Unterliegen eigentlich „Sparbriefe“ der Einlagensicherung, bzw. was ist das genau? Die Alte Leipziger bietet Sparbriefe getrennt von Festgeld an, es sieht aber so aus als seien das schlicht Festgelder von 2 - 10 Jahren. Die Konditionen sind ordentlich. Bei 2 Jahren 2,8%, bis hoch zu 3,25% bei Laufzeiten von 5, 7 oder 10 Jahren, Mindestanlage nur 1.000 EUR. Auf der Website habe ich das nicht gefunden, aber im Konditionenblatt ist alles sehr übersichtlich aufgeführt.
https://www.alte-leipziger.de/KapitalanlageKonditionen-nr5.pdf
Sparbrief ist aus meiner Sicht nur ein anderes Wort für Festgeld. Auch einige andere Banken verwenden den Begriff. im Fall der Alte Leipziger ist zu beachten, dass hier nicht der klassische Einlagensicherungsfonds ("gesetzliche Einlagensicherung") greift, sondern eine Art Notfallfonds der Lebensversicherungen, die sogenannte Protektor Lebensversicherungs-AG. Die kennt der ein oder andere vielleicht auch von der Cosmos Direkt, die auch darüber ihre Anlageprodukte absichert. Wie schlagkräftig dieser Sicherungsfonds ist, ist nicht so 100 % klar, um ehrlich zu sein, weshalb ich ihn immer mit etwas gesunder Skepsis betrachte. Am Ende ist auch nicht klar, wie eine Bundesregierung zur Stützung der Protektor Lebensversicherungs-AG steht.
Danke für die Erläuterung! Dass Versicherungen ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!