Sorry, finde den Artikel schwach. Von Interesse ist natürlich Szenario 2 bzw. Taiwan-Krise. Dann verliert der ca. 30% Anteil im EM-Etf massiv an Wert - dem könnten Anleger durch baldigen Verkauf des Etf zuvorkommen und könnten dann das Geld in einen EM ohne China-Etf anlegen. Das wäre dann aktives Anlegen und nicht Abwarten bis es kracht und dann weiter Abwarten bis die Verluste wieder drin sind. AUF DIESE ENTSCHEIDENDE ÜBERLEGUNG GEHT DER ARTIKEL NICHT EIN.
Hallo Nutzer "tilll",
lieben Dank für das Feedback. Wenn "mögliche Ausweichstrategien und Handlungen bzgl. ETFs mit China-Anteil" das Thema des Artikels gewesen wären, hättest du vollkommen recht mit deiner Kritik. Das ist allerdings gar nicht das Thema und wurde auch explizit im dritten Absatz aufgeführt - die Leserfrage und damit unsere hiesige grobe Antwort ging allein darum, was innerhalb eines "betroffenen" ETFs eigentlich passiert bzw. passieren könnte. Nicht mehr und nicht weniger. Sich daraus möglicherweise ergebende Umgangsmöglichkeiten (dein angesprochener ETF-Wechsel; Einstellung Sparpläne; einfach nix tun usw.) war ganz bewusst nicht Gegenstand dieses Artikels und wollen wir ganz bewusst den Lesern überlassen. Denn nur diese wissen, was das Beste für sie selbst in ihrer jeweils ganz persönlichen Situation ist.
Du darfst gern höflich den Wunsch äußern, dass wir dazu mal in allgemeiner Sache schreiben, wenn dir das so wichtig ist. Wo ich dir aber ggf. zustimmen würde: Ggf. impliziert der Titel des Beitrags doch ungewollt zu sehr, hier ginge es um tatsächliche mögliche Handlungsmöglichkeiten. Ist das vielleicht tatsächlich das Problem?
Herzliche Grüße, David
In diesem Fall wäre es mit Korea, Taiwan, ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!