Hallo,
ich habe bisher zwei Mal Zinsen von der BBVA erhalten, einmal für den Monat August und einmal den Monat September.
Im September lag der Saldo des Kontos durchgehend über dem Saldo vom August.
Dennoch habe ich für den September weniger Zinsen erhalten als für den August.
Logischerweise hätten für den Monat mit höherem Saldo mehr Zinsen gezahlt werden müssen, als für den Monat mit niedrigerem Saldo.
Ich habe den Kundenservice der BBVA um Reklamation gebeten, aber die Bank behauptet, es läge kein Fehler vor.
Was kann ich nun tun?
1. Wie ist die Zinsberechnung der BBVA? Taggenau 30/31 oder 30/30.
Bei Taggenau der Monat August hat 31 Tage, der September 30 Tage.
2. Mit welchem Argument sagt die Bank, es läge kein Fehler vor?
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@Stefan
Das war auch mein erster Gedanke.
Es wäre natürlich gut wenn uns @Harry.Bauer mitteilen könnte wie hoch der "Streitwert" ist. Nur ein paar Cent (also Zinsen für einen Tag) oder deutlich mehr?
Hallo, vielleicht liegt es am fehlenden Freistellungsauftrag? Ich ein ähnliches Thema bei mir. Wenn ich die Zinsen nachrechne (Zinsen = Betrag * 3% * Tage/365) komme ich auf einen geringeren Zinssatz (ca. 2.21%). Das entspricht in etwas dem Betrag der Steuer auf Kapitalerträge (ca. 25%).
Rückwirkend kann die BBVA das wohl nicht auszahlen, muss man dann über die Steuer holen.
@FinanzNewbie
"Rückwirkend kann die BBVA das wohl nicht auszahlen, muss man dann über die Steuer holen"
Doch. Ich habe vor kurzem meinen Freistellungsauftrag erhöht da der Betrag ausgeschöpft wurde und mir Steuern einbehalten wurden. Diese wurden mir danach jedoch recht flott gutgeschrieben.
Mir geht es mit meinen Zinsen auchso, sie stimmen ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!