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Thesaurierende ETFs für Kinderdepots: Effizienter und kostensparender Ansatz

Thesaurierende ETFs für Kinderdepots: Effizienter und kostensparender Ansatz

Star der CommunitySpooky78 am 01.08.2022

Warum Sie beim Depot Ihrer Kinder ausgerechnet einen ausschüttenden ETF ausgewählt haben, erschließt sich mir nicht. Dadurch haben Sie doch nur andauernd Scherereien mit der Wiederanlage - von den damit verbundenen Kosten ganz zu schweigen. Da das Geld bis zum Erreichen der Volljährigkeit (hoffentlich) nicht benötigt wird, erscheint mir eine thesaurierende Variante (z.B. WKN: A2PKXG) sinnvoller und effizienter. Da müssen Sie sich um nichts kümmern und profitieren zudem vom Zinseszins-Effekt. Sollte das Geld dann irgendwann für ein Studium (oder auch eine kaufmännische bzw. handwerkliche Ausbildung!) benötigt werden, kann man immer noch - sofern der Depotbetreiber dies anbietet - von einem Sparplan zu einem Entnahmeplan mit regelmäßiger Ausschüttung wechseln.

Registriertes Community-MitgliedK.A. Marx am 01.08.2022

Zu der Idee, besser eine thesaurierende ETF-Variante für die Kinder zu wählen: Auch Kinder haben einen Steuerfreibetrag für Kapitalerträge von 801 € p.a. (demnächst vermutlich 1.000 €). Die ca. 2 % Dividendenausschüttungen (endgültig) steuerfrei zu stellen durch einen Freistellungsauftrag kann durchaus Sinn machen, so spart man die 26,4 % als Abgeltungssteuern davon, also ca. 0,5 % p.a.

Mitglied der RedaktionStefan Erlich am 02.08.2022

Tja, das ist die alte Diskussion zwischen ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!