Bei maximalen Anlagebeträgen unter 100.000 € wäre statt dem grünen Haken das orange Ausrufezeichen angemessen (z. B. BMW Bank).
Diesen Vorschlag halte ich für sinnvoll. Es ist schließlich eine Abweichung von der "Norm" und sollte daher auch entsprechend gekennzeichnet werden. Natürlich ist es ein "Luxusproblem", aber trotzdem ist es ärgerlich, wenn man plötzlich feststellen muss, dass ein Teil der Einlage gar nicht oder nur zu deutlich schlechteren Konditionen verzinst wird.
Guter Vorschlag! Ist hiermit umgesetzt :-) Habe es auch für Festgeld so eingestellt, aber frage lieber nochmal euch: Seht ihr den Use Case auch genauso bei Festgeld? Lieben Dank! Stefan
Ich denke beim Versuch Festgeld über den max. ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
Guter Punkt mit den Schweden & Co ... habs daher mal schnell für FG wieder rausgenommen :-) Danke Dir :-)
In der Tagesgeld-Übersicht erscheint der "Warnhinweis" jetzt auch, wenn der Anlagebetrag "uneingeschränkt" ist, z.B. bei quirion. Bei der Akbank, wo die Obergrenze bei 1 Mio. € liegt, erscheint dagegen ein grüner Haken. Besonders logisch finde ich das nicht. Sollte "uneingeschränkt", also weder ein Mindest- noch ein Höchstbetrag, nicht der Idealfall und damit "grün" sein?
Huch, den Fall hatte ich gestern Abend tatsächlich nicht aufm Schirm :-) Hintergrund ist, dass maxAnlage = 0 bei uns im System "uneingeschränkt" bedeutet. Hatte als Bedingung für das orange Ausrufezeichen dann nur < 100.000 € drin, was 0 dann natürlich einschließt. Ist jetzt hiermit korrigiert. Sehr aufmerksam von dir! Ganz lieben Dank! :-) Stefan