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1822direkt erhöht Neukundenzinsen auf 3,0 Prozent für Tagesgeld

1822direkt erhöht Neukundenzinsen auf 3,0 Prozent für Tagesgeld

Registriertes Community-MitgliedBankkunde am 22.05.2023

1822 direkt erhöht auf 3,0 Prozent für Neukunden.

1822direkt-Tagesgeldkonto
3,00 % Zinsen p.a. bis 100.000 € Anlagebetrag*
Gültig für 6 Monate, anschließend gilt die dann gültige Basisverzinsung
Basiszinssatz ist aktuell 0,30 % Zinsen p.a. für Kunden der 1822direkt. Ab dem 01.07.2023 wird dieser auf 0,60 % p.a. erhöht.

Viele Grüße

Mitglied der RedaktionStefan Erlich am 22.05.2023

Danke Dir! Ist hiermit bei uns live :-) Die 0,60 % passen wir dann am 01.07. an ...

Anonymer PosterDagobert (Gast) am 22.05.2023

1822direkt ab heute (22.05.2023) Tagesgeld -> 3% p.a. für 6 Monate bis 100.000,- € (Neukundenangebot)

Basiszins ab 1.7. -> sagenhafte 0,6% p.a. :-)

Als Bestandskunde mal versuchen ob bei einer Überweisung (höhere Summe) auch das Angebot über die 3% kommt (wenn man dafür die Überweisung abbricht). Sonst einfach vor der Bestätigung in der Tan-App abbrechen!

Finde es nämlich ein wenig blöd, dass man dies erst dann mitbekommt, wenn man bereits ein neues Tagesgeldkonto bei einer anderen Bank eröffnet hat und das "Angebot" erst bei der Überweisung zum neuen Konto kommt....

Anonymer PosterDagobert (Gast) am 22.05.2023

Gerade noch etwas auf der Seite der 1822direkt ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!

Mitglied der RedaktionStefan Erlich am 22.05.2023

Guter Hinweis! Ich poste das auch nochmal auf der Produktseite, damit das jeder in dem spezifischen Kontext lesen kann.

Besonders engagiertes MitgliedUli am 25.05.2023

Die Neukundenzinsen sind doch nur Bauernfängerei.
Was ausschlaggebend ist, zumindest für mich, wie hoch ist der Anschlusszins.

Z.B. Neukunde 3,3 % für meist etwa 4 Monate danach nur noch 0,25 - 0,30 %. Auf diesem Weg hat jeder in kürzester Zeit alle Banken durch.
VW Bank, die letzten 36 Monate, alle 3 Jahre Neukunde, gilt ebenfalls für die Audi Bank.

Besonders engagiertes MitgliedUli am 25.05.2023

Bei der Consorsbank das gleiche Spiel. Nach Ablauf des Neukundenzins kann die Zeit verlängert werden wenn man ein Depotkonto eröffnet.

Anonymer PosterDagobert (Gast) am 26.05.2023

@Fred Das kommt vielleicht aber auch ein Stück ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!

Besonders engagiertes MitgliedUli am 28.05.2023

Dagobert, als Erstes müssen wir uns die Frage stellen, weshalb sammeln die Banken das Kapital auf dem freien Markt ein, wo sie bei der EZB günstiger an das Geld kämmen?

Wer bei dem Minizins noch zu faul ist, zu beobachten bei welcher Bank bekomme ich nächste Woche mehr an Zinsen als der Basiszins, bei dem hält sich mein Bedauern in sehr kleinen Grenzen.

Deine Berechnung und das Ergebnis x Banken zu jeweils 6 Monaten ist nur mathematisch richtig.
Viele Banken treffen nicht für jeden zu. Was nützt mich zum Beispiel eine Bank, bei der sich die nationale Quellensteuer mit meiner Steuererklärung nicht gegen 0 aufrechnen lässt? Bei diesen niedrigen Zinsen noch 10 % an Quellensteuer liegen lassen kommt für mich nicht infrage, denke, dies denken viele hier. Da sind einige Banken aus verschiedenen Nationen dabei.

Besonders engagiertes MitgliedSparer (der Ältere) am 29.05.2023

"Dagobert, als Erstes müssen wir uns die Frage stellen, weshalb sammeln die Banken das Kapital auf dem freien Markt ein, wo sie bei der EZB günstiger an das Geld kämmen?"

Das ist nicht der Fall, bei Krediten von der EZB müssten Banken derzeit mindestens 3,75 Prozent p.a. zahlen (Hauptrefinanzierungssatz). Und das wird bis Sommer wohl noch etwas steigen, auf 4 oder sogar 4,25 Prozent p.a.