Nach nun 6 Monaten wollte ich das Tagesgeldkonto schliessen und meine Zinsen erhalten. Zum Glück habe ich zuvor mein Geld auf das seit Eröffnung hinterlegte Konto überwiesen denn nach meinem Auftrag zur Kontoschkiessung kam eine Nachricht, dass selbige abgelehnt wird da angeblich meine Unterschrift nicht identisch mit der bei Eröffnung sei. Ich solle umgehend ein erneutes Postidentverfahren machen sonst würde man die Geschäftsbeziehung wegen Geldwäsche beenden und so vermute ich, meine Zinsen schön für sich behalten. Nach freundlichem Brief unter Einbeziehung der BaFin und des Rechtsweges inkl Postident bekam ich dann mein Geld. Nochmal sieht mich diese Bank jedenfalls nicht…
Der Name der Bank steht unter dem Link, der dich ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Wenn ein "erneutes Postidentverfahren" gefordert wurde, heißt das dann, dass eine Kontoeröffnung bei der Bank ausser mit Videoidentifikation nun auch per PostIdent möglich ist?
"Nach freundlichem Brief unter Einbeziehung der BaFin und des Rechtsweges inkl Postident bekam ich dann mein Geld"
Da du den von der Bank geforderten Postident doch gemacht hast, war das wohl der ausschlaggebende Grund für die Bank, das Konto zu schleißen. Ich glaube eher weniger, das die Berufung auf BaFin oder Rechtsweg die Bank beeindruckt hat.
Es ging eher darum andere Interessenten darauf hinzuweisen, dass es mit dieser Bank Probleme bei der Auszahlung geben könne wenn sich die Bank auf an den Haaren herbeigezogenen Blödsinn beruft die Unterschrift wäre anders obwohl das Referenzkonto immer identisch war. Ob wie der andere Nutzer fragte nun auch bei Eröffnung Postident möglich ist weiß ich nicht.
Von solchen plötzlichen, vermögensrelevanten ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!