Ich helfe gerne und bin für Probleme Anderer immer offen gewesen. Für meine Freunde bin ich wie auch schon vor der Krise immer verlässlich da.
Meine Solidarität mit einer Gesellschaft, die mich nur aufgrund meiner Teilnahme an Demos, die sich gegen eine Impfpflicht richteten pauschal als unsolidarischen Nazi bezeichnete, tendiert seitdem jedoch gegen Null. Ich möchte doch niemandem zumuten, von "so Einem" unterstützt zu werden...
Werte Solidargemeinschaft: helft Euch da bitte selbst, denn mich habt Ihr erfolgreich aus Eurer Mitte gedrängt und dann ist es eben so. Auch wenn es hart klingt: aus der Nummer bin ich raus. Oder etwas freundlicher ausgedrückt: Freunde "ja", Gesellschaft "nein"!