@Stefan Erlich
Für mich ist inzwischen ein wichtiges ko-kriterium, ob die Bank mit ihren Anlagemöglichkeiten wie TG und FG nur ein Einzelkonto oder auch ein Gemeinschaftskonto anbietet. Bei dem Depotvergleich macht ihr das ja auch. Was ich gut, klasse und praktisch finde. Immerhin ist dann die Einlagensicherung doppelt so hoch und die Anlagesumme kann auch dementsprechend steigen. Ich weiß nicht wie die anderen User das sehen. Ist das in der Darstellung machbar? Vielen Dank für das Feedback.
Sehe ich genauso.
Einzelkonto kommt für uns überhaupt nicht infrage.Sind nicht mehr die jüngsten und man möchte doch seinem Partner freien Zugang ermöglichen.
Übrigens ist es bei Vervox immer,wenn auch nicht fehlerfrei,ersichtlich.
Ich sehe den Use Case, allerdings ist das eher einer für einen sehr kleinen Teil der Nutzerschaft hier, daher geringe Priorität für mich aktuell. Sorry :-(
Wie immer in dem Kontext mein konstruktiv gemeinter Hinweis: Gemeinschaftskonten sind toll, machen aber im Fall von Tod + Erbe nur Probleme/Mehraufwand. Selbst erlebt im privaten Bereich :-( Würde daher heute nur noch ein Gemeinschaftskonto für transaktionelles Tagesgeschäft (Miete, Einkäufe etc.) machen und den Rest mit Einzelkonten. Darf aber natürlich jeder selber entscheiden :-)
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@Stefan Erlich
Ja ist mir bereits hier aufgefallen, das Gros der Nutzerschaft hier sind "junge Leute" und schwerpunktmäßig Anleger die dem Zinshopping froehnen, hauptsächlich im TG Bereich, also dem höchsten Zins hinterher. Ist für mich kontraproduktiv und nicht sinnvoll und zu aufwendig. Steht also nicht im Verhältnis zum Nutzen oder der Rendite. Muss aber jeder für sich entscheiden.
Die Problematik bei Tod und Erbe für Gemeinschaftskonten kann ich NICHT bestätigen. Zumal die Anlagesumme und die Einlagensicherung besser/höher ist.
Wir sollten doch zwischen Tod und Erbe unterscheiden,Herr Ehrlich.
Sehe im Gemeinschaftskonto auch mehr Vorteile als Nachteile.
Im übrigen dachte ich,das Forum wolle allen Anlegern gerecht werden.
@Tautropfen
Das tut mir für Sie leid.
Also bei mir war das einfacher. Mein Vater starb 2003 und meine Mutter im Jahr 2021. Die waren bei der Sparkasse. Absolut KEIN Highlight. Aber mit Erbvertrag und Erbschein absolut kein Problem. Sogar mein Bruder und ich hatten in 2021 beim auflösen von Konto und Depots keine Probleme. Ein Termin vor Ort (!) und Konto etc. war gekündigt und das Erbe auf den Konten der Kinder. Short and sweet. Ich hatte alle Dokumente dabei und es ging flott. Okay vielleicht lags daran daß ich mich die letzten Jahre vor dem Tod meiner Mutter um alles gekümmert habe. Aber Erbvertrag, Testament, Erbschein und Totenschein sind maßgebend. Und eine eventuelle Vollmacht.
Sorry, vielleicht lags auch an der ING. Wie hier bekannt bin ich kein Freund dieser ING Bank.
@ RoesenerDanke schön für Deine ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!