Ich habe da immer die Finger von gelassen. Es hat schon seinen Grund, warum professionelle Venture-Capital Investoren (a) eine due diligence machen, bevor sie investieren, und sich nicht auf Hochglanzprospekte der Verkäufer verlassen und (b) sich in der Regel nicht mit für das Risiko eines Nachrangdarlehens vergleichsweise mickrigen Zinssätzen abspeisen lassen, sondern eine Beteiligung kaufen, bei der sie RICHTIG gewinnen, wenn ein Startup wirklich mal das nächste Paypal oder Facebook wird.