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am 21.05.2024 - 18:44 Uhr Link

Liebe Community,

ich habe Encavis Inhaber Aktien (nicht wenige) Nun kommt das „freiwillige öffentliche Übernahmeangebot“ mit der Entscheidung sich bis spätestens 29.05.2024 zu äußern.

Laienhaft lese ich im Internet : 

das Angebot ist etwas höherer als der aktuelle Kurs. Noch höher steigen als die 17,50 € vom Übernahmeangebot wird der Kurs nicht mehr. Besser das Geld nehmen und anderweitig investieren als später mit von der Börse genommener Aktie und eingeschränkter Handelsmöglichkeit festzuhängen.

Nach einem Delisting werden die verbliebenen Aktionäre oft "ausgehungert". Keine Veröffentlichungspflichten und illiquider Handel. Statt Dividenden kann der Großaktionär auch anderweitig Geld aus dem Unternehmen herausziehen. Im Ergebnis lohnt es sich nach meiner Erfahrung nicht , das Übernahmeangebot nicht anzunehmen.

Jemand anders schreibt:nach der offiziellen Verkündigung des Ablaufs des Übernahmeangebots gibt es oft noch eine Nachfrist, in der noch eingereicht werden kann. Also "Panik" muss man noch nicht haben. Es ist aber offen, ob der Aktienkurs nach dem Auslaufen des Angebots steigt oder fällt. Da gibt es für beide Richtungen x Beispiele von anderen Fällen. Also ob die Aktie später auf 21 Euro (und mehr) (an der Börse Hamburg) steigt und Du zu diesem Kurs Deine kompletten Aktien verkaufen kannst, das weiß man heute seriöserweise nicht.

Optimal wäre es, wenn man das Geld in einem anderen Wertpapier wieder investieren kann ... Abwarten, vielleicht stimmt weniger als 50% das Deal, dann muss das Angebot verbessert werden. Bis zum vierten Quartal ist noch Zeit ...
Neben den schon genannten Aspekten, sollte jeder auch den steuerliche Aspekt betrachten. Verlust/Gewinn jetzt realisieren oder erst in Q4.
Sollte es zu nicht zu einer Weiterführung der Aktie in Hamburg kommen und ein Handel nur noch auf Valora möglich sein, wurde bei mir einmal der Gewinn bei einem Verkauf dort pauschal mit 30% angenommen, weil historische Daten dann fehlen.(nur meine Erfahrung, keine Empfehlung)

Liebe Gemeinschaft, oder auch der Boss :-)
würdet ihr mir bitte etwas Entscheidungshilfe geben. Was tun ???

unerfahren und an der Börse verkaufen :-(
Steuerlicher Aspekt ?!
Oder das Übernahmeangebot annehmen, was wohl herzschützender ist.
und Anlegen als Festgeld, da freut sich das Finanzamt ?!


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Star der Community  am 21.05.2024 - 19:41 Uhr Link

Mit dem Thema dieses Forums / Portals hat das nicht wirklich viel zu tun. Nur weil der Gewinn aus dem Aktienverkauf anschließend als Festgeld angelegt werden soll, ist das ja noch lange kein "Festgeld"-Thema. Ich würde deshalb lieber gleich in entsprechend spezialisierten Börsen-Foren nach Rat suchen.

Ansonsten scheint es wohl eine ziemlich ausgemachte Sache zu sein, dass der Deal wie angezeigt über die Bühne gehen wird. Wer nicht mitmacht, wird dann halt im Rahmen des Squeeze-Outs abgefunden. Ob es sich lohnt, bis zur allerletzten Sekunden an Bord zu bleiben und noch auf einen "Nachschlag" zu hoffen, wage ich zu bezweifeln. Das Übernahmeangebot ist m.E. in Ordnung und der aktuelle Kurs liegt auch nur ca. 50 Cents darunter. Da dürfte nicht mehr allzu viel passieren. Das sehen offenbar auch fast alle Analysten so (siehe: https://de.marketscreener.com/kurs/aktie/ENCAVIS-AG-436208/analystenerwartungen/). Warum also weiterhin noch Zeit mit diesem Wert vergeuden, sofern man nicht gerade großen Spaß am "Zocken" hat?

Steuerlich sehe ich auch keinen Unterschied, ob man nun jetzt das Angebot annimmt oder in ein paar Monaten abgefunden wird. Die Sache sollte auf jeden Fall bis zum Jahresende über die Bühne gehen, so dass man da vermutlich auch nichts auf kommende Jahr verlagern kann.

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am 24.05.2024 - 16:42 Uhr Link

Lieber Spooky 78,
recht herzlichen Dank für die aufschlussreiche Hilfestellung, auch wenn ich hier im Forum wohl nicht richtig war.
Ich denke ich weiß jetzt was zu tun ist und für mich war es nun doch notwendig und richtig, mal mit meiner Frage hier zu den Profis zu gehen. Dankeschön, nachmal.

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am 14.05.2024 - 15:14 Uhr Link

Hallo zusammen, hat hier schon jemand Erfahrungen mit der "berühmten 4% Festgeld-Anlage" bei trade-republic, bei monatlicher Zinsausschüttung gemacht? Läuft das soweit sicher u. problemlos?

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Redaktion  am 14.05.2024 - 15:51 Uhr Link

Hallo Sus,

schau mal am besten im Unterforum vom Trade Republic Tagesgeld -Angebot hier: https://www.kritische-anleger.de/trade-republic/depot-tagesgeld/

Da findest du bereits zahlreiche Beiträge, Berichte u. ä. von anderen Nutzern, was u. a. die 4 Prozent Tagesgeldzinsen betrifft :-)

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am 14.05.2024 - 17:18 Uhr Link

Meines Wissens bietet Trade Repuplic gar kein Festgeld an, sondern eine variable Verzinsung von 4% pro Jahr auf nicht investiertes Guthaben, mit monatlicher Auszahlung der Zinsen. Das ist einem Tagesgeldkonto ähnlich und Berichte über Erfahrungen damit kannst du in dem von David genannten Unterforum finden.

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am 15.05.2024 - 07:00 Uhr Link

...ja genau M. v. K., dass sogen. Festgeld ist bei denen eigentlich (noch) nicht investiert Gelder in den Aktienmarkt, die wie eine Festgeldanlage per Anno eben mit diesem Zinssatz vergütet werden!

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am 15.05.2024 - 07:33 Uhr Link

Der Name "Festgeld" bezeichnet eine Geldanlage, die über einen festgelegten Zeitraum mit einem unveränderlichen Zinssatz verzinst wird. Genau das ist bei Trade Republic nicht der Fall, denn der Zinssatz ist variabel, d.h. er kann jederzeit geändert werden.

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am 15.05.2024 - 07:36 Uhr Link

...außerdem kann man bei Trade Republic jederzeit über sein Guthaben verfügen, was bei einem Festgeld während des Anlagezeitraums nicht möglich ist.

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am 15.05.2024 - 08:11 Uhr Link

...ja richtig, aber dafür steht der Zinssatz schon recht lange bei 4%

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am 24.05.2024 - 19:59 Uhr Link

@Sus,
so wie ich andere Beiträge hier im Forum von Dir gelesen habe, ist TR nichts für Dich, Du legst immer zu 100 % Wert auf die deutsche Einlagensicherung.
Bei der Kontoeröffnung hast Du keinen Einfluss, bei welcher Bank das Konto eröffnet wird.
Mein Konto unterliegt z.B. der irischen Einlagensicherung, andere wiederum wie von Dir favorisierten deutschen der deutschen Einlagensicherung.
Wieso und weshalb KA TR mit der deutschen Flagge angezeigt, wird von KA explizit erläutert.
Für meinen Teil, ich schlafe auch mit der irischen Einlagensicherung ruhig.

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am 26.05.2024 - 20:40 Uhr Link

@Fred: Vielen Dank für deine Anteilnahme, aber mein Referenzkonto bei TR hat eine BIC bei der deutschen JP Morgan in Frankfurt…, kann ich also mit Leben! Dir weiterhin einen ruhigen Schlaf mit deiner irischen Partnerbank !? ;-))

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am 10.05.2024 - 16:59 Uhr Link

@erliche Stratmänner
Bitte mal bei schwedischen Anlagenhöhen von ZP und WS die Einlagehöhe auf 85 T€ begrenzen.
Mehr lassen WS(ZP) i.d.R. nicht mehr zu. Erspart Euch somit den Verweis auf 89.587€ :-)

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Redaktion  am 10.05.2024 - 20:49 Uhr Link

Hallo Wittschi,

mmh, was genau meinst du? Soweit wir sehen, wird bei den schwedischen Banken und WS + ZP auf unseren Seiten überall ein Maximalanlagebetrag von 85.000 EUR angezeigt in den jeweiligen Ausführungen. Oder haben wir eine einzelne Bank übersehen? Dann uns gerne direkt nennen, dann beheben wir das :-)

Viele Grüße
David

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am 10.05.2024 - 21:42 Uhr Link

gefunden hatte ich:
a. Qliro Zp Anlagesumme bei KA noch 95 T€
b. Avida WS/Zp wie vor, Zins aktuell mickrig, but who knows how long :-)

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Redaktion  am 10.05.2024 - 22:26 Uhr Link

Danke Dir Wittschi, waren tatsächlich nur noch Qliro und Avida. Die Min-Max-Beträge bei WeltSparen und Deutsche Bank ZinsMarkt überwachen wir mittlerweile automatisiert. Für Zinspilot war die Motivation gering, hier was automatisiertes zu bauen, weil die ja eh geschlossen werden. Insofern sind wir für Hinweise bzgl. Zinspilot immer dankbar :-)

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am 07.05.2024 - 22:53 Uhr Link

Im Moment bietet die Aareal bei 5,6,7 Jahren Laufzeit die mit Abstand besten Zinsen an. Sollte einen das skeptisch machen? Denn die Zinsen sind deutlich höher als bei so mancher ausländischer Bank. Hat die Aareal so starken Kapitalbedarf? die pbb senkt nun schon wieder und bietet nun etwa 1 Prozent schlechtere Zinsen als die Aaareal.

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am 07.05.2024 - 23:53 Uhr Link

Ich habe jetzt nicht nachgesehen, wann sind die Zinsen fällig?
Am Ende der Laufzeit oder werden sie jährlich ausbezahlt, ich meine auf das Referenzkonto, sodass die Zinsen Dir zur Verfügung stehen. Ist auch eine steuerliche Frage.
Bei Ende der Laufzeit finde ich dieses Angebot nicht so tolle.

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am 08.05.2024 - 10:56 Uhr Link

...na ja, die Bank11 bietet auch schon seit geraumer Zeit 3,5% p. A., allerdings nur für eine 6-montige Festgeldanlage und im 5-Jahresbereich tatsächlich nur 2,25%! Insofern ist die AAREAL da schon "sportlich" unterwegs...
Btw: ich streue meine Anlagen ja auch recht breit, aber mit der AAREAL-Bank hatte ich bisher noch keinen Kontakt. Wie sind da die Erfahrungen im Allgemeinen?

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am 07.05.2024 - 10:29 Uhr Link

@all: Kurze Frage, es wird ja immer angeraten sein Anlageportfolio möglichst breit zu streuen u. auf viele Institute zu verteilen, was ja im Prinzip auch richtig ist! Nun besteht ja auch die Möglichkeiten über sogenannte "Geldvermittler", bzw. Finanzdienstleister wie Weltsparen, Check24, DB-Zinsmarkt, etc. seine Ersparnisse als Tages- oder Festgelder anzulegen, welche dann dort im ersten Moment nach Online-Abschluss für einen kurzen Zeitraum von bis zu 3 Werktagen, also bis zur finalen Bearbeitung u. Weiterleitung an die vom Kunden ausgewählte Bank, erstmal dort "liegen u. verweilen..." Wie sieht die Community das? Birgt dieser Moment der "Zwischenablage" u. fokussiert auf einen Vermittler, in Summe mitunter sogar über der max. Höhe der Einlagensicherung, ein höheres Risiko, als wenn man "zu Fuß" zehn verschiedene Banken seiner Wahl persönlich ablaufen u. konsultieren würde?

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Star der Community  am 07.05.2024 - 14:06 Uhr Link

Ich halte das Risiko für sehr gering, da man als „Normalverdiener“ in den seltensten Fällen mehr als 100.000 € auf dem jeweiligen Verrechnungskonto von WeltSparen, Check24 & Co. halten dürfte. Wie schon erwähnt, „parkt“ das Geld dort zudem meist nur wenige Stunden oder maximal ein paar Tage. Wie wahrscheinlich ist es, dass ausgerechnet in diesem kurzen Zeitraum die kontoführende Bank unvermittelt pleitegeht? Es mag einiges geben, was man an der Vermittlungsportalen bemängeln kann, aber eine mangelnde Einlagensicherung bei den Verrechnungskonten gehört m.E. nicht dazu, zumal zumindest im Falle des DB Zinsmarkts die kontoführende Bank auch noch zusätzlich der freiwilligen erweiterten Einlagensicherung angehört. Und wenn man dennoch Bedenken bei höheren Beträgen (> 100k) hat, kann man diese ja einfach in mehrere Tranchen aufteilen und mit 1-2 Tagen Abstand transferieren, so dass nie mehr als 100.000 € auf dem Verrechnungskonto befinden.

Und übrigens: Wenn man die Verteilung auf mehrere Banken selbst übernimmt, hat man ja ggf. dasselbe Probleme, weil dann ja u. U. ebenfalls kurzfristig größere Beträge auf dem eigenen Girokonto lagern und entsprechend bei einer möglichen Pleite der verantwortlichen Hausbank „gefährdet“ sind.

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am 05.05.2024 - 09:46 Uhr Link

Im Managermagazin gibt es einen lesenswerten Beitrag von Daniel Pfändler „Warum die EZB schon 2025 die Zinsen wieder erhöhen könnte“. So klar ist es also gar nicht, dass ein starker Zinssenkungszyklus bevorsteht…

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am 07.05.2024 - 14:19 Uhr Link

@Kathrin,
kannst Du verlinken?

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am 07.05.2024 - 14:33 Uhr Link

Ich habe den Artikel gefunden.
Gefunden im Artikel habe ich auch sehr viele "wenns und könnte"

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am 07.05.2024 - 15:58 Uhr Link

Das stimmt… das ist alles ziemlich spekulativ… wie fast alles, was mit der Glaskugel zu tun hat. Es gibt gewisse Wahrscheinlichkeiten für bestimmte Szenarien, aber Überraschungen sind immer möglich

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am 07.05.2024 - 17:20 Uhr Link

Prognosen sind immer schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.

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am 04.05.2024 - 13:11 Uhr Link

@Eine Fragende etc.

Damit die Diskussion nicht weiter den Kommantarbereich der Credit Agricole unnötig aufbauscht, bin ich zunächst einmal ins Festgeld-Forum gewechselt, da es sich um grundsätzliche Fragen handelt, die auch andere Banken betreffen.

Die eigentliche und auch berechtigte Frage von Dir bezog sich auf den Klammerzusatz auf Seite 2 des pdf, wo es heißt: "Zinsen aus diesen Geschäften sind hingegen zu melden". Diese Vorbemerkung bzgl. der von der Meldepflicht generell befreiten Zahlungen bezieht sich jedoch nach meiner Einschätzung auf alle meldepflichtigen Bereiche, also nicht nur auf Privatpersonen.
Auf der Seite 8 des pdf wird dann festgehalten, dass Geldinstitute einer zusätzlichen monatlichen Meldepflicht u. a. für Zinsausgaben unterliegen.
Daraus schließe ich, dass die Zinsen zwar grundsätzlich meldepflichtig sind, aber nicht von den Privatpersonen sondern von den Geldinstituten. Schaut man in die Rechtsgrundlagen findet man in § 70 Abs.1 AWV die entsprechende Meldepflicht der Geldinstitute. In Absatz 5 dieser Vorschrift heißt es dann auch klarstellend: "Soweit Zahlungen nach Absatz 1 zu melden sind, ist § 67 nicht anzuwenden." In § 67 AWV sind die Meldepflichten der Privatpersonen aufgeschlüsselt.
Damit müsste die Regelung bzgl. der Meldepflicht für die Zinsen klargestellt sein.

Auch wenn ich noch nirgendwo ein schriftliche verbindliche Aussage gesehen habe, ob meldepflichtige Zahlungen direkt ins Ausland oder (zunächst) auf ein deutsches Konto einer ausländischen Bank - oder umgekehrt aus dem Ausland bzw. von einem deutschen Konto der ausländischen Bank - anders zu werten sind, würde ich nach meinem jetzigen Kenntnisstand diesbezüglich keinen Unterschied machen und grundsätzlich die Meldungen vornehmen. Es geht nur um Statistiken und es gilt wohl ein umfassender Datenschutz gegenüber den Meldenden. Das Telefonat ist sehr schnell erledigt.

Ich persönlich bin übrigens mittlerweile dazu übergegangen Geldanlagen bei ausländischen Banken stets auf Einzelbeträge von max. 10.000 € zu stückeln. Dann erübrigen sich alle Fragen der Meldepflicht ohnehin.

VG Hans-Jürgen

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am 04.05.2024 - 16:51 Uhr Link

Vielen Dank für die ausführliche und schnelle Antwort!

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am 28.05.2024 - 12:24 Uhr Link

Liebe KA-Nutzerinnen und -Nutzer!
Im Nachgang zu meinem Kommentar vom 04.05.2024 kann ich heute über eine praktische Erfahrung bzw. konkrete Auskunft einer Mitarbeiterin der Deutschen Bundesbank in Bezug auf die Meldepflicht von Überweisungen an die Credit Agricole bzw. von dort zurück berichten.
Bei mir war gestern eine dreijährige Festgeldanlage in Höhe von 20.000 € bei dieser Bank fällig, welche gestern nebst Zinsen (separate Überweisung) auf meinem Girokonto bei der DKB eingegangen ist. Die Überweisungen der Credit Agricole habe ich von einem Konto bei der Commerzbank (IBAN: DE ...) erhalten. Der bei Auslandsüberweisungen ansonsten übliche Hinweis auf die AWV-Meldepflicht war bei den Überweisungen nicht angegeben, da sie ja von keinem ausländischen Konto gekommen sind.
Bei meinem heutigen Telefonat mit der Mitarbeiterin der Deutschen Bundesbank hat diese mir mitgeteilt, dass die Meldepflicht auch besteht, wenn das Geld von einem deutschen Konto kommt, da es sich um eine französische Bank handelt.
Auf die Frage, ob die Zinsen auch zu melden seien, entgegnete sie, dass dieses nur erforderlich sei, wenn diese ebenfalls die Freigrenze von 12.500 € überschreiten würden.
Damit müssten jetzt eigentlich alle zuletzt aufgeworfenen Fragen bzgl. der Meldepflicht im Zahlungsverkehr bzgl. Festgeldern bei ausländischen Banken - ohne selbstständige Zweigstelle in Deutschland - abschließend geklärt sein.
VG Hans-Jürgen

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am 02.05.2024 - 18:30 Uhr Link

Hallo,
kennt jemand die Fürstlich Castell’sche Bank bzw. hat Erfahrungen mit dieser?
Diese hat folgende Festgeld-Angebote:

Zinssatz 3,10 % p. a. - Laufzeit 12 Monate
Zinssatz 3,25 % p. a. - Laufzeit 24 Monate
Zinssatz 3,66 % p. a. - Laufzeit 36 Monate

Viele Grüße
Dietmar

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am 02.05.2024 - 18:32 Uhr Link

hier ist der Link:
https://castell-bank.de/zinsen/

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am 02.05.2024 - 18:55 Uhr Link

Wer es fürstlich - vornehm mag, dem sei diese Bank empfohlen :)

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am 02.05.2024 - 19:14 Uhr Link

... wer es fürstlich-vornehm UND ein SEPA-Mandat erteilen mag: 

https://banking.castell-bank.de/service/festgeld-formular.html

Nach erfolgreichem Abschluss der Identifizierung werden wir den Erstanlagebetrag mit unserer Gläubiger-ID "DE35ZZZ00000000988" vom von Ihnen angegebenen Konto einziehen.
SEPA-Lastschriftmandat ** Pflichtfeld

Ich ermächtige die Fürstlich Castell'sche Bank den Erstanlagebetrag von meinem Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein Kreditinstitut an, die von der Fürstlich Castell'schen Bank auf mein Konto gezogene Lastschrift einzulösen.

Hinweis: Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrags verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.

Mag ja alles seriös sein; 3,66% p.a. ist gut, aber SEPA-Mandat erteilen? Das ist dann nichts für mich.

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am 02.05.2024 - 19:42 Uhr Link

ja, das sehe ich auch so. Für mich ist es auch nichts Geld auf ein Sammelkonto der BKM zu überweisen, das gar nicht auf meinen Namen lautet.

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Redaktion  am 02.05.2024 - 21:43 Uhr Link

Die Bank geht mit dem FG auch bei uns die kommenden Tage live :-)

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am 02.05.2024 - 21:57 Uhr Link

Ein SEPA-Mandat muss nicht zwingend erteilt werden, das ist vermutlich nur bei der reinen online-Beantragung notwendig.
Grundsätzlich ist auch eine Festgeldanlage vor Ort in einer Filiale möglich.
Nach Abschluss der gewünschten Anlage wird ein Konto auf eigenen Namen mit eigner IBAN eröffnet. Auf dieses überweist man die entsprechende Anlagesumme, von dort wird dann der vereinbarte Betrag für das Festgeld durch die Bank abgebucht (vergleichbar mit dem Verfahren bei der abc Bank).
Beide Konten können im online-Banking eingesehen werden.
Die üblichen drei Legitimationsbriefe kommen an unterschiedlichen Tagen zeitnah hintereinander per Post.
Die online-Banking-App ist die VR SecureGo plus.

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Star der Community  am 02.05.2024 - 22:30 Uhr Link

@ Stefan Erlich: Und kommt dann auch gleich deren Kündigungsgeld ("Castell Parkkonto") mit auf die TG-Liste?:

https://www.castell-bank.de/finanzloesungen/castell-parkkonto/?etcc_cmp=zinsenSEP23&etcc_med=Website&etcc_par=&etcc_ctv=Button%20zu%20Parkkonto&etcc_ori=

Die aktuellen Zinssätze sind jetzt zwar nicht sonderlich attraktiv (35 Tage: 2,25 %, 90 Tage: 2,80 %, 180 Tage: 3,00 %), aber wenn der Crawler doch ohnehin schon auf der Seite unterwegs ist...

Recht ungewöhnlich ist übrigens auch deren "StepInvest"-Angebot (https://www.castell-bank.de/finanzloesungen/castell-stepinvest/?etcc_cmp=zinsenSEP23&etcc_med=Website&etcc_par=&etcc_ctv=Button%20zu%20StepInvest&etcc_ori=) - eine Mischung aus Verrechnungs- und Sparkonto, auf dem man für 3,10 % sein Geld parken kann, bevor es im Zuge eines zeitlich befristeten Sparplans stückweise in hauseigene Fonds oder verschiedene Vermögensverwaltungsmodelle überführt wird. Das braucht eigentlich niemand, aber für den kreativen Ansatz, der wohlhabenden Kundschaft das Geld aus der Tasche zu ziehen, sollte es einen kleinen Sonderapplaus geben, oder? ;-)

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am 04.05.2024 - 14:20 Uhr Link

Ich bin nun nicht mehr der jüngste, alle, die PayPal als Zahlungsinstrument benutzen müssen, dies auch.

Hier wird ein Aufstand gemacht, obwohl die Daten in Europa bleiben, bei PayPal nicht.

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am 29.04.2024 - 21:53 Uhr Link

Ich könnte mir vorstellen, dass kommendes Jahr, wenn klar ist, wo sich der Leitzins einpendeln wird, etwa bei 3 oder 3,5 Prozent, auch die Langläufer von 5 bis 10 Jahren wieder höhere Zinsen bringen (etwa 4 Prozent) werden, so dass die Zinskurve nicht mehr invers ist.

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am 29.04.2024 - 07:53 Uhr Link

Hallo zusammen, kurze Frage in Zusammenhang mit dem "Kritische-Anleger-Bonus" bei Bank-11, für 6-monatiges Festgeld mit 3,5% p. A., befristet bis 12.05. d. J.! Hat das schon jemand abgeschlossen u. wenn ja, was gilt es zu beachten?

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Star der Community  am 29.04.2024 - 12:46 Uhr Link

Von einem speziellen "KA-Bonus" bei der Bank11 ist mir nichts bekannt. Die genannten Konditionen (3,50 % p.a. für 6 Monate) gelten jedoch für alle Neu- und Bestandskunden, die mindestens 5.000 € anlegen und entweder bereits ein Tagesgeldkonto dort haben oder bereit sind, es zu eröffnen. Das Angebot gilt übrigens auch für WeltSparen-Kunden, allerdings beträgt dort die Mindesteinlage stolze 25.000 €. Dafür braucht man dort aber auch kein zusätzliches TG-Konto.

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Star der Community  am 29.04.2024 - 14:03 Uhr Link

Korrektur: Wie ich erst jetzt entdeckt habe, gibt es (seit heute?) tatsächlich einen "KA-Bonus", allerdings nur bei einer Anlage via WeltSparen und auch nur für (WeltSparen-)Neukunden. Die Bonushöhe (max. 100 €) ist abhängig vom Anlagebetrag und gilt für die Produktkategorien Vermögensverwaltung, Tagesgeld, Flexgeld und Festgeld mit einer Mindesteinlage von 5.000 € und einer Mindestlaufzeit von 6 Monaten - also nicht nur für die Angebote der Bank11. Näheres zu den Bonus-Bedingungen erfährt man hier:
https://www.weltsparen.de/aff/kritische-anleger-100/?regflow=bonuscode&utm_medium=impact&utm_adid=941058&utm_country=12678&utm_media=mediapartner&irgwc=1&utm_campaign=Bonus_100_0424&utm_source=Kritische%20Anleger

Die Mindestanlage der B11 bei WeltSparen beträgt - wie bereits erwähnt - 25.000 €. Dafür würde man dann laut der o.g. Seite einen Bonus von 50 € erhalten. 75 € gibt es ab 40.000 € und 100 € ab 60.000 €.

Ansonsten gilt ausschließlich der erste Produktabschluss, d.h. die Mindestanlage kann nicht auf mehrere Produkte und Einlagen aufgeteilt werden. Der erste Produktabschluss muss zudem bis spätestens 26.05.2024 stattgefunden haben. Und man darf natürlich nicht vergessen, am Ende des Registrierungsprozesses den Bonuscode "BONUS100A" in das dafür vorgesehene Feld einzugeben.

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am 30.04.2024 - 09:02 Uhr Link

...ja richtig! Das Gleiche wird jetzt auch für Anlagen bei der OLB über WS in der Festgeld-Auflistung hier!

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am 30.04.2024 - 12:12 Uhr Link

@Spooky78: Danke für den Hinweis. Lohnt sich meines Erachtens aber nicht, weil es aktuell (bis 20.05.) über das normale KWK-Programm sowieso 100€ sowohl für den Werber als auch für den Geworbenen gibt und das bereits ab einer Anlagesumme von 10.000€.

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am 24.04.2024 - 17:13 Uhr Link

Ich würde einen Teil des Geldes als Notgroschen auf dem Tagesgeldkonto belassen (3 - 6 Monatsgehälter) und in Abhängigkeit von dem Rating der Bank und des Landes sowie den Zinsen die Laufzeit für ein Festgeld wählen (längere Laufzeit bei einem guten Rating der Bank / des Landes und guten Zinsen, kürzere Laufzeit bei einem befriedigenden Rating der Bank / des Landes und guten Zinsen).

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am 24.04.2024 - 15:42 Uhr Link

Liebes Forum,
bisher hatte ich immer Tagesgeld angelegt. Nun überlege ich in Festgeld umzuschichten.
Ich würde mir das aktuelle Zinsniveau gerne etwas absichern (wie sich die Zinsen entwickeln ist ja eher unklar).
In 4 Jahren kann ich in Rente gehen. Die Festgelder hatte ich im Zeitraum von 1 bis 5 Jahren angedacht.

Ich würde Direktanlage bevorzugen, steuerlich gering bis mittel und jährliche Zinszahlung.
Aus eurer Übersicht habe ich nach Zinshöhe pbbdirekt, Bigbank und Leaseplan erwogen.

Jetzt wüßte ich gerne eure geschätzte Meinung:
Für welche Zeiträume würdet ihr Festgelder anlegen?
Würdet ihr einen Teil bei Tagesgeld belassen (um ggf. auf andere Zinsen reagieren zu können)?
Welche sonstigen Überlegungen hättet ihr sonst noch dazu?
Dankeschön. Sandra

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am 24.04.2024 - 17:59 Uhr Link

Ich habe für 5 Jahre bei der deutschen Aareal Bank angelegt. Big Bank liegt in Estland, zu gefährlich.

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am 24.04.2024 - 18:08 Uhr Link

Stimmt,Bigbank würde ich derzeit nicht machen, weil Estland.
Renault,Ford,Opel... wobei Opel bietet leider max. 3 Jahre an. Ford hat max.3 Prozent derzeit, aber deutsche Einlagensicherung. Renault geht,aber Mindestanlage 2500. Dann gäbe es noch IKB, Stellantis, da hab ich auch gute Erfahrungen gemacht. Ob die jeweiligen Zinssätze dir aber zusagen, musst du halt entscheiden. Wichtig auch... alles kann mit dem jährlichen Freibetrag von 1000 euro freigestellt werden.

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am 24.04.2024 - 18:08 Uhr Link

Aareal hat für 5 und 6 Jahre wirklich gute Angebote! PBB ist gut bei 2/3 Jahren. Kommunalkredit Invest kann ich auch empfehlen aber derzeit ist der Zinssatz von 3,0 Prozent nicht so gut

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am 24.04.2024 - 18:24 Uhr Link

Ich würde bei Zinsen unter 3,5 Prozent nicht länger als 5 Jahre anlegen, eher nur2-4 Jahre, denn niemand weiß, ob sich nicht 2025 die Zinsen durch unvorhergesehene Ereignisse wieder erhöhen. Mit 4 Prozent macht man aber wohl nichts falsch wenn man länger anlegt

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Star der Community  am 24.04.2024 - 19:39 Uhr Link

Wenn eine Direktanlage bevorzugt wird, würde ich zu den bereits genannten Adressen noch die PEAC Bank und die abc Bank hinzufügen, zumal beide eine thesaurierende Zinszahlung mit einer höheren Effektivverzinsung anbieten. Bei der von 11Freunde genannten Aareal kann man nur über Vermittlungsportale anlegen, die pbb wäre mir aktuell etwas zu "heiß" und die Bigbank käme für mich auf verschiedenen Gründen ebenfalls nicht in Frage. Dann vielleicht eher noch die Cronbank.

Bei den Zeiträumen würde ich vermutlich einen Teil kürzer (2-3 Jahre) und einen länger (max. 4-5 Jahre) anlegen und auf jeden Fall noch etwas "Pulver trockenhalten", sprich auf einem TG-Konto belassen oder für 6 Monate parken, falls sich noch etwas ergeben sollte oder man kurzfristig vielleicht doch mal eine größere Summe benötigt.

Ansonsten könnte bei einem Zeitraum von 5 Jahren alternativ auch ein Geldmarkt- oder Anleihen-ETF Sinn machen.

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am 24.04.2024 - 22:51 Uhr Link

Danke für eure schnellen hilfreichen Antworten und Infos!
Die Aareal-Bank hatte ich nicht auf dem Schirm, die werde ich mir neben cronbank anschauen.
PBB ist schon heikel, das werde ich überdenken.
Bei Bigbank habe ich noch ein TG, dort werde ich deutlich reduzieren und etwas in DE/NL nehmen.
Bei den Anlagedauer wird splitten und vorerst einiges an TG belassen.
Danke nochmal an ALLE und viele Grüße Sandra

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am 25.04.2024 - 08:20 Uhr Link

Mir scheint, Du musst Dich noch mit grundsätzlichen Fragen bei Art der Anlage beschäftigen.
Brauchst Du das Geld irgendwann für etwas Bestimmtes? Wieviel Notgroschen für spontanes wie die berühmte kaputte Waschmaschine, Autoreparaturen, Urlaub etc. brauchst Du?

"Spontan"-Rücklagen gehört auf (min.) ein Tagesgeldkonto
Zeitlich planbarere Ausgaben können auch auf ein Festgeldkonto gespart werden.

Festgeldanlagen grundsätzlich gern über eine Festgeldleiter mit unterschiedlichen Laufzeiten und Zinsen anlegen, um einen Mix an Verfügbarkeit und besseren Zinsen zu erreichen. Allerdings ist derzeit mit der inversen Zinskurve die Zinsspitze bei ~3..4 Jahren erreicht. Momentan lohnt es sich da eher das Leiterende mit 3 Jahren etwas überzugewichten, da der Markt von eher sinkenden Zinsen ausgeht.

Blinde Bankempfehlungen erspare ich mir, da musst Du Dir selbst eine eigene Einschätzung machen, hinsichtlich persönlicher Präferenzen und Risiken und welche für Dich akzeptabel sind (also wo und wie verdienen die Banken ihr Geld - "versteh ich das?").
Wenn Du noch gar keine Erfahrungen insbesondere mit ausländischen Banken hast, würde ich mich an Deiner Stelle eher auf Banken beschränken, die eh schon in Deutschland agieren oder als Treuhandanlage bei den Zinsplattformen läuft - die Auslandsbanken ticken da schon etwas anders mit Nachfragen zu Geldherkunft, Onlinebanking, Steuern u.ä. Papierkram.

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am 25.04.2024 - 11:26 Uhr Link

@Sandra
du hast schlichtweg den Hype in 2023 verpasst.
Über das Procedere der jeweiligen Banken findest du im Forum viele Hinweise, die zu deiner Entscheidungsfindung beitragen (können).

@FauleBanane
volle Zustimmung.

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am 25.04.2024 - 14:07 Uhr Link

Hallo Sandra, ja, der Zinshype, der Anfang Oktober- Anfang November 2023 war, ist leider vorbei. Ich würde aber Anlagen durchaus in den Blick nehmen. Meine Anlagen bei der österreichischen Kommualkredit invest der Credit Agricole aus Frankreich (aber über den DB Zinsmarkt) und der LeasePlan Bank aus NL waren so unproblematisch wie bei guten deutschen Banken. Allerdings würde ich nur Österreich, Frankreich oder die Niederlande nehmen, und nicht Italien oder Spanien, aber das sehen wahrscheinlich andere anders. Ansonsten habe ich mit der Bank 11, der abcBank, der Gefa und der pbb gute Erfahrungen gemacht und kann alle empfehlen.

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am 25.04.2024 - 14:12 Uhr Link

Sandra: bezüglich der Steuern, der Geldwäsche und des online Banking sehe ich keine Unterschiede zu deutschen Banken; und es ist auch gut, zu diversifizieren. Nur würde ich nur Länder mit mindestens AA oder AA+ Rating nehmen, Tschechien zb auch nicht, aber da bin ich wahrscheinlich vorsichtiger als andere

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am 29.04.2024 - 10:48 Uhr Link

Wenn möglich, würde ich eine Zinstreppe anlegen.

Notgroschen als TG

1, FG auf 1. Jahr
2. FG z.b. auf 2 Jahre
3. FG auf3 Jahre
Dies immer wegen der Steuer mit jährlicher Zinsauszahlung, oder Zuflussprinzip. Bei dem Zuflussprinzip fallen die Zinsen jährlich an und werden jährlich versteuert und nicht am Ende der Laufzeit.

Ich habe mir eine solche Zinstreppe angelegt und schaue für den Notgroschen zurzeit nur nach TG.

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am 23.04.2024 - 22:24 Uhr Link

Spooky: Es ist sogar so, dass bei vierteljährlicher Auszahlung bei der abcBank KEINE Thesaurierung, sondern nur Auszahlung auf das Tagesgeldkonto möglich ist. Dahingehend sollte dein Beitrag bitte korrigiert werden. Liebe Grüße von Kathrin

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Star der Community  am 23.04.2024 - 23:36 Uhr Link

Sorry, da lag ich tatsächlich daneben, weil mich eine Darstellung im FG-Vergleich des Handelsblatts (https://festgeld.rechner.handelsblatt.com/rechner/handelsblatt2/schnellcheck.aspx ) irritiert hatte, in dem bezüglich der abcBank fälschlicherweise von "vierteljährlich thesaurierend" die Rede war. Danke für die Richtigstellung!
Die DKB scheint aber tatsächlich vierteljährlich zu thesaurieren ("Die Zinsen und Zinseszinsen werden dir vierteljährlich auf dem Festgeldkonto gutgeschrieben").

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am 23.04.2024 - 20:58 Uhr Link

Ich suche Anbieter für Festgeldanlagen und monatliche Zinszahlung. Ich habe bereits bei der Ford Money Festgeldkonten wahlweise monatliche oder jährliche Zinsauszahlung, ebenso wahlweise auf das Festgeldkonto selbst, das Tagesgeldkonto bei der Ford Money Bank oder dem Girokonto.
Ich habe bisher leider keine anderen Anbieter gefunden, die so etwas anbieten. Bei monatlicher Zinsauszahlung fällt mir die Festgeldanlage deutlich leichter als bei jährlicher Auszahlung, da ich die monatliche "Zinsausschüttung" direkt verwerten kann.

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Star der Community  am 23.04.2024 - 22:06 Uhr Link

Die Möglichkeit, sich die Festgeldzinsen quasi als monatliche "Rente" auszahlen zu lassen, ist mir in dieser Form bislang auch nur von Ford Money bekannt. Es gibt zwar auch noch einige Banken, die vierteljährlich Zinsen zahlen (z.B. abcBank, DKB), dort diese werden jedoch thesauriert und nicht ausgeschüttet.

Ansonsten fällt mir in diesem Zusammenhang als Alternative noch der Deka Deutsche Boerse EUROGOV Germany Money Market UCITS ETF (WKN: ETFL22) ein - ein Geldmarkt-ETF auf €-Basis mit vierteljährlicher Ausschüttung, der in kurzfristige deutsche Staatsanleihen investiert. Die Ausschüttungsrendite lag zuletzt allerdings nur bei rund 2 %, was im Vergleich zu den aktuellen Festgeldsätzen der Ford Money nicht wirklich attraktiv ist.

Darüber hinaus gibt es einige Anleihen-ETFs auf €-Basis mit monatlicher bzw. vierteljährlicher Ausschüttung:
- monatlich: https://www.finanzfluss.de/informer/etf/suche?page=1&per=50&asset_class=bond&distribution=distributing&distribution_intervals=monthly¤cy=EUR
- vierteljährlich: https://www.finanzfluss.de/informer/etf/suche?asset_class=bond&distribution=distributing&distribution_intervals=quarterly¤cy=EUR

Bei den genannten ETFs ist die Höhe der Ausschüttung jedoch i.d.R. schwankend und somit nicht so gut kalkulierbar wie Festgeldzinsen.

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Star der Community  am 23.04.2024 - 22:11 Uhr Link

Kleine Satzbaukorrektur zum besseren Verständnis: Es gibt zwar auch noch einige Banken, die vierteljährlich Zinsen zahlen (z.B. abcBank, DKB), doch werden diese dort nicht ausgeschüttet, sondern thesauriert.

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am 23.04.2024 - 22:13 Uhr Link

Spooky. bei der abcBank ist aber auch Auszahlung möglich ...

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am 24.04.2024 - 07:23 Uhr Link

Da kommt evtl. auch der Auszahlplan der IKB in Betracht. Damit ist es möglich, sich nicht den gesamten Anlagebetrag auszahlen zu lassen, sondern ein Restkapital am Ende der Laufzeit zu behalten. Dieses Restkapital muss zwar geringer als der Anlagebetrag sein, aber das Berechnungsformular auf deren Webseite ist schon mit einer Differenz von 1 Euro zufrieden.

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am 24.04.2024 - 08:58 Uhr Link

Die Gefa und die IKB bieten Auszahlpläne an. Bei monatlicher Ausschüttung verringert sich das Guthaben dann während der Laufzeit. Ich habe mit beiden sehr gute Erfahrungen gemacht. Ist zwar nicht ganz die Aufgabenstellung, aber ziemlich ähnlich. Vielleicht hilft es.

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Star der Community  am 24.04.2024 - 14:36 Uhr Link

Ergänzend zu den Kommentaren von M.v.K. und TheBrain will ich noch darauf hinweisen, dass es solche Auszahlpläne u. a. auch noch von der GLS (https://www.gls.de/privatkunden/vorsorgen/fuers-alter-vorsorgen/gls-sofortrente/), der Alten Leipziger (https://www.alte-leipziger.de/privatkunden/sparen-anlegen/klassische-sparanlage) und der BKM (https://www.bkm.de/geldanlage/entnahmeplan-auszahlplan) gibt. Maximal 2,80 % p.a. (bei AL & GLS) sind aber auch nicht gerade ein schlagendes Argument für solche Anlagen und natürlich hat man zudem noch den Kapitalverzehr zu berücksichtigen. Bei der GLS fällt darüber hinaus ein monatlicher Mitgliedsbeitrag von 5 € an, der die Rendite schmälert.

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am 24.04.2024 - 16:50 Uhr Link

Mit den abgegebenen Antworten komme ich weiter.
Daher auf diesem Weg "Vielen Dank" an alle, die hier geantwortet haben!!!!

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am 26.04.2024 - 22:24 Uhr Link

@Stevieboy

Da hier im Forum über die Credit Europe gesprochen wurde, habe ich mal auf deren Seite geschaut. Dort ist bei einer Laufzeit von sieben oder zehn Jahren und min. 20k auch eine monatliche Zinsausschüttung möglich...

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am 28.04.2024 - 13:38 Uhr Link

@Atzerix,
die Credit Eu­ro­pe Bank bietet das an, aus den FAQ geht aber nicht hervor, zu welchem Zins. Persönlich kann ich mir nicht vorstellen, dass die Bank die Anlage bei monatlicher Zinsauszahlung zu diesem Prozentsatz anbietet.

Da hilft natürlich nur der Service bei der Bank verbindlich weiter.

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am 28.04.2024 - 13:51 Uhr Link

Warum? Deine Anlage sollte das Maximum rausholen also keine Sonderwünsche . Wenn du 100000 anlegen würdest, sind das zurzeit bei 4 % Zinsen ca. 333 Euro. Also legst du eben nur 96000 an. Den Rest als Tagesgeld und du nimmst dir deine 333 Euro monatlich.
Alle Banken, die dir was Besonderes anbieten können, bieten weniger Zins an.

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am 28.04.2024 - 14:50 Uhr Link

@Fred

Die Frage nach dem Zins war ja nicht die Frage... ;-)

Allerdings steht unter den Zinskonditionen:

-7 Jahre, 2,30% p.a.: jährlich, monatlich, zum Ende der Laufzeit,

-10 Jahre, 2,40% p.a., jährlich, monatlich, zum Ende der Laufzeit.

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am 20.04.2024 - 11:14 Uhr Link

Moin zusammen,
ich möchte ein Festgeld für 5 Jahre mit endfälliger! Besteuerung abschließnen.
Kann ich die Suche hier entsprechend eingrenzen? Leider habe ich nichts entsprechendes gefunden....oder hat jemand einen Tipp für mich? Würde mich freuen :-)

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am 20.04.2024 - 11:51 Uhr Link

Hallo Sylvia, möglich ist auf jeden Fall die Kommunalkredit Invest. Ich glaube auch, die Vahrengold-Bank und die IKB. Sicher bin ich mir aber nur bei ersterer und wahrscheinlich auch bei der IKB.

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am 20.04.2024 - 12:05 Uhr Link

@Sylvia
Im "Menu" den Button "Festgeld" klicken, auf den Button "5 Jahre" klicken. In der Liste auf eine der Zeilen (Bank) klicken. In den dann aufgeklappten Details steht im Eintrag "Zinsgutschrift" sowas wie "jährlich" oder "zum Ende der Laufzeit".

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Star der Community  am 20.04.2024 - 12:37 Uhr Link

@ ARe: Leider ist das m.E. nur teilweise zutreffend. So bieten einige Banken eine thesaurierende oder kapitalisierende Zinszahlung an, bei der die Ausschüttung zwar erst am Ende der Laufzeit erfolgt, aber dennoch jährlich Steuern abgeführt werden. Die Besteuerung erst bei Endfälligkeit ist eher die Ausnahme (z.B. KKI). Die Wahlmöglichkeit zwischen verschiedenen Zinszahlungssoptionen (z.B. bei der pbb oder der abcBank) wird zudem in der FG-Übersicht nicht dargestellt.

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am 20.04.2024 - 18:26 Uhr Link

@Spooky
Dass auch bei mehrjährigen Festgeldern i.d.R. Steuern pro Jahr abgeführt werden müssen, war mir nicht bewusst. Wieder etwas gelernt.

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am 20.04.2024 - 20:05 Uhr Link

in der Regel nicht, die abc Bank ist da eher die Ausnahme. Bei der PBB und der KKI kann man wählen zwischen jährlicher Zinsauszahlung mit Versteuerung oder Zinsthesaurierung, also Zinsauszahlung mit Zinseszins am Laufzeitende verbunden mit der Versteuerung auch erst am Laufzeitende. Das Modell der abcBank scheint mir ziemlich einzigartig zu sein.

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Star der Community  am 20.04.2024 - 20:52 Uhr Link

@ Kathrin: Die PEAC Bank (via WeltSparen) handhabt es meiner Erinnerung nach ebenso: Die Zinsen gibt es erst bei Fälligkeit, Steuern zahlt man aber schon vorher. Macht ja auch Sinn, denn immerhin sind die Zinsen auch schon vorher gutgeschrieben, nur halt nicht ausbezahlt, sondern gleich wieder angelegt worden.

Es gibt aber auch noch ein anderes Modell, das man insbesondere bei WeltSparen häufiger findet. Da werden die Zinsen tatsächlich erst bei Endfälligkeit gezahlt (und sind somit auch dann erst steuerlich relevant), doch es gibt dafür in der Zeit davor auch keine Gutschrift und entsprechend auch keinen Zinseszins. Daher liegt der Effektivzins in diesen Fällen auch unterhalb des Nominalzinses.

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Star der Community  am 21.04.2024 - 17:12 Uhr Link

@ Sylvia: Bei WeltSparen (https://www.weltsparen.de/festgeld/) findet man eine ganze Reihe an Festgeld-Angeboten mit 5-jähriger Laufzeit, bei denen sowohl die Zinsgutschrift als auch die Zinsauszahlung - und somit vermutlich auch die Besteuerung - erst bei Endfälligkeit erfolgen. In den meisten Fällen gibt es dabei aber keine Zinseszinsen. Eine Ausnahme bilden hier die Inbank, die TFBank, die Addiko Bank, die CKV, die Younited Credit und Hoist Sparen, wobei aus den deren Produktinformationsblättern nicht explizit hervorgeht, wann die Besteuerung der Zinsen erfolgt (Hinweis: Bei der CKV sollte es bei Endfälligkeit sein, weil auch dann erst die Zinsgutschrift inklusive Zinseszinsen erfolgt).

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am 21.04.2024 - 18:22 Uhr Link

@Sylvia, @Spooky

Bei der Younited Credit und Hoist Sparen werden die Zinsen komplett weiterverzinst. In der Jahresübersicht unter steuerliche Informationen werden diese aufgeführt. Also Zinseszins mit jährlicher Besteuerung...

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am 21.04.2024 - 19:04 Uhr Link

Vorausgesetzt, der Steuerfreibetrag ist eh ausgeschöpft, hat das Modell der pbb in der Form mehrjähriger Anlage, Zinsthesaurierung und Zinsabzug erst bei Endfälligkeit auch den Vorteil, dass sich der Zinseszinseffekt dadurch erhöht, dass zunächst Zinsen ohne Steuerabzug wieder angelegt werden. Und, vielleicht, ist in ein paar Jahren auch der Solidaritätszuschlag auf Kapitalerträge abgeschafft, sodass eine weitere Erhöhung beim Zinsertrag eintritt.

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Star der Community  am 21.04.2024 - 19:16 Uhr Link

@ Atzerix: Danke für den Hinweis. Da ich bei keiner der genannten Banken Kunde bin und die Beschreibung im PIB bei WeltSparen diesbezüglich nicht eindeutig ist, war mir das nicht bekannt. Ich hatte dies aber schon vermutet, weil Zinsen normalerweise auch versteuert werden müssen, wenn sie dem Konto gutgeschrieben werden, auch wenn man sie vielleicht erst bei Endfälligkeit ausbezahlt bekommt (selbst bei thesaurierenden Fonds/ETFs muss man schließlich i.d.R. eine jährliche Vorabpauschale zahlen). Wieso KKI und pbb das anders handhaben dürfen, erschließt sich mir bislang nicht. Vielleicht können ja die Steuerexperten hier im Forum diesbezüglich für Aufklärung sorgen?

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am 21.04.2024 - 19:26 Uhr Link

Spooky: Vielleicht werden die Zinsen bei pbb und KKI jährlich nicht faktisch gutgeschrieben (wie etwa bei der abcBank), sondern nur virtuell und man rechnet trotzdem mit ihnen weiter um den Zinseszinseffekt zu haben. Am Ende der Laufzeit erfolgt dann die Besteuerung. Diese Virtuelle Gutschrift ist aber schon seltsam ...

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am 21.04.2024 - 21:12 Uhr Link

@ alle
Oh, da habe ich morgen ja einiges zu tun.
Herzlichen Dank für die vielen Denkanstöße,Tipps und konkreten Verweise :-)
Ihr seid toll, ganz herzlichen Dank dafür!

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am 17.04.2024 - 17:06 Uhr Link

Liebes Kritischer-Anleger-Forum, von meiner Hausbank (Sparkasse Österreich) wurden mir für das Termingeld folgende Zinsen mitgeteilt:

LaufzeitLZ EndeZinsen
6 Monate14.10.20243,33%
11 Monate13.03.20253,19%
12 Monate12.04.20253,10%
13 Monate12.05.20253,04%
14 Monate11.06.20253,01%
15 Monate11.07.20252,98%
16 Monate10.08.20252,95%
17 Monate09.09.20252,91%
18 Monate09.10.20252,88%
24 Monate07.04.20262,67%
36 Monate02.04.20272,44%
48 Monate27.03.20282,32%
60 Monate22.03.20292,25%

Was würdet ihr machen? Das Geld nur 6 Monate mit 3,33 % anlegen oder lieber doch gleich für 3 Jahre mit nur 2,44 % Zinsen? Kommt alles darauf an, wie sich der Zinssatz entwickelt, das müsste man wissen. EZB-Leitzins wird voraussichtlich im Juni 2024 gesenkt und im 4. Quartal 2024 nochmals...

Bitte lasst mich eure Gedanken und Überlegungen dazu wissen!

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am 17.04.2024 - 17:21 Uhr Link

Deine Bank hat sich dieselben Gedanken gemacht und dir diese Liste präsentiert. Und da man bei langen Zeiträumen raten muss, wird es immer weniger.
Stell dir vor, Trump wird gewählt, Kim greift seinen Nachbarn an, Die Ukraine verliert und Moldawien ist dran. Die Chinesen schnappen sich Taiwan. Und der EZB erhöht auf 10%.
Konjunktion ist normalerweise eine Kurve die, wenn Sie oben ist, wieder runterkommt.
Ich hab zweimal Festgeld für 4,98 + 4,75 als es das noch gab. Und den Tagesgeld zu 4%. Deine Hausbank wäre mir zu geizig

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am 17.04.2024 - 17:54 Uhr Link

Hallo Gwen!
Wenn Du an Deiner Hausbank hängst, dann würde ich Dir zunächst einmal empfehlen, ein Termingeld bis maximal 12 Monate abzuschließen. In diesem Zeitraum solltest Du Dich dann aber auf die Suche nach günstigeren Angeboten machen.
Da die Sparkasse Österreich Deine Hausbank ist, gehe ich davon aus, dass Du auch in Östereich ansässig bist. Dann stellt sich natürlich die Frage, bei welchen Banken für Dich die Möglichkeit besteht, Festgelder anzulegen. Die Kommunalkredit Invest Austria bietet wie in Deutschland für dreijähriges Festgeld ab 10.000 € zz. 3,00% Zinsen an. Auf "durchblicker.at" konnte ich feststellen, dass auch bei der Bigbank aus Estland für Dich die Möglichkeit bestehen würde, ein dreiähriges Festgeld mit aktuell 3,55% Zinsen (bei jährlicher Zinszahlung) - gültig seit heute - abzuschließen.
Es gibt sicherlich auch in Österreich noch weitere Möglichkeiten, bessere Zinsen als von Deiner Hausbank zu erhalten. Du musst halt nur die Bereitschaft aufbringen, Dich bei der Geldanlage ggf. von der Hausbank zu trennen. Dein Girokonto muss davon ja nicht betroffen sein.
VG Hans-Jürgen

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Star der Community  am 17.04.2024 - 18:27 Uhr Link

@ Gwen: Um die genannten Angebote besser einordnen zu können, habe ich gerade einmal nachgeschaut, was man denn so auf der österreichischen WeltSparen-Seite (https://www.weltsparen.at/festgeld/) offeriert bekommt. Dabei musste ich zu meiner Verwunderung feststellen, dass WeltSparen/Raisin Österreich gar keine einheimischen Banken im Portfolio hat!

Deshalb habe ich als nächstes die einschlägigen österreichischen Zinsvergleichsportale (https://www.sparzinsen.at/festgeld/ ; https://durchblicker.at/sparzinsen ; https://tagesgeld.at/festgeldkonten-rechner/) zu Rate gezogen und dort gleich mehrere Angebote österreichischer Banken gefunden, die mir für die erwähnten Zeiträume attraktiver erscheinen als die Sparkasse, z.B für 12 Monate:
3,40 % Addiko Bank
3,40 % Anadi Bank
3,35 % Raiffeisenbank Wels
3,35 % Wiener Privatbank
3,30 % Porsche Bank
3,30 % Bank99
...

Unabhängig von der gewünschten Laufzeit würde ich mich daher auf jeden Fall nach Alternativangeboten umsehen, die es auch mit österreichischer Einlagensicherung zu Genüge zu geben scheint (wenn auch nicht bei Weltsparen.at).

Was die Zinsprognose angeht, kann ich mich nur Udo anschließen: Keiner weiß, was kommt. Tendenziell dürfte es in nächster Zeit bei den mittel- und langfristigen Laufzeiten aber erst einmal weiter heruntergehen. Aber das kann in einem halben Jahr schon wieder ganz anders aussehen. Deshalb wäre es vielleicht ein guter Kompromiss, einen Teil kürzer (< 1 Jahr) und den Rest gestaffelt etwas länger (2, 3 oder 4 Jahre) anzulegen. 60 Monate zu 2,25 % wäre mir allerdings definitiv zu lang und zu wenig.

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am 18.04.2024 - 15:07 Uhr Link

Liebes Forum, zuerst einmal vielen herzlichen Dank für eure zahlreichen Antworten und Meinungen, damit hätte ich nicht gerechnet, tausend Dank für eure Bemühungen, Meinungen wie Tipps, samt konkreter Bank-Empfehlungen! Das hilft enorm. Ihr seid spitze!

Privat bin ich seit einigen Jahren beim Anbieter "Weltsparen", hatte ich damals über den "Kritischen Anleger" entdeckt. Weltsparen funktioniert bestens. Anmerkung: Interessanterweise gibt es in Österreich nicht so viele und auch nicht so gute Zins-Angebote der Weltspar-Banken wie bei euch in Deutschland... Und nur wenige deutsche Banken bieten auch für Kunden in Österreich Sparprodukte an.

Problem ist, dass ich für meine Firmen (GmbHs) Festgelder anlegen möchte und nur wenige Banken nehmen Firmenkunden an, viel Auswahl hat man da leider nicht und die meisten anderen Banken, wie Raiffeisenbank, Volksbank geben sogar noch weniger Zinsen als die Sparkasse her...

Gut, ich werde nun also nicht zu lange anlegen und hoffen, dass nicht wieder eine Niedrigzinsflaute kommt wie wir es ja schon für lange Zeit in der Vergangenheit hatten, da hat man sich gefreut, wenn man eine Bank mit 0,50 % Zinsen gefunden hat. ;-)

@Udo
Vielen Dank für deine prompte Antwort und deine Meinung! Glückwunsch natürlich zu deinen beiden Festgeldern mit der hohen Verzinsung, dein Tagesgeld kann sich auch sehen lassen, top Zins! Ja, als ich meinen Bank-Ansprechpartner darauf hingewiesen habe, dass die Zinsen, die sie anbieten viel zu niedrig sind, meinte er nur, dass die Angebote von den anderen Banken nicht seriös sein können und man dort um sein Geld fürchten muss. Das Geschäft mit der Angst, immer und überall... ;-)

-------------------------------------

@Hans-Jürgen
Danke für den Tipp! Kommunalkredit Invest Austria kenne ich, sind dort Kunde, nehmen leider auch keine Firmenkunden mehr an

@Spooky78
Die Raiffeisenbank Wels beim Durchblicker ist mir auch aufgefallen, das wäre ein gutes Angebot; Interessanterweise bekomme ich mit meinem Raiffeisenbank-Verfüger nur max. 2 Jahre mit 2,50 %...

@Heli
Bei einem so hohen Zinssatz sollten wirklich die Alarmglocken läuten, Finger lieber davon lassen.

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Star der Community  am 18.04.2024 - 15:58 Uhr Link

@ Gwen: Mein Verweis auf die Raiba Wels bezog sich auf deren Privatkundenangebot "Online Sparen Fix" (https://www.raiffeisen.at/ooe/wels/de/privatkunden/sparen/online-sparen.html). Dass es hier um Termingelder für Firmenkonten geht, war mir aufgrund des Ausgangspost nicht klar, sonst hätte ich das berücksichtigt. Diesbezüglich ist die Auswahl in der Tat sehr begrenzt bzw. fallen die Konditionen i.d.R. deutlich schlechter aus. Das ist in Deutschland aber nicht anders. Termingelder für österreichische Firmenkunden bieten u. a. die BTV, Anadi und Vakif an, wobei nur letztgenannte auf ihrer Website auch konkrete Zinssätze nennt, die aber sehr bescheiden ausfallen (z.B. 1,50 % für 1 Jahr).

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am 18.04.2024 - 17:05 Uhr Link

@Spooky78
Vielen Dank für deine schnelle Antwort und dass du dich auch wegen Angeboten für Firmenkunden schlau gemacht hast, sehr nett!

Sorry, weil ich nichts wegen Firmenkunden erwähnt habe, aber ich wollte eigentlich nur generell die Meinungen zu den mitgeteilten Zinsen hören bzw. wie andere mit dieser Zinssituation umgehen, dh. wie und wie lange anlegen würden.

Gemein von den Banken, dass Firmenkunden mit schlechteren Zinsen bedient werden als Privatkunden... Zudem schwierig aufgrund der niedrigen Einlagensicherung von meistens "nur" €100t, darüber sollte ein großes Vertrauen zur Bank da sein, da betrachte ich die Sparkasse Österreich als einigermaßen sicheren Hafen.

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am 16.04.2024 - 14:47 Uhr Link

Es ist ja durchaus nicht ganz unwahrscheinlich, dass es im Zuge einer Ausweitung des Konfliktes zwischen dem Iran und Israel wieder zu steigender Inflation und daher nicht zu starken Zinssenkungen kommen könnte .

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Redaktion  am 17.04.2024 - 10:23 Uhr Link

Ich denke mit "nicht ganz unwahrscheinlich" und "kommen könnte" ist alles gesagt ;-) Vieles kann, manches wird ... oder auch nicht. Die Vergangenheit zeigt uns vor allem eines: Die wirklich großen Veränderungen lassen sich nicht vorhersehen. Der Mensch springt vor allem auf das auf, was er schon kennt (Iran-Israel-Konflikt), aber viel entscheidender ist das, was er noch nicht kennt. Was das sein könnte? Wir werden es erleben :-)

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am 17.04.2024 - 10:25 Uhr Link

@Kathrin: Das sehe ich - aus unterschiedlichen Gründen - absolut nicht.

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am 20.04.2024 - 20:18 Uhr Link

Es ist noch nicht klar, ob es überhaupt zu Zinssenkungen kommen wird. Vielleicht steigen auch bald die Zinsen noch einmal, denn bei ZDF heute lese ich gerade: "Steigende Ölpreise können Zinssenkung torpedieren
Ein erneuter Anstieg der Inflation könnte die Notenbanken zudem von den lang erwarteten Zinssenkungen abhalten. Da die Inflation zuletzt rückläufig war, erwarten Experten, dass die Europäische Zentralbank die Zinsen im Juni erstmals wieder senken wird. Das sei nun zumindest fraglicher geworden, so Gitzel. Thomas Gitzel sagte:
Der verschärfte Konflikt im Nahen Osten mischt nun die Karten neu." (Thomas Gitzel, VP Bank)

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am 15.04.2024 - 23:19 Uhr Link

Ich habe gestern eine E-Mail von einem Unternehmen Welt der Verbraucher.de bekommen
Aktion: 8,6 % Festzins + mtl. Zinsauszahlung + sicheres Investitionsmodell. Was sagt ihr dazu. Hat jemand schon mal was von dieser Firma gehört. Würde mich sehr über eure Antworten freuen

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am 15.04.2024 - 23:49 Uhr Link

@Heli: Weltderverbraucher.de ist kein Unternehmen, sondern ein Vermittlungsplattform der Online-Marketing-Firma https://md-media.at((Zitat)) "Auf unserem Portal weltderverbraucher.de generieren wir Anfragen für eine Vielzahl von unseren Kunden in den unterschiedlichsten Branchen. Für unsere Kunden erstellen wir eine individuelle Landingpage, die speziell auf das Produkt und Unternehmen abgestimmt ist...."

Solche Agenturen und Landingpages gibt es häufiger und sind meiner Meinung nach eine Plage.
Knackpunkt ist, dass man erst/nur gegen Abgabe seiner persönlichen Daten ein oder mehrere Angebot(e) bekommt. Und es ist komplett unsicher, ob dieses Angebot dann tatsächlich etwas mit dem ursprünglichen beworbenen Produkt zu tun hat. Und eventuell geht es nicht um 8,6 %, sondern um "bis zu 8,6 %" ?????
Zudem geht man das Risiko ein, dass man auch von anderen Anbietern regelmäßig kontaktiert wird bzw. Werbung bekommt.

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am 16.04.2024 - 06:59 Uhr Link

Das kann nicht seriös sein. Für sichere Anlagen gibt es derzeit keine 8,6%, noch nichtmal annähernd.

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Redaktion  am 16.04.2024 - 08:12 Uhr Link

Hallo Heli,

wir würden da auch wie Nutzer Jörg ganz klar die Finger davon lassen, da klingeln gleich mehrere Alarmglocken: Der viel zu hohe Zins von 8,6 % als "Festzins"; dass man auf besagter Landingpage erstmal seine persönlichen Daten angeben soll und dort u. a. nach seiner Krankenversicherungsart abgefragt wird; diverse Rechtschreibfehler gleich auf der Startseite....

Viele Grüße
David

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am 16.04.2024 - 08:53 Uhr Link

...die wollen in erster Linie mal deine pers. Daten, diese werden dann gescannt u. analysiert z. B. auf dein Konsumverhalten, schnell weiter vertickt an x - Marketing- u. Merchandising-Firmen und am Ende dann bekommst Du von der ganzen Finanz- u. Werbebranche Spam ohne Ende ins Postfach! Das kann zur Belastung werden...

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am 16.04.2024 - 14:16 Uhr Link

@David,
für mich stellt sich noch die Frage: Unterliegt die Anlage den Einlagensicherungssystemen?

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am 16.04.2024 - 14:55 Uhr Link

Danke dir für die Antwort

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Redaktion  am 16.04.2024 - 22:01 Uhr Link

Hallo Fred,

ehrlich gesagt: Keine Ahnung :-) Dazu müsste man ja erst einmal wissen, worin die Einlagen erfolgen, was auf der genannten Webseite nicht ersichtlich ist.

Viele Grüße
David

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am 11.04.2024 - 13:26 Uhr Link

Die LeasePlan Bank senkt die Zinsen ab Montag, 15.04.2024:

Tagesgeld
Die variablen Zinsen sinken per 15. April von 3,30% auf 3,10% nominal auf Jahresbasis.

Zinsänderung auf Festgeldanlagen

Ab Montag, den 15. April 2024, gelten auch neue Zinssätze für Festgeldanlagen, die ab dem 15. April eröffnet werden. Hier eine Übersicht der verschiedenen Laufzeiten und der dann geltenden Zinssätze:

Anlagezeit
Derzeitige ZinssätzeÄnderungNeue Zinssätze
1 Jahr
3,50 %- 0,10%3,40%

2 Jahre
3,55%- 0,10%3,45%

3 Jahre
3,80%- 0,30%3,50%

4 Jahre
3,85%- 0,45%3,40%

5 Jahre
3,90%- 0,55%3,35%

*Die geänderten Zinssätze gelten für Festgeldanlagen, die Sie ab dem 15. April 2024 eröffnen. Alle genannten Zinsen sind nominal auf Jahresbasis.

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am 03.04.2024 - 20:27 Uhr Link

Mal eine Frage in die Runde: Habt Ihr zur Zeit Bedenken bei einer längerfristigen Festgeldanlage für 5 oder 7 Jahre zu 3,5 % bei der Aareal Bank wegen der Probleme mit den US Gewerbeimmobilien. Ratingherabstufung auf BBB. Besten Dank für eure Einschätzung.

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Star der Community  am 03.04.2024 - 21:05 Uhr Link

Dieselbe Diskussion gab es hier vor Kurzem schon einmal im Zusammenhang mit der pbb direkt. Beide Banken sind ja in einer ähnlichen Situation: https://www.kritische-anleger.de/pbb-direkt/festgeld/#Kommentar_14844

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am 03.04.2024 - 23:30 Uhr Link

Hallo Tom, bei 5 Jahren würde ich eher die Leaseplan Bank mit 3,9 Prozent nehmen statt der Aareal mit 3,5 Prozent, zumal die Leaseplan keine Probleme mit den US Immobilien hat. Aber auch bei der AAreal würde ich bedenkenlos anlegen, aber dann eher für 7 Jahre, weil wie gesagt bei 5 Jahre die Leaseplan das deutlich bessere Angebothat

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am 03.04.2024 - 13:35 Uhr Link

Boah Leute, ich bin echt sauer!
Ich habe über Check24 das Creditplus Tagesgeld zu 3.45% bis 30.4.24 angelegt.
Die bisherigen Zinszahlungen kamen immer erst zum 1. des Folgemonats und nicht zum letzten Bankarbeitstag des Monats. Obwohl nicht ganz korrekt, konnte ich damit leben. Für die Zinsausschüttung April wurde mir der 2.4. angekündigt. Heute ist der 3.4. und es ist immer noch keine Zinszahlung erfolgt. Bei meinem anderen Konto bei der Suresse wurde die Zinsauszahlung bereits am 29.3. (letzter Bankarbeitstag) vorgenommen
Ich habe jetzt eben eine email an Check24 geschrieben, das ist echt ein Unding.
Schönen Mittwoch Euch!

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am 03.04.2024 - 13:52 Uhr Link

Boah Geldhüterin, das ist "echt ein Unding" - dass bei einer Bank mit Wurzeln im katholischen Spanien der Karfreitag ein "Bankarbeitstag" sein soll!
Wünsche auch einen heiteren Tag;-)

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am 03.04.2024 - 14:12 Uhr Link

G. Grinst...... es freut mich, dass ich Dich mit meinem Beitrag erheitern konnte.
Die Bank im katholischen Spanien hat mir vermutlich schon am 28.3. die Zinszahlung aufs Tagesgeld gepackt und nicht erst am 29., da hab ich es aber erst gesehen. Zumindest hat das katholische Spanien es VOR den Feiertagen hingekriegt.
Die Creditplus /Check 24 kriegts nichtmal 2 Tage NACH den Feiertagen hin.
Ich habe im übrigen eben eine Antwort bekommen. Durch die Feiertage verschiebt sich sich die Zinsgutschrift, ich solle noch etwas Geduld haben. Bis heute fehlen mir 5 Tage für den Zinseszins-Effekt, das ärgert mich einfach.

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Redaktion  am 04.04.2024 - 08:27 Uhr Link

Hallo Geldhüterin,

einerseits ist das sicherlich etwas doof, wenn man schon relativ fest mit dem Geld zu einem bestimmten Zeitpunkt gerechnet hat. Andererseits gibt es Verzögerungen immer wieder mal im Leben und Feiertage o. ä. gehören nun einmal dazu (auf die du selbst ja sicherlich auch nicht verzichten würdest als Arbeitnehmerin, oder?)

Zudem: Lohnt es sich denn wirklich, sich wegen ein paar verzögerten Tagen über einen entgangenen Mini-Teil des Zinseszinseffekts zu ärgern (das dürfte sich ja lediglich im Cent- oder sehr kleinen Euro-Bereich bewegen) und sich damit selbst das Leben zu vergrämen? Lieber einfach den kommenden Frühling geniessen und abwarten :-)

Herzliche Grüße
David

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am 02.04.2024 - 12:14 Uhr Link

Namaste
Es gibt neue Zinssätze von unseren indischen Freunden der State Bank.
Ab 2.4. gilt nun: 
6 Monate - 3,7 %
12 Monate - 4,0 %
18 Monate - 3,75 %
24 Monate - 3,7 %

Vgl.: https://de.statebank/term-deposits

Leicht reduziert, aber immer noch die Spitze bei den einjährigen Einlagen. Bitte in der Übersicht anpassen.

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am 03.04.2024 - 12:40 Uhr Link

Gute Konditionen sind das Eine, aber für eine "deutsche Bank" finde ich das Rating jetzt nicht überragend: "BBB- (Standard & Poors, 2022), Baa3 (Moody's, 2023) und BBB- (Fitch, 2022)! Und nein, ich verlasse mich nicht nur u. gänzlich auf die deutsche Einlagensicherung mit rd. 0,63% Absicherungsquote der angelegten Gelder...

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am 03.04.2024 - 18:42 Uhr Link

@Sus,
ständig mit dieser Angst -pleite der Bank-, Geldanlegen ist ein sehr schwieriges unterfangen.
100 % Sicherheit gibt es in keinem Lebensbereich.

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Redaktion  am 04.04.2024 - 08:41 Uhr Link

Hallo Wolf,

ist eingepflegt - danke Dir :-)

Viele Grüße
David

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am 04.04.2024 - 08:54 Uhr Link

...das ist richtig! Man muss sein Glück aber auch nicht mehr als nötig strapazieren durch Geldanlagen bei Banken mit einem BBB- Rating. Da gibt es sicherlich geschicktere Möglichkeiten um ruhiger schlafen zu können, bei seriöseren Instituten und vielleicht €5 bis 10.- weniger Zinsen im Monat!? Meine Meinung dazu...

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am 04.04.2024 - 16:31 Uhr Link

Sus: naja… die Credit Suisse hatte ein AA Rating… und viele Banken mit B Minus Rating gibt es immer noch… man sollte sich davon nun nicht blenden lassen. Wer der einlagensicherung nicht vertraut, sollte lieber nirgends anlegen, denn Ratings bieten nur eine Scheinsicherheit …

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am 04.04.2024 - 16:33 Uhr Link

… ich weiß aber, dass Menschen sich gerne in Sicherheit wiegen durch Ratings oder andere Indikatoren…

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am 05.04.2024 - 10:05 Uhr Link

...oder durch eine (vermeintliche) Einlagensicherung!?

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am 05.04.2024 - 14:12 Uhr Link

Sus: daher die Empfehlung lieber gar nicht anzulegen, wenn man der Einlagensicherung nicht vertraut.

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am 05.04.2024 - 14:52 Uhr Link

Im Unterschied zum Rating hast du gegenüber der Einlagensicherung einen Rechtsanspruch auf Entschädigung. Die Rating-Agentur wird nur müde lächeln, wenn du ihr vorwirfst, eine Bank mit A Rating bewertet zu haben, die Pleite gegangen ist. Das ist ein bedeutender Unterschied.

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am 08.04.2024 - 09:28 Uhr Link

@Katrin: Du hast es glaube ich nicht ganz verstanden!? Ich möchte mich gar nicht erst auf den sogenannten "Rechtsanspruch" verlassen u. hoffen das alles gut geht. Ich habe auch keine besonders ausgeprägte Pleite-Angst, sondern möchte ganz einfach im Vorfeld durch eine gute Vorauswahl aus Rating, Stammkapital, seriöses Kerngeschäft, ggf. wirken im Genossenschaftsverbund, Geschichte u. Entwicklung der Bank, etc., ein seriöses Institut für mich herausfiltern, weil es eben keine 100%ige Sicherheit diesbzgl. gibt! Eine BBB- Bank aus Italien, Bulgarien, Indien, etc. gehört für mich per se jedenfalls nicht in die engere Auswahl...

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am 08.04.2024 - 09:48 Uhr Link

@Sus: Jeder wie er will - m.E. setzt du aber falsche Prioritäten. Wir reden hier eben von Festgeld, d.h. eine Anlage, die über Jahre läuft. Da bringen dir die aktuellenDaten und Ratings einer Bank nur sehr begrenzt etwas:

"Die Ratingagentur Standard & Poors (S&P) hat noch drei Tage vor der Lehman-Insolvenz an der Bewertung der Lehman Brothers Muttergesellschaft sowie der als Emittent auftretenden Tochtergesellschaft mit der Note „A+“ festgehalten."

Letztendlich ist - meiner Meinung nach - bei Festgeld immer die Einlagensicherung entscheidend.

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am 08.04.2024 - 10:30 Uhr Link

@Sparer: Meine Prioritäten sind (für mich) genau die Richtigen, haben sich über Jahre bewährt u. finden gerade im Festgeldbereich (bei mir meist 6-24 Monate) ihren Sinn, was z. B. Solidität u. Nachhaltigkeit im Finanzwesen betrifft und bewähren sich immer wieder auf´s Neue!

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am 08.04.2024 - 14:07 Uhr Link

… wie gesagt, du weißt nie, was Banken noch so treiben. Ich würde mich auf ein gutes Rating jedenfalls alleine nicht verlassen. Da gibt es leider genug negative Beispiele

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am 08.04.2024 - 14:10 Uhr Link

Sus: das sehe ich auch so - nur würde ich auch keine Bank mit BBB plus oder A Rating aus Italien, Bulgarien, Indien nehmen, sondern grundsätzlich nur Länder mit sehr gutem Rating, denn auf das Bank-Rating kann man letztlich nicht bauen

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Redaktion  am 08.04.2024 - 16:43 Uhr Link

Hallo zusammen,

hier sieht man wieder schön, dass das die Art Thema ist, wo man "drei Leute fragt und vier Meinungen bekommt" :-) Am Ende zählt wohl auch einfach, was Sparer schon sagte - jeder, wie er/sie es möchte.

Aber an dieser Stelle großes Kompliment an alle Beteiligten, wie sachlich und ruhig ihr miteinander umgegangen seid. So wünschen wir uns das Forum und so bietet es auch den größten Mehrwert für alle - vielen lieben Dank also an euch alle!

Viele Grüße
David

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am 09.04.2024 - 08:26 Uhr Link

@Katrin: Richtig, im Grunde sollte man bei der Festgeldauswahl im eigenen Land bleiben! Obwohl, ehrlich gesagt habe ich auch eine Festgeldanlage eines schwedischen Anbieters in meinem Portfolio. Naja, Länder-Rating wie D, Bank-Rating, DQ u. Konditionen waren ok, bin unter der magischen SEK 1.000.000.-geblieben bzgl. der Einlagensicherung in Verbindung mit dem Wechselkurs,ja und jetzt schauen u. hoffen wir mal...

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am 30.03.2024 - 15:51 Uhr Link

GEFA-Bank Zinswachstum:
Bei meinem Mitte 2023 angelegten Konto muss mit 3-monatiger Frist zum Laufzeitende gekündigt werden, sonst wird das Guthaben als "Spareinlage mit dreimonatiger Kündigungsfrist verzinst" !
In welcher Form gekündigt werden muss, ist mir allerdings noch nicht klar: Im Onlinebanking finde ich jedenfalls kein
Kündigungsschreiben zum absenden, auch kein Eingabefeld, um Kündigungen abzuschicken.....womöglich muss man per Post (Einschreiben) kündigen...

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am 31.03.2024 - 09:49 Uhr Link

Guter Hinweis. Da die Endfälligkeit frühestens 2026 (bei 3-jähriger Anlage) und die Kündigung frühestens 9-Monate nach Anlagebeginn erfolgen kann, sehe ich zeitlich und formal keinen ungebührlichen Handlungsdruck. Die Hotline war immer bestens erreichbar!! Interessant auch in denAGB (ggf. kundenseitiges Hintertürchen?) "Die GEFA BANK geht von einer Zustimmung des Kunden zur Fortführung des ZinsWachstum-Kontos als SparKonto nach Maßgabe der Sonderbedingungen für das SparKonto aus, wenn der Kunde über den fälligen Guthabenbetrag nicht innerhalb von vier Wochen verfügt.

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am 27.03.2024 - 08:09 Uhr Link

Kleiner Hinweis zum Deutsche Bank Zinsmarkt: Nachdem die Steuerbescheinigung der Deutschen Bank die letzte war, die mir noch fehlte, um die Steuererklärung abschicken zu können, habe ich vor einigen Tagen einfach mal in der Hotline angerufen. Erst hieß es, die Steuerbescheinigungen seien gerade in Arbeit, die ersten seien am 6. März verschickt worden, aber das könne bis Ende Mai dauern, bis man eine bekommt. Ich habe dann mal vorsichtig angemerkt, dass laut Bafin Steuerbescheinigungen üblicherweise bis Ende März vorliegen sollen. Daraufhin war ich kurz in der Warteschleife, dann hieß es: "Kein Problem, Ihre Steuerbescheinigung wird jetzt erstellt, sie ist spätestens Ende März da." Und Tatsache - am nächsten Tag war die Steuerbescheinigung im Online-Postfach abrufbar. Ich war positiv überrascht. Ich hätte nicht gedacht, dass das jemand manuell etwas für einen einzelnen Kunden beschleunigen kann, aber anscheinend geht das doch.
Weiterer Pluspunkt: Die Telefon-Pin (die ich natürlich nicht greifbar hatte) konnte durch Push-Tan auf dem Handy ersetzt werden.
Zweiter Pluspunkt: 

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Redaktion  am 27.03.2024 - 14:35 Uhr Link

Interessant und sicherlich für den ein oder anderen hier hilfreich :-) Schon lustig, dass sie für so etwas so lange Zeiträume brauchen und gleichzeitig aber mit einem Klick das Ganze rausschicken können.

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am 22.03.2024 - 09:04 Uhr Link

Die Creditplus bietet jetzt zumindest auf Weltsparen ein ‚Wochenkonto‘ mit variablem Zinssatz an (derzeit 3,4 Prozent). Ein- und Auszahlungen erfolgen immer montags. Man muss aber zwei Bankarbeitstage vorher die gewünschte Einzahlungssumme bereitstellen. Das heißt also donnerstags, was dann wiederum drei bis vier Tage Zinsverlust bedeutet. Den Zinssatz kann Creditplus einmal wöchentlich (montags) ändern. Die Zinsen werden vierteljährlich gebucht und ausgezahlt.

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am 22.03.2024 - 09:11 Uhr Link

Das "Wochenkonto" klingt für mich etwas und undurchsichtig bzw. unsicher. Bei "biallo.de" wurde übrigens gestern im Zinsticker die Information eingestellt, dass bei der Creditplus Bank die Festgeldzinsen ab 2 Jahren Laufzeit ab dem 25.03.2024 gesenkt werden.
VG Hans-Jürgen

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am 22.03.2024 - 09:12 Uhr Link

Ich meinte "etwas kompliziert ..."

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Star der Community  am 26.03.2024 - 12:03 Uhr Link

@ Stefan Erlich: Soweit ich das sehe, ist das neue "Wochengeld" der Creditplus bei WeltSparen (z.Z. 3,40 % p.a.) noch nicht in die TG-Übersicht eingepflegt. Ließe sich das bitte noch nachholen (ggf. als Kündigungs- oder Flexgeld)? Danke!

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Redaktion  am 27.03.2024 - 14:30 Uhr Link

Ist hiermit live :) Danke Euch für den Hinweis! Dass das bei WeltSparen teilweise als "Tagesgeld" bezeichnet wird und auch im Tagesgeld-Vergleich zu finden ist, finde ich ein Unding. Habe es dort auch mal angebracht ... mal gucken, ob sie was ändern :-)

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am 20.03.2024 - 21:26 Uhr Link

Die Bank of Scotland beendet ihr Festgeldangebot (6 Monate 3,8%, 1 Jahr 3,5%) zum 26.03.24. Das war dann auch nicht lange aktiv.

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am 20.03.2024 - 22:00 Uhr Link

@Hento
Deiner Aussage kann ich nicht folgen, oder hast Du eine konkretere Information?
Ich deute die Veröffentlichung auf der Homepage der Bank of Scotland so, dass die 3,8% für 6 Monate nur noch bis zum 26.03.2024 gelten. Ob es dann kein Festgeld für 6 Monate mehr gibt oder ob danach ein geringerer Zinssatz gelten wird, ist für mich noch nicht eindeutig. Dafür, dass die Festgeldlaufzeit von 1 Jahr dann ebenfalls beendet wird, sehe ich zz. keine Anhaltspunkte. Warten wir also ab, was in der kommenden Woche tatsächlich geschieht.
VG Hans-Jürgen

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Redaktion  am 21.03.2024 - 08:10 Uhr Link

Guten Morgen zusammen,

wir würden das auch so deuten wie Hans-Jürgen - es ist lediglich die Ankündigung, dass sich "etwas" zum 27.03. ändern wird. Ob es ein geringerer Zinssatz, andere Laufzeiten oder sogar tatsächlich gänzliche Einstellung des Festgeldangebots ist - noch völlig offen und alles möglich.

Abwarten und Tee trinken :-)

Viele Grüße,
David

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am 21.03.2024 - 10:40 Uhr Link

Also an Einstellung des Angebots zur Festgeldanlage glaube ich nicht,da man neuerdings auch für 12 Monate eröffnen kann. Das würde keinen Sinn machen, das 12 monatige Festgeld ganz neu anzubieten,um dann kurz darauf alle Angebote zurück zu nehmen und nur noch Tagesgeld anzubieten.

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am 21.03.2024 - 16:09 Uhr Link

Ob die Bank das Festgeldangebot komplett einstellt, weiß ich natürlich auch nicht. Ich meinte das Festgeldangebot zu dem Zinssatz. Das war wohl etwas missverständlich ausgedrückt.

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am 20.03.2024 - 08:19 Uhr Link

Seit Tagen bestehen große Login Probleme bei Weltsparen. Angezeigt wird beim Einloggen: die von Ihnen eingegebenen Informationen sind leider nicht gültig. Anmeldedaten sind aber allesamt korrekt, Rechner runter gefahren, erneuter Versuch, wieder nichts. Am nächsten Tag wieder versucht, Zugang funktioniert plötzlich wieder, intern auf Angebote gegangen, plötzlich Bildschirm weiss, abgestürzt. Anruf bei Weltsparen ergab, dass einige User Probleme gemeldet hätten, man arbeite daran. Abmeldung im System hat dann auch nicht funktioniert. Kundendienst hat die üblichen Anleitung zur vermeintlichen Problembehebung genannt :
•Oft ist es hilfreich, die gespeicherten Cookies und den Cache im Browser zu löschen sowie die Seite von WeltSparen im Anschluss erneut aufzurufen.
•Testen Sie die Funktionalität gerne unter Verwendung eines anderen Web-Browsers als den zuvor genutzten Browser.
•Wir empfehlen die Verwendung von gängigen Web-Browsern in der jeweils aktuellsten Version.
Alles gecheckt, trotzdem kein Zugang! Wer hat ähnliche Probleme?

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am 20.03.2024 - 08:38 Uhr Link

Ich bin über die Weltsparen-App rein - da funktioniert der Login; allerdings wurde zwischenzeitlich jedes Mal eine mTan abgefragt (und auch verschickt).

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am 20.03.2024 - 08:55 Uhr Link

Lösche mal den Verlauf und die Cookies, das hilft manchmal Wunder.

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am 20.03.2024 - 09:25 Uhr Link

@Daisy
war gerade mit dem Edge per Login im ersten Versuch (nach 2 Monaten ohne Login dort) ohne jegliche Probleme drin. Wobei bei mir auf meinen PC beim Schließen des Edge immer alles gelöscht wird (siehe bitte den Hinweis von Fred).
Aber solange wie Raison mit Weltsparen nicht ähnlich funktionell, übersichtlich und komfortabel ist, wie es bisher Zinspilot war, werde ich Weltsparen nicht nutzen. Denn eine gleichwertige Treuhandfunktion finde ich leider bisher im Raisin Webportal nicht. Und auch die gewohnten und vertrauten Banken finde ich bisher bei Raisin kaum.

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Redaktion  am 20.03.2024 - 10:17 Uhr Link

Spontan bei mir gecheckt: keine Probleme ... heißt aber bekanntlich nichts :D ... nur, dass es scheinbar nicht alle User betrifft ... im Zweifel mal mobil über den Browser auf dem Handy probieren?

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am 20.03.2024 - 11:13 Uhr Link

das habe ich gemacht, nichts gebracht!

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am 20.03.2024 - 11:18 Uhr Link

@ Fred
gespeicherte Cookies und den Cache im Browser wurden gelöscht

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am 20.03.2024 - 16:57 Uhr Link

Bei mir auch immer mTan-Abfrage, aber alles okay... Hatte Montag mittag eine Auszahlung, war am frühen Abend auf dem Referenzkonto...

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am 18.03.2024 - 06:59 Uhr Link

Bekommt man bei der Suresse Direkt Bank eine schriftliche Anlagebestätigung als PDF, wenn man dort Festgeld anlegt?
In den FAQ findet sich dazu nichts.

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am 14.03.2024 - 20:36 Uhr Link

Kennt jemand von euch ff-zinsforum.de? Die hatten die Vermittlung von Festgeld für Unternehmen angeboten. Deren Website ist aber inzwischen nicht mehr erreichbar.

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am 14.03.2024 - 14:55 Uhr Link

Wer hat Erfahrungen über Schweizer Online Brocker, mit Festgeldanlagen in Spanien.( . BBVA Bank)
Werde in letzter Zeit öfters Kontaktiert. Angebote bis 5% für ein jährliches Festgeld.
Für Hinweise wäre ich sehr dankbar.

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Star der Community  am 14.03.2024 - 16:43 Uhr Link

Mehr Kontext wäre hier hilfreich. Welcher Schweizer Online-Broker ist denn gemeint? Ansonsten ist es unwahrscheinlich, dass eine spanische Bank aktuell 5 % für 1 Jahr bietet. In Deutschland kann man über WeltSparen bei der A&G Banco maximal 3,60 % bekommen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass da aus Spanien in der Schweiz viel mehr geboten wird - es sei denn, es handelt sich nicht um "echtes" Festgeld (mit 100.000 € gesetzlicher Einlagensicherung), sondern um irgendwelche wilden Konstruktionen mit Derivaten oder Geldmarktfonds, wie sie z.B. auch von Freedom24 oder Trading 121 offeriert werden.

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am 14.03.2024 - 06:08 Uhr Link

Weiß jemand, ob/wann/von wem man bei Anlagen über den Deutsche Bank Zinsmarkt eine Steuerbescheinigung bekommt? Das sind ja Treuhandanlagen, also eher von der Deutschen Bank als von den einzelnen Anlagebanken? Ich habe bisher nämlich noch nichts bekommen.

Kurze Rückmeldung, wenn jemand davon Ahnung bzw. damit Erfahrungen hat, wäre super!

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am 14.03.2024 - 07:00 Uhr Link

@S.G.
Bei DB Zinsmarkt ist zu lesen unter:

https://www.deutsche-bank.de/pk/sparen-und-anlegen/sparen/zinsmarkt.html#root-accordion_copy_copy-accordionParsys-accordionentry_840761395

"Jeweils für das abgelaufene Kalenderjahr erhalten Sie eine Jahressteuerbescheinigung durch die Deutsche Bank, die ihre abgeführten Steuern für ZinsMarkt-Produkte bescheinigt. Sofern Sie uns einen Freistellungsauftrag erteilt haben, werden wir diesen berücksichtigen und die Zinszahlungen werden ohne Abzüge ausgezahlt. WICHTIG: Bleiben Sie innerhalb Ihres Freistellungsauftrags, erhalten Sie keine Jahressteuerbescheinigung."

Über das "wann" steht allerdings nichts dort.

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am 14.03.2024 - 07:45 Uhr Link

Danke für die Info @ARe! Das beantwortet jedenfalls schonmal meine Frage, von wem die Steuerbescheinigung kommt. Und erklärt eventuell auch, woher die Meldung des Finanzamts über eine Nutzung eines Freistellungsauftrags von 19 EUR durch die Deutsche Bank kommt (bei der ich ansonsten keine Konten habe). Okay, ich habe denen nie einen Freistellungsauftrag erteilt (geschweige denn über 19 EUR) und hatte auch Zinserträge über den Zinsmarkt von deutlich über 19 EUR. Aber dann lasse ich mich mal überraschen. Wenn bis Monatsende keine Steuerbescheinigung da ist, hake ich mal beim Support nach.

Fun fact übrigens: Das bei Zinsmarkt-Anmeldung erstellte Verrechnungskonto wird anscheinend automatisch der wohnortnächsten Deutsche-Bank-Filiale "zugeordnet", man hat also quasi automatisch auch einen Filial-Ansprechpartner. Als ich ganz am Anfang eine Frage zu Logindaten hatte, hat mich die Telefon-Hotline direkt an die Filiale verbunden.

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am 08.03.2024 - 10:59 Uhr Link

Nachdem die EZB gestern abermals den Leitzins unverändert ließ, kann man nur hoffen, dass die Institute ihre Zinssätze wieder etwas nach oben korrigieren...!?

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am 08.03.2024 - 15:37 Uhr Link

Eher nicht, da der Beginn der Zinssenkungsphase immer näher rückt.

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am 08.03.2024 - 18:03 Uhr Link

Warten wir es mal ab. Zinssenkungsphase bedeute nicht das die wieder nach 0 gehen. Die Banken wollen das Geld zwar billig aber sie wollen es haben. Die haben schon noch Luft nach oben.

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am 11.03.2024 - 07:39 Uhr Link

...das denke ich aber auch!

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am 11.03.2024 - 09:47 Uhr Link

Wie hieß es bei Toyota: Nichts ist unmöglich. Euer Szenario ist Stand jetzt lediglich ziemlich unwahrscheinlich.

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am 07.03.2024 - 20:25 Uhr Link

Bank of Scotland bietet ab heute 3,8 Prozent
für 6 Monate
Bedingung ist ein vorhandenes Tagesgeldkonto

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am 05.03.2024 - 17:44 Uhr Link

Otto M. Schröder ab 7.03.2024 - 3,40 %

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am 05.03.2024 - 17:41 Uhr Link

Banca Sistema bei 1-Järigem Festgeld jetzt nur noch 3,65 %

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am 25.02.2024 - 20:58 Uhr Link

Die KT Bank (deutsche Einlagensicherung) bietet auch über ihre eigene Seite Festgeld zu folgenden Konditionen an:

3M - 3,00 %
6M - 3,40 %
12M - 3,70 %
24M - 3,65 %
36M - 3,60 %
48M - 3,45 %
60M - 3,40 %

Achtung: Das sind die tatsächlichen Konditionen, sichtbar über die digitale Antragsstrecke !!!

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Redaktion  am 25.02.2024 - 21:22 Uhr Link

Interessant! Danke Dir! Frage mich gerade aber, welche Konditionen wirklich gelten, da auf https://www.kt-bank.de/privatkunden/sparen/festgeldkonto/ für 1 Jahr z. B. 3,90 % angezeigt werden, in der Antragsstrecke aber nur 3,70 % ... die Produktseite hat leider noch nicht mal eine einfache Tabelle mit einer Übersicht der Konditionen :-( Weiß jemand mehr?

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am 25.02.2024 - 22:10 Uhr Link

Als Interessent oder Kunde würde ich von den Konditionen auf der Antragsstrecke ausgehen. Wenn‘s am Schluss dann doch mehr sein sollte, umso besser ;-)

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am 25.02.2024 - 22:29 Uhr Link

Diese Diskrepanz der unterschiedlichen Zinssätze ist mir auch aufgefallen, wobei ich dabei die Begrifflichkeit besonders fand:

3,90 % Rendite*, und die Fussnote wie folgt erläutert ist:
*Profitsatz 3,90 % p.a.

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am 26.02.2024 - 10:12 Uhr Link

...die angepriesenen Konditionen sind das eine, aber die KT-Bank ist für mich persönlich ein "no way", denn das Rating (-> der Bank!!) ist ja wohl mal unterirdisch und zusätzlich fehlt mir hier auch noch die "darüber hinaus freiwillige Einlagensicherung des Bundesverbandes Deutscher Banken" in der Absicherung der Kundeneinlagen!

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am 26.02.2024 - 11:40 Uhr Link

@Stefan Erlich
Die KT Bank hat jetzt auch auf ihrer Homepage die gestern von "RL23" mitgeteilten neuen Festgeldzinssätze für die Direktanlage bei dieser Bank hinterlegt. Es ist somit davon auszugehen, dass sie ab heute gültig sind. Auch wenn ich persönlich kein Interesse an einer Anlage bei dieser Bank habe, sollten die Konditionen der Vollständigkeit halber auch im Festgeldvergleich hinterlegt werden.
Auf Weltsparen ist diese Bank mit bedeutend schlechteren Konditionen beim Festgeld hinterlegt, was meine Argumentation "gegen" Weltsparen unterstützt. Ich weiß, Du siehst das anders. ;-)
VG

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am 26.02.2024 - 13:21 Uhr Link

Bei Abschluss würde ich auf jeden Fall einen Screenshot mit Anzeige des Datums/der Uhrzeit in der Taksleiste machen - da hat man etwas in der Hand, falls es sonst keinen Hinweis auf welche der angegebenen Zinssätze verbindlich ist (bspw. in den AGBs) und man möchte den Zinssatz anfechten.

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Redaktion  am 26.02.2024 - 13:23 Uhr Link

Jetzt hiermit live: https://www.kritische-anleger.de/kt-bank/festgeld/

Bin gespannt auf die ersten Erfahrungsberichte in den Kommentaren! Bzgl. der Zinsgutschrift bin ich mir mit jährlich übrigens gar nicht so 100 % sicher, weil dazu weder auf der Produktseite noch im PLV etwas zu finden war. Kann dazu evtl. jemand berichten, der die Kontoeröffnung durchlaufen hat?

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am 26.02.2024 - 20:14 Uhr Link

Ich kann leider keine Erfahrungen mit einer Festgeldanlage bei der KT Bank teilen, ich hatte das Angebot nur zufällig über Google gesehen.

Habe mich erneut für die CA Auto Bank entschieden, auch wenn es mit dem Papier etwas „old school“ und etwas umständlicher ist, aber am Schluss weiß ich einfach wann ich was erhalte :-)

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am 26.02.2024 - 22:48 Uhr Link

Guten Abend Hans-Jürgen,

Du schreibst:

"Auf Weltsparen ist diese Bank mit bedeutend schlechteren Konditionen beim Festgeld hinterlegt, was meine Argumentation "gegen" Weltsparen unterstützt."

Mir ist auch aufgefallen, dass die Zinssätze bei verschiedenen Banken niedriger sind, wenn ich nicht über die "Kritische Anleger" Seite zu Weltsparen gehe.

Gehe ich direkt über "Kritische Anleger" zu Weltsparen ist der Zinssatz des gleichen Angebote der entsprechenden Bank höher.

Irgendwie verstehe ich nicht, wie es zu diesen Unterschieden kommt und das Vertrauen in Weltsparen reduziert sich!

Mir ist Weltsparen auch (noch) nicht so ganz geheuer. Mehrfach habe ich in Erfahrungsberichten gelesen, dass es manchmal länger dauert bis das Geld von der Raisin Bank auf das entsprechende Anlagekonto überwiesen wird. Es bedeutet dann Zinsverluste.

Wenn ich selbst alles in die Hand nehme, kann ich die Beträge so überweisen, dass kein Zinsverlust entsteht.

Über Zweite oder gar Dritte ist es einfach unsicherer.

Allerdings hat Stefan recht, dass es natürlich auch Zeit kostet, sich selbst zu kümmern.

Doch ich finde es mindestens genauso anstrengend zu kontrollieren, wie bsp. Weltsparen meine Taler anlegt.

Delegieren ist mir noch nie leicht gefallen. Lieber habe ich selbst die Kontrolle und gebe sie nicht aus der Hand!

Und natürlich passieren auch mir selbst Fehler, doch daraus lerne ich und muss mich nicht über andere ärgern und kann vor allen Dingen nicht selbst handeln.

Gute Nacht

Sonnenschein

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am 26.02.2024 - 23:29 Uhr Link

@Sonnenschein
Danke für die Information. Dass Weltsparen auch noch unterschiedliche Zinssätze bei einer Bank anbietet, wenn man die Seiten auf unterschiedlichem Weg besucht, ist ja noch absurder. Aber das wird sicherlich geschäftliche Gründe haben. Mir ist es aber gleich, da ich - wie schon mehrfach geäußert - diese Anlagemarktplätze ohnehin meide.

Ebenfalls eine gute Nacht

Hans-Jürgen

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Star der Community  am 27.02.2024 - 01:32 Uhr Link

@ Sonnenschein: Dass WeltSparen für ein und dasselbe Angebot unterschiedliche Zinssätze anbietet, je nachdem über welchen Link man auf das Portal kommt (z.B. über ein Zinsvergleichsportal wie KA), wäre mir vollkommen neu. Bislang kenne ich solche Spielchen eigentlich nur aus dem Online-Einzelhandel, z.B. von DocMorris oder Amazon. Bei WeltSparen konnte ich abweichende Zinssätze dagegen bislang nur im Zusammenhang mit den verschiedenen Länderportalen (z.B. WeltSparen.at, Raisin.fr) feststellen. So bekommen z.B. die deutschen WeltSparen-Kunden bei der französischen Younited-Bank aktuell für 1 Jahr 3,30 %, während die Kunden der französischen Raisin-Seite nur 3,00 % erhalten. Aber dass z.B. KA-Nutzer bei WeltSparen.de andere Zinsen angezeigt bekommen als Anleger, die über Finanzfluss oder ein anderes Vergleichsportal auf WeltSparen zugreifen, halte ich für ziemlich unwahrscheinlich. Falls hier jemand das Gegenteil beweisen kann, wäre ich allerdings sehr daran interessiert.

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am 27.02.2024 - 10:39 Uhr Link

Guten Morgen Spooky78,

nein, ich bin nicht über ein anderes Portal zu Weltsparen gegangen, sondern zuerst über ein Tagesgeld-Angebot von KA, direkt über den Link.

Später habe ich mich dann bei Weltsparen direkt eingeloggt, um mir das Angebot noch einmal genau anzuschauen und da bemerkte ich, dass sich der Zinssatz geändert (niedriger) hat.

Weil ich es merkwürdig fand, dass sich der Satz innerhalb weniger Stunden ändert, bin ich wieder über den KA- Link gegangen und der Zinssatz war der höhere.

Hatte auch geschaut, ob ich vielleicht versehentlich eine andere Anlegedauer angeklickt hatte - dem war aber nicht so.

Sobald ich Zeit habe, schaue ich noch einmal, ob ich das Angebot finde. Weiß leider gerade auch nicht, welche Bank es betraf.

Wenn ich es wieder finde, schreibe ich es.

Liebe Grüße

Sonnenschein

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Star der Community  am 27.02.2024 - 12:44 Uhr Link

@ Stefan Erlich: Gibt es bei WeltSparen tatsächlich bessere Konditionen für Nutzer der KA-Affiliate-Links? Wenn das wirklich so wäre, wäre das hier doch sicherlich schon längst erwähnt - und auch beworben - worden.

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Redaktion  am 28.02.2024 - 21:54 Uhr Link

@All: Nein, also mir ist nicht bekannt, dass dass es über unsere Links andere Konditionen gibt. Wenn das so wäre, hätte ich das in der Tat schon prominenter platziert ;-) So wie ich die Leute hinter WeltSparen kenne, wäre das ohnehin nichts, was sie wollen würden. Kann mir daher nur vorstellen, dass das ein Zufall aus Technik & Zinsänderung oder Ähnliches war? Eventuell war die Seite bei dir noch im Cache und zwischenzeitlich gabs eine Zinsänderung? Keine Ahnung ehrlich gesagt, aber es muss Zufall gewesen sein ...

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am 23.02.2024 - 08:15 Uhr Link

LeasePlan Bank senkt ab 24.02.24 die Zinsen auf 1- und 2-Jahres Festgeld. 1 Jahr von 3,75% auf 3,50% und 2 Jahre von 3,80% auf 3,55%.

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am 19.02.2024 - 18:15 Uhr Link

@Stefan: Die Erik Penser Bank bietet via Zinspilot aktuell 3,95% für 6 Monate. Scheint aber hier nicht (mehr) gelistet zu sein.

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Redaktion  am 19.02.2024 - 22:30 Uhr Link

Yo, die hatten zeitweise keine Zinsen mehr online, weshalb wir das Angebot deaktiviert hatten. Ist jetzt hiermit aber wieder live! Danke dir für den Hinweis! Bei Zinspilot sind wir weiterhin auf eure Hinweise angwiesen :-)

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Star der Community  am 16.02.2024 - 18:15 Uhr Link

@ Stefan Erlich: Die VR-Bank Rottal-Inn ist aktuell mit 3,55 % bei WeltSparen der zweitbeste Anbieter für 1-jährige Festgelder mit deutscher Einlagensicherung, dicht gefolgt vom Calenberger Kreditverein (3,50 %). Beide Angebote tauchen im hiesigen Festgeld-Vergleich bislang aber nicht auf. Könnte man das vielleicht ändern, zumal der bisherige deutsche Spitzenreiter Creditplus für kommende Woche bereits eine Zinssenkung auf 3,40 % angekündigt hat? Vielen Dank!

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Redaktion  am 18.02.2024 - 22:07 Uhr Link

Ist auf meiner Liste, wie einige andere Banken auch, die hier von WeltSparen noch fehlen ... sorry, hinke mal wieder hinterher :-(

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am 19.02.2024 - 08:41 Uhr Link

...zur Info dazu: Die VR-Bank Rottal-Inn senkt zum 22.02. d. J. ihr 1-jähriges Festzinsangebot von 3,55 auf 3,35%

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Redaktion  am 19.02.2024 - 13:40 Uhr Link

@Spooky: Melde hiermit Vollzug. Auf KA sind nun WeltSparen, DB ZinsMarkt und Check24 sowohl im Bereich Tagesgeld als auch Festgeld komplett gespiegelt. Dank des neuen Crawlers sollte es zukünftig auch nicht mehr die riesigen Verzögerungen geben wie bisher und auch die Mindest- und Höchstanlagen werden nun halbautomatisiert aktualisiert, was für uns aufwandstechnisch eine große Entlastung ist :-)

@Sus: Super, aktualisieren wir dann am 22.02. im Zuge des täglichen Zinsupdates mit!

Danke für eure Geduld!

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am 16.02.2024 - 13:24 Uhr Link

Es ist interessant zu beobachten, dass das mit Abstand marktführende Tagesgeldangebot der OLB mit 5% quasi auf keinem der üblichen Vergleichsportale im Bankensektor gelistet ist. Die Oldenburgische Landesbank wird sich sicherlich die Provisionen sparen, oder hat das noch andere Gründe ?

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Star der Community  am 16.02.2024 - 13:45 Uhr Link

Das dürfte wohl in erster Linie daran liegen, dass es sich um ein sowohl zeitlich als auch im Hinblick auf die Höhe der verzinsten Einlage begrenztes "Lockangebot" für Neukunden handelt, welches zudem noch an die Eröffnung eines Girokontos gebunden ist und die Nutzung der OLB-App voraussetzt. Die Vergleichsportale dürften daher Schwierigkeiten haben, dies sinnvoll in ihre Übersicht einzuordnen.

Hier ein Auszug aus den Produktbedingungen:
"Dieses Angebot gilt ausschließlich für Neukunden. Neukunden sind Personen, die innerhalb von 14 Tagen vor Eröffnung des Tagesgeldkontos ihr Girokonto bei der OLB über die OLB Banking App eröffnet haben und die vor der Eröffnung dieses Girokontos noch kein anderes Produkt bei der OLB hatten. Voraussetzung für den Sonderzins von 5,00 % p.a. ist die Eröffnung eines Girokontos M, L oder XL über die OLB Banking App und die Eröffnung eines Tagesgeldkontos entsprechend den Bedingungen der Oldenburgische Landesbank AG innerhalb von 14 Tagen nach Eröffnung des Girokontos. Den Sonderzins erhält der Neukunde für Anlagebeträge bis zu 50.000,00 Euro für drei Monate ab dem Tag der Eröffnung des Tagesgeldkontos. Anlagebeträge über 50.000,00 Euro werden variabel gemäß den aktuellen Konditionen im Preisaushang verzinst. Nach Ablauf von drei Monaten nach Eröffnung des Tagesgeldkontos wird der gesamte Anlagebetrag variabel gemäß den aktuellen Konditionen im Preisaushang verzinst."

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am 16.02.2024 - 17:43 Uhr Link

Da Kritische Anleger 4 gleichartige Angebote (Giro + Tagesgeld-Lockangebot) durchaus auflistet,
verstehe ich die Frage von Tono eher so: Was zun/zahlen Banken (DKB, comdirect, Openbank, C24 Bank) dafür, um hier gelistet zu sein ?
@StefanErlich: Reicht schon der Hinweis von Tono, dass die OLB hier einzieht ?

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am 16.02.2024 - 17:54 Uhr Link

Ich persönlich unterstelle da Stefan nichts.
Wird von der KA Seite aus Bank xyz aufgerufen, so dürfte bereits eine Provision anfallen, spätesten da wo von der KA Seite ein Konto eröffnet werden kann.
Dennoch sind viele Banken gelistet, wo das eine noch das andere möglich ist.

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am 17.02.2024 - 22:15 Uhr Link

Das Angebot der OLB scheint relativ neu zu sein (14.2.2024 ?). Darüber berichtet (!) haben u. a. ComputerBild, Business Insider und Biallo. ABER: Selbst Check24, wo die OLB als "Top Geldanlage Partner" bezeichnet wird, hat das Angebot nicht im Tagesgeldvergleich. Ich vermute deshalb sehr stark, dass das tatsächlich daran liegt, dass die OLB keine Provision bezahlt. Ich kann das auch nachvollziehen und habe volles Verständnis dafür!

Das OLB-Tagesgeld-Angebot (3 Monate, 5 % auf max. 50.000 Euro) ist zudem mit einem kostenpflichtigen Girokonto gekoppelt (6,50 / 12,90 / 18,90 Euro pro Monat) und deshalb für Anleger nur eingeschränkt attraktiv - auch weil der Tagesgeldzins nach den 3 Monaten auf magere 1 % sinkt. Weshalb sollten Tagesgeldvergleichsportale der OLB sogar noch zahlende (Giro-)Kunden zuführen, wenn sie dafür keine (oder zu geringe) Provisionen bekommen? Man muss zudem bedenken, dass die deutsche (!) 5 %-Bank ganz oben im Ranking steht und den folgenden, zahlenden Instiuten einige Klicks "wegnimmt" - und somit die Provisonseinnahmen des Vergleichsportals verringert.

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Redaktion  am 18.02.2024 - 22:13 Uhr Link

Ich finde das Angebot echt grenzwertig. Ich mache das Spiel mit den Lockvogelangeboten ja eigentlich gerne mit, aber das ist mit der Bindung an ein durchaus teures Girokonto und einer sehr kurzen Zinsgarantie inkl. danach komplett absackendem Zinssatz schon arg schwierig. Aber klar, gleichzeitig listen wir Scalable Capital mit dem kostenpflichtigen Tarif ja auch. Bin hin und her gerissen :-( ... Ihr sagt eher listen?

Achso und was die Provisionen angeht: Ja, bei anderen Portalen hängt es definitiv an den Provisionen. Bei uns eigentlich nicht. Da hängt es eher an meiner knappen Zeit :-)

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am 15.02.2024 - 09:30 Uhr Link

Guten Morgen happy_saar,

Banken sichern sich mit diesem Hinweis ab, indem sie Kunden auf die Meldepflicht hinweisen.

Auch ich war einmal sehr irritiert und habe deshalb die Bundesbank angerufen.

Jetzt kopiere ich Dir meine Antwort zu einer ähnlichen Frage vor einigen Tagen hierher:

Zitat von mir:

"Vor etwa 2 Jahren hatte ich einmal mit einer sehr netten Sachbearbeiterin der Bundesbank telefoniert, um zu erfahren, welche Beträge wann gemeldet werden müssen.

Tagesgelder müssen gar nicht gemeldet werden.

Festgelder müssen gemeldet werden, sobald der Betrag über 12.500 Euro liegt und die Anlage 1 Jahr überschreitet.

Selbst wenn es nur 1 Jahr und 1 Tag ist, muss es gemeldet werden.

In Deinem Fall also nicht, da Du unter 12.500 Euro anlegst.

Wenn Du magst, versichere Dich gerne.

Die Bundesbank erreichst Du MO - FR von 9:00 - 15:00 unter der kostenfreien Nummer:

0800 1234-111

Die Mitarbeiterin mit der ich seinerzeit telefoniert hatte war sehr nett!

Einen sonnigen Tag und liebe Grüße

Sonnenschein"

Vielleicht hilft Dir meine Antwort ein wenig.

Liebe Grüße

Sonnenschein

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am 14.02.2024 - 08:14 Uhr Link

Hallo,
bei Überweisungen über 12500€ vom Referenzkonto meiner Hausbank werde ich immer wieder darauf hingewiesen, dass ich bei Auslandsüberweisungen eine Meldepflicht nach AWV habe und diese Transaktionen bei der Bundesbank melden müsste. Nun habe ich aber gelesen, dass dies für ausländische Festgeldkonten mit Laufzeiten

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am 14.02.2024 - 08:49 Uhr Link

@happy_saar
ich gehe stark davon aus, dass die Banken eine Verpflichtung haben, diesen Hinweis anzuzeigen, sobald die Grenze von 12500€ ereicht ist.
Ob man als Kunde diesen Hinweis beherzigt und daraus eine Handlung ableitet oder ihn ignoriert, dürfte der Bank egal sein. Sie ist ihrer Verpflichtung nachgekommen und der mündige Kunde muss sich eben eigenverantwortlich selbst informieren, ob und was zu tun ist.
Letztlich kann die Bank gar nicht kontrollieren, ob der überwiesene Betrag z.B. als meldepflichtiges Festgeld ab 1 Jahr Laufzeit oder als nicht meldepflichtiges Tagesgeld oder oder oder ... verwendet wird.

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am 14.02.2024 - 09:03 Uhr Link

Wir haben ein Tagesgeldkonto bei Ikano Bank angelegt, es ist bestätigt.
Wir haben noch keine Daten für Login und Transaktionen erhalten.
Werden aber aufgefordert, ruhig schon einzuzahlen.
Finden wir etwas merkwürdig, oder wie ist das einzuschätzen?

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am 14.02.2024 - 11:22 Uhr Link

Wenn man das Risiko eingehen will, an sein Geld zumindest eine gewisse Zeit nicht mehr heranzukommen, kann man das machen.
Ich persönlich verzichte lieber auf etwas Zinsen und warte, bis der Kontozugang sicher funktioniert. Dazu gehören auch Testüberweisungen kleiner Beträge in beide Richtungen.

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am 14.02.2024 - 11:29 Uhr Link

@uno

Hier verweise ich auf folgenden sehr nützlichen Link/ Kommentar unter der Rubrik "Ikano Bank Tagesgeld (Fleks Horten)":

https://www.kritische-anleger.de/ikano-bank/tagesgeld-fleks-horten/#Kommentar_13845

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am 14.02.2024 - 19:22 Uhr Link

Ich hatte mich auch gewundert und noch das erste schreiben per Post abgewartet mit den Logindaten.
Zum zurückbuchen benötigt man auch nich die separat per Brief kommende Super-Pin. Wenn man zu ungeduldig ist, wird man ganz kurz nervös.

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am 12.02.2024 - 18:02 Uhr Link

Zinsänderungen bei der VW Bank ab 20.02.2024 für Plus SparbriefBis 19.02.24 Laufzeit 1 Jahr3,75%2 Jahre 3,45%3 Jahre 3,15%Ab 20.02.224Laufzeit1Jahr3,30%2 Jahre 3,00%3 Jahre 2,75%Siehe auch Homepage

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am 10.02.2024 - 10:35 Uhr Link

Schaut euch mal den Tagesgeld-ETF DBX0AN an. So lange die Leitzinsen auf dem Niveau bleiben, ist das gutes Geld.Die Leitzinsen werden sinken ja, aber vermutlich auch 5J+ nicht unter 2%.Daher lässt sich hier mit einer entsprechenden Anlagesumme auch weiterhin Geld erwirtschaften, unabhängig von jeder Einlagensicherung.

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am 10.02.2024 - 10:58 Uhr Link

@HDP

Inwiefern ist denn bei Dir eine entsprechende Summe? Habe vor geraumer Zeit einen Sparplan über 100€ mtl. eröffnet und warte auf die ersten Ergebnisse...

Kann ich damit was reissen, ich meine aber keine Schallmauer... ;-)

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am 10.02.2024 - 15:18 Uhr Link

Mit Festgeld ist man besser dran, da kann man sich den Zinssatz für viele Jahre sichern, während die Zinsen bei deinem Vorschlag sinken, sobald die EZB die Leitzinsen senkt.

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am 09.02.2024 - 07:49 Uhr Link

Weltsparen :Zinssenkung bei Banca CF+ für Anlage von 6 Monaten von 4% auf 3,5%ab dem 13.02.24/ Zinssenkung beiBank Credito Lombardo Veneto für Anlage 9 Monate von 3,95% auf 3,9% ab dem 12.02.2024
Unbedingt Produktinformationsblatt bzgl Weiterleitung der Aufträge lesen, da es terminliche Einschränkungen bei Banken geben kann

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am 06.02.2024 - 17:05 Uhr Link

Kann jemand etwas zur SBI-Bank sagen?
Es werden im Internet 4,1 % für 1 Jahr Festgeld bei deutscher Einlagensicherung angeboten.

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am 06.02.2024 - 17:48 Uhr Link

Siehe https://www.kritische-anleger.de/state-bank-of-india/term-deposit/, insbesondere sollte man die Kommentare lesen.

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Star der Community  am 06.02.2024 - 17:52 Uhr Link

Ich denke, die Nutzerkommentare hier (https://www.kritische-anleger.de/state-bank-of-india/term-deposit/) sagen schon alles. Ein Abschluss dort ist eigentlich nur für Anleger aus dem Rhein-Main-Gebiet eine Option, die persönlich die Frankfurter Niederlassung aufsuchen können. Ansonsten ist der bürokratische Aufwand einfach unangemessen hoch (siehe: https://de.statebank/documents/1904296/1910143/SCHRITT_step.pdf/ea52eda8-f013-ae93-f490-bc73fabdb65f?t=1681736132371 ). Da muss man schon sehr viel Geld anlegen, damit der Zinsvorteil nicht von den "Nebenkosten" aufgefressen wird.

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am 06.02.2024 - 13:20 Uhr Link

Ich habe bei online zwei Konten beantragt und die unterschriebenen Unterlagen eingesendet. Ein Konto wurde eröffnet, das andere nicht?????

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Redaktion  am 06.02.2024 - 21:45 Uhr Link

Die Frage ist: Wie sollen wir dir bei deinem Anliegen weiterhelfen? :-)

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am 06.02.2024 - 11:40 Uhr Link

CA Auto Bank Festgeld

Die hier angegebenen Festgeldzinsen sind nicht korrekt. Hier die aktuellen Zinssätze:

https://sparen.ca-autobank.de/wp-content/uploads/sites/15/2024/02/CONTO-DEPOSITO-GERMANIA_TABELLE_OPEN-MARKET_DESK-1024x677.png

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am 06.02.2024 - 12:09 Uhr Link

Ja, das. Interessante Festgeld Pluswurde von 4,20 auf 3,30 gesenkt .

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am 05.02.2024 - 15:34 Uhr Link

Hallo, bin Neuling. Eigentlich möchte ich nur wissen, welche Bank ich ohne den hier beschriebenen postalischen, bürokratischen Aufwand nutzen kann ( auch, wenn ich Rentnerin bin), um Geld gut für ein paar Jahre ( 1-3)anzulegen. Eure Bewertungen irritieren mich doch etwas. Warum nicht diese italienische Bank bei Weltsparen mit 4,10%? Danke!

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am 05.02.2024 - 16:28 Uhr Link

Italien ist ok, aber besser finde ich zB. Die Bank 11 oder Abc Bank oder die Kommunalkredit Invest aus Wien. Allerdings haben alle diese Banken in den letzten Wochen mehrfach die Zinsen gesenkt und ich würde daher jetzt nichts abschließen

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Star der Community  am 05.02.2024 - 20:39 Uhr Link

@ Aser61: Bei einer Anlage über WeltSparen ist der bürokratische Aufwand vergleichsweise gering. Bei einer Direktanlage kommt es auf die jeweilige Bank an. Da gibt es große Unterschiede. Abraten würde ich definitiv von der SBI, da deren bürokratische Anforderungen ungewöhnlich hoch sind. Auch bei der CA Auto Bank läuft anscheinend noch viel postalisch. Weniger "papierintensiv" geht es dagegen bei der Bigbank, der J&T Direktbank, der LeasePlan Bank oder Klarna zu. Die Frage ist aber ohnehin erst einmal, welche Bonität die Bank haben soll und welche Länder (Stichwort: Quellensteuer) bzw. Einlagensicherungen in Frage kommen. Zwar gilt für alle auf diesem Portal genannten Institute grundsätzlich die gesetzliche Einlagensicherung von 100.000 € pro Kunde und Bank, aber ob diese im Krisenfall auch ausreicht, ist nicht immer ganz so sicher (siehe: https://www.kritische-anleger.de/scheinsicherheit-durch-laenderratings/). Wenn man aber kein Problem mit einer italienischen Bank hat, kann man natürlich auch gerne z.B. die erwähnte Cherry Bank (4,10 % für 2 oder 3 Jahre) wählen. Man sollte dabei aber immer bedenken, dass es gute Gründe gibt, warum manche Banken höhere Zinsen zahlen (müssen) als andere.

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am 05.02.2024 - 20:45 Uhr Link

Spooky: Wenn ich dich richtig verstehe, ist die Sicherheit einer Bank umso schlechter, je höher der Zinssatz ist, denn die Banken mit guter Bonität in Ländern mit guter Bonität müssen ja keine hohen Zinsen zahlen. Aber kann man das so pauschal, wie von Dir suggeriert, wirklich sagen? Die Creditplus oder die BKM haben doch auch 4,2 Prozent Zinsen geboten und haben eine gute Bonität, wie jedenfalls die Rankings den Eindruck erwecken und sind aus Deutschland ....

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Star der Community  am 05.02.2024 - 21:12 Uhr Link

@ Anfängerin: Nein, so pauschal kann man das natürlich nicht sagen. Es kann sich z.B. auch einfach nur um eine zeitlich begrenzte Werbekampagne oder einen kurzfristigen Finanzierungsbedarf handeln und natürlich gibt es auch solide Banken in vergleichsweise "unsoliden" Ländern, die dann aber trotzdem höhere Zinsen bieten müssen, weil der Markt das verlangt. Aber Banken sind nun mal keine Wohlfahrtsvereine und haben kein Geld zu verschenken. Deshalb gibt es meist auch irgendeinen "Haken", der dazu führt, dass man überdurchschnittliche Zinsen zahlen muss. Welcher das im konkreten Fall bei der Creditplus oder der BKM ist, kann ich nicht sagen, aber auch diese Institute werden ihre Zinsen nicht grundlos höher angesetzt haben als die Konkurrenz.

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am 06.02.2024 - 07:20 Uhr Link

Die Credit-plus bietet 4,2%? Wo?

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am 06.02.2024 - 11:03 Uhr Link

@Sus
Wenn sich die Frage auf den Kommentar von Anfängerin bezieht:
"Die Creditplus oder die BKM haben doch auch 4,2 Prozent Zinsen geboten"

Anfängerin hat geschrieben, dass die Creditplus 4,2 Prozent in der Vergangenheit geboten hat, was meint, dass Creditplus diese Zinsen aktuell nicht mehr bietet.

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am 06.02.2024 - 16:01 Uhr Link

Hallo Aser61, ich habe über WeltSparen (sehr einfach) mehrere Festgelder bei italienischen Banken angelegt, Laufzeiten zwischen sechs Monaten und einem Jahr. Vorab hatte ich etwas recherchiert (Eigentümerstruktur, Eigenkapitalquote, CET1 etc.) und einige m. E. gute Banken gefunden (Banca Progetto, Banca CF+, Banca Ifis).

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am 06.02.2024 - 19:25 Uhr Link

Ich bin schon von Anfang an bei Weltsparen und habe noch keine negativen Erfahrungen gemacht. Bei Hilfen am Telefon auch immer sehr freundlich und kompetent. Ich habe auch schon öfter über Weltsparen in Italien angelegt und nie Probleme gehabt, egal wie lange die Laufzeiten waren.

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am 04.02.2024 - 10:57 Uhr Link

Ich habe gerade festgestellt, dass Klarna das klassische Festgeld zz. nicht mehr für Neuanlagen anbietet. Es steht nur noch die App-Variante Festgeld+ zur Verfügung. Seit wann dieses gilt, ist mir nicht bekannt. Aus dem Festgeldvergleich wurde es offensichtlich aber schon herausgenommen.

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am 05.02.2024 - 13:29 Uhr Link

Ich habe Festgeld classic Anlagen bei Klarna und bekamheute eine Mail mit merkwürdigen Infos. Zur Klärung habe ich bei Klarna angerufen und erhielt die Auskunft, dass die Möglichkeit für Festgeld classic nur "pausiert". Warum und wie lange, wusste die Mitarbeiterin nicht. Und der - in unseren Augen - sehr flippige Werbeauftritt einer seriösen Bank für Festgeld+ soll dazu dienen, junge Menschen anzusprechen, die nur noch Apps benutzen. Ob diese aber auch das Interesse und die Möglichkeiten haben, per Festgeldanlage zu sparen? Wir jedenfalls haben bis jetzt
Banken gemieden, die keine Alternative zu Apps haben. Verstärkt wurde diese Haltung durch einige im IT Bereich
tätige Bekannte, von denen keiner aus Sicherheitsgründen seine Bankgeschäfte per App abwickelt. MfG

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Redaktion  am 05.02.2024 - 21:19 Uhr Link

@H.M.: Naja, das mit der Haltung bzgl. Apps kann ich so nicht bestätigen. Habe zwei gute Freunde, die wirkliche IT-Sicherheits-Freaks sind und die benutzen die ganzen Apps auch weiterhin, trotz der bekannten Schwachstellen. Insofern: alles relativ ;-)

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am 05.02.2024 - 23:02 Uhr Link

@H.M.
Vielen Dank für die Info. Dann werde ich vielleicht auch in den nächsten Tagen eine E-Mail von Klarna erhalten, da ich auch schon seit einigen Jahren dort die klassischen Festgeldanlagen nutze. Auch in 2022 (26.01. - 28.06.) waren diese Anlagen dort schon einmal befristet ausgesetzt.
Sicherlich hat so jeder seine eigene Philosophie, welche Präferenzen man bei den Anlagemöglichkeiten setzt. Ob man Anlageportale nutzt oder eben nicht, welche Länder man bzgl. der Einlagensicherung favorisiert oder auch, ob man die diversen Apps der Banken nutzt oder strickt gegen die App-Nutzung ist. Und sicherlich hat Herr Erlich auch nicht ganz unrecht, wenn er durchaus die Apps verteidigt. Mir ist aktuell auch kein größerer App-Schaden bekannt. Aber es geht halt auch um das persönliche Gefühl, das man dabei hat.
Ich teile - auch wenn ich mich damit jetzt als altmodisch oder übervorsichtig oute - voll und ganz ihre Einstellung. Ich nutze nur Direktanlagen bei Banken, die beim Online-Banking neben einer App zumindest auch alternativ das mTAN-Verfahren oder einen TAN-Generator nutzen. Sofern kein umfassendes Online-Banking zur Verfügung steht, funktionieren m. E. die durch das Servicecenter der SWK-Bank in Bingen betreuten Banken (CA, CA Auto Bank, Creditplus und Klarna) trotz des Papieraufwands auch recht gut. Es wäre natürlich noch etwas attraktiver, wenn diese alle zumindest vergleichsweise das eingeschränkte Online-Banking der Credit Agricole nutzen würden.
In diesem Sinne wünsche ich ihnen weiterhin alles Gute für ihre Geldanlagen.

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am 02.02.2024 - 10:54 Uhr Link

Hallo,
für mich wäre interessant zu wissen, welche Bank ein Festgeld mit "Ausstiegsklausel" bietet- so wie zB die Openbank mit ihrem Flexgeld. Hier komme ich- für den unwahrscheinlichen Fall, dass ich in den nächsten 12 Monaten über meine Traumimmobilie stolpere, trotz Zinsgarantie an mein Geld, dann natürlich mit reduzierten Zinsen. Für mich aber aktuell ein guter Kompromiss zwischen Fest- und Tagesgeld....es wundert mich allerdings, dass ich kaum derartige Angebote finde .

Kennt hier jemand noch weitere Anbieter mit ähnlichen Produkten?

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Star der Community  am 02.02.2024 - 11:40 Uhr Link

In der Tagesgeld-Übersicht (https://www.kritische-anleger.de/tagesgeld/vergleich/ ) kann man mittels der Filteroption "Kontoarten" gezielt nach solchen Flex- oder Kündigungsgeldern suchen. Aktuell werden davon europaweit 125 mit bis zu 3,61 % p.a. angeboten. In Deutschland offerieren momentan allerdings offenbar nur noch die "Werhahn-Banken" (abcBank & Bank11) und die Creditplus solche Anlagen.

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am 02.02.2024 - 14:17 Uhr Link

herzlicheDank, die Filteroption habe ich gesucht und nicht gefunden

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am 02.02.2024 - 21:43 Uhr Link

@Simon
Die CA Auto Bank mit dem Festgeld Plus für 4 Jahre. Hier kannst du jederzeit kündigen mit 32 Tagen Kündigungsfrist. Die Zinsen werden bis zum Eingang der Kündigung mit dem vollen Zinssatz (ohne Abschlag) gezahlt. Der einzige Zinsverlust ist die Zeit zwischen Eingang der Kündigung bis zur tatsächlichen Auszahlung,also 32 Tage ohne Zinsen. Dafür hast du aber volle Flexibilität.

Zum Filter: Bei Art der Festgeldanlage klickst du Flexgeld und/oder Kündigungsgeld an, bei allen anderen Haken entfernen. Also hier bei Kritische Anleger in der Festgeld Übersicht

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am 02.02.2024 - 21:48 Uhr Link

@ Simon
grad gesehen: Die Auswahl Flexgeld / Kündigungsgeld gibt es hier nur beim Tagesgeld. Sorry für den falschen Hinweis im anderen Kommentar. Aber das Festgeld Plus von CA Auto Bank findest du beim Festgeld 4 Jahre

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am 02.02.2024 - 23:21 Uhr Link

gerade mal im Detail angeschaut. Der entscheidende Unterschied bei diesen Sonderformen des Tagesgeldes zu dem was ich suche: Es gibt keine Zinsbindung.

Am ehesten passt da noch beim Festgeld die Kontoart Zinswachstum.

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am 02.02.2024 - 23:24 Uhr Link

@Claudia...
das ist genau das, was ich suche..eine Festgeldanlage.mit Kündigungsoption...
das lässt sich aber leider nicht erfiltern

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am 03.02.2024 - 13:20 Uhr Link

Ca Autobank 4 Jahre Festgeld mit 4,2% Zinsen und 30 tägige Kündigungsfrist zu jeder Zeit. Die Zinsen werden bis zum Zeitpunkt der Kündigung ohne Abzug mit ausbezahlt. Zwar italienische Einlagensicherung aber gehört zur französischen Credit Agricole Bank.

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am 03.02.2024 - 14:23 Uhr Link

Erstaunlich, dass die Autobank noch nicht gesenkt hat. Die anderen Banken haben schon 2 mal oder 3 mal gesenkt ….

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Star der Community  am 03.02.2024 - 16:42 Uhr Link

@ Simon: Flexgelder mit Zinsbindung bietet auch die Openbank:
https://www.openbank.de/flexgeld

Die IKB bietet bei ihrem FestgeldFlex die Möglichkeit, zumindest die Hälfte des Anlagebetrags vorzeitig abzurufen (https://www.ikb.de/privatkunden/sparen/festgeldflex ), beim FestgeldPlus der pbb direkt sind es dagegen nur 20 % (https://www.pbbdirekt.com/#festgeldplus ).

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am 27.01.2024 - 15:37 Uhr Link

Klaus Rainer Jackisch hat es in seinem Kommentar zur EZB Entscheidung in der ARD am Donnerstag sehr treffend gesagt: Wir sind noch deutlich weit davon entfernt die Inflation auf 2 Prozent zu bekommen, ja die Inflation steigt schon wieder und die letzten Meter sind die schwierigsten. DIe Menschen merken das sehr genau im SUpermarkt. Umso grotesker ist es, dass die Märkte schon mit ZInssenkungen 2024 rechnen und die Banken die ZInsen schon seit Dezember senken und seit Januar sogar noch stärker. Der Verbraucher und SParer ist der Gekniffene, denn die Banken profitieren von den hohen EZB ZInsen und machen nun den grossen Reibach, indem sie die ZInsen senken und ihre eigenen Kassen vollspülen.... Ich bin noch gar nicht sicher, ob die Banken da nicht in einpaar Monaten wieder eine Kehrtwende machen müssen ....

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am 27.01.2024 - 15:58 Uhr Link

Traurig,,aberleiderständigan der Tagesordnung.

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am 27.01.2024 - 16:03 Uhr Link

@Kathrin
Da teile ich deine bzw. die von dir zitierte Meinung. Ich bin zwar kein Marktexperte, aber ich glaube auch, dass wir zumindest beim Tagesgeld auch künftig (wie zuletzt bei der Ikano Bank) mit sporadischen Angeboten über 4 % rechnen dürfen. Beim Festgeld scheint mir die aktuelle Zinssenkungsflut auch etwas überhitzt. Vielleicht brauchen die Banken demnächst wieder unser Geld und schrauben die Zinsen dann zumindest wieder ein wenig hoch. Warten wir es einmal ab.

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am 26.01.2024 - 16:11 Uhr Link

Leider Konditionen mit bereits mit heutigem Datum 26.01.2024 gesenkt...

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am 26.01.2024 - 16:30 Uhr Link

Wieso leider? Die guten 4,2 Prozent sind doch schon seit Ende Oktober weg …

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am 26.01.2024 - 16:39 Uhr Link

Wer für 10 j. Festgeld sich mit 3,35 Prozent begnügt, wo es vor 3 Monaten noch 4,2 oder 4,5 gab, und stattdessen nicht einen ETF nimmt, dem es wohl wirklich nicht mehr zu helfen ….

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am 26.01.2024 - 09:01 Uhr Link

Bausparkasse Mainz senkt Zinsen signifikant zum 1.2.2024. So z.B. Sparbrief 10 Jahre auf 3,35% oder 5 Jahre auf 3,0%. Ist auf der Webpage momentan noch nicht einsehbar, ich wollte aber gerade im Onlinebanking eine weiteres Festgeld abschliessen und da ist es mir aufgefallen. Sollte demnaechst auch auf der Webpage aktualisiert werden.

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am 26.01.2024 - 13:42 Uhr Link

Wer schließt denn Festgeld für 10 für dann nur noch 3,35 Prozent ab? Bei der BKM kann man ja plötzlich auch wieder mit einer Erhöhung auf 4,1 oder 4,2 Prozent rechnen wie es im März und September / Oktober war

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am 26.01.2024 - 14:05 Uhr Link

@Corinna: Davon würde ich nicht ausgehen.

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am 26.01.2024 - 15:39 Uhr Link

Sparer: dieses Jahr vielleicht nicht, aber möglicherweise 2025 oder 2026? Das

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am 26.01.2024 - 19:14 Uhr Link

Eher jahrelang nicht.

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am 20.01.2024 - 11:00 Uhr Link

Es gibt bei WS jetzt auch Festgeld 12 Monate der niederländischen DLL mit 3,75?% p.?a.

Info kam grad über den WS-Newsletter.

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am 20.01.2024 - 11:20 Uhr Link

@RL23

Im Newsletter mit 3,75%, auf der HP allerdings nur mit 3,25%... Jetzt können wir rätseln... ;-)

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Redaktion  am 21.01.2024 - 22:55 Uhr Link

Hiermit auch bei uns live ... allerdings in der Tat nur mit 3,25 % laut WS Webseite

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am 22.01.2024 - 09:03 Uhr Link

...die hier veröffentlichen Daten der DLL-Bank sind allerdings schon beeindruckend! Alle Werte im satten Grün, d. h. Triple A im Länder-Rating, A+ im Banken-Rating u. über 25000% Deckungsquote sind schon erst einmal ne Hausnummer! Die DLL sitzt wohl in Düsseldorf und hängt an der RABO-Bank in den Niederlanden, was man so liest!? Tja, wenn jetzt noch die angedeuteten 3,75, statt der mittelprächtigen 3,25% (für 1 J. über WS) möglich wären, wäre alles schick...

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am 17.01.2024 - 18:30 Uhr Link

Wie kommt es, dass die Banken seit einigen Wochen massiv senken? Hat man jetzt den Zeitpunkt für gute Zinsen für 4 bis 10 Jahre Festgeld verpasst?

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am 17.01.2024 - 18:52 Uhr Link

> Wie kommt es, dass die Banken seit einigen Wochen massiv senken?
Weil spätestens im Sommer Leitzinssenkungen erwartet werden, siehe:
https://www.bloomberg.com/news/articles/2024-01-17/davos-2024-lagarde-says-agressive-rate-cut-bets-don-t-help-ecb

> Hat man jetzt den Zeitpunkt für gute Zinsen für 4 bis 10 Jahre Festgeld verpasst?
Ja, seit Jahresbeginn fällt die Zinskurve, siehe:
https://www.kritische-anleger.de/festgeld/zinsentwicklung/

Ein sehr gutes Angebot, das nach wie vor besteht, ist das Festgeld Plus 48 Monate der CA Auto Bank (4,20 % garantiert für 4 Jahre, aber trotzdem monatlich kündbar), siehe:
https://www.kritische-anleger.de/ca-auto-bank/festgeld-plus/

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am 17.01.2024 - 19:09 Uhr Link

Schnapper: diese Logik ist mir unklar denn es war doch bereits vor 2 Monaten klar, dass es nicht ewig hohe Zinsen geben wird und es zu Senkungen kommen wird. Das hätten die Banken gerade bei Laufzeiten von 5 - 10 Jahren doch schon im September und Oktober 2023 berücksichtigen müssen …

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am 17.01.2024 - 19:30 Uhr Link

September, Oktober, da war es noch nicht so abzusehen, da war die Zins-Rally auf voller Fahrt.

Als im Dezember keine Leitzinserhöhung kam, da war mit dem, was jetzt eintrifft, zurechnen. Das war an den Konditionen ab 02-01-24 zuerkennen, dieser Sinkflug geht weiter.

Für mich persönlich 4-5 Jahre oder länger ist nicht mehr drin, 70+, das wäre Leichtsinn. Bei 50, da hätte ich eine 10-jährige Anlage getätigt.

Habe heute zwei Anlagen gemacht, jeweils 1,8 Jahre bzw. 2 Jahre.

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am 17.01.2024 - 19:32 Uhr Link

Fred: im September war es schon klar, dass es die letzte Erhöhung war, denn diese war sehr knapp … Oktober war schon keine Erhöhung mehr

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am 17.01.2024 - 19:45 Uhr Link

Die Banken haben dennoch immer den Finger gehoben, hier, bei mir bekommst Du noch ein Zehntel mehr, war das zu viel, so wurde an der zweiten Nachkommastelle gedreht.

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am 17.01.2024 - 22:04 Uhr Link

Ja, spätestens seit Veröffentlichung des Sitzungsprotokolls - https://www.handelsblatt.com/finanzen/geldpolitik/ezb-protokoll-die-zehnte-zinserhoehung-war-eine-schwierige-entscheidung/29443450.html - war sehr wahrscheinlich, dass es im September die letzte Leitzinserhöhung war.

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am 17.01.2024 - 11:29 Uhr Link

Weltsparen / Festgeldanlage bei Banca Sistema
Am 09.01.24 wurde ein hoher 5-stelliger Betrag auf das Weltsparkonto überwiesen: Eingang am 10.01.24 bestätigt. Am 16.01.24 befand sich das Geld immer noch „nutzlos“ auf dem Weltsparkonto. Anruf bei Weltsparen: Bitte haben sie noch etwas Geduld. Meine Geduld war aber aufgebraucht. Ich habe den Auftrag widerrufen und darf nun nach Mitteilung von Weltsparen, 14 Tage auf mein Geld warten.
Die (gewollte) Verzögerung könnte auch folgendem Umstand geschuldet sein: Ursprünglich war mein Antrag zu einem Zeitpunkt gestellt, als es noch 4,4% für 1-jähriges FG bei der Banca Sistema gab. Der Zinssatz wurde zum 15.01.24 auf 4,2% reduziert (mir wurden die 4,4% allerdings bestätigt). Wie ich eben feststelle reduziert die Banca Sistema zum 22.01.24 erneut das 1-jährige FG auf 3,95%.
Das Ganze hat den Anschein, als bestünde wenig Interesse, einen FG-Antrag zu 4,4% anzunehmen, wenn die Zinspolitik der Bank nur wenige Tage später eine Reduzierung der Zinssätze vorsieht.
Man lässt einfach die mit einem höheren Zins gestellten Anträge so lange liegen, bis der Kunde verärgert ist und sein Geld abzieht.

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am 16.01.2024 - 22:25 Uhr Link

Festgeldanlage bei Banca CF+ über Weltsparen

Mein Antrag vom 02.01.2024 wurde von Weltsparen am 16.01.2024 kommentarlos zurückgezogen obwohl der Anlagebetrag bereits am 02.01.2024 auf dem Konto war und alle Voraussetzungen erfüllt waren.

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am 16.01.2024 - 22:36 Uhr Link

…ich möchte verstehen, warum man bei solch einer Bank überhaupt Geld anlegen muss? Und das vom Triple A - Land Deutschland aus?

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am 16.01.2024 - 23:09 Uhr Link

welche bank meinst du?

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am 17.01.2024 - 06:51 Uhr Link

BANKA CF+

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am 17.01.2024 - 07:06 Uhr Link

@Sus
... und was ist deiner Meinung nach, so schlimm an Banca CF+, dass sollte man ein wenig von seinem Geld dort nicht anzulegen?
LG
Thomas

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am 17.01.2024 - 11:35 Uhr Link

Wozu denn? Es gibt doch genug deutsche Banken mit ähnlichem Zins, besserem Länder- u. Banken-Rating und scheinbar auch ohne die Probleme beim Abschluß, wie oben von Kurti + Peter beschrieben!

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Star der Community  am 17.01.2024 - 13:05 Uhr Link

@ Peter: Zwar kenne ich den Grund für die Ablehnung des Antrags durch die Banca CF+ nicht, die lange Wartezeit bis zu dieser Entscheidung dürfte jedoch mit dem Anlagedatum in Zusammenhang stehen. Laut dem Produktinformationsblatt erfolgt "aus technischen Gründen die Weiterleitung erteilter Aufträge, welche
die Bedingungen zur Kontoeröffnung erfüllen, jeweils dienstags". Wenn es also am 2. Januar, der dieses Jahr auf einen Dienstag fiel, die Anlage erfolgte, wurden dieser Auftrag vermutlich erst am darauffolgenden Dienstag, den 09.01., an die Bank übermittelt. Und wenn tatsächlich nur einmal wöchentlich ein Datenaustausch zwischen WeltSparen und der Bank stattfindet, kam die Antwort dann entsprechend auch erst eine Woche später, also am 16.01., zurück. Warum ein solch simpler Vorgang im Jahr 2024 aber länger braucht als das Funksignal von Voyager 1 zur Erde, ist für mich nur bedingt nachvollziehbar und entspricht weder dem Branchenstandard noch ist es sonderlich kundenfreundlich.

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am 17.01.2024 - 16:45 Uhr Link

SuS: vielleicht möchte man ja diversifizieren und nicht alles Geld in Deutschland anlegen …

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am 17.01.2024 - 19:39 Uhr Link

Ich kann Dein Kommentar nicht verstehen.
Ausländische Banken haben bessere Konditionen als deutsche.
Dieser ganze Bankennationalismus kann ich nicht nachvollziehen.

Was jetzt in diesem Fall alles genau lief, wissen wir nicht, gibt WS dem Kunden detaillierte Auskunft?
Dieser Service müsste WS bringen.

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am 18.01.2024 - 07:47 Uhr Link

Ok, jeder wie er möchte! Ich würde mein Geld solchen Banken mit undurchsichtigen Geschäftsgebaren, ewig langen Bearbeitungszeiten u. teilweise BBB-Rating neben zweitklassigem Länder-Rating niemals anvertrauen! Dann lieber "Banken-Nationalismus" (...was genau soll das sein?) betreiben, statt gehörig auf die Nase fallen...

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Redaktion  am 18.01.2024 - 08:18 Uhr Link

Einen schönen guten Morgen alle zusammen,

ich glaube, Sus hat die perfekte Zusammenfassung für diesen Thread gegeben: Jeder wie er möchte :-) Ob man ausschließlich in Deutschland investieren will (was völlig ok ist, wenn man das individuell will), oder ob man auch in Banken anderer europäischer Lander investieren will, die ein ebenso gutes dreifaches Triple-A-Rating wie Deutschland haben (z. B. Norwegen, Schweden, Niederlande, Dänemark mit ggf. Beachtung des Wechselkursrisiko --> was genauso völlig ok ist). Ich bin mir sicher, das können wir alle einfach akzeptieren nach dem Motto "Leben und leben lassen", ohne in letztendlich wenig zielführende lange Diskussionen zu verfallen.

Lieben Dank euch allen und viele Grüße :-)

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am 18.01.2024 - 16:11 Uhr Link

Hallo Sus, was ist denn zb ein zweitklassiges landerrating? ZB Italien mit BBB oder auch Frankreich oder Österreich mit AA+?
Zu den langen Bearbeitungszeiten: auch die deutsche Bank benötigt wenn viel zu tun ist, einen Monat für eine kontoeröffnung

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am 18.01.2024 - 16:18 Uhr Link

David: ist ein AA-Rating wie Frankreich oder AA+ wie Österreich auch genau so ok ?

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Redaktion  am 18.01.2024 - 19:46 Uhr Link

Hallo Johannes,

letzten Endes ist das eine Frage, die jeder für sich selbst beantworten muss. Das Länderrating ist (und kann auch nur sein) eines von vielen Kriterien und ist in unserem Versuch eines Bewertungsrahmen ein Indikator für die finanzielle Stärke eines Landes, um z. B. im extremeren Fall die nationale Einlagensicherung mit zusätzlichen Geldern auszustatten. Idealerweise sollte diese Finanzstärke und Rating eines Landes keine Rolle spielen, da in einer perfekten Welt es lediglich auf die Bonität / Geschäftsgebaren der einzelnen Bank und einem gut gefüllten Einlagensicherungsfonds ankommt.

Da wir aber nun mal nicht in einer perfekten Welt leben, kann das Länderrating aus den oben genannten Gründen für viele Anleger ein guter zusätzlicher Indikator sein (und ist es halt auch). Ab welchem Rating man dann selbst die Grenze zieht, ist eine individuelle Entscheidung.

Ich weiß, dass das eine wahrscheinlich sehr unbefriedigende Antwort für dich ist. Aber das ist halt keine Frage, die man allgemeingültig mit einem simplen "Ja" oder "Nein" beantworten kann :-(

Falls es hilft/interessiert: Ich persönlich habe privat Festgelder, neben Deutschland, auch in Schweden, Frankreich, Niederlande und Estland.

Viele Grüße, David

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am 19.01.2024 - 07:01 Uhr Link

Hallo Johannes, ein Triple A-Rating ist u. wäre natürlich toll! Ein AA+ wie es Österreich hat wäre für mich pers. schon ein Minimum an safeness... Ein BBB-Rating wie z. B. Italien, Rumänien, Bulgarien, etc. wäre für mich ganz klar ein "no go!" Insofern werde ich eine Festgeldanlage in solchen Ländern wegen bspw. 0,4% mehr an Zinsen auch nie nachvollziehen können! Das ist wie mit Sommerreifen im Winter fahren: kann gut gehen, muss es aber nicht...

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am 16.01.2024 - 07:15 Uhr Link

Wollte bei der BKM eine Anlage machen. Im Rating ist eine gute Einstufung zu sehen. Die BKM hat jedoch mitgeteilt, dass es kein Rating gibt. Auch die Beschreibung, dass beim Festgeld generell Zinzeszinz möglich ist, trifft nicht zu. Insbesondere die Aussage zum Rating sollte stimmen. Das würde ich von Kritische Anleger erwarten.

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am 16.01.2024 - 07:48 Uhr Link

Gerd: Zinseszins ist beim Sparbrief möglich, nicht beim Festgeld. Auch solltest du bedenken, dass der Zins vor 2 Monaten noch bei 4,2 Prozent lag für 10 Jahre, jetzt bei 3,65. ich wüsste nicht, was daran gerade jetzt attraktiv sein sollte?!

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Redaktion  am 16.01.2024 - 08:37 Uhr Link

Guten Morgen Gerd,

lieben Dank für den Hinweis. Ehrlich gesagt sind wir da jetzt etwas verwirrt bzgl. der vermeintlichen Mitteilung der Bank (telefonischer Kundenservice?). Die BKM (wir reden von der Bausparkasse Mainz, richtig?) wirbt zum einen auf ihrer eigenen Webseite recht markant mit den Ratingergebnissen von Moody's seit 2020 (--> https://www.bkm.de/deine-bkm/investor-relations --> weiter runterscrollen).

Zum anderen findet man direkt auf der Webseite der Ratingagentur Moody's eine Meldung vom 09. Januar 2024, also gerade mal eine Woche her, die ziemlich unmissverständlich sagt "Moody's affirms the A2 long-term deposit ratings of Bausparkasse Mainz; outlook remains stable", was also unsere Darstellung bestätigen würde (https://www.moodys.com/credit-ratings/Bausparkasse-Mainz-AG-credit-rating-600070055).

Insofern stimmt also unsere Aussage zum Rating, auf Basis der oben genannten Infos, so wie du es auch erwarten würdest :-)

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Redaktion  am 16.01.2024 - 09:37 Uhr Link

Beim Lesen von Gerds Kommentar war meine spontane Reaktion "Na ob die Dame an der Hotline überhaupt weiß, dass die BKM ein Rating hat?" :-) Das sind letztlich Indikatoren, die klassischerweise im Festgeld-Geschäft keine Rolle spielen, auch wenn sie es (aus meiner Sicht) sollten. Und ansonsten: David hat das schon schön dargelegt :-)

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Redaktion  am 11.01.2024 - 13:03 Uhr Link

Kurze Info für die Power-User unter euch: Seit ein paar Minuten spiegeln wir in unserem Festgeld-Vergleich nicht nur WeltSparen und Zinspilot komplett, sondern auch den DB ZinsMarkt und Check24. Alle Angebote, die es auf diesen Anlagemarktplätzen gibt, werdet ihr nun auch bei uns im Festgeld-Vergleich finden. Unser Crawler für Check24 und DB ZinsMarkt informiert uns zum automatisch über Angebote, die nicht mehr aktiv sind oder wieder aktiv geworden sind, sodass die entsprechenden Updates etwas schneller vonstatten gehen sollten. Bei WeltSparen und Zinspilot sind wir diesbezüglich noch auf manuelle Checks und eure Hinweise angewiesen. Daher gern immer posten, wenn ihr merkt, dass ein Angebot dort nicht mehr verfügbar ist oder auch sich die Mindest- bzw. Höchstanlagen geändert haben! Mittelfristig kriegen wir das aber eventuell auch noch automatisiert.

Beim Tagesgeld hinken wir noch etwas hinterher. Hier sind bisher nur Zinspilot und WeltSparen komplett in den Vergleichen gespiegelt. Von Check24 haben wir nur einzelne Angebote drin. Das wird sich aber im Laufe des Jahres auch noch ändern, sobald der Crawler dafür fertig ist.

Lieben Dank wie immer für eure Geduld und das Verständnis, dass hier nicht alles immer so schnell vonstatten geht, wie man es vielleicht gern hätte :-)

VG, Stefan

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am 11.01.2024 - 16:11 Uhr Link

Top! Danke für Deinen Einsatz!

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am 11.01.2024 - 17:03 Uhr Link

Bienchen von mir...! Schön das es Euch gibt... Vielen Dank dafür... :-)

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am 09.01.2024 - 17:52 Uhr Link

Hallo, Guten Abend. Wie beurteilt IhrdieneueKartevon Trade Republic . ?

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Star der Community  am 09.01.2024 - 19:03 Uhr Link

Dabei handelt es sich offenbar um eine Visa-Debitkarte, die nicht überall akzeptiert wird (https://www.vzbv.de/pressemitteilungen/akzeptanzproblem-neue-debitkarten-bereiten-schwierigkeiten). Außerdem gibt es nur die virtuelle Karte kostenlos. Abhebungen unter 100 € kosten 1 €. Die Saveback-Funktion (https://support.traderepublic.com/de-de/1215-Was-ist-Saveback) ist ein netter Gimmick, aber letztlich eher eine Spielerei als eine fundierte Geldanlage.

Quelle: https://support.traderepublic.com/de-de/1629-Was-muss-ich-%C3%BCber-die-neue-Trade-Republic-Karte-wissen

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am 09.01.2024 - 16:17 Uhr Link

suche die beste Deutsche Bank für Tages und Festgeldanlage

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Star der Community  am 09.01.2024 - 17:00 Uhr Link

Die suchen wir alle hier auch. ;-) Nein, ernsthaft, die EINE Bank gibt es vermutlich nicht bzw. es verschiebt sich immer wieder, da sich zum einen die Anlagekonditionen ständig ändern, zum anderen aber auch "weiche" Faktoren, z.B. der Kundenservice, die Nutzerfreundlichkeit des Online-Banking-Auftritts bzw. der App oder das Rating der Bank, eine Rolle spielen. Manche Institute bieten gute Tagesgeldangebote, sind aber beim Festgeld nicht sonderlich attraktiv oder umgekehrt. Es bleibt einem daher meist nichts anderes übrig, als abzuwägen, was einem persönlich wichtig ist und ggf. mehrere Banken auszuwählen bzw. das Geld öfters "umzuschichten", um dauerhaft die gewünschte Rendite zu erzielen.

Um es am Schluss aber doch noch etwas konkreter zu machen:
Bei Tagesgeld ist unter den "deutschen" Banken (also Banken mit deutscher Einlagensicherung) m.E. derzeit die Merkur Privatbank am attraktivsten, weil sie auch ohne zeitlich befristetes "Lockangebot" 3,50 % p.a. bietet und ein zeitgemäßes Online-Banking besitzt. Auch die Meine Bank (a.k.a. Raiffeisenbank im Hochtaunus) überzeugt mich mit 3,55 % p.a. für Neukunden und noch immer fairen 2,50 % p.a. für Bestandskunden.
Bei "deutschem" Festgeld wären verschiedene Angebote auf WeltSparen (z.B. PEAC, Creditplus, Aareal, pbb) derzeit meine erste Wahl, wobei es hier auf die jeweilige Laufzeit ankommt. Unter den Direktanlage-Anbietern zählen unterdessen die Bank11, die abcBank und die pbb zu meinen aktuellen Favoriten, auch wenn alle 3 einige Schwächen bei der Abwicklung aufweisen (u. a. aufgrund veralteter Banking-Software oder umständlicher TAN-Verfahren) und zudem insgesamt etwas "instabiler" aufgestellt sind als mancher Konkurrent.

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am 09.01.2024 - 17:12 Uhr Link

Ich habe mit abc Bank 11, pbb und gefa gute Erfahrungen was die Abwicklung und den Service angeht. Zudem kann ich KKI und Credit Agricole empfehlen

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am 09.01.2024 - 17:14 Uhr Link

Dann bist du hier genau richtig! :-)

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am 09.01.2024 - 17:19 Uhr Link

@Spooky

"gewünschte Rendite..." Ich träume einfach weiter... ;-)

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Star der Community  am 09.01.2024 - 17:42 Uhr Link

@ Johannes: KKI nimmt z.Z. keine neue Kunden auf. Außerdem ist sie ebenso wie die Crédit Agricole bekanntlich keine "deutsche" Bank, auch wenn beide über (unselbständige) deutsche Niederlassungen verfügen.

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am 09.01.2024 - 17:45 Uhr Link

Spooky: weißt du, ob man bei einer Anlage über 12500 Euro bei der Kommunalkredit auch eine Meldung bei der Bundesbank machen soll oder gilt das nur die Credit Agricole ? Danke :)

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Star der Community  am 09.01.2024 - 18:49 Uhr Link

@ Johannes: Soweit ich weiß, zahlt man bei der KKI auf ein Transferkonto mit österreichischer IBAN (ATxxxxx) ein, was ein eindeutiger Hinweis auf eine meldepflichtige Auslandsüberweisung wäre (sofern das Geld dort länger als 12 Monate angelegt werden soll).

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am 09.01.2024 - 19:00 Uhr Link

@Spooky: Das Transferkonto hat eine deutsche IBAN (DE…). Ich gehe daher davon aus, dass eine Überweisung nicht meldepflichtig ist.

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am 09.01.2024 - 19:14 Uhr Link

Spooky: neeee deutsche IBAN mit DE

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Star der Community  am 09.01.2024 - 19:16 Uhr Link

@ Lieblingssparer: Danke für den Hinweis. Dann hat sich das mit der AT-IBAN entweder geändert oder bezog sich nur auf österreichische Kunden (siehe: https://www.sparzinsen.at/bank/kommunalkredit/). Wobei eine DE-IBAN allein noch kein Argument ist, denn wenn ich z.B. über WeltSparen oder den DB ZinsMarkt im Ausland anlege, zahle ich ja auch auf eine deutsche IBAN (von Raisin/DB) ein, obwohl das Geld von dort letztlich an eine (mir unbekannte) ausländische IBAN weitergeleitet wird. Daher bin ich mir nicht zu 100 % sicher, ob die Meldepflicht hier tatsächlich entfällt.

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am 09.01.2024 - 19:20 Uhr Link

Spooky; ich dachte immer, es hinge damit zusammen ob die Bank eine selbständige deutsche Niederlassung hat. Da die KKI eine solche hat, dachte ich die Meldepflicht entfiele

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am 09.01.2024 - 19:57 Uhr Link

@Spooky @Johannes:

Also in Paragraph 67 der Außenwirtschaftsverordnung heißt es: 1) Inländer haben der Deutschen Bundesbank in den Fristen des § 71 Absatz 7 und 8 Zahlungen gemäß Absatz 4 zu melden, die sie
1.
von Ausländern oder für deren Rechnung von Inländern entgegennehmen (eingehende Zahlungen) oder
2.
an Ausländer oder für deren Rechnung an Inländer leisten (ausgehende Zahlungen).

https://www.gesetze-im-internet.de/awv_2013/BJNR286500013.html#BJNR286500013BJNG002500000

Das würde ich jetzt so deuten, dass man eine Überweisung an die (österreichische) KKI (bei mehrjähriger Anlage über 12500 Euro) auf jeden Fall melden muss. Letztlich dürfte ein kurzer Anruf bei der Bundesbank für Aufklärung sorgen. Die müssen es ja wissen. ;)

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Star der Community  am 09.01.2024 - 20:04 Uhr Link

@ Johannes: Die KKI hat keine selbständige deutsche Niederlassung, sondern nur eine (unselbständige) Zweigstelle. Sonst würde ja auch nicht die österreichische Einlagensicherung gelten.

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am 09.01.2024 - 20:07 Uhr Link

Ahhh verstehe …

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am 09.01.2024 - 20:07 Uhr Link

Wie sieht es dann mit der zB J&T Bank aus, meldepflichtig oder nicht? Ist ja dann das gleiche, wie bei der KKI?

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am 09.01.2024 - 20:12 Uhr Link

Ich meine bei Bialo oder anderswo gelesen zu haben dass eine Meldung bei der KKI - im Unterschied zur CACF - wegen der deutschen Zweigstelle nicht nötig sei. Da wurden genau diesen beiden Banken genannt

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am 09.01.2024 - 20:13 Uhr Link

@Hento:
Ich würde sagen: ja, auch J&T ist meldepflichtig bei einer Anlage von mehr als 12500 Euro und mehr als einem Jahr Anlagedauer.

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am 09.01.2024 - 21:00 Uhr Link

Hm seltsam, hätte ich nicht vermutet, weil dann könnte ich die Liste beliebig erweitern:
Renault Bank, Stellantis, NIBC, Credit Europe Bank. Im Prinzip alle ohne deutsche Einlagensicherung.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass das so stimmt.

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am 09.01.2024 - 21:07 Uhr Link

Ich habe auch iwo gelesen, dass bei der KKI KEINE Meldung nötig ist, wohl aber bei der Credit Agr.

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am 09.01.2024 - 21:23 Uhr Link

Vielen Dank Spooky78, sehr wertvoller Post (09.01.2024 - 17:00 Uhr) !

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am 10.01.2024 - 11:19 Uhr Link

Hallöchen, also ich habe eben bei der Bundesbank angerufen und gefragt, ob ich meine Festgeld-Anlage nach Österreich vom Freitag melden muss. Ich habe auch explizit die KKI genannt. Die nette Dame am Telefon meinte, ja, muss ich melden. Sie interessiert aber nur die Summe, das Land und in welchem Monat das Geld geflossen ist. Das Ganze dient statistischen Zwecken, sagte sie noch.

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Star der Community  am 10.01.2024 - 12:56 Uhr Link

@ Lieblingssparer: Vielen Dank für die Information. Es hätte mich aber auch gewundert, wenn es hier für die KKI eine Ausnahme gegeben hätte. Grundsätzlich ist das ganze Prozedere aber eher fragwürdig. Echte Geldwäsche oder andere kriminelle Aktivitäten werden so sicherlich nicht aufgedeckt und ob die hierbei erhobenen statistischen Daten einen volks- oder finanzwirtschaftlichen Mehrwert generieren, würde ich ebenfalls bezweifeln. Auf jeden Fall könnte man hier deutliche (personelle) Einsparungen vornehmen, wenn man etwa die Bagatellgrenze deutlich erhöhen (z.B. ab 500.000 € / Jahr), den Meldeweg auf die Online-Meldung beschränken oder die Meldepflicht für private Geldanlagen innerhalb des EWR gleich ganz abschaffen oder zumindest auf die beteiligten Banken verlagern würde.

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am 10.01.2024 - 13:56 Uhr Link

Auch wenn es mit der eigentlichen Frage wenig zu tun hat:

Also wenn ich mir das Impressum der Kommunalkredit Invest anschaue, lese ich dort "Zweigniederlassung" und eine Handelsregisternummer (https://www.kommunalkreditinvest.de/impressum).

Somit handelt es sich um eine Zweigniederlassung und nicht um eine nicht selbstständige Niederlassung.

"Die Zweigniederlassung ist eine selbständige Niederlassung eines Unternehmens. Für sie ist eine Gewerbeanmeldung erforderlich und sie ist in das Handelsregister einzutragen. Die Betriebsstätte ist eine unselbständige Niederlassung eines Unternehmens."

(https://www.ihk.de/hamburg/produktmarken/beratung-service/recht-und-steuern/wirtschaftsrecht/unternehmensgruendung-und-fuehrung/zweigniederlassung-1156842)

Es wird eine DE IBAN erstellt und auf diese wird auch überwiesen, somit handelt es sich um eine Inlandsanlage. Deshalb ist auch ein Freistellungsauftrag und der automatische Steuerabzug möglich (was ja sonst nicht der Fall wäre).

Die abweichende Einlagensicherung spielt dazu wie bereits an anderen Stelle erwähnt keine Rolle (siehe z.B. auch J&T Direktbank, Stellantis Direktbank, Renault Bank direkt usw.).

Ich glaube zudem kaum, dass die Mitarbeiter der Bundesbank auf Anhieb wissen wie das bei der entsprechenden Bank ist. Wenn man natürlich sagt, man habe nach Österreich überwiesen (was bei einer DE IBAN ja wohl nicht der Fall ist) ist es natürlich klar, dass die Mitarbeiter dann sagen, man müsse es melden.

Die Überweisung auf ein Sammelkonto/Treuhandkonto (WeltSparen etc.) mit anschließendem Übertrag auf ein ausländisches Institut bzw. Konto ist hier evtl. abweichend zu betrachten. Aber auch hier würde ich erst einmal davon ausgehen, dass ich die Überweisung ja im Inland tätige (DE IBAN) was soll ich dann also melden? Höchstens wenn dann von WeltSparen etc. eine Anlagebestätigung kommt in der die Auslandsanlage bestätigt wird und auf die AWV Meldepflicht hingewiesen wird (ich tätige nur Direktanlagen) ist eine Meldung gefordert.

Der fragwürdige Umfang der Meldung wurde jetzt ja bereits mehrfach diskutiert.

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am 10.01.2024 - 15:03 Uhr Link

@Dagobert:
Kann alles so stimmen, wie Du es schreibst. Hätte ich zunächst ja eigentlich auch so vermutet, dass man es nicht melden muss (siehe mein Post oben). Mich hatte auch nur die Formulierung in der Außenwirtschaftsverordnung stutzig gemacht: Inländer haben der Bundesbank Zahlungen zu melden, die sie ‚an Ausländer oder für deren Rechnung an Inländer leisten (ausgehende Zahlungen).‘ Und die Zweigstelle handelt ja nach meinem Verständnis für die Rechnung der KKI in Österreich. Oder?
Zudem bin ich halt etwas ängstlich und rufe im Zweifel lieber bei denen an, die es wissen müssten…das ist ja auch kein großer Aufwand (drei, vier Minuten).
Der Dame von der Bundesbank hatte ich geschildert, dass ich auf ein Konto einer deutschen Zweigstelle mit deutscher IBAN überwiesen hatte. Sie fragte dann explizit nach der Muttergesellschaft - die eben in Österreich sitzt. Und daraufhin meinte sie, dass es zu melden sei. Aber vielleicht sind das solche Spezialfälle, dass eventuell auch die Bundesbank-Mitarbeiter nicht genau Bescheid wissen…

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Star der Community  am 10.01.2024 - 15:35 Uhr Link

@ Dagobert: (Mal wieder) vielen Dank für die Aufklärung. Verwirrend ist in dem Zusammenhang allerdings, dass die KKI mal den Begriff "Zweigstelle" und mal "Zweigniederlassung" verwendet. Inwieweit diese Begriffe auch wirklich synonym zu verwenden sind, finde ich jedoch unterschiedliche Hinweise (siehe z.B.: https://www.bafin.de/DE/PublikationenDaten/Datenbanken/Unternehmenssuche/unternehmenssuche_erlaeuterungstext.html;jsessionid=DE44109E0612CAA7B502F4A9A55546B4.internet972?nn=19659280#doc19659292bodyText10 ; https://www.saarland.ihk.de/ihk-saarland/Integrale?SID=CRAWLER&MODULE=Frontend.Media&ACTION=ViewMediaObject&Media.PK=4633&Media.Object.ObjectType=full).

Im Hinblick auf die Einlagensicherung ist aber ohnehin wohl eher entscheidend, ob es sich bei der ausländischen Muttergesellschaft um ein EWR-Institut (= Einlagensicherung des Heimatlandes) handelt oder diese außerhalb des EWR (= deutsche Einlagensicherung) beheimatet ist (https://www.vab.de/ueberblick/einlagensicherung/).

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am 10.01.2024 - 16:33 Uhr Link

Bei der J&T Bank bin ich mir sicher, dass es nicht meldepflichtig ist.
Bei der Überweisung auf deren Konto bekam ich von meiner Hausbank keine Meldung wegen der Meldepflicht,
aber bei der Suresse-Direktbank bekam ich gleich den Warnhinweis.

Die J&T hat eine DE IBAN, die Suresse-Direktbank eine BE IBAN.

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am 10.01.2024 - 17:16 Uhr Link

Fred: die KKI hat auch eine DE IBAN

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am 10.01.2024 - 17:28 Uhr Link

@Lieblingssparer
Habe wegen der Meldepflicht 2019 mal angerufen. Hatte eine nette Dame am Telefon. Deren telefonische Kern-Aussage lautete: alles unter 100 000 ist bei Anlagendauer von unter einem Jahr uninteressant. Und auch wenn ich mehrere Kurzzeitanlagen von unter 100 000 Euro im Ausland habe, besteht keine Meldepflicht. Schriftlich habe ich diese telefonischen Auskunft aber nicht vorliegen.

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am 10.01.2024 - 18:05 Uhr Link

@Kritischer:
Danke Dir. Ja, das stimmt so auch. Meine Anlage ist aber für länger als ein Jahr. Und laut Außenwirtschaftsverordnung (konkret: Paragraph 67) ist dann eben eigentlich alles über 12500 Euro zu melden. LG

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am 10.01.2024 - 19:36 Uhr Link

Wenn Zahlungen an die KKI meldepflichtig sind, dann mit absoluter Sicherheit auch die an die JT Direktbank.
Es handelt sich um identische Konstruktionen: Impressum der JT: "J&T BANKA, a.s. Zweigniederlassung Deutschland Franklinstraße 56 D-60486 Frankfurt am Main (.....) Die Bank ist eine Zweigniederlassung der J&T BANKA, a.s. Sokolovská 700/113a Prag 8
Tschechien"
KKI und JT Bank sind mit ihren Zweigniederlassungen in Deutschland im Handesregister Frankfurt/Main eingetragen. Können alle jederzeit ionline nachlesen. Zweigniederlassung ist die Bezeichnung im Handesregister. Die Bezeichnung "Zweigstelle" bei der und durch die KKI ist kein Rechtsbegriff. Schon mal sehr schwach von der KKI. Beide Banken wickeln ausschließlich über DE -IBAN ab. Beide Banken haben keine deutsche Einlagensicherung.

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am 10.01.2024 - 20:12 Uhr Link

Anton: Es empfiehlt sich das Impressum der KKI vollständig zu lesen und einen abwertenden Kommentar wie "schwach von der KKI" zu unterlassen, denn dort steht: "Zweigniederlassung der Kommunalkredit Austria AG"

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am 10.01.2024 - 20:22 Uhr Link

Um so schlimmer, weil die KKI Ffm offenbar selber nicht weiss, ob sie Zweigstelle oder Zweigniederlassung ist:

Zitat der Kopf- und Fußzeilen des Konditionenblattes Festgeldanlage der KKI Frankfurt:

"Kommunalkredit Austria AG Zweigstelle Deutschland, Frankfurt am Main, Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 107507, UID DE311579053"

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am 10.01.2024 - 21:07 Uhr Link

die Kommunalkredit ist einfach ein Unikat :)

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am 10.01.2024 - 21:23 Uhr Link

Auf diversen Seiten ist zu erlesen, daß bis 12 Monate keine Meldung erforderlich ist, egal wie hoch der Betrag ist. Anlagen über 12 Monate nur, wenn es mehr als 12500 € sind UND die Ziel IBAN NICHT mit DE beginnt. Wobei das imho nur für Direkt- und nicht für Anlagen über Zinsportale gilt, denn bei denen ist im Produktinformationsblatt nie so etwas erwähnt wie "Sie sind verpflichtet der deutschen Bundesbank Beträge über 12500 € bei einer Anlagedauer von mehr als 12 Monaten zu melden..."
Die Meldung an die Bundesbank kann telefonisch, per Mail oder online erfolgen. Höchststrafe bei Versäumnis 30000 €. Man könnte natürlich jede Unsicherheit zerstreuen, indem man alles meldet, was einem nicht ganz klar ist...kostet ja nix und fördert die Beruhigung.

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am 10.01.2024 - 21:48 Uhr Link

@Jojo:
Dein letzter Satz ist ein gutes Schlusswort zu dem Thema, finde ich. :)
Nur ein letzter Gedanke dazu: Man überweist zwar zunächst das Geld auf ein Transfer-Konto bei der KKI mit deutscher IBAN, aber dort bleibt die Knete ja nicht liegen. Von dort wählt man selbst ja das Festgeld aus (oder Tagesgeld, aber das ist ja eh nicht meldepflichtig), bekommt eine eigene Festgeld-Kontonummer - und von da an dürfte das Geld virtuell die Grenze nach Österreich überschreiten. Also ich würde das immer melden - bin aber froh, dass ich das voraussichtlich erst in zehn Jahren wieder machen muss. ;)

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am 10.01.2024 - 21:50 Uhr Link

... oder das Geld bleibt bei der deutschen Zweigniederlassung der KKI in Deutschland... Woher weisst du, dass es nach Österreich geht???

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am 10.01.2024 - 22:00 Uhr Link

@ Kathrin:
Das weiß ich nicht, ich vermute es. Deswegen schrieb ich im Konjunktiv („dürfte“). ;)
Letztlich muss jeder selbst entscheiden, ob er das meldet oder nicht.

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am 10.01.2024 - 22:52 Uhr Link

Es ist eigentlich egal, ob das dann nach Österreich geht, oder nicht. Weil ich lege das Geld in einer deutschen Zweigniederlassung mit deutscher IBAN an. Man weiß bei andern Banken schließlich auch nicht, was die dann mit dem Geld machen. Kann ja auch ins Ausland gehen, selbst bei deutschen Banken.

Ich habe zumindest noch nie Anlagen mit deutscher IBAN gemeldet, und werde das auch nicht tun.

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am 11.01.2024 - 06:12 Uhr Link

Also in den FAQs der Bundesbank zum Thema Meldepflicht sind unter Punkt 3 explizit auch Zahlungen an Zweigniederlassungen genannt:

https://www.bundesbank.de/resource/blob/611818/91551718a7066e282189b917027a4b8b/mL/faqs-zur-awv-zahlungsmeldungen-data.pdf

Aber wie schon geschrieben: Händelt es gern, wie ihr es für richtig haltet. Ich kann mich da auch täuschen.

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am 11.01.2024 - 11:47 Uhr Link

Naja aber was bedeutet das dann für die anderen Banken mit nicht deutscher Einlagensicherung? Renault, Stellantis, NIBC, J&T, usw.
Wenn es so wäre, sollten die Banken nicht besser darauf hinweisen, denn woher soll man das denn wissen?
Bei Auslandsüberweisungen erhalten ich eine Meldung von meiner Bank, dann ist das klar. Bei den oben genannten Banken inkl. KKI nicht.

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am 11.01.2024 - 15:24 Uhr Link

Die beste Deutsche Bank für alles ist eine "NEUE" bei der du "Neukunde" bist. Das ändert sich dann aber langsam schleichend und du bekommst weniger Zinsen und bezahlst für Leistungen aller Art.
Und dann lies von vorne ......

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am 08.01.2024 - 16:53 Uhr Link

Die Grenke Bank ist hier nicht gelistet (war es aber mal) und hat am 8.1.24 bei allen Laufzeiten ( 2 bis 5 Jahre) auf wenig konkurrenzfähige 2,75 % gesenkt.

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Star der Community  am 08.01.2024 - 19:26 Uhr Link

Grenke war hier via WeltSparen gelistet, doch wird deren Festgeld dort aktuell nicht mehr angeboten. Wie erwähnt, ist es aber noch im Direktvertrieb zu den genannten, wenig attraktiven Sätzen erhältlich:
https://www.grenke.de/produkte/anlagen/festgeld/

@ Stefan Erlich: Könnte man die Grenke Bank der Vollständigkeit halber auch noch/wieder aufnehmen? Danke!

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Redaktion  am 08.01.2024 - 21:49 Uhr Link

@Spooky78: Klaro! Hiermit erledigt! Ich meine, die hatten vor ein paar Wochen einen Hinweis auf der Seite, dass bis Anfang Januar keine neuen Festgelder mehr abschließbar seien. Deswegen hatte ich sie deaktiviert. So zumindest meine etwas schwammigen Erinnerungen :-)

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am 08.01.2024 - 21:51 Uhr Link

Stefan: das stimmt. erst heute hat die Grenke wieder neue Kunden aufgenommen

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am 08.01.2024 - 10:36 Uhr Link

Hallo zusammen, ist es eigentlich die Regel, dass manche Angebote beim ZinsMarkt(Deutsche Bank), die z.B. noch zum 01-05. eines Monats gab, plötzlich bis zum 11. desselben Monats verschwinden. So istes mir aufgefallen, dass es mymoney Bank keine Festgeldangebote mehr anbietet (Stand 08.01.2024), die es noch am 04.01.2024 gegeben hat. Vielen Dank vorab!

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am 08.01.2024 - 11:38 Uhr Link

kommt dort häufiger vor. Ganz extrem bei der Sistema, die oft nur am 1. Tag (für einige Stunden)
gelistet ist.

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am 08.01.2024 - 12:02 Uhr Link

Stimmt, Sistema war eine ganz kurze Zeit präsent. D.h. es wird über ZinsMarkt ein bestimmter Betrag für eine Bank gesammelt und nach Erreichen dessen verschwindet das Angebot. Oder könnte es eine andere Erklärung für dieses Vorgehen geben?

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am 08.01.2024 - 12:18 Uhr Link

genau kann das nur DB oder die jeweilige Bank sagen. Ich vermute, daß es feste Kontingente gibt und wenn die erfüllt sind, ist Stop. Spricht auch dafür, daß es vorrangig Angebote mit hohen Zinsen sind und je näher am Zeichungsende, desto eher Schluß.

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am 08.01.2024 - 12:24 Uhr Link

Kontingente und Provisionen.
Die Plattformen, gleich wie sie heißen auch KA, leben davon.

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am 08.01.2024 - 14:53 Uhr Link

Vielen Dank für eure Antworten! Diese Vorgehensweise war neu für mich. Von Weltsparen oder Zinspilot kenn ich so was nicht.

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am 08.01.2024 - 15:55 Uhr Link

… gerade die guten Angebote sind daher schnell „vergriffen“

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am 05.01.2024 - 12:16 Uhr Link

Hallo, Ich vermisse in der Bankenliste die Österreichische Kommunalkredit Bank. Gibt es dafür einen Grund?

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am 05.01.2024 - 12:27 Uhr Link

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am 05.01.2024 - 12:31 Uhr Link

Nach meiner Kenntnis wurde die KKI für die Zeit herausgenommen, in der sie keine Anträge von Neukunden annehmen kann.

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am 03.01.2024 - 14:22 Uhr Link

@all zum Thema Zinseszins, oder nicht: ich behaupte mal von mir selbst, dass ich weder dusselig noch gierig bin!? Aber ich lebe heute, hier und jetzt und weiß nicht was in 10 Jahren ist! Und wenn ich schon im Ausland und über marktüblichen Zins Geld anlegen muss (!?), in der Hoffnung das im Falle eines Falles irgendeine EInlagensicherung mir den Arsch rettet, dann möchte ich wenigstens jedes Jahr Kohle sehen um zu Wissen das mein Plan (erstmal…) funktioniert! Wenn ich die Kohle schon 5, 8 oder 10 Jahre entbehren kann, um ein paar Tausender mehr Rendite, bis zu 10 Jahre lang Hoffen und Bangen das ich, oder die Bank dann noch leben und funktionieren, ist mir zu waghalsig und kostet nur unnütz Nerven…

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am 03.01.2024 - 17:09 Uhr Link

tja, die Kommunal Kredit ist wirklich eine Pommesbude ...

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am 03.01.2024 - 17:52 Uhr Link

Frohes NEUES JAHR.! Ich hoffedas trotz aller Umstände die Pommes auch dieses Jahr wieder schmecken.

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am 03.01.2024 - 19:58 Uhr Link

…wer,s braucht, guten Appetit! :-//

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am 04.01.2024 - 12:50 Uhr Link

Hallo zusammen,

wäre möglich dass mich einer von euch beim WeltSparen anwirbt? ich würde gerne da ein Account aufmachen und bei Kunden werben Kunden können wir z.Z. beide Profitieren, also der Werber und der Geworbene

Danke im voraus

MfG

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am 04.01.2024 - 13:20 Uhr Link

Schreib mir eine Email an XYZ

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Star der Community  am 04.01.2024 - 13:28 Uhr Link

@ Midnight: Hilfsbereitschaft in allen Ehren, aber hier private Mailadressen zu posten ist sicherlich keine gute Idee. Es sei denn, man hat gerne einen vollen Spam-Ordner oder möchte gerne neue Kontakte zu (vermeintlichen) nigerianischen Prinzen oder russischen Hackern knüpfen. Außerdem hat man hier solche "Wer wirbt mich"-Fragen nicht so gerne, weil das schnell ausarten kann.

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am 04.01.2024 - 13:44 Uhr Link

Spooky78, danke für den Hinweis. Leider kann ich meinen Beitrag nicht editieren. Aber ev Stefan/David?

Bzgl ungerne gesehen hier, Für den Informer empfehle ich: https://www.mydealz.de/diskussion/kunden-werben-kunden-regeln-1764080

Dort wird dir bestimmt geholfen

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am 05.01.2024 - 08:48 Uhr Link

@Kathrin:
Ja, meine Frau hat die Zinseszins-Variante gewählt. Und by the way: Sie hat bislang einen sehr, sehr guten Eindruck von der KKI. Sie hatte zwei Telefonate mit dem Kundenservice - und beide Male war der Service nicht nur vergleichsweise schnell zu erreichen (binnen zwei, drei Minuten), sondern die Mitarbeiter waren sehr freundlich, problemlösungsorientiert und wirkten kompetent. Also nix mit Pommesbude. ;)
Und klar: Die knapp acht Wochen bis zur Kontoeröffnung sind krass, aber bei mir passte es eigentlich optimal, weil gestern ein Festgeld von mir fällig geworden ist. Wenn die Überweisungen jetzt schnell klappen (von WeltSparen auf mein CoBa-Konto und dann aufs KKI-Verrechnungskonto) schließe ich heute das Festgeld ab. Bei der KKI geht das übrigens in Sekunden. Bei Abschluss ist es sofort angelegt (jedenfalls lief es so bei meiner Frau).
LG und schon mal allen ein schönes Wochenende!
@Stefan und Gefährten: Ich möchte eure Seite auch mal explizit loben. ‚Kritische Anleger‘ ist seit Jahren eines der besten und nützlichsten Portale für mich. Chapeau!

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am 05.01.2024 - 10:21 Uhr Link

…also wenn ein Mitarbeiter in dem jew. Callcenter einer Bank nach 2-3 min. zu erreichen und dann noch freundlich-kompetent wirkt/ist (?), dann ist der Laden für dich seriös, trotz 8-wöchiger Wartedauer bis zur Eröffnung einer Festgeldanlage?? Wie naiv ist das denn..??

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am 03.01.2024 - 00:17 Uhr Link

Hallo Kathrin, Hertu und Co.,

seid ein paar Tagen verfolge ich eure Kommunikation über größere Anlagen bei der Kommunalinvest und auch zum Freistellungsbetrag von jährlich 1000€ dort
Vielleicht habe ich noch Restalkohol von Silvester intus, aber 1000€ jährlicher Freibetrag und das bei einer österreichischen Bank ????
Klingt selbst mit Restalkohol komisch…..:-))oder habe ich da eine Ausnahme übersehen ?
Und laut aktuellen Konditionen und Infos auf deren Seiten hat wohl jetzt jeder die hohen Zinsen bis Anfang dieses Jahres verpasst, der zuviel „gequatscht“ und „nachgefragt“ hat, als zu handeln…
Euch allen ein frohes neues und möge es auch 2024 noch ein paar schöne Festgelder geben !
LG Indigo

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am 03.01.2024 - 00:25 Uhr Link

Indigo: Ich kann deinen Aussagen leider gar nicht folgen. erstens habe ich gesagt, dass der 1000 Euro Freistellungsauftrag schon anderweitig verbraucht ist und daherkeine Rolle spielt. Und zweistens gibt es laut homepage noch für Kunden die ein Konto eröffnet haben, noch die alten Konditionen. Zu der eigentlichen Frage, ob eher Zinseszins oder jährliche Zinsauszahlung besser bzw. empfehlenswert ist, hast du dich auch geäußert?

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am 03.01.2024 - 09:53 Uhr Link

Hat sich der Zinssatz bei der Kommunalinvest geändert? Auf der Website stehen doch noch die 4,5%?

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am 03.01.2024 - 10:14 Uhr Link

Nein, er hat sich nicht geändert und laut Telefonservice den ich eben anrief, würden die Kunden darüber auch ein paar Tage vorher in Kenntnis gesetzt werden - jedenfalls wenn der Aussage des Mitarbeiters Glauben geschenkt werden darf

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am 02.01.2024 - 15:33 Uhr Link

Eine Frage zu Kommunalinvest. Ich habe mit meiner Frau ein Gemeinschaftskonto dort eröffnet und wollen Festgeld anlegen, diese wäre ja bis zu 100.000€ über die Einlagensicherung gesichert.Wenn wir jetzt noch ein weiteres Festgeld anlegen dort, ist dieses dann separat abgesichert?

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am 02.01.2024 - 15:46 Uhr Link

Die FAQs der www.kommunalkreditinvest.de unter dem Menüpunkt Service gegen Auskunft:
"Die zuständige Sicherungseinrichtung für die Kommunalkredit Austria AG – und damit auch für KOMMUNALKREDIT INVEST Einlagen – ist die gesetzlich verankerte Einlagensicherung AUSTRIA Ges.m.b.H. Diese sichert Einlagen bis zu 100.000 Euro pro Kunde und pro Kreditinstitut. Einlagen von Gemeinschaftskonten mit zwei Inhabern werden von der Einlagensicherung der Banken & Bankiers daher mit bis zu 200.000 Euro gesichert. In bestimmten Fällen (Einlage stammt z.B. aus dem Verkauf einer privaten Wohnimmobilie) sind Einlagen über 100.000 Euro hinaus gesichert."

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am 02.01.2024 - 11:21 Uhr Link

Frohes neues Jahr euch!
Habe jetzt die Zugangsdaten von der Kommunalinvest bekommen. Plane dort Festgeld für 10 Jahre anzulegen, der aktuelle Zins beträgt 4,5%. Es ist sowohl eine jährliche Auszahlung möglich oder bei Laufzeitende.
Lieber jährlich auszahlen lassen oder am Ende mit Zinseszins?

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am 02.01.2024 - 11:39 Uhr Link

@Hertu,
ich würde die jährliche Zinsauszahlung wählen. Ich lebe jetzt und heute da lieber immer ein Jahr besser als in 10 Jahren, etwas mehr besser bei der Zinsauszahlung am Laufzeitende.
Bei der Zinsauszahlung am Laufzeitende ist auch der steuerliche Aspekt zugebrachten.

Wie geschrieben, meine persönliche Meinung.

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am 02.01.2024 - 14:10 Uhr Link

@Hertu:
Also ich würde Zinseszins nehmen, wenn Du weniger als 64500 Euro anlegen willst. Dann bekommst Du durch den Zinseszinseffekt 5,53 Prozent statt der 4,5 Prozent. Das ist schon signifikant, finde ich. Bei einer Anlagesumme von mehr als 64500 Euro bekommst Du nach zehn Jahren bei der Zinseszins-Variante mehr als 100000 Euro raus - das wäre also über der gesetzlichen Einlagensicherung; wobei natürlich niemand weiß, ob es diese Einlagensicherung in zehn Jahren noch in der Form gibt oder ob sie dann gesenkt oder erhöht sein wird.
Darf ich fragen, wie lange es gedauert hat, bis Du die Zugangsdaten hattest? Ich warte nämlich noch. :)
Meine Frau war dagegen schnell. Sie hatte am 2.11. beantragt und hatte zehn Tage später die Zugangsdaten. Bei mir sind jetzt sechseinhalb Wochen rum seit Antragstellung…und nichts ist passiert. Aber so lange der Zinssatz bei 4,5 Prozent bleibt, bin ich geduldig und entspannt. ;)

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am 02.01.2024 - 15:35 Uhr Link

Wir haben am 8.11. das Konto beantragt und heute sind die Zugangsdaten gekommen.

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am 02.01.2024 - 16:07 Uhr Link

Fast acht Wochen…schon heftig. Aber lieben Dank für die Antwort. :)

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am 02.01.2024 - 17:52 Uhr Link

Hallo Hertu, ich frage mich auch ob Zinseszins oder Auszahlung besser ist … habe heute auch die Zugangsdaten erhalten … wir können uns auch gerne irgendwo darüber austauschen

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am 02.01.2024 - 19:06 Uhr Link

Für mich kommt nur die Variante mit jährlicher Zinszahlung in Frage. Dann ist man bei einer Anlagesummer von 96.000€ immer noch auf der sicheren Seite. Das mein Geld 10 Jahre lang weg ist, mag ich irgendwie nicht so. So bekomme ich dann 4320€ pro Jahr zur weiteren Verwendung.

Klar, die 4320€ pro Jahr werden dann nicht mit 4,5% weiter verzinst, sondern so, wie ich die dann anlege oder was auch immer.
Aber ich hab halt eben im ersten Jahr auch 4320€ und nicht nur rechnerisch 2902€, wie bei der 64.500€ Variante...

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am 02.01.2024 - 19:10 Uhr Link

Hallo Kathrin, nach meiner Recherche ist die Ausschüttung der Zinsen am Ende der Laufzeit die bevorzugte Methode, wenn man auf die jährliche Ausschüttung der Zinserträge nicht angewiesen ist.
Welche Laufzeit wählst du?

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am 02.01.2024 - 20:08 Uhr Link

Das sehe ich auch so. Fred hatte vom steuerlichen Aspekt gesprochen der bei der Auszahlung am Laufzeit Ende zu betrachten sei - aber es ist doch vollkommen egal ob man jedes Jahr die 25 Prozent plus Soli zahlt oder erst am Ende auf die Gesamtheit der Zinsen. Ja, der Zinseszins Effekt ist sogar noch höher wenn die Zinsen Jahr für Jahr unversteuert dem anlagebetrag gutgeschrieben und weiterverzinst werden. Einzig sehe ich den Aspekt, dass man die 1000 Euro Freibetrag im
Jahr dann nur im letzten Jahr nutzen kann, was allerdings bei weitem nicht so viel ausmacht wie der Zinseszinseffekt, zumal wenn man noch andere Anlagen hat durch die die 1000 Euro Freibetrag ohnehin schon verbraucht sind. Aber vielleicht kann Fred sein Argument ja präzisieren?

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am 02.01.2024 - 20:11 Uhr Link

@hento: andrerseits gibst du von Anfang an gleich 96 000 Euro weg an eine einzige Bank für 10 Jahre … was ich doch sehr viel finde. Da könnte man bei 64 000 und 30 000 bei einer anderen Bank auch aufteilen

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am 03.01.2024 - 09:37 Uhr Link

Hallo Hertu, ich überlege noch, ob 8 oder 10 Jahre ... Hast du dich bei der Zinszahlungsvariante schon entschieden?

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am 03.01.2024 - 10:16 Uhr Link

Hallo Kathrin, ich werde auf 10 Jahre Anlegen und jährlich auszahlen lassen.

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am 03.01.2024 - 10:21 Uhr Link

Hertu: alles klar! Was hat dich denn nach deiner anfänglichen Präferenz für die Zinseszinsvariante davon Abstand nehmen lassen?

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am 03.01.2024 - 10:50 Uhr Link

Damit bleibe ich innerhalb der Einlagensicherung.

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am 03.01.2024 - 10:52 Uhr Link

Hertu: Achso, und ein geringerer Betrag, also 64 000 Euro mit Zinseszins wäre keine Option?

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am 03.01.2024 - 22:07 Uhr Link

Ist auch ratsam bei einer Bank die schon 8 Wochen für eine simple Kontoeröffnung braucht :-) Höffentlich sind die nicht überall so kompetent...

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am 05.01.2024 - 02:05 Uhr Link

Hallo Lieblingssparer: Wirst du auch 64 000 mit Zinseszins abschließen? Ich halte das auch für das beste.

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am 05.01.2024 - 06:45 Uhr Link

@Kathrin
Ich habe jetzt nochmal nachgedacht. Das Argument ‚Ich lebe ja jetzt - und wer weiß, was in zehn Jahren ist‘ hat mich irgendwie überzeugt. Ich wähle also aller Voraussicht nach doch die jährliche Zinszahlung. Das Gute: Ich habe am Mittwoch endlich meine Zugangsdaten bekommen. :)
Liebe Grüße! :)

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am 05.01.2024 - 06:58 Uhr Link

Lieblingssparer: das freut mich, dass du die Zugangsdaten erhalten hast :) mich hat das Argument zuerst auch, dann aber nicht mehr überzeugt. Denn wenn du es konsequent zu Ende denkst, folgt daraus ja, dass es besser wäre gar keine Geld länger anzulegen, sondern es sogleich auszugeben. Daher werde ich die Zinseszins Variante nehmen. Man hat ja noch andere Anlagen mit kürzerer Laufzeit oder jährlicher Auszahlung und hat auch ein monatliches Gehalt… also Fazit: das Argument überzeugt im Ganzen nicht :)

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am 05.01.2024 - 07:00 Uhr Link

Lieblingssparer: hat deine Frau 10 Jahre mit Zinseszins gewählt ? Lg

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am 05.01.2024 - 07:11 Uhr Link

Lieblingssparer: mit dem Argument „ich lebe Jetzt, wer weiß was in 20 Jahren ist“ kann man auch jede Altersvorsorge torpedieren oder auf ein Minimum reduzieren. Für mich ist das überhaupt nicht überzeugend - schon gar nicht, wenn es um jährlich 3000 Euro Zinsen geht …

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am 05.01.2024 - 08:50 Uhr Link

@Kathrin:
Ja, meine Frau hat die Zinseszins-Variante gewählt. Und by the way: Sie hat bislang einen sehr, sehr guten Eindruck von der KKI. Sie hatte zwei Telefonate mit dem Kundenservice - und beide Male war der Service nicht nur vergleichsweise schnell zu erreichen (binnen zwei, drei Minuten), sondern die Mitarbeiter waren sehr freundlich, problemlösungsorientiert und wirkten kompetent. Also nix mit Pommesbude. ;)
Und klar: Die knapp acht Wochen bis zur Kontoeröffnung sind krass, aber bei mir passte es eigentlich optimal, weil gestern ein Festgeld von mir fällig geworden ist. Wenn die Überweisungen jetzt schnell klappen (von WeltSparen auf mein CoBa-Konto und dann aufs KKI-Verrechnungskonto) schließe ich heute das Festgeld ab. Bei der KKI geht das übrigens in Sekunden. Bei Abschluss ist es sofort angelegt (jedenfalls lief es so bei meiner Frau).
LG und schon mal allen ein schönes Wochenende!
@Stefan und Gefährten: Ich möchte eure Seite auch mal explizit loben. ‚Kritische Anleger‘ ist seit Jahren eines der besten und nützlichsten Portale für mich. Chapeau!

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am 05.01.2024 - 09:02 Uhr Link

@Lieblingssparer: Vielen dank für die Schilderung der Eindrücke deiner Frau! Ich habe gestern Nachtauch vom Tagesgeldkonto die Buchung auf mein Giro veranlasst,um es dann auf das KKi Verrechnungskonto zu überweisen, denke aber, dass es dort erst Montag ankommen wird. Dir auch ein schönes Wochenende und liebe Grüße

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am 05.01.2024 - 09:04 Uhr Link

Bei deinem Lob dieses Portals und der Leistung von Stefan, David und Spooky kann ich mich nur anschließen. Ganz große Klasse!

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am 05.01.2024 - 09:14 Uhr Link

@Kathrin:
Es geht um 3000 Euro jährlich? Hmmm…also wenn ich richtig rechne, ist der Unterschied weit geringer.
Wenn ich zum Beispiel 64000 Euro für 5,53 Prozent anlege und 31000 Euro für sagen wir 4,2 Prozent, komme ich nach zehn Jahren auf insgesamt 48412 Euro.
Wenn ich 95000 Euro für 4,5 Prozent anlege, komme ich nach zehn Jahren auf 42750 Euro. Das macht also einen Unterschied von 5662 Euro. Abzüglich der Kapitalertragssteuer wären das also 4168,66 in zehn Jahren. Wenn ich ich bei der jährlichen Zinszahlung noch sagen wir 1000 Euro Freistellungsauftrag einrechne (was ja bei der Zinseszinsvariante nicht geht beziehungsweise nur einmal am Laufzeitende), sackt der Unterschied auf gerade mal 1531,44 Euro in zehn Jahren. Das ist schon signifikant, aber andererseits ist ein jährlicher Cashflow eben auch schön. Man kann sich halt zehn Mal auf Zinsen freuen und nicht nur einmal. :)
Beide Varianten - Zinseszins und jährlicher Zins - haben Vor- und Nachteile. Letztlich muss jeder für sich entscheiden, womit er sich am wohlsten fühlt.

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am 05.01.2024 - 09:22 Uhr Link

Lieblingssparer: ich meinte das anders: Meiner Meinung nach kann man auf die Auszahlung von 3000 oder 3500 Euro Zinsen netto im Jahr auch verzichten: also so dringend benötige ich diese Auszahlung nicht; daher fand ich das Argument „man lebt im jetzt“ für die Frage nach Zinseszins oder Auszahlung nicht so entscheidend … Denn es geht ja „nur“ um die Verfügbarkeit von 3000 - 3500 Euro Zinsen pro Jahr … verstehst du, was ich meine?

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am 05.01.2024 - 09:26 Uhr Link

Lieblingssparer: ich schließe aus deinem Beitrag, dass du im Falle der Zinseszins Variante 9 Jahre deinen 1000 Euro Freibetrag gar nicht nutzen könntest? Den kann man aber doch zb auch für andere Kapitalerträge einsetzen zb für Gewinne aus Dividenden oder aus Tagesgeld oder einem anderen Festgeld …

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am 05.01.2024 - 09:29 Uhr Link

@Kathrin
Ach so, sorry. Ja, komplett missverstanden. Asche auf mein Haupt! :)
Wünsche Dir jedenfalls gutes Anlegen und das schönste aller Wochenenden. :)

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am 05.01.2024 - 09:32 Uhr Link

Lieblingssparer: vielleicht bin ich da auch zu vorsichtig, aber ich würde nicht so gerne 95 000 Euro auf einen Schlag bei einer einzigenBank dazu noch einer nichtdeutschen Bank anlegen, daher scheint mir 64 000 mit Zinseszinsein ganz guter Kompromiss zu sein . Aber das ist natürlich ein persönliches Bauchgefühl

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am 05.01.2024 - 09:33 Uhr Link

@Kathrin
Doch, doch, den Freistellungsauftrag nutze ich. Aber eben schon für eine andere Anlage. Ich weiß gar nicht, ob man bei der KKI einen einreichen kann. :)

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am 05.01.2024 - 09:33 Uhr Link

@lieblingssparer: das war von mir auch doof formuliert ;)

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Redaktion  am 05.01.2024 - 10:06 Uhr Link

An Lieblingssparer und Kathrin: Vielen lieben Dank für diese herzlichen Worte - das geht uns runter wie Öl und tut immer gut, so zwischendurch :-) Wir arbeiten dran, dass es (hoffentlich) weiter so bleibt und vielleicht sogar punktuell besser ;-)

Kommt gut ins Wochenende rein, wenn es soweit ist, und liebe Grüße
David

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am 31.12.2023 - 22:31 Uhr Link

...und nun mal etwas Anderes...
Allen Mitstreitern in diesem Forum und insbesondere den Initiatoren einen guten Rutsch und ein gesundes neues 2024.
Schau'n wir mal, was es uns bringen wird.

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Redaktion  am 01.01.2024 - 07:34 Uhr Link

Hallo Harry, danke dir :-) Geht natürlich in gleichem Maße zurück an euch! :-) Viel Spaß beim Vergleichen, Lesen, Posten, Debattieren und Austauschen :-) Auf ein erfolgreiches Jahr 2024 für alle :-)

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am 29.12.2023 - 21:53 Uhr Link

Darf ich nochmal fragen, ob ihr - wenn man das Geld nicht benötigt und auch den 1000 Euro Freibetrag für eine andere Anlage nutzt - bei pbb und KKi bei 10 Jahren die Zinseszins Variante empfehlen würdet oder eher die Auszahlungsvariante? Es könnte ja sein, dass in einiger Zeit die Kapitalertragsteuer abgeschafft wird und man dann nach 10 Jahren mit 40 Prozent persönlichem Steuer Satz die kompletten Zinsen versteuern muss .wenn das zb in 3 Jahren schon der Fall ist, hätte man bei der Auszahlungsvariante Immerhin noch 3 Jahre vom alten System profitiert, bei der Zinseszinses Variante jedoch gar nicht. Aber wer weiß schon, wann und wie sich etwas ändert ..

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am 29.12.2023 - 22:07 Uhr Link

Hallo, Kathrin.DieAuszahlungsvariante.

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am 30.12.2023 - 06:24 Uhr Link

Ich würde die Zinseszinsvariante nutzen, wenn der Freibetrag schon anderweitig ausgenutzt ist. Niemand weiß, wie das Steuerrecht in 10 Jahren aussieht. Deshalb plane ich damit, wie es heute ist, was besseres habe ich nicht.

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am 30.12.2023 - 06:36 Uhr Link

Danke euch beiden :) vielleicht mache ich eine Bank mit Auszahlung und die andere mit Zinseszins. Dann habe ich beides

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am 30.12.2023 - 19:22 Uhr Link

@S.G. Habe gerade deine Erläuterungen zu den verschiedenen Zins - Varianten von vor ein paar Wochen / Monaten gelesen . Fand ich sehr schön dargestellt. Letztlich ist für Anleger die die 1000 Euro Freibetrag aufgebraucht haben immer die Variante Zinseszins mit endfälliger versteuerung die beste Also rentabelste (Variante der KKI und pbb). Auf Platz 2 dann die Variante des Zinseszinses aber mit jährlicher versteuerung (zb Abc Bank). Nr. 3 wäre die jährliche Auszahlung und versteuerung und für alle am schlechtesten ist die Variante zinsansammlung Ohne Zinses zins, zb banka Sistema. Wenn jedoch bei einer 10 jährigen Anlage zb bei der KKI im Jahr 9 Kanzlerin wagenknecht die Abgeltungssteuer abschafft und man nun mit dem persönlichen Einkommenssteuersatz die angefallenen Zinsen versteuern muss, wäre doch die Variante des Zinseszinses bei jährlicher Besteuerung (abc Bank Variante) die beste Gewesen und man stünde in diesem Szenario sogar etwas schlechter dar, als wenn man sich die Zinsen jährlich hätte auszahlen lassen … aber ich gebe zu das wagenknecht Szenario im 9. Jahr der Anlage ist recht unwahrscheinlich

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am 30.12.2023 - 19:24 Uhr Link

Ich spreche hier natürlich für jemanden der gut verdient und im Bereich 40 Prozent Grenzsteuersatz liegt

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am 30.12.2023 - 21:08 Uhr Link

Also den Sparerpauschbetrag würde ich auf jedenfall in irgendeiner Form voll ausreizen... Das Geld kannst du nach Auszahlung ja auch gleich wieder anlegen...

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am 30.12.2023 - 21:47 Uhr Link

t sutherland: ja klar, habe ein Festgeld mit jährlicher Auszahlung wo ich den Pauschbetrag voll nutze. Nur habe ich nun bei der KKI 10 Jahres Festgeld die Frage, ob ich dort auch jährliche Auszahlung nehme oder zinseszins und so erst nach 10 Jahren die Zinsen versteuere oder halt schon jedes JAhr.

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am 30.12.2023 - 23:01 Uhr Link

Wenn der Pauschbetrag bereits ausgeschöpft ist und du den jährlichen Cashflow nicht brauchst stellt sich die Frage doch garnicht mehr...Zineszins alles andere wäre Spekulatius. Auf die Argumentation von Bunkie wäre ich gespannt! Die Frage die ich mir stelle wäre das Geld nicht besser in einem breit gestreuten Welt ETF besser aufgehoben, du scheinst ja auf das Geld nicht kurzfristig angewiesen zu sein...

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am 30.12.2023 - 23:49 Uhr Link

@ Kathrin: Deine Überlegungen basieren ja auf der Annahme, dass der Sparerpauschbetrag bereitsvoll ausgeschöpft ist und der persönliche Steuersatz im Grenzbereich liegt, oder?

Also, ich könnte mir vorstellen (natürlich reine Spekulation), dass der Pauschbetrag innerhalb der nächsten 10 Jahre nochmal angehoben wird. So wie er ja dieses Jahr auch angehoben wurde. In so einem Fall wäre der Pauschbetrag bei dir dann nicht mehr durch die andere Anlage komplett ausgereizt. Deine Überlegung, die Anlage zu splitten und mindestens teilweise mit jährlicher Versteuerung anzulegen, würde auch in dieser Hinsicht Sinn machen.

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am 30.12.2023 - 23:59 Uhr Link

Claudia: Ja genau, habe aus einer anderen Anlage die ich 7 Jahre habe, jährlich etwa 2500 Euro Zinsen. Der 1000 Euro Pauschbetrag ist damit die nächsten 7 Jahre - selbst bei einer Erhöhung aufgebraucht. Die Frage wäre nun, ob ich bei der KKI jährliche Auszahlung nehmen soll und jährliche Versteuerung oder lieber Endfälligkeit der Zinsen und damit auch Endfälligkeit der Steuern.

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am 31.12.2023 - 00:05 Uhr Link

t. sutherland, Ja genau. Meine Überlegung für die jährliche Zahlung der Zinsen wäre nur, dass in 10 Jahren wenn ich bei der Auszahlung alle Zinsen auf einmal versteuern muss - das wären dann ja bei einer Anlage von 55 000 oder 60 000 Euro durchaus etwa 30 000 Euro - eventuell so viele Steuerzahlungen auf mich zukommen würden, dass es im Nachhinein doch besser gewesen wäre, schon jährlich sich die Zinsen auszahlen zu lassen und sie somit auch jährlich schon zu versteuern. Andererseits bin ich eine Freundin des Zinseszinses bei der Zinsansammlung.
ETF kenne ich mich nicht so aus, daher wollte ich lieber Festgeld nehmenn, wennngleich es wohl weniger Rendite bringen dürfte.

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am 31.12.2023 - 00:12 Uhr Link

unabhängig von der STeuerfrage: mir ist gerade auch aufgefallen, dass bei weltsparen der banka sistema, die ja 5 Prozent bei 10 Jahre Laufzeit verspricht, die Zinsen ohne Zinseszins bei Endfälligkeit gezahlt werden und sie damit schlechtere Rendite bringt als die 4,25 Prozent der pbb in der Zinseszinsvariante und Endfälligkeit der Zinsen. Da merkt man doch, dass es sich lohnt, etwas genauer hinzusehen... Denn bei der banka sistema werden die Zinsen nicht mitangelegt, sondern nur verwahrt.

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am 31.12.2023 - 00:17 Uhr Link

@Kathrin: Da hier leider niemand eine Glaskugel hat, wird dir niemand die Entscheidung abnehmen können. Du wirst sie schon selbst treffen müssen...

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am 31.12.2023 - 00:27 Uhr Link

Alles sehr spekulativ... Die letzte Erhöhung war 199€ Single pro Jahr. Macht dann eine jährliche Steuerersparnis von 49,75€/Jahr zzgl. gegebenfalls Kirchensteuer....

Um 1000€ Zinsen zu erwirtschaften müssen bei 4,5% (?KKI?) Zinsen dort 22.222,22€ angelegt sein.
Macht nach 10 Jahren eine Zinszahlung inkl. Zinseszins von 12.288€vs. Jährliche Auszahlung 10.000€ Zinszahlung

Sollte der Sparerpauschbetrag noch einmal um 199€ erhöht werden wäre die Rechnung:

Zinseszins auf 10 Jahre =2.288€ vs. Steuerersparnis 49,75€x10= 497,50€ zzgl. Gegebenenfalls 10 Jahre Kirchensteuer

Sorry ist schon spät falls ich gerade einen Denkfehler habe bitte korrigiert mich...

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am 31.12.2023 - 00:34 Uhr Link

Eff. und Nominal sollte man schon kennen...

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am 31.12.2023 - 00:49 Uhr Link

T.Sutherland: ich verstehe nicht so ganz, worauf deine Berechnung hinauslaufen soll. Also was ist die Schlussfolgerung?

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am 31.12.2023 - 01:03 Uhr Link

Ich steh auf dem Schlauch!Bei 60t€ bekommst du nach 10 Jahren inkl zinseszins 33178€ Zinsen (bei jährlicher Auszahlung sind es 6175€ Zinsen weniger) davon werden 25% Kapitalertragssteuer (+ Kirchensteuer) = ca 8.295€(+l abgezogen. Wo ist genau das Problem? Vorallem hast du keinen guten Steuerberater der dir das auf deine persönliche Situation zugeschneidert beantworten kann?

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am 31.12.2023 - 01:18 Uhr Link

Letzter Post von mir zu dem Thema weil ichs aufgebe...
Wenn du den Sparerpauschbetrag eh schon ausgeschöpft hast und du wie du sagst selbst bei weiteren Erhöhungen eh schon darüber liegst (wie du vorher geschrieben hast) macht nur die "Zinseszinsvariante" Sinn Punkt!
Kurzversion: Auf Geld welches du jährlich dem Finanzamt gibst bekommst du keine Zinsen...

Gute Nacht!

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am 31.12.2023 - 01:39 Uhr Link

t. Sutherland: das sehe ich alles genau so. Eine Sache jedoch gibt mir zu denken: Es kann heute ja keiner sagen, ob in 10 Jahren wenn ich die 33 000 Euro versteuern muss, Wirklich „nur“‘ 25 Prozent Kapitalertagssteuer plus Soli zu zahlen sind und nicht - weil inzwischen die Kapitalertragssteuer vielleicht abgeschafft wurde (wie es bereits im Koalitionsvertrag 2017 der letzten Merkel Regierung stand, aber nie umgesetzt wurde) - ich auf einmal die Zinsen mit meinem persönlichen Steuersatz, also im Zweifel mit 40 plus x versteuern muss .. Dann wäre es wohl besser gewesen auf jährliche Auszahlung und Versteuerung mit 25 Prozent plus Soli zu setzen (jedenfalls dann wenn die Abschaffung der Kapitalertagssteuer nicht schon in den nächsten 3 oder 4 Jahren, sondern erst in 7 oder 8 oder 9 Jahren vollzogen wird und ich so den Großteil der Steuern auf die Zinsen noch mit 25 Prozent plus soli angelten könnte) . Denn durch die Versteuerung mit dem Steuersatz 40 plus x wird ja der Gewinn der Zinseszinseffekts komplett aufgezehrt. Das ist natürlich alles spekulativ weil niemand weiß ob überhaupt bzw.wann in den nächsten Jahren die Kapitalertragssteuer abgeschafft wird, aber sie ist ja schon seit ihrer Einführung 2009 umstritten und wird immer wieder kritisiert ….

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am 31.12.2023 - 11:43 Uhr Link

Dann splittest du die 60000€ in 2x 30000€ auf und machst beide Varianten. Am besten legst du 2 x 20000€ in Festgeld an und 20000€ in einen "Weltetf" und ärgerst dich in in 10 Jahren das du nicht gleich voll in den ETF bist...

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am 31.12.2023 - 11:57 Uhr Link

@sutherland: Mache ich so :) aufsplitten ist gut . Wahrscheinlich wird die Zinseszinsvariante aber besser sein, denn ich denke nicht, dass sich etwas groß an der Besteuerung ändern wird

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am 31.12.2023 - 17:14 Uhr Link

@sutherland: wenn ich dich richtig verstehe, würdest du aber trotzdem die Zinseszins-Variante wählen, oder ?

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am 29.12.2023 - 11:18 Uhr Link

@Spooky ernstgemeinte Frage warum sollte ich wollen, dass die Zinsen von "ausländischen" Banken automatisch abgeführt werden? Die führe ich dann mit meiner Steuererklärung ab. Bis ich die abgegeben habe und das FA mir meinen Bescheid geschickt hat kann ich mit dem Geld doch wunderbar "arbeiten" (Monate bis zu einem Jahr) oder zählen diese als "inländische" Zinserträge und müssen sofort abgeführt werden?

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Star der Community  am 29.12.2023 - 11:28 Uhr Link

Wer ansonsten mit seinen Zinseinkünften unter der Freibetragsgrenze bleibt, erspart sich dadurch u.U. die Abgabe einer Steuererklärung, wenn die Abgeltungsteuer bereits durch das Zinsportal abgeführt wurde. Es soll auch Leute geben, die keine Fans von Steuernachzahlungen sind. ;-)

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am 29.12.2023 - 12:25 Uhr Link

Ist es letztlich nicht völlig unwesentlich ob ich nun über den Zinsmarkt oder direkt bei der CA das Festgeld Abschließe? Beim Zinsmarkt kann ich es immerhin auch in einer DB Filiale machen. Das wäre doch auch ein Vorteil

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Star der Community  am 29.12.2023 - 12:53 Uhr Link

@ Kathrin: Bei der Direktanlage muss man sich halt selbst um die Steuer kümmern, während einem das der ZinsMarkt abnimmt. Die übrigen Unterschiede/Vorteile (Mindestbetrag, Laufzeiten etc.) wurden an anderer Stelle schon hinreichend diskutiert.

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am 28.12.2023 - 14:29 Uhr Link

…wieso reden hier immer Alle von Anlagen bei DB-Zinsmarkt!? Das Ding ist doch tot, genauso wie Zinspilot! Zumindest wirft hier der Filter, für den 1- oder 2 Jahresbereich keine Ergebnisse raus! Oder habe ich irgendwo Parameter falsch eingestellt, oder vergessen!?

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Star der Community  am 28.12.2023 - 15:21 Uhr Link

Auf dem DB ZinsMarkt sind aktuell nur Festgelder mit einer Mindestlaufzeit von 24 Monaten erhältlich, bei Zinspilot gibt es hingegen vor dem Hintergrund der in Kürze bevorstehenden Schließung des Portals derzeit nur noch Festgelder mit maximal 9 Monaten Laufzeit.

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am 28.12.2023 - 23:38 Uhr Link

Keine Ahnung den Mehrwert von DB Zinsmarkt verstehe ich nicht so richtig. Ausser CA (welche auch direkt über CA abgeschlossen werden kann) gibt es dort nichts interessantes, was es nicht in gleicher oder besserer Form bei Weltsparen gibt. Allein schon die Tatsache, dass dort nur 2 mal pro Monat "gestartet" werden kann ist für mich ein Ausschlußkriterium...

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am 29.12.2023 - 00:08 Uhr Link

Beim DB Zinsmarkt findet bei den Anlagen immer eine jährliche Verzinsung statt. Bei Weltsparen bei gleichen Anlagen eine Verzinsung am Ende der Laufzeit. Die DB für die Steuern automatisch ab, Weltsparen nicht. Also das sind schon Vorteile.

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Star der Community  am 29.12.2023 - 00:49 Uhr Link

@ t.sutherland & detlefrobin: Vor allem gibt es teilweise höhere Zinsen. So zahlt die Aareal Bank dort z.B. aktuell 3,85 % p.a. für 3 Jahre, während sie auf WeltSparen für denselben Zeitraum nur 3,65 % p.a. bietet. Kleinsparer können auf diese Weise bei der CACF schon ab 1.000 € anlegen, während sie direkt bei der Bank mindestens 5.000 € vorweisen müssen. Darüber hinaus bietet die CreditPlus hier 10-Jahres-Festgeld an, das im Direktvertrieb nicht im Programm ist. Das Portal hat somit schon einen gewissen Mehrwert, auch wenn das Angebot sicherlich größer sein dürfte und die 14-tägige Zeichnungsfrist etwas gewöhnungsbedürftig ist, in Zeiten sinkender Zinsen aber durchaus vorteilhaft sein kann.

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am 29.12.2023 - 02:25 Uhr Link

@spookyDie Aussage mit der Aareal stimmt so nicht ganz. Aktuell ist bei Weltsparen 24 Monate mit 3,8% angegeben bei DB nur 3,7%. Restliche Laufzeiten sind gleich. (Aber ich meine mich erinnern zu können, dass Aareal in der Vergangenheit also bis vor kurzem bei DB leicht höher war) Desweiteren gibt es auch Banken die bei WS mehr Zinsen zahlen (nur als Beispiel Banca Sistema, Resurs...)

Max. möglicher Zinssatz bei WS ist 5,00% Banca Sistema (10 Jahre gibt es bei DB nicht) und bei DB 4,3% ebenfalls Banca Sistema

Ok die 1000€ sind für manche Leute ein Argument, allerdings wage ich zu bezweifeln, dass viele Leute (vorallem die Leute die hier Zinsmarkt "hochjubeln" unter 5000€ anlegen (da heult jeder wegen der Einlagensicherung rum)...Aber ja die Mindestanlagesummen sind oft/meistens/immer niedriger...

Auf Creditplus mit 10 Jahren (Platz 7 bei deutscher Einlagensicherung) brauch ich glaub ich nicht eingehen weil irrelevant.


Ohne CA wäre DB doch fertig...!Aber jeder kann machen was er will und ich hab auch garnichts gegen den Zinsmarkt. Ich finde bloß kein Argument warum ich mich da aktuell "anmelden" sollte wirklich keines...

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am 29.12.2023 - 02:50 Uhr Link

@detlefrobin

Das mit der jährlichen Verzinsung stimmt.

Dein Punkt mit den Steuern stimmt einfach nicht. Die Partnerbank führ die Steuern selbstverständlich ab dazu sind Sie verpflichtet. Wenn du bei der deutschen Peac Bank zum Beispiel Festgeld über Weltsparen hast. Steht explizit in den AGBs:

"Zinsen, die als Kapitalerträge einer Bank mit Sitz in Deutschland an Personen, die im Inland
(Deutschland) ansässig sind, anfallen, unterliegen der Einkommenssteuer zuzüglich
Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer. Die PEAC (Germany) GmbH nimmt den
Steuerabzug vor und meldet die einbehaltenen Steuern und Abgaben ordnungsgemäß an und
führt sie an das Finanzamt ab."

Man kann natürlich auch einen Freistellungsauftrag machen.

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am 29.12.2023 - 05:57 Uhr Link

Detlefrobin: Bei weltsparen bekommt man also weniger Zinsen wenn die Verzinsung erst am Ende der Laufzeit stattfindet? Oder meinst du dass es dort Zinseszins Effekt gibt? Das wäre aber dann doch ein Vorteil gegenüber dem DB ZinsMarkt der Keine thesaurierung Anbietet. Dein Argument verstehe ich Also nicht. …

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am 29.12.2023 - 06:01 Uhr Link

Sutherland: Die mymoney Bank ist beim Zinsmarkt . Zudem kann man dort gut die CA abschließen. Habe ich lieber dort gemacht als direkt bei CA

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am 29.12.2023 - 06:08 Uhr Link

Detlef Robin : oder meinst du dass bei WeltSparen die Zinsen jährlich einbehalten aber nicht weiter verzinst werden sondern brach liegen? Das wäre Sutherland und Detlef: ein gewaltiger minus Punkt für WeltSparen. Die jährliche Auszahlung beim dB Zinsmarkt als Vorteil hinzustellen sehe ich aber nicht ganz ein, denn Zinseszins Effekt bleibt dann doch aus ! Das Argument ist doch schräg

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am 29.12.2023 - 07:24 Uhr Link

@Sutherland und Detlef Robin und all: Ich finde es aber schon einen deutlichen Nachteil bei WeltSparen insbesondere bei längeren Laufzeiten, dass dort die jährlichen Zinsen nicht auf das Kapital gutgeschrieben werden und somit nicht weiterverzinst werden, sondern brach liegen (also die Rasin Bank und WeltSparen daran verdienen!) und eben auch nicht - wie beim DB ZinsMarkt- jährlich ausgeschüttet werden. Das müsste hier mE deutlich als MALUS von WeltSparen hervorgehoben werden. Das ist nämlich vielen nicht klar, dass weltparen hier eine verstecke Einnahmequelle auf Kosten der Anleger konstituiert hat … - spricht nicht gerade für den Laden …
Da ist DB ZinsMarkt jedenfalls besser! Im Umkehrschluss freilich die jährliche Zinszahlung beim DB ZinsMarkt eo ipso als Vorteil hinzustellen, halte ich allerdings auch für einseitig, denn bei direktabschluss bieten manche Banken auch zinsthesaurierung an mit Zinseszins -Effekt, was meines Erachtens doch ein Vorteil gegenüber der jährlichen zinssausschüttung ist…. Oder wie sehen das die anderen?

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am 29.12.2023 - 09:28 Uhr Link

…Jepp, sehe ich genauso!

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am 29.12.2023 - 10:47 Uhr Link

@Kathrin Das ist aber nur dann ein Nachteil wenn man es nicht weiss (und einpreist) oder man ein vergleichbares Produkt gleicher Zinssatz gleiche Einlagensicherung woanders bekommt. Der Nachteil entsteht dir aich nur falls du die jährliche Ausschüttung gleich wieder anlegst. Die Anlagen die ich bei Weltsparen getätigt habe haben entweder Laufzeiten bis 2 Jahren oder waren vom Zinssatz her zu diesem Zeitpunkt unschlagbar am Markt. Das mit der Verzinsung ist sowohl hier als bei Weltsparen klar dargestellt. Hier gab es schon öfters Diskussionen wegen der Darstellung bezüglich nominal und eff. bei Weltsparen.

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Star der Community  am 29.12.2023 - 11:03 Uhr Link

@ Kathrin: Die Form der Zinszahlung ist bei den auf WeltSparen vertretenen Instituten unterschiedlich geregelt - manche schütten jährlich auf das WeltSpar-Konto aus, manche thesaurieren und wieder andere zahlen die Zinsen erst bei Endfälligkeit ohne Zinseszins aus. Die Entscheidung trifft jede Bank eigenständig, WeltSparen hat da keinen Einfluss und verdient auch nichts daran, wenn eine Bank die Zinsen bis zur Endfälligkeit unverzinst einbehält. Ein pauschales "WeltSparen-Bashing" ist daher in diesem Punkt unangebracht, zumal auch keine Kundengelder/Zinsen längere Zeit auf dem WeltSpar-Konto verbleiben, sondern auf das Referenzkonto überwiesen werden, wenn keine (Wieder-)Anlage erfolgt.

@ t.sutherland: Beim DB Zinsmarkt hat heute eine neue Zeichnungsperiode begonnen, in deren Zuge viele Banken erwartungsgemäß ihre Zinsen gesenkt haben, darunter auch die Aareal Bank. Deshalb gilt mein gestern noch gültiger Vergleich auch nicht mehr, jedoch war es in den vergangenen Monaten üblich, dass die Aareal Bank auf dem DB ZinsMarkt höhere Sätze geboten hat als bei WeltSparen.
Ansonsten hat detlefrobin durchaus Recht, denn auf dem DB ZinsMarkt werden die Steuern automatisch abgeführt, egal ob man sein Geld bei einer Bank in Deutschland angelegt hat (die dazu ohnehin verpflichtet ist) oder bei einer ausländischen Bank. WeltSparen führt bei ausländischen Anlagen hingegen keine Steuern ab. Die Versteuerung erfolgt hier - wenn überhaupt - auf der Ebene der Partnerbanken (vgl. PEAC Bank) und nicht des Portals.

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am 01.01.2024 - 17:22 Uhr Link

Ein gutes neues Jahr wünsche ich allen hier zuerst.

Ich habe mir jetzt mal den DP Zinsmarkt angesehen, abgesehen von der Höhe der Zinsen und dem Mindestanlagebetrag.

Der DB Zinsmarkt füllt jetzt die Lücke, die wegen des Wegfalls von ZP entsteht, auf. WP hat sehr wenige Treuhandmodelle.

Der DB Zinsmarkt führt überwiegend Treuhandkonten, bei denen die Möglichkeit des Einreichens eines FSA besteht.
Dies ist für zwei Personengruppen interessant.

1. Für Leute, die keine Steuern bezahlen, müssen, mit dem FSA alle Steuern bezahlt sind.
2. Für Leute, die mit der KAP am steuerlich am besten fahren, heißt sie benutzen den KAP als solches er ja gedacht war; bekommt der Staat schon nicht den ganzen Kuchen, so mindest ein Teil vom Kuchen.

Es ist damit zurechnen, dass die Zinsen wieder fallen, bei FG bereits ab morgen auf breiter Front rapide.

Der DB Zinsmarkt ist faktisch ZP 2.0, Treuhandmodell und 2 Anlagestichtage im Monat.

Ich persönlich gehe davon, aus, dass der DB Zinsmarkt im Laufe der Zeit sich noch besser entwickeln wird und kein tot gerittenes Pferd sein wird.

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am 26.12.2023 - 11:27 Uhr Link

Wenn ich z.B. morgen bei DB Zinsmarkt Festgeld anlegen will und dementsprechend ein Produkt wähle, gilt dann der Zinssatz der dann am 02.01.2024 gültig ist?

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Star der Community  am 26.12.2023 - 12:13 Uhr Link

Wer bis zum 28.12.2023 (bei Avida: 27.12.2023) um Mitternacht zeichnet, bekommt für sein Geld die auf dem ZinsMarkt aktuell aufgeführten Sätze, sofern es bis spätestens 29.12.2023 (letzter Bankgeschäftstag vor Beginn der festgelegten Laufzeit am 02.01.2024) auf dem dortigen Verrechnungskonto bereitgestellt wird. Die neuen Zinssätze für die darauffolgende Zeichnungsperiode werden voraussichtlich im Laufe des 28.12.2023 veröffentlicht.

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am 27.12.2023 - 15:53 Uhr Link

Kann ich bei DB Zinsmarkt schon vorab über das Online Banking ein Festgeldprodukt zeichnen bevor das Geld auf dem Verrechnungskonto liegt?

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am 27.12.2023 - 15:59 Uhr Link

ja

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am 27.12.2023 - 16:33 Uhr Link

Danke. Ich habe gerade gezeichnet und den Betrag über das Online Banking überwiesen. Ich hoffe, dass dieser bis spätestens übermorgen auf meinem Verrechnungskonto bei der DB liegt.

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am 24.12.2023 - 20:07 Uhr Link

Hallo, woher weiß man eigentlich, ob beim DB ZinsMarkt die Anlagebank den Vertrag auch angenommen hat? Denn man bekommt nach Abbuchung des Betrages ja nur eine vorläufige anlagebestätigung („vorbehaltlich der Annahme durch die Anlagebank“). In den FAQ steht ja auch, dass bei Ablehnung der Vertrag rückabgewickelt werde. Aber woher weiß ich, ob er angenommen wurde? Man bekommt ja keine endgültige Bestätigung….

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am 24.12.2023 - 20:36 Uhr Link

Das wäre aber echt übel, wenn man bei jedem Vertragsabschluss 14 Tage bibbern muss…

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am 25.12.2023 - 07:41 Uhr Link

Ja, wobei ich auch nicht weiß, ob es 14 Tage sind? Wäre ja gut, es irgendwie zu erfahren

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am 25.12.2023 - 12:06 Uhr Link

Weiß das jemand ?

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am 25.12.2023 - 12:17 Uhr Link

@Kathrin,
"In den FAQ steht ja auch, dass bei Ablehnung der Vertrag rückabgewickelt werde. Aber woher weiß ich, ob er angenommen wurde? Man bekommt ja keine endgültige Bestätigung…."

Du hast Dir die Frage bereits selbst beantwortet.
Nimmt die Anlagebank Deine Anlage nicht an, so bekommst Du von DB eine Mail, wo Dir dies mitgeteilt wird. In der Mitteilung steht keine genauere Begründung.
Ja, ist ärgerlich das da das Geld 14 Tage tot auf dem Konto liegt.

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am 25.12.2023 - 12:36 Uhr Link

Und das erst 14 Tage später ?

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am 25.12.2023 - 12:58 Uhr Link

Bei mir taucht die Anlage aber bereits im online Banking auf und die Tage der Laufzeit gehen auch täglich runter. Heißt das das die Bank angenommen hat ?

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Star der Community  am 25.12.2023 - 12:59 Uhr Link

In den Anlage- und Geschäftsbesorgungsbedingungen für den DB ZinsMarkt heißt es: „Lehnt die Anlagebank den Vertrag ab, wird dieser unverzüglich rückabgewickelt.“ Ein konkreter Zeitraum wird dort nicht genannt, aber erfahrungsgemäß sollten das nur wenige Tage sein. Die hier vielfach erwähnten 14 Tage beziehen sich entweder auf das allgemeine Widerrufsrecht oder auf die Tatsache, dass man beim DB ZinsMarkt generell nur alle 14 Tage bzw. 2 x pro Monat anlegen kann (Zeichnungsfrist). Wenn also ein Antrag abgelehnt wird, hat man erst ca. 2 Wochen später eine neue Gelegenheit, sein Geld anzulegen - ggf. dann eben bei einer anderen Bank.

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am 25.12.2023 - 14:16 Uhr Link

Danke!

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am 22.12.2023 - 20:59 Uhr Link

Hallo Spooky, wenn ich bei der pbb bei 4,25 Prozent Zinsen auf 10 Jahre mit Zinseszins 66 000 anlege und bei der KKI 64500 bei 4,5 Prozent auf 10 Jahre, bin ich doch auf der sicheren Seite, also komme nur minimal in den letzen Tagen der Laufzeit über 100 000, oder? Sehe ich das richtig, dass ich mit den beiden Summen das beste heraushole mit Zinseszins aber zugleich auf der sicheren Seite bin ?

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Star der Community  am 22.12.2023 - 22:07 Uhr Link

Da ja, wie wir jetzt alle wissen ;-), die Zinsen auch in Österreich immer mit abgesichert sind, sollte es dort bei den genannten Ausgangswerten, bis auf das erwähnte "Kleinvieh" (> 100.000 €), keinen Grund zur Sorge geben - sofern die Einlagensicherung in 10 Jahren immer noch in der heutigen Form besteht, zahlungsfähig ist und auch sonst nichts Unerwartetes passiert. Dasselbe gilt natürlich auch für die pbb.

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am 21.12.2023 - 21:54 Uhr Link

In Festgeldanlage bei der CA Auto Bank den Kontoeröffnungsdokumenten werde ich gebeten die Anlagesumme auf das Konto DE19 70020270 0069115500BIC HYVEDEMMXXXzu überweisen.
Nach Überprüfung der BIC musste ich feststellen, das dieses Konto scheinbar zur Unicredit Bank AG (Hypovereinsbank) München gehört. Weiß jemand ob das normal / korrekt ist?

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am 21.12.2023 - 22:32 Uhr Link

Hallo Guten Abend Günter. Die IBAN istnormalundkorrekt. Alles in Ordnung.

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am 21.12.2023 - 22:47 Uhr Link

Ja ist korrekt hab ich auch schon mehrmals gemacht...Name und Kontonr. nicht vergessen im Text.

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am 21.12.2023 - 16:00 Uhr Link

Hallo zusammen,
hat jemand Informationen zur J&T Direktbank? Ich habe da ein Tagesgeldkonto eingerichtet. Wenn ich mich einloggen will, sehe ich seit 6 Tagen nur "Leider haben wir derzeit ein technisches Problem.

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am 21.12.2023 - 16:15 Uhr Link

Ist bei mir auch so …

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Star der Community  am 21.12.2023 - 16:19 Uhr Link

Die betreffenden Cookies im Browser löschen und die Seite danach noch einmal aufrufen hilft nicht? Ich weiß, das ist meine "Standardlösung" für Probleme dieser Art, aber tatsächlich funktioniert sie erstaunlich oft. Ich habe ansonsten im Netz auch keinerlei Hinweise gefunden, dass bei der Bank eine größere Systemstörung vorliegt.

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am 21.12.2023 - 16:46 Uhr Link

Bei funktioniert die JT Bank Online seit Monaten an völlig ohne Störungen, schon zahlreiche Transaktionen abgewickelt, grade noch mal problemos eingeloggt.

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am 21.12.2023 - 16:59 Uhr Link

Bei der App Funktioniert es bei mir nicht

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am 21.12.2023 - 17:35 Uhr Link

Hallo Spooky78, der Hinweis mit dem Löschen der Cookies hat funktioniert. Ganz herzlichen Dank!

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am 21.12.2023 - 20:11 Uhr Link

Sowohl App als auch Webinterface funktionieren tadellos bei mir, gerade getestet ;-)

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am 25.12.2023 - 16:34 Uhr Link

Ich habe mein Browser, FF, so eingestellt, dass er nach dem Schließen einer Seite alle Cookies im Verlauf und Cache zu dieser Seite löscht. Somit sind nie veraltete temp. Dateien im Cache.
Ja, die Seiten muss der Browser wieder komplett neu aufrufen/aufbauen, denn er hat keine Unterstützung aus dem Cache mehr.
Bei den Geschwindigkeiten der heutigen Geräte merkt man das nicht mehr.

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am 21.12.2023 - 11:13 Uhr Link

Wie sind denn eure Erfahrungen mit der akf Bank? Ist diese empfehlenswert oder sollte man die Finger davon lassen? Das dortige ActiveTan Verfahren finde ich um einiges komplizierter als bei anderen Banken.

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am 21.12.2023 - 16:20 Uhr Link

Meine Frau, mein Schwager und ich sind seit über einem Jahr Kunde bei der akf Bank. Wir können nur Gutes über diese Bank berichten. Zinsen werden pünktlich und korrekt gezahlt. Mein Schwager hat kein Smartphone. Er nutzt das TAN-Verfahren, bei dem er sich die TAN per SMS schicken lässt.

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am 20.12.2023 - 22:56 Uhr Link

@Spooky78Danke erstmal. Falls sich die Zinsen auch morgen im Onlinebanking nicht ändern, werde ich vorsichtshalber erstmal bei der Bank anrufen und da mal nachhaken.

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am 20.12.2023 - 23:00 Uhr Link

hast du denn das geld schon auf dem tagesgeldkonto?

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am 20.12.2023 - 23:11 Uhr Link

Nein. Wollte ich morgen überweisen, weil ich erst heute den Secure go plus Aktivierungscode per Post erhalten habe.

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am 20.12.2023 - 23:14 Uhr Link

Man kann aber jetzt schon - auch ohne Geld auf dem TGkonto- den Festgeldvertrag schon abschließen oder ?

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am 20.12.2023 - 23:23 Uhr Link

Das habe ich mich auch gefragt. Man kann einen Betrag eingeben, die Anlagedauer wählen und unten steht das Button "jetzt beantragen". Ob das so funktioniert, keine Ahnung.

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am 21.12.2023 - 09:01 Uhr Link

Hallo,
meine Erfahrungen zur GEFA-Bank:
Ich habe letzten Donnerstag Video-Ident durchlaufen. Am Samstag kam schon der Aktivierungscode für SecureGoPlus.
Am Montag (18.12.)habe ich telefonisch angefragt, ob ich den Zinswachstumvertrag schon abschließen kann, auch wenn das Geld noch nicht auf dem Tagesgeldkonto ist. Dies wurde von der Dame klar verneint!
Also habe ich auf den Geldeingang gewartet und dann den Zinswachstumvertrag am Dienstag (19.12) abgeschlossen.
Am selben Tag war im Posteingang dann auch eine Anlagebestätigung, in welcher auch eindeutig die alten, höheren Zinssätze aufgeführt sind.
Seit gestern (20.12.) sind ja auf der Homepage alle Zinssätze für Festgeld, Zinswachstum etc. deutlich reduziert.
In meinem Account jedoch werden auch heute (21.12) noch eindeutig die alten, höheren Zinssätze angeboten.

Viele Grüße
Dietmar

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am 21.12.2023 - 09:47 Uhr Link

@DietmarVielen Dank für deine Darlegung. In meinem Online Banking haben sich die Festgeldzinsen ebenfalls immer noch nicht geändert. Ich denke mal, dass ich noch die Möglichkeit habe meine Anlage zu den alten Konditionen zu tätigen.

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am 20.12.2023 - 22:08 Uhr Link

Leider sind in den Vertragsunterlagen keine Festgeldzinsen vermerkt, lediglich Tagesgeldzinsen, weil es sich hierbei erstmal um ein Tagesgeldkonto handelt. Vom Referenzkonto überweist man erstmal einen Betrag auf dieses Tagesgeldkonto und anschliessend hat man im Online Banking dann die Möglichkeit ein Festgeldprodukt auszuwählen und da stehen bei mir noch die alten Zinsen.

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Star der Community  am 20.12.2023 - 22:38 Uhr Link

@J.T.: Wenn im Online-Banking noch die alten Zinssätze stehen, sollten die auch noch gelten. Vor dem Abschluss muss es aber irgendwo noch eine Übersicht geben, wo die Vertragsdetails des Festgeldes aufgeführt sind, einschließlich des vereinbarten Zinssatzes. Notfalls würde ich jeweils Screenshots machen und speichern, damit man im Streitfall einen Beleg hat.

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am 20.12.2023 - 22:48 Uhr Link

naja, aber bis das Geld auf dem Tagesgeldkonto ist, könnten die Zinsen ja angepasst sein ...

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am 20.12.2023 - 20:59 Uhr Link

Bei der GEFA gelten ab 20.12.2023 neue Zinssätze für Festzinsprodukte:

3,00% p.a. für 6 Monate
3,15% p.a. für 12 Monate
3,15% p.a. für 24 Monate
3,15% p.a. für 36 Monate
3,15% p.a. für 48 Monate

Ich habe bereits ein Konto eröffnet und heute morgen das Online Banking eingerichtet. Da stehen bei mir immer noch die alten Zinssätze. Bedeutet es, dass ich noch die Möglichkeit habe mein Geld zu den alten Konditionen anzulegen?

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am 20.12.2023 - 21:05 Uhr Link

ne, das ist morgen umgestellt

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Star der Community  am 20.12.2023 - 21:30 Uhr Link

@ J.T.: Letztlich gilt der Zinssatz, der bei Vertragsschluss auf den Dokumenten steht. Manche Banken (z.B. die abcBank) bieten ihren Bestandskunden auch noch ein paar Tage nach einer angekündigten Zinsänderung den Abschluss zu den bisherigen Konditionen an. Sollte das bei der GEFA auch der Fall sein, würde ich noch schnell die Möglichkeit nutzen und zu den alten Konditionen abschließen. Auf jeden Fall sollte dann aber vor der endgültigen Zustimmung, die i.d.R. durch die TAN-Eingabe erfolgt, geprüft werden, ob auf den Vertragsunterlagen auch wirklich noch der alte Zinssatz vermerkt ist. Falls nicht, würde ich den Vorgang abbrechen, um mich im Nachhinein nicht in nervige, und ohnehin meist aussichtslose Diskussionen mit der Bank einlassen zu müssen.

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am 20.12.2023 - 22:02 Uhr Link

da könnten sich wirklich alle Banken an der abc Bank orientieren ...

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am 20.12.2023 - 18:49 Uhr Link

Hallo,
kann/soll man jetzt noch Geld an Zinspilot überweisen und anlegen(My Money Bank)? Oder besser nicht mehr?
Danke!

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Star der Community  am 20.12.2023 - 20:00 Uhr Link

Die Tatsache, dass Zinspilot in Kürze als eigenständige Marke verschwindet, sollte nichts daran ändern, wie Anlagen dort abgewickelt werden. Wenn man also bereits ein Zinspilot-Konto hat, spricht aus meiner Sicht nichts dagegen, dass man die dortigen Angebote auch noch weiter nutzt. Bei Endfälligkeit der Festgelder dürften die entsprechenden Bescheinigungen dann halt vermutlich nur mit einem WeltSparen-, statt einem Zinspilot-Briefkopf versehen sein. Sonst sollte sich nicht allzu viel ändern. Ich würde auch annehmen, dass nach der endgültigen Zusammenlegung beider Portale auch wieder Angebote der My Money Bank bei WeltSparen zu finden sein werden. Für Laufzeiten von 2, 3 und 5 Jahren gibt es für die Bank ohnehin weiterhin den DB ZinsMarkt als Alternative.

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am 22.12.2023 - 15:40 Uhr Link

Finanztip schreibt heute:
" Zinspilot wird eingestellt: Was Du wissen musst
Ende 2024 stellt das Fintech Raisin sein Geldanlage-Portal Zinspilot ein. Wenn Du Dein Tagesgeld dort hast, wird es im Laufe des kommenden Jahres gekündigt. Es soll auch eine Option geben, vereinfacht zum Zinsportal WeltSparen (ebenfalls von Raisin) umzuziehen. Sobald es Details gibt, liest Du sie bei uns. Oder Du wechselst einfach zu einer unserer Tagesgeld-Empfehlungen. Du hast ein Zinspilot-Festgeld? Dann musst Du nichts beachten – es kann aktuell keine restlichen Laufzeiten geben, die über 2024 hinausgehen. Jedes Festgeld wird also noch vor dem Zinspilot-Ende regulär ausgezahlt. Aktuell kannst Du noch Festgeld mit einer Laufzeit von höchstens neun Monaten abschließen."

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am 22.12.2023 - 19:11 Uhr Link

Wieso nicht mehr anlegen bei Zinspilot. Das, was an kurzen Laufzeiten noch geht, ist doch optimal. Z.b 6 Monate Crédit Agricole mit 4,1% kannst fast so ansehen wie ein Tagesgeld mit 6 Monate Zinsgarantie. Ich hoff nur, daß nach der endgültigen Fusion auch die (dann ehemaligen) Angebote von Zinspilot in Weltsparen aufgenommen werden.

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am 18.12.2023 - 17:37 Uhr Link

Zinspilot hat das Festgeldsparen für >=1 Jahr abgeschafft. Damit sind leider Anlagemöglichkeiten über diesen einfachen Weg bei guten französischen Banken mit hohen Zinsen nicht mehr gegeben. Bei Weltsparen gibt es dafür leider keinen Ersatz.
Ist es ratsam mit Festgeldanlagen auf italienische Banken mit guten Zinsen bei Weltsparen umzusteigen?
Danke für eure Informationen schon im Voraus.

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Star der Community  am 18.12.2023 - 19:30 Uhr Link

1. Zinspilot hat nicht nur die Festgelder mit längerer Laufzeit aus dem Programm genommen, sondern vielmehr wird das ganze Portal in Kürze geschlossen (https://finanzbusiness.de/nachrichten/fintech/article16695990.ece).

2. Auch WeltSparen hat französische Banken im Angebot, u. a. die Banque BCP, Younited Credit oder die Orange Bank. Zudem würde ich annehmen, dass im Zuge der Zinspilot-Schließung weitere Institute von dort übernommen werden. Ansonsten hat übrigens auch der DB ZinsMarkt mit der Crédit Agricole Consumer Finance und der MyMoney Bank zwei französische Institute im Programm. Bei Check24 gibt es hingegen meines Wissens nach aktuell keine französischen Offerten, zumindest nicht mit längerer Laufzeit.

3. Die italienischen Banken zahlen nicht ohne Grund höhere Zinsen. Das Länderrating von Italien ist mit BBB einfach deutlich schlechter als das von Deutschland, den Niederlanden oder auch Frankreich. Umso mehr ist hier die Bonität der einzelnen Institute entscheidend. Da gilt es, sich gut zu informieren und abzuwägen, welches Risiko man eingehen will. Natürlich gilt auch in Italien die gesetzliche Einlagensicherung von 100.000 €, aber wenn es blöd läuft und mehrere Banken gleichzeitig in eine Schieflage geraten (womit auch der italienische Sicherungsfonds vermutlich überfordert sein dürfte), würde ich nicht darauf wetten, dass ausgerechnet die neofaschistische Regierung von Frau Meloni die Einlagen wohlhabender ausländischer Anleger mit italienischem Steuergeld rettet.

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am 18.12.2023 - 19:31 Uhr Link

Gibt es bei weltsparen keine guten französischen Banken? Orange BAnk gibt es doch. Credit Agricole fehlt leider

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am 18.12.2023 - 19:49 Uhr Link

Bei der Orange Bank werden in Spanien 19% Quellensteuer abgezogen.
Um das zu umgehen, braucht man extra ein Formular. Das habe ich einmal bei einer belgischen Bank versucht mit dem Ergebnis: das Formular ist bis heute nicht bei Weltsparen angekommen mit der Folge - Stress ohne Ende!

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Star der Community  am 18.12.2023 - 19:55 Uhr Link

@ Günter: Noch zur Ergänzung: Bei den französischen Auto-Banken (Renault, Opel & Stellantis) kann man auch direkt über deren deutschsprachige Webseiten anlegen.

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am 18.12.2023 - 20:01 Uhr Link

Spooky, bei der CA kann man auch direkt über die hp anlegen, aber besser ist es beim DB Zinsmarkt

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am 18.12.2023 - 21:55 Uhr Link

Oder du gehst zur CA Autobank und nimmst das Festgeld Plus läuft 4 Jahre bei 4,2% p.a. und du kannst jederzeit mit 32 Tagesfrist kündigen... Nachteil für manche: Italienische anstatt Französischer Einlagensicherung... Mir persönlich egal, da CA Auto ein vernünftiges Rating hat und bisher alles astrein in der Abwicklung lief. Hab heut gleich nochmal was angelegt...

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am 17.12.2023 - 11:31 Uhr Link

Hallo Stefan,

habe diesesmal keinen Freischaltcode bekommen, ist auch nicht im Spamordner gelandet. Bitte nochmals versenden.

Gruß Günter

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Redaktion  am 17.12.2023 - 11:55 Uhr Link

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am 16.12.2023 - 17:44 Uhr Link

Reine Kontoüberträge vom eigenen Inlandskonto auf das eigene Auslandskonto oder umgekehrt sind nach §§ 67AWVff. AWV nicht meldepflichtig. Meldepflichtig wird es erst wenn man auf sein Auslandskonto ein Festgeld vereinbart mit einer Laufzeit von länger als 12 Monate.

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am 14.12.2023 - 15:30 Uhr Link

heute keine Leitzinsänderung bei der EZB

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am 14.12.2023 - 15:51 Uhr Link

Alles andere wäre aber auch eine Sensation gewesen.

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Star der Community  am 14.12.2023 - 16:03 Uhr Link

Naja, wenn man sich die Entwicklung der Festgeldzinsen in den letzten Tagen und den Kursverlauf des DAX ansieht, wäre eine leichte Zinssenkung durchaus im Bereich des Möglichen gewesen. Ich rechne allerdings auch erst in ein paar Monaten mit einem entsprechenden Zinsschritt nach unten.

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am 14.12.2023 - 16:41 Uhr Link

Nein, auf Zinssenkungen bereiten Notenbank zunächst vor, die kommen nicht aus heiterem Himmel.

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am 14.12.2023 - 16:54 Uhr Link

Die heutige Zeit ist unberechenbar

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am 15.12.2023 - 19:14 Uhr Link

trotzdem haben einige Banken bereits die Tagesgeldzinsen zum Teil deutlich gesenkt bzw. lassen die Neukundenkonditionen auslaufen... es ist jetzt sehr schwierig geworden ein gutes (seriöses) Tagesgeldkonto mit 4% oder mehr und länger als 4 Monaten Zinsgarantie zu erhalten...

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am 17.12.2023 - 12:44 Uhr Link

@Sparer,
steht eine Zinssenkung bei den Notenbanken an, so wissen die Baken es bereits bevor die Zinssenkung bekannt gegeben wird.
Da ist es für uns Sparer zu spät.
Aus diesem Grund beginne ich jetzt an zu splitten, ein Teil TG mit über 4 % Zinsen, ein weiterer Teil FG auf 12 Monate, den Rest auf 18 Monate.
Länger nicht.
Ich gehe von einer Zinssenkung im ersten Quartal 2024 aus, meine Glaskugel.

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am 17.12.2023 - 13:54 Uhr Link

Ähm… woher sollen die Banken das denn vorher wissen? Es gibt Erwartungen des Marktes (inkl. der Banken), aber ob die sich bewahrheiten, wissen die auch erst bei der offiziellen Bekanntgabe.

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am 17.12.2023 - 14:37 Uhr Link

Die Banken sind näher dran als Du und ich.
Auf der Arbeit sagt man "Flurfunk".

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am 17.12.2023 - 19:21 Uhr Link

@Fred: Es ging darum, ob am letzten Donnerstag die Chance einer EZB-Leitzinssenkung gab. Nicht, ob Banken senken.

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am 17.12.2023 - 20:29 Uhr Link

Hallo Fred, wieso denn nur 12 und 18 Monate? Wären nicht auch 2 und 3 oder 4 jahre gut, wenn, wie du sagst, 2024 die Zinsen gesenkt werden?

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am 17.12.2023 - 21:09 Uhr Link

@Fred

Ich versteh die Logik auch nicht. Du weist ja auch extra hin: "Länger nicht." Darf ich fragen, welcher Gedanke da hinter ist?

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am 20.12.2023 - 13:11 Uhr Link

Anmerkung:
Nagel mahnte zur Wachsamkeit. "Mit einer hohen Wahrscheinlichkeit ist der Zinshöhepunkt erreicht", sagte er. "Allen, die deshalb gleich auf eine baldige Zinssenkung spekulieren, sage ich: Vorsicht, es haben sich schon manche verspekuliert."
Quelle:https://www.n-tv.de/wirtschaft/Zinssenkungen-Es-haben-sich-schon-manche-verspekuliert-article24613786.html

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am 14.12.2023 - 12:47 Uhr Link

Hallo,kann jemand aktuell eine Bank bzgl. Festgeld für Kinder anbieten?Danke

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am 14.12.2023 - 13:10 Uhr Link

Renault Bank bietet U18 Konten an

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Star der Community  am 14.12.2023 - 13:14 Uhr Link

Festgelder für Minderjährige bieten u. a. die pbb direkt, die IKB sowie die Autobanken Renault Bank direkt, Opel Direktbank und Ford Money. Aufgrund der aktuell hohen Nachfrage muss man sich allerdings bei einigen der genannten Institute auf eine längere Bearbeitungszeit einstellen.

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am 14.12.2023 - 08:08 Uhr Link

Hallo
Wie lange hat eine Bank Zeit, bis Geld auf einem neu angelegten Anlagekonto verzinst wird?
Danke

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am 14.12.2023 - 09:10 Uhr Link

@Bob bei meinen Festgeldern bei diversen Banken in diversen Länder wurde immer ab Tag des Geldeinganges bei der Bank verzinst, auch wenn die Eröffnung bzw. Verbuchung mal paar Tage länger gedauert hat war Verzinsungsbeginn immer auf den Tag an dem das Geld auf dem Konto der Bank ankam "zurückdatiert"...

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am 14.12.2023 - 09:16 Uhr Link

Mir ist nicht so ganz klar, was du meinst.
Verzinst wird üblicherweise zu den Zeitpunkten, die in den Vertragsbedingungen festgelegt sind. Bei Tagesgeld z.B. am Monatsende, am Ende eines Quartals oder eines Jahres.
Die Gutschrift der Zinsen erfolgt manchmal schon am Folgetag, manchmal wenige Tage nach der Fälligkeit, dann aber mit Valuta zur Fälligkeit.
Meiner eigenen Erfahrung nach sollte die Zinszahlung ca. nach 5 Tagen erfolgt sein. Wenn das nicht der Fall sein sollte, würde ich mal in freundlichem Ton nachfragen.

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am 13.12.2023 - 21:02 Uhr Link

bei den Festgeldern wäre ein Filter für die Zinsausschüttung hilfreich, damit man z.B. nur Angebote sieht, die mindestens jährlich Zinsen ausschütten und nicht erst am Ende der Laufzeit.
LG

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Redaktion  am 13.12.2023 - 22:42 Uhr Link

Wurde auch schon von so einigen anderen Usern hier gewünscht und ist auf der Todo-Liste :-) Kann nur leider nicht sagen, wann ich es umgesetzt bekomme, da die Liste lang ist :-)

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am 13.12.2023 - 20:48 Uhr Link

Die pbb ändert zum 02.01.24 die Konditionen.
Auf ihrer Seite schreiben sie, dass bereits bei Neuanträgen ab 12.12. die jetzt gültigen Zinsen nicht mehr gewährleistet werden können!
Ab 02.01.
- gibt es für Neukunden keine Sonderkonditionen beim Tagesgeld, dafür steigt das Tagesgeld auf 2,25 %
- sinkt des Festgeld ab einer Laufzeit von 2 Jahren Laufzeit und das FestgeldPlus ab einer Laufzeit von 12 Monaten

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am 10.12.2023 - 21:22 Uhr Link

Hallo, gibt es irgendetwas zu beachten, wenn man über den DB Zinsmarkt bei der Credit Agricole ein Festgeld anlegt? Die Zinsen sind ja gut und die Bank hat ein gutes Rating. Was mich etwas abhält, ist, dass sie keine deutsche Bank ist und ich dann denke, dass man hier irgendwelche vorher nicht bedachten Dinge doch bedenken sollte, etwa die Sache mit der Meldung, die sich aber nun wie ich den Beiträgen entnehme als unproblematisch herausgestellt hat. Also spricht irgendetwas dagegen dort Geld anzulegen?

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am 10.12.2023 - 21:43 Uhr Link

2 Tage vor Anlagestart überweisen. Zinsen über Einlagensicherung wohl nicht abgedeckt, aber das hast Du ja mitbekommen. Tel. Meldung ist ein Witz, es wird ja nicht einmal Dein Name erfasst...

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Star der Community  am 11.12.2023 - 00:31 Uhr Link

@ Holk & Kathrin: Entgegen meiner früheren Vermutung an anderer Stelle hier im Forum sind offenbar auch in Frankreich noch nicht ausgeschüttete Zinsen von der Einlagensicherung gedeckt. Zwar konnte ich auf der Website des zuständigen Fonds de Garantie des Dépôts et de Résolution bislang keine entsprechende Richtlinie finden, aber laut WeltSparen soll es wohl so sein:

"Sind Geldanlagen in Frankreich sicher?

In Frankreich gelten wie in allen europäischen Ländern die gesetzlichen Regelungen zur Einlagensicherung. Das bedeutet, dass Einlagen und aufgelaufene Zinsen bis zu 100.000?€ je Kundin beziehungsweise Kunde und Bank durch den französischen Einlagensicherungsfonds Fonds de Garantie des Dépôts et de Résolution (FGDR) abgesichert sind."

(https://www.weltsparen.de/geldanlage/frankreich/)

Und was die Meldepflicht für Auslandstransaktionen bei Beträgen über 12.500 € und Laufzeiten über einem Jahr angeht, kann man diese zwar lächerlich finden, das entbindet einen dennoch nicht, dieser nachzukommen, weil das ansonsten eine Straftat darstellt, die im Extremfall eine empfindliche Geldstrafe nach sich ziehen kann (https://www.biallo.de/geldanlage/ratgeber/auslandsueberweisung-melden-so-gehts/).

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am 11.12.2023 - 06:05 Uhr Link

Lieber Spooky, vielen Dank!

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am 11.12.2023 - 09:01 Uhr Link

@spooky: Meldepflicht: mach Mal die Pferde nicht scheu... Du hast mich wohl falsch verstanden: wie soll nachgewiesen und bestraft werden, dass nicht gemeldet wurde, wenn telefonisch gemeldet werden darf und dabei keine Anfrage des Namens erfolgt? Okay vielleicht ist das doch nicht lächerlich, sondern traurig, weil oftmals Normalzustand wie in D Dinge umgesetzt werden...

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am 11.12.2023 - 09:34 Uhr Link

@Spooky @Holk ... Telefonische Auskunft der Deutschen Bank am Freitag: Meldepflicht besteht nicht, wenn der Anlagevertrag zwischen dem Anleger und einer deutschen Bank abgeschlossen wird, wie z.b bei dem Produkt Credit Agricole Zinsmarkt Deutsche Bank. Meldepflicht besteht nur bei Direktanlage im Ausland. Im übrigen sollen die Bußgeldandrohungen nicht für Privatanleger gelten.

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am 11.12.2023 - 10:01 Uhr Link

Aber wenn man über den Zinsmarkt abschliesst, ist doch keine Meldung nötig, wurde gerade gesagt...

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Star der Community  am 11.12.2023 - 11:43 Uhr Link

@ Holk: Sowohl WeltSparen (https://www.weltsparen.de/faq/bedeutet-awv-meldepflicht/ ) als auch der DB ZinsMarkt (siehe Kap. 1, Nr. 10 der Anlage- und Geschäftsbesorgungsbedingungweisen) weisen explizit auf die AWV-Meldepflicht ihrer Kunden hin. Dort steht nirgends, dass das jeweilige Vermittlungsportal einem diese Aufgabe abnimmt oder eine Meldung bei Treuhandanlagen nicht erforderlich ist. Auf die telefonische Auskunft der DB würde ich mich hierbei daher nicht verlassen.
Auch denke ich nicht, dass die erwähnten Bußgeld-Regelungen nur für Unternehmen gelten. Vermutlich werden private Bagatellfälle nur nicht weiter verfolgt, sofern bei einer Steuer- und Kontenprüfung nicht auch noch andere Vorgänge ans Licht kommen.

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Star der Community  am 11.12.2023 - 11:53 Uhr Link

Sorry, ich meinte natürlich (auch) @ Monti. Hatte bereits einen ausführlichen Text zu dem ursprünglichen (Doppel-)Post geschrieben, der dann zwischenzeitlich von Stefan gelöscht wurde, so dass ich wieder von vorn anfangen musste. Dabei ist dann die namentliche Zuordnung durcheinandergeraten. Wird Zeit, dass das schon mehrfach angekündigte "Update" des Forenbereichs endlich kommt, damit alles (hoffentlich) übersichtlicher wird und solche Fehler künftig nicht mehr passieren.;-)

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am 11.12.2023 - 13:11 Uhr Link

@spooky + all: das sollte wohl an einen anderen adressiert gewesen sein. Könnt Ihr alle Mal aufhören, über Theorie zu diskutieren??? Nochmal: Praxisrelevant ist die Meldepflicht für Privatpersonen nach mein Verständnis nach nicht! Bußgelder zu verhängen wird ad absurdum geführt mit einer Tel. Durchgabe ohne Möglichkeit der Namenserfassung! Was ist daran nicht zu verstehen? Blinder unsinniger deutscher Gehorsam, der den Verstand vernebelt?

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Star der Community  am 11.12.2023 - 13:59 Uhr Link

@ Holk: Das war lediglich ein Hinweis auf die m.E. geltende Rechtslage (der auch in erster Linie für Monti bestimmt war, siehe oben). Wie die letztlich in der Praxis umgesetzt wird und ob man sich daran hält, ist eine andere Frage. Das könnte man bei der Anschnallpflicht im Auto oder der Anmeldung von Empfangsgeräten bei der (Ex-)GEZ ebenso diskutieren. Wer nicht melden will, der macht es halt nicht. Aber deswegen ist es noch lange nicht legal oder strafbefreit. Und im Übrigen wird hier andauernd über "Theorie" diskutiert, z.B. beim (leidigen) Thema "Einlagensicherung".

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am 11.12.2023 - 14:08 Uhr Link

Da hat Spooky völlig recht - ich glaube, wir sollten einfach mal vom wahrscheinlichen Fall ausgehen, dass Banken wie KKI, Bank 11, abc, Gefa, Aareal nicht pleite gehen....

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am 11.12.2023 - 16:40 Uhr Link

Zum Thema AWV.
Ich finde es erfreulich und positiv, dass die Bundesbank Hannover die AWV "unbürokratisch" handhabt.
Es ist für mich jedenfalls überhaupt kein Argument, der Verpflichtung zur Meldung nicht nachzukommen, nur weil die Meldung nicht in 3facher Ausführung plus beglaubigter Ausweiskopie verlangt wird. Auf meinen Klarna Unterlagen habe ich kurz notiert´mit wem ich wann telefoniert habe, und alles ist gut. Die BB hat die Zahlen für ihre Statistik, und ich habe mit minimalstem Aufwand meine Pflicht als Anleger erfüllt.
Davon abgesehen halte ich mich auch in meinem weiteren sozialen Leben immer an Vorschriften, die sanktioniert werden, aber bei denen mein Name auch nicht gleich erfasst wird, z. B. Straßenverkehr (möglichst immer...), Müll- und Sondermüllentsorgung, Ablieferung von Fundsachen, kein Schwarzfahren usw. Und ich kann sehr gut damit leben, dass es Mitmenschen gibt, die dieses Verhalten für Anzeichen eines vernebelten Verstandes halten. MfG

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Redaktion  am 11.12.2023 - 22:27 Uhr Link

@Spooky: Ohje, so sorry. Da habe ich mein Moderieren scheinbar nicht so recht aufgepasst :-( Update ist in Arbeit, aber derzeit Kinder wieder krank hier. Never ending story ... :-(

@Holk: Ich denke, da gilt wie immer der alte Spruch "Jedem Kind sein Luftballon". Kein Grund, deine Sichtweise anderen aufzudrücken. Die Meldepflicht besteht, ob effektiv sanktionierbar oder nicht. Das kannst du für dich handhaben, wie du magst. Andere machen es anders. Können wir glaube ich alle akzeptieren, dass wir das ggf. unterschiedlich sehen, ohne das groß breitzutreten.

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Star der Community  am 11.12.2023 - 23:36 Uhr Link

Stefan ist wie das Sandmännchen: Er kommt pünktlich jeden Abend, beruhigt die aufgeregten "Kinder" und breitet eine Decke der Harmonie über sie aus, damit alle ruhig schlafen können. ;-)

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am 12.12.2023 - 01:10 Uhr Link

@H.M.: Was bin ich froh, dass es zumindest auch nur Halbvernebelte gibt, die dann sogar noch mit mir als Mitmenschen, der ja fast schon zu Regelverstößen aufruft, gut leben können. Das war ja schonmal anders

Und noch zur Info: ich habe ja gemeldet, sonst wüsste ich ja nicht, wie sinnbefreit das ist.
Und noch was: Auch Ich trenne Müll, fahre nicht schwartz etc. Ich sammel sogar Müll am Strand und im Wald auf, ich spreche auch vor allem hier in Spanien Leute (Franzosen und Spanier) an, die ihr Auto sehr gerne einfach so Mal 10 Minuten laufen lassen würden, wenn man nichts sagen würde. Und ich fahre auch mit Bedacht, wenn absolut nichts los ist, bei Rot über die Ampel, weil ich ungeduldig bin und sonst die Umwelt mehr belasten würde. Und ich kritisiere halt Steuerverschwendung und Leute, die wenig hinterfragen und nur das fucking, nicht durchsetzbare Bußgeld sehen...

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Redaktion  am 12.12.2023 - 10:31 Uhr Link

@Spooky: Kritische Anleger, wo sich Sandmann und Batman gute Nacht sagen :-)

@Holk & @All: Lasst uns doch bitte beim Thema Geldanlage bleiben. Ob hier jemand Müll trennt, bei rot über die Ampel fährt oder Meldepflichten für sinnvoll, sanktionierbar, beachtenswert oder komplett lächerlich hält, ist sicherlich eine interessante Diskussion, aber eine persönliche Meinung und die kann man eher Spiegel-Forum diskutieren. Ich für mich bin hier für die Geldanlage, nicht für die persönlichen Sichtweisen anderer zu Ampeln, Gesetzen, Mülltrennung/-sammlung oder beleidigende Äußerungen von dem ein oder anderen User. Ich bin ein einfacher Mensch und will Zinsen & Rendite - und ich denke, das geht vielen hier so :-)

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am 08.12.2023 - 14:43 Uhr Link

Moin, wie lange dauert die Kontoeröffnung beim DB Zinsmarkt in etwa? Ich hatte vor acht Tagen meine Anmeldung+PostIdent durchgeführt, die Unterlagen per Brief weggeschickt und warte nun auf meine Kontoeröffnungsbestätigung. Bei allen Banken (>10), bei denen ich ein Konto in den letzten Quartalen eröffnet hatte, konnte ich das Konto nach spätestens einer Woche auch vollständig nutzen.

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am 08.12.2023 - 13:47 Uhr Link

Hallo, weiß jemand ob man beim DB Zinsmarkt eine Anlagebestätigung ins Postfach im online Banking zb als PDF bekommt oder sieht man die Anlage nur ohne solch ein Dokument zu erhalten? Ich frage auch deshalb, weil aus welchen Gründen auch immer, mein Postfach nicht funktioniert, der telefonsupport wusste auch nicht, woran es liegt. Ich werde Montag mal in eine Filiale gehen, aber unabhängig davon wüsste ich gerne, ob man das Postfach für eine Anlage denn benötigt.

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am 08.12.2023 - 15:38 Uhr Link

AWen zu DB-ZiMa + Frage an Spooky: Nur 1 Anlage geht ohne Zugangsdaten, wenn noch nicht registriert im Registrierungsprozess über die Auswahl einer Anlage. Wichtig: 2Tage vor Anlagestart überweisen, 1 Tag vorher reicht NICHT (auch wenn online Zugang vorhanden ist)!!! Die Ankunft der Zugangsdaten (normalerweise 3 Briefe) dauert unterschiedlich lang. Ca. 5-9 Tage inkl. WE. Mit dem Postfach hatten die Probleme. Man muss auf eSafe umstellen und dafür eine TAN eingeben, ein Tag später hat es bei mir dann geklappt. Solange man keinen online-Zugang hat (inkl. TAN-App-Einrichtung) bekommt man Briefe über die Anlagen, später mit Investment kann man die Bestätigung sofort runterladen, ohne in den eSafe zu gehen. Im eSafe ist die Bestätigung dann eh erst 1-2 Tage später. Die Bestätigung ist unter Vorbehalt der Annahme durch die Partnerbank. Ich denke, danach kommt nichts mehr. Spooky, kommt dann noch mal eine endgültige???

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am 08.12.2023 - 16:03 Uhr Link

Danke, Holk!

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am 08.12.2023 - 18:03 Uhr Link

Danke auch von mir

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Star der Community  am 08.12.2023 - 18:17 Uhr Link

@ Johannes: Noch ein Tipp zum Postfach/eSafe: Einfach mal alle DB-Cookies aus dem Browser löschen und dann noch einmal neu anmelden. Ich hatte neulich auch das Problem, dass im DB-OnlineBanking der eSafe nicht mehr funktionierte und mir dort keine Dokumente, sondern nur eine Fehlermeldung angezeigt wurden. Nach der o.g. Löschaktion ging es dann plötzlich wieder. Ansonsten kann man auch über die DB-App auf das Postfach zugreifen. Dort erhält man auch direkt nach Abschluss zunächst den sog. "Anlage- und Geschäftsbesorgungsvertrag" und i.d.R. einen Tag nach Laufzeitbeginn noch die offizielle Anlagebestätigung (beides als pdf-Datei).

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am 08.12.2023 - 18:39 Uhr Link

Ah danke! Also kommt die anlagebestätigung ins Postfach :)

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am 08.12.2023 - 11:37 Uhr Link

Ich verstehe nicht warum nicht jede Bank ein Post-Ident Verfahren anbieten kann. Nicht jeder fühlt sich in der Lage ein Video-Ident Verfahren durchzuführen, vor allem ältere Menschen mögen so was überhaupt nicht.

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am 08.12.2023 - 12:01 Uhr Link

die meisten haben aber postident. welche Banken meinst du?

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am 08.12.2023 - 12:10 Uhr Link

Ich habe gerade eine Kontoeröffnung bei der GEFA Bank durchgeführt und am Ende festgestellt, dass sie nur Video-Ident anbieten. Ich dachte Post-Ident wäre das gängige Verfahren und Video-Ident optional für diejenigen die keine Lust/Zeit haben zur Post zu rennen.

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am 08.12.2023 - 12:24 Uhr Link

Ja, das war mir bei der Gefa auch aufgefallen, weitere Beispiele fallen mir aber nicht ein. Hast du die Eröffnung jetzt abgebrochen?

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am 08.12.2023 - 12:41 Uhr Link

Ich glaube bei Trade Republic ist das auch der Fall. Ich habe die Eröffnung komplett durchgeführt bis zur Identifikation. Da ich das für meine Mutter mache und sie keine Lust auf Video-Ident hat, werde ich das nochmal bei der abcBank durchführen.

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am 08.12.2023 - 12:54 Uhr Link

stimmt . Trade Republic auch

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Star der Community  am 08.12.2023 - 13:28 Uhr Link

@ Johannes: Bei der BMW Bank können Neukunden auch nur noch das VideoIdent-Verfahren nutzen. Früher bestand dort hingegen offenbar sogar die Möglichkeit, sich beim nächstgelegenen BMW-Händler zu legitimieren.

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am 08.12.2023 - 13:29 Uhr Link

LeasePlan Bank und ISBank bieten auch nur Video-Ident an.

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am 08.12.2023 - 14:13 Uhr Link

ich mache auch nur Postident. Video finde ich sehr unangenehm

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am 08.12.2023 - 14:16 Uhr Link

einfach mal an die Hotline wenden, dann geht's bei der GEFA auch mit Postdienst. Wie sage ich immer: man(n) muss nur mit die Leute reden -> Sehr geehrter Herr xxx,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Als Anlage erhalten Sie Ihren Post-Ident-Coupon für die Legitimation.

Haben Sie noch Fragen? Dann rufen Sie uns bitte an oder schreiben Sie uns.

Sie erreichen uns montags bis freitags von 8 Uhr -18 Uhr unter Tel.: 0202 / 49 57 41 41 oder per E-Mail: info@gefa-bank.de.

Freundliche Grüße
Ihre GEFA BANK

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am 08.12.2023 - 14:38 Uhr Link

Danke. Ich habe jetzt der Gefa Bank eine E-Mail geschickt. Das gleiche habe ich auch bei der Trade Republic gemacht, weil dort die Telefonhotline momentan down ist.

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am 08.12.2023 - 14:44 Uhr Link

Ich wollte vor ein paar Monaten auch bei GEFA eröffnen. Und habe auch bzgl. eines PostIdent Coupons per Mail gefragt. Als Antwort bekam ich dann eine Nachricht, dass Postident nicht angeboten wird. Damit hat sich die Anlage dann für mich erledigt.

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am 08.12.2023 - 15:13 Uhr Link

Hallo Bernd, eröffne doch jetzt noch. Die Zinsen sind wahrscheinlich ähnlich geblieben oder sogar besser geworden
?

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am 08.12.2023 - 15:32 Uhr Link

Hallo Johannes, ja das könnte ich zwar theoretisch machen,aber der Anlagebetrag liegt derzeit noch woanders im Festgeld ;)

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am 09.12.2023 - 10:38 Uhr Link

Bei Trade Republic ist das wohl kein klassisches VideoIdent, sondern man macht ein Selfie und scannt sein Ausweisdokument ein und übermittelt diese zur Legitimation.

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am 09.12.2023 - 11:35 Uhr Link

Also, ich habe folgende Antwort erhalten:

Guten Tag,

vielen Dank für Ihr Interesse an einer Kontoeröffnung bei der GEFA BANK.

Um die Kontoeröffnung für Sie durchführen zu können ist es erforderlich, dass Sie sich legitimieren.

Bitte nutzen Sie dafür das VideoIdent-Verfahren via IDnow. Informationen und den Link zum Start der Videolegitimation finden Sie hier:

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am 09.12.2023 - 18:54 Uhr Link

@J.T. ich weiß ja nicht, was und wie Du geschrieben/formuliert hast, hier mal meine Anfrage zu der bereits geposteten Antwort der Gefa:Sehr geehrte Damen und Herren,

leider kann ich mich per Videoident nicht legitimieren. Bitte senden Sie mir ein Postident zu.
Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Damit hat es jedenfalls im September 2023 noch geklappt; kann ja sein, dass die Gefa inzwischen auch überlastet ist oder umgestellt hat.

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am 09.12.2023 - 18:55 Uhr Link

bei mir hats donnerstag geklappt. Welche Zinsen hattest du denn damals?

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am 09.12.2023 - 19:14 Uhr Link

Persönlich bin ich ebenfalls kein Freund von dem Video-Ident Verfahren.

Liegt da ein gutes Angebot vor, so mache ich es zähneknirschend.
Bei mir es bei TR der Fall.
Mein Gegenüber verstand kaum Deutsch und sie stehen unter Druckdruck, der nächste Kunde wartet schon.

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am 10.12.2023 - 09:41 Uhr Link

weiß den Zinssatz von damals nicht mehr, und ist heute ja auch Vergangenheit

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am 10.12.2023 - 10:26 Uhr Link

da ich gerne die Identifikation bei der Post machen würde könnten Sie mir bitte dementsprechend einen Post-Ident Coupon senden.

Mit freundlichen Grüßen


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am 10.12.2023 - 10:39 Uhr Link

Vor allem bei älteren Menschen, die schon von sich aus nicht technisch affin sind, finde ich so was schon sehr problematisch. Tut mir leid, aber PostIdent müsste jede Bank anbieten.

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am 08.12.2023 - 07:24 Uhr Link

Warum wird die Kommunalkredit Invest bei den Festgeldvergleichen auf den verschiedenen Vergleichsplattformennicht mehr angezeigt?

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Redaktion  am 08.12.2023 - 08:00 Uhr Link

Weil sie aktuell keine Provisionen mehr bezahlt. Deswegen nehmen eigentlich alle Portale das Angebot dann raus. Nur bei uns siehst du es noch, wenn du Teil der Community bist und deinen Freischaltcode eingegeben hast :-)

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Star der Community  am 08.12.2023 - 11:22 Uhr Link

Ich glaube, der Grund ist hier eher folgender (siehe KKI-Website):

"+++ WICHTIGER HINWEIS +++

Wir bedanken uns für Ihr reges Interesse an unserem Angebot in den letzten Wochen. Derzeit arbeiten wir mit Hochdruck daran die bereits eingelangten Kontoeröffnungsanträge abzuarbeiten.
Aufgrund der hohen Nachfrage können wir derzeit keine neuen Kontoeröffnungsanträge annehmen.
Wir bitten um Ihre Geduld und freuen uns Ihnen bald wieder mit attraktiven Angeboten zur Verfügung zu stehen!"

Ein Angebot, das ohnehin nicht erhältlich ist, braucht man (solange) auch nicht in den Vergleich aufnehmen.

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Redaktion  am 08.12.2023 - 21:05 Uhr Link

@Spooky: Das kann sicher auch sein! Bevor die aber selber die Antragsstrecke gesperrt hatten, ging so 1-2 Wochen vorher die Mail an alle Partner raus, dass ab sofort keine Vermarktung mehr erfolgen soll. Heißt für uns (und andere Portale): Es gibt kein Geld mehr. Die meisten Portale nehmen so Angebote wie von der KKI dann einfach aus den Vergleichen. Ist aber sicher immer eine Mischung von Gründen.

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am 07.12.2023 - 12:46 Uhr Link

@sutherland, Festgelder nur bis 4 Jahre Laufzeit, alles was länger nicht benötigt wird kommt in ETFs. Auch aktuell bei den gestiegenen Kursen als Einmalbeitrag in ETFs?

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am 07.12.2023 - 16:32 Uhr Link

Schwer zu sagen kommt auf die Summe und deinen Anlagehorizont an. Hab vor ca. 4 Wochen eine Einmalanlage gemacht in einen breit gestreuten Etf der hat seitdem 4,65% gemacht. Ich persönlich würde mich bei einem grösseren Betrag über einen Sparplan einsparen über 6 Monate einsparen. Aber eigentlich ist es egal wenn du an die Weltwirtschaft glaubst und genügend Zeit hast wird er langfristig höher stehen. Wenn der nächste "Crash" kommt kauf ich einfach 10-20% günstig nach (hab aber auch noch ca 30 Jahre bis zur Rente)

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am 06.12.2023 - 12:44 Uhr Link

Gibt es bei der GEFA Bank die Möglichkeit der Zinsthesaurierung?

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am 06.12.2023 - 12:57 Uhr Link

@J.T.

www.gefa-bank.de/produkt/festgeld/

Dort findest Du weitere Infos...

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Star der Community  am 06.12.2023 - 12:59 Uhr Link

Das geschieht beim GEFA Festgeld laut den entsprechenden Sonderbedingungen (S. 26, Nr. 4: https://www.gefa-bank.de/wp-content/uploads/2022/12/2023-01-01_Kundeninformation_Privatkunden.pdf) automatisch:

"Die Zinsen werden jeweils am 31. Dezember eines Kalenderjah-
res dem FestGeld-Konto gutgeschrieben und von Beginn des
nächsten Kalenderjahres an verzinst. Endet die Laufzeit des Ver-
trages nicht am Ende eines Kalenderjahres, sondern unterjährig,
erfolgt die Zinsgutschrift in dem betreffenden Kalenderjahr am
Tag der Vertragsbeendigung."

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am 05.12.2023 - 21:42 Uhr Link

Sah gerade die neue Folge von Marktcheck auf SWR, in der es auch um Festgelder ging. Die Finanzexpertin darin gab den Ratschlag unter den derzeitigen Umständen nur Festgelder BIS zu zwei Jahren Laufzeit abzuschliessen.

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am 05.12.2023 - 21:53 Uhr Link

@blacky: gab es da auch ne Begründung?

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am 05.12.2023 - 22:22 Uhr Link

@Holk, eben die DERZEITIGEN Umstände (sind wohl eben die wirtschaftlichen Krisen, Kriege gemeint und eben die ungewisse Zukunft). Auf der Mediathek kannst Du dir bei Interesse die Folge ansehen. In den vergangenen zwei Jahren, hab ich nur noch bis zu drei Jährige ausgewählt (zum Glück auch. Das FCA-Festgeld welches morgen ausläuft würde mit 1 Prozent verzinst. Und das war im Dezember 2021 der beste Zinssatz für ein 24 monatiges Festgeld. Für 1 Jahr wären es damals 0,80 und für 3 Jahr 1,10 gewesen. Heute haben wir durch die Inflation eine 4 davor.

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am 05.12.2023 - 22:25 Uhr Link

Dann hat sie m.E. keine Ahnung, aber wir werden sehen.

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am 05.12.2023 - 22:29 Uhr Link

Die meisten Krisenszenarien sprechen aber für SINKENDE Zinsen. Nur wenige - etwa Sanktionen gegen weitere wichtige Länder, etwa China, - für höhere. Daher finde ich eine Empfehlung, sich auf maximal zwei Jahre Laufzeit zu beschränken, gewagt. Ich selbst mache es genau umgekehrt.

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am 05.12.2023 - 22:48 Uhr Link

…ja warum wohl? Die höchsten Festgeldzinsen findet man derzeit im 1 u. 2-Jahresbereich! Warum also für weniger Zins länger anlegen!?

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am 05.12.2023 - 22:56 Uhr Link

@Sparer, man kann schon davon ausgehen das die Finanzexpertin des SWR und ZDF Barbara Sternberger - Frey Ahnung hat. Die Dame macht das auch nicht erst seit gestern!

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am 05.12.2023 - 23:01 Uhr Link

Weil du vermutlich in 1-2 Jahren wenn die Anlage ausläuft ziemlich warscheinlich schlechtere Zinsen bekommst als heute... Mein Glaskugel geht davon aus, dass der Zinspeak erreicht ist und ab spätestens Mitte nächstes Jahr die Zinsen wieder langsam sinken werden... Ich Glaube nicht, dass es in 2 Jahren noch Festgelder über 4% geben wird... Aber ist halt Spekulatius, wenn du daran glaubst in 1-2 Jahren noch die selben Zinssätze oder sogar höhere bekommen kannst dann ist deine These richtig ansonsten nicht...

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am 05.12.2023 - 23:08 Uhr Link

... WIR ... wissen es nicht! Ich persönlich mach im Augenblick mit meinen bis zu drei jährigen, europaweiten Festgelder weiter.

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am 05.12.2023 - 23:19 Uhr Link

Nein, die verschiedenen Laufzeiten unterscheiden sich aktuell bei den Zinsen kaum, zwischen 1 und 10 Jahren gibt es bei den besten Anbietern kaum Unterschiede.

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am 05.12.2023 - 23:21 Uhr Link

@sutherland & sparer: Sehe das auch sehr ähnlich wie ihr. Hinzu kommt, dass sich bei den maßgeblichen Banken seit geraumer Zeit gar nichts mehr tut und die Banken auch in schlechter werdenden Zeiten mit Investitionszurückhaltung die einigermaßen guten Zinssätze, die sie jetzt vergeben, wieder reinholen müssen. Das wird schwer genug werden (und deshalb finde ich alle Bankeinlagen auch nicht super sicher)

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am 06.12.2023 - 06:07 Uhr Link

Ich verfolge gerade eure Diskussion zu den Laufzeiten : Ich wollte heute entweder für 2 Jahre (3;6 Prozent) oder 3 Jahre (3,5 Prozent) bei der Bank 11 anlegen und frage mich nun was wohl besser ist. Wenn in 2 Jahren die Zinsen deutlich tiefer sind, kann ich dann nicht mehr so gut anlegen und es wäre wohl besser gewesen 3 Jahre zu nehmen so dass ich noch ein Jahr länger einen ganz guten Zinssatz hätte. Die SWR Frau hat aber eher 2 Jahre empfohlen. Jetzt weiß ich nicht was ich machen soll :(

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am 06.12.2023 - 06:20 Uhr Link

Und hier schreiben ja auch manche dass sie zur Zeit nicht länger als 2 oder 3 Jahre anlegen würden …

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am 06.12.2023 - 07:01 Uhr Link

Welchen Grund hat die SWR Frau denn genannt, dass 2 Jahre besser sein sollen?

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am 06.12.2023 - 07:04 Uhr Link

Weil die Zinsen für längere Laufzeiten nicht höher sind und es daher nicht sinnvoll sei länger anzulegen…. Das Argument sich Zinsen zu sichern kam nicht vor

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Redaktion  am 06.12.2023 - 09:13 Uhr Link

Hallo Dennis, da wirst du leider von niemanden eine zufriedenstellende oder geschweige "einheitliche" Antwort bekommen. Das ist ein klassischer Fall von "Drei Leute fragen, vier Meinungen zurückbekommen". Es weiß halt niemand (wirklich niemand, auch nicht die EZB-/FED-Granden von Gnaden oder die Top-Top-Top-Analysten von Goldman Sachs und Co. mit all ihren Super-Ki-Tools ;-)), wie sich die Wirtschaft, Notenbanken-Leitsätze und damit z. B. Guthabenzinsen in 1,2 oder 3 Jahren letztendlich wirklich entwickeln werden.

Aber spielt es bei der Frage "2 oder 3 Jahre?" wirklich eine sooo große Rolle? Und wenn du dich doch irgendwie "mehr absichern" willst, splitte deinen Anlagebetrag doch auf und lege einen Teil für 2 und den anderen eben für 3 Jahre an. Solange es deine Nerven beruhigt und dich gut schlafen lässt :-)

Herzliche Grüße, David

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am 06.12.2023 - 16:07 Uhr Link

Hi Dennis, ich stimme David zu.
Wenn du zu unsicher bist ob 1 oder 2, vielleicht doch 3 Jahre anlegen, dann eventuell Splitten. Ich hab es auch so gemacht, bei mir läuft was 1 Jahr dann hab ich 2 Jahre was laufen und 3 Jahre auch.
Nur finde ich die Zinsen bei der Bank 11 mager, da gibt's bessere Angebote fürs Festgeld
Gruß

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am 06.12.2023 - 16:21 Uhr Link

Noch ne kleine Anmerkung, und nur ein Tipp.
Unter 4% momentan bei 2 bis 3 Jähriger Anlage wäre mir Persönlich zu wenig.
Muss aber jeder selbst entscheiden, es geben sich ja viele Leute auch mit weniger zufrieden.

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am 06.12.2023 - 16:55 Uhr Link

Hallo moi, bei 4 oder 5 jähriger Anlage würdest du auch sagen es sollten mindestens 4 Prozent sein oder sollten es da mehr oder weniger sein können ?

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am 06.12.2023 - 17:00 Uhr Link

Hallo Moi, danke, das stimmt mit den mageren Zinsen. Ich hatte das Konto eröffnet als die Zinsen noch jeweils um 0,25 höher waren, ich finde das jetzt aber nicht so dramatisch. Lief sonst alles gut. Bei welcher Bank bist du denn?

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am 06.12.2023 - 17:14 Uhr Link

Ich würde jetzt einfach 40 000 für 2 Jahre (3,6 Prozent) und 40 000 für 3 Jahre (3,5) bei der Bank 11 anlegen wie du es schon gesagt hast

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am 06.12.2023 - 18:05 Uhr Link

Warum? Die Konditionen sind doch... Naja

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am 06.12.2023 - 18:08 Uhr Link

Naja als ich das Konto vor 2 Wochen eröffnete waren sie noch um 0,5 Prozent höher; habe jetzt aber wenig Lust nochmal zu einer anderen Bank zu wechseln, und so schlecht sind die Zinsen auch nicht. Welche Bank würdest du denn empfehlen ?

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am 06.12.2023 - 20:06 Uhr Link

Ja eigentlich schon.
Bei 4 bis 5 Jährigen Festgeld Anlagen sollten es mindestens 4% sein.

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am 10.12.2023 - 11:30 Uhr Link

Ganz einfach, um sich die historisch hohen Zinsen von über 4% für mehrere Jahre zu sichern.

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Star der Community  am 16.12.2023 - 13:27 Uhr Link

Ich würde mich der SWR-Expertin im Großen und Ganzen anschließen. Warum sollte ich mich für 5+ Jahre auf 3,5 % (bei einer halbwegs seriösen Bank mit deutscher Einlagensicherung) festlegen, wenn ich für 2-3 Jahre 4 % bekommen kann? Klar, bei der Wiederanlage in 3 Jahren könnte das Zinsniveau eventuell deutlich niedriger sein als aktuell und dadurch meine langfristige Rendite schmäler. Aber es kann bis dahin genauso gut auch (wieder) gleich hoch oder gar höher sei. Wer weiß denn schon, wie sich die Weltwirtschaftslage entwickelt, wenn bis dahin vielleicht (hoffentlich) die militärischen Konflikte in der Ukraine und im Nahen Osten beendet sind oder andererseits ein erneuter US-Präsident Trump die Welt ins Chaos gestürzt hat? Wenn ich also schon langfristig spekulieren muss, setze ich lieber gleich auf Aktien-ETFs, denn bei denen ist die Renditeaussicht - historisch gesehen - auf lange Sicht i.d.R. höher als bei Festgeld, wo ich mich, wie von der Dame aus dem TV-Beitrag empfohlen, aktuell eher auf kürzere Laufzeiten konzentriere. Aber mir ist natürlich bewusst, dass dies nicht der Weisheit letzter Schluss sein muss und man das auch ganz anders sehen kann. Das hängt letztlich immer von der persönlichen Lebenssituation und dem eigenen Sicherheitsbedürfnis ab.

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am 16.12.2023 - 14:16 Uhr Link

Danke für Deine Einschätzung, Spooky! Du würdest aber sagen, dass so wie ich es gemacht habe mit Anlagen von 2 bis 10 Jahren es auch in Ordnung ist? Ich habe über den Zinsmarkt jetzt die CA für 7 Jahre genommen, die zwar keine deutsche einlagensicherung hat, aber doch auch seriös ist. Bei der KKI bin ich mir noch nicht so sicher, ob sie seriös ist, daher zögere ich noch mit der Anlage und habe noch nichts dort angelegt.
Ansonsten hatte ich vor einem halben Jahr schon die Bank 11 und letzte Woche die abc Bank mit 2 und 5 Jahren gewählt und wollte nun noch 10 Jahre pbb wählen, so dass ich von 2 über 5 und 7 bis 10 Jahren alles dabei habe (bei aus meiner Sicht seriösen Banken). Ich hoffe, du kannst das auch gutheißen, Spooky? Ich finde du bist hier der große Experte, der mit unglaublich viel Einsatz alle mit Rat und Tat unterstützt und es würde mich freuen, wenn ich auch auf deiner Linie wäre

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Star der Community  am 16.12.2023 - 19:39 Uhr Link

@ Kathrin: Vielen Dank für die Blumen, aber ich bin hier nicht der Priester, der irgendwas absegnet. Wie man sein Geld anlegt, muss jeder selbst entscheiden und sich damit wohl fühlen. Ob man da am Ende auf einer Linie ist, dafür kann sich niemand etwas kaufen und es gibt einem effektiv auch keine zusätzliche Sicherheit. Oder bildlich ausgedrückt: Wenn sich bei einer Bergtour alle an dasselbe Seil binden und dieses reißt oder ein größerer Teil der Seilschaft stürzt ab, sind die anderen auch geliefert. Grundsätzlich scheint mir aber eine breite Streuung über mehrere Banken und verschiedene Laufzeiten im Sinne der Risikominimierung nicht verkehrt. Der Rest ist letztlich eine Mischung aus Wahrscheinlichkeitsrechnung und Wahrsagerei. Da sollen andere Prognosen abgeben, die sich dazu berufen fühlen.

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am 05.12.2023 - 19:17 Uhr Link

guten abend!

kann mir bitte jemand erklären, was es mit dem "Festgeld Plus Nachhaltigkeit" der "SozialBank" auf sich hat? leider sind die information auf deren seite sehr spärlich und telefonisch habe ich bisher niemanden erreicht.

https://www.sozialbank.de/produkte/geldanlage/festgeld-plus-nachhaltigkeit

ich würde gern wissen wollen, ob die 5.25% zinsen fix sind, oder ob die schwanken (können), da es sich anscheinende nicht um ein reguläres festgeldangebot handelt.

vielen dank!

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am 05.12.2023 - 19:47 Uhr Link

@Strandjunge, wenn ich richtig informiert bin, kann man bei der Sozialbank als Privatmann/-frau/-d. nicht anlegen. Die Rezessionen zu dieser Bank lesen sich eher unschön...

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am 05.12.2023 - 19:56 Uhr Link

ach herje, wer lesen kann... ;o(
vielen dank für die erhellung meines hirns! ;o)

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Star der Community  am 05.12.2023 - 20:00 Uhr Link

Es handelt sich hierbei um ein Kombiprodukt, bei der die eine Hälfte des Geldes als Festgeld und die andere Hälfte entweder in einen Investmentfonds oder in die Vermögensverwaltung GemeinwohlInvest (die aber offenbar auch in Fonds anlegt) investiert wird. Entsprechend dürfte auch nur die eine Hälfte der gesetzlichen Einlagensicherung unterliegen, während die andere als Sondervermögen läuft. Die offerierten 5,25 % für 6 Monate soll es aber wohl für die Gesamteinlage geben. Die Mindestanlage beträgt allerdings 100.000 €, womit sich das Angebot nicht gerade an "Kleinsparer" richtet. Ein Online-Abschluss ist offenbar auch nicht möglich. Das Ganze scheint vor allem ein "Lockangebot" zu sein, um Neukunden für die eigene Vermögensverwaltung zu generieren.

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am 05.12.2023 - 19:17 Uhr Link

Ich bei der KKI nicht aber bei (F)CA.

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am 05.12.2023 - 19:19 Uhr Link

Oh, dann warst du mit der kontoeröffnung schneller als ich. Wieviele Jahre hast du genommen ?

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am 05.12.2023 - 19:28 Uhr Link

@Dennis ich hab Dezember 2021 bei FCA ein zweijähriges Festgeld angelegt welches morgen ausläuft. Das lege ich nun bei St. Angelo an, um höhere Zinsen zu bekommen.

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am 05.12.2023 - 18:52 Uhr Link

GENAU, vor allem für Anleger interessant die vielleicht doch während der Laufzeit an ihr Geld müssen oder wollen. - Doch mein TIPP: "Sich nicht immer nur auf Andere verlassen. Sondern in erster Linie auf sein eigenes Bauchgefühl hören. Das stärkt das Selbstvertrauen und macht selbstbewusst!". Läuten beim Lesen einer Anlagemöglichkeit die inneren Alarmglocken (auch weil man diese vielleicht nicht ganz versteht) diese einfach mal lassen. Denn sein Geld anlegen soll ja doch Spaß machen und nicht zum Vertrus werden...

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am 05.12.2023 - 19:34 Uhr Link

@Blacky

Wahre Worte...!!!! Geld ist immer Chefsache und wenn ich ein schlechtes Bauchgefühl habe, lasse ich es einfach.
Ratschläge von anderen lass ich gerne mit einfließen entscheiden muss man es immer selbst.

Sollte auch keine Werbung für dieses Produkt sein, für mich aber derzeit perfekt für einen Teil meines Geldes.
Bin zu 80% in Immobilien investiert, muss deshalb immer einiges an Geld flüssig haben (Sonderumlagen, Sanierungen,etc.) zur Zeit kaufe ich zwar nichts, weil nicht rentabel. Aber sollte nächstes Jahr was gutes kommen, ist es schön zu wissen, dass man schnell das Tagesgeld plündern kann um zu kaufen und dieses auch wieder zeitnah auffüllen kann mit diesem Festgeld etc. Wenn nicht läuft es für 4 Jahr mit einem vernünftigen Zinssatz.

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am 05.12.2023 - 18:17 Uhr Link

Finde das Festgeld Plus von der CA Auto Bank echt super! Laufzeit 48 Monate 4,2% p.a. jederzeit Kündbar (32 Tage).
Vielleicht kommt dem ein oder anderen das Logo und der Name bekannt vor ;-) A- (Fitch, 2023) Top gleich mal ordentlich angelegt...

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am 05.12.2023 - 18:32 Uhr Link

Klingt gut. Wie sehen es die anderen?

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am 05.12.2023 - 18:34 Uhr Link

Hallo, kann mannichtvielverkehrt machen, war mal FCABANK gehörtjetzt zu CreditAgricole . Wenn manGeldbraucht ist Zugriff möglich. Wennnichtläuft es 4 Jahre. GUT UNDPRAKTISCH.

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am 05.12.2023 - 18:39 Uhr Link

Seltsam: Credit Agricole ist ja französisch, und die Autobank italienisch, aber wohl mit deutscher Niederlassung

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am 05.12.2023 - 19:06 Uhr Link

Finde ich nicht seltsam, man muss es nur wissen...
Ist Italienische Einlagensicherung stört mich aber in diesem Fall in keinsterweise, weil...

a) vernünftige Ratings (für meinen Geschmack) Fitch A-
b) vernünftiger "Gesamtkonzern"
c) Deckungsquote 117% der Einlagen der CA Auto wären über den italienischen Einlagenfond abgedeckt.
d) ich komm jederzeit an mein Geld ran wenn ich will
e) ich kann mir für 4 Jahre die jetzigen Zinsen sichern und bleibe trotzdem flexibel

Im Vergleich zur Vielfach "gefeierten" Kommunal Kredit Invest, die nicht mal in der Lage ist, zeitnah Konten zu eröffnen:
Österreichische Einlagensicherung
Rating Fitch BBB-
Deckungsquote: 29%!!!! der Einlagen sind vom österreichischen Einlagensicherungsfond abgedeckt...


Geht jetzt nicht darum die KKA schlecht zu reden, aber ich schlaf bei einer Anlage bei der CA Auto Bank mindestens genauso ruhig wie bei der Anlage bei der KKA...

Länderratings sind nicht alles!

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am 05.12.2023 - 19:12 Uhr Link

Hast du denn auch bei der KKI angelegt?

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am 05.12.2023 - 19:47 Uhr Link

Bei der KKI habe ich nichts angelegt, spricht aber nichts dagegen...
Ich persönlich würde aber warscheinlich lieber die Credit Agricole wählen (Ist für mich das bessere Gesamtpaket). Festgelder mache ich normal nur bis 4 Jahre Laufzeit, alles was länger nicht benötigt wird kommt in ETF`s

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am 05.12.2023 - 10:41 Uhr Link

Hey, weiss jemand, ob die Angebote beim DB Zinsmarkt, wie sie jetzt dort zu sehen sind, bis zum Ende der Zeichnungsfrist am 13.12. dort so bleiben werden oder kann es sein, dass zb morgen welche herausgenommen werden?

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Redaktion  am 05.12.2023 - 10:43 Uhr Link

Die Zinsen bleiben in aller Regel gleich, allerdings ist es schon ein paar Mal vorgekommen, dass Angebote plötzlich nicht mehr online ware (z. B. Banca Sistema oder einzelne Laufzeiten der CrediPlus).

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am 03.12.2023 - 19:10 Uhr Link

Erik Penser - als Tagesgeld alternative finde ich das Angebot von Erik Penser sehr attraktiv: 4,35 für 6 Monate. Hier allerdings nicht gelistet und auch im Netz finde ich wenig Informationen über Erik Penser - alsobad Bank?

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am 03.12.2023 - 19:11 Uhr Link

klingt ja sehr gut

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am 03.12.2023 - 19:30 Uhr Link

Penser ist eine Art Warren Buffet Schwedens ==> Investmentbanking.
Bekannt als selfmademan und rough trader.
Braucht immer zum Quartalsende frische Kohle um die Termingeschäfte abzudecken....
Solange schwedische Einlagensicherung und Deckungssummen beachtet, why not?

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Star der Community  am 03.12.2023 - 19:30 Uhr Link

Die 4,35 % für 6 Monate bei Erik Penser stammen offenbar aus einem auf verschiedenen Portalen (u. a. Chip) ausgespielten Artikel eines FOCUS-Redakteurs und lassen sich anderweitig im Netz nicht belegen. In Deutschland konnte man bislang auch nur via Zinspilot bei der Bank anlegen, doch aktuell scheint das nicht möglich zu sein (https://www.zinspilot.de/banken/erik-penser-bank/). Auf der eigenen Homepage bietet Erik Penser übrigens 4,40 % für 6 Monate (https://www.penser.se/wealth-management/#penser-spar) - aber offenbar nur für schwedische Sparer und auf Kronen-Basis (Mindestanlage laut "Kleingedrucktem": 20.000 SEK).

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am 03.12.2023 - 19:36 Uhr Link

klingt dann doch nicht so gut......

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am 03.12.2023 - 19:47 Uhr Link

@Spooky ... Danke für deine Informationen. Merkwürdig: Meine Zinspilotseite offeriert 4,35 für 6 Monate, Anlagestart 15.12.2023, Anlagesumme ab 1 €.

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am 03.12.2023 - 20:03 Uhr Link

Nochmal,
Penser Angebot kommt heute rein, wenn morgen voll gezeichnet ==> zu und weg
Ende Februar kommt er dann garantiert bei ZP zurück.

Und Einpflege? Heute 1. Advent, kaltes schönes Wetter in Rhein/Main
Meister Erlich kümmert sich -vmtl.- heute um seine Pumuckels auf einem der diversen Weihnachtsmärkte oder rodelt auf dem Feldberg :-)

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am 03.12.2023 - 20:23 Uhr Link

@Wittschi ... DANKE für die Infos. Ist ja eine Anlage in Euro, da kann es doch eigentlich kein Währungsrisiko geben oder?

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am 03.12.2023 - 20:32 Uhr Link

"Im Falle einer Insolvenz des Anbieters kann die Rückzahlung des Anlagebetrages durch den Wechselkurs beeinflusst werden."
Quelle: PiB

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am 03.12.2023 - 20:34 Uhr Link

Also doch Währungsrisiko?

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am 03.12.2023 - 20:42 Uhr Link

Nicht unmittelbarer Euro Raum
Man lese das Produjtinformationsblatt bei ZP...

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am 03.12.2023 - 20:51 Uhr Link

https://youtu.be/WY3GHVUg8Js?feature=shared

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am 01.12.2023 - 11:06 Uhr Link

@Bernd, Holk und Spooky78: Vielen Dank für die ausführlichen Kommentare!! Diese werden mir bei meiner Entscheidungsfindung behilflich sein.

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am 01.12.2023 - 11:01 Uhr Link

Hallo zusammen: Ab heute, 1.12. Zinssenkung „auf breiter Front“ bei der Bank11:1 Jahr = 3,75.2 Jahre = 3,60. 3 Jahre = 3,50. 4 Jahre = 3,25.5 Jahre = 3,00

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am 01.12.2023 - 11:14 Uhr Link

Gemeint war wohl dieses, was aber aus Zeitgründen nicht so dargestellt werden konnte.
Zinssenkung auf breiter Front bei der Bank11:
1 Jahre = 3,75 %
2 Jahre = 3,60 %
3 Jahre = 3,50 %
4 Jahre = 3,25 %
5 Jahre = 3,00 %

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am 01.12.2023 - 12:03 Uhr Link

Auch die Grenke Bank senkte bei 5 Jahren auf 3,90 %, sowohl Direktanlage wie über Weltsparen.

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am 01.12.2023 - 16:23 Uhr Link

Bank 11 hat die Sparbriefanlage gesenkt.
12 Monate jetzt 3,75%
18 Monate jetzt 3,80%
24 Monate jetzt 3,60%
36 Monate jetzt 3,50%
48 Monate jetzt 3,25%
60 Monate jetzt 3,00%

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Redaktion  am 01.12.2023 - 20:46 Uhr Link

Alles hiermit live bei uns! Danke Euch! :)

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am 01.12.2023 - 23:09 Uhr Link

Mist wollte eigentlich noch was anlegen *heul*

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am 01.12.2023 - 23:33 Uhr Link

2 oder 3 Jahre ?

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am 03.12.2023 - 07:04 Uhr Link

…es gibt aber auch Banken die „auf breiter Front“ die Zinsen anheben, wie z B. die Grenke-Bank mit 4% auf 1 Jahr!

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am 01.12.2023 - 09:53 Uhr Link

Hallo ne Frage an die Forum Experten.
Was haltet ihr von den ganzen Italienischen Banken, da sind ja so 5 bis 6 Banken in den Top Ten, was die Zinsen angeht.
Die Ratings sind zwar nicht so gut, und geht eventuell ein höheres Risiko ein, aber habt Ihr da auch Geld angelegt?
Oder ratet Ihr von solchen Banken generell ab???

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am 01.12.2023 - 10:55 Uhr Link

Ich registriere die Offerten dieser Institute mit gepflegter Nichtbeachtung! Nur ein Triple-A Länderrating ist für mich akzeptabel u. kommt in die engere Auswahl für eine Festgeldanlage...

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am 01.12.2023 - 13:35 Uhr Link

@Moi.Das ist natürlich eine ganz persönliche Entscheidung, wo man anlegt. Ich für meinen Fall lege schon seit Jahren bei italienischen Banken an über Weltsparen, Check24 etc. Bislang lief immer alles reibungslos ab. Ich schaue dabei auch immer etwas auf die Deckungsqoute, falls die Bank mal in Schieflage gerät. Also je kleiner die Bank, desto höher ist meistens die Deckungsqoute beim italienischen Einlagensicherungsfond. Zudem besitzt Italien immerhin eine durchschnittliche Bonität und verfügt über die drittgrößte Volkswirtschaft im EU-Raum. Unter Berücksichtigung der sehr guten Zinsen dort bin ich deshalb bereit, dort anzulegen.

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Star der Community  am 01.12.2023 - 13:51 Uhr Link

@ Moi: Höhere Zinsen sind immer ein Zeichen für ein höheres Risiko. Warum sonst sollten die Banken mehr bieten als die Konkurrenz? Dass die italienische Wirtschaft schon seit längerer Zeit nicht wirklich "rund" läuft, ist ja kein Geheimnis. Entsprechend müssen sich auch die Banken anpassen. Die Frage ist hier vor allem, inwieweit man der italienischen Einlagensicherung trauen kann. Natürlich gelten auch dort die gesetzlich festgelegten 100.000 €, aber wenn womöglich mehrere Banken gleichzeitig in die Knie gehen und die Einlagensicherung überfordert ist, wird dann ausgerechnet die Regierung von Frau Meloni das Geld deutscher Kleinsparer retten? Da hätte ich doch so meine Zweifel. Deswegen kommen italienische Banken derzeit für mich grundsätzlich nicht in Betracht, auch wenn einzelne Institute durchaus einen seriösen Eindruck hinterlassen.

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am 01.12.2023 - 16:44 Uhr Link

@Spooky
Ich glaube recht fest an die EU-Einlagensicherung und den Schutz der Kleinsparer bis 100000€. Ich kann mir dein Schreckenszenario bezüglich Italien und Frau Meloni einfach nicht vorstellen. Würden deutsche und andere Kleinsparer dann leer ausgehen, wäre die Einlagensicherung der EU ad absurdum geführt und der ganze Bankensektor bräche zusammen, weil alle Welt ihre Einlagen von italienischen und anderen Banken abziehen würde und sich das Geld lieber wieder unters Kopfkissen legen würde. So eine Krise will auch keine Frau Meloni. Aber ich bin kein ausgewiesener Experte, nur meine bescheidene Meinung!

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am 01.12.2023 - 16:51 Uhr Link

Bins nochmal, gab es seit der Reform der EU-Einlagensicherung auf 100000€ überhaupt schon mal den Fall, dass Kleinsparer leer ausgegangen sind bei einer Bankenpleite innerhalb der EU? Ich glaube nicht, oder?

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Redaktion  am 01.12.2023 - 20:59 Uhr Link

Seit der Reform meines Wissens nach nicht! Das Problem an der ganzen Thematik ist immer: Extrem kleine Wahrscheinlichkeit des Szenarios, aber extrem hoher Schaden (oft ja ein Großteil des Ersparten einer Person). Und genau diese Fälle sind so gefährlich, weil der Durchschnittsanleger aus Köln nur denkt: "Et hätt noch immer jot jejange" und sein ganzes Erspartes bei einer Bank bunkert. Es ist aus meiner Sicht nie die Wahrscheinlichkeit oder diemögliche Schadenshöhe, die als Entscheidungsgrundlage dienen sollte, sondern immer die Kombination. Wäre die Wahrscheinlichkeit klein und die Schadenshöhe ebenfalls, bräuchten wir hier gar kein großes Heckmeck machen. Umgekehrt wissen alle bei hohen Wahrscheinlichkeiten und hohen Schadenshöhen, dass man sich schützen muss. Daher ist es aus meiner Sicht immer schlauer zu diversifizieren, weil der Glaube an die Einlagensicherung natürlich löblich, aber die Zukunft nicht prognostizierbar ist. Soweit ein bisschen Hintergrund zu meiner Denke :-)

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am 01.12.2023 - 21:33 Uhr Link

Während der Niedrigzinsphase gab es im Durchschnitt bei den maltesischen und italischen Banken den besten Zins.

Ich ging das Risiko ein.
Rating der Bank ist wichtig, wie aber @Stefan in einem Blog schreibt, diese kosten die Banken viel Geld, da lassen sie es.
Einlagensicherungsfonds, na ja, da ist der Deutsche auch nicht so ganz tolle.
Rating des Staates, Malta und Italien, da gehe ich mit, Irland nicht.

So, das ist meine Sichtweise und dieses Risiko ging und werde ich, sollte sich in diesen Ländern nichts zum negativen Ländern, weiter ein.

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am 01.12.2023 - 23:35 Uhr Link

@Fred/Irland... Ab sofort gehört auch Irland zu den Ländern, deren Banken wir in unsere Zins­vergleiche aufnehmen. Als letzte der drei großen Rating­agenturen hat Moody´s das Land auf ein Doppel-A herauf­gesetzt (Aa3). Das Land erfüllt damit unsere Mindestkriterien.
Quelle: Stiftung Warentest, 27.11.2023

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Redaktion  am 02.12.2023 - 08:22 Uhr Link

Wobei die Sache mit den Länderratings etwas schwierig ist ... siehe https://www.kritische-anleger.de/scheinsicherheit-durch-laenderratings/

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am 03.12.2023 - 12:15 Uhr Link

Somit kommt jetzt auch Irland für mich in Betracht. Sollte meine Anlage bei TP jetzt bei einer irischen Bank liegen, mit dem dortigen Sicherungsfonds liegen, bin ich jetzt auch etwas beruhigter.

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am 30.11.2023 - 13:09 Uhr Link

Hallo,werdenbeiDB ZINSMARKTbeiAnlage Banca Sistema 3 bis 5 Jahre die Zinsenjährlichauf das DB VERRECHNUNGS KONTO ausgezahlt.?

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Star der Community  am 30.11.2023 - 16:19 Uhr Link

Da aktuell - vermutlich wegen der heute endenden Zeichnungsfrist - gar keine Festgelder der Banca Sistema auf dem DB ZinsMarkt verfügbar sind, lässt sich das nicht zu 100 % sagen, weil es keinen Zugriff auf die entsprechenden Produktinformationsblätter (PIB) gibt. Allerdings gilt für Zinszahlungen auf dem DB ZinsMarkt grundsätzlich Folgendes:

"Wann werden mir die Zinsen ausgezahlt?

Die Zinsen werden bei Fälligkeit Ihrer Festgeld-Anlage auf Ihrem vereinbarten Verrechnungskonto gutgeschrieben. Bei einer Laufzeit von mehr als 12 Monaten werden die Zinsen jeweils am ersten Werktag nach Ablauf eines jeden Laufzeitjahres und am Ende der Laufzeit auf dem Verrechnungskonto gutgeschrieben. An Wochenenden und Feiertagen erfolgt keine Zins- oder Rückzahlung."

(siehe FAQs: https://www.deutsche-bank.de/pk/sparen-und-anlegen/sparen/zinsmarkt.html#root-accordion_copy_copy-accordionParsys-accordionentry_840761395)

Ich würde empfehlen, in den nächsten Tagen noch einmal auf die ZinsMarkt-Seite zu gehen. Dann dürfte es wieder neue Angebote der Banca Sistema mit entsprechenden PIB geben, in denen die Form der Zinsausschüttung verlässlich erläutert werden dürfte.

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am 30.11.2023 - 16:32 Uhr Link

Danke.

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am 30.11.2023 - 12:53 Uhr Link

@Holk & Spooky78, sowie Nutzer mit Anleihen-Erfahrung:
Ich überlege bereits seit längerem mir die akt. Festgeldkonditionen (z.B. bei Kommunalkredit) für 10 Jahre mit einem effektiven Zinssatz in Höhe von 5,53 Pozent zu sichern. Ich verfolge natürlich euere Diskussionen unter anderem nicht zu lange Laufzeiten bei Festgeld, weil in dieser Anlagezeit, wenn benötigt, kein Zugriff auf das Kapital möglich ist. Hier würden sich dann lt. Holk, evtl. Anleihen anbieten. Wenn ich aber für einen etwa gleichen Anlagezeitraum nach deutschen Unternehmens-Anleihen mit guter Bonität suche dann bin ich bei einer Rendite von ca. nur 4%, also eine Differenz zum o.g. Festgeld von etwa 1,5%. Wenn ich aber zwei oder drei jährige Anleihen auswähle und diese bis zum Ablauf halte, dann kann es mir passieren das ich dann im Anschluß bei einer Neuanlage die akt. Konditionen wie derzeit beim Festgeld und Anleihen-Angeboten nicht mehr bekomme. Mit einem Einmalbetrag in einem Welt-ETF traue ich mich derzeit wegen der gestiegenen Kurse nicht anzulegen. Über euere Meinung und konstrukive Anworten würde ich mich freuen. P.S., Holk welche Bank meintest du am 26.11. mit "hatte mir auch überlegt, die schlechteste Bank zu nehmen"?

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am 30.11.2023 - 14:05 Uhr Link

Hallo Günter,

mit dem Vergleich Anleihen - FG hast du mathematisch natürlich völlig Recht. Anleihen habe ich deshalb auch gemieden, seitdem die FG-Zinsen so "gut" sind. FG ist immer noch eine sichere Sache und geben dir immer das Anfangs berechnete End-Kapital. Da kann man nix falsch machen :)

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am 30.11.2023 - 16:05 Uhr Link

@günter: Aus Renditegesichtspunkten hast Du absolut Recht, was Du schreibst und der Zinssatz ist noch niedrigerer bei sichereren Anleihen. Etf würde ich zurzeit auch nicht machen. Ich reduziere mein Aktienbudget wahrscheinlich um einiges. Du kannst ja schon 10J machen, aber ich würde nicht soviel machen und einigermaßen Liquidität erreichst Du auch durch gute Planung, z.b. 3, 4, 5, 7, 10 Jahre, wodurch Du aber Ggfls wieder Rendite verlieren kannst, wegen ggfls schlechterer Wiederanlage Möglichkeit... (Mit schlechteste Bank meinte ich keine konkrete, denn ich hatte den Gedanken ja verworfen, da ich ja schon Zinsen über die gesamte Laufzeit wollte und nicht nur eine insolvenzbedingte verkürzte Laufzeit.)

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Star der Community  am 30.11.2023 - 18:12 Uhr Link

@ Günter: Wie so oft im Leben, kann man nicht alles haben: eine langfristig hohe Rendite, Sicherheit UND Flexibilität - das funktioniert leider nicht. Man muss daher Prioritäten setzen. Wie Bernd schon erwähnt hat, sind Festgelder im Vergleich zu Unternehmensanleihen die sichere Alternative, da es für Anleihen nun mal keine gesetzliche Einlagensicherung gibt. Zwar ist man als Gläubiger gegenüber Aktionären im Insolvenzfall besser gestellt, aber das bringt einem letztlich auch nichts, wenn es nichts mehr zum Verteilen gibt. Aus Sicherheitserwägungen ist es daher nicht ratsam, auf einzelne Unternehmensanleihen zu setzen. Das Risiko lässt sich aber durch eine breite Streuung in Form eines Anleihen-ETFs minimieren. Damit lassen sich aktuell auch Ausschüttungsrenditen von deutlich über 4 % realisieren. An die genannten 5,53 % für 10-Jahres-Festgeld kommt man damit aber natürlich nicht heran.

Eine andere beliebte Möglichkeit, das Wiederanlagerisiko zu reduzieren und die Flexibilität zu erhöhen, ist die von Holk angedeutete "Leiter-" oder auch "Treppenstrategie", bei der man zunächst einen Anlagebetrag auf Festgelder mit unterschiedlich langen Laufzeiten (z.B. 1-5 Jahre) verteilt und dann jedes Jahr bei Fälligkeit das Geld wieder langfristig neu anlegt. Dieser Strategie geht allerdings von der Grundannahme aus, dass die Zinsen für langfristige Anlagen i.d.R. höher sind als für kurzfristige. Das ist momentan aber - abgesehen von wenigen Ausnahmen (u. a. Banca Sistema, KKI, ppb) - nicht der Fall, wie man im KA-Festgeld-Vergleich (https://www.kritische-anleger.de/festgeld/vergleich/) gut sehen kann, da der Markt offenbar davon ausgeht, dass die Zinsen mittelfristig wieder sinken werden - was angesichts der jüngsten Inflationsentwicklung und der letzten Ankündigungen der EZB nicht ganz unwahrscheinlich ist. Das Wiederanlagerisiko wird man also auch auf diese Weise nicht vollständig los.

Somit blieben als vergleichsweise risikoarme, kostengünstige und flexible Alternative noch Aktien-ETFs. Hier den besten Kaufzeitpunkt zu erwischen, ist praktisch unmöglich. Daher ist es ratsam, entweder einen Sparplan anzulegen oder Einmalanlagen auf einen längeren Zeitraum zu verteilen. Auf jeden Fall braucht man einen langen Atem. Dafür hat man aber auch jederzeit die Möglichkeit, Gelder wieder umzuschichten, wenn sich eine passende Gelegenheit bietet, und ist nicht an eine feste Laufzeit gebunden. Und 10 Jahre sind schon eine ziemlich lange Zeit, auch wenn es sich im Rückblick oftmals nicht so anfühlt. ;-)

Fazit: Am Ende wird es wohl mal wieder die "gesunde Mischung" sein, die am ehesten anzuraten ist, also vielleicht nur ein kleiner Betrag, der für 10 Jahre fest angelegt wird und der Rest auf kürzere Laufzeiten oder Anleihen- bzw. Aktien-ETFs (ggf. mit hoher Ausschüttungsrendite) verteilt. Dann hat man Sicherheit und Flexibilität, auch wenn es vielleicht etwas zu Lasten der Rendite geht.

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am 03.12.2023 - 20:36 Uhr Link

@Günter

"Ich überlege bereits seit längerem mir die akt. Festgeldkonditionen (z.B. bei Kommunalkredit) für 10 Jahre mit einem effektiven Zinssatz in Höhe von 5,53 Pozent zu sichern."

Wie kommst du darauf, dass du 5,53 % Effektivzins erhälst? Weil du nach 10 Jahren pro 10.000€ Einmalanlage auf Grund des Zinseszinseffekts 15.530€ (Steuern nicht berücksichtigt) erhälst, bekommst du doch keine 5,53% eff., sondern nur, wie auch von der Bank richtig kommuniziert, 4,5%.

Ich weiß nicht, ob der Sachverhalt schon früher thematisiert wurde, aber bei inzwischen 1700 Beiträgen seht es mir bitte nach, wenn ich das übersehen habe.

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Star der Community  am 03.12.2023 - 21:00 Uhr Link

@ Reimo: Effektiv (i.S.v. "wirklich / tatsächlich / wirksam") erhält man nach 10 Jahre 5.530 € Zinsen, d.h. 553 € / Jahr, was im Verhältnis zum Anlagebetrag (10.000 €) einer Rendite von 5,53 % entspricht.

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am 28.11.2023 - 21:05 Uhr Link

DB ZinsMarkt hat eine neue Partnerbank: Münchener Hypothekenbank eG.

FG 24 Monate - 4,0 %
FG 36 Monate - 3,9 %

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am 29.11.2023 - 09:05 Uhr Link

...diese Konditionen finde ich hier aber irgendwie nicht!?

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Redaktion  am 29.11.2023 - 09:44 Uhr Link

Habe ich noch nicht eingebaut ... schaffe ich aber wahrscheinlich heute im Laufe des Tages :-)

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am 26.11.2023 - 14:18 Uhr Link

Darf ich mal fragen - bei mir sind gerade die Eröffnungsunterlagen von der pbb angekommen - ob ich dort ruhigen Gewissens 50 000 Euro zu 4,25 Prozent und 10 Jahre anlegen kann? Ich lese in Foren bisweilen dass wegen des Fokus auf Immobilien und hyporealestate die pbb wackeln könnte, aber das kann auch Panikmache sein.

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am 26.11.2023 - 16:00 Uhr Link

@Lena: Tja, m.E. sind Banken in den meisten Fällen halt Casino, auch Festgelder. Daher erinnere ich an die Banken, die ich Dir in meiner allerersten AW genannt habe, aber und das habe ich dir erst letztens mitgeteilt, bezeichnest Du Dich selber als sicherheitsorientiert, agierst aber nicht so.
Ich für meinen Teil habe mir für FG eine Bank mit sehr gutem Rating ausgewählt, that's IT. Rest ist in sicheren Anleihen und Tagesgeld ebenfalls nur auf 2 Banken mit sehr gutem Rating. Wird größtenteils umgeschichtet in Aktien, aber mit Geduld ..

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Star der Community  am 26.11.2023 - 16:26 Uhr Link

@ Holk & Lena: Ein Casino, in dem gesetzlich festgeschrieben ist, dass 100.000 € gegen Verlust abgesichert werden, würde sich vermutlich so mancher Zocker wünschen. ;-) Ich würde daher auch die Bankenlandschaft nicht so negativ einschätzen. Natürlich ist die Situation - insbesondere bei den Hypotheken- und Leasingbanken - aktuell etwas angespannt, aber mit einer größeren Pleitewelle ist jetzt nicht unbedingt zu rechnen. Wie die Lage in 10 Jahren aussieht, kann natürlich niemand seriös voraussehen, weshalb mir ein solcher Anlagezeitraum für unkündbare (Festgeld-)Investitionen auch zu lang wäre. Vor allem würde ich mich aber auch hier nicht nur auf einen einzigen Anbieter verlassen, sondern eine breitere Streuung vornehmen, um mein Risiko zu minimieren.

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am 26.11.2023 - 16:55 Uhr Link

@Spooky78 & Lena: mehrere auch nur kleine Bankenkönnen das Einlagensicherungssystem schon überfordern. Daher gehe ich überwiegend in Sondervermögen... (Hatte mir auch überlegt, die schlechteste Bank zu nehmen, aber besser doch nicht, da es Ggfls dann noch schlechtere gibt über die Zeit)

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am 26.11.2023 - 16:56 Uhr Link

Aktien sind mir zu unsicher …
Zu den Ratings: neulich sagte erst jemand, dass auch Banken mit guten Ratings pleite gingen, zb die Credit Suisse. Ich würde kein Land nehmen, was kein gutes Rating hat

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am 26.11.2023 - 16:57 Uhr Link

Vielleicht sollte man wirklich nicht so pessimistisch sein. Mit den Banken ist es wie mit den deutschen Schulen: es wird alles immer schlechter, Aber sie überleben doch …

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am 26.11.2023 - 17:54 Uhr Link

@Lena: Den Bankanlegern bleibt auch nichts anderes übrig, als sich das schön zureden. Denjenigen, die Unternehmen nicht analysieren können, bleiben aber neben Festgeld wenigstens noch Anleihen, da kann man auch nach Rating gehen und muss nicht Banken sein Geld anvertrauen. Meine Meinung, umzustimmen bin ich nicht.

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am 26.11.2023 - 18:21 Uhr Link

Bundesanleihen finde ich auch gut- da eröffne ich dann ein Depot bei der ING oder der consors und zeichne die dort, oder ?

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am 26.11.2023 - 18:51 Uhr Link

@lena: teuer die beiden, also zumindestens, wenn Du Mal mit Kursgewinn verkaufen möchtest...

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Star der Community  am 26.11.2023 - 19:31 Uhr Link

@ Lena: Da viele Neobroker keinen Anleihen-Handel anbieten, scheinen mir ING oder Consors durchaus sinnvolle Lösungen zu sein. Degiro wäre noch eine vergleichsweise kostengünstige Alternative.

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am 26.11.2023 - 19:32 Uhr Link

@Holk: Endlich sagt es jemand... durch das handeln mancher hab ich das Gefühl, das Forum wird zusehends als Anlagenberatung gebraucht... und das ist er m.E. nicht. Die Leute,so wie ich,wollen sich über Banken informieren, Ratings,Zinsen etc.... und wollen nicht von Anlegern lesen,die entweder das eine sagen und/oder das andere tun,oder hier Fishing for compliments betreiben. Sorry... meine Meinung...musste mal raus...

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am 26.11.2023 - 20:02 Uhr Link

@bernd: jain (:-). Nen Forum ist ja schon für Fragenklärung und Austausch da und generiert Sichtbarkeit (gute Suchmaschinenratings). Und Komplimente Fischen sehe ich eher nicht, dass ist einfach nur pure Hilfsbereitschaft und ein Lob darf es dafür auch Mal geben. Was nicht nervt, sind Kommentare wie "tolle Bank, weil noch nie Probleme", aber sonst keine Begründung und Kommentare wie "Die Banken auf DB Zinsmarkt scheinen toll zu sein", ohne Begründung und Ahnung. Aber gut, letzteres war wohl eher aus der Unsicherheit heraus und eine "Aufforderung" zu antworten, um Meinungen zu erhalten. Besser fragen, als Behauptungen aufzustellen.

Erstaunlich ist, wie sich hier einige einfach immer weiter gegenseitig (und manchmal auch aus Ihrer Unsicherheit heraus) bestärken, wie sicher fast alle Bankeneinlagen sind. Da kann man auch Mal gegegenhalten, was ja nicht böse sondern konstruktiv gemeint ist...

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am 26.11.2023 - 20:14 Uhr Link

@spooky: Das heißt aber noch langelange nicht, dass die gesetzliche Einlagensicherung LEICHT kollapsen kann und das es da auch noch länderbezogene Unterschiede gibt. Und sag mir nicht, dass Du Frau Merkel vor einigen Jahren wirklich geglaubt hast. Sie musste lügen!

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am 26.11.2023 - 20:29 Uhr Link

Nicht leicht kollapsen war natürlich gemeint

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Redaktion  am 26.11.2023 - 20:49 Uhr Link

@Lena und auch @All: Ich glaube, wir sind hier mal wieder an dem Punkt, wo wir betonen müssen, wie wenig wir eigentlich über die Zukunft wissen. Ob die pbb direkt sicher ist und man dort beruhigt sein Geld anlegen kann? Frag Person X und sie wird zustimmend nicken und gute Argumente finden. Frag Person Y und sie wird dir dringend davon abraten, weil, ää, Immobilien, Krise, und äää ZINSEXPLOSTION HALLO!?!????

Wüsste hier irgendjemand mit Sicherheit, ob die pbb sicher ist oder nicht, würden wir unser komplettes Vermögen drauf verspekulieren. Das tut aber keiner! Und ohnehin gilt: Was bringt dir die Meinung/Empfehlung von Person X oder Y. Weder der eine noch der andere wird für seine Empfehlung/Meinung im Ernstfall geradestehen müssen. Was hast du also davon?

Die Sicherheit von Banken lässt sich nicht zuverlässig prognostizieren und ist, auch wenn sich der ein oder andere das hier nicht eingstehen mag, zu einem Großteil auch Präferenz- und Gefühlssache. Erschwerend kommt bei einer 10-jährigen Anlage noch dazu, dass sich in so einem langen Zeitrahm ganz schön viel tun kann. Bilanz von 2022 gelesen? Schön für dich, rettet dich aber nicht, wenn in 5 Jahren der totale Zombiapokalypsennuklearimmobiliencrash kommt und die pbb inkl. Einlagensicherung in die Binsen geht.

Am Ende des Tages musst DU für dich entscheiden, welche Bank für dich in Frage kommt und welche nicht. Bankratings, Deckungsquoten und Länderratings können dafür eine grobe Grundlage bieten, aber es sind eben nur Indikatoren, keine exakten Prognosefaktoren für 2033, genauso wie die Bilanz und der Geschäftsbericht von 2022 auch. Es ist und bleibt bis zu einem gewissen Grad ein Blick in die berühmte Glaskugel! Der eine sieht rot, der andere grün. Du musst deiner eigenen Glaskugel vertrauen, auch auf die Gefahr hin, dass die mal falsch liegt. Daher ja auch die immer wieder genannte Risikostreuung.

Und was die Einlagensicherung angeht: Die hat ein paar ganz fundamentale Schwachstellen. Das heißt aber nicht, dass die deswegen automatisch morgen oder übermorgen nicht mehr ihre Versprechen einhalten können wird. Ob die gefürchtete Konstellation "große Bank + zu wenig Liqui im Einlagensicherungsfonds + Verweigerung der Politik zur Stützung" wirklich einmal kommt, steht völlig in den Sternen. Wichtig ist einzig die Erkenntnis (und die lässt sich ganz konkret greifen), dass das System einfach Schwachstellen hat. Das sollte einem bewusst sein und ggf. zu etwas mehr Risikostreuung (2 Konten statt nur eins :-)) führen, aber nicht zu Panik.

Lang Rede, kurzer Sinn: Du wirst nicht umhin kommen, für dich selbst eine Entscheidung bzgl. deiner Anlagebanken zu treffen. Was heute passiert ("Immobilienkrise") ist für eine 10-jährige Anlage fast nicht relevant. Wichtig ist, was in 4, 6 und 8 Jahren passiert, aber das können wir alle hier nicht prognostizieren.

Ich weiß, das ist nicht das, was du hören magst, aber es ist leider die ernüchternde Realität der Geldanlage - zumindest aus meiner Sicht.

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am 27.11.2023 - 01:56 Uhr Link

Das stimmt. Das hat Steinbrück auch später zugegeben. Haben sie beide aber richtig gemacht

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am 25.11.2023 - 17:00 Uhr Link

@hertu: bei uns hat es ca. drei Wochen gedauert, diese Woche bekommen!

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am 25.11.2023 - 17:03 Uhr Link

Hallo Günter und Hertu, ich habe vor 10 Tagen das Postident gemacht, und auch noch nichts gehört … hast du denn schon das Festgeld abgelegt, Günter ?

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am 25.11.2023 - 23:29 Uhr Link

Hallo,da meine Mutter vor Jahren Festgeldbetrug im Ausland erlebt hat,danach Wirecard,bin ich etwas ängstlich. Ich habe eine größere Summe die ich als Festgeld anlegen kann,auch 3 oder 4 Jahre. Bei meiner Bank vor Ort weiß ich sicher daß es keine Betrugsform ist,da würde ich für 1 Jahr 3,5% Zinsen bekommen. Mein Vater meint ich soll zur Credit Agricole, da sie 4,2% Zinsen anbieten auch zb für 3 Jahre. Da ich bei meiner Mutter damals aber auch gefakte Homepages erlebt habe,wollte ich fragen ob https://www.ca-consumerfinance.de/ auch die seriöse echte Seite der Credit agricole ist. Ich will mir da sicher sein auf keinen Fake hereinzufallen daß mein Geld dann weg wäre. Ich habe auch keinen eindeutigen Weg gefunden Sicherheit zu erlangen, zwar ist die Firma als grenzüberschreitender Dienstleister (KI) gem. § 53b KWG auf der Bafin Dienstleisterliste,natürlich nur mit der Adresse aus Frankreich. Woran erkenne ich genau daß die Homepage sicher und seriös ist oder hat hier jemand Erfahrung? Ich habe probeweise eine Kontoeröffnung mit postident durchgeführt, hatte nach 4 Tage schon eine Benachrichtigung das ich einzahlen kann.

Vielen lieben Dank

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am 26.11.2023 - 00:04 Uhr Link

@Diana:

Du kannst dich hier auf dieser Seite zur Crédit Agricole informieren:

https://www.kritische-anleger.de/credit-agricole/festgeld/

Wenn du dort auf "Jetzt kostenlos Festgeld anlegen" klickst, kommst du ebenfalls auf die von dir genannte Homepage (https://www.ca-consumerfinance.de) das passt also ;-)

Sonst gibt es auch noch die Möglichkeit es über ein Zinsportal der Deutschen Bank oder Zinspilot abzuschließen (Deutsche Bank Zinsmarkt 2-7 Jahre Laufzeit,Zinspilot bis 1 Jahr Laufzeit)

https://www.kritische-anleger.de/credit-agricole/festgeld-db-zinsmarkt/

https://www.kritische-anleger.de/credit-agricole/festgeld-zinspilot/

Den Betrag kannst du ja auch immer splitten und einen Teil bei der Hausbank anlegen, wenn du mit dem Zinssatz zufrieden bist.

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Star der Community  am 26.11.2023 - 00:27 Uhr Link

@ Diana: Alle nötigen Informationen und auch vertrauenswürdige Links zum Festgeld-Angebot der CA Consumer Finance findet man auf der folgenden Unterseite dieses Portals: https://www.kritische-anleger.de/credit-agricole/festgeld/

Wer eine direkte Anlage über die Homepage der Bank scheut, kann übrigens auch über ein Anlageportale wie Zinspilot oder den DB ZinsMarkt abschließen.

Unabhängig davon ist die genannte URL aber in Ordnung. Wenn man sich dennoch mal bei einer Seite unsicher ist, kann u.U. eine Whois-Abfrage weiterhelfen, z.B. über folgendes Tool: https://www.heise.de/netze/tools/whois/
Im konkreten Fall findet man dort einen Verweis auf die französischen Server der Crédit Agricole.

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Star der Community  am 26.11.2023 - 00:40 Uhr Link

@ Dagobert: Da war ich wohl einfach zu langsam bzw. hätte zwischendurch mal checken müssen, ob bereits jemand dasselbe geantwortet hat. ;-)Die Sache mit der Whois-Abfrage hat leider etwas länger gedauert, weil ich unsicher war, ob ich das überhaupt erwähnen sollte, zumal eine vergleichbare Suche für die Domain dieses Portals dort ins Leere führt und damit meine Argumentation ein wenig untergräbt. Aber im konkreten Fall der CACF fand ich es dann doch ganz hilfreich.

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am 26.11.2023 - 16:33 Uhr Link

Teil das Geld doch auf? Eigentlich kann man bei europäischen Banken in sicheren Ländern keinen Fehler machen. Aber wenn du so schlechte Erfahrungen hast würde ich eine deutsche Bank nehmen. Es gibt genug Tagesgeldkonten mit 4%

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am 24.11.2023 - 19:07 Uhr Link

Haben eine Kontoeröffnung bei der Kommunal Invest durchgrführt. Nachdem Postident Verfahren vor 18 Tagen haben wir noch keine Rückmeldung bekommen. Auf der Website steht was von großem Andrang, weiß einer wie lange das dauert.

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am 25.11.2023 - 17:06 Uhr Link

Zum Glück habe ich noch bis zum 12.12.23 eine gute Tagesgeldkondition, so dass ich hoffe dass bis dahin mein Konto eröffnet ist …

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am 26.11.2023 - 09:22 Uhr Link

Und zum Glück gibt es noch wichtigere Dinge als nur Zinsen Zinsen und nochmal Zinsen, tut Euch den nicht schon der Kopf weh vor lauter Zinsen?

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am 26.11.2023 - 09:49 Uhr Link

Haha!

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am 26.11.2023 - 10:06 Uhr Link

Ja, das ist die bekannte Zinsmigräne.

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Redaktion  am 26.11.2023 - 20:31 Uhr Link

Oder doch ein Zinsschleudertrauma? :-)

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am 23.11.2023 - 22:42 Uhr Link

2. @ Spooky: Mit Abschluss beim DB ZiMa bekommt man ja eine Bestätigung unter Vorbehalt. kommt dann irgendwann noch eine endgültige Bestätigung?

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Star der Community  am 23.11.2023 - 22:51 Uhr Link

Man erhält bei Abschluss den Anlage- und Geschäftsversorgungsvertrag und sobald das Geld angelegt (ca. 2-3 Tage nach Ende der Zeichnungsfrist) ist eine schriftliche Anlagebestätigung, die man im Postfach des Online-Bankings abrufen kann.

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Star der Community  am 23.11.2023 - 22:53 Uhr Link

Hier noch der entsprechende Auszug aus den FAQs (siehe "Anlageprozess"): 

"Wie erfahre ich, ob die Anlage getätigt wurde?

Nachdem Ihr Anlagebetrag abgebucht (Lastschrift) wurde, erhalten Sie eine Anlagebestätigung. Darüber hinaus weist der Kontoauszug Ihres Verrechnungskontos die Abbuchung des Anlagebetrages aus."

(https://www.deutsche-bank.de/pk/sparen-und-anlegen/sparen/zinsmarkt.html#root-accordion_copy_copy-accordionParsys-accordionentry_1048052412)

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am 23.11.2023 - 22:55 Uhr Link

@spooky: die Anlagebestätigung ist aber unter Vorbehalt (bei mir). Danach kommt also nichts mehr und damit stillschweigendes Anerkenntnis nehme ich an?

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Star der Community  am 23.11.2023 - 23:13 Uhr Link

@ Holk: In meinen Anlagebestätigungen (Aareal Bank) kommt der Begriff "Vorbehalt" gar nicht vor und ist auch nicht implizit herauszulesen. Einen Hinweis auf Vorbehalt finde ich nur im Anlage- und Geschäftsbesorgungsvertrag (Abschnitt III, § 5 Abs. 5: "Der Vertrag kommt vorbehaltlich der Annahme durch die Anlagebank zustande. Lehnt die Anlagebank den Vertrag ab, wird dieser unverzüglich rückabgewickelt."). Vielleicht sieht das bei anderen Banken anders aus.

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am 23.11.2023 - 23:25 Uhr Link

Danke Dir spooky!

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am 24.11.2023 - 01:50 Uhr Link

Lieber Spooky, ist es eher zu empfehlen direkt bei der Credit Agricole abzuschließen oder über dB Zinsmarkt? Aus deinem Beitrag schließe ich dass du nur die Aareal beim ZinsMarkt abgeschlossen hast

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Star der Community  am 24.11.2023 - 02:32 Uhr Link

@ Lena: Wenn man ohnehin bereits ZinsMarkt-Kunde ist, macht es eigentlich wenig Sinn, zusätzlich noch direkt bei CACF abzuschließen, zumal die Zinssätze identisch sind und die Abschlussprozedur bei den Franzosen nicht gerade modern und kundenfreundlich ist (Einreichung per Post, kein VideoIdent). Anleger, die kürzere Laufzeiten (< 2 Jahren) wünschen oder unbedingt mehr als 100.000 € anlegen wollen, müssen allerdings notgedrungen die Direktanlage wählen, weil sie beides beim ZinsMarkt nicht bekommt.

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am 24.11.2023 - 06:03 Uhr Link

Vielen Dank! Ich dachte nur, weil ich beim
Zinsmarkt wie du sagtest später nur 10 Euro maximal wieder auf mein Referenzkonto zurück überweisen kann. Da bräuchte ich ja bei 80 000 Euro Anlage Summer 8 Überweisungen und Tage um alles wieder auf meinem Girokonto zu haben …

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am 23.11.2023 - 21:34 Uhr Link

Guten Abend Spooky, als Neuling auf dem DB Zinsmarkt bewegt mich die Frage, wie die Auszahlung der Festgeldanlage eines Tages erfolgt. Wird sie auf das Verrechnungskonto bei der DB überwiesen oder kann ich die Auszahlung auch direkt auf mein Referenzkonto veranlassen? Das Überweisungslimit vom Verrechnungskonto auf das Referenzkonto beträgt ja leider nur 2500 € . Bei einer möglichen Direktüberweisung auf mein Referenzkonto könnte ich dann ja das Überweisungslimit umgehen. Für die Beantwortung meiner Frage bedanke ich mich schon jetzt sehr herzlich!

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Star der Community  am 23.11.2023 - 22:18 Uhr Link

Der Anlage- und Geschäftsbesorgungsvertrag der Deutschen Bank für den DB ZinsMarkt ist da m.E. eindeutig: 

"5. Fälligkeit und Rückzahlung des Anlagebetrages

Der Anlagebetrag wird nach Ende der Laufzeit zur Rückzahlung fällig. Die Rückzahlung erfolgt dann auf das
ZinsMarkt-Konto, es sei denn, es erfolgt eine Wiederanlage gemäß I.7."

Dieselbe Information findet man übrigens auch im FAQ-Bereich des ZinsMarktes (https://www.deutsche-bank.de/pk/sparen-und-anlegen/sparen/zinsmarkt.html#root-accordion_copy_copy-accordionParsys-accordionentry_1048052412):

"Was passiert bei Fälligkeit der Geldanlage?

Ihr Anlagebetrag wird am Ende der Laufzeit des jeweiligen Festgeld-Produkts zur Rückzahlung fällig. Der Betrag wird dann zuzüglich der Zinsen Ihrem bei uns geführten ZinsMarkt-Verrechnungskonto gutgeschrieben."

Die Möglichkeit einer Abweichung von dieser Regel ist mir nicht bekannt und würde mich auch sehr verwundern. Und was das Überweisungslimit für das Verrechnungskonto angeht, so kann man das jederzeit im Online-Banking unter "Services" > "Überweisungslimit ändern" anpassen. Bis zu welcher Höhe, kann ich aber leider nicht sagen, doch 10.000 € sind auf jeden Fall kein Problem. Das habe ich selbst schon ausprobiert, als ich mal kurzfristig einen bereits eingezahlten Betrag wieder zurück auf mein Referenzkonto (auf ein anderes Konto geht ohnehin nicht) überweisen musste, um eine bereits vereinbarte Anlage in letzter Sekunde zu canceln, weil die Zinsen mittlerweile gestiegen waren und ich zum verbesserten Angebot desselben Emittenten wechseln wollte. Das ist also alles möglich.

Eine letzte Anmerkung noch zum Verrechnungskonto: Theoretisch kann die DB hierfür laut ihrem Preisaushang ein Verwahrentgelt verlangen. Aktuell liegt der Satz allerdings bei 0,0 % p.a.. Zudem gibt es einen Freibetrag von 50.000 €. Da es aber durchaus sein kann, dass die Zinsen irgendwann (und vielleicht sogar recht bald) mal wieder sinken und die Bank dann doch wieder ein Verwahrentgelt verlangt, sollte man das im Hinterkopf behalten und dann möglichst nicht mehr als die genannten 50.000 € auf dem ZinsMarkt-Konto parken.

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am 23.11.2023 - 22:39 Uhr Link

@spooky: da steht auch was "Buchungstext ist Abrechnung" o.ä. Erhältst Du eine Steuerbescheinigung?

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Star der Community  am 23.11.2023 - 23:04 Uhr Link

Auch hier kann ich wieder auf die FAQs der DB-ZinsMarkt-Seite verweisen (siehe "Zinsen und Steuern"):

"Welche Abzüge fallen bei der Zinszahlung an und erhalte ich eine Bescheinigung über gezahlte Steuern?

Die Deutsche Bank hat auf die Zinszahlungen grundsätzlich Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und bei Zugehörigkeit zu einer kirchensteuerpflichtigen Religionsgemeinschaft Kirchensteuer einzubehalten, d.h. die Zinsen werden netto an den Anleger ausgezahlt.

Jeweils für das abgelaufene Kalenderjahr erhalten Sie eine Jahressteuerbescheinigung durch die Deutsche Bank, die ihre abgeführten Steuern für ZinsMarkt-Produkte bescheinigt. Sofern Sie uns einen Freistellungsauftrag erteilt haben, werden wir diesen berücksichtigen und die Zinszahlungen werden ohne Abzüge ausgezahlt. WICHTIG: Bleiben Sie innerhalb Ihres Freistellungsauftrags, erhalten Sie keine Jahressteuerbescheinigung.

Darüber hinaus erhalten Sie zu Ihrer Information je Zinszahlung sowie am Ende der Laufzeit eines jeden Festgeldes auf dem ZinsMarkt eine Zinsgutschrift, die den Zinsertrag und ggf. abgeführte Steuern aufführt."

(https://www.deutsche-bank.de/pk/sparen-und-anlegen/sparen/zinsmarkt.html#root-accordion_copy_copy-accordionParsys-accordionentry_840761395)

Und jetzt aber bitte keine weiteren Fragen zur Quellensteuer o.Ä.. Das steht alles in den FAQs und viel mehr kann ich dazu auch nicht sagen. Wer es ganz genau wissen möchte, möge sich bitte an den DB-Kundenservice wenden. Der wird - im Gegensatz zu mir - dafür bezahlt und ist 24/7 unter 069/910 100 00 erreichbar. ;-)

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am 23.11.2023 - 23:32 Uhr Link

@Spooky ... DANKE für deine ausführliche Antwort!

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am 24.11.2023 - 09:38 Uhr Link

bzgl. des Tageslimits beim Zinsmarkt kann ich aus eigener Erfahrung sagen, daß eine Umstellung auf 20T€ tgl. ohne Probleme online durchgeht. Ein Versuch es auf 50T€ umzustellen wurde online geblockt mit dem Hinweis ein Telefonat mit einem Mitarbeiter zu suchen. Ich habejetzt nicht weiter versucht was zwischen 20 und 50T online durchgeht, kommt dann bei Bedarf auf einen Versuch an.

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am 24.11.2023 - 09:45 Uhr Link

DB Zinsmarkt ... Weiß jemand, ob eine Echtzeitüberweisung auf das DB Verrechnungskonto möglich ist?

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Star der Community  am 24.11.2023 - 10:12 Uhr Link

@ Monti: Echtzeit-Überweisungen auf das ZinsMarkt-Verrechnungskonto sind möglich (zumindest bei meiner VR-Bank) und umgekehrt sollte es auch funktionieren (siehe: https://www.deutsche-bank.de/pk/konto-und-karte/bankgeschaefte-erledigen/echtzeit-ueberweisung.html ).

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am 24.11.2023 - 10:22 Uhr Link

DANKE Spooky!

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am 23.11.2023 - 17:21 Uhr Link

Die Aareal Bank bietet bei 3 Jahren Festgeld über Weltsparen KEINE 3,15 %
mehr !!! Sollte korrigiert werden

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am 22.11.2023 - 18:54 Uhr Link

Moin, kann mir jemand bitte den derzeit gültigen Freischaltcode nennen bzw. mailen? Ich habe den aktuellen Newsletter verbusselt, muss aber vor Monatsende noch tätig werden.

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Redaktion  am 22.11.2023 - 21:10 Uhr Link

Du hast Post :-)

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am 20.11.2023 - 07:02 Uhr Link

Gibt es die Möglichkeit eine Anlage mit Zinseszins raus zu filtern? Wie komme ich an das Produktdatenblatt der jeweiligen Anlagen?
Gruß Gerd

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Star der Community  am 20.11.2023 - 16:27 Uhr Link

Das sind zwar eher Admin-Fragen, aber ich denke, sie lassen sich auch so beantworten: Hier gibt es eine solche Filterfunktion für Zinseszins-Anlagen (noch?) nicht. Mir ist aber auch kein anderes Vergleichsportal bekannt, das einen solchen Filter anbietet. Lediglich bei Finanzfluss hat man im (m.E. etwas unübersichtlichen und auch nicht vollständigen) Festgeldvergleich eine eigene Spalte für diese Frage reserviert. Die dortigen Angaben sind aber leider auch nicht immer korrekt. So wird dort z.B. bei der abcBank fälschlicherweise angezeigt, dass sie keinen Zinseszins bietet, obwohl dies seit einiger Zeit der Fall ist.

Und was die Produktdatenblätter angeht, so muss man sich diese leider weiterhin auf den Websites der jeweiligen Anbieter zusammensuchen, sofern man keine Vermittlungsportale wie WeltSparen oder den DB Zinsmarkt nutzt, wo diese i.d.R. ebenfalls abgerufen werden können. Der Aufwand, besagte Dokumente hier ebenfalls einzupflegen und ständig aktuell zu halten, wäre vermutlich auch zu groß.

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am 20.11.2023 - 16:34 Uhr Link

ach Spooky, Du bist ja durch Deine unbestreitbare Kompetenz quasi schon Admin oder Moderator von KA, es ist ja nur noch eine Frage der Zeit bis Dir Stefan einen Beratervertrag anbietet ;)

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Redaktion  am 20.11.2023 - 20:29 Uhr Link

Besser hätte ich nicht antworten können :-) Aber Spooky hat sich bei uns bisher noch nicht offiziell beworben ;-) befürchte aber fast, der liebt seine Freiheit zu sehr, als dass er ich von mir anstellen lassen würde ;-)

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Star der Community  am 20.11.2023 - 21:15 Uhr Link

Als ob Batman sich in Gotham City beworben hätte... ;-)

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am 24.11.2023 - 14:07 Uhr Link

Spooky hat ja jetzt einen Stern :)

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Star der Community  am 24.11.2023 - 14:19 Uhr Link

Es gab mal finstere Zeiten, in denen es nichts Gutes bedeutet hat, wenn man einen Stern bekam. Ich hoffe mal, dass ist hier nicht genauso. Oder werde ich damit etwa zum "Hilfs-Sheriff" ernannt? ;-)

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am 24.11.2023 - 14:36 Uhr Link

Du bist jetzt Chef :)

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am 24.11.2023 - 14:50 Uhr Link

Unser eloquentes und hochqualifiziertes KA-Schwergewicht ! Glückwunsch Batman :)

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Star der Community  am 24.11.2023 - 14:51 Uhr Link

Ich interpretiere das eher gemäß Lukas 12,48: "Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man umso mehr fordern." Oder wie der große Stan Lee sagen würde: "Aus großer Macht folgt große Verantwortung." Ich werde versuchen, dem gerecht zu werden, auch wenn ich nicht darum gebeten habe. ;-)

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am 24.11.2023 - 14:57 Uhr Link

@Gerd:

Der Festgeld-Rechner vom Handelsblatt bietet diese Funktion (Zinseszins). Unter "Art der Zinszahlung" einfach "Thesaurierend" auswählen.

https://festgeld.rechner.handelsblatt.com/rechner/handelsblatt2/schnellcheck.aspx

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am 24.11.2023 - 15:14 Uhr Link

Oder ganz modern: Wer hat, der kann ;)

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am 24.11.2023 - 15:18 Uhr Link

Das Layout dieses Festgeld-Vergleichs kommt mir doch bekannt vor. Und siehe da, unten steht: "Quelle: FMH".

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Star der Community  am 24.11.2023 - 15:23 Uhr Link

@ Dagobert: Ein guter Tipp, auch wenn das die "böse" Konkurrenz ist. ;-) Allerdings hat der HB-Zinsvergleich auch einige Macken. So werden z.B. die Angebote auf Vermittlungsportalen wie WeltSparen und dem DB-ZinsMarkt nicht richtig dargestellt und man erhält auch thesaurierende Festgelder angezeigt, die im engeren Sinne gar keine sind, z.B. solche mit weniger als einem Jahr Laufzeit, bei denen die Zinszahlung ganz regulär zur Endfälligkeit erfolgt. Außerdem werde manche Anbieter (unabhängig von der Thesaurierung) dort gar nicht geführt, u. a. die RaiBa HG (aka MeineBank), SBI, KT Bank, Grenke oder die Stellantis Bank (ehemals PSA).

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Star der Community  am 24.11.2023 - 15:31 Uhr Link

@ ARe: Wobei FMH die Option "Art der Zinszahlung" im Festgeld-Vergleich auf der eigenen Homepage gar nicht anbietet. Das scheint offenbar ein Service zu sein, der zahlenden (Groß-)Kunden vorbehalten ist.

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Redaktion  am 24.11.2023 - 15:32 Uhr Link

@all und v. a. Spooky: Es ist von unserer Seite aus (dem KA-Redaktionsteam) ein kleines, aber hoffentlich gern angenommenes Geschenk für deine einfach großartige Arbeit und großen Mehrwert für diese Community. Daher haben wir uns das ausgedacht :-)

Nicht im Sinne von Batman, dass wir uns hier an einem düsteren, korrumpierten Ort befinden - aber z. B. im Sinne eines Lucky Lukes: Ein ehrenhafter und rechtschaffener Freigeist, der den aufregenden "Wilden Westen" mit seinem Engagement noch besser macht :-)

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Star der Community  am 24.11.2023 - 15:39 Uhr Link

@ David Stahmann: Ich halte es zwar eher mit meinen schwäbischen Vorfahren ("Ned gschimpft, isch globt gnug!"), aber trotzdem vielen Dank für die Blumen. Ich werde darauf zurückkommen, wenn es eines Tages doch mal zu Honorarverhandlungen kommen sollte. ;-)

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am 24.11.2023 - 15:46 Uhr Link

@Spooky78:

Jeder kann dort abschließen wo er möchte bzw. es ihm besser gefällt ;-)

Logischerweise sollte man natürlich min. Laufzeiten > 12 Monate wählen, da sonst Zinseszins ja keinen Sinn ergibt (außer bei der abcbank mit quartalsweiser Thesaurierung). Die angezeigten Banken bieten dies aber dennoch an!

Klar ist auch, dass bei diesem Zinsvergleich viele Angebote fehlen die keine Provisionen zahlen. Somit haben die Plattformen natürlich auch kein Interesse diese Angebote zu listen. Das ist ja der große Vorteil von dieser Seite hier (Kritische Anleger) aber das Potenzial ist ja noch längst nicht ausgeschöpft ;-)

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am 24.11.2023 - 16:29 Uhr Link

Spooky hat mir schon wirklich sehr sehr geholfen! Lieben Dank ????

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am 24.11.2023 - 16:59 Uhr Link

@Spooky
Stimmt. Ich war so auf das mir bekannte Layout fixiert, dass ich eventuelle Unterschiede gar nicht beachtet habe.
Wobei FMH für mich nicht mehr zu den Informationsquellen der 1. Wahl gehört, seit sie die kostenlosen Services doch arg eingeschränkt haben.

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Redaktion  am 24.11.2023 - 22:00 Uhr Link

@Spooky78: Honorarverhandlungen? :-) Ich dachte Batman ist nicht käuflich :-) ...

Das Sternchen ist letztlich "nur" eine Würdigung deines Einsatzes hier und auch deiner Sachlichkeit, die du hier an den Tag legst - in der Kombination eine Rarität :-) Mit dem Sternchen sind keine Verpflichtungen verbunden. Weißt du sicher, möchte es nur nochmal explizit sagen ;-)

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Star der Community  am 24.11.2023 - 22:22 Uhr Link

@ Stefan Erlich: Auch das Batmobil muss ja schließlich ab und zu betankt und Butler Alfred bezahlt werden. ;-) Davon abgesehen aber nochmals vielen Dank für die Würdigung. Ich muss jetzt allerdings noch mehr aufpassen, was ich hier schreibe, weil das jetzt noch kritischer beäugt wird und manch einer nur darauf zu warten scheint, dass ich einen Fehler mache, den er mir unter die Nase reiben kann. Habe das heute schon das eine oder andere Mal bemerkt. Naja, "uneasy lies the head that wears a crown", oder so ähnlich... ;-)

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am 24.11.2023 - 22:36 Uhr Link

Musst nicht aufpassen Batman, D
ir gehört unsere Bewunderung ( Wissen, verständlich erklären) und unsere Sympathie.

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am 19.11.2023 - 19:35 Uhr Link

ich habe mal DB Zinsmarkt und weltsparen verglichen - was die Angebote und Banken angeht ist DB Zinsmarkt viel besser aufgestellt. DIe Banken sind alle gut mit guter einlagensicherung und man kann gleich bei mehrerenanlegen. bei weltsparen finde ich viele aus nicht so sicheren Ländern und wenn ich mir die sicheren Länder anschaue, finde ich doch die auswahl bei DB deutlich besser... also für mich sehe ich bisher keinen pluspunkt der für weltsparen spricht....

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am 19.11.2023 - 23:59 Uhr Link

Puhhhh.... Tobi ruhig bleiben... *wusa* (selbstgespräch beendet)

DB Zinsmarkt hat Zeichnungsfristen zur Mitte und zum Ende des Monates --->Weltsparen nicht täglich Punkt für WS
DB hat keine Anlagen mit einer LaufzeitWeltsparen ab 3 MonatePunkt für WS
DB hat lächerliche 8 Banken im Angebot (davon 2 Banken mit Angeboten, dass ich einen Lachkrampf bekomme sind vermutlich "Leichen") ---> Weltsparen gibt es "drölftausend" BankenPunkt WS
Bei Laufzeiten bis 2 Jahre taucht DB nicht mal in den Top 15 auf , bei 3 Jahren auf Platz 14 CA, bei 4 Jahren CA als 9ter und Aareal auf 14 (gibts bei WS zum selben Zinssatz) ---> Punkt WS

Wegen CA (Moneybank ist bei allen Laufzeiten schlechter)und Pbb brauch ich Zinsmarkt nicht, da kann ich auch Direkt darauf zugreifen, entweder mach ich da selber ein Konto auf oder ich kriege dieselben Konditionen auf WS...Viele Banken auf WS bekommst du sonst nirgends nicht mal direkt.

Übrigens ich investiere sogar gerne einen Teil in Italien... Da gibts sogar eine CA Autobank (kommt dir das bekannt vor?) mit Fitch A- rating...

Der einzige Vorteil von DB zu WS ist, die Anlage ab 1.000€ aber das war es auch schon...

Jeder soll investieren wo und was er will, aber soviel Ahnungslosigkeit kann man nicht stehenlassen...

lg

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am 20.11.2023 - 00:04 Uhr Link

Sorry sollte folgendermaßen heißen:

"DB hat keine Anlagen mit einer Laufzeit < 24 Monat --> Weltsparen ab 3 MonatePunkt für WS"

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am 20.11.2023 - 00:17 Uhr Link

Nachtrag: 

Von 8 Banken auf DB Zinsmarkt gibt es 6 Banken zu selben Konditionen auf WS

Nur die Credit Agricole und die My Money Bank nicht. Credit Agricole kann man auch direkt machen und die MMM ist bei so gut wie allen Laufzeiten schlechter als die CA...

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am 20.11.2023 - 07:28 Uhr Link

Sorry. Bei Kommentaren, die ohne Punkt und Komma geschrieben werden, haben wohl die wenigsten Leser große Lust, mehr als die ersten paar Wörter zu lesen.

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am 20.11.2023 - 08:31 Uhr Link

Man sollte schon korrekt Filtern u. objektiv vergleichen können....

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am 18.11.2023 - 13:12 Uhr Link

Was passiert wenndie CREDIT AGRICOLE zahlungsunfähigwird.?

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am 18.11.2023 - 13:46 Uhr Link

schau mal hier:
https://www.kritische-anleger.de/der-gefaehrliche-glaube-an-die-sicherheit-der-einlagensicherung/

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am 18.11.2023 - 17:12 Uhr Link

Wenn eine systemrelevante Bank eines großen Landes zahlungsunfähig wird, hat die gesamte Welt ein ganz massives Problem. Das wird nicht passieren.

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Redaktion  am 19.11.2023 - 11:42 Uhr Link

Das dachten vor Lehman Brothers auch die meisten. Nicht nur, aber auch insofern ist also der Satz „Das wird nicht passieren“ historisch betrachtet der wohl potenziell teuerste Satz für jede*n Anleger*in und kann im Extremfall zu „Berühmte letzte Worte“ führen…

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am 20.11.2023 - 14:27 Uhr Link

Das kann im Extremfall natürlich schon passieren, aber dann hilft auch nur noch der berühmte vergrabene Goldbarren im Garten...

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am 18.11.2023 - 11:34 Uhr Link

Was ist besser, Festgeldoder Auszahlplan.?

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Star der Community  am 18.11.2023 - 12:14 Uhr Link

Das kommt auf den Zweck der Anlage an: Wenn man jeden Monat eine "Geldspritze" benötigt (z.B. junge Menschen in der Ausbildung oder Rentner) und man keine Volatilität (vgl. Entnahmeplan bei einem Investmentfonds) möchte, ist ein Auszahlplan eine sinnvolle Lösung. Wenn man für einen längeren Zeitraum auf die Einlage verzichten kann, erzielt man mit Festgeld i.d.R. eine höhere Rendite.

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am 17.11.2023 - 14:03 Uhr Link

Hi Stefan,

wenn ich mir deinen neuen Banner "Ehrlich und Aktuell" anschaue muss ich dir
leider für mindestens 6 Monate Wortspielverbot erteilen... ;-)

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Redaktion  am 17.11.2023 - 14:41 Uhr Link

Oh Mist :-) Aber danach darf ich wieder? :-)

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am 17.11.2023 - 18:00 Uhr Link

Bei guter Führung vielleicht sogar früher! :-)

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Redaktion  am 18.11.2023 - 15:46 Uhr Link

Puhh, ein Glück :-) DANKE! :-)

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am 17.11.2023 - 14:00 Uhr Link

Spareinrichtung 1892 Berliner Bau und Wohnungsgenossenschaft ,:Solarsparbrief.Ist die Anlage sicher.?

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Star der Community  am 17.11.2023 - 16:22 Uhr Link

Die Spareinrichtung der Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 eG (https://1892.de/) ist zwar ein Kreditinstitut im Sinne des §?1 Kredit­wesengesetz (KWG) und verfügt auch über eine Bankerlaubnis gemäß § 32 KWG, hat aber nur die Berechtigung zur Hereinnahme von Spareinlagen, die ausschließlich als Finanzierungsmittel im eigenen Wohnungsbestand und nicht zur Kreditvergabe an Dritte eingesetzt werden dürfen. Die dortigen Einlagen unterliegen daher auch nicht der gesetzlichen Einlagensicherung der deutschen Privatbanken und sind auch nicht über die Einlagensicherung der Genossenschaftsbanken abgesichert, sondern über einen Selbsthilfefonds, der vom Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. (GdW) verwaltet wird. Dieser Fonds besteht seit 1974 und musste bislang noch nie von den beteiligten Wohnungsgenossenschaften in Anspruch genommen werden. In den Statuen des Fonds ist auch keine Begrenzung der Einlagensicherung vorgesehen. Ein formaler Rechtsanspruch von Seiten der Genossenschaft oder der Sparers besteht jedoch nicht.

Insofern lässt sich sagen, dass die erwähnten Solarsparbriefe als einigermaßen sicher angesehen werden können, so sicher wie ein normales Festgeld bei einer Bank, bei der die gesetzliche Einlagensicherung bis 100.000 € greift, sind sie aber nach meinem Verständnis nicht. Hinzu kommt, dass die Sparbriefe je nach Ausgestaltung eine Laufzeit von bis zu 15 Jahren haben, was schon ein relativ langer Zeitraum ist, in dem viel passieren kann. Andererseits ist das Gesamtvolumen der Sparbriefe mit 5 Mio. € (je 2 Mio. € für 5 und 10 Jahre, 1 Mio. € für 15 Jahre) überschaubar und das Risiko für die Genossenschaft entsprechend begrenzt.

Quellen: 
https://1892.de/sparen/spareinrichtung/
https://1892.de/wp-content/uploads/2023/10/web_Solar-Sparbrief_2023.pdf
https://www.gdw.de/media/2021/06/sprachregelung-sicherungsfonds-gdw_stichtag-31122020.pdf
https://www.gdw.de/media/2021/06/121217_gdw_statut_selbsthilfefonds_2017.pdf

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am 16.11.2023 - 18:36 Uhr Link

Wann steigen dieZinsen wieder?

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am 16.11.2023 - 18:39 Uhr Link

Ich denke in den nächsten Monaten nicht mehr. TG wird so bei 4 % bleiben.

Längerfristiges FG geht bereits zurück.

Meine Sicht in die Glaskugel.

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am 16.11.2023 - 18:42 Uhr Link

Es kommt doch immer darauf an welche Bank gerade Geld benötigt. Diese erhöht dann geringfügig die Zinsen für Festgeld um das Geld zu bekommen : und wenn sie es hat, senkt sie ab. Mit dem
Leitzins hat das nur sekundär zu tun

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am 16.11.2023 - 19:41 Uhr Link

Was haltet ihr vom Erik Penser Angebot 4,2% für 6 Monate? Kenne leider nicht das Rating dieser Bank.

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am 17.11.2023 - 08:42 Uhr Link

Am 14.12. ist wieder eine EZB-Sitzung mit Zinsentscheid!? Hoffen wir mal...

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am 17.11.2023 - 10:36 Uhr Link

Stand jetzt wäre eine Zinserhöhung eine absolute Sensation.

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am 17.11.2023 - 15:33 Uhr Link

Was haltet ihr vom Erik Penser Angebot 4,2% für 6 Monate? Kenne leider nicht das Rating dieser Bank.

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am 17.11.2023 - 15:39 Uhr Link

Die Wirtschaft in der Eurozone wird immer schwächer – also muß und wird die EZB die Zinsen deutlich senken, wetten die Märkte. Vor allem Deutschlands Wirtschaft schwächelt un dürfte die EZB zu einer Lockerung ihrer Geldpolitik zwingen, um die Wirtschaft der Eurozne vor einem starken Abschwung zu bewahren.

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am 18.11.2023 - 07:32 Uhr Link

Jetzt mit Sicherheitnicht aber ich halte es für durchaus möglich, dass kommendes Jahr wegen der Ausweitung des Nahost-Konfliktes (Leute, die sich wirklich mit der Lage auskennen, halten das für wahrscheinlich), die Inflation noch einmal deutlich anziehen wird und die EZB zu weiteren Zinserhöhungen zwingen wird.

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am 19.11.2023 - 16:32 Uhr Link

Die Inflation ist ein Biest. Durch die enorm hohen Lohnerhöhungen wird es wohl nochmal zu einer erhöhten Inflation kommen … Zinssenkungen jedenfalls wird sich die EZB 2024 nicht erlauben können

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am 19.11.2023 - 17:16 Uhr Link

Abwarten, es gibt auch gegenläufige Effekte, etwa die schwache Konjunktur. Ich gehe stark von Zinssenkungen 2024 aus.

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am 19.11.2023 - 18:07 Uhr Link

Die aktuelleWirtschaftswoche spricht für Deutschland schon wieder von einer sich erholenden Konjunktur…

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am 19.11.2023 - 18:36 Uhr Link

Aber für die EU wurden die Aussichten gesenkt. Ebenso geht es in den USA rapide bergab.

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am 20.11.2023 - 15:40 Uhr Link

An hohen Gehaltsabschlüssen die Inflation festzumachen ist eine Mär, und beliebte Aussage der Arbeitgeberverbänden.

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am 16.11.2023 - 12:41 Uhr Link

abcFestzins nach unten angepasst
Aktuelle Zinssätze (ab 5.000€)
1 Jahr 3,75% p.a.
2 Jahre 3,85% p.a.
3 Jahre 3,90% p.a.
4 Jahre 3,95% p.a.
5 Jahre 4,00% p.a.

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am 16.11.2023 - 07:39 Uhr Link

Ich habe eine Frage zur Consorsbank. Diese wird als französische Bank gelistet. Es besteht die gesetzliche französische Einlagenversicherung und zusätzlich allerdings die freiwillige Einlagensicherung des Bundesverbandes Deutscher Banken. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass die Consorsbank automatisch Kapitalertragssteuer an das deutsche Finanzamt abführt, was andere ausländische Banken nicht tun.
Wie ist das zu verstehen? Worin besteht der Unterschied zu anderen französichen Banken wie zB Credit Agricole?

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am 16.11.2023 - 07:45 Uhr Link

Heißt das, dass ich bei der Credit Agricole selber steuern abführen muss? Ich dachte, das macht auch Zinsmarkt und ich kann der CA so vertrauen wie der Renault Bank …

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am 16.11.2023 - 08:00 Uhr Link

Hallo,
also ich habe im Sommer von Credit Agricole direkt eine Zinszahlung erhalten, bei welcher keine Steuern abgeführt worden sind. Die gleichen Erfahrungen habe ich bisher auch bei der Advanzia Bank (Luxemburg) und Leaseplanbank (Niederlande) gemacht. Nur die Consorsbank führt Steuern ab.

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Redaktion  am 16.11.2023 - 09:04 Uhr Link

Hallo Dietmar,

der wesentliche Unterschied ist, dass die Consorsbank eine eigene Zweigstelle der französischen BNP Paribas mit Sitz in Deutschland ist (daher Abführung der deutschen Kapitalertragsteuer), während die Credit Agricole (oder auch die LeasePlan Bank) für ihre TG-/FG-Angebote an deutsche Kunden keine Zweigstellen hierzulande unterhalten, sondern eben mit reinen Online-Angeboten arbeiten (dementsprechend unterliegen diese nicht der Pflicht, deutsche Kapitalertragsteuer abzuführen und sparen sich daher gerne diese Arbeit).

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am 16.11.2023 - 09:06 Uhr Link

@Dietmar: Die Abführung der Steuer ist nicht nur bei Consors als ausländische Bank so. Z.b. DHB führt auch ab. Oder jetzt die ausländische ehem. PSA bzw. nun Stellantis.
Der Unterschied zwischen Consors und CA besteht einlagensicherungsmäßig darin, dass CA keiner zusätzlichen freiwilligen Einlagenentschädigung angehört...

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am 16.11.2023 - 09:13 Uhr Link

@David Stahmann:
CA hat doch eine eigene Adresse in D. Wie definierst Du Zweigstelle?

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am 16.11.2023 - 09:29 Uhr Link

https://www.consorsbank.de/ev/Service-Beratung/Sicherheit?icid=WEB-118#Einlagensicherung
Sind eben Franzosen, immer was spezielles. Scheinbar kommen Franzosen mit deutsche Niederlassung im Bankensparverein mitmachen. Warum auchnicht je mehr Geld reinlegen desto sicherer wird der Verein

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Redaktion  am 16.11.2023 - 14:27 Uhr Link

Hallo Holk,

es kommt aufs Detail an: "...für Abzug und Abführung der Abgeltungsteuer ist die inländische Stelle zuständig, die Ihnen die Kapitalerträge schuldet (Aktiengesellschaft, GmbH) bzw. die Stelle, die Ihnen die Kapitalerträge auszahlt (Bank, Fondsgesellschaft). Zum Steuerabzug verpflichtet ist die auszahlende Stelle aber nur dann, wenn sie ihren Sitz oder ihre Geschäftsleitung in Deutschland hat. Das betrifft auch Zweigstellen von ausländischen Banken in Deutschland." (Auszug von Wolters Kluwer Deutschland, einem globaler Anbieter von Fachwissen u. a. für die Bereiche Steuern, Finanzen, Auditing, Risiko, Compliance und Regulatorisches).

Heißt also: Einfach nur "eine Adresse in Deutschland" zu haben greift zu kurz. Es geht darum, ob es sich um einen eigenen Sitz oder eine echte Geschäftsleitung innerhalb Deutschland handelt. Credit Agricole oder auch deren Marke Consumer Finance haben, soweit ich sehe, maximal ein Postfach in Deutschland - aber in allen Impressums der jeweiligen (deutschsprachigen) Webseite wird als "echte" Geschäftsadresse eine Adresse in Frankreich angegeben.


Wie gesagt: Es kommt auf's Detail an, was man halt ggf. bei ausländischen Banken mit Geschäftstätigkeiten in Deutschland etwas schwieriger prüfen muss :-)

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am 15.11.2023 - 11:27 Uhr Link

Ich habe bei der GEFA im April 2023 das 6jährige Zinswachstum abgeschlossen.
Im Onlinebanking der GEFA kann ich zu dieser Anlage keine "Kontoinformationen" anzeigen lassen. Banking > Übersicht > Personen und Konten > DropDown-Button Kontoinformationen. Ich werde ausgeloggt und es es kommt eine Webseite mit Fehlermeldung. Das Problem besteht mit verschiedenen Browsern und Betriebssystemen, so dass ich von einem Fehler seitens der GEFA ausgehen muss. Hat noch jemand dieses Problem?

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am 15.11.2023 - 12:02 Uhr Link

Hi,
ist bei mir auch so

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am 15.11.2023 - 13:57 Uhr Link

Habe zwei Auszahlpläne und ein Tagesgeldkonto bei der Gefa. Manchmal funktionieren die Kontoinformationen, manchmal nicht. Habe noch keine Systematik dahinter verstanden. Man wird ausgeloggt und bekommt die Meldung "Bitte melden Sie sich immer korrekt ab". Außerdem werden Zinsen jährlich gutgeschrieben und man kann nur auf Anfrage den aktuellen Stand einfordern. Ansonsten hat die Bank gute Konditionen und es funktioniert alles andere.

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am 15.11.2023 - 15:38 Uhr Link

Dannke, gut zu wissen, dass es kein individuelles Problem ist!
Die Zinsen werden nicht im Onlinebanking angezeigt???

Hier mal ein Auszug aus den Vertragsbedingungen zum "Zinswachstum":

"Das Guthaben auf dem ZinsWachstum-Konto wird während der Laufzeit der getroffenen Zinsvereinbarung mit den vereinbarten Staffelzinssätzen verzinst.
Die Zinsen werden jeweils am 31. Dezember eines Kalenderjahres dem ZinsWachstum-Konto gutgeschrieben und von Beginn des nächsten Kalenderjahres an verzinst."

Na da bin ich mal gespannt...

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am 16.11.2023 - 08:15 Uhr Link

Die Zinsen werden nicht im Onlinebanking angezeigt??? --- zur Erklärung: das TG Konto wurde im Laufe des Jahres angelegt, die erste Zinszahlung ist diesen Dezember. Die bisher aufgelaufenen Zinsen werden noch nicht angezeigt. Ich kenne es von anderen Banken, dass der Stand angezeigt wird, auch wenn die Gutschrift erst im Dezember erfolgt. Also nur ein "optisches" Problem.

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am 16.11.2023 - 17:33 Uhr Link

Danke für die Klarstellung!
Ich dachte schon man bekommt die jährlichen Zinsen nur auf Anfrage mitgeteilt.
Unterjährig erwarte ich das nicht, aber der Kontostand inkl. Zins am 31.12. sollte schon stimmen.

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am 13.11.2023 - 23:27 Uhr Link

Ich habe ständig Anzeigeprobleme oder durch WS verursachte Probleme bei Neuanlagen. Habe ich heute und am
08.11.2023 schon hier gepostet. Hinweise an WS werden ignoriert, nur wenn man hartnäckig bleibt, kommt eine Entschuldigung und der Hinweis auf irgendeine Systemanpassung. - Habe eben nachgesehen, von meinen aktiven FG - Anlagen werden nur noch ca. 30 % angezeigt, aber einzeln und aufsummiert. MfG H.M.

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am 13.11.2023 - 21:42 Uhr Link

Ich hab mal wieder Anzeigeprobleme bei Weltsparen (App und Webseite). Wer noch ? Nur der gesamte Anlagebetrag wird angezeigt, nicht aber die einzelnen Posten. "Kein aktives Produkt".

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am 13.11.2023 - 21:49 Uhr Link

@Jojo

Bei mir alles in Ordnung... sowohl App als auch Website... MfG...

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am 13.11.2023 - 22:05 Uhr Link

Danke, dann is das Geld halt weg. ich hab die trotzdem mal angeschrieben ;-)

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am 13.11.2023 - 22:18 Uhr Link

@Jojo

Keine Panik, das wird sich klären...

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am 13.11.2023 - 23:47 Uhr Link

bei mir ist es leider ebenso…

der gesamte Betrag wird richtig angezeigt, aber im Detail fehlen alle Tagesgelder und alle Festgelder bis 24 Monate Laufzeit..

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am 14.11.2023 - 10:15 Uhr Link

Bei mir fehlen bei Einzelanzeige alle schwedischen Einlagen.Auf dem Account meiner Frau ist alles da.Firefox/Chrome und PC/Handy versucht.Somit Fehler bei WS.Ist sehr unschön, wenn man wie ich, das TG neben dem Giro für das Tagesgeschäft benötigt.

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am 14.11.2023 - 14:32 Uhr Link

Seit heute Mittag kommt bei Weltsparen nach dem Login eine Vorschaltseite ...
------
Bitte beachten Sie:

Aktuell treten bei einigen aktiven Tages- oder Festgeldern Anzeigefehler auf.
Es handelt sich dabei um einen temporären Fehler in der Darstellung und wir arbeiten mit Hochdruck daran, diesen zu beheben ...
------

Bei Fest- und Tagesgeld irritierend und eigentlich schon eine mittlere bis größere Panne, aber noch zu verkraften. Man stelle sich das gleiche im Daytrading vor. Man hält ein paar Kontrakte, es geht um Sekunden aber verkaufen unmöglich, weil nix angezeigt wird. *Hmpf*

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am 18.11.2023 - 11:57 Uhr Link

@Jojo

Ist denn bei Dir wieder alles in Ordnung mit der Anzeige bei WS?

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am 19.11.2023 - 12:56 Uhr Link

@Atzerix
Ja, war am nächsten Tag wieder alles sichtbar. Die haben sogar unverzüglich auf mein "Ticket" geantwortet, halt mit dem gleichen Textbaustein, der auch nach dem Login aufgepoppt ist. Da hat bestimmt ein SQL Azubi die Datenbank zerschossen und die mussten ein Restore machen :-P

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am 19.11.2023 - 13:27 Uhr Link

@Jojo

Ein Azubi muss aus Fehlern lernen... Nicht schön, aber bestimmt lehrreich... ;-)

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am 13.11.2023 - 18:48 Uhr Link

Hallo, erlaubt mir bitte folgende Frage, die ich als unerfahrene Anlegerin, die bisher nur Tagesgeldkonten hatte, habe: was haltet ihr von der Idee, in Bundesanleihen zu investieren? Eben las ich im Focus Money eine Empfehlung in diese Richtung, etwa in eine 10 jährige Bundesanleihe mit knapp 3 Prozent, und /oder in eine zweijährige. Ist so etwas eine sinnvolle Ergänzung oder Alternative zu einem Festgeld? Im Focus stand, dass Bundesanleihen sehr sicher seien und im Falle sinkender Zinsen auch eine gute Sache seien. Da ich noch nie an der Börse unterwegs war, würde ich einfach zur Deutschen Bank gehen und dort fragen, ob ich dort Bundesanleihen erhalten kann. Ich würde mich freuen, wenn jemand dazu etwas sagen könnte, der sich besser auskennt. Vielen Dank und herzliche Grüße

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Star der Community  am 13.11.2023 - 19:28 Uhr Link

Alles Wesentliche zum Thema Bundesanleihen erfährt man hier: 
https://www.deutsche-finanzagentur.de/bundeswertpapiere/bundeswertpapierarten/bundesanleihen
Anders als bei Festgeld gibt es bei (Bundes-)Anleihen Kurs- und damit Wertschwankungen. Dafür kann man die Anleihen auch vorzeitig verkaufen, wenn man dringend Geld benötigt. Beim Kauf und Verkauf fallen i.d.R. Kosten an. Hinzu kommen u.U. Depotkosten (eine kostenlose Lagerung bei der Bundesfinanzagentur ist schon seit einigen Jahren leider nicht mehr möglich). Bei einigen Neo-Brokern können zudem keine oder nur bestimmte (Bundes-)Anleihen erworben werden (war erst kürzlich schon mal Thema an anderer Stelle in diesem Forum).
Was die Sicherheit angeht, hat Focus Money recht. Da der deutsche Staat als Emittent hierfür garantiert, gibt es wohl kaum ein sicheres Wertpapier. Dafür fällt die Rendite aber auch etwas geringer aus als bei anderen Anlageprodukten. Deshalb sind Bundesanleihen bei Privatanlegern vermutlich ein wenig aus der Mode gekommen. Seit 2020 gibt es übrigens auch "grüne" Bundesanleihen zur Finanzierung von Umweltschutzmaßnahmen (https://www.deutsche-finanzagentur.de/bundeswertpapiere/bundeswertpapierarten/gruene-bundeswertpapiere ). Kürzere Laufzeiten bieten hingegen Bundesobligationen (< 5 Jahre; https://www.deutsche-finanzagentur.de/bundeswertpapiere/bundeswertpapierarten/bundesobligationen ) oder Bundesschatzanweisungen (< 2 Jahre; https://www.deutsche-finanzagentur.de/bundeswertpapiere/bundeswertpapierarten/bundesschatzanweisungen ).

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am 14.11.2023 - 05:41 Uhr Link

Herzlichen Dank!!!

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Star der Community  am 14.11.2023 - 10:31 Uhr Link

@ Admin: Vielen Dank für das ordnungsgemäße Verlinken!

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Redaktion  am 14.11.2023 - 12:15 Uhr Link

You're welcome Spooky :-)

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am 13.11.2023 - 13:20 Uhr Link

Avida Finans AB
1,00 % p.a.|6 Monate
20.000,00 EUR
+ 0,00 EUR
Anlagedauer
13.11.23 - 13.11.23
Bank
Avida Finans AB
Land
Sweden
Währung
EUR
Zinssatz nominal
1,00 % p.a.
Zinstyp
Fester Zins
Initialer Anlagebetrag
20.000,00 EUR
Anlagebetrag
20.000,00 EUR
Kosten
Keine Kosten

Collector Bank
4,10 % p.a.|12 Monate
20.000,00 EUR
+ 0,00 EUR
Anlagedauer
13.11.23 - 13.11.23
Bank
Collector Bank
Land
Sweden
Währung
EUR
Zinssatz nominal
4,10 % p.a.
Zinstyp
Fester Zins
Initialer Anlagebetrag
20.000,00 EUR
Anlagebetrag
20.000,00 EUR
Kosten
Keine Kosten

Heute etwas Neues zu Sicherheitsaspekten bei Weltsparen.
Am 11.11.2023 habe ich nach einer Angabe in meiner FG-Historie gesucht und dabei zufällig zu zwei Banken Angaben gefunden, die in meiner FG-Historie definitiv nichts zu suchen haben. Die Konditionen bei Avida und
Collector sind aktuell, also nichts mit Historie. Zu den aktuellen Konditionen der Avida Bank legt kein normaler
Mensch ein Festgeld an. Die Anlagedauer wird jeden Tag aktualisiert, also habe ich Ausdrucke v. 11.11.2023 bis heute 13.11.2023. Bei den "richtigen" Banken in der FG-Historie wird auf der rechten Seite unter dem Anlagebetrag der erzielte Zinsbetrag angegeben.
Nun meine Bedenken zur Sicherheit bei WS. Wenn diese Daten eines anderen Anlegers in meinem Kundenkonto
erscheinen, wer erhält dann meine Daten? Warum geht die IT Abteilung eigentlich nie Kundenhinweisen auf Sicherheitslücken nach? Dazu gehört für mich auch anschließend eine Rückmeldung an den Kunden. Leidet die IT Abteilung bei WS eventuell auch unter Mitarbeitermangel und ist deshalb nicht mehr funktionsfähig?

Vielleicht wissen andere Forums-Teilnehmer eine Erklärung? Danke und Gruß, H.M.

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am 12.11.2023 - 18:16 Uhr Link

Wie kommt es eigentlich dass zb die deutsche Pfand Brief Bank das 7 jährige Festgeld nur über WeltSparen anbietet, aber nicht direkt, und das 10 jährige nur direkt, aber nicht über WeltSparen. Steckt da irgendein tieferer Gedanke dahinter oder ist das rein willkürlich? Die DB bzw die Rasin Bank bekommt ja sicherlich Provision aber da muss ja noch mehr dahinter stecken denke ich

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am 12.11.2023 - 14:07 Uhr Link

seit Anfang November sind die PSA Bank und Opel Bank zusammengegangen und heißen jetzt Stellantis Bank. Einlagensicherung ist jetzt auch Frankreich statt D. Daher bitte bei der PSA Bank sowohl bei Festgeld als auch Tagesgeld abändern!

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am 11.11.2023 - 18:48 Uhr Link

Würdet ihr die deutsche Pfandbriefbank empfehlen? Ich überlege dort für 7 Jahre Festgeld anzulegen …aber man hört ja, dass die Probleme habe ..

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am 12.11.2023 - 17:08 Uhr Link

Ich persönlich finde 7 Jahre viel.
Also ich setze beim Festgeld auf die Zinstreppe und wenn man es richtig macht ist man Jahre für Jahr flüssig und kann dann wieder neu anlegen.
Na ja wenn Du weißt das du auf dein Geld für 7 Jahre verzichten kannst, kann man das schon machen, aber ein Teil würde ich dennoch auf dem Tagesgeld lassen.

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am 12.11.2023 - 22:12 Uhr Link

Das ist übertrieben. Die Bank vergibt Kredite an Immobilienfirmen - eben weil diese(!) Branche Probleme hat, hat sie die Risikovorsorge erhöht, so dass darunter der Gewinn leidet. Das dürfte aber bei den meisten Banken, die in dem Bereich tätig sind, der Fall sein.

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am 12.11.2023 - 22:29 Uhr Link

@Sparer: naja, aber auch die Immobilienfinanzierungsbranche(!) erhöht die Risikovorsorge nicht einfach Mal so und steht im Gegensatz zur Durschnittbankrelativ schlechter da. Vielleicht ist die Reaktion der Börsenteilnehmer übertrieben, aber eindeutig. Die Frage "Was passiert, wenn sich der Gewerbeimmomarkt nicht oder nicht so schnell erholt obwohl PBB hohe Zinsen nicht nur für kurze Laufzeiten vergibt?" ist m.E. durchaus berechtigt...

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am 11.11.2023 - 18:45 Uhr Link

@t.sutherland und an alle die in den letzten 2-3 jahren erfahrungen mit Einmalzahlungen in einen MSCI World ETF gemacht haben.
Bezugnehmend zu deinem Kommentar vom 10.11.2023 habe ich im Gegensatz zu dir den größeren Teil meiner Anlagen in Festgelder angelegt. Gerade deswegen (evtl. bessere Performance) überlege ich bereits seit längeren über einen Einmalbeitrag in einen Welt-ETF zu investieren. Habe mittlerweile auch viel darüber gelesen, aber immer noch eine gewisse Scheu mich tatsächlich zu trauen. Hast du (ihr) deine (euere) ETF-Anlagen evtl. auch über Einmalbeitrag getätigt. Wenn ja, wie sind deine (euere) Erfahrungen.
Danke und Gruß, Günter

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am 11.11.2023 - 23:34 Uhr Link

Hi Günter,

da ich mit neuen Themen immer eher vorsichtig umgehe und nicht sonderlich risikoaffin bin, habe ich es persönlich so gemacht. Ich habe mir 2 Depots eröffnet (weil ich Scalable und Trade Republic gleich gut fand)

Auf TR habe ich einen mittleren 4stelligenBetrag einmal investiert und bespare seit dem monatlich einen Sparplan. In TR habe ich nur einen ETF (Vanguard FTSE All World Acc A2PKXG) dieser wird monatlich bespart und nichts wurde jemals verkauft oder geändert.

Scalable habe ich auch einen mittleren 4 stelligen Betrag investiert und auch monatlich bespart, dieses Depot war mein "spiel" und "probier" Depot. Gestartet bin ich dort mit 6 ETFs (USA,Europa,Emerging Markets, Asia pacific ex Japan, Japan und Small Caps) und habe die USA Gewichtung im Vergleich zum Vanguard verringert und durch small caps ergänzt... Nachdem der Vanguard immer besser performed hat als die Lösung mit 6 ETFs und mich das rebalancen zwischen den ETFs genervt hat, habe ich die alle verkauft und in den Invesco FTSE All Word gesteckt. Also besitze ich nur noch 2 ETFs auf 2 Depots beide auf den FTSE All World. Der performed ordentlich und ist ausreichend breit gestreut und deckt 95% der Marktkapitalisierung ab. Ich muss null Zeit investieren und gerate nicht in Versuchung doch noch spielerein zu begehen um am Schluss den Markt eh nicht zu schlagen...

Die 2 Einmalzahlungen waren kleinere Beträge ("Argerlich wenn weg aber trotzdem egal Geld") um zu testen wie es mir dabei geht und ob es mich irgendwie stresst, nervt oder ich den ganzen Tag am Telefon hänge um Kurse zu checken. Nachdem ich jetzt weiß, dass ich gut damit zurechtkomme, werde ich weiterhin die 2 Sparpläne besparen und sonst nichts machen. Prinzipiell ist mein Ziel bis zu meiner Rente die ETFs zu besparen und zu halten, komme was wolle (22 Jahre bis ich 60 bin). Sollte der nächste größere "Crash" kommen werden ich sicherlich alles Geld was ich die nächsten 10 Jahre nicht benötige als Einmalbetrag investieren, sollte der ausbleiben werden die Sparpläne erhöht.

Ob Einmalzahlung oder Sparplan hängt von vielen Faktoren ab. (Wieviel Geld, was ist das Ziel der Anlage usw.) Prinzipiell gilt allerdings (sagt man): Time in the market beats timing the market... Sprich hast du einen dementsprechend langen Anlagehorizont ist es besser alles auf einmal reinzupacken...
Tendenziell würde ich persönlich allerdings aufgrund der aktuellen Volatilität eher dazu tendieren mich irgendwie über 6-12 Monate (jenachdem wie Hoch die Summe ist) einzusparen... Soviel "Zinsverlust" hast du derzeit ja nicht über Tages-/Festgeld...Aber das ist eher persönliche Präferenz von mir!

Vielleicht hilft es dir ja wie ich erstmal ein Depot zu eröffnen und mit einem nicht so hohen Betrag ein Gefühl dafür zu kriegen. Falls du entspannter bist als ich pack alles auf einen FTSE All World, MSCI ACWI, MSCI ACWI IMI oder wenn dir Performance wichtiger ist als Diversifikation und dich der hohe USA -/TopTen-Anteil nicht stört in den MSCI World.

Seit ich ETFs habe gings immer wieder runter, rauf, runter aber am Ende des Tages haben Sie alle (die ich hatte) ordentlich performed und Festgeld/Tagesgeld geschlagen. Wichtig langer Anlagehorizont und Buy and Hold Strategie...

Wenn du noch Fragen hast lass es mich gerne wissen?

lg Tobias

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am 11.11.2023 - 12:13 Uhr Link

akf Bank
Ich beabsichtige einen größeren Betrag innerhalb der gesetzlichen Einlagensicherung für 12 Monate zu 4,15% als Festgeld anzulegen. - Hat jemand kürzlich Erfahrungen mit der Bank gemacht?
Dank und Gruß, Olaf

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am 11.11.2023 - 14:44 Uhr Link

Der nächste in der Liste bringt noch die freiwillige Einlagensicherung des Bundesverbandes Deutscher Banken mit. Also nich sicherer. Was immer auch eine größere Summe ist würde ich unter 100000 bleiben. Vor allem bei kleinen Banken

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am 11.11.2023 - 16:25 Uhr Link

Als Anleger mit hohem Sicherheitsbedürfnis habe ich seit 2019 bei der akf24 mittel- und kurzfristige Festgelder ohne „Bauchschmerzen“ innerhalb der gesetzlichen Einlagensicherung angelegt und neben dem Tagesgeldkonto zur „Überbrückung“ wg. des besseren Zinssatzes auch ein Sparbuch mit 6-wöchiger Kdg.-Frist laufen. Bislang hat alles tadellos geklappt, freiwerdende bzw. gekündigte Gelder wurden pünktlich auf das TG-Konto gebucht.

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am 11.11.2023 - 21:12 Uhr Link

Hallo Olaf K.vielleicht hilft es Dir: Ich kann den Inhalt der Antwort von Gustl komplett bestätigen mit einem Unterschied: Ich bin bereits seit Mitte 2017 bei der akf engagiert und hatte bisher nie Probleme.

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am 12.11.2023 - 14:11 Uhr Link

Das einzig negative ist bisher, dass man nach online Eröffnung des Kontos die Kontounterlagen ausdrucken muss und dann händisch unterschreiben und per Briefpost (!) verschicken muss an die Bank. Und natürlich trotzdem Postident machen muss.

Alles andere wie Kontodaten bekommen, Geld anlegen funktioniert bisher ohne Probleme.

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am 10.11.2023 - 13:08 Uhr Link

Bisher bin ich davon ausgegangen, dass alle WS Angebote auch hier vollständig angezeigt werden. Im Falle der
Anadi Bank/ Österreich und qred Bank/ Schweden ist dies nicht der Fall. Was könnte der Grund dafür sein? Die Angebote gibt es seit dem 04.11.2023 auf der WS HP. Das ist meine dritte (und letzte) Mail zu diesem Sachverhalt, versprochen.

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Redaktion  am 13.11.2023 - 21:11 Uhr Link

Sorry, beide kommen und liegen in meiner Inbox. Es mangelt, wie leider häufig in dem Kontext, nur gerade an meiner Zeit. Ich krank, Frau krank, Kinder krank, und ansonsten halt des Leben ... der ein oder andere kennts ;-)

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am 10.11.2023 - 00:15 Uhr Link

Hi Stefan,

ich fände einen Filter für einen Anlagebetrag super (bei dem man einen Betrag eingeben kann)... Da ich meine Anlagen eher breit streue sind mir manche Mindestanlagen einfach zu hoch xD

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am 10.11.2023 - 08:18 Uhr Link

Wer kleiner Stückeln will, als die üblichen Mindesteinlagen, macht sich wohl zu viel Arbeit. Die deutsche Einlagensicherung mit 100.000 € ist meiner Ansicht nach sehr zuverlässig. Wenn man darunter bleibt, z. B. 30.000 €, hat man zusätzlich dazu die nicht ganz unwahrscheinliche Aussicht, dass im ungünstigsten Fall kleinere Beträge als die 100.000 € ersetzt werden, z. B. die ersten 20.000 €. Dazu kommt noch, dass der Staat aus sozialen Gründen kleine Guthaben eventuell aus Steuermitteln ersetzt.

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am 10.11.2023 - 12:05 Uhr Link

...was ist denn das für eine seltsame Erklärung/Begründung für mögliche Anlagen unter 100tsd.!?

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am 10.11.2023 - 14:22 Uhr Link

Naja ich habe/baue mir halt eine Zinstreppe über 5 Jahre und diversifiziere halt jährlich über Banken und Länder (zur Zinsoptimierung). Bei Mindestanlage 25.000€ pro Bank/Land müsste ich ja 250.000€ in Festgeld investieren um die Treppe hinzubekommen. Festgeld und Tagesgeld sind bei nur der sichere kleine Teil meiner Anlagen. Der Rest ist über Immos und ETFs etc. gestreut, die deutlich besser performen wie Tages- oder Festgeld... Ich persönlich würde nie soviel Geld in Festgeld haben wollen, aber die Geschmäcker sind ja verschieden. Mehraufwand durch das kleinere Stückeln habe ich nicht, da der Großteil per Mausklick über Weltsparen läuft und nahezu Null aufwand produziert.

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am 09.11.2023 - 18:32 Uhr Link

Weiß jemand, ob es als Neukunde jetzt noch zeitlich möglich ist, zum Termin 15.11.23 bei DB Zinsmarkt anzulegen oder benötigt die Konto-Eröffnung länger?

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am 09.11.2023 - 19:12 Uhr Link

Wenn Du Videoident machst und alles schon notierst, klappt das zumindestens mit einer Anlage. Dann musst Du warten, bis Post da ist, um im Account anlegen zu können. Überweisung muss bis einschl. dienstag eingehen, das wird sehr knapp für eine zweite, dritte etc Anlage...

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am 09.11.2023 - 19:27 Uhr Link

Vielen dank, ich wollte jetzt erstmal nur eine Anlage tätigen mit 80 000 euro bei der Aareal bank für 2 jahre. habe die Anlage schon getätigt und muss nun nur noch die legitimation machen. ich war erstaunt, dass man schon den betrag der anlage angeben muss, obwohl ich noch gar kein konto habe. den betrag kann ich jetzt auch nicht mehr ändern, oder?

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am 09.11.2023 - 19:42 Uhr Link

zum 1.12. kann ich dann aber weitere Anlagen tätigen, oder?

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am 09.11.2023 - 21:44 Uhr Link

@lena: Spätestens ab 1.12. denke ich, kann auch 15.11 sein mit Zeichnungsfrist bis z.b. 30.11. Aber das steht dann ab Mittwoch da!
Nein den betrag kannst du nicht direkt ändern. 2 Möglichkeiten sehe ich:
1. Gar nicht überweisen. Dann gilt der Vertrag als nicht wahrgenommen, kein Problem.
2. Geht nur mit online-Zugang und nach Erhalt der Post: Ggfls stornieren, wenn das angeboten wird. Wenn nicht, dann neuen kleineren Betrag abschließen und nur das Geld überweisen.

Hast Du das Geld verplant in 2J? Ich würde länger machen, wenn nicht! Oder aufteilen in z.b. 3,4,5jahre. Das gleiche mit anderen Banken. Oder eine ähnliche Lösung...

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am 08.11.2023 - 18:51 Uhr Link

Die Merkur Privatbank erhöht ab Freitag die Zinsen für 6 monatiges Festgeld auf 4,0%

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am 08.11.2023 - 13:36 Uhr Link

Die BMW Bank hat ihren Festgeldzins für 12 Monate von 4% auf 3,5% gesenkt.
Schade, wollte Festgeld gerade abschließen - ist jetzt zu unattraktiv...

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am 08.11.2023 - 11:38 Uhr Link

Die SWK Bank hat den Zins für die 18 Monatige Festgeld Anlageruntergestuft von 4,2 % auf nunmehr 4,05 %.

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am 07.11.2023 - 19:38 Uhr Link

Wenn ich es richtig verstehe, sollte man wohl nicht bei der Deutschen Bank oder anderen sog. Filialbanken Festgeld anlegen, weil die niedrigen Zinsen durch deren höhere Kosten wegen Personal und der Unterhaltung der Filialen verursacht sind, oder? Man verzichtet quasi auf Zinsen und finanziert so der Sparkasse oder Volksbank oder Deutschen Bank oder Sparda Bank deren Personalkosten und Kosten, die die Filialen verursachen. Sehe ich das richtig?

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am 07.11.2023 - 19:50 Uhr Link

Kann man m.E. nicht so sagen. Entscheidend sind m.E. die Ratings bzw. die Finanzberichte, ruhig auch Mal Rating bzw. Finantbericht aus 2020 (Coronajahr) schauen.

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am 07.11.2023 - 20:02 Uhr Link

Hm... woran genau denkst du da?

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am 07.11.2023 - 20:43 Uhr Link