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Falsche Angaben zur Verzinsung von Festgeldern bei Weltsparen

Falsche Angaben zur Verzinsung von Festgeldern bei Weltsparen

Registriertes Community-MitgliedCapitano am 27.05.2025

Festgelder der belgischen BankB via Weltsparen: In den Listen hier auf kritische-anleger wird fälschlicherweise behauptet, die Verzinsung erfolge erst zum Laufzeitende. Außerdem wird darauf hingewiesen, dass es dadurch keinen Zinseszins-Effekt gäbe ("Bitte beachten Sie, dass bei längeren Laufzeiten die Zinszahlung am Laufzeitende zu einer zum Teil deutlichen Reduktion der effektiven Rendite führt"). Diese Angaben sind hier falsch! Zinsgrutschrift ist nicht gleich Zinsauszahlung! Den Produktseiten auf Weltsparen sind folgende Informationen zu entnehmen: Zinsgutschrift: Jährlich. Zinsauszahlung: Bei Fälligkeit. Zinseszins: Ja.

Registriertes Community-MitgliedCapitano am 27.05.2025

Es ist doch etwas kruder als gedacht... Gerade entdecke ich im Produktinformationsblatt Folgendes: "Bei mehrjährigen Produkten werden während der Laufzeit keine jährlichen Zinsen auf das Festgeld gutgeschrieben (der Saldo bleibt gleich), aber am Ende der Laufzeit werden die Zinsen so berechnet, als ob es sich um Zinseszinsen handeln würde. Die Auszahlung der Zinsen erfolgt am Ende der Laufzeit. Da während der Laufzeit kein Zinszufluss stattfindet, wird der gesamte Zinsertrag erst im Jahr der Fälligkeit steuerlich relevant.". Man muss also unterscheiden ob man die Zins-Konditionen vor dem Hintergrund der Versteuerung betrachten möchte, oder vor dem Hintergrund der endgültigen Rendite. Trotzdem ist der redaktionelle "Warn"-Hinweis ""Bitte beachten Sie, dass bei längeren Laufzeiten..." dann hier fehlplatziert.

Registriertes Community-MitgliedMoorgeist am 02.01.2026

"Die BankB hat uns darüber informiert, dass sie die Zinsen für Ihre Neuanlage senken wird. ... Um den derzeit gültigen Zins von 3,15 % zu erhalten, müssen alle Voraussetzungen für die Kontoeröffnung spätestens am Bankarbeitstag vor dem *05.01.2026* erfüllt sein. ...
Andernfalls wird Ihr Festgeld ab dem *05.01.2026* mit dem neuen Zinssatz von 2,50 % eröffnet.

Mitglied der RedaktionStefan Erlich am 02.01.2026

@Capitano: Lieben Dank Dir für den Hinweis! Das ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!

Dieser Post wurde am 02.01.2026 um 11:20 Uhr geändert.
Besonders engagiertes MitgliedChris am 02.01.2026

Das ist jetzt nichts zur Verzinsung von Festgeldern, sondern vielmehr zu den Anlagegrenzen einzelner Banken bei Raisin: Bei vielen Anlagen schwedischer Banken bei Raisin gilt seit heute eine maximale Anlagehöhe von 100.000 Euro. Vorher betrug diese bankenabhängig 85.000 Euro oder 90.000 Euro. Die Anlagen der TF Bank, von Klarna, Nordiska, HoistSpar und Anyfin haben derzeit z.T. noch nicht diese 100.000 Euro-Anlagegrenze, was aber vielleicht bereits in Kürze von Raisin abgeändert wird.

Registriertes Community-MitgliedUW am 05.01.2026

Ja, das ist leider zutreffend. Die Verzinsung bei der BankB ändert sich am 5.1. auf 2,5% bei 5 Jahren. Die zu lange Banklaufzeit bei Raisin hat dazu geführt, dass ich das Geld vom 1.1. erst am 5.1.25 gutgeschrieben bekommen habe. Habe dann den Auftrag zurückgezogen.

Dieser Post wurde am 05.01.2026 um 09:46 Uhr geändert.
Registriertes Community-Mitgliedwilli17 am 05.01.2026

Hatte den gleiche Fall wie UW und ebenfalls so (Storno) reagiert, aber mich zudem bei WSP (Weltsparen) per Email darüber beschwert, dass an Raisin (und von) keine Sofort-Überweisung möglich ist. Gerade bei Geldgeschäften und wie hier bei Zinsverschlechterungen wäre eine Sofort-ÜW hilfreich, um noch die günstigere Anlage zu erhalten. Je mehr Beschwerden eingehen, desto eher wird etwas verbessert.

Dieser Post wurde am 05.01.2026 um 18:42 Uhr geändert.
Registriertes Community-Mitgliedwilli17 am 05.01.2026

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Registriertes Community-MitgliedUW am 09.01.2026

Habe mich auch schon mehrfach telefonisch und auch per Mail beschwert. Es soll, lt. Raisin, im laufenden Jahr die Sofortüberweisung eingeführt werden. Leider ist die verpflichtende Sof-Ü. nur für Banken und nicht für Vermittler, als was die Raisin hier auftritt.
Hatte auch schon darüber nachgedacht, Trustshop, Bankenaufsicht und Verbraucherschutz zu informieren, um den Druck zu erhöhen. Ich hatte nicht das erste mal damit Zinseinbußen.

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