@ Mau: Ich habe zwar keine persönlichen Erfahrungen mit Whitebox (https://www.whitebox.eu/), weiß aber, dass dieser Anbieter mit einer Servicegebühr ab 0,35 % p.a. (zzgl. ETF-Kosten von 0,21 % p.a.) zu den kostengünstigsten auf dem deutschen Markt zählt und in Performance-Vergleichen häufig überdurchschnittlich abschneidet.
Nähere Informationen und entsprechende Vergleichswerte findet man u. a. hier:
- https://www.finanzfluss.de/vergleich/robo-advisor/
- https://www.biallo.de/vergleiche/robo-advisor/
- https://www.biallo.de/geldanlage/news/diese-robo-advisor-sind-dauerhaft-gut/
- https://extraetf.com/de/robo-advisor/whitebox-test
Bei Finanztip zieht man allerdings andere Robo-Advisor vor (https://www.finanztip.de/robo-advisor/) und sieht u. a. das Geldmarkt-Angebot "ZinsPortfolio" kritisch (letzteres gilt allerdings auch für die entsprechenden Produkte der Konkurrenz: https://www.finanztip.de/daily/diese-teuren-geldmarkt-angebote-laesst-du-besser-liegen/). Bei Finanzfluss (s.o.) bemängelt man derweil vor allem die mangelnde Transparenz bei der Asset Allocation bzw. ETF-Auswahl.
Mit einem selbst zusammengestellten ETF-Portfolio bei einem kostengünstigen Neo-Broker oder einer Direktbank dürfte man aber allemal günstiger wegkommen, muss sich dann aber natürlich auch selbst um ein regelmäßiges Rebalancing und ggf. die Wiederanlage von Ausschüttungen bzw. die Begleichung der jährlichen Vorabpauschale (bei thesaurierenden ETFs) kümmern.