@ Stefan:
Die Zinsgutschrift bei den Festgeldern der J&T Direktbank erfolgt nicht zum Laufzeitende, sondern anteilig jährlich zum Ende des Kalenderjahres und der Rest dann zum Laufzeitende.
Bei der Festgeldanlage kann man auch das Zinsgutschriftskonto selbst auswählen, also auf das J&T-Tagesgeldkonto oder auf das Referenzbankkonto.
Zinsgutschrift am Jahresende kann ich bestätigen. Auswahl des Kontos für die Zinszahlung nicht. Da steht bei mir nur das J&T Tagesgeldkonto zur Verfügung.
@RL23: Mhhh, hab grad nachgeschaut und so ist es ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Bei J&T habt ihr "Am Ende der Laufzeit stehen" stehen
bei Renault steht "Jährlich (zum Jahresende)"
Beide zahlen die Zinsen gleich. Die Angabe von Renault macht mehr Sinn, denn beide zahlen immer am Jahresende und den Rest zum Ende der Laufzeit.
@Hento: Danke Dir ... bei der J&T steht bei uns für alles > 1 Jahr doch aber "Jährlich (alle 12 Monate)". Nur bei der 1-jährigen Laufzeit steht "Am Laufzeitende", was ja technisch auch korrekt ist. Vielleicht verwirrt das aber so sehr!? Habs daher auch mal für die 1-jährige Laufzeit auf "jährlich alle 12 Monate" umgestellt ...
@Stefan: es geht im Prinzip darum, zu erkennen, ob die Zinsen am Jahresende oder jährlich zum Anlagedatum des Festgeldes gezahlt werden. Das ist nämlich wichtig, wenn man die Zinsen von der Steuer freistellen will. Lege ich ein Festgeld am 1. Juli an und es wird am Laufzeitende gezahlt, muss ich alles nächstes Jahr versteuern und verschenke dieses Jahr unter Umständen den Freibetrag bei Erträgen unter 1000€/2000€. Bei Zinszahlung am Jahresende entsteht dieses Problem nicht. Deswegen ist diese Zinszahlungsmethode meiner Meinung vorteilhaft, auch weil ich die Zinsen schon wieder weiter anlegen kann.
Wie kann man das jetzt unterscheiden? Vielleicht mit der Angabe: "Jährlich zum Jahresende/ Laufzeitende" und bei der anderen Variante: "Jährlich zum Anlagedatum"
Gar nix mit "jährlich", sondern "Jahresende und ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!