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BBVA Cashback = Milchmädchenrechnung ?

BBVA Cashback = Milchmädchenrechnung ?

Anonymer PosterDetlef (Gast) am 15.08.2025

Bekanntlich zahlt die BBVA nicht nur 3 % Zinsen auf Guthaben, sondern auch 3 % Cashback auf Ausgaben bis 250 €.

Angenommen ich habe 1.000 € auf dem dem Konto, die mit 3 % verzinst werden, dann erhalte ich 30 € Zinsen.

Wenn ich von den 1.000 € nun 250 € ausgebe, dann erhalte ich 22,50 € Zinsen plus 7,50 € Cashback und komme ebenfalls auf 30 €.

Ist das Cashback somit eine Milchmädchenrechnung?

Ansonsten korrigiert mich bitte!

Registriertes Community-MitgliedHaral1 am 15.08.2025

nein, alles richtig. wenn man jetzt mehr als 250€ ausgibt, verliert man Zinsen

Besonders engagiertes MitgliedSebastian2 am 15.08.2025

Normalerweise würdest 250 EUR ausgeben und ohne ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!

Dieser Post wurde am 15.08.2025 um 17:44 Uhr geändert.
Anonymer PosterDetlef (Gast) am 15.08.2025

Danke für die Berechnung!

Meine beispielhaften 1.000 € waren zu gering angesetzt, um das Ganze für ein Jahr zu berechnen. Wie sähe es bei 10.000 € aus?

Die Grundfrage ist ja: Fährt man mit Zinsverlust und Cashback besser als ohne Zinsverlust und ohne Cashback.

Besonders engagiertes MitgliedJörg am 15.08.2025

Die Betrachtungen sind zwar in der Theorie nachvollziehbar. Aber das Basis-Szenario ist aus meiner Sicht für die meisten Menschen (mit eigenständiger Lebensführung) im Alltag nicht umsetzbar. Nachfolgend dazu ein paar Gedanken:

# Ausgaben für den Lebensunterhalt / Lifestyle hat man generell. Wer als einziges Girokonto das der BBVA nutzt, bekommt für diese notwendigen Ausgaben immerhin noch 3 % Cashback (bis 250 Euro pro Monat).
Am meisten spart man natürlich, wenn man gar kein Geld ausgibt oder jemanden hat, der die Ausgaben übernimmt. ;-)))
# Wer das BBVA-Giro nur zum Sparen nutzt, hat noch ein 2. Girokonto für die Ausgaben des täglichen Lebens. Und muss eventuell Kontoführungskosten zahlen und/oder bekommt keine oder nur geringere Zinsen auf das dort für die Ausgaben geparkte Geld. Auch die 3 % Cashback dürften dort entfallen.
# Wer den Sparerfreibetrag überschreitet, hat immer mind. 25 % Abzug vom Zinsertrag, nicht aber vom Cashback. In diesem Fall lohnt sich das BBVA-Cashback.

Dieser Post wurde am 15.08.2025 um 19:20 Uhr geändert.
Besonders engagiertes MitgliedUwe_007 am 15.08.2025

Am besten wäre mMn. 250 € mehr aufs Konto einzahlen.
Damit die täglichen Einkäufe etc. bis 250 € / Monat,
die SOWIESO anfallen würden, bezahlen
und sich über 7,50 € mehr im Monat (und ein paar Cent mehr Zinsen) freuen.
Und danach nichts weiter (über BBVA) ausgeben,
sondern das Vorgehen im nächsten Monat wiederholen.

Dieser Post wurde am 15.08.2025 um 19:19 Uhr geändert.
Besonders engagiertes MitgliedSebastian2 am 15.08.2025

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Anonymer PosterRoststock (Gast) am 03.12.2025

Wenn man 250€ auf dem Konto liegen lässt, bekommt man dafür im Monat 250€*0,03/12=0,625€. Wenn man die 250€ ausgibt bekommt man 250€*0,03=7,50€ Cashback im Monat. Natürlich ist man 250€ los, aber wenn man davon ausgeht, dass man ohnehin mindestens 250€ zum Leben benötigt, dann hat man von den ersten 250€ effektiv nur 242,50€ ausgegeben. In ersterem Fall nimmt man das Geld aus anderer Quelle (z.B. Girokonto ohne Zins und Cashback) und gibt dann effektiv 249,375€ aus. Wird klar wo der Unterschied liegt? Wer natürlich kein Geld zum Leben benötigt und meint mit Geldausgeben einen Vorteil generieren zu können, irrt ;)