Ich war ziemlich überrascht, dass die DHB keinerlei zwei-Faktor-Authentifizierung anbietet, weder beim Login noch bei Rücküberweisungen. Ich nahm an, dass das seit ein paar Jahren verpflichtend sei. Ich überlege, ob ich das damit verbundene Risiko weiter eingehen möchte.
Ein- und Auszahlungen sind nur vom bzw. auf das vereinbarte Referenzkonto möglich. Das fällt dann höchstwahrscheinlich unter eine der Ausnahmen für die starke Kundenauthentifizierung im Rahmen der überarbeiteten Zahlungsdienste-Richtlinie (PSD2). Konkret wird es sich um Artikel 13 "Vertrauenswürdige Empfänger" handeln, siehe https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/HTML/?uri=CELEX:32018R0389&from=DE#d1e653-23-1.
Das Referenzkonto kann bei der DHB nur schriftlich geändert werden. Da müsste also jemand deine Unterschrift fälschen und deine Zugangsdaten kennen, um an dein Geld zu kommen.
Ob dir das persönlich an Sicherheit reicht, musst du natürlich selbst entscheiden. Rein rechtlich ist es aber wohl in Ordnung.
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