Bei maximalen Anlagebeträgen unter 100.000 € wäre statt dem grünen Haken das orange Ausrufezeichen angemessen (z. B. BMW Bank).
Diesen Vorschlag halte ich für sinnvoll. Es ist schließlich eine Abweichung von der "Norm" und sollte daher auch entsprechend gekennzeichnet werden. Natürlich ist es ein "Luxusproblem", aber trotzdem ist es ärgerlich, wenn man plötzlich feststellen muss, dass ein Teil der Einlage gar nicht oder nur zu deutlich schlechteren Konditionen verzinst wird.
Guter Vorschlag! Ist hiermit umgesetzt :-) Habe es ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Ich denke beim Versuch Festgeld über den max. möglichen Betrag anzulegen, kommt schon beim Antrag ein Hinweis/ eine Fehlermeldung. Es kann somit nicht, wie bei einer TG Anlage, "aus Versehen" um soviel mehr angelegt werden, daß dieser Betrag in einen niedrigeren- oder sogar Nullzinsbereich rutscht. Bei TG kanns Sinn machen, weil es nicht soooo viele Banken sind...da fällt so ein Ausrufezeichen auf. Bei FG wäre da alles orange bei allen skandinavischen Banken und einigen anderen. Eine Warnung, ein Hinweis, rot oder orange, macht imho nur Sinn, wenn es heraussticht...also z.b bei 4 von 50 Banken...nicht bei 25 von 50. Um auf deine Frage zu kommen...ich sehe hier (bei FG) keinen Nutzen, aber es ist auch nicht schlimm, wenns drin bleibt. ;-)
Guter Punkt mit den Schweden & Co ... habs daher mal schnell für FG wieder rausgenommen :-) Danke Dir :-)
In der Tagesgeld-Übersicht erscheint der "Warnhinweis" jetzt auch, wenn der Anlagebetrag "uneingeschränkt" ist, z.B. bei quirion. Bei der Akbank, wo die Obergrenze bei 1 Mio. € liegt, erscheint dagegen ein grüner Haken. Besonders logisch finde ich das nicht. Sollte "uneingeschränkt", also weder ein Mindest- noch ein Höchstbetrag, nicht der Idealfall und damit "grün" sein?
Huch, den Fall hatte ich gestern Abend ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!