Als Inhaber eines Geschäftskonto kann ich von der Umweltbank nur abraten. Ich musste am eigenen Leib erfahren wie die Umweltbank die Kundengelder in Immobilienprojekte investiert und es dort mit den sozialen Standards offenbar nicht so genau nimmt. Stattdessen wird die Verantwortung schnellstmöglich über pro.b und Volksbau an irgendwelche Hausverwaltungen abgegeben die anschließend ihr Unheil treiben dürfen.
Wir sollten hier noch hinzufügen, dass das Flexkonto bis zu einer Einlage von 25.000 kostenfrei ist. Ab 25.000 wird ein Verwahrgeld von 0,5% p.a. erhoben.
Irgendwie hat die UWB es notwendig, ihre Umweltpluskonten in Flexkonten umzuwandeln, denn sie wirbt dann mit Gebührenrabatt bei ihrer Projektanleihe II. Ich bin noch nicht dahintergekommen, ob das OK ist, vielleicht hat jemand eine Einschätzung dazu.
Ufff, das mit dem Verwahrentgelt ist ja nervig. ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!