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Sinnlose Hürden beim Überweisen von >10k und unübersichtliche buggy app

Sinnlose Hürden beim Überweisen von >10k und unübersichtliche buggy app

Registriertes Community-MitgliedDgopa am 31.07.2025

Unübersichtliche app, buggy, falsche Zinssatzangabe ...
Man muss jedesmal, wenn man mehr als 10k überweisen muss/will, den Pass von beiden Seiten fotografieren und ein Selfie mit dem Pass machen und diese an eine Nachricht in der app anhängen mit der Bitte das Limit zu erhöhen. Das muss man mindestens 2 Werktage im voraus machen. Dann wird das Limit nur für paar Tage erhöht und beim nächsten Mal muss man all die Fotos und Selfie von vorne machen!
Das wird nirgends von BBVA kommuniziert! Weder auf deren Website noch in Vertragsunterlagen vor oder nach der Kontoeröffnung

Anonymer PosterKathrinMartens (Gast) am 31.07.2025

Könnte das jemand mal als schwerwiegenden Kritik-Punkt öffentlich kommunizieren, so dass die Bank da eventuell nachbessern kann?

Mitglied der RedaktionStefan Erlich am 08.09.2025

Kann jemand bestätigen, dass die Erhöhung des ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!

Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 08.09.2025

@ Stefan

Ja, es ist so.

Das Überweisungslimit wird auf Antrag für eine bestimmte Zeit angehoben (bei mir waren es 5 Tage), anschließend ist es wieder so, wie von der BBVA vorgegeben.

Mitglied der RedaktionStefan Erlich am 08.09.2025

Danke Dir Sonnenschein! Damit ist Folgendes jetzt im Produkt eingepflegt: "Standardmäßig können nur maximal 10.000 € pro Tag vom Girokonto auf ein anderes Konto zurücküberwiesen werden. Dieses Limit kann zwar auf Antrag über die im Girokonto integrierte Nachrichtenfunktion angehoben werden, lässt sich aber nicht dauerhaft, sondern nur für wenige Tage anheben."

Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 08.09.2025

@ Stefan

Ja, genauso ist es.

Wobei diese Regelung für Standard-Überweisungen gilt.

Bei Echtzeit-Überweisungen sind nur 3000 Euro pro Tag möglich und pro Überweisung bis 1000 Euro. Vor wenigen Minuten selbst erst durchgeführt: Das Maximum pro Tag 3000 Euro in drei Echtzeit-Überweisungen zu je 1000 Euro.

Morgen folgt die Fortsetzung für mich ...

Finde es ziemlich nervig und hoffe nur, dass dieser "Zauber" ab dem 09.10.2025 endlich ein Ende hat!

Mitglied der RedaktionStefan Erlich am 08.09.2025

Guter Hinweis mit den Echtzeitüberweisungen! Habe ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!

Registriertes Community-MitgliedKarl4 am 09.09.2025

Moin, weißt du bis zu welchem Bertrag man das Limit temporär anheben lassen kann?

Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 09.09.2025

@ Karl4

Selbst hatte ich es auf 50.000 Euro anheben lassen.

Nach 5 Tagen wurde es wieder auf den Standard zurückgesetzt.

Du kannst selbst bestimmen auf welche Summe Du das Überweisungslimit erhöhen möchtest!

Registriertes Community-MitgliedW F am 09.09.2025

Das Limit für die Standardüberweisung kann aus ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!

Dieser Post wurde am 10.09.2025 um 01:37 Uhr geändert.
Anonymer PosterFolditlikeitshot (Gast) am 11.09.2025

Wollte gerade dasselbe schreiben ;)
Für Geldanlage ungeeignet. Abgesehen von dem Risiko der Einlage in Spanien...
Der Affentanz zur Erhöhung des Limits über 10K ist mir so noch nirgendwo begegnet. Erhöhung angeblich nur mgl. für 48h. Anderer MA behauptet nur für 1 Transaktion.
Am Tag NACH einer 100K Überweisung war mein Tageslimit dann 0 Eur; sollte gar nicht vorkommen, so wie der Prozess kommuniziert wird.
Push Nachricht, wenn das Limit erhöht wurde ist ebenfalls nicht mgl.

Fazit:
Unübersichtliche und unfunktionale Krauter-Prozesse, -App und -Website. Um größere Summen wieder zu bekommen kann man locker 1 Woche/100K einplanen.
Finger weg. Für etwas mehr Zins (aber auch entspr, Risiko!) m.E: den ganzen Ärger nicht wert.

Registriertes Community-MitgliedKarl4 am 11.09.2025

Ja sind mir auch zu viele Fallstricke. Norisbank derselbe Mist.

Besonders engagiertes MitgliedJörg am 11.09.2025

@Folditlikeitshot: Ich finde, dass das BBVA-Giro mit 3 % Standardzins, der monatlich (!) gezahlt wird, sehr gut für eine Geldanlage mit etwas längerem Zeithorizont (= mehrere Monate) geeignet ist.

Natürlich ist es derzeit noch schwierig, höhere Summen für kurze (!) Zeit zwischenzuparken, um sie dann wieder rasch abzuziehen. Sorry, aber wenn man sich z. B. hier im KA-Forum über die BBVA informiert, weiß man schon vor einer Kontoeröffnung, worauf man sich einlässt. Ich finde es deshalb seltsam, wenn man dann trotzdem ein Konto eröffnet, um dann Beträge von (weit?) mehr als 100k schnell hin und her transferieren zu wollen und sich dann hinterher über die längst bekannten Limit-Probleme beschwert.

Ich persönlich warte in Ruhe und gespannt den 9.10.2025 ab. Denn die BBVA bereits am 8.8. angekündigt, dass das dann 100k Limit aufgehoben wird. Und man soll ein individuelles, jederzeit änderbares Limits auch für Echtzeitüberweisungen festlegen können.

Registriertes Community-MitgliedAAA am 12.09.2025

@Jörg
Da bin ich absolut bei dir

Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 12.09.2025

@ JörgDeine Beiträge empfinde ich als so ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!

Besonders engagiertes MitgliedJörg am 12.09.2025

Danke für Deine :-)) Rückmeldung, @Sonnenschein - das kann ich nur zurückgeben. - Ich wünsche Dir ein schööönes Wochenende. :-))

Anonymer PosterFolditlikeitshot (Gast) am 15.09.2025

Kann man vlt. so sehen. Aber m.E: ist meine Erwartung, dass eine Bank marktübliche Prozesse und System Unterstützung bietet (auch bei Markteintritt) gerechtfertigt.
Es ist nicht Job der Kunden, irgendwelchen Kundenäußerungen zu durchforsten und sich zusammen zu puzzzeln, ob die Bank seinen Use Case vermutl. unterstützt...
PS: Bei all meinen Kontakten zu dem Thema wurde
- Nie mitgeteilt, dass sich der Prozess ändern soll
- Widersprüchliche Angaben gemacht zur Dauer der Erhöhung (1 Transaktion, 48h)
- Als Erklärung für das 0 Eur Limit am Ende eine Wochenlimit von 70K aus dem Hut gezogen
Sorry, aber wenn man keine großen Transaktionen abwickeln kann oder will, sollte es m.E. einen klaren Workaround geben statt Unwissen / Verschleierung.
Bleibt für mich keine Empfehlung

Registriertes Community-MitgliedBlackPanther79 am 16.09.2025

Guten Abend.

@Jörg:
Ich bin ob Deines Beitrags da auch völlig bei Dir!

Ich ferner auch der Meinung, dass bei so vielen Dingen (mal jetzt abgesehen von Geldanlage, etc.) oftmals zu vorschnell geurteilt wird, anstatt erstmal Geduld walten zu lassen und ruhig abzuwarten.
Es hat noch nie geschadet, einen kühlen Kopf zu bewahren und der Spruch "Geduld ist eine Tugend" findet in der heutigen Zeit eh kaum noch Beachtung, bzw. verliert zunehmend an Bedeutung!

Dabei ist es doch gerade bei Dingen wie Vermögensplanung und Vermögenssicherung essentiell, dass man besonnen bleibt.

Wobei ich eines auch deutlich dazu sagen möchte: 
Kritisch bleiben ---> ja absolut, sogar unbedingt!


Deswegen sind wir ja auch alle hier ;-)

Viele Grüße,

T.

Registriertes Community-MitgliedKarl4 am 23.09.2025

Was mir persönlich zu heikel wäre, mit dem Ausweis und Foto per Nachricht zu schicken. Ob das überhaupt datenschutzkonform und legal ist, bezweifel ich.

Registriertes Community-Mitglied55510081 am 24.09.2025

Ja, ich kann das sehr umständliche Verfahren ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!

Dieser Post wurde am 24.09.2025 um 06:56 Uhr geändert.
Besonders engagiertes MitgliedSparer (der Ältere) am 24.09.2025

" Ich hoffe wirklich dass ab 09.10. deutlich besser wird, aber Wind offizielle email dazu habe ich nich nicht erhalten…"

Ich vermute, dann hast du Werbe-E-Mails deaktiviert? Es sieht danach aus, dass man vor ein paar Wochen die entsprechende Mail in dem Fall nicht erhalten hat. Jedenfalls sollen dann auch dauerhafte Limitänderungen möglich sein, vermutlich auch deutlich einfacher als aktuell. Bald wissen wir mehr.

Besonders engagiertes MitgliedJörg am 24.09.2025

@55510081: Die BBVA hat schon das Standard-Limit für SEPA-Überweisungen zumindest ;-) auf 20.000 Euro hochgesetzt. Es bleibt noch die spannende Frage, wie sich die Limits ab dem 9.10. ändern lassen.
Die Info zur "Änderung Bedingungen für den Überweisungsverkehr zum 9. Oktober 2025" hatte ich am 8.8. per Mail erhalten.

Dieser Post wurde am 24.09.2025 um 10:31 Uhr geändert.
Anonymer PosterPeterpeter (Gast) am 03.10.2025

Unfassbar. Wie kann man denn vertragsrelevante Änderungen als Werbemail verschicken? Und wieso wird das nicht direkt in die Postbox geschickt?

Hinsichtlich der Personalausweisthematik werde ich seit Wochen genervt, ich soll ein Foto meines neuen Personalausweises verschicken, da der alte abgelaufen sei. Das habe ich bei noch keiner Bank erlebt, ist datenschutzrechtlich überaus bedenklich und eine Pflicht ergibt sich auch nicht aus dem Geldwäschegesetz.

Besonders engagiertes MitgliedSparer (der Ältere) am 04.10.2025

@Peterpeter: Das verlangen aber einige Banken, z.B. Advanzia auch.

Anonymer PosterPeterpeter (Gast) am 04.10.2025

Auf welcher Rechtsgrundlage erfolgt das dann? ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!

Registriertes Community-MitgliedReimo am 05.10.2025

@Dgopa
"Dann wird das Limit nur für paar Tage erhöht und beim nächsten Mal muss man all die Fotos und Selfie von vorne machen!"

Von vorne machen ist doch nicht nötig. Du kannst dir Fotos und Selfie abspeichern und bei der nächsten Limitänderung erneut verwenden.

Registriertes Community-MitgliedPorcu am 16.11.2025

Norisbank NULL Problemo, bis ALL IN, hast was falsch gemacht. Limitless!

Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 19.11.2025

Heute Vormittag habe ich telefonisch mein Überweisungslimit hochsetzen lassen.

Habe es selbst als einfach und wenig kompliziert empfunden. Inklusive Warteschleife hat es gerade einmal 5 Minuten gedauert.

Da ich gerade einen Mitarbeiter in der Leitung hatte, habe ich ihm gleich noch verschiedene Fragen gestellt:

- Das Überweisungslimit für Echtzeitüberweisungen kann bis maximal 5000 Euro pro Tag erhöht werden.

- Das Überweisungslimit für Standardüberweisungen kann unbegrenzt hoch gesetzt werden.

- Der Kunde selbst kann während des Telefonats entscheiden, über welchen Zeitraum das Limit hoch gesetzt bleiben soll.

- Jemand im Forum hatte geschrieben, dass die BBVA nur einmal am Tag (entweder war es 21 Uhr oder 23 Uhr) Überweisungen raus schicken würde. Das stimmt - laut Mitarbeiter - nicht. Sobald ich eine Standardüberweisung von meinem Girokonto veranlasse, wird sie sofort bearbeitet. Je nach Empfänger-Bank kann es bis zu 48 Stunden dauern, bis das Geld dort ankommt.

Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 19.11.2025

Zitat der Texte der BBVA Webseite zu Überweisungen:

"SEPA-Standardüberweisung

Eine Standardüberweisung von BBVA zu BBVA erfolgt ebenfalls sofort, während Überweisungen zu anderen Banken im Euro-Raum 1 bis 2 Werktage in Anspruch nehmen können. Beim Auftrag einer Überweisung zeigen wir dir das Datum an, an dem das Geld ankommt."

"SEPA-Echtzeitüberweisung

Bei einer Echtzeitüberweisung erfolgt die Gutschrift sofort nach der Überweisung, und das Geld ist umgehend auf dem Konto des Empfängers verfügbar, auch an Sonn- und Feiertagen. Dies gilt für Zahlungen innerhalb des gesamten SEPA-Raums."


https://www.bbva.de/privat/services/daily-banking/echtzeitueberweisung.html#:~:text=Wie%20lange%20dauert%20es%2C%20bis,am%20n%C3%A4chsten%20Werktag%20bearbeitet%20wer

Besonders engagiertes MitgliedUwe_007 am 19.11.2025

@ Sonnenschein: Doch, normale Überweisungen ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!

Dieser Post wurde am 19.11.2025 um 20:19 Uhr geändert.
Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 19.11.2025

@ Uwe_007

Gerade habe ich meinen Überweisungsverlauf vom Girokonto der BBVA auf andere Bankkonten in Deutschland und Frankreich angeschaut.

Jede einzelne Überweisung - jeweils Standardüberweisung - ging am selben Tag auf dem Konto desEmpfängers ein und so war es auch jedesmal in "Nachweis der Transaktion" angegeben.

Die Nachweise der Transaktionen findest Du in Deiner BBVA App. Selbst habe ich sie heruntergeladen und in meinem PC gespeichert.

Wenn Du die Überweisung veranlasst, steht dort auch, wann sie auf dem Empfänger-Konto eingehen wird.

Alle Standardüberweisungen kamen am selben Tag beim Empfänger an!

Dieser Post wurde am 19.11.2025 um 21:41 Uhr geändert.
Registriertes Community-MitgliedUli am 20.11.2025

@Tautropfen,
bei der Girokontoeröffnung bei der BBVA ist damit ein automatischer Umzug mit erforderlich?

Mein jetziges Girokonto möchte ich schon beibehalten.

Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 20.11.2025

@ Uli

Nein, Du musst mit Deinem bisherigen Girokonto nicht umziehen!

Registriertes Community-MitgliedLebenslust am 20.11.2025

Nein du kannst dein altes Girokonto behalten.

Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 20.11.2025

@ Uli

Allerdings wird die Eröffnung des Girokontos der Schufa gemeldet, sodass sich Dein SCHUFA-Score sehr wahrscheinlich etwas verschlechtern würde.

Registriertes Community-MitgliedArnold am 20.11.2025

@Tautropfen,
bei mir wurde nur eine Bonitätsabfrage zwecks Kontoeröffnung durchgeführt, das Konto bei der Schufa aber nicht gemeldet. Seitdem sind 3-4 Monate vergangen.

Nach meinem Verständnis ist das schlecht für den Score. Denn aus Sicht der Schufa müsste mich die BBVA abgelehnt haben, wenn kein Konto eröffnet worden ist, ergo bei der Bonitätsprüfung durchgefallen.

Gruß Arnold

Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 20.11.2025

@ Arnold

So war es bei mir auch.

Das Konto hatte ich Anfang Juli 2025 eröffnet.

Das Einzige, was von der BBVA in meinem Schufa-Konto auftauchte, war eine Kreditanfrage, die keinen Einfluss auf den Score hatte.

Dann plötzlich, am 25.10. 2025 war dort das BBVA Girokonto aufgeführt und der Score um 0,82 % niedriger.

Dieser Post wurde am 20.11.2025 um 21:37 Uhr geändert.
Registriertes Community-MitgliedUli am 21.11.2025

Um diesem zu umgehen, würde ich der Schufa das mit Begründung selbst mitteilen.
Mit dem Gedanken das dies hilft.

Ergänzung:
Das Girokonto der Bfor Bank wurde der Schufa nicht gemeldet, die Bank ist eine ausländische Bank.

Dieser Post wurde am 21.11.2025 um 12:44 Uhr geändert.
Registriertes Community-MitgliedUli am 21.11.2025

Das Konto wird der Schufa gemeldet, wenn das Konto kurzfristig wieder gekündigt wird.
Das ist zumindest die Aussage eines Schufa-Mitarbeiters. Wegen dieses Themas hatte ich vor Monaten bei der Schufa angerufen.

Thema war Kombiprodukte Girokonto/Festgeldkonto mit der Zwangseröffnung eines Girokontos.

Anzahl der Konten gehen nicht zu Lasten des Scores, nur die kurzfristigen Kündigungen belasten ihn.
Deshalb die Meldung meinerseits mit Begründung.

Registriertes Community-MitgliedUli am 21.11.2025

Ich danke Dir für Deine Antwort.

Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 21.11.2025

@ Uli

Das Konto wurde nicht kurzfristig gekündigt, es existiert seit Anfang Juli 2025 und wird seitdemsehr regelmäßig genutzt!

Registriertes Community-MitgliedArnold am 21.11.2025

@Uli in Bezug auf die Schufa irrst du dich.
Die BBVA ist in Deutschland quasi ein deutscher Ableger der spanischen Mutter. Die IBAN ist deutsch.
Bei mir kam im Juli bei Kontoeröffnungsantrag folgende Nachricht der Schufa:
UpdateService:
Neue Bonitätsanfrage Banco Bilbao Vizcaya Argentaria, S.A., Niederlassung Deutschland.
Details unter meineSCHUFA.de
Und im Detail steht:

Anfrage zum Girokonto

Anfrage des Vertragspartners zur Bonitätsprüfung anlässlich der Eröffnung eines Girokontos.

Im Oktober habe ich einen relativ hohen Betrag überwiesen, prompt kam eine erneute Schufameldung:
UpdateService:
Neue Bonitätsanfrage Banco Bilbao Vizcaya Argentaria, S.A., Niederlassung Deutschland.
Details unter meineSCHUFA.de
Der Zusammenhang mit der Überweisung war offensichtlich.
Bis heute ist aber das eigentliche Konto bei der Schufa noch nicht gemeldet.

Zu den Girokonten allgemein.
Bei einem Girokonto kannst du einen Dispo haben (kann, nicht muss). Bei der Schufa wirkt sich ein weiteres Konto immer negativ auf den Score aus. Gleiches gilt für Kreditkarten.


Das ist ärgerlich, aber Fakt, denn die Bank meldet nur das Konto, nicht, ob es auch eine Kreditlinie gibt.

Gruß Arnold

Dieser Post wurde am 21.11.2025 um 13:40 Uhr geändert.
Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 21.11.2025

@ Uli

"Das Konto wird der Schufa gemeldet, wenn das Konto kurzfristig wieder gekündigt wird.
Das ist zumindest die Aussage eines Schufa-Mitarbeiters. Wegen dieses Themas hatte ich vor Monaten bei der Schufa angerufen."

Diese Erklärung zur SCHUFA erschließt sich mir nicht und wäre in meinen Augen ohne Sinn!

Erschließen würde es sich mir viel eher, dass ein Eintrag erfolgt, wenn das Girokonto nicht kurzfristig wieder gekündigt wird.

Es würde auch erklären, warum mein BBVA Girokonto erst nach über 4 Monaten einen Schufa Eintrag bekommen hat.

Abgesehen davon wird der Schufa-Eintrag nach einem Jahr wieder gelöscht (bei mir am 03.07.2026), genau ein Jahr nach der Kontoeröffnung.

Bitte sei Dir auch bewusst, dass Du bei der BBVA ein Girokonto eröffnest, das mit derzeit 3 % für 6 Monate verzinst wird. Es ist kein Tagesgeldkonto!

Als ich das Girokonto im Juli 2025mit 3,0 % Verzinsung abgeschlossen habe, galt dieses Angebot für 1 Jahr, nicht nur für 6 Monate.

Durch eine Empfehlung bekam ich zudem einen Bonus von 0,25 %. Mein Girokonto wird also monatlich mit 3,25 % verzinst.

Seinerzeit gab es auch noch bei Nutzung der Debitkarte beim Bezahlen 3 % des Umsatzes dea Einkaufes. Monatlich bis maximal 250 Euro Umsatz, entspricht 7,50 Euro, die ich monatlich bekommen kann (je nach Umsatz über die Debitkarte.

Ob diese Möglichkeit jetzt noch angeboten wird, weiß ich nicht.

Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 21.11.2025

@ Uli

Gerade hatte ich noch einerecht ausführlichen Text mit einigen Gedanken und Abwägungen zur BforBank und BBVA Bank geschrieben.

Aus unerklärlichen Gründen war der gesamte Text plötzlich weg.

Neu schreiben möchte ich ihn nicht mehr, es kostet einfach zu viel Zeit!

Ein kurzes Resümee:

Sei Dir bitte bewusst, dass bei der BBVA vieles anders läuft und auch recht kompliziert, zeitaufwändig und eigen. Kein selbsterklärendes Online-Banking, keine selbsterklärende App.

Erst vor zwei Tagen habe ich eine Erfahrung mit einer größeren Überweisung auf mein eigenes Konto gemacht, die mich wirklich fassungslos zurück gelassen hat!

Überweisung wurde angenommen und durchgeführt, mit allen Sicherheitskomponenten inklusive Biometrie abgesichert.

Wenige Minuten später war mein Konto gesperrt und die Überweisung wurde nicht an mein eigenes Konto, das auf meinen Namen läuft gesendet, sondern zurückgebucht!

Registriertes Community-MitgliedUli am 21.11.2025

@Trautropfen
„Bitte sei Dir auch bewusst, dass Du bei der BBVA ein Girokonto eröffnest, das mit derzeit 3 % für 6 Monate verzinst wird."
Das hatte ich jetzt nicht richtig gelesen, mir war so das das Girokonto permanent mit 3 % verzinst würde. Somit das Konto quasi ein Tagesgeldkonto nur anderes Packpapier ähnlich wie bei TR.
Dank Dir und dem Forum bin ich nicht in die Falle getreten und die BBVA Bank hat sich somit für mich erledigt. Die meisten Posts zur BBVA Bank sind negativ geprägt.

Das mit den kurzfristigen Verträgen und Schufa.
Kurzfristige Konteneröffnungen und Schließungen sieht die Schufa negativ, „warum wurde ein Girokonto z. B. nach 3 Monaten gekündigt, ein neues bei der Bank xyz eröffnet, wieder nach Zeit x, ein paar Monate geschlossen und so weiter“
Die Energieversorger haben in der Vergangenheit versucht, die jährlichen Wechsler in den Score mit hinein zubringen. Gleiche Person alle 12 Monate einen neuen Vertrag, da wäre der Score schnell im Keller.
Hat aber nicht geklappt.

Besonders engagiertes MitgliedB.A.M. am 22.11.2025

@ Tautropfen

Ich kann Dir leider nicht ganz folgen.

Von welchem auf welches Konto hat die größere Überweisung nicht geklappt, und welches Konto wurde gesperrt?

Hast Du später die größere Überweisung nochmals getätigt, und hat es dann geklappt?

Aus Deinen älteren Beiträgen entnehme ich dass es sonst reibungslos mit den Überweisungen klappte, egal ob vom BBVA Girokonto eingehend oder ausgehend.

Herzlichen Dank vorab für Deine Antworten.

Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 22.11.2025

@ B.A.M.

Gerne beschreibe ich Dir die Situation genauer.

Zuerst hatte ich am Dienstag bei der BBVA angerufen um das Überweisungslimit für Standardüberweisungen auf einen unteren 5-stelligen Betrag zu erhöhen (genaue Beträge möchte ich hier nicht schreiben, da ja leider auch Menschen mitlesen können, die nichts Gutes im Sinn haben).

Der Mitarbeiter hatte die Erhöhung sofort veranlasst und wir hatten noch einen Zeitraum vereinbart, wie lange das Limit in dieser Höhe bleiben soll.

Er sagte, dass ich ab sofort Überweisungen in dieser Höhe veranlassen kann.

Über die App habe ich dann von meinem Girokonto der BBVA eine größere Summe an ein Bankkonto, das auf meinen Namen lautet (also kein fremdes Bankkonto) veranlasst. Durch die neue Empfängerüberprüfung wird zudem ja auch angezeigt, ob IBAN und Empfänger übereinstimmen. Auch das war Grün (als übereinstimmend) gekennzeichnet. Dann folgte die Bestätigung bzw. Freigeben der Überweisung mit Biometrie.

Überweisung wurde als gesendet mit grünem Haken angegeben.

Nachdem der Girokontostand um die überwiesene Summe verringert war, war ich sicher, dass die Überweisung abgeschickt ist und habe mich ausgeloggt.

Kurze Zeit später (etwa 5 Minuten) erhielt ich eine Push-Nachricht, dass mein BBVA Konto gesperrt ist. Natürlich war ich völlig konsterniert und wusste nicht, was es zu bedeuten hatte.

Wenig später erhielt ich eine E-Mail (hast Du ein Konto dort und kennst die Arten der bunten E-Mails?), angesprochen mit meinem Namen und dann diese BBVA-typische Art (kann es schwer beschreiben. Also kein persönlich geschriebener Text!)

Schicke es jetzt erstmal ab, da ich nicht möchte, dass der gesamte Text - so wie gestern eine Nachricht an Uli - plötzlich weg ist!

Gehe an meinen PC, suche die Mail und schreibe Dir den Wortlaut.

Dieser Post wurde am 22.11.2025 um 11:32 Uhr geändert.
Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 22.11.2025

@ B.A.M.

So, der Text der E-Mail.

Betreff: Zugang temporär aus Sicherheitsgründen gesperrt.

Dann der Text der Mail:

Zugang temporär aus Sicherheitsgründen gesperrt

Hallo XY, aufgrund einer verdächtigen Aktivität wurden Deine Zugangsdaten zur BBVA App und zum Online-banking auf bbva.de vorübergehend gesperrt.

Dann ein royalblaues Banner:

Folge diesen Schritten, um Dein Passwort zu ändern:

1. Melde Dich bei bbva.de oder in der BBVA App an und gehe zu "Passwort vergessen?"

2. Wähle ein neues Passwort.

Darunter ein hellblauer Button "Passwort ändern"

Unter diesem dann noch der typische royalblaue Telefonhörer mit

" Bei Rückfragen kontaktiere bitte die BBVA Hotline unter +49 69 58996454

Besonders engagiertes MitgliedB.A.M. am 22.11.2025

@ Tautropfen

Vielen Dank für Deine detaillierte Schilderung. Ärgerlich das ganze, und ich hoffe dass das Girokonto schnellstmöglich wieder nutzbar ist.

Hintergrund meiner Anfrage ist dass ich demnächst das BBVA Girokonto aktiv nutzen werde. Hatte im Juli dieses Jahr vorsorglich die Aktion abgeschlossen (1 Jahr, 3 %) und es als Backup laufen. Bis heute aber keine Transaktion, da ich aktuell sehr gute Alternativen laufen habe.

Ich verfolge die Erfahrungen mit Interesse, da wie gesagt eine Nutzung in Kürze Realität werden könnte.

Danke nochmals….

Dieser Post wurde am 22.11.2025 um 10:15 Uhr geändert.
Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 22.11.2025

@ B.A.M.

Ja, bisher hatten alle Überweisungen, auch große Summen völlig problemlos geklappt!

Da ich diese E-Mail, deren Text ich Dir gerade geschrieben habe, am PC gelesen hatte, bin ich also wie dort beschrieben in mein Online-Banking gegangen und den Schritten gefolgt.

Es klappte nicht, da das neu gewählte Passwort aus großen und kleinen Buchstaben sowie Zahlen nicht angenommen wurde.

Versuchte es mehrmals, doch immer wieder scheiterte es. Dann plötzlich gelang es und zur Sicherheit musste ich diese Änderung noch mit zwei bestimmten Ziffern der PIN der BBVA Debitkarte bestätigen.

PIN wurde nicht akzeptiert!

Also rief ich die BBVA mit meiner dort registrierten Mobilfunknummer an, schilderte die gesamte Geschichte, angefangen bei der telefonischen Limiterhöhung, über die getätigte und angenommene Überweisung, dem korrekten Kontostand nach der Überweisung, meinem Ausloggen, der Push-Nachricht und der E-Mail über die Zugangssperrung bis zum gescheiterten Versuch das Passwort zu ändern.

Der Mitarbeiter stellte mir viele Fragen zur Identifizierung, obwohl ja die Mobilfunknummer der Identifizierung dient. Dann fragte er mich nach meinem Kontostand, den ich ihm natürlich nur auf den Euro, nicht aber auf den Cent genau mitteilen konnte.

Weil er scheinbar nicht so recht verstand, las ich ihm noch den Text der E-Mail vor.

Er riet mir bis 16.00 Uhr zu warten und erstmal nichts mehr zu unternehmen, "damit das System nicht noch mehr durcheinander gerät!".

Es sei das Beste, ob ich damit einverstanden sei oder ob ich möchte, dass wir noch anderes versuchen.

Meine Antwort darauf: "Sie sind der BBVA-Fachmann, ich bin Kundin ohne jegliches Wissen über das System. Also werde ich bis 16.00 Uhr warten, wenn Sie als Fachmann sagen, dass das das Beste ist."

Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 22.11.2025

@ B.A.M.

Nach meiner gestrigen Erfahrung mit dem plötzlich verschwundenen langen Beitrag an Uli, schicke ich lange Beiträge zwischendurch ab.

So viel Zeit und Energie habe ich nicht, um sehr lange Texte, die im Nirwana verschwinden neu zu formulieren.

Mein Anruf bei der BBVA war um 12.55 Uhr, also musste ich 3 Stunden warten.

Der Mitarbeiter sagte mir noch, wenn ich um 16.00 Uhr noch immer keinen Zugang hätte, müsste ich noch einmal anrufen.

In den 3 Stunden schaute ich zwischenzeitlich, ob die große Summe, die ich überwiesen hatte auf meinem Empfänger Konto der anderen Bank angekommen ist. Leider nicht ...

Gegen 16.30 Uhr versuchte ich mich über die BBVA App einzuloggen. Biometrie war nicht möglich. Also mit Benutzername und Passwort.

Es gelang, ich war in meinem Konto und das erste, was ich sah:

Der große Betrag, den ich überwiesen hatte, war wieder auf meinem Girokonto!

Die BBVA hatte ihn also wieder zurück genommen!

In dieser Woche hatte ich diese Überweisung icht erneut versucht, da ich zum einen erstmal genug hatte (seit Dienstag bis heute unerträgliche Kopfschmerzen) und zum anderen möchte ich nicht, dass ich Zinsen verliere, wenn die Bank mit der Ausführung bummelt und dann womöglich das Wochenende noch dazu kommt.

Montag werde ich es erneut versuchen, wenn Du magst, berichte ich.

Ein sonniges Wochenende und liebe Grüße

Tautropfen

Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 22.11.2025

Sehr gerne, @ B.A.M.

Frage gerne, wenn Du noch Fragen hast.

Gestern hatte ich an Uli, in dem langen Text, der plötzlich weg war meine Erfahrungen zur BBVA und deren Besonderheiten, Eigenarten etc geschrieben. Da er oder sie (Uli) ja auch überlegte ein Konto dort zu eröffnen, dachte ich mir, ich schreibe ihr / ihm meine Erfahrungen und Gedanken dazu

Besonders engagiertes MitgliedB.A.M. am 22.11.2025

@ Tautropfen

Vorrang hat jetzt die Erholung! Gut dass es kein Notfall war wofür der Betrag transferiert wurde (meine Annahme) und dass geklärt ist wo sich das Geld aktuell befindet (auf dem BBVA Girokonto, zu weiterhin guten Konditionen).

Die Abklärung des Problems dann ab Montag, wie Du sagtest.

Gerne kannst berichten, sobald das Problem gelöst wurde. Aber meinetwegen, bitte keine Zschwischenstände ;-)

Interessiert sicherlich auch die Community mit BBVA-Konto Anlagen.

Ein erholsames Wochenende und gute Besserung.

Dieser Post wurde am 22.11.2025 um 13:07 Uhr geändert.
Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 22.11.2025

Danke schön, @ B.A.M., für Deine Erholungswünsche.

Nein, Zwischenstände sicherlich nicht.

Montag werde ich die Überweisung erneut veranlassen und schreibe dann, ob es geklappt hat.

Auch Dir ein sonniges und erholsames Wochenende

Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 22.11.2025

@ B.A.M.

Noch etwas, was mich bis heute sehr irritiert hat ist dieses:

"Dann plötzlich gelang es und zur Sicherheit musste ich diese Änderung noch mit zwei bestimmten Ziffern der PIN der BBVA Debitkarte bestätigen."

Bis jetzt verstehe ich nicht, aus welchem Grund die PIN der Debitkarte zur Änderung des Passwortes als Überprüfung eingegeben werden muss.

Die PIN meiner Debitkarte habe ich nach Erhalt der Karte selbst geändert und diese PIN möchte ich niemandem, auch nicht der BBVA mitteilen.

Dieses Vorgehen finde ich persönlich bis heute sehr eigenartig und auch wirklich beunruhigend!

Eine Passwortänderung dess Zugangs zum Online-Banking muss bei anderen Banken nicht mit der PIN der Debitkarte bestätigt werden!

Wie empfindest Du es?

Dieser Post wurde am 22.11.2025 um 12:05 Uhr geändert.
Besonders engagiertes MitgliedB.A.M. am 22.11.2025

Wenn auch “eigenartig“, ich persönlich stufe dies als unkritisch ein.

Ich kenne es aus der Vergangenheit von diversen Dienstleistern welche zwecks Identifizierung neben den Adressdaten und Geburtstag auch 2 zufällig ausgewählte Zahlen meiner 4- bzw. 6-stelligen PIN abfragten. Die gesamte PIN bleibt ja sozusagen weiterhin anonymisiert bzw. verblindet.

Was ich nicht weiss ist ob die BBVA ohne Angabe einer teilweise PIN an die Daten kommt um weiterzuhelfen. Ich kenne das IT-System nicht.

Wenn jemand dies allerdings nicht möchte, sollte er/ sie zwingend darauf aufmerksam machen und es klar ansprechen. Verbunden mit der Gewissheit dass eine Problemlösung auch ohne Abfrage einer teilweisen PIN zur Zufriedenheit geleistet würde.

Die Mitteilung einer KOMPLETTEN PIN ist für mich jedoch absolut ein Tabu, egal in welcher Konstellation!

Besonders engagiertes MitgliedJojo am 22.11.2025

Kommt drauf an welche Pin es ist, die zum Login (die gewöhnlich nie nur aus Zahlen besteht bzw nur im Initialzustand) oder die zur zusätzlichen Authentifizierung. Letztere gibt es nur noch selten, aber war mal Usus bei der ING. 2 oder auch nur 1 Stelle aus der Login Pin ist ein NoGo.

Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 22.11.2025

@ Jojo

Es ging um zwei Stellen der PIN meiner BBVA Debitkarte!

Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 22.11.2025

Danke schön, @ B.A.M., für Deine Sichtweise.

"Ich kenne es aus der Vergangenheit von diversen Dienstleistern welche zwecks Identifizierung neben den Adressdaten und Geburtstag auch 2 zufällig ausgewählte Zahlen meiner 4- bzw. 6-stelligen PIN abfragten."

Ja, das kenne ich auch von einigen Anbietern und empfinde es nicht als Problem.

Allerdings sind PIN-Ziffern meiner Debitkarte noch einmal etwas anderes, denn die Debitkarte ist der Zugriff auf mein Geld.

Doch ich habe ja - glaube ich - die Möglichkeit, die PIN der Debitkarte selbst zu ändern.

Besonders engagiertes MitgliedSebastian2 am 22.11.2025

@Tautropfen: Du kannst dir die PIN der Debitkarte im Onlinebanking der BBVA anzeigen lassen. Die PIN ist also der Bank auf jeden Fall bekannt, und zwar im Klartext.
Ich würde es nicht als Problem ansehen, wenn die Bank die Karten-Pin komplett oder auch Teile daraus zur Bestätigung der Identität bei sicherheitskritischen Vorgängen benutzt.
Das Problem war ja, dass die Bank offenbar davon ausging, dass dein Zugangspasswort kompromittiert war (daher temporäre Kontosperrung und Stopp der Überweisung).
Als Sicherheitsprüfungen blieben damit:
- Zusendung eines personalisierten Reset-Links per Email, zu der hoffentlich nur du Zugang hast
- Zusendung einer Transaktions-Pin per SMS, die hoffentlich nur du empfangen kannst
- Abfrage der Karten-Pin, die hoffentlich nur du kennst

Registriertes Community-MitgliedUli am 22.11.2025

@Tautropfen
ihm, passt. ;)
Danke für Deine detaillierten Ausführungen, wegen dieser ist die BBVA Bank für mich kein Kandidat mehr trotz guter Verzinsung.

Registriertes Community-MitgliedUli am 22.11.2025

„Dieses Vorgehen finde ich persönlich bis heute sehr eigenartig und auch wirklich beunruhigend!“

Dieses Vorgehen bieten auch GENO Banken an, aber nur am Geldautomaten.
Du kannst den Prozess nicht starten, wenn du die von der Bank angegebene PIN nicht verwendest.

Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 22.11.2025

@ Uli

Natürlich muss ich beim Abheben von am Geldautomaten die PIN der Debitkarte eingeben.

Und natürlich muss ich bei einem Einkauf, den ich mit der Debitkarte zahle von Zeit zu Zeit (das entscheidet das System) oder wenn es eine hohe Summe ist die PIN eingeben.

Beides ist überhaupt keine Frage und darum ging es auch gar nicht!

Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 22.11.2025

@ Sebastian2

In der Situation selbst, die für mich Stress pur war, war ich extrem verunsichert, da es in meinem Kopf ohnehin "ratterte" und ich nicht verstand und verstehe, was passiert war.

Die Bank wird die PIN kennen, sonst hätten ihnen die zwei vorgegebenen Ziffern, die ich eingeben sollte ja auch nicht helfen können, die Identität zu überprüfen.

Meine PIN kenne nur ich und sie ist auch nicht auf der Rückseite der Debitkarte notiert ;-)

Mein Smartphone habe nur ich alleine und bei Verlust / Diebstahl ist es abgesichert.

Zu meinen E-Mail-Adressen habe nur ich Zugang und sie wurden bisher auch nicht gehackt (letzte Woche erst überprüft).

Und zu meiner Wohnung hat niemand - gar niemand einen Schüssel

Die PIN ist ausschließlich in meinem Kopf gespeichert. Eine Datensicherung ;-) von meinem Kopf gibt es auch nicht, sodass auch darüber niemand an die PIN kommen könnte :-))

Es war einfach eine wirklich belastende Situation, in der viel zusammen kam und die mich letztendlich völlig überfordert hat.

Wenn ich mit Situationen völlig überfordert bin, handele ich erst mal nicht mehr, sondern warte bis sich das innerliche Chaos beruhigt.

Mal schauen, wie und ob es am Montag mit der gleichen Überweisung funktionieren wird.

Dieser Post wurde am 22.11.2025 um 17:49 Uhr geändert.
Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 22.11.2025

@ Uli

"Danke für Deine detaillierten Ausführungen, wegen dieser ist die BBVA Bank für mich kein Kandidat mehr trotz guter Verzinsung."

Eine gute Verzinsung bieten auch noch andere Banken an.

Schaue doch gerne einmal im Tagesgeld-Vergleich, dirr hat Stefan wirklich alles so akribisch, klar, hilfreich und unterstützend dargestellt.

Nimm Dir einfach ein wenig Zeit und schaue Dir die für Dich attraktiven Angebote erst mal genau an.

So gehe ich immer vor. Wenn ich dann interessante Banken gefunden habe, schaue ich im Forum, was über diese Banken geschrieben wird und ob es für mich stimmig ist.

Sicherlich hat jedes Angebot Vor- und Nachteile!

Rundum überzeugt und zufrieden war ich mit der BforBank! Es war für mich eine riesige positive Überraschung, weil ich mich innerlich schon auf diverse Probleme vorbereitet hatte ...

Besonders engagiertes MitgliedSebastian2 am 22.11.2025

@Tautropfen: Das kann ich komplett nachvollziehen, dass du in der Situation verunsichert warst. Dann lieber einmal zu vorsichtig sein, als überstürzt irgendwas zu machen, was man hinterher bereut.

Warum die BBVA Alarm geschlagen und das Konto gesperrt hat, weiß ich natürlich auch nicht. Aber aus Sicht der Bank war dein App-Zugang nicht mehr sicher. Und da viele Leute wahrscheinlich ihre Mails auf demselben Smartphone lesen, auf dem auch die Bank-App ist und auf dem die SMS von der Bank ankommen, bestand zumindest das Risiko, dass auch diese Kommunikationswege nicht mehr sicher sind. Insofern würde ich es sogar als positiv bewerten, dass die Bank ein Sicherheitsmerkmal abgefragt hat, das komplett unabhängig vom Smartphone ist (die Karten-Pin), um deinen Zugang wieder freizuschalten. Die Alternative wäre ja ansonsten nur gewesen, dir per Post neue Zugangsdaten zu schicken, was deutlich länger gedauert hätte.

Gegebenenfalls könntest du noch mal bei der Bank nachfragen, was die Sperrung ausgelöst hat. Allerdings vermute ich, dass die Bank sich bei ihren Sicherheitsmaßnahmen nicht allzu tief in die Karten schauen lassen wird.

Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 22.11.2025

@ Uli

Im Tagesgeld-Vergleich gibt es z. B.

- Consors Bank mit 3,1 %
- Umwelt Bank mit 3,0 %
- Nexent Bank mit 2,95 %
- Ferratum mit 2,90 %
... ... ... ...

Jede Bank hat für ihre Tagesgelder unterschiedliche Laufzeiten (3 Monate / 6 Monate/ ohne feste Laufzeit), manche sind mit einem Depot verbunden, manche zahlen monatlich / quartalsweise / jährlich Zinsen.

Wenn Du Dir Zeit nimmst und schaust, findest Du bestimmt etwas, was Deiner Vorstellung am nächsten kommt.

Der Zinssatz alleine hat - in meinen Augen - nicht oberste Priorität. Für mich sind verschiedene andere Faktoren mit entscheidend.

Und ich weiß jetzt schon ziemlich sicher, dass ich das BBVA Girokonto im Juli nach der 12 monatigen Zinslaufzeit auflösen werde.

Sollte sich dort bis dahin manches positiv verändern, würde ich neu überlegen.

Mit meinen jetzigen Erfahrungen ist es mir als Girokonto auf Dauer zu anstrengend, zu eigen, zu viel zu bedenken und zu berücksichtigen.

Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 22.11.2025

@ Sebastian2

Danke schön für Deine mitfühlenden Worte.

Hier musste ich gerade sehr, sehr, sehr schmunzeln:

"Allerdings vermute ich, dass die Bank sich bei ihren Sicherheitsmaßnahmen nicht allzu tief in die Karten schauen lassen wird."

Das vermute ich mit Dir zusammen ganz fest!

Warum?

Dienstag hatte ich zuerst zur Limiterhöhung mit einem Mitarbeiter gesprochen, der seinen Vornamen nannte (prinzipiell schreibe ich mir auf, wann ich mit wem gesprochen habe und kurze Stichpunkte zum Inhalt).

Als ich das zweite Mal wegen der Sperrung und der nicht funktionierenden Passwortänderung anrief, war es ein anderer Mitarbeiter. Am Ende des Telefonats bat ich ihn, mir noch einmal seinen Namen zu sagen, den ich zu Beginn des Gesprächs nicht verstanden hatte.

Er: "Den sage ich Ihnen nicht!"

Ich: " Sie hatten ihn mir zu Beginn des Gespräches doch auch genannt, ich hatte ihn nur nicht verstanden. Und vorhin hatte mir ihr Kollege N. doch auch seinen Vornamen, nämlich N. genannt."

Er: "Ja, mein Vorname ist A. Aber meinen Nachnamen sage ich nicht. Das dürfen wir aus Sicherheitsgründen nicht, da in der Vergangenheit unsere Namen für Betrug missbraucht wurden."

Natürlich hatte ich vollkommenes Verständnis, dass sie nur den Vornamen nennen. Doch zumindest muss ich wissen, auf wen ich mich berufen kann!

Ob nur Vorname oder nur Nachname oder gar Pseudonyme ist mir gleich, nur einen Namen zur Identifikation.

Darum glaube ich - so wie auch Du - kaum, dass sie mir sagen werden, was die Ursache für die vorübergehende mysteriöse Sperrung war :-)

Registriertes Community-MitgliedUli am 22.11.2025

@Tautropfen,
kann sein, das ich mich unverständlich ausgedrückt habe.
Ich bezog mich auf die PIN, die ich mir selbst vergeben kann.
Z. B. die von der Bank vorgegebene0815 von mir personalisiert auf 4711.
Dies ist bei den GENO Banken nur am Geldautomaten möglich, nicht Online.

Ich meinte nicht bei der Nutzung, da ist es klar, bei meiner HB 50,00 € pro Tag ohne PIN, ab 50,01 € mit PIN.

Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 22.11.2025

Jetzt verstehe ich, @Uli.

Du meintest die Änderung der PIN geht bei GENO nur am Geldautomaten.

Hatte verstanden, dass zum Abheben des Geldes am Geldautomaten die PIN nötig ist, was ja völlig klar ist.

Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 25.11.2025

@ B.A.M.

Nun mein Nachtrag zu meiner nicht durchgeführten Überweisung und die vorübergehende Sperrung meines BBVA Kontos.

Gestern hatte ich die erneute Überweisung des recht hohen Betrages veranlasst. Dieses Mal habe ich jedoch mein C24 Girokonto als Empfängerkonto (letzte Woche hatte ich das Tagesgeldkonto angegeben, auf dem ich das Geld anlegen möchte) gewählt.

Im Nachweis der Transaktion wurde als Transaktionsdatum der 24.11.2025 angeben und als Datum der Gutschrift für den Empfänger der 25.11.2025.

Dieses Mal hat die recht hohe Überweisung ohne Probleme funktioniert und sie ist auch wirklich heute auf meinem C24 Konto angekommen.

Von dort aus habe ich die Summe dann per Echtzeit-Überweisung auf mein Tagesgeldkonto transferiert.

Da es jetzt problemlos funktioniert hat, verzichte ich auf einen Anruf um den Grund für die Sperrung und Nicht-Ausführung meiner Überweisung zu erfragen.

Liebe Grüße