichts, aber meine älteren Eltern, die ich immer offen berate, belästige ich mit so einem Unsinn nicht... Und es ist ebenfalls eine Zumutung, sich da einzulesen, wenn am Ende sowas rauskommt...

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am 29.11.2023 - 20:55 Uhr Link

@Holk

Alles klar, weiß ich Bescheid...

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am 29.11.2023 - 21:07 Uhr Link

Bei ZP wird jeder Anleger explizit auf die Anlagenfristen 1. bzw. 15. hingewiesen.
Ebenfalls die Anzahl der Tage, wo das Geld bei der Sutor-Bank sein muss.

Damit hat ZP alle Vorgaben eingehalten.

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am 29.11.2023 - 21:19 Uhr Link

@fred: welche Vorgaben?

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am 29.11.2023 - 21:58 Uhr Link

Wann Du Dein Geld bei der Treuhandbank von ZP (Sutor-Bank) eingezahlt haben musst.
Somit kannst später mit dem Hinweis auf das, was die BB schreibt, keine Beschwerde führen.

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am 29.11.2023 - 22:01 Uhr Link

Wird aber in Deinem Namen angelegt, es handelt sich bei den Treuhandkonten bei ZP um ein offenes Treuhandkonto.

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am 10.12.2023 - 20:33 Uhr Link

Zum Thema AWV. Ich habe vor wenigen Tagen in einem von beiden Seiten freundlich geführten Gespräch die
gleichen Erfahrungen gemacht. Ich wurde sogar zurückgerufen und habe dann die benötigten Angaben gemacht.
Auf meine Nachfrage, warum mein Name nicht notiert wird, folgten die Hinweise auf die Statistik, und dass ich mir
vorsichtshalber eine Telefonnotiz machen könnte. Die ganze Angelegenheit dauerte unter 5 Minuten und war für mich
persönlich überhaupt nichts, worüber ich mich aufregen möchte... MfG H.M.

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am 29.11.2023 - 11:08 Uhr Link

Hallo KA Redaktion: Anscheinend beträgt die Mindestanlage für ein FG bei der Grenke Bank (über weltsparen) jetzt 25.000 EURO, unabhängig von der Laufzeit. Ihr habt noch 5.000.Ich bitte um Nachsicht, falls die Info schon vorliegt…….

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Redaktion  am 29.11.2023 - 11:12 Uhr Link

Danke HG-WW für den Hinweis! Die 5.000 € gelten für die Direktanlage bei der Grenke Bank. Die 25.000 € gelten für den Abschluss über WeltSparen. Habe nur gerade gesehen, dass das bei uns als inaktiv im System stand. WeltSparen hatte das tatsächlich lange nicht im Angebot. Habe es nun hiermit wieder aktiviert :-) Da sind auch die 25.000 € korrekt hinterlegt. Lieben Dank Dir & Viele Grüße

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am 29.11.2023 - 09:56 Uhr Link

@all, Korrektur Fehlinfo Steuerabführung: Lena hat Recht gehabt, ganz dickes Sorry! Aber nur bei Treuhandanlagen führen die Marktplatzbanken (Weltsparen, DB Zinsmarkt...) Steuern ab...

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am 29.11.2023 - 09:57 Uhr Link

@all zum Kommentar vorher: also auch bei Einlagen bei ausl. Banken

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am 29.11.2023 - 10:09 Uhr Link

@all: ggfls-korrektur: bei Direktanlagen bei ausl. Banken ist es für mich ungeklärt. DB schreibt im PIB, sie muss abführen, Weltsparen schreibt, Anleger muss abführen.

Wer kann hier weiterhelfen und zwar mit der Auskunft über seine Abrechnungen / Zinseinkunftsbescheinigung?

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Redaktion  am 29.11.2023 - 10:14 Uhr Link

@Holk: Die ehrliche Antwort: It's complicated :-) Man kommt nicht umhin, sich bei jedem Anlagemarktplatz und jeder Bank jeweils ein eigenes Bild zu machen. Als grobe Richtung gilt aber: Zinspilot und DB ZinsMarkt führen die deutsche Abgeltungsteuer automatisch ab, aber es kann ggf. auch zusätzlich noch ausländische Steuer anfallen. WeltSparen führt in aller Regel keine deutsche Steuer ab, es sei denn, es handelt sich um eine deutsche Bank. Ausländische Quellensteuer kann bei WS je nach Bank in unterschiedlicher Höhe und unterschiedlicher Reduzierbarkeit anfallen. Mein Fazit nach Jahren bei WS: Ich lege präferiert nur noch bei Banken an, die keine ausländische Quellensteuer abziehen müssen. Reduktion von Quellensteuer via Ansässigkeitsbescheinigung vermeide ich, wo es nur geht. Alles aber sicher auch eine Präferenzfrage - wie so häufig.

Und wenn ich hier Blödsinn schreibe, korrigiert mich gerne :-)

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am 29.11.2023 - 10:56 Uhr Link

Hallo, also müsste ich mir, wenn ich beim DB Zinsmarkt bei der Credit Agricole anlege, keine Gedanken machen, da ja der Zinsmarkt die steuern abführt, da es sich hier um eine Treuhandanlage handelt. Und ausländische Quellensteuer wird, so hoffe ich, auch nicht abgezogen...

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Redaktion  am 29.11.2023 - 10:59 Uhr Link

@Annika: Zitat aus dem Produktinformationsblatt: "In der Bundesrepublik Deutschland unterliegen Zinserträge der Kapitalertragsteuer (Abgeltungsteuer), dem Solidaritätszuschlag und ggf. der Kirchensteuer. Die Besteuerung
richtet sich nach den persönlichen Verhältnissen des Anlegers. Die CA Consumer Finance S.A führt weder die Kapitalertragsteuer noch den Solidaritätszuschlag ab. Zinserträge werden von der CA Consumer Finance S.A brutto an die Deutsche Bank AG ausgezahlt. Die Deutsche Bank AG ist zum Einbehalt von Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer verpflichtet."

Heißt also: Genau wie von dir beschrieben :-)

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am 29.11.2023 - 13:35 Uhr Link

@Stefan: ja, aber warum gelten für die DB andere Verpflichtungen als für raisin/Weltsparen??? Einer könnte was falsch machen und das meinte ich mit ggfls-Korrektur!

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Redaktion  am 29.11.2023 - 14:12 Uhr Link

Mhhh, weiß nicht, ob ich dich richtig verstehe. Der DB ZinsMarkt fährt ja, wie Zinspilot auch, das Treuhandkontomodell, WeltSparen hingegen ganz überwiegend das "Inhaberkontomodell". Dadurch ergeben sich aus meiner Sicht die Steuerunterschiede.

Weiß übrigens jemand, ob WeltSparen aktuell überhaupt noch Treuhandkonten bei gewissen Banken anbietet? Ich hatte vor einiger Zeit mal hier und da so ein Angebot bei denen gesehen, aber aktuell fällt mir kein einziges ein.

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am 29.11.2023 - 14:21 Uhr Link

@stefan: es geht bei allen (auch?) um Direktanlagen (abgesehen von speziellen Ländern wie Malta = WS nicht Direktanlage)

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am 29.11.2023 - 14:36 Uhr Link

@Stefan,
als ZP noch 100 % ZP war, hat deren Treuhandbank Bank (Sutor-Bank) fast überall die Steuern abgeführt.
Es waren nur wenige Staaten wo es nicht ging oder noch Quellensteuer anfiel.

WS hat dies kaum bis nicht gemacht.

Jetzt sind beide eine Firma, da führt ZP ebenfalls kaum noch Steuern über die Treuhandbank (Sutor-Bank) ab.
Das Modell von ZP war für Sparer, die keine Steuererklärung abgeben mussten (Rentner, z. B.) interessant, diese reichten einen Freistellungsauftrag ein und gut war es.

Heute wo WS ZP übernommen hat, da gibt es ebenfalls nur noch einige Banken bei ZP wo ein FSA möglich ist.

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am 29.11.2023 - 14:41 Uhr Link

Jepp, laut WS diese

Aareal Bank
Creditplus
Signal IDUNA Bauspar
Izola Bank
Credorax Bank
MeDirect Bank
FCM Bank
Attica Bank S.A.

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Redaktion  am 29.11.2023 - 15:09 Uhr Link

@Fred: Danke dir für die Liste der Banken bei WeltSparen mit Treuhandmodell. Interessant!

Bzgl. ZP: Die Sutor Bank hat meines Wissens nach für ALLE Banken die deutsche (!) Abgeltungsteuer abgeführt. Darüber hinaus gab bzw. gibt es dann jeweils noch die Frage der ausländischen Quellensteuer, die je nach Anlagebank unterschiedlich aussieht.

Bei WeltSparen hängt es einfach davon ab, ob die Anlage über das Treuhandmodell abläuft oder über das "Inhaberkontomodell" (ich nenns einfach mal so). Bei letzterem obliegt die Angabepflicht dem Anleger, bei ersterem führt die Raisin Bank die deutsche Abgeltungsteuer für einen ab.

Dass bei ZP jetzt kaum noch über die Sutor Bank die deutschen (!) Steuern abführt, kann ich spontan so nicht bestätigen. Habe mir mal schnell im Vergleich von Zinspilot etwa 10 Angebote angeschaut und bei allen steht, dass die Servicebank die deutschen Steuern abführt. Oder war das jetzt nur Zufall bei mir? Was natürlich irritiert, dass in der Standardeinstellung die WeltSparen-Angebote bei denen im Vergleich ganz oben auftauchen. Die kann man aber durch den Filter "Plattform" ausblenden bzw. auf Zinspilot einschränken. Spontan sehe ich jetzt jedenfalls keine Anzeichen dafür, dass ZP sein Besteuerungsmodell geändert hätte.

Wie immer gilt: Wenn ihr mehr wisst oder ich was übersehen habe, sagts gern. Wir sind hier alle da zum Lernen & Austauschen!

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Star der Community  am 29.11.2023 - 15:50 Uhr Link

@ Stefan Erlich: Die Liste der Banken mit Treuhandmodell bei WeltSparen ist offenbar sogar noch länger. Am Ende der folgenden Seite werden die entsprechenden in- und ausländischen Partnerbanken aufgeführt:

https://www.weltsparen.de/das-treuhandmodell-geld-anlegen-und-vorteile-nutzen/

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am 29.11.2023 - 19:49 Uhr Link

@Stefan,
da habe ich mich etwas unglücklich ausgedrückt.
ZP hat kaum noch eigene Angebote, wenn, dann Flexgeld24.

Quellensteuer .... von solchen Anlagen ließ ich bisher die Finger, ich tu’ mir bei der Steuererklärung diese Arbeit nicht an, besonders wenn ich die QS nicht gegen 0 fahren kann.

Rumänien und Griechenland fallen mir da auf die Schnelle ein.

Zu verschenken habe ich nichts.

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am 29.11.2023 - 21:14 Uhr Link

@Spooky78 ,
auf Anfrage bei WS bekam ich per Mail diese Antwort.
Guten Tag, Herr XYZ,

vielen Dank für Ihr Vertrauen in WeltSparen und unser freundliches Telefonat.

Wie von Ihnen gewünscht, senden wir Ihnen eine Liste von unseren Partnerbanken im Treuhandmodell:

Aareal Bank
Creditplus
Signal IDUNA Bauspar
Izola Bank
Credorax Bank
MeDirect Bank
FCM Bank
Attica Bank S.A.

Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Seite.

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