Für alle, die sich mal wieder darüber aufregen, dass ihre Bank ihnen ständig nervige Fragen stellt - das ist der Grund: https://www.handelsblatt.com/finanzen/banken-versicherungen/banken/banken-bafin-verhaengt-bussgeld-von-145-millionen-euro-gegen-die-commerzbank/100034194.html
Man würde sich allerdings wünschen, dass die BaFin auch in anderen Fällen - vor allem wenn es zu Lasten der Kunden geht - so konsequent reagiert...
Danke für den Link! Wieder mal sehr interessant, vor allem bei so einer großen Bank ...
Schade, dass ich hier nicht die Original-Inhalte von Geldwäsche-Schulungen verlinken kann, die Bankmitarbeiter und sogar themenfremde Dienstleister wie ich jährlich absolvieren müssen - inklusive Abschlussprüfung.
Tenor über die letzten 20 Jahre: Die Methoden der Geldwäsche wechseln, aber das Wichtigste bleibt immer gleich - "Traue keinem deiner Kunden. Jeder Vorgang bei jedem noch so gut bekannten Kunden kann ein Geldwäschedelikt sein."
Die Härte, mit der dort unerbittlich Misstrauen untereinander gefordert wird, hat mich regelmäßig erschüttert.
Bei Tages- und Festgeld mit Referenzkonto gibt es schlicht überhaupt keinen Anhaltspunkt für Geldwäsche, denn das Guthaben kommt vom eigenen Konto und wird auch wieder dorthin zurück überwiesen.
Das rechtfertigt auch dann keinen Verdacht, wenn wie im verlinkten Artikel die Behörde bei einer großen Bank selbstdefinierte "Unregelmäßigkeiten" erkannt hat, die wahrscheinlich ganz andere Geschäftsfelder betreffen.
Eigentlich OT. Ich "kenne" Mitbürger (zumeist ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Ich habe auch gehört, dass man auch wenn man Gold bei Banken verkaufen will, Herkunftsnachweise benötigt. Das ist doch ziemlich schwierig, wenn man Gold zb vom Großvater im Laufe vieler Jahre geschenkt bekommen hat und damit gar keinen Nachweis erbringen kann ….