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Bigbank Tagesgeld

Bigbank Tagesgeld

Das Tagesgeld der Bigbank ist ein klassisches Tagesgeld mit 100 % flexibler Verfügbarkeit des Guthabens. Der aktuelle Zinssatz liegt bei 0,30 % und gilt für Beträge bis 100.000 €. Anlagegelder sind durch die gesetzliche estnische Einlagensicherung bis 100.000 EUR abgesichert.

Standardzins
0,30 %
Dieser Zinssatz gilt für alle Kunden (Neu- und Bestandskunden) und bis zu einem Betrag von 100.000 €. Es gibt keine Zinsgarantie, sodass sich der Zinssatz jederzeit ändern kann, sowohl nach oben als auch nach unten hin.
Effektiver Zinsertrag nach ...
1 Monat2,55 €
3 Monaten7,40 €
6 Monaten14,88 €
9 Monaten22,44 €
12 Monaten30,00 €
Wir berechnen den effektiven Zinsertrag auf Basis eines Anlagebetrages von 10.000 €. Die Zahlen sollen Ihnen ein Gefühl dafür geben, was sich mit dem Bigbank Tagesgeld effektiv vor Steuern verdienen lässt.
Zinsen & Zinskonditionen

Zinssatz & Zinsertrag

Die Bigbank zahlt auf das Tagesgeld derzeit einen Zinssatz von 0,30 %. Dieser gilt für Beträge bis 100.000 €. Die Zinsgutschrift erfolgt einmal im Jahr (jeweils zum Jahresende), wobei die Zinsen auf das Tagesgeld ausgezahlt werden und somit ein kleiner Zinseszinseffekt auftritt.

Angenommen, Sie legen 10.000 € auf das Tagesgeld und lassen es dort für 6 Monate liegen, dann zahlt Ihnen die Bigbank vor Steuern einen Zinsertrag in Höhe von 14,88 € aus. Zum Vergleich: Bei der Openbank hätten Sie nach 6 Monaten 12,40 € auf dem Konto und bei der Alpha Bank Romania nach dem gleichen Zeitraum 10,91 €. Nutzen Sie unseren Tagesgeld-Rechner, um weitere Angebote anhand des effektiven Zinsertrages zu vergleichen.

Art des Kontos

Art des Kontos

Bonus

Kein Bonus verfügbar

Nach unserem aktuellen Kenntnisstand zahlt die Bigbank derzeit keinen Bonus, keine Prämie und kein Startguthaben auf das Tagesgeld. Sollte Ihnen doch etwas bekannt sein, können Sie uns gern einen Kommentar dazu hinterlassen.

Guthabenverfügbarkeit

Guthabenverfügbarkeit

Aktuell sind uns beimkeine Einschränkungen hinsichtlich der Guthabenverfügbarkeit bekannt. Sollten Sie wider Erwarten Limitierungen erlebt haben, dann hinterlassen Sie bitte einen kurzen Kommentar.

Kontoführung

Kontoführung

Die Kontoeröffnung und Kontoführung erfolgt kostenlos und direkt über die Bigbank. Vorteil dieser Art der Kontoführung ist, dass Sie stets direkten Kontakt zur Bank haben. Als großen Nachteil sehen wir hingegen, dass Sie nur bei genau dieser einen Bank Ihr Geld anlegen können und für weitere Anlagen bei anderen Banken jeweils erneut die Kontoeröffnung durchlaufen müssen. Überlegen Sie sich daher, ob nicht ggf. ein Tagesgeld bei einem der deutschen Anlagemarktplätze mehr Sinn macht. In unseren Tagesgeld-Vergleich können Sie sich über die entsprechenden Filter rechts oben genau solche Angebote anzeigen lassen.

Steuern

Steuerliche Handhabung

Die Bigbank zieht in Estland keine Quellensteuer auf Kapitalerträge ab, sodass die Zinserträge ohne Abzüge ausgezahlt werden. Beachten Sie jedoch, dass Sie zur Angabe und Versteuerung ausländischer Zinserträge in Ihrer persönlichen Steuererklärung verpflichtet sind. Freistellungsaufträge oder Nichtveranlagungsbescheinigungen sind nicht möglich.

Wie sicher ist die Bigbank?

Einlagensicherung & Sicherheit der Bigbank

Sicherheit

Wie sicher ist die Bigbank?

Es ist wahrscheinlich die zentrale Frage, die sich Anleger vor einer Kontoeröffnung bei der Bigbank stellen. Leider ist es auch eine der am schwierigsten zu beantwortenden. Selbst hochbezahlte Experten schaffen es nicht, die Sicherheit von Banken zuverlässig vorherzusagen. Wie sollen wir kleinen Privatanleger das dann tun? Ganz hoffnungslos ist die Lage jedoch nicht, denn es gibt Indikatoren wie das Rating, die Einlagensicherung und die Deckungsquote, die wir uns im Folgenden für die Bigbank näher anschauen wollen.

Rating der Bigbank
nicht vorhanden
Ratings sind ein Indikator für die Bonität und Sicherheit der Bigbank. Was genau bedeuten diese Angaben?
S&Pnicht verfügbar
Moody'snicht verfügbar
Fitchnicht verfügbar
DBRSnicht verfügbar
Einlagensicherung
Estland bis 100.000 EUR
Beachten Sie unsere ausführlichen Details zum Thema Einlagensicherung, denn es gibt hier einige Dinge zu beachten.
Deckungsquote
Bank: 41 % (mittel)
Land: 1,57 % (mittel)
Die Deckungsquote gibt an, welcher Anteil der abgesicherten Guthaben durch tatsächlich vorhandene Mittel der Einlagensicherung gedeckt ist. Warum ist das für Anleger relevant?
Länderrating
sehr hohe Bonität
Das Länderrating ist ein Indikator für die Fähigkeit Estlands, im Notfall seine Einlagensicherung zu stützen. Warum ist das relevant?
S&PAA-
Moody'sA1
FitchAA-
DBRSAAlow
Rating

Bigbank Rating

Zur Bigbank liegt uns derzeit kein Rating und damit keine Einschätzung der Bonität durch eine Ratingagentur vor. Das ist jedoch nicht ungewöhnlich, da Banken wie die die Bigbank für die Erstellung solcher Ratings selber zahlen müssen, was sehr schnell sehr teuer werden kann. Daher leisten sich eigentlich fast nur größere Banken diesen Luxus, denn diese erzielen durch ein Rating ggf. größere Ersparnisse bei der Refinanzierung über den Kapitalmarkt. Dass die Bigbank über kein Rating von Fitch, Moody’s oder S&P verfügt, ist also nicht automatisch ein Zeichen für eine geringe Sicherheit der Bank.

Einlagensicherung

Bigbank Einlagensicherung

Über die gesetzliche estnische Einlagensicherung (Tagatisfond) sind Beträge bis 100.000 EUR pro Person abgesichert. Im Falle einer Pleite der Bigbank würde die Einlagensicherung das Guthaben der Anleger innerhalb von 7 Tagen zurückzahlen. Der Entschädigungsprozess wird automatisch initiiert, sodass Sie nicht selbst aktiv werden müssen.

Grundsätzlich besteht gegenüber der gesetzlichen Einlagensicherung ein Rechtsanspruch auf Entschädigung, allerdings nicht gegenüber dem Staat. Dieser kann die Einlagensicherung zwar im Notfall stützen, ist dazu aber nicht verpflichtet. Einlagengesichertes Tages- und Festgeld gehört noch immer zum sichersten, was wir Anleger zur Verfügung haben. Man sollte jedoch auch hier das Thema Diversifikation nicht komplett vernachlässigen, um auf mögliche Turbulenzen vorbereitet zu sein.

Deckungsquote

Deckungsquote der Einlagensicherung

Die Estnische Einlagensicherung (Tagatisfond) verfügte nach Angaben der Europäischen Bankenaufsicht Ende 2020 über ein liquides Vermögen in Höhe von 254,13 Mio. Euro. Diesem Betrag stand zum gleichen Zeitpunkt ein durch die Einlagensicherung abgesichertes Guthaben aller Banken in Höhe von 16,17 Mrd. Euro gegenüber. Das entspricht auf der Ebene des Bankensektors Estlands einer Deckungsquote von 1,57 %, oder anders ausgedrückt: Würden heute auf einen Schlag alle Banken Estlands pleitegehen, so wäre die Estnische Einlagensicherung lediglich in der Lage, 1,57 % der abgesicherten Guthaben aus eigenen Finanzmitteln an die Anleger zurückzuzahlen. Klingt nach wenig? Ist es auch, aber das ist nicht so sehr ein Problem der Einlagensicherung Estlands, sondern ein generelles aller Einlagensicherungssysteme.

Aussagekräftiger ist daher oftmals der Blick auf die Bigbank selbst, denn die zentrale Frage sollte für Sie als Anleger natürlich lauten, ob die Einlagensicherung im Falle einer Pleite der Bigbank genug Geld hätte, um alle Anleger vollständig zu entschädigen. Für das Jahr 2021 wies die Bigbank Kundengelder in Höhe von 613,43 Mio. Euro aus (Quelle: Interim condensed consolidated financial statements Q1 2021). Setzt man diesen Wert ins Verhältnis zum Vermögen des Einlagensicherungsfonds (254,13 Mio. Euro), so ergibt sich eine auf die Bigbank bezogene Deckungsquote von 41 %. Frei übersetzt bedeutet das, dass zumindest auf Basis der letzten öffentlich zugänglichen Zahlen die Estnische Einlagensicherung im Pleitefall viel zu wenig Geld zur Verfügung hätte, um alle Anleger der Bigbank aus eigener Kraft vollständig zu entschädigen.

Länderrating

Länderrating Estlands

Die Einlagensicherungssysteme in Europa verfügen nur über sehr begrenzte finanzielle Mittel, weshalb selbst mittelgroße Bankpleiten zu Engpässen bei der Entschädigung von Anlegern führen können. In der Vergangenheit ist in solchen Fällen immer der jeweilige Heimatstaat eingesprungen. Zur Bewertung der Sicherheit der Bigbank macht es daher durchaus Sinn, sich das Rating des Heimatlandes (Estland) anzuschauen, denn dieses gibt Auskunft darüber, ob das Land im Falle einer größeren Bankenpleite überhaupt in der Lage wäre, zusätzliche Mittel zur Stützung des Einlagensicherungsfonds am Geldmarkt aufzunehmen.

Aktuell liegen uns zu Estland vier Ratings vor: AA- (Standard & Poors), A1 (Moody's), AA- (Fitch) und AAlow (DBRS). Damit verfügt Estland über eine sehr gute Bonität. Das Land dürfte daher auch in turbulenten Zeiten mit hoher Wahrscheinlichkeit keine Probleme haben, Kredite zur Stützung der Einlagensicherung aufzunehmen. Unabhängig vom Rating Estlands sollte man sich stets vergegenwärtigen, dass der Staat rein rechtlich nicht zum Eingreifen verpflichtet ist, sollte seine Einlagensicherung über ungenügend Mittel zur Entschädigung der Anleger der Bigbank verfügen.

Erfahrungsberichte

Erfahrungen zum Tagesgeld der Bigbank

Aktuell liegen uns von bestehenden Kunden der Bigbank 2 Erfahrungsberichte mit Bezug zum Tagesgeld vor. Die Bigbank selbst wurde insgesamt 8 Mal bewertet, mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,5 von 5 Punkten. Sie möchten uns Ihre eigenen Erfahrungen übermitteln? Dann nutzen Sie entweder unser Formular zur Übermittlung einer Bewertung oder die Kommentarfunktion.

 ZinsJäger am 02.01.2022
... wurden fristgerecht ausgezahlt, werden tagesgenau gerechnet und dem Nutzer im Portal angezeigtEine neutrale Anmerkung:- Der Zinssatz der auf das Tagesgeldkonto gezahlt wird verändert sich recht dynamisch, d.h. er kann sich im Jahr durchaus ca. 10 mal ändern (meistens um 5 oder 10 Basispunkte nach oben / ... Weiterlesen
 Ralle am 31.12.2021
Habe ein Tagesgeld und drei Festgeldkonten bei der BigBank im letzten Jahr eröffnet. Eröffnung ging schnell und Problemlos. Kontakt aufnehmen geht schnell und einfach. ... Weiterlesen
Alternativen

Alternativen zum Bigbank Tagesgeld

Openbank TagesgeldAlpha Bank Romania TagesgeldBlueOr Bank KündigungsgeldBank11 TotalFlex-180TF Bank Tagesgeld
Kommentare

Kommentare & Diskussionen

Hier finden Sie Kommentare und Bewertungen . Sie möchten selbst einen Kommentar oder eine Bewertung übermitteln? Dann nutzen Sie das entsprechende Formular.

Kommentar von Richie am 13.01.2022

Anmeldung/Registrierung bei der Bigbank unkompliziert, leicht verständlich und schnell mit Post-Ident.
Anlegung eines Tagesgeldkontos ebenfalls schnell und unkompliziert. Überweisung vom Fremdkonto wurde am gleichen Tag dem Tagesgeldkonto gutgeschrieben. Fühle mich hier gut aufgehoben und kann die Bank bisher vorbehaltlos empfehlen.

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Kommentar von LeaLoewen am 27.10.2021

Laut soeben erhaltener Auskunft der BigBank: Aus-/Rueckzahlungsbearbeitung MINDESTENS ZWEI ARBEITSTAGE! Das ist nicht verbraucherfreundlich und die eigene Planung gerät ins Wanken (da vorher nicht bekannt und unüblich bei europäischen Instituten): Schade ....

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Kommentar von Jules am 08.07.2021

Ab morgen gibt es nurnoch 0,3% aufs Tagesgeld...

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Antwort von Claudette am 18.10.2021

Ab 22.10.21 Zinssenkung auf 0,2%

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Antwort von Josef am 23.10.2021

Genau... für mich stimmt nach dieser Zinssenkung das Gewinn/Risiko Verhältnis nicht mehr. Die Bigbank macht in letzter Zeit auch komische Sachen. Fängt an Geld sehr langfristig zu verleihen (z.B. die neuen Kredite zum Hauserwerb) und gleichzeitig ist ein immer größerer Teil der Kundeneinlagen Tagesgeld (also sehr kurzfristig). Also Geld wird kurzfristig geliehen aber langfristig verliehen. Kann das auf die Dauer gut gehen? Ich hab da so meine Zweifel. Ich zieh mein Geld dort jedenfalls jetzt ab und legs bei Weltsparen auf einer der schwedischen Banken an. Zinsdifferenz ist minimal, aber das Gefühl der Sicherheit deutlich erhöht.

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Antwort von Andreas am 13.01.2022

Ich weiß nicht, inwieweit Sie mit dem modernen Bankensystem vertraut sind. Vermutlich wird es Sie sehr verwundern, aber Banken verleihen keine Einlagen. Genau gesagt haben Banken noch nie Einlagen verliehen. Weder Giroguthaben, noch Termin- und Sparanlagen. Geschäftsbanken schöpfen jede Kreditsumme bei einer Kreditvergabe neu. Einlagen entstehen als Ergebnis von Kreditvergabe und sind nicht notwendig für die Kreditvergabe. Das ist überall so im Bankensystem auf der Welt. Nachzulesen in offiziellen Dokumenten verschiedener internationaler Notenbanken: Hier eine Übersicht über die aktuellen veröffentlichten Erklär-Dokumente unter dem Stichpunkt: "Zentralbanken" zum Aufruf unter: 

https://www.vollgeld-initiative.ch/wie-entsteht-geld/

Oder die Kurzfassung leichtverständlich auf Seite 4 der deutschen Bundesbank mit Beispiel: 

https://www.bundesbank.de/resource/blob/614528/ca4942c86c4f86881309fac3942c3f0a/mL/haeufig-gestellte-fragen-geldschoepfung-data.pdf

Gerne mal locker reindenken, super interessantes Thema und gut aufbereitet. Dass Banken Geld verleihen ist ein ewiges Märchen, dass man der Bevölkerung schon eh und je gerne erzählt hat seit dem ersten Aufkommen von Banknoten im 16.Jhd. durch die Goldsmith-Notes in England. Goldschmiede, haben damals aus der Not eine Tugend gemacht und für das Volk Verwahrdienste angeboten, deren Taler als Art Treuhand mit gutem Ruf aufbewahrt und Quittungen herausgegeben, was sich dann als Geld, also Geldscheine entwickelt haben = nur Anspruch auf eigentliches Geld. Aber warum braucht die Bank dann meine Einlagen, wenn Sie sie nicht weiterverleiht und wieso erhalte ich dann Zinsen? Naja, vereinfacht und in Kürze ausgedrückt: Bei so einem Instrument wie Geld gegenüber der Bevölkerung ist Macht zu bedenken: Teile und herrsche oder anders ausgedrückt: Etwa 30% Zinsmarge durch die Kredit-Sollzinsen ist für die Bank auf Dauer besser als komplett 100% der Sollzinsen einzubehalten, denn dann würde in der breiten Bevölkerung der für die Bank gut funktionierende Verleih-Schwindel auffliegen und der weitgehend unbekannte Vorteil ist dahin. Wirtschaftswissenschaften behandeln Geld und Banken nicht in der Theorie, aufgrund der Annahme Geld sei als reines Mittel zum Zweck für das eigentliche Wirtschaftsgeschehen als irrelevant anzusehen. Einzelne Aufweckte wussten es immer. Aber die machen keinen Unterschied und gehen in der Masse unter. Merken Sie ja selbst, vermutlich fällt es ihnen sehr schwer das zu glauben. Egal, wie sehr man aufklärt. Aber das ist nun mal die Wahrheit. So gehen wir durch die Jahrhunderte.

Falls Sie sich für Konsequenzen und Lösungen dieses Märchens leicht erklärt weiter interessieren:
https://www.exploring-economics.org/de/entdecken/bedeutung-pariser-klimabkommen-bankensektor/

Liebe Grüße

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Antwort von Claudette am 09.07.2021

Die einzige Bank, die im 1- bis 2-Monats-Takt den Zinssatz ändert. Tagesgeld-Zinshistorie seit Mai 2020: 0,5 - 0,6 - 0,45 - 0,4 - 0,5 - 0,4 - 0,3% p.a. - bei nur jährlicher Zinsgutschrift.

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Antwort von 5551008 am 18.07.2021

ja, stimmt leider, aber trotzdem immer noch auf Platz 1 fürs Tagesgeld... für mich die einzige Alternative bis 100.000 EUR

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Kommentar von Gerhard am 24.02.2021

Habe letztes Jahr Ende September ein Tagesgeldkonto bei der Bigbank eröffnet. Zu 0,6%. Schon 2 Wochen später hat die Bigbank den Zinssatz auf 0,45% gesenkt, ab morgen gibt's nur noch 0,4%.
Die Banken können ja auch nichts für die (meiner Ansicht nach verfehlte) Nullzinspolitik der EZB, aber "Tagesgeldhopping" wegen 0,05% mehr oder weniger rentiert sich einfach nicht.
Technisch bin ich mit der Bigbank zufrieden, bei der Auszahlungsgeschwindigkeit sind andere (z.B. Renault Bank) besser, aber wenn man's weiß, kann man das Geld ja rechtzeitig auf den Weg bringen. Ich bleibe vorerst dabei.

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Kommentar von piluvi am 08.10.2020

Hallo,Bigbank (ab 14.10.2020: 0,45%)

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Kommentar von dirk.online am 28.09.2020

Ich bin nun seit neun Jahren Kunde der BigBank. Angefangen habe ich mit einem Festgeldvertrag. Seinerzeit mit traumhafter Verzinsung. Nach dessen Auszahlung immer mal wieder kleinere Festgeldanlagen und zur Zeit auch ein Tagesgeldkonto. Ich kann nichts negatives über das Geldinstitut sagen. Alles verlief nach meinen Wünschen und Vorstellungen.
Mittlerweile habe ich auch schon weiteren, zB meinen Eltern, die Bank empfohlen. Bisher sind alle zufrieden.

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Kommentar von Josef am 19.09.2020

Nachtrag: Inzwischen wurde die Auszahlungsfrist von 3 auf 2 Bankarbeitstage verkürzt. Auf meine Anfrage per Email, warum das so lange verzögert wird, bekam ich als Antwort, dass das aus "Sicherheitsgründen" geschehe. Was das für eine "Sicherheit" sein soll, weiß nicht und hab ich nicht nachgefragt. Vielleicht irgend so ein Geldwäsche-Präventions-Thema. Auf jeden Fall finde ich die 2 Tage nun ok, wenn auch nicht ideal.
Ob das nun "gesetzeswidrig" ist, wie User "5551008" schreibt - keine Ahnung. Aber es gibt ja durchaus auch Tagesgeldkonten (z.B. auf Weltsparen) wo die Auszahlungsfrist 4 Tage oder soger 21 Tage beträgt. Insofern vermute ich, dass das jede Bank so gestalten kann wie sie es möchte, sie sollte es nur klar kommunizieren.

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Antwort von 5551008 am 07.07.2021

Besten Dank für Ihr Zitat, ggf. muss ein Missverständnis ausräumen:
es geht nicht um die Warte- bzw.- Kündigungsfrist, die kann jede Bank bei "Kündigungsgeldern" frei regeln. Mir sind 1 bis 360 Tage bekannt. Ob man diese als Tagesgeld bezeichnen darf, weiß ich nicht, für mich sind es Kündigungsgelder mit Wartefristen.
Ich sprach allein von der Bearbeitungsdauer bzw. Ausführungsfrist und diese ist EUweit auf 1 Bankarbeitstag festgelegt, also heute aufgeben und morgen ist das Geld da. Bei der Bigbank bleibt das Geld ja noch 1-2 Tage dort und wird weiter verzinst. Also Auftrag Sonntag erteilt, Auszahlung erfolgt am Dienstag. Während bei z.B. inländischen Banken Auftrag Montag erteilt und Montag ist das Geld da. Man macht seine Erfahrungen und kann daraus lernen ;-)

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Kommentar von Josef am 23.05.2020

Zum Thema Verfügbarkeit - es gibt da zwei kleine Einschränkungen:
1. Der Abhebebetrag muss mindestens 10 Euro betragen. Ist nicht schlimm, kann aber nerven, wenn man z.B. nur einen Zinsertrag abheben will und der weniger als 10 Euro ist.
2. Die Bank lässt sich volle 3 Bankarbeitstage Zeit um das Geld auszuzahlen. Ich habe z.B. am Mittwoch gegen Mittag eine Abhebung veranlasst, das Geld kam erst am Montag darauf. Ist garade noch akzeptabel, aber andere Banken sind da deutlich schneller.

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Antwort von 5551008 am 27.05.2020

Eine so lange Bearbeitungsdauer ist m.E. nicht mehr akzeptabel und sogar gesetzeswidrig!

Wenn die Abbuchung am Mittwoch mittag (also nach Buchungsschnitt erfolgt) , quasi als am Donnerstag gebucht gilt, muss das Geld am Freitag beim Empfänger sein.
Wenn der Auftrag Mittwoch morgens (vor Buchungsschnitt) erteilt wird, muss der Betrag sogar schon Donnerstag beim Empfängerkonto sein.
Inländische Banken buchen sogar meist taggleich und "Umbuchungen" im gleichen Institut sogar binnen weniger Stunden.

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Antwort von enzo am 13.02.2021

So sehe ich das auch!

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Antwort von wejos am 24.03.2021

Die Verfahrensweise ist vielleicht ungewöhnlich, wird aber mit gesetzeswidrig nicht adäquat dargestellt. Es handelt sich aus meiner Sicht vielmehr um eine Art Terminüberweisung: die Auszahlung erfolgt zwei (Arbeits) Tage nach Beauftragung, wird auf Anfrage mit der Auszahlung valutiert. Bei mir waren die Auszahlungsbeträge am selben Tag auf meinem Referenzkonto gutgeschrieben, an dem ausgezahlt wurde.

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