Hallo Zusammen,
hat jemand Erfahrungen mit der Ablehnung von neuen AGB im Zusammenhang mit Festgeldkonten, also ohne Girokonto bei der entsprechenden Bank? Habe seit längerer Zeit ein Festgeld bei der Renault direkt Bank angelegt, welches noch ein paar Jahre zu sehr ungünstigen Konditionen läuft. Neben dem dazu üblichen (leeren) Tagesgeldkonto bestehen keine weiteren Konten bei der Bank. In der Hoffnung einer Kündigung seitens der Bank bin ich der Aufforderung, neue AGB zu akzeptieren, bislang nicht nachgekommen. Nun droht man jedoch mit einer Kontosperrung, was nicht in meinem Sinne wäre. Wie sind andere mit ähnlichen Situationen umgegangen und besteht überhaupt eine Aussicht auf eine Kündigung? Das Verträge einzuhalten sind und man im Falle einer Kündigung durch die Bank dort nicht nochmal Kunde werden braucht ist klar.
Danke und Gruß
Gustl
Die Banken müssen nach 2 Jahren die Daten löschen und sollten dich dann nicht mehr kennen. Ich hatte aber eine Kreissparkasse die mich nach 20 Jahren noch kannte.
Aus einen für die Bank günstigen Festgeld kommst du niemals raus. Höchstens geben Erstattung des Verlusts bei Kündigung.
Wie kommst du denn darauf? Banken sind gesetzlich ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!