Kleine Spezialfrage an die Schwarmintelligenz, weil mir das nicht ganz klar ist: Mal angenommen, ich schließe ein Festgeld (50000 Euro) für fünf Jahre ab, bei dem die Zinsen erst nach den fünf Jahren komplett in einem Rutsch ausgezahlt werden (also ohne jährliche Ausschüttung oder Thesaurierung). Was passiert, wenn die Bank kurz vor der Zinszahlung/kurz vor Anlageende in die Pleite rutscht? Erhalte ich dann nur meine ursprüngliche Anlagesumme aus der Einlagensicherung? Oder erhalte ich die Anlagesumme plus die Zinsen, die bis zum Tag der Pleite aufgelaufen wären? Weiß das jemand von euch? Lieben Dank im Voraus…????
Super, danke Dir @Sparer! :) → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Wir haben in der Verwandtschaft bei der Pleite der Greensill-Bank die Abwicklung beobachten können.
Der Anleger hatte 100 000 € angelegt und bekam nach der Insolvenz nur deshalb auch die Zinsen erstattet,
weil die Bank auch im freiwilligen Sicherungsfond BdB Mitglied war. Das sollte man gerade bei längeren Laufzeiten
im Blick behalten und einen "Sicherheitsabstand" zu den 100 000 € einhalten.
@H.M. Lieben Dank für den Hinweis. Genau darum geht es mir. Werde dann so rechnen, dass inklusive auflaufender Zinsen maximal 100.000 Euro im Topf sind.
Brauchst du nicht, ein Überschritten der 100.000 Euro ist bei einer Anlagesumme von 50.000 Euro für fünf Jahre nicht möglich.
@Sparer Schade eigentlich. ;)Nein, die 50000 ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!