Guten Abend,Angebote der Credit Agricole und ihrer Tochter CA Autobank klingen nett: das Handling ist aber aufwendig und teuer - bergeweise Papier, Portokosten, Druckkosten und Zeit gehen drauf und mindern den scheinbar netten Ertrag - ganz abgesehen von der fehlenden Digitalisierung und dem beschriebenen umweltunfreundlichen Handling. Keine Empfehlung für Jeden der 2 Meter weiter als bis zur Rendite denkt. Ein von der Bank, der er lange treu war, enttäuschter Kunde (keinerlei Einlenken oder Verständnis - einfach voriges Jahrhundert)
Mhhhh, reden wir da über die gleiche Bank? Was musstest du denn da an Bergen von Papierdokumenten ausdrucken und per Post schicken? Also von der Crédit Agricole kenne ich das für ihr Festgeld jedenfalls nicht. Kannst du etwas mehr dazu ausführen, damit wir das hier genauer nachvollziehen können?
Ich habe bei der Crédit Agricole nur über den DB ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Allerdings sind über den DB Zinsmarkt aktuell nur Festgeldangebote der CA mit einer Laufzeit von mindestens 24 Monaten erhältlich, während man direkt bei der Bank auch kürzere Laufzeiten ab 1 Monat zeichnen kann. Andererseits ist dort die Mindest- (5.000 €) und Maximalanlage (500.000 €) auch höher als beim DB Zinsmarkt (1.000 € bzw. 100.000 €), wo zudem eine 14-tägige Zeichnungsfrist besteht.
Das mit dem ordentlich Papier ausdrucken kann ich zumindest bei Crédit Agricole bestätigen. (Direktanlage) Ich habe vor einigen Wochen ein neues Festgeld eröffnet und als Kontoeröffnungsantrag ein recht umfangreiches PDF erhalten, von dem ich sechs Seiten ausdrucken und (auf zwei Seiten unterschrieben) per Brief zurückschicken sollte. Als ehemaliger Kunde sollte ich außerdem noch die Kopie meines Ausweises mitschicken, dafür konnte ich mir die erneute Identifizierung sparen.
Das ganze fand ich zwar auch ziemlich albern, aber mit Ausdrucken, Unterschreiben, Brief zur Post bringen und 1€ Porto bezahlen hielt sich der Aufwand für mich trotzdem noch in Grenzen. Immerhin gibt es inzwischen (d.h. im Gegensatz zu vor einigen Jahren) zumindest die Möglichkeit, das Konto online anzugucken und zu kündigen. Aber da ist eben noch viel Luft nach oben.