Mit meinen 71 Jahren musste ich mir bisher nie viel Gedanken um Geldanlagen machen, da ich immer genug verdient habe, um meinen bescheidenen Lebensstil finanzieren zu können. Alles, was ich monatlich übrig hatte, habe ich auf Tages-, manchmal auch auf Festgeldkonten gespart, um auch im Alter einen gewissen Standard halten zu können. Die klar formulierten Tipps auf Ihrer Seite haben mir dabei sehr geholfen. In dieser Corona-Krisenzeit frage ich mich allerdings, ob das angesparte Polster bei den Banken überhaupt noch als sicher gelten kann. Jetzt sehe ich mich nach krisenfesteren Anlagen um, stoße dabei auf die Gurus und bin nur noch verwirrt. Einen FinFeed-Newsletter mit soliden Hinweisen, die auch ein in Finanzdingen wenig geschulter Geist verstehen kann, würde ich deshalb sehr begrüßen.