Hallo Leute,
ich habe mal eine Frage zu den Höchst Anlagebeträgen:
Es gibt ja Banken, da kann man nur bis zu einer bestimmten Summe fest anlegen, bsp. 100.000€...
Bei einer 3 jährigen Laufzeit, würde man ja bsp. 2.500€ Zinsen (1 Jahr) einstreichen...
Werden jetzt die 2.500€ noch einmal verzinst, oder nicht...
Weil man ist ja dann bei 102.500€ pro Jahr also über dem max. Anlagebetrag
Oder sollte man sich die Zinsen jährlich auszahlen lassen und woanders anlegen...
Wisst ihr, was ich meine?
Danke
Und Gruß
Generell gilt:
Höchstanlagebeträge gelten für den Zeitpunkt der Kontoeröffnung. Sagt die Bank also "max. 100.000 €", dann kannst du auch maximal 100.000 € anlegen. Was danach passiert (Zinszahlungen), ist dann in der Regel irrelevant.
Was hingegen nach der Kontoeröffnung nicht irrelevant ist, ist die Absicherung durch die Einlagensicherung. Die liegt in den allermeisten Fällen nämlich bei 100.000 € und zwar inkl. der angesammelten Zinsansprüche (die ggf. noch nicht ausgezahlt wurden). Wenn du also 100.000 € anlegst und die Einlagensicherung bei 100.000 € liegt, dann hast du nach 1 Jahr 2.500 € zusätzlich auf dem Konto liegen, die nicht mehr von der Einlagensicherung abgedeckt sind, da du mit 102.500 € über der Grenze liegst. Wie du damit umgehst, ist eine Präferenzfrage, aber es sollte einem auf jeden Fall bewusst sein.
Hilft das weiter? VG, Stefan
Danke für die Info.
Also die Zinsen von 3,25% gelten dann bis zu 100k.
Durch die Zinszahlung kommt man ja dann drüber. Da wird dann nur ich sag mal fiktiv 1% verzinst...
Also die Zinsen sich am Ende des Jahres immer auszahlen lassen...
Es gibt ja die Möglichkeit, Anlage mit Zinsezins, also das es auf dem 100k Konto bleibt und wächst...
Mit der Einlagenversicherung von 100k hast Du natürlich recht....
Man könnte jetzt 92,5k für 3 Jahre anlegen und dann in die 100k ,,reinwachsen" lassen...
Ja, alles klar
Danke
Bei Festgeldern wird unterschieden jährlicher ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!