Tagesgeld

Tagesgeld-Vergleich bis 0,51 %

Als Tagesgeld bezeichnet man Guthabenkonten mit relativ hoher Verzinsung, hoher Sicherheit und flexibler Verfügbarkeit des Guthabens. Tagesgeldkonten eignen sich vor allem zur Anlage von Geld, das nicht auf dem Girokonto benötigt wird, aber trotzdem schnell verfügbar sein soll. Auf Tagesgeldkonten angelegte Gelder sind über eine Einlagensicherung abgesichert, mindestens bis zur gesetzlichen Grenze von 100.000 ... Weiterlesen

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Kontoarten
Wählen Sie hier auch andere Kontoarten aus wie z. B. Kündigungsgelder oder Flexgelder, da diese ggf. deutlich höhere Zinsen bieten können, bei gleichzeitig nur geringfügig schlechterer Verfügbarkeit.Filter
Visuelle Indikatoren
Hier können Sie bestimmte visuelle Indikatoren auf Basis des Zinssatzes, Bankratings, Länderratings oder der Deckungsquote der Einlagensicherung aktivieren, um ein besseres Gefühl für die Attraktivität und Sicherheit des Angebotes zu bekommen.Filter




Anlagemarktplätze
Viele Tagesgeldkonten werden mittlerweile nicht mehr direkt über die Banken selbst angeboten, sondern über sogenannte Anlagemarktplätze. Wählen Sie hier den gewünschten Anlagemarktplatz und wir zeigen Ihnen nur die darüber zur Verfügung stehenden Konten an.Filter
Einlagensicherungen
Sie möchten nur Tagesgeldkonten aus spezifischen Ländern angezeigt bekommen? Dann wählen Sie hier einefach Ihre persönlichen Präferenzen aus.Filter
Aufwand für Besteuerung
Die Besteuerung der Zinserträge aus Tagesgeldkonten kann je nach Bank und Anlagemarktplatz etwas komplexer als gewohnt sein. Wählen Sie daher hier aus, wie viel Aufwand Sie bereit sind, für die Besteuerung der Zinserträge auf sich zu nehmen. Eine Erklärung der drei Stufen finden Sie unter <b>Hilfestellung</b>.Filter

Tagesgeld-Vergleich FAQ

Tagesgeld-Vergleich FAQs

Hier finden Sie einige der uns am häufigsten gestellten Fragen zum Tagesgeldvergleich und Tagesgeld allgemein. Ihre Frage wurde hier noch nicht beantwortet? Dann schicken Sie uns einfach kurz eine E-Mail an info@kritische-anleger.de oder posten Sie Ihre Frage einfach in unserem Tagesgeld-Forum, sodass andere Anleger darauf antworten können.

Was ist Tagesgeld?

Was ist Tagesgeld?

Als Tagesgeld bezeichnet man Guthabenkonten mit relativ hoher Verzinsung, hoher Sicherheit und flexibler Verfügbarkeit des Guthabens. Tagesgeldkonten eignen sich vor allem zur Anlage von Geld, das nicht auf dem Girokonto benötigt wird, aber trotzdem schnell verfügbar sein soll. Auf Tagesgeldkonten angelegte Gelder sind über eine Einlagensicherung abgesichert, mindestens bis zur gesetzlichen Grenze von 100.000 €, häufig aber auch darüber hinaus. Die Verzinsung auf einem Tagesgeldkonto liegt meist über der von Girokonten und ist in aller Regel variabel, kann sich also jederzeit ändern.

Lohnt sich Tagesgeld überhaupt noch?

Lohnt sich Tagesgeld überhaupt noch?

Gerade bei kleinen Anlagebeträgen steht der mit einem Tagesgeldkonto erzielbare Zinsertrag meist in keinem gesunden Verhältnis zum Aufwand für die Kontoeröffnung und Verwaltung. Ein Beispiel: Ein Tagesgeldkonto mit 0,5 % erwirtschaftet bei einem Anlagebetrag von 2.000 € nur etwa 10 € Zinsertrag im Jahr und davon müssen ggf. noch etwas über 25 % Steuer abgeführt werden (je nach persönlicher Steuersituation). Dass sich Tagesgeld in so einem Fall lohnt, darf durchaus bezweifelt werden. Für ein Tagesgeldkonto spricht auch bei kleinen Anlagebeträgen, dass man als Anleger damit Gelder separat vom Girokonto ansparen kann. Die Separierung hat einen nicht zu unterschätzenden psychologischen Effekt, da das Geld auf dem Tagesgeldkonto nicht mehr jeden Tag sichtbar auf dem Girokonto herumliegt und ausgegeben werden kann. Insofern könnte man argumentieren, dass sich Tagesgeld auch bei kleinen Anlagebeträgen noch lohnt, weil es die Spardisziplin fördert.

Lohnenswert ist ein Tagesgeldkonto aus unserer Sicht definitiv noch bei mittleren bis größeren Anlagebeträgen. Beispiel: Wer 70.000 € auf ein Tagesgeldkonto mit einer Verzinsung von 0,5 % legt, erhält am Jahresende 350 € gutgeschrieben (ggf. abzgl. Steuern). Ein solcher Zinsertrag dürfte für die meisten Anleger als attraktiv gelten. Auf der anderen Seite stellt sich bei höheren Anlagebeträgen die Frage, ob ein Festgeldkonto nicht tendenziell die bessere Alternative wäre, vorausgesetzt, man benötigt das Geld für einige Zeit nicht.

Ob sich Tagesgeld wirklich lohnt oder nicht, ist am Ende des Tages wieder einmal eine Frage der persönlichen Präferenzen und Umstände. Geld unverzinst auf dem Girokonto liegen zu lassen, ist nicht per se eine schlechte Sache, zumindest, wenn man sich bewusst dafür entscheidet.

Worauf sollte man bei Tagesgeld achten?

Worauf sollte man bei Tagesgeld achten?

Es gibt eine Punkte, auf die man beim Vergleich von Tagesgeldkonten achten sollte. Für die meisten Anleger steht verständlicherweise die Tagesgeldrendite im Vordergrund, allerdings sollte diese bei der Auswahl des passenden Tagesgeldes eigentlich nicht als einziges Kriterium im Vordergrund stehen. Wichtig sind auch Punkte wie die Sicherheit der Bank, die Art der Kontoführung und die Handhabung der Besteuerung. Im Folgenden finden Sie eine Checkliste mit Hinweisen und Kriterien für die Auswahl eines guten Tagesgeldkontos.

  1. Rating der Bank
    Kreditratings (oder kurz "Ratings") geben an, wie wahrscheinlich es ist, dass eine Bank in Zukunft ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommen kann. Da man als Anleger bei Tagesgeld der Bank quasi einen Kredit in Form von Kontoguthaben gibt, sind Kreditratings auich bei der Wahl eines Tagesgeldkontos relevant. Idealerweise sollte eine Bank ein mittleres bis sehr gutes Rating aufweisen. In unserem Tagesgeld-Vergleich können Sie sich über den Filter "Visuelle Indikatoren" die Ratings der verschiedenen Banken anzeigen lassen. Leider besitzen meist nur die sehr großen Banken ein Kreditrating, sodass Ratings bei kleineren Banken oftmals nicht für di Anlageentscheidung genutzt werden können.
  2. Einlagensicherung
    Sollte eine Bank pleitegehen, so springt bei Tagesgeldkonten die jeweils zuständige Einlagensicherung ein und erstattet Anlegern Kontoguthaben bis zu einem Betrag von mindestens 100.000 €. Die Einlagensicherung ist bei Tagesgeld quasi eine Art Sicherheitsnetz und sollte daher auch ein wichtiges Anlegerkriterium sein. Was macht eine gute Einlagensicherung aus? Zum einen, dass sie ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung hat, um im Falle des Falles alle Anleger zu entschädigen. Dies lässt sich anhand der sogenannten Deckungsquote ablesen. Sie gibt an, welchen Anteil der bei einer Bank liegenden Gelder durch die finanziellen Mittel der Einlagensicherung aktuell abgedeckt sind. Je höher die Quote, um so besser.
    Wichtig ist darüber hinaus auch ein zahlungskräftiger Staat, der hinter der Einlagensicherung steht. Zwar sollen die lokalen Einlagensicherungssystem in den europäischen Ländern eigentlich nicht auf den jeweiligen Staat angewiesen sein, de facto sind sie es am Ende des Tages aber doch, sollten die verfügbaren Gelder der Enlagensicherung einmal nicht ausreichen. Ein guter Indikator für die Finanzstärke eines Staates ist das Länderrating. Informationen zur Deckungsquote und dem Länderrating einer Einlagensicherung finden Sie in unserem Tagesgeld-Vergleich nach Aktivierung der entsprechenden visuellen Indikatoren (Filter links im Vergleich).
  3. Verfügbarkeit des Guthabens
    Tagesgeldkonten zeichnen sich vor allem durch die schnelle Verfügbarkeit des Kontoguthabens aus. So können Sie jederzeit Geld wieder abziehen und auf Ihr Girokonto zurücküberweisen. In den letzten Jahren haben sich jedoch mehr und mehr Anlagekonten etabliert, die dem klassischen Tagesgeld zwar ähnlich sind, aber Einschränkungen hinsichtlich der Verfügbarkeit des Guthabens aufweisen. Zu nennen sind hier vor allem das Flexgeld24 des Anlagemarktplatzes Zinspilot und sogenannte Kündigungsgelder. Achten Sie beim Vergleichen von Tagesgeldkonten darauf, dass entweder keine Einschränkungen bestehen oder Sie sich bewusst für ein Konto mit leicht eingeschränkter Verfügbarkeit entscheiden, um ggf. eine etwas höhere Rendite zu erhalten. Wichtig ist primär, dass Sie sich vor einer Anlage über die Guthabenverfügbarkeit informieren, um keine bösen Überraschungen zu erleben.
  4. Steuerliche Handhabung
    Anleger sind es von deutschen Banken gewohnt, dass die Kapitalertragsteuer in Höhe von 25 % (zzgl. Soli und ggf. Kirchensteuer) automatisch abgeführt wird. Für den Großteil der Anleger entfällt dadurch die Angabe der Zinserträge in ihrer Steuererklärung. Immer mehr Banken aus dem europäischen Ausland bieten nun aber auch ihre Tagesgeldkonten in Deutschland an. Da diese Banken ihren Sitz im Ausland haben, führen sie auch keine Steuern an den deutschen Staat ab. Dies kann das Thema Besteuerung von Tagesgeld-Zinserträgen etwas aufwändiger machen. Im einfachsten Fall wird im Heimatland der Bank keine Quellensteuer fällig und Sie müssen die dort erwirtschafteten Zinserträge nur im Rahmen Ihrer Steuererklärung in Deutschland angeben und versteuern. Komplexer wird es, wenn im Ausland Quellensteuer erhoben wird. Dann kommt es darauf an, ob diese Steuer in Deutschland anrechenbar ist oder nicht, bis zu welchem Prozensatz und ob ggf. eine Reduktion für Deutsche möglich ist. Angesichts der Niedrigzinsen lohnt dieser Aufwand oftmals nicht. Prüfen Sie daher im Vergleich genau, wie die steuerliche Handhabung im Fall Ihres Wunschtagsgeldes funktioniert und eröffnen Sie das Tagesgeldkonto nur, wenn Sie wirklich verstehen, wie das Ganze ablaufen wird.
  5. Zufriedenheit bestehender Kunden
    Ein wichtiges Auswahlkriterium für ein Tagesgeldkonto ist aus unserer Sicht die Zufriedenheit bestehender Kunden. Häufig lässt sich aus den Erfahrungsberichten schon herauslesen, ob es z. B. Probleme mit dem Onlinebanking oder dem Service gibt. Auch hier gilt: Angesichts der Niedrigzinsen sollte man sich nicht für leicht höhere Zinsen zusätzlichen Ärger mit dem Service einer Bank aufhalsen. In unserem Tagesgeld-Vergleich finden Sie die Erfahrungsberichte jeweils über die blauen Sterne in den Details eines Tagesgeldkontos. Lesen Sie sich diese Bewertungen gut durch, denn Sie geben oftmals einen guten Eindruck vom täglichen Umgang mit der Bank.
  6. Neukundenangebote & Zinsgarantien
    Immer wieder versuchen Banken durch sogenannte Neukundenangebote neue Anleger mit Sonderkonditionen in Form von Aktionszinsen und zeitlich befristeten Zinsgarantien akquirieren. Diese Angenote wirken oft auf den ersten Blick attraktiv, stellen sich aber schnell als Lockangebote heraus. Meist sind die Sonderzinsen nicht nur zeitlich befristet, sondern auch auf einen bestimmten Anlagebetrag begrenzt. Leider sind zudem auch oft die regulären Zinsen dieser Tagesgeldangebote sehr niedrig, sodass der Zinsertrag nach dem Auslaufen des Neukundenangebotes schnell sinkt. In unserem Tagesgeld-Vergleich erkennen Sie solche Angebote an den zwei unterschiedlichen Zinssätzen.
  7. Mindestanlagen
    Bei einigen Tagesgeldangeboten gibt es mittlerweile hohe Mindestanlagen, die eingezahlt werden müssen, damit man überhaupt die angegebenen Zinsen erhält. Viele Anleger wollen aber gar nicht so große Summen anlegen, sodass derartige Angebote gar nicht erst in Frage kommen.
  8. Direktanlage vs. Anlagemarktplatz
    Bis vor einigen Jahren musste man für jedes neue Tagesgeldkonto bei einer Bank das komplette Kontoeröffnungsverfahren durchlaufen, um sich als Anleger zu identifizieren und die Zugangsdaten für das Onlinebanking zu erhalten. Mittlerweile gibt es jedoch auch sogenannte Anlagemarktplätze, auf denen man mit nur einem Konto bei verschiedenen Banken in ganz Europa Geld anlegen kann. Mit der Bank selbst haben Sie dann in aller Regel keinen Kontakt mehr, sondern nur noch mit dem zentralen Kundenservice des Anlagemarktplatzes. Die Vor- und Nachteile dieser zwei Anlageformen haben wir in einer separaten Antwort näher beleuchtet. In unserem Tagesgeld-Vergleich haben wir Angebote von Anlagemarktplätze gesondern mit einem entsprechenden Icon in der Vergleichsliste markiert.
Ist Tagesgeld sicher?

Ist Tagesgeld sicher?

Grundsätzlich ja, denn Tagesgeld gehört in Kombination mit den gesetzlichen Einlagensicherungssystemen in Europa zu dem sichersten, was Anlegern derzeit zur Verfügung steht. Es eignet sich daher perfekt für die Anlage von Geldern, die absehbar benötigt werden und daher nicht verloren gehen dürfen.

Ist Tagesgeld absolut sicher? Nein, denn eine absolut sichere Anlage gibt es nicht, auch nicht, wenn ein Einlagensicherungfonds verspricht, im Falle einer Insolvenz der Bank das Guthaben zu erstatten. Warum dies so ist, haben wir in unserem Artikel "Der gefährliche Glaube an die Sicherheit der Einlagensicherung" ausführlich erläutert.

Doch keine Panik! Aus unserer Sicht gibt es derzeit keine sicherere Anlage als ein einlagengesichertes Tages- oder Festgeldkonto, trotz aller Kritikpunkte und Zweifel an den Einlagensicherungssystemen. Generell geht es bei Geldanlagen ohnehin nie um absolute Sicherheit, sondern stets um die relative im Vergleich zu anderen Anlageformen.

Was ist der Unterschied zwischen einem Tagesgeldkonto und einem Girokonto?

Was ist der Unterschied zwischen einem Tagesgeldkonto und einem Girokonto?

Girokonten dienen dem täglichen Zahlungsverkehr und erlauben das freie Transferieren von Geldern auf beliebige Konten. Oft sind auch Zahlungskarten wie EC-Karten oder Kreditkarten mit einem Girokonto verknüpft, sodass darüber in Geschäften bezahlt werden kann. Eine Verzinsung gibt es auf dem Girokonto mittlerweile nur noch selten, und wenn doch, dann ist sie meist sehr niedrig.

Ein Tagesgeldkonto hingegen ist nur für die reine Guthabenverwaltung gedacht. Ein- und Auszahlungen können in aller Regel nur über ein vorher verknüpftes Girokonto erfolgen. Zahlungskarten gibt es bei Tagesgeldkonten keine, sodass ein Tagesgeldkonto für die alltäglichen Bankgeschäfte nicht geeignet ist. Vielmehr dient es vor allem zum Parken von überschüssiger Liquidität, wobei die Zinsen auf dem Tagesgeldkonto zumeist deutlich über denen von Girokonten liegen.

Was ist der Unterschied zwischen Tagesgeld und Festgeld?

Was ist der Unterschied zwischen Tagesgeld und Festgeld?

Während bei Festgeld eine feste Anlagesumme zu einem festen Zinssatz für einen bei der Kontoeröffnung fest vereinbarten Zeitraum ohne Zugriffsmöglichkeit angelegt wird, bietet Tagesgeld die Möglichkeit, täglich auf das Guthaben zuzugreifen. Der Zinssatz bei Tagesgeld ist im Gegensatz zu Festgeld variabel und wird von den Banken in Anlehnung an die aktuelle Entwicklung des Leitzinses und der Marktkurse stetig neu festgelegt. In aller Regel sind die Zinsen bei Festgeld höher als bei Tagesgeld, sodass eine Anlage in Festgeld durchaus Sinn macht, wenn man das Geld mit hoher Wahrscheinlichkeit für einen bestimmten Zeitraum nicht benötigt.

Welche Kontoarten zeigen wir im Tagesgeld-Vergleich?

Welche Kontoarten zeigen wir im Tagesgeld-Vergleich?

Wir listen in unserem Tagesgeld-Vergleich derzeit alle verzinsten Konten, bei denen der Basiszins (also nicht der Zins von Neukundenangeboten) variabel ist, also nicht für einen längeren Zeitraum fix vereinbart wurde (wie z. B. bei Festgeldern oder Auszahlplänen). Dadurch tauchen bei uns z. B. auch Kündigungsgelder und Sparkonten auf, die Sie im ersten Moment vielleicht nicht im Tagesgeld-Vergleich erwarten würden. Aus unserer Sicht stellen diese Konten aber durchaus interessante Alternativen zum Tagesgeld dar, weshalb wir sie mit im Tagesgeld-Vergleich bündeln.

Mit Hilfe des Filters können Sie selbst entscheiden, welche Kontoarten im Vergleich mit auftauchen sollen. So könnte es z. B. für Sie relevant sein, wirklich jederzeit und sofort an Ihr Geld zu kommen, sodass Kündigungsgelder, Sparkonten und Flexgeld24-Konten von vornherein ausscheiden, weil sie in der Regel eine gewisse Wartefrist für den Zugriff auf das Guthaben aufweisen. Andersherum könnten Sie sich auch nur Kündigungsgelder anzeigen lassen, weil Sie bereit sind, eine gewisse Kündigungsfrist für einen höheren Zinssatz in Kauf zu nehmen.

Warum finden sich auch Sparkonten, Kündigungsgelder und Flexgeld24-Konten im Tagesgeld-Vergleich?

Warum finden sich auch Sparkonten, Kündigungsgelder und Flexgeld24-Konten im Tagesgeld-Vergleich?

Wir werden immer wieder mit der Frage konfrontiert, warum in unserem Tagesgeld-Vergleich auch Sparkonten, Flexgelder (Zinspilot) und Kündigungsgelder zu finden sind, obwohl diese eigentlich nicht zur Kategorie Tagesgeld gehören. Aus unserer Sicht gibt es zwei Argumente für die Listung dieser Konten im Tagesgeld-Vergleich:

  1. Variabler Zinssatz: Tagesgeldkonten, Sparkonten und Kündigungsgelder haben alle gemeinsam, dass der Zinssatz in aller Regel nicht fixiert ist, sondern sich stets nach oben oder unten hin verändern kann. Wir unterscheiden daher Konten primär nach der Variabilität des Zinssatzes und gruppieren entsprechend alle Konten mit variablem Zinssatz im Tagesgeld-Vergleich während alle Konten mit fixem Zinssatz im Festgeld-Vergleich dargestellt werden. Das ist rein "fachlich" zwar nicht 100 % korrekt, erlaubt aber eine einfachere Zuordnung.
  2. Attraktivität der Produkte: Vielen Anlegern ist gar nicht bewusst, dass es so etwas wie Kündigungsgeld oder Flexgeld24 gibt, dabei sind die Konditionen hier teilweise durchaus attraktiv. Viele Menschen brauchen zudem die volle Flexibilität eines klassischen Tagesgeldkontos gar nicht. Daher haben wir uns entschieden, diese Art von Konten hier mit darzustellen, um Anleger auf diese Sonderformen aufmerksam zu machen.

Einige Anleger argumentieren, dass z. B. Kündigungsgelder eigentlich in den Festgeld-Vergleich gehören. Das lässt sich durchaus argumentieren und tatsächlich hatten wir diese Konten bis vor ca. 3 Jahren auch Festgeld-Vergleich statt dem Tagesgeld-Vergleich. Allerdings häuften sich damals (wie heute bei der Listung im Tagesgeld-Vergleich) die Beschwerden, dass Kündigungsgelder ja gar nicht in den Festgeld-Vergleich passen würden, weil diese gar kein "festes Geld" seien, denn der Zinssatz ist ja völlig variabel, ebenso wenig wie die Laufzeit (wenn man es streng auslegt). Letztlich muss man wohl akzeptieren, dass diese Art von Konten so richtig weder in den Tagesgeld- noch in den Festgeld-Vergleich passen. Eigentlich bräuchte man hierfür einen eigenen Vergleich, aber dafür ist wiederum die Anzahl der Angebote am Markt zu klein. Eine perfekte Lösung gibt es wohl leider nicht ...

Tipp: Nutzen Sie den Filter "Kontoarten", um bestimmte Sonderformen wie Sparkonten und Kündigungsgelder auszublenden. Es werden dann nur noch klassische Tagesgeldkonten mit 100 % flexibler Guthabenverfügbarkeit angezeigt.

Was sagen mir die visuellen Indikatoren im Tagesgeldvergleich?

Was sagen mir die visuellen Indikatoren im Tagesgeldvergleich?

Mit Hilfe einiger visueller Indikatoren möchten wir es Ihnen etwas einfacher machen, die Attraktivität und Sicherheit der verschiedenen Tagesgeldkonten und Banken einzuschätzen. Dazu hier eine kurze Erklärung:

Zinsbalken: Dieser gibt Ihnen einen schnellen Eindruck, wie stark sich der Zinssatz eines Angebote von der Konkurrenz abhebt. Häufig unterscheiden sich die Zinssätze der Banken nur minimal, sodass andere Faktoren wie die Sicherheit als Entscheidungskriterium in den Vordergrund rücken.

Bankrating: Das Bankrating (oder kurz Rating) sagt etwas über die Bonität der Bank aus. Anders ausgedrückt: Wie wahrscheinlich ist es, dass die Bank in der Zukunft in der Lage sein wird, mein Guthaben zurückzuzahlen? Wir nutzen für diesen Indikator die klassischen Ratingdaten der großen Ratingagenturen S&P, Fitch, Moodys und DBRS und fassen diese zu einem Gesamtindikator zusammen.

Länderrating: Das Länderrating ist ein Indikator dafür, inwiefern das Heimatland der jeweiligen Bank im Ernstfall in der Lage wäre, die eigene Einlagensicherung durch Garantien oder Kredite zu stützen, damit diese alle Anleger vollständig entschädigen kann. Auch hier fassen wir wieder die Daten der großen Ratingagenturen zu einem einzigen Indikator zusammen.

Deckungsquote: Die Deckungsquote gibt an, welchen Prozentsatz der bei einer Bank liegenden Guthaben die jeweils zuständige Einlagensicherung durch eigene sofort verfügbare Gelder erstatten könnte. Leider ist es so, dass die finanziellen Mittel praktisch aller Einlagensicherungen in Europa nur für kleinere bis mittlere Bankenpleiten ausreichen würden. Daher macht es durchaus Sinn, sich die Deckungsquote als ein Indikator von mehreren mit anzuschauen. Je höher die Deckungsquote, um so höher die Wahrscheinlichkeit, dass der Entschädigungsprozess im Falle der Pleite der Bank ohne größere Probleme über die Bühne geht.

Generell sollten Sie sich bewusst machen, dass die genannten Sicherheitsindikatoren nur Indikatoren sind und für sich genommen keine absolute Sicherheit garantieren. Dies hat auch damit zu tun, dass wir uns auf öffentlich verfügbare Daten verlassen müssen, die naturgemäß immer nur die Vergangenheit abbilden.

Was sagt die Deckungsquote einer Einlagensicherung aus?

Was sagt die Deckungsquote einer Einlagensicherung aus?

Die Deckungsquote einer Einlagensicherung gibt an, welcher Prozentsatz der bei einer Bank liegenden und durch die Einlagensicherung theoretisch abgesicherten Guthaben durch tatsächlich vorhandenene Gelder der Einlagensicherung abgedeckt ist. Je mehr Vermögen die Einlagensicherung hat, um so mehr Anleger kann sie im Falle der Insolvenz der Bank aus eigener Kraft entschädigen. Das ist insofern relevant, weil die Einlagensicherungssysteme in Europa de facto eigennständige und nicht-staatliche Einrichtungen sind, die sich über Beiträge von den angeschlossenen Banken finanzieren. Diese Beiträge reichen aber zumeist nicht aus, um selbst mittelgroße Bankpleiten abzufangen. Viele Anleger gehen davon aus, dass der jeweilige Staat für eine Entschädigung der Anleger sorgen würde, doch dem ist nur in indirekter Form und in Ausnahmefällen so, wenn das Geld der Einlagensicherung nicht ausreicht. Dann kann der Staat dem Einlagensicherungsfonds zusätzliche Mittel zur Verfügung stellen (z. B. in Form von Notkrediten), aber er hat dazu rein rechtlich gesehen keine Pflicht.

Entsprechend sinnvoll erscheint es, die Deckungsquote einer Einlagensicherung vor einer Kontoeröffnung zu überprüfen. Decken die Mittel eines Einlagensicherungsfonds schon heute die kompletten Einlagen einer Bank ab, so braucht man sich auch für den Pleitefall keine großen Gedanken machen. Ist die Deckungsquote hingegen sehr niedrig, so muss man im Ernstfall darauf hoffen, dass entweder die angschlossenen Banken durch Zusatzbeiträge die Einlagensicherung stützen oder der Staat einspringt. Letzteres kann passieren, muss aber nicht, denn solche Stützungsmaßnahmen sind meist eher politisch motiviert (siehe Stützung der deutschen Einlagensicherung durch Angela Merkel und ihre Regierung während der Finanzkrise und Pleite der Lehman Brothers im Jahr 2008).

Die jeweils auf den gesamten Bankensektor eines Landes bezogenen Deckungsquoten der Einlagensicherungen in Europa sind traditionell sehr niedrig, oftmals im Bereich von 1 % und sogar deutlich weniger. Anders ausgedrückt bedeutet das, dass die finanziellen Mittel der meisten Einlagensicherungen nur für eine Entschädigung von unter 1 % der insgesamt über alle Banken hinweg abgesicherten Bankguthaben ausreichen würden. Das klingt zunächst dramatisch niedrig und ist es in gewisser Weise auch. Tatsächlich sagt diese Zahl aber nur bedingt etwas über die Sicherheit eines Tagesgeldkontos bei einer bestimmten Bank aus, denn die Zahl von 1 % (und weniger) wäre nur dann relevant, wenn wirklich alle Banken eines Landes gleichzeitig pleitegehen würden. Ein solches Szenario ist jedoch äußerst unwahrscheinlich. Meist kommt es eher zu einzelnen Bankenpleiten. In diesem Kontext macht es aus unserer Sicht auch mehr Sinn, die auf einzelne Banken bezogene Deckungsquote zu betrachten. Entsprechende Zahlen stellen wir in unserem Tagesgeld-Vergleich nach Aktivierung der visuellen Indikatoren dar.

Warum sollte man auch bei Tagesgeld diversifizieren?

Warum sollte man auch bei Tagesgeld diversifizieren?

Wie so vieles im Leben ist auch Tagesgeld nicht absolut sicher. Die Einlagensicherungssysteme in Europa sind chronisch unterfinanziert und so manche gesund geglaubte Bank ist schon völlig überraschend pleitegegangen. Bankeninsolvenzen lassen sich weder zuverlässig vorhersagen noch verhindern, egal wie viel man recherchiert und analysiert. Entsprechend sollte aus unserer Sicht auch bei Tagesgeldkonten gelten: Diversifikation ist der beste Schutz vor Verlusten, denn geht eine Bank pleite und Sie haben Ihren Anlagebetrag auf insgesamt drei Konten verteilt, so verfügen Sie noch immer über 2/3 Ihres Anlagebetrages.

In besonders turbulenten Zeiten können auch einmal mehrere Wochen vergehen, bis überhaupt klar ist, ob die zuständige Einlagensicherung zahlen kann oder nicht, auch wenn die EU offiziell eine Entschädigung innerhalb von ca. 1 Woche vorschreibt. Im Sinne eines ruhigen Schlafes ist es für solche Szenarien sinnvoll, den Anlagebetrag auf zwei oder sogar drei Tagesgeldkonten zu verteilen, vor allem bei großen Geldbeträgen.

Erfreulicherweise machen Anlagemarktplätze wie WeltSparen, Zinspilot und Savedo die Diversifikation auch bei Tagesgeld mittlerweile sehr einfach. Entsprechend empfehlen wir in aller Regel auch die Anlage über einen Anlagemarktplatz. In unserem Tagesgeld-Vergleich können Sie sich über den Filter "Anlagemarktplätze" alle Konten anzeigen lassen, die über Anlagemarktplätze abschließbar sind.

Welche Einlagensicherung sollte man wählen?

Welche Einlagensicherung sollte man wählen?

Auf diese Frage gibt es keine einfache Antwort. Rein auf Basis der nackten Zahlen sind eigentlich alle Einlagensicherungen in Europa chronisch unterfinanziert. Das liegt in der Funktionsweise von Einlagensicherungen an sich begründet und lässt sich nicht so einfach ändern. Uns ist allerdings bewusst, dass viele Anleger gewisse Länder und Einlagensicherungen bevorzugen. Entsprechend können Sie über den Einlagensicherungs-Filter einzelne Länder ein- oder ausschalten. Seien Sie sich allerdings bewusst, dass die Wahl der Einlagensicherung und damit des Landes nur sehr indirekt etwas über die Sicherheit Ihrer Einlagen aussagt. Viel wichtiger ist zunächst die Bonität der Bank an sich, die sich z. B. anhand von Ratings einschätzen lässt.

Was gibt es beim Tagesgeld zum Thema Steuern zu beachten?

Was gibt es beim Tagesgeld zum Thema Steuern zu beachten?

Auf Zins- und Kapitalerträge allgemein muss man in Deutschland Steuern bezahlen. Dabei sind wir Anleger es eigentlich gewohnt, dass die Kapitalertragsteuer in Höhe von 25 % plus Soli und ggf. Kirchensteuer automatisch von den Banken abgezogen wird. Daurch entfällt für viele Anleger die Angabe der Erträge in der persönlichen Steuererklärung.

Mittlerweile sind jedoch auch viele Banken in Deutschland aktiv (z. B. über Anlagemarktplätze), die aufgrund ihres ausländischen Sitzes nicht zum direkten Abzug der deutschen Kapitalertragsteuer verpflichtet sind. Teilweise werden sogar ausländische Steuern in Form von Quellensteuer fällig. Teilweise ist diese reduzierbar, teilweise nicht, teilweise anrechenbar, teilweise nicht. Das ganze Thema kann dann mit einem gewissen bürokratischen Aufwand verbunden sein, den angesichts der ohnehin relativ niedrigen Zinsen nicht jeder bereit sein dürfte, zu tragen. Wir klassifizieren Tagesgeldangebote daher nach den folgenden drei Kategorien für den Besteuerungsaufwand:

Geringer Aufwand: Die deutsche Kapitalertragsteuer wird automatisch abgeführt. Sie müssen nichts weiter tun. Bei Bedarf können Freistellungsaufträge und Nichtveranlagungsbescheinigungen beim Anbieter hinterlegt werden, um den Abzug der Steuer zu verhindern.

Mittlerer Aufwand: Die deutsche Kapitalertragsteuer wird nicht automatisch abgezogen, aber es fällt auch keine ausländische Steuer an. Als Anleger sind Sie in diesem Fall zur Angabe der erwirtschafteten Zinserträge in Ihrer Steuererklärung verpflichtet. Die Anlagemarktplätze stellen hierfür am Ende jedes Jahres entsprechende Dokumente zur Verfügung. Ein gewisser Mehraufwand ist aber definitiv damit verbunden.

Hoher Aufwand: Die deutsche Kapitalertragsteuer wird bei diesen Angeboten ebenfalls nicht automatisch abgezogen. Zusätzlich fällt aber ausländische Quellensteuer an, die ggf. duch bestimmte Antragsformulare reduziert werden muss, um vollständig auf die deutsche Kapitalertragsteuer angerechnet werden zu können. Teilweise ist hierfür die Korrespondenz mit dem Finanzamt erforderlich. Das Ganze kann je nach Antragsprozess durchaus etwas aufwändiger werden. Gerade bei geringeren Anlagebeträgen und damit auch geringeren Zinserträgen muss man sich die Frage stellen, ob der Aufwand für die Reduktion der ausländischen Quellensteuer dann überhaupt noch in einem gesunden Verhältnis zur Steuerersparnis steht. Im Zweifel kann man auch einfach auf die Reduktion der Steuer und damit auf einen gewissen Teil der Rendite verzichten. So oder so ist aber die Angabe der Kapitalerträge in Ihrer Steuererklärung verpflichtend. Freistellungsaufträge und Nichtveranlagungsbescheinigungen können in den meisten Fällen (es gibt Ausnahmen!) nicht genutzt werden. Achten Sie generell bei Tagesgeldangeboten aus der Steuerkategorie "Hoher Aufwand" genau auf die Besteuerungsdetails.

Was sind Anlagemarktplätze und sind diese empfehlenswert?

Was sind Anlagemarktplätze und sind diese empfehlenswert?

Auf sogenannten Anlagemarktplätzen können Sie mit nur einem Verrechnungskonto bei vielen verschiedenen Banken in ganz Europa Tagesgeld und Festgeld anlegen. Der Vorteil dabei ist, dass Sie nicht ständig das komplette Kontoeröffnungsverfahren für jede Bank durchlaufen müssen und Zugriff auf Tages- und Festgeldkonten von Banken haben, die gar keine eigene Niederlassung in Deutschland betreiben. So lässt sich ein Portfolio an Tages- und Festgeldkonten aufbauen und einfach über den zentralen Login-Bereich des Anlagemarktplatzes verwalten. Für die Kontoführung und den Service zeichnet sich ebenfalls der jeweilige Anlagemarktplatz verantwortlich, sodass Sie mit den Banken vor Ort keinen direkten Kontakt haben.

Wir befürworten das Konzept von Anlagemarktplätzen, da es den Alltag von Anlegern enorm vereinfacht. Insgesamt dürfte sich durch die in Deutschland aktiven Anlagemarktplätze WeltSparen, Zinspilot und mittlerweile auch Check24 ein leicht höheres Zinsniveau etabliert haben. Aufgrund der aktuellen Niedrigzinsphase darf man allerdings auch von WeltSparen & Co. keine Wunder erwarten.

Gibt es auch Nachteile bei Anlagemarktplätzen? Einige Anleger würden es vielleicht bevorzugen, wenn sie direkt mit der jeweiligen Anlagebank in Kontakt treten könnten. Für manche ist eventuell auch die unterschiedliche Besteuerung je nach Konto, Bank und Land ein Störfaktor. Insgesamt gibt es aus unserer Sicht aber keine gravierenden Nachteile, eher im Gegenteil: Wir empfehlen Anlegern mittlerweile fast nur noch die Anlage über Anlagemarktplätze.

Kommentare zum Tagesgeld-Vergleich

Kommentare zum Tagesgeld-Vergleich

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Kommentar von Midnight am 05.08.2022

Die Openbank bietet für Neukunden einen Zinssatz von 0,5% auf 12 Monate.
Die Bestandskunden bekommen weiterhin nur 0,1%.

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Antwort von Stefan Erlich am 08.08.2022

Danke für den Hinweis. Könnten Sie mir noch einen Link dazu hier reinposten? Konnte spontan bei der Openbank nichts zu den 0,5 % finden leider :-( VG, Stefan Erlich

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Antwort von Hans am 08.08.2022

Das WILLKOMMENS-Tagesgeldkonto mit 0,5% p.a. die ersten 12 Monate: https://www.openbank.de/tagesgeldkonto
und das Tagesgeldkonto für Bestandskunden nach den 12 Monaten: https://www.openbank.de/kostenloses-sparkonto

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Antwort von Midnight am 08.08.2022

Mittlerweile ist es auch aktiver auf der Hauptseite der Homepage von der Openbank beworben.

www.openbank.de/tagesgeldkonto

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Antwort von Stefan Erlich am 09.08.2022

Super, danke für den Link! War etwas irritiert, weil die Konditionen auf der Seite des "normalen" Tageskontos nicht auftauchten. Ist hiermit aber alles eingepflegt. Besten Dank & Viele Grüße, Stefan

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Kommentar von norbert am 03.08.2022

TF-Bank ab 03.08. mit 0,35% für Bestandskunden

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Kommentar von Micha S. am 01.08.2022

Advanzia Bank: ab sofort 0,5% für Neukunden für 3 Monate, 0,25% für Bestandskunden

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Kommentar von klaus am 31.07.2022

Die Leaseplan-Bank erhöht den Tagesgeldzinssatz per 1.8.22 auf 0,35 Prozent

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Kommentar von hans3212003@yahoo.de am 31.07.2022

Die Leaseplanbank erhöht ab morgen ihren TG-Zins auf 0,35%.

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Kommentar von Kontrabass am 31.07.2022

Sehr geehrte Damen und Herren,
Ist es Absicht oder Schusseligkeit, dass bei Ihrer Auflistung der Tages- und Festgeldbanken die Bigbank keinerlei Erwähnung findet, obwohl ich erst durch Ihre Einrichtung im Sommer letzten Jahres von den günstigen Konditionen dieses Geldinstituts Kenntnis erlangte? Zu Ihrer Information sei Folgendes festgehalten: Die Bigbank zahlt seit 23.07.d.J. 0,45 % Zinsen für Tagesgeld- und 0,75 % auf 6monatige Festgeldeinlagen.
Mit freundlichen Grüßen
Jörg Ahlert-Rohrbach

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Antwort von GLimbach am 01.08.2022

Das fällt mir als Bigbank-Kunde auch auf. Einziger Nachteil (??) dieser Bank ist, dass die Produkte nur im Direktkontakt zu dieser Bank verfügbar sind, nicht über z.B. ZInspilot oder Weltsparen.

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Antwort von Stefan Erlich am 01.08.2022

Ist leider Absicht, da wir gerade in Verhandlungen mit der Bigbank bzgl. einer Vermarktungskooperation stehen. Würden wir die Bank weiter drin lassen, hätten wir natürlich wenig Verhandlungsmasse. Hoffe in dieser Hinsicht auf Ihr Verständnis. Nach meinem aktuellen Kenntnissstand ist alles gut mit der Bank. Bzgl. der generellen Problematik mit Provisionen und Listing/Delisting habe ich evtl. eine ganz charmante Lösung, die ich in den kommenden Wochen hier mal ausprobieren werde. Dann erledigt sich das Problem ggf. von selbst, sodass es zu Situationen wie jetzt (AnlegerInnen vermissen ein Angebot) gar nicht mehr kommt. VG und lieben Dank für Ihr Verständnis, Stefan Erlich

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Kommentar von Chris am 31.07.2022

Hallo Stefan,

warum fehlt denn das Consorsbank-Tagesgeld mit 0,50% bis 250.000 EUR für 6 Monate?

Voraussetzung für das Konto: Man darf seit mindestens 6 Monaten kein Tagesgeld oder Depot bei der BNP Paribas S.A. Niederlassung Deutschland mehr haben.

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Kommentar von AOe am 31.07.2022

Hallo,wenn ich es richtig gesehen hab, bietet die Consorsbank 0,5 % aufs Tagesgeld. Ist bestimmt das altbekannte Thema, Ihr bekommt keine Vergütung und deshalb keine Listung?VG AOe

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Kommentar von hans3212003@yahoo.de am 31.07.2022

Warum ist die pbbdirekt nicht gelistet ?
Zahlt z.Zeit 0,15%.

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Kommentar von Hein am 30.07.2022

TF-Bank erhöht ab 01.08. auf 0,25% für alle.

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Kommentar von 5551008 am 25.07.2022

Hallo Stefan, warum fehlt die Bigbank AS aus Estland?
Seit 23.07. : 0,45% auf TG

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Antwort von Stefan Erlich am 26.07.2022

siehe mein Kommentar auf die Frage von Midnight am 23.07.2022 :-)

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Kommentar von Midnight am 23.07.2022

Hallo, die Bigbank aus Estland hat als Antwort auf die Renaultbank ihren Zinssatz beim Tagesgeld erhöht.
Aktuell ist die Bigbank bei euch gar nicht gelistet. Gibt es da einen speziellen Hintergrund, oder ist diese ausversehen rausgerutscht.

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Antwort von Stefan Erlich am 24.07.2022

Das Thema scheint viele zu interessieren :-) Wir haben die Bigbank temporär rausgenommen, da wir gerade eine Vermarktungspartnerschaft mit der Bank verhandeln und etwas Verhandlungsmasse benötigen. Sonst steht die Bigbank oben im Vergleich und wir verdienen keinen Cent damit. Leider das alte Problem, da wir bis heute von Provisionen der Banken abhängen. Soweit eine offene und ehrliche Antwort dazu. Ich hoffe auf euer Verständnis und dass wir die Bank bald wieder listen können. VG, Stefan

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Kommentar von Gerhard F. am 23.07.2022

Hab' gerade gesehen, dass die Bigbank nicht mehr gelistet ist. Die hat per heute die Tageszinsen auf 0,45% erhöht und gehört damit wieder zu den Top-Anbietern.

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Kommentar von Kayakcash am 23.07.2022

Es fällt auf, dass aktuell die Bigbank weder im Tagesgeld- noch im Festgeldvergleich vertreten ist. Gibt es dafür einen Grund?

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Kommentar von Micha S. am 22.07.2022

Die BigBank bietet ab sofort 0,45% aufs Tagesgeld.

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Kommentar von Jeremias H am 22.07.2022

Big Bank erhöht ab 23.07. für Tagesgeld Zinsen von 0,35% auf 0,45%

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Kommentar von wolfbln am 22.07.2022

Warum ist denn aktuelle die Bigbank aus der TG-Übersicht verschwunden?

Sie haben mir gerade mitgeteilt: 
Sehr geehrter Herr #####
bitte beachten Sie, dass ab 23.07.2022 ein neuer Zinssatz für Tagesgeldkonten gilt: 0,45%.

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Kommentar von Micha S. am 21.07.2022

Bank11: TotalFlex-111 mit 0,5% bei Eröffnung bis 31.08.2022 (111 Tage Kündigungsfrist)

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Antwort von Stefan Erlich am 21.07.2022

Danke, ist hiermit eingebaut!

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Kommentar von Micha S. am 21.07.2022

Die Renault Bank direkt erhöht die Zinsen: 0,45% für Neukunden, 0,3% für Bestandskunden (0,2% ab 250.000€)

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Antwort von Stefan Erlich am 21.07.2022

Besten Dank! Hat unser Zinscrawler heute morgen automatisch mit eingepflegt. Freuen wir uns auf weiter steigende Zinsen :-) VG, Stefan

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Kommentar von Array am 20.07.2022

Die Collector Bank hat den Zinssatz für Tagesgeld auf 0,24% angehoben.

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Antwort von Stefan Erlich am 21.07.2022

Danke für den Hinweis! Das Komische ist, dass der Zinssatz auf der Landingpage bei WeltSparen immer noch bei 0,21 % steht, aber im Vergleich bei denen 0,24 % angezeigt werden. Ich werde das mal bei WeltSparen prüfen lassen, was davon nun richtig ist. Besten Dank! Stefan

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Kommentar von mekong am 20.07.2022

Zur Info: 
Die "Renault Bank direkt" passt ab 21.07.2022 ihre Tagesgeldzinsen an. Neukunden erhalten 0,45 % für drei Monate garantiert. Bestandskunden erhalten 0,30% p.a.

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Kommentar von Ralphie am 13.07.2022

Ich bin EM-Rentner und nicht steuerpflichtig. Wenn ich ein Tagesgeldkonto bei der FCM-Bank eröffnen und da geringe Beträge einzahlen würde, müsste ich ja die Zinsen versteuern. Aber wie mache ich das, wenn ich nicht steuerpflichtig in, also auch keine Steuererklärung abgeben kann?

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Antwort von Stefan Erlich am 14.07.2022

Hallo Ralphie, wenn Sie bei der FCM Bank ein Konto eröffnen und dort Zinserträge erwirtschaften, werden Sie um die Abgabe einer Steuererklärung nicht herumkommen. Das ist eigentlich recht einfach (Hauptblatt + Anlage KAP), aber ob sich das für die paar Euro lohnt, müssen Sie am Ende selbst entscheiden. Ich persönlich würde mich an Ihrer Stelle an Tagesgeldkonten und Banken halten, die die deutsche Abgeltungsteuer automatisch abziehen. Dann haben Sie keinen Stress mit der Steuererklärung. Bei den aktuellen Zinsen sind die Unterschiede in den Zinserträgen absolut gesehen ohnehin noch so klein, dass man da glaube ich nicht zu viel Aufwand betreiben sollte für ein paar Prozentpunkte mehr. Hoffe, das hilft weiter? VG, Stefan Erlich

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Kommentar von jaykayham am 01.07.2022

BANK11:"Es gilt der variable Standardzins in Höhe von 0,30 % (variabel). Soweit uns bekannt ist, unterscheidet die Bank bei diesem Konto nicht zwischen Neu- und Bestandskunden."

Die 0,3% sind eine Neukunden-Werbeaktion, gültig für 3 Monate ab Kontoeröffnung, max. 50.000€. Bestandskunden leider weiterhin nur 0,05% bis 50.000€!

Bitte die Informationen für Anleger anpassen!

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Antwort von Stefan Erlich am 01.07.2022

Lieben Dank für den Hinweis! Ist hiermit angepasst!

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Kommentar von Spooky78 am 01.07.2022

Ich vermisse auf der Tagesgeld-Übersicht das "Tagesgeld Plus"-Angebot der CosmosDirekt (z.Z. 0,08 % p.a.), das dort vor längerer Zeit noch aufgeführt war. Warum wurde es von der Liste genommen?

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Antwort von Stefan Erlich am 01.07.2022

Das Produkt war tatsächlich lange Zeit gar nicht mehr auf der Webseite der CosmosDirekt zu finden, und daher auch nicht bei uns. Ist nun aber wieder online und damit auch bei uns :-) VG und lieben Dank für den Hinweis! Stefan

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Kommentar von Jürgen56 am 18.06.2022

Das Tagesgeldkonto der FCM Bank in Malta fehlt in der Auflistung, Zinssatz aktuell 0,41%, vierteljährliche Zinszahlung.

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Antwort von Stefan Erlich am 21.06.2022

Interessant! Schau ich mir gerne im Detail mal an! VG, Stefan

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Kommentar von Gabel am 04.05.2022

Hallo! Vielleicht hat jemand ähnliche Erfahrungen? Ich habe in der Vergangenheit 2 Tagesgeldkonten für meine Mutter erstellt, ,doch nun wird sie zunehmend dementer und wird vermutlich nach der Kurzzeitpflege in ein Heim müssen. Sprich: an ein Postident-Verfahren ist bei so betagten Leuten nicht zu denken. Gibt es trotzdem Wege, für einen solchen Personenkreis noch ein Tages/Festgeld-Konto einzurichten?Ich bin am Ende meines Lateins, denn meines Wissens arbeiten nahezu alle Banken nach dem gleichen Prinzip (und akzeptieren folglich auch keine Vollmachten...)Freue mich über InfosGabi

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Kommentar von Jürgen56 am 20.04.2022

Hallo,
die Tagesgeldzinsen sind bei der Openbank ab 19.04.22 von 0,25% auf jetzt 0,10% gesenkt worden.

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Kommentar von Dieter am 05.03.2022

Die Openbank reduziert ab 19.4. auf 0,1 %

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Kommentar von Ph_moosburg@web.de am 04.03.2022

Leaseplan-Bank
Tagesgeldkonten wieder anlegbar.
Zinssatz immer noch sehr gut

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Antwort von Stefan Erlich am 05.03.2022

Besten Dank für den Hinweis! Ist hiermit wieder online! VG, Stefan

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Kommentar von Fuchs am 28.02.2022

Warum wird die Leaseplanbank nicht mehr gelistet ?

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Antwort von Stefan Erlich am 28.02.2022

Unser letzter Stand ist, dass die Leaseplan Bank keine neuen Kunden mehr für ihre Sparprodukte aufnimmt. Daher hatten wir uns dazu entschlossen, die Bank vorerst nicht mehr in den Vergleichen zu listen.

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Kommentar von Micha S. am 26.02.2022

Die Sberbank erhöht ihren Tagesgeldzinssatz zum 28.02.2022 von 0,10% auf 0,50%.

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Antwort von Ph_moosburg@web.de am 04.03.2022

Sberbank
Ich hoffe wirklich, das keiner auf die Meldungen mit höheren Zinsen eingegangen ist.
Putin wird aus der Einlagensicherung auch noch finanziert, oder glaubt wirklich jemand, dass das Geld nicht schon lange vor der ganzen Aktion nach Russland gezogen worden ist ....

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Kommentar von S. Harting am 15.02.2022

Die Bigbank senkt ihren Tagesgeldzinssatz zum 15.02.2022 von 0,30 % auf 0,22 %.

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Kommentar von Bauer am 29.12.2021

Weshalb ist die VR Bank Niederbayern-Oberpfalz nicht mehr mit im Vergleich?

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Antwort von Stefan Erlich am 29.12.2021

Das Angebot der Meine Bank musste ich leider temporär deaktivieren, weil sich die Bank wegen falscher Angaben beschwert hatte. Konnte mich aber leider noch nicht um eine Korrektur kümmern :-( Wirklich attraktiv war das Ganze ja aber ohnehin nicht (0,10 % bis maximal 10.000 €), insofern vorerst kein Beinbruch denke ich :-) VG, Stefan

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Kommentar von Wittschi am 17.11.2021

Guten Abend,
es tut sich was am Tagesgeldmarkt.
Bitte einmal bei Weltsparen schauen.
z.B. Progetto 0,2, Komplett 0,16.
Mfg Wittschi

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Kommentar von Chris am 17.11.2021

LeasePlan Bank - bitte aus der Uebersicht entfernen...
"Seit dem 23.09.2021 nehmen wir vorübergehend keine neuen Kunden mehr auf."

Neu fuer deutsche Sparer "bank norwegian" mit 0,1% bis 100.000EUR:
https://www.banknorwegian.de/sparkonto/

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Antwort von Stefan Erlich am 18.11.2021

Besten Dank für die Hinweise Chris! LeasePlan Bank ist hiermit deaktiviert und das Sparkonto der Bank Norwegian eingetragen (siehe https://www.kritische-anleger.de/bank-norwegian/sparkonto/). Wenn du weitere Vorschläge hast, sag gern Bescheid! Wir sind für derartiges Feedback immer sehr dankbar, weil uns viele Änderungen nicht sofort auffallen!

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Kommentar von Micha am 05.08.2021

Hallo Stefan,
ich vermisse einen Vergleich der "Strafzinsen" bzw. "Verwahrentgelte". Kann dies in die Übersicht bzw. die Filtereinstellungen integriert werden? Besten Dank.
MfG, Micha

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Antwort von Stefan Erlich am 05.08.2021

Lieben Dank für die Idee! Denke, das wäre dann aber eher ein Strafzins-Vergleich und weniger ein Tagesgeld-Vergleich ;-)

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Antwort von giller am 16.01.2022

Strafzinsen sind aktuell das einzige was mich am Tagesgeldkonto interessiert. Mir so was von egal ob mir eine Bank jetzt 0% Zinsen zahlt oder 0.05%. ich sehe es aber nicht ein wenn mir eine Bank 0.5-1,2% immer und immer wieder abzieht. In meinem Fall geht's um 4 stellige Beträge.

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Kommentar von klaus am 27.05.2021

Die Leaseplanbank senkt ihren Tagesgeldzinssatz per 1.6.2021 von 0,2 auf 0,1 %

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Kommentar von klaus am 14.04.2021

Die 0penbank senkt per 14.6.2021 ihren Tagesgeldzinssatz von O,5 auf O,25 %

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Kommentar von geldanleger am 09.04.2021

Nun will die Rabo Direct ihre Kunden los werden. Ab 22.4.21 Tagesgeld 0,01%, 30 Tage 0,02%, 90 Tage 0,03%, hoffentlich wird das Guthaben auch ausgezahlt.

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Antwort von Zinsspäher am 21.04.2021

Antwort zum Kommentar von geldanleger vom 09.04.2021. Ich habe einen Hinweis gefunden der lautet: RaboDirect steht vor dem Rückzug. Die Bank überlegt, ihr in Deutschland und Belgien unter der Marke RaboDirect betriebenes Direktbankgeschäft zu verkaufen oder zu schließen.

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Antwort von Andreas am 19.07.2021

RaboDirect beendet zum 01.10.21 ihr Privatkundengeschäft und wickelt alle Finanzen dahingehend ab, dass alle Gelder aufs Referenzkonto zurücküberwiesen werden, es hat keinen Sinn Gelder dort zu parken.

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Kommentar von 5551008 am 18.12.2020

Hallo Stefan, währe es ggf. Sinnvoll auf die aktuelle Zinsaktion der Bank of Scotland hinzuweisen? Diese gilt seit 15.12. bis 15.03. für 3 Monate für unbegrenztes Guthaben. Basiszins 0,1% + Zinsbonus 0,4% und man kann auch in der Bonusphase frei über das Guthaben verfügen und wieder einzahlen, den Zinsbonus gibts natürlich nur für die Tage an denen auch tatsächlich Geld auf dem Konto ist, aber das ist ja logisch. Bedingung ist, dass das Guthaben bis 14.12.2020 um mindestens 1 cent höher ist als zum Stichtag: 01.11.2020.

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Antwort von Stefan Erlich am 22.12.2020

Hi Micha, mhhh, dachte im ersten Moment, die BoS hätte eine neue Aktion gestartet, aber es handelt sich dabei ja um die alte Aktion, für die jetzt quasi der Bonuszins gezahlt wird. Unser Vergleich richtet sich ja zu 99 % an Neukunden als Entscheidungsgrundlage, insofern macht es aus meiner Sicht wenig Sinn, ein Angebot hier zu listen, das für Neukunden nicht mehr zugänglich ist. Mir ist schon bewusst, dass hier auch viele immer wieder reinschauen und sich wundern, dass ihr Tagesgeldkonto mit einem "falschen" Zins im Vergleich steht. Allerdings muss man sich bewusst sein, dass diese Bestandskunden ja keine Entscheidungshilfe in Form des Vergleichs mehr brauchen. Die Vergleiche dienen in aller Regel primär dem Zweck der Auswahl eines neuen Kontos. Insofern finde ich das rein konzeptionell schon richtig, dass die BoS hier nur mit ihren 0,1 % drin steht. Gegenargumente höre ich mir aber natürlich gerne an ;-) VG, Stefan

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Kommentar von 5551008 am 06.11.2020

Ergänzung zur Bonuszinsaktion der Bank of Scotland:
Der Zinsbonus (0,4% fix) wird erst und nur für den 3Monats-Teilnahmezeitraum (15.12.2020 - 15.03.2021) gewährt, zusätzlich gibt es für die ganze Zeit den Basiszins, derzeit 0,1% (variabel). Somit macht es erst Sinn, die Einzahlungen zum 15.12. zu tätigen und am 16.03.wieder umzubuchen.

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Antwort von 5551008 am 19.12.2020

Die Zinsofferte der Bank of Scotland erscheint nicht mehr in der Auflistung. Die BoS wird nur mit dem Standartzins (ohne Hinweis auf diese Aktion) ausgewiesen. Warum? Weil seit dem 15.12.keine Neuanmeldung hierzu mehr möglich ist, wenn man nicht bis inkl. 14.12. mind. 1 cent eingezahlt hat? Wer diese Bedingung erfüllt hat, kann noch bis inkl. 15.03.2021 hiervon profitieren, bei einer Bank in Deutschland mit deutscher/britischer Einlagensicherung (AAA-Rating). Besser als z.B. openBank (Spanien) , Aegean Baltic Bank (Griechenland) und illimity Bank (Italien) - wenn auch nur für 3 Monate befristet. Aber ggf. gibts dann ja wieder etwas Neues...

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Kommentar von 5551008 am 04.11.2020

Hallo Stefan, ich würde das neue Angebot der illimity Bank Kündigungsgeld via WeltSparen mit der 365 Tageskündigungsfrist nicht unter der Rubrik Tagesgeld aufführen, sondern eher unter 1 Jahres-Festgeld oder noch besser unter der neuen Rubrik "Kündigungsgeld" oder "sonstiges", analog auch die übrigen Kündigungsgelder. Zunächst freut man sich über 1,25% im Tagesgeldbereich und ist dann aber schnell enttäuscht und verärgert, wenn man die lange Kündigungsfrist liest...
LG MIKE

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Antwort von Stefan am 05.11.2020

Hi Micha, du hast ja irgendwie recht. Rein technisch/fachlich würde es eher in den Tagesgeld-Vergleich passen, weil wir hier die Kündigungsgelder aufgrund der Variabilität des Zinssatzes bündeln, aber dadurch, dass beim Illimity Bank Kündigungsgeld die Kündigungsfrist so ungewähnlich lang ist und Zinsänderungen auch so lang im Voraus angekündigt werden, ist es wohl besser im Festgekld-Vergleich angesiedelt. Ist hiermit umgesiedelt :-) Danke für deinen Input! VG, Stefan

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Antwort von 5551008 am 05.11.2020

Mit gleicher Argumentation sehe ich das "Bank11 TotalFlex-180 Kündigungsgeld" auch eher in den 6 Monats-Festgeldern.
und die Angebote "Bank11 TotalFlex-90 Kündigungsgeld" sowie "NIBC Direct Flex90 Kündigungsgeld" auch eher bei den 3 Monats-Festgeldern. Am besten wäre natürlich eine eigene Kategorie "Kündigungsgeld". Vielen Dank.

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Antwort von Stefan Erlich am 11.12.2020

Hallo Micha, kurzer Hinweis von meiner Seite nur, dass wir das Illimity Bank Kündigungsgeld 366 nun doch wieder im Tagesgeld-Vergleich listen. WeltSparen hatte sich zum einen beschwert, dass es im Festgeld-Vergleich steht, was so nicht korrekt sei. Daraufhin hab ichs erstmal rausgenommen. Jetzt hatte ich gerade nochmal überlegt, wie wir das am besten machen. Ich denke, wenn wir das Konzept fahren, dass alle Angebote mit variablem Zins auch wirklich mit den Tagesgeldkonten im Vergleich angezeigt werden, dann müssen wir auch das Illimity Bank Kündigungsgeld dort mit anzeigen. Sicherlich alles andere als ideal, aber so ist es zumindest konzeptionell konsistent (was ne Formulierung :D). Hoffe auf dein Verständnis! VG, Stefan

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Antwort von 5551008 am 11.12.2020

Danke Stefan, wollte dir grade schreiben, warum das italienische 1 Jahres-Tagesgeld wieder zurück ist ;-)
Ggf. könntest du mittel-/langfristig doch eine separate Rubrik mit "Kündigungsgeldern" aufnehmen bzw. diese farblich kenntlich machen, dass es sofort auffällt und man dies nicht erst in den Details beim aufklappen und scrollen entdeckt?

Aber sehr interessanter Hinweis, dass sich Weltsparen beschwert hat, somit nutzen auch die Anbieter selbst dein Vergleichsportal um ggf. darauf zu reagieren? Somit sind Weltsparen auch die Zinsunterschiede z.B. bei Klarna, TF-Bank usw... bekannt welche im Direktvertrieb zu besseren Konditionen erhältlich sind.
LG Micha

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Antwort von Stefan Erlich am 11.12.2020

Hehe sorry :-)

Separate Rubrik kam mir heute morgen auch spontan in den Sinn. Das wäre wahrscheinlich der beste Weg. Bzgl. farbige Hervorhebung: Aktuell werden die Kündigungsgeld-angebote ja schon mit einem weinrot/lila und dem Text "Kündigungsgeld" markiert. Oder taucht das bei dir nicht auf?

Ja, eigentlich alle großen Anbieter in dem Segment schauen regelmäßig bei uns vorbei. Für manche sind unsere Vergleiche sogar die Referenz, weshalb immer mal wieder Feedback kommt :-) Das ehrt einerseits natürlich, führt andererseits aber auch dazu, dass man immer mal wieder Unterhaltungen zu bestimmten Themen hat (siehe Illimity).

Btw: Bin gerade wieder am Planen für neue Videos. Was für Videos wären für dich denn am nützlichsten? Oder bist du generell kein Freund von Videos. Einige Nutzer hatten mir nämlich schon Feedback geschickt, dass sie lieber Texte lesen als Videos zu gucken :D

PS: Wir brauchen hier glaube ich mal eine Notification-Funktion für neue Kommentare :D

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Antwort von 5551008 am 11.12.2020

Danke Stefan, ja die Benachrichtigungsfunktion fehlt in der Tat. Ich bekomme deine Antworten und andere postings immer nur durch Zufall mit und man muss auch immer an die richtige Stelle runter scrollen und suchen, etwas umständlich und nervig.

Videos sind wohl trendy und schaue ich mir auch mal gerne an, biallo & finanztipp machen das ja auch. Aber muss wirklich JEDER sein eigenes Video machen? Hier wäre ggf. eine Kooperation/Absprache wünschenswert - aber wie? Am besten beides anbieten, dann kann sich jeder das aussuchen was er möchte? Aber einen besonderen Mehrwert erkenne ich ihn Videos nicht, der Aufwand ist deutlich höher als einen Text zu schreiben und man muss immer gestylt vor die Kamera treten, den Text kannst du z.B. auch im Pyjama schreiben -das merkt niemand ;-)

Ggf. wäre eine Umfrage/Abstimmung sinnvoll? Auf jeden Fall solltest du Kategorien vornehmen, sonst findet man später nichts mehr wieder.

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Kommentar von Wittschi am 12.10.2020

Hallo,

das UmweltFlexkonto zahlt die Zinsen NICHT monatlich aus.
Ich habe mein Sparkonto bei der Umweltbank sofort nach Umstellung geändert und biesher 0,00€ Zinsen erhalten.
Bitte berichtigen!

Gruß
Hans Bäcker

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Antwort von Redaktion am 15.10.2020

Sehr geehrter Herr Bäcker,

vielen Dank für den Hinweis auf die Änderung der UmweltBank. Wir haben unsere Angaben dementsprechend angepasst.

Viele Grüße,
Kristina Erlich

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Kommentar von titan1981 am 30.09.2020

Schade, dass bei kritische Anleger die Inflationsrate und der Tagesgeldindex über die Jahre und Monate nicht mehr angezeigt wird. So konnte man wunderbar sehen wie der Notgroschen Monat für Monat weniger Wert wurde. Eigentlich ist der Zinssatz nach der Inflation immer der wichtigste gewesen.

Dies galt und gilt aber immer noch. Ich würde mich wieder auf einen Tagesgeldindex unter Berücksichtigung der Inflation freuen. Oder auch für jegliche Anlageform, wie Tagesgeld, Festgeld, Aktien, Fonds, Crowd etc. dann sehen die Menschen vielleicht einmal mehr welche Anlagen sich wirklich noch rentieren und welche die sich nicht mehr rentieren. Um dann die Anlagen die sich nicht mehr rentieren so klein wie möglich und nötig zu halten.

Viele Grüße

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Antwort von Stefan Erlich am 30.09.2020

Tut mir leid, dass hier aktuell nicht mehr alle Daten in gewohnter Regelmäßigkeit aktualisiert werden. Der Zinstrend ist nach einem kurzzeitigen Hüpfer nach oben mittlerweile wieder klar negativ und selbst bei der aktuell wohl im September sogar negativen Inflation bleibt letztlich kaum etwas an Rendite übrig. Die Niedrigzinsen in Zusammenspiel mit der Coronakrise haben auch bei uns zu deutlichen Umsatzeinbußen geführt, was mittel- bis langfristig unser komplettes Geschäftsmodell in Frage stellt. Entsprechend fahren wir aktuell unsere Ressourcen auf absoluter Sparflamme und das betrifft dann leider auch so Dinge wie den Tagesgeldindex. Wie es in Zukunft hier weitergehen wird, ist aktuell noch offen. Schauen wir mal, was 2020 noch so bringt :-)

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Antwort von titan1981 am 05.10.2020

Ich logge ja selber die Inflation mit, mir ist es nur aufgefallen, dass die Werte nicht mehr aktuell sind. Ich ziehe ja meinen Vergleich mit der Rendite nach Inflation, da muss immer mein Plus stehen bei den Anlagen. Allerdings über alle meine Anlagen nicht nur das Tagesgeld auch abzüglich aller Kosten und Steuern. Hier merkt man ob die Anlagen wirklich krisenfest sind oder eher nicht.

Natürlich sind jetzt alle auf Kosten/Zeit einsparen. Es gibt ja auch wahrscheinlich eine Zeit nach CORONA in der wieder mehr Budget für "nice to have" ist.

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Kommentar von 5551008 am 23.07.2020

Wo gibts denn noch 0,75% aufs Tagesgeld wie oben angegeben? Der Spitzenzins laut deiner Auflistung liegt bei 0,55% mit der Renault Direkt Bank. Fehlt da eine Zeile oder wurde der "Kopf" nicht richtig aktualisiert? Schade, dass openbank keine 2% mehr anbietet, sondern nur noch 0,5% und es keine 6-Monatsgarantie mehr gibt? Damit ist dieses Angebot für mich nicht mehr interessant.
Sollte man wirklich noch ein Tagesgeldkonto mit hohen Beträgen zu 0,5% haben oder nur max. 2-3 Nettogehälter als Notgroschen?

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Antwort von Stefan Erlich am 23.07.2020

Oh, lieben Dank für den Hinweis! Das sind die 0,75 % vom Boon.planet-Konto, das eigentlich bei uns im System deaktiviert ist. Durch einen kleinen Programmierfehler hat unser System das Konto beim Berechnen das Maximalzinses mit berücksichtigt. Sorry und danke fürs drauf aufmerksam machen! Wäre mir selber gar nicht aufgefallen :-(

Ja, das Angebot der Openbank ist mit der Zinsänderung eigentlich unattraktiv geworden. Ich persönlich war aber ohnehin kein Freund der Bank. Wer es nicht hinbekommt, seine Konten übersichtlich und klar zu beschreiben, der hat auch mein Geld nicht verdient ;-)

Ob man noch größere Beträge auf Tagesgeldkonten halten sollte, ist eher eine Frage der persönlichen Präferenz. Ich mag ja Liquidität, um einen größeren Puffer für Unvorhergesehenes zu haben oder auch einfach mal für 1 Jahr "Tschüss" sagen zu können, wenn man das denn kann und möchte. Ist auch ein Stück weit Freiheit. Und ob es dann noch 0,5 % oder 0,1 % gibt, ist fast schon egal. Das ist aber auch nur meine bescheidene kleine Meinung ;-)

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Antwort von 5551008 am 18.10.2020

boon.planet von WireCard Bank AG ist seit dem 15.10.2020 leider Geschichte... ggf. wird das Produkt von einem anderen Anbieter fortgesetzt?

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Kommentar von Hilfreich am 15.06.2020

Hallo Herr Erlich,
über den Vermittler Weltsparen.de wird seit letzter Woche offenbar ein Tagesgeld bei der Klarna Bank angeboten (aktuell 0,35% verzinst).
Die schwedische Klarna Bank AB bietet selbst unter klarna.com schon bisher Festgeld ab 3 Monate an
(Antrag online ausfüllen, generierten PDF-Antrag einsenden, Post-Ident, Wiederanlagestopp per mail oder Telefon).
Vielleicht interessant für die Auflistung hier ?
Mit freundlichen Grüßen

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Antwort von Stefan Erlich am 16.06.2020

Besten Dank für den Hinweis! Das ist ja sehr erfreulich! Ist hiermit bei uns eingetragen :)

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Kommentar von 5551008 am 26.05.2020

Aktuelles Anschreiben der FerratumBank zur Zinssenkung

Sehr geehrter Herr XXX,
bitte beachten Sie, dass der Zinssatz Ihres Tagesgeldkontos ab Montag, dem 15. Juni 2020
0,3% p.a.
betragen wird.
Sollten Sie noch von einer Zinsgarantie-Periode profitieren, so ist der oben genannten Zinssatz erst
nach Ablauf der Zinsgarantie gültig.
Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne unter kundenservice@ferratumbank.de zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Ferratum Bank p.l.c.

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Antwort von Stefan Erlich am 26.05.2020

Lieben Dank für den Hinweis! Das betrifft das über Check24 vermarktete Tagesgeld oder nur die Direktanlage bei der Ferratum Bank? VG, Stefan

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Antwort von 5551008 am 26.05.2020

Ich habe diese Information gestern direkt von FerratumBank erhalten, gilt also für direkte Kunden der FerratumBank. Bei Check24 wird seit heute (26.05.2020) ein Zinssatz von 0,4% ausgewiesen. Es gibt aber noch Restgarantielaufzeiten für Neukunden. Müsste man ggf. direkt mit FerratumBank erfragen.

Von der TF Bank kennen wir ja bereits, das die gleiche Bank unterschiedliche Konditionen anbietet, je nach dem welcher Vertriebskanal benutzt wird. Meine Erfahrungen sind die , besser immer beim Anbieter selbst abschließen, da man dort i.d.R. besser Konditionen erhält (weil der Vermittler ja auch etwas ab bekommt und nicht umsonst arbeiten will).

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Kommentar von geissbock am 11.05.2020

Open Bank
Tagesgeld 2 % - 5000,- EUR werden nur gezahlt, wenn mindestens ERU 35 000,- in Fonds angelegt werden, steht im klein gedruckten. Ohne Fonds gibt es die ersten 6 Monate 1 %.

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Antwort von Stefan Erlich am 12.05.2020

Hallo,
könnten Sie mir die genaue Stelle im Kleingedruckten einmal nennen?
Ich finde auf der Webseite einerseits folgende Aussage: "Beispiel der Vergütung für einen durchgängigen Saldo von 5.000 € während des ersten Jahres, bei einer Investition von 35.000 € in Robo-Advisor:" Auf Nachfrage an der Hotline bestätigte man mir aber soeben, dass die 2 % für die ersten 6 Monate und bis 5.000 € auch ohne ein Investment in den Robo-Advisor gezahlt werden. Erst nach den 6 Monaten erhält man den "höheren" Zins von 0,20 % nur, wenn man ein solches Robo-Advisor-Investment tätigt. Mein spontaner Eindruck hier ist: 1) Das ist auf der Webseite missverständlich formuliert und 2) die Openbank ist ein chaotischer Laden, bei dem ich persönlich kein Konto eröffnen würde ;-) Aber: Da wir uns ja verpflichtet haben, alles am Markt verfügbare zu listen, müssen wir das Angebot auch weiterhin listen, zumindest solange es wirklich nicht an weitere Bedingungen geknüpft ist.
Mit besten Grüßen, Stefan Erlich

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Antwort von 5551008 am 17.05.2020

mag sein, dass die open bank ein chaotischer Laden ist, aber dahinter steht doch die seriöse und ehrenwerte Banco de Santander - deren Ruf ist doch weltweit sehr positiv und es scheint sich um einen GLOBAL PLAYER zu handeln. Das Imagevideo auf der homepage ist hervorragend, es schein ein Traumarbeitgeber in einem Traum(reise)land zu sein ... jedenfalls würde ich der Santander Group deutlich mehr Kompetenz zusprechen als dem FinTech-startup boon von WireCard...

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Kommentar von 5551008 am 04.05.2020

update: RenaultBank:

Die Renault Bank erhöht die Tagesgeldzinsen zum 05.05.20: Der Neukundenzinssatz wird von 0,45% auf 0,55% angehoben und der Garantiezeitraum wird von 3 Monaten auf 6 Monate verlängert. Dies gilt für eine Anlagesumme bis 500.000 €, ab 500.000 € beträgt der Neukundenzins 0,15% für 6 Monate. Mehr Informationen unter Tagesgeld.

Die Renault Bank erhöht die Festgeldzinsen zum 05.05. wie folgt: 4 Jahre von 0,90% auf 0,95%, 5 Jahre von 1,00% auf 1,05%. Mehr Informationen unter Festgeld.

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Antwort von Stefan Erlich am 05.05.2020

Ist hiermit live! Danke für den Hinweis!

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Kommentar von 5551008 am 28.04.2020

Die BigBank aus Estland bietet ab sofort auch Tagesgeldkonten an.

Die Konditionen des Tagesgeldkontos
Einige wichtige Konditionen für Tagesgeld bei Bigbank sind:

Sie erhalten einen variablen Zinssatz von derzeit 0,50%.
Beliebig abheben und einzahlen.
Einzahlung und Abhebung nur über ein deutsches Bankkonto möglich.
Kein Mindestanlagebetrag. Sie erhalten Zinsen für ein Guthaben bis 100.000 Euro.
Bigbank berechnet Ihnen keine Gebühren.
Das Tagesgeldkonto wird auf Ihren Namen geführt.
Die Zinsgutschrift erfolgt jährlich am 31.12.

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Antwort von Stefan Erlich am 29.04.2020

Besten Dank für den Hinweis! Ist hiermit eingetragen! VG, Stefan Erlich

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Kommentar von pacisvir am 04.04.2020

Die Angaben zur Openbank sind aus meiner Sicht fehlerhaft. Ich habe ein WillkommenTagesgeld und bei der Openbank findet nach meinem Wissen kein automatischer Steuerabzug statt. Die Erträge müssen also über die Steuererklärung (Anlage KAP) angegeben werden. Weiterhin sollte erwähnt werden, dass das WillkommenTagesgeld nur bei gleichzeitiger Eröffnung eines Girokontos möglich ist, was mit einer Schufa-Abfrage verbunden sein kann (Die Aussagen von Openbank hierzu sind sehr wage, die Zustimmung zur Datenübermittlung an die Schufa ist aber erforderlich).

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Antwort von Stefan Erlich am 04.04.2020

Lieben Dank für den Hinweis! Tatsächlich waren wir uns beim Eintragen hinsichtlich Steuer (und einiger anderer Punkte) nicht so sicher, weil entsprechende Informationen auf der Webseite der Openbank schlichtweg fehlen. Eine Anfrage bei der Bank läuft gerade noch. Wir haben die Angaben nun erst einmal geändert, allerdings bin ich gespannt, was die Bank antwortet, denn eigentlich müsste bei einer Besteuerung nach spanischem Recht ja Quellensteuer fällig werden. Dies scheint aber nicht so zu sein. Wir werden das Ganze updaten, sobald wir eine Rückmeldung haben.

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Antwort von pacisvir am 04.04.2020

Sowohl das Girokonto als auch das Tagesgeld haben eine spanische IBAN (ES...). Die Zinsen wurden bei mir ohne Steuerabzug überwiesen (bisher aber erst einmal). Also bisher weder Quellensteuer, noch deutsche Steuern. Ich habe auch keinen deutschen Freistellungsauftrag eingereicht. Insgesamt lohnt sich der Aufwand aber aus meiner Sicht nur, wenn man Interesse and dem Girokonto bzw. der R42-Reisekreditkarte von Openbank hat. Dann ist das Tagesgeld eine nette Zugabe, mehr aber nicht.

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Kommentar von 5551008 am 02.04.2020

Anregung/Vorschlag: die Angebote werden laufend aktualisiert. Soeben sind wieder 2 neue überraschend eingetroffen.Besteht die Möglichkeit Änderungen z.B. farblich kenntlich (fettdruck oder farblich gelb hinterlegt) zu machen oder an einer zentralen Stelle auf Änderungen z.B. in einem Art News-ticker hinzuweisen, damit man diese noch schneller erkennt? ggf. auf der Startseite oder als Laufband analog von Börsenkursen. oder einen monatlichen newsletter in dem Änderungen zusammengefasst vorgestellt werden? Danke.

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Antwort von Stefan Erlich am 03.04.2020

Grundsätzlich ginge das schon, aber wir müssen aktuell aufgrund der wirtschaftlichen Situation stärker denn je schauen, wo wir unsere Ressourcen noch investieren und wo nicht. Insofern fallen solche (eigentlich guten und tollen) Features aktuell leider auf der Prioritätenliste weit nach unten :-(

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Kommentar von 5551008 am 03.02.2020

Guten Tag, ja jetzt gefällt es mir auch wieder besser, wobei ich aber gar nicht verstanden habe, warum das Layout der Tagesgelder überhaupt geändert wurde? Ich fand es doch vorher schon spitze! Es ist schön, dass man jetzt Tagesgelder und Kündigungsgelder auf einen Blick unterscheiden kann, allerdings vermisse ich noch die Angabe der Kündigungsfristen. Ggf. könnte noch z,B. 30/60/190/180 neben dem Wort "Kündigungsgeld" in rot ergänzt werden oder noch besser wäre es, wenn diese Produkte bei den jeweiligen Festgeldern erscheinen. Ein Kündigungsgeld ist für mich mehr ein Festgeld als ein Tagesgeld. Man verzichtet auf die tägliche Verfügbarkeit und bekommt hierfür einen kleinen Zinsbonus. Man kann lediglich weiter einzahlen und die Frist gilt dann von Neuem.

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Antwort von Redaktion am 04.02.2020

Das freut mich zu hören!

Das Redesign hat neben der besseren Auslegung für mobile Geräte auch ein paar technische Hintergründe, die an dieser Stelle aber zu weit führen würden. Wir testen jetzt erst einmal das duale Layout und schauen dann, was sich am meisten bewährt.

Bzgl. der Listung von Kündigungsgeldern im Tagesgeld-Vergleich: Die Frage taucht ja immer wieder mal auf, weswegen ich unsere FAQ dazu etwas erweitert habe:

https://www.kritische-anleger.de/tagesgeld/vergleich/#warum-andere-kontotypen

Bzgl. "Laufzeit" der Kündigungsgelder: Das muss ich mal ein wenig im Design austesten, weil der horizontale Platz sehr begrenzt ist (Problem des Designs für viele verschiedene mobile Geräte mit unterschiedlichen Bildschirmbreiten). Schau ich mir an ...

Bei weiteren Vorschlägen: Immer her damit :)

Mit besten Grüßen

Stefan Erlich

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Kommentar von Hilfreich am 30.01.2020

Herzlichen Dank für die nun wieder kompaktere und übersichtlichere Darstellung mit deutlicher Kennzeichnung von "Kündigungsgeld"!

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Antwort von Redaktion am 31.01.2020

Gern! Falls weitere Kritik bestehen sollte: Einfach kurz melden :)

Mit besten Grüßen

Stefan Erlich

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Kommentar von Carl Friedrich B. am 24.01.2020

"... haben sich die Designanforderungen in den letzten Jahren allerdings deutlich geändert, hin zu großen Klickflächen und größeren Schriften. Das bringt leider auch gewisse Nachteile mit sich."

Sie wissen also, dass sich die Benutzerfreundlichkeit verschlechtert hat und initieren dieses umständlich zu bediende, unübersichtliche Tagesgeld-Durcheinander trotzdem? Unter dem Motto: Wenn andere in die falsche Richtung laufen, laufen wir auch mit? Wer definiert denn, was "Designanforderungen" sind. Irgendwelche gelangweilten Yuppies, die jeden Tag eine andere Sau durchs gleiche Dorf treiben?
Tja nun, Fragen über Fragen.
Tschüss!, habe das Lesezeichen gelöscht. Sie wissen schon, wegen der "gewissen Nachteile". So kann man auch Leute auch vergraulen.

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Antwort von Redaktion am 27.01.2020

Schöner wäre es gewesen, wenn Sie mit konstruktiven Vorschlägen oder zumindest genauen Beschreibungen der einzelnen Problembereiche für eine Verbesserung des Vergleichs gesorgt hätten. So verbleibt der Eindruck, dass Sie einfach nur mal meckern wollten. Wie schon an anderer Stelle geschrieben: https://www.sparkonto.org/ und https://www.modern-banking.de/ machen auch einen guten Job! Viel Spaß beim Vergleichen!

Stefan Erlich

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Kommentar von hco am 19.01.2020

Betr.: RABOBANKBei RABO ist schon länger bekannt, dass zum 20.1.20 und Konditionsäderungen geplant sind, und zwar für Tagesgeld auf 0,25 %, für Spar30 auf 0,30 % und für Spar90 auf 0,35 %. Da fehlt in Ihrer Tabelle ein Hinweis. Auch auf der Rabo-Website steht z. B. für Spar90 sehr präsent „bis zu0,50%“, aber auch der neue %-Satz.Ich möchte davon abgesehen betonen, dass ich Ihre Arbeit sehr Schätze.

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Antwort von 5551008 am 20.01.2020

Ohne Frage - bestes Vergleichsportal das ich kenne. Leider wird aktuell beim Rabo Tagesgeld 0,00% als Zins angesagt, es sind aber0,25%. Bitte korrigieren. VIELEN DANK!

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Antwort von Redaktion am 20.01.2020

Das hört man gerne :) Bzgl. RaboDirect Tagesgeld: Oh! Da ist beim automatischen Zinsupdate offensichtlich etwas schiefgelaufen. Ist hiermit korrigiert! Bei solchen Fehlern gern immer kurz meckern :) Schönen Abend zusammen :) Stefan Erlich

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Antwort von 5551008 am 12.02.2020

Die nächste Zinssenkung von RABO DIRECT wurde bereits zum 02.03.2020 per Email-Newsletter angekündigt. Tagesgeld: 0,1%, RaboSpar30 auf 0,15% und RaboSpar90 auf 0,20%

Während man sich über die überraschende erste Zinssenkung zum Januar2020 tausendmal entschuldigt hatte, wurde diese weitere (sehr kurz darauf folgendende Zinssenkung) als "normal" verkündet. Und ggf. kommt dann in Kürze eine Nullzinsphase bzw. Negativzinsen für Tagesgeldkonten - sogar ohne mit der Wimper zu zucken ... ?

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Antwort von Redaktion am 20.01.2020

Lieben Dank für den Hinweis! Ist im Zuge des Zinsupdates heute morgen automatisch mit eingepflegt worden. Vielleicht auch zur Erklärung: Wir stellen Zinsänderungen bei uns seit etwa 2 Jahren generell nicht mehr im Vergleich dar. Das hat den Hintergrund, dass sich diese nicht automatisiert einpflegen lassen, anders als die Zinssätze an sich, die wir (überwiegend) vollautomatisiert aus den Bankwebseiten extrahieren und täglich in unserem System einpflegen können. Zinsänderungen müssen hingegen jeweils manuell geprüft und eingetragen werden, was damals bei über 100 Tagesgeldkonten zu immer mehr Aufwand geführt hatte, den wir mit unserem kleinen Team einfach nicht stemmen können. Das ist einerseits ärgerlich, aber andererseits nicht anders darstellbar, wenn wir unserem Anspruch der Vollständigkeit des Vergleichs in Kombination mit einer nachhaltigen Geschäftstätigkeit gerecht werden wollen.

Mit besten Grüßen

Stefan Erlich

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Kommentar von 5551008 am 19.01.2020

Zunächst ein sehr gutes Vergleichsportal, dass alle mir bekannten Banken enthält. Leider werden bereits Ende Dezember 19 angekündigte Zinsänderungen mit Änderungsadtum Mitte Februar 2020 (i.d.R. Zinssenkungen z.B. bei RaboDirect für Tagesgeld sowie Spar30 & Spar 90) gar nicht angezeigt, auch nicht in den Details bzw. Anmerkungen mit Sternchen. Die TF Bank bietet Ihren Bestandskunden derzeit noch den alten Zinssatz von 0,55%. Dies wird hier ebenfalls nicht angezeigt. Ggf. kann hier nachgebessert werden? Gerade bei Zinskonditionen ist es wichtig immer tagesaktuell zu sein. Das gelingt Printmedien (z.B. Finanztest) mit monatlichem Erscheinen grundsätzlich nicht.

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Antwort von Redaktion am 20.01.2020

Besten Dank für Ihren Kommentar!

Zum Thema Zinsänderungen: Diese können wir einfach aufgrund unserer begrenzten Ressourcen nicht zuverlässig und vollständig bei uns einpflegen (siehe meine Antwort auf den Kommentar von hco). Wir müssen aufgrund der Marktentwicklung auf unserer Seite einfach so viel wie irgendwie möglich automatisieren, um überhaupt noch nachhaltig wirtschaften zu können. Eine Automatisierung ist bei Zinsänderungsankündigungen aber leider nicht zuverlässig machbar.

Bzgl. TF Bank: Wir stellen seit der Umstellung des Vergleichs vor ca. einer Woche generell keine Bestandskundenzinsen mehr dar. Das hat den Hintergrund, dass es hierfür unserer Erfahrung nach fast keinen Use Case gibt. Nur sehr wenige Anleger schauen bei uns nach, um die Zinsen ihres bereits bestehenden Kontos nachzuschauen. Zu 99 % besteht der Use Case unseres Vergleichs darin, dass sich hier Anleger über ein neu zu eröffnendes Konto informieren. Entsprechend steht der Aufwand für die Pflege von Bestandskundenkonditionen leider in keinem guten Verhältnis zum Nutzen.

Nochmals herzlichen Dank & Viele Grüße

Stefan Erlich

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Kommentar von Kommunalkreditinvest am 18.01.2020

Ich vermisse auch einige Banken seit der Umstellung.
Z.B. resurs Bk. hoist fin. avida Bk. (Weltsparen)
Autobank fehlt auch schon seit längerem.

Warum werden eigentlich Banken angezeigt die nur Zinsen von 0,1% oder schlechter bieten?
Da will und wird doch keiner anlegen solange es bessere Angebote gibt.
Bis Diese die Zinsen wieder auf ein akzeptables Niveau anheben, könnten Diese doch deaktiviert und/oder in eine Zwischenablage geschoben werden.

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Antwort von Redaktion am 18.01.2020

Die Resurs Bank, Hoist Finance und Avida sind im Vergleich eigentlich ganz normal gelistet. Bei mir tauchen sie auf jeden Fall auf, wenn ich über den blauen Button "Alle Ergebnisse anzeigen" am Ende der Liste auch wirklich alle Tagesgeldangebote listen lasse. Haben Sie evtl. einen Filter aktiviert, der die angezeigten Ergebnisse einschränkt? Klicken Sie doch einmal auf "Filter zurücksetzen", danach am Ende des Vergleichs auf "Alle Ergebnisse anzeigen" und suchen Sie dann nach den genannten Banken.

Was das AutoBank Tagesgeld angeht, so war dies bei uns komischerweise deaktiviert. Eventuell hatte die Bank das Tagesgeld in der Vergangenheit mal aus dem Angebot genommen. Die aktuelle Verzinsung liegt aber ohnehin nur bei 0,01 %. Dennoch habe ich es soeben wieder aktiviert.

Was die Zinsen angeht: Unser Versprechen ist ja gerade, den ganzen Markt abzudecken, egal ob die Zinsen hoch oder niedrig oder Provisionen gezahlt oder nicht gezahlt werden. Dieses Versprechen wollen wir (anders als Check24 & Co) auch weiterhin erfüllen. Um nicht erschlagen zu werden, werden standardmäßig auch nur die Top 10 angezeigt, damit Angebote mit 0,01 % und weniger nicht sofort angezeigt werden.

Lieben Dank für Ihr Feedback und viele Grüße

Stefan Erlich

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Kommentar von Kommunalkreditinvest am 14.01.2020

Bis 10.000.-€ beträgt der Zinssatz 0,11%.

Über 10.000.-€ bis 100.000.-€ beträgt der Zinssatz 0,31%. Leider wurde dies bei der Umstellung vergessen.

Ansonsten - alles super, weiter so.

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Antwort von Redaktion am 14.01.2020

Guter Punkt und berechtigte Kritik! Angebote wie das von Kommunalkredit Invest sind immer etwas schwierig darzustellen, weil es je nach Anlagebetrag dann immer ein Zinsmix ist. Beispiel: Wenn Sie für Ihren Anlagebetrag 50.000 € eingeben, ist sowohl die Darstellung von 0,11 % als auch die Darstellung von 0,31 % im Vergleich falsch. Was die korrekte Zinsdarstellung wäre? Ich bin mir da selber nicht so sicher. Einzig korrekt ist eigentlich die Berechnung des effektiven Zinsertrages (siehe Option oben links unter Anlagebetrag). Bei dieser Berechnung berücksichtigen wir die komplette Zinsstaffel und berechnen entsprechend auch den korrekten Zinsertrag. Ich bin mittlerweile ein großer Fan davon, Konten eher anhand ihres effektiven Zinsertrages zu berechnen, weil das ganze Marketing-Bling-Bling mit Zinsgarantie und Zinsstaffel dann wegfällt. Quasi die nackte Wahrheit :)

Wenn Sie noch eine Idee haben, wie wir Angebote mit Zinsstaffeln im Tagesgeld-Vergleich besser darstellen können, dann antworten Sie gern auf diesen Kommentar.

Viele Grüße

Stefan Erlich

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Antwort von Kommunalkreditinvest am 15.01.2020

Geht man auf Kommunalkreditinvest liest man folgendes:
Das Tagesgeld von Kommunalkredit Invest Austria ist ein klassisches Tagesgeld mit 100 % flexibler Verfügbarkeit des Guthabens. Der aktuelle Zinssatz liegt bei 0,11 % und gilt für Beträge bis 10.000 €. Anlagegelder sind durch die gesetzliche österreichische Einlagensicherung bis 100.000 EUR abgesichert.

Wie wäre es damit ?
Das Tagesgeld von Kommunalkredit Invest Austria ist ein klassisches Tagesgeld mit 100 % flexibler Verfügbarkeit des Guthabens. Der aktuelle Zinssatz liegt bei 0,11 % und gilt für Beträge bis 10.000 €.
Für Beträge über 10.000 € bis einschließlich 100.000 € liegt der aktuelle Zinssatz bei 0,31 %.
Anlagegelder sind durch die gesetzliche österreichische Einlagensicherung bis 100.000 EUR abgesichert.

Das genügt doch vollkommen als Hinweis.

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Antwort von Redaktion am 15.01.2020

Das wäre in der Tat der richtige Ansatz! Leider ist das in der Umsetzung nicht so trivial, weil diese Produktseiten automatisch aus den bei uns im System hinterlegten Daten generiert werden, insofern können wir den Text nicht einfach händisch selbst ändern. Ich mache mir aber trotzdem noch einmal Gedanken darüber, denn das Problem tritt leider nicht nur bei der Kommunalkreditinvest auf und sollte etwas klarer kommuniziert/präsentiert werden als aktuell.

Lieben Dank & Viele Grüße

Stefan Erlich

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Kommentar von Sparfuchs am 13.01.2020

Positiv sind einige neue Filtermöglichkeiten wie die nach dem automatischen Steuerabzug ohne zusätzliche Arbeit mit dem Finanzamt.Sehr wünschenswert wäre aber eine Möglichkeit, ein Filterergebnis bookmarken zu können (z.B. durch Aufnahme der Filterkriterien in die URL), denn es ist mehr als mühselig, die umfangreichen Filterkriterien bei jeder Abfrage wieder von Neuem eingeben zu müssen.

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Antwort von Redaktion am 13.01.2020

Auch an Sie lieben Dank für das Feedback!

Die Filtereinstellungen werden eigentlich in Ihrem Browser gespeichert und bleiben für künftige Besuche erhalten, insofern ist die Option mit den Filtereinstellungen via URL eigentlich gar nicht nötig. Könnten Sie eventuell bei sich einmal ausprobieren, ob das automatische Speichern der Einstellungen funktioniert (z. B. durch Eingabe eines Anlagebetrages von 12345 €).

Lieben Dank & Viele Grüße

Stefan Erlich

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Antwort von Sparfuchs am 14.01.2020

Danke, Herr Erlich, tatsächlich bleiben die ausgewählten Filterkriterien auch ohne URL-Parameter erhalten, scheinbar über einen Cookie! Nun müsste nur noch der Festgeldvergleich auch entsprechend mit den erweiterten Filterkrierien usw. aktualisiert werden wie schon beim Tagesgeld :-)

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Antwort von Redaktion am 14.01.2020

Sehr gern :) Tatsächlich werden die Filterpräferenzen nicht in einem Cookie, sondern im "Local Storage" Ihres Browsers gespeichert. Das hat den Vorteil, dass die Daten nicht automatisch bei jedem Aufruf an unseren Server übertragen werden, sondern in Ihrem Browser verbleiben. Der Effekt ist aber natürlich der gleiche :)

Wenn sich das neue Format hier bewährt, werden wir den Festgeld-Vergleich auch entsprechend umbauen. Wenn Sie Wünsche oder Verbesserungsvorschläge dazu haben, immer her damit :)

Mit besten Grüßen und einen guten Start in den Dienstag

Stefan Erlich

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Antwort von Sparfuchs am 15.01.2020

Gut wäre noch eine Filtermöglichkeit für Neu- und Bestandskundenangebote, damit man gezielt nach dauerhaft gültigen Zinsen suchen kann.

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Antwort von Redaktion am 16.01.2020

Grundsätzlich machbar, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob der Nutzen tatsächlich den Aufwand rechtfertigt. Aktuell gibt es ja ohnehin kaum noch Neukundenangebote und selbst wenn man die herausfiltern könnte, würde das ja wenig über die Dauerhaftigkeit der Zinsen aussagen. Erst vor ein paar Tagen haben wir die Hoist Finance mit 0,40 % als Tagesgeld-Empfehlung aufgenommen. Einen Tag später senken die die Zinsen :( Es ist mittlerweile nichts mehr prognostizierbar. Um so mehr bieten sich aus meiner Sicht Anlagemarktplätze wie WeltSparen an, da man dort auch mal schnell ohne größeren Papierkram das Konto wechseln kann.

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Kommentar von Hilfreich am 13.01.2020

Für die aktuelle und bisher übersichtliche Darstellung möchte ich meinen herzlichen Dank aussprechen! Leider empfinde ich das neue Layout des Tagesgeld-Vergleichs als weniger informativ (Liste weniger kompakt, Bewertungen auf dem Rückzug, Filter-Einstellungen zu platznehmend). Für die ungenügenden Zinsen können Sie aber nun wirklich nichts;-) Viel Glück!

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Antwort von Redaktion am 13.01.2020

Herzlichen Dank für Ihr offenes Feedback!

Ich kann Sie gut verstehen. Ich persönlich bin auch eher ein Fan von "auf einen Blick" und "kompakt". Aufgrund der zunehmenden Nutzung von Mobilgeräten (über 40 % unserer Besucher nutzen Kritische-Anleger.de mit einem Handy oder Tablet) haben sich die Designanforderungen in den letzten Jahren allerdings deutlich geändert, hin zu großen Klickflächen und größeren Schriften. Das bringt leider auch gewisse Nachteile mit sich.

Was die Bewertungen angeht (ich vermute, Sie meinen die Sicherheitsanalysen), so muss man ganz klar sagen, dass diese sich eher als Spielerei denn als praktisch gut nutzbare Basis für eine Anlageentscheidung herausgestellt haben. Zudem waren die Recherchen aufwändig und eine stetige Aktualisierung auf Dauer nicht zu stemmen. Aufgrund der Schnelllebigkeit (Zinsänderungen im Wochenrythmus) würde ich mich heute eher darauf konzentrieren, ein gestreutes Portfolio aus Tagesgeld, Festgeld und sonstigen Anlageprodukten (ETFs) aufzubauen statt Banken tiefergehenden zu analysieren. Das ist zumindest meine bescheidene Erkenntnis aus den letzten 8 Jahren und man kann in dieser Hinsicht sicherlich auch anderer Meinung sein ;-)

Wenn Sie ansonsten noch konkrete Verbesserungsvorschläge für uns haben: Immer her damit! Wir freuen uns immer über offenes und konstruktives Feedback!

Mit besten Grüßen

Stefan Erlich

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Alle Tagesgeldkonten im Überblick