
Heute habe ich mal einen ungewöhnlichen Aufruf an alle HVB-Kunden in der KA-Community:
Eine Person aus meiner persönlichen Umfeld wurde als langjähriger HVB-Kunde "auserwählt," an einem Feedback-Gespräch mit einem Verantwortlichen der Bank teilzunehmen, bei dem es u. a. um die Themen "Kundenservice", "App & Online-Banking" sowie das allgemeine Privatkundenangebot gehen soll. Damit besagte Person bei diesem Gespräch auch mit genügend "Munition" aufwarten kann, wurde ich gebeten, doch mal die "Schwarmintelligenz" der KA-Community "anzuzapfen" und hier konstruktive Kritik zu den genannten Punkten zu sammeln.
Ich würde mich daher freuen, wenn der betreffende Kundenkreis in den nächsten Tagen hier mal alles vorbringen würde, was ihn/sie am derzeitigen Privatkunden-Angebot der HVB bzw. deren Internet- und App-Auftritt stört und wie dies ggf. verbessert werden sollte. Ich werde die einzelnen Punkte dann sammeln, aufbereiten und weiterleiten, in der Hoffnung, dass es nach besagtem Gesprächstermin an der richtigen Stelle landet und dort auf "offene Ohren" stößt.
Schon mal vielen Dank für die hoffentlich zahl- und hilfreichen Rückmeldungen!
na da hätte ich ein paar Kleinigkeiten:
- egal, wie simpel das Anliegen im Kontaktformular*** (Homepage, Online-Banking) ist, die Bank lehnt es ab, schriftlich zu antworten. IMMER muss man sich in die telefonische Warteschleife einschleusen - darum wird auch explizit gebeten; "Bitte rufen Sie uns diesbezüglich an". Mitunter reicht ja auch ein "ja" oder "nein", z.B. auf die Frage, ob das anstehend auslaufende Festgeld einer Prolongation unterliegt. Besonders sinnlos (rautavistisch :)) wird es dann, wenn die Mitarbeiterin am Telefon dann keine Kenntnis von der Anfrage hat, und auch diese nicht findet, es gibt auch kein Kennwort oder Ticket. Alles schlichtweg sehr anstrengend.
- undurchsichtige Dokumente: mag ein Einzelfall sein ... wie würdet Ihr es verstehen, wenn im Banking beim auslaufenden Festgeld steht:
"Ende: 11.11.JahrX" und "Prolongationstermin: 11.11.JahrX" ?
Angeblich keine Prolongation, ums-V e r r e c k e n-bekommt man diese an sich klare Aussage nicht schriftlich!
***nochmal zum Kontaktformular; ich schrieb es hier bereits irgendwo vor langer Zeit: Welches Sonderzeichen ist unter anderem nicht gestattet (?) - ratet selbst, ich gebe dann Feedback.
beste Grüße
@ Rautavistiker: Vielen Dank für das erste Feedback. Da ich selbst kein HVB-(Direkt)-Kunde bin (hatte vor Jahren nur mal ein paar Festgelder via Raisin; siehe: https://www.kritische-anleger.de/hypo-vereinsbank/investitionskonto-tagesgeld-hypovereinsbank/#Beitrag_33144), kann ich leider die Anspielung auf das Kontaktformular nicht ganz nachvollziehen. Was hat es denn genau mit den nicht verwendbaren Sonderzeichen auf sich?
Ich kenne ähnliche Probleme allerdings bereits von anderen Webseiten. So habe ich z.B. eine Zeit lang regelmäßig bei einem Onlineshop eingekauft, bei dem es ebenso regelmäßig Schwierigkeiten mit der Lieferung gab und ich dann jedes Mal ein Online-Beschwerdeformular ausfülllen musste, bei dem aufgrund eines Bugs immer der erste getippt Buchstabe noch ein zweites Mal rechts neben dem Curser angezeigt wurde und dann ständig "mitlief", wenn man weiteren Text eingegeben hat. Das war sehr irritierend und nervig - und das ausgerechnet in einem Formular, das man ohnehin nur nutzt, wenn man schon verärgert ist. Damit kann man als Unternehmen seine Kunden endgültig zur Weißglut bringen in meinem Fall hat es letztlich sogar mit dazu beigetragen, dass ich besagten Shop trotz seiner günstigen Preise heute nicht mehr nutze. Insofern kann ich verstehen, dass auch vermeintlich kleine technische Probleme in einem Kontaktformular ein echtes Ärgernis sein können und große Auswirkungen auf die allgemeine Kundenzufriedenheit haben.
Bezüglich des Kritikpunktes der "undurchsichtigen Dokumente" wäre eventuell die Benennung weiterer Beispiele hilfreich. Vielleicht gibt es da ja ein Muster, das ursächlich für die Verwirrung der Kundschaft ist und das man auf diese Weise herausarbeiten könnte.
Ansonsten werde ich mir auch noch mal die älteren Threads zur HVB (https://www.kritische-anleger.de/hypo-vereinsbank/forum/) ansehen und prüfen, inwieweit die darin vorgebrachten Kritikpunkte weiterhin bestehen. Falls jedoch einer der an den damaligen Diskussionen beteiligen Nutzer hier diesbezüglich schon mal ein kurzes Update geben könnte, wäre ich für diese Unterstützung sehr dankbar.
zum Kontaktformular/Sonderzeichen:dass ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
@ Rautavistiker: Danke für die erneute Rückmeldung. Das ist in der Tat ein unnötiges und technisch vermutlich leicht vermeidbares Ärgernis. Ein professionell arbeitendes Unternehmen sollte aber auch auf so kleine Dinge achten, weshalb ich die Info gerne weitergebe und hoffe, dass dieser Fehler alsbald behoben wird.
Hallo Spooky78,
ich bin seit über 30 Jahren Direktkunde bei der HVB, von Bayerischer Vereinsbank über HypoVereinsbank zu UniCredit Bank GmbH. In all dieser Zeit hat sich natürlich viel verändert, das Filialnetz wurde wie bei anderen Banken auch abgebaut. Die Marke „HypoVereinsbank“ scheint nach meiner Wahrnehmung immer weiter in den Hintergrund zu geraten. Manches ist auch für mich als Bestandskunde eigentümlich, manchmal musste ich schon auch „durchschnaufen“ und im Jahr 2026 sollte der eine und andere Prozess einfacher handzuhaben sein, manches liegt möglicherweise an der bankeigenen komplexen IT-Lösung. Es kommt natürlich auch immer darauf an, welche Bedürfnisse man als Kunde hat und welche Zwecke man verfolgt. Für mich ist die Bank derzeit immer noch die passendste Lösung, u. a. mit einem kostenfreien Kontomodell nebst kostenfreier Debitkarte und kostenfreier Kreditkarte Gold inklusive Reiseversicherungsschutzpaket.
Ich schreibe Dir in nachfolgenden Posts einige Punkte zu folgenden Themen, Kundenbetreuung, Zahlungsverkehr und Geldanlagen, Depot.
Zum Thema Kundenberatung kann ich nur mitteilen, wie es in meiner Region aktuell strukturiert ist, es kann sein, dass es in anderen Regionen möglicherweise unterschiedlich gehandhabt wird.
Bei Fragen, melde Dich gerne!
Viele Grüße …
@Spooky78
Kundenbetreuung
Ende 2024 wurde die Kundenbetreuung umstrukturiert. Kunden mit weniger als 150k Vermögen (Summe Geldanlagen, Depot, Finanzierungsvolumen) werden vom Smartbanking Team telefonisch, oder möglich auch per Video, betreut, dieses unterteilt sich in das Team Back Office für allgemeine Themen und in das Team Kundenberatung (Geldanlage, Versicherungen, Kredite, usw.). Die Smartbanking Teams befinden sich an unterschiedlichen Standorten in Bayern.
Mit der mir zunächst zugewiesenen festen Ansprechperson im Bereich Kundenberatung kam ich nicht zurecht, wir hatten unterschiedliche Auffassungen bei einem Thema, ich will es einfach so dabei belassen. Ich habe den Vorgang vor Ort in der Filiale vorgetragen, in der ich bisher betreut wurde, dort stand man auch auf meiner Seite und hat den Sachverhalt an das Beschwerdemanagement der Bank weitergegeben. Ich erhielt daraufhin zeitnah ein Schreiben von der Bankzentrale in München und es wurde mir eine andere feste Ansprechperson, auch an einem anderen Standort, genannt. Seitdem klappt das auch gut. Wenn ich mit meiner Kundenberatung etwas klären, sprechen bzw. telefonieren möchte, so sende ich an meine Ansprechperson ganz klassisch eine E-Mail-Anfrage bzw. kann auch über diesen Weg einen Gesprächstermin anfragen. Alternativ sind Terminvereinbarungen über das Team Terminvereinbarung möglich über eine Telefonnummer ohne Chatbot und ohne Wartezeiten. Wenn meine Ansprechperson abwesend ist (z.B. Urlaub) dann werden E-Mails in Vertretung von einem anderen Teammitglied beantwortet bzw. es wird nach Rückkehr der festen Ansprechperson eine Terminvereinbarung angeboten. Ansonsten kann ich für mögliche allgemeine Themen auch in die Filiale kommen und das dort am „Schalter“ klären.
Ich selbst komme damit ganz gut zurecht.
@Spooky78Zahlungsverkehr und ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
@Spooky78
Depot
Ich selbst nutze das kostenfreie Smartdepot. Bis Ende März 2026 war die quartalsweise Ausschüttung der Bestandsprovisionen ein Pluspunkt. Seit 1. April ist diese nun weggefallen, leider, die Bestandsprovision verbleiben wieder bei der Bank.
Mit Einführung des Smartdepots vor ein paar Jahren konnte ich den bisherigen Bestand mittels des Depotwechseltools recht einfach auf das neue Smartdepotkonto übertragen. Auch habe ich von Deutsche Bank Fondsanteile mittels dieses Tools an HVB übertragen, und auch dieser Prozess lief sehr geschmeidig ab, es wurde korrekt übertragen.
Man kann sämtliche gängige Wertpapiere erwerben, handeln und Sparpläne einrichten. ETF-Sparpläne kann man zu 4 Terminen im Monat anlegen mit verschiedenen Ausführungsintervallen. Mindestens 25,00 pro Rate, ein Höchstbetrag ist mir nicht bekannt. Es werden 25 Prozent Rabatt auf die Ausführungspauschalen gewährt bei Erfassung über das Onlinebanking. Bei Fonds wird der reguläre Ausgabeaufschlag rabattiert und bei ETFs werden 2 Prozent Ausführungspauschale rabattiert, somit ergeben sich 1,5 Prozent Ausführungspauschale bei ETFs (Einmalkauf oder Sparplan).
ETFs scheinen kein Steckenpferd der Bank zu sein. Bis vor kurzer Zeit wurden etwa 5 bis 6 verschiedene Amundi ETFs als Sparplan kostenfrei, sprich ohne Ausführungspauschale, angeboten. Zwischen UniCredit und Amundi bzw. mit deren Muttergesellschaft Credit Agricole hat sich ein Konflikt ergeben, dies kann man auch im Internet nachlesen. Seit ein paar Wochen werden derzeit nun nur noch 4 Onemarkets BNP Paribas Aktien-ETFs zur kostenfreien Besparung kommuniziert, WKN A422BD, A422BC, A422BB, A422BE, des Weiteren 3 Anleihen-ETFs, WKN A422BF, A422BG, A422BH. Den bisher von mir besparten Amundi ETF kann ich laut meiner Kundenberatung weiterhin kostenfrei besparen.
Die Bank hat vor etwa 4 Jahren eigene Onemarkets Fonds in Zusammenarbeit mit verschiedenen Investmentgesellschaften, u. a. JP Morgan, Black Rock, Fidelity, usw., eingeführt, diese sind meiner Meinung nach sehr kostenlastig.
Handel ist über die elektronischen Plätze Xetra, Gettex und Tradegate möglich (Gebühr 3,50), über die deutschen Parkettbörsen (Gebühr 7,00) oder über verschiedenen ausländischen Börsen (Gebühr 25,00 bzw. 29,00). Diese Gebühren kommen hinzu zur Ausführungspauschale von mindestens 8,90 Inland (40,00 Ausland) bzw. 0,25 Prozent vom Kurswert. Eine Maximalgebühr gibt es nicht, bzw. ist mir nicht bekannt. Klassische Fondsanteile kann man kostenfrei an die KVG zurückgeben oder ggf. auch handeln.
Ich habe vor einen paar Jahren den iShares ETF MSCI World A0HGV0 per Sparplan erworben. Wenn ich einen Verkauf über 20 Anteile tagsüber zur regulären Xetra-Öffnungszeit simuliere, so ist im System voreingestellt Best Execution Ausland gemäß den Ausführungsgrundsätzen der Bank, in dem Fall Ausstiegskosten 79,25. Das KIB zeigt als Ausführungsort London Stock Exchange an, Währung GBP, somit 40,00 + 29,00 + 10,25 Kosten Fremdwährungsumrechnung. Ich möchte nicht wissen, wie viele Personen „Best Execution“ vertrauen und den Auftrag nicht manuell auf Xetra, Gettex oder Tradegate abändern.
Die Vorabpauschale wurden bisher immer im Februar gebucht und valutiert, belastet entweder einem etwaig erteilten Freistellungsauftrag bzw. dem Girokonto oder dem Investmentkonto (Depotverrechnungskonto), je nachdem wie man es beauftragt hat. Ich hatte in diesem Jahr nicht daran gedacht., auf meinem Investmentkonto war kein Guthaben, die Belastung erfolgte dennoch und das Konto war wenige Tage in der Unterdeckung, es wurden mir jedoch keine Überziehungszinsen belastet.
Abrechnungsbelege zur Vorabpauschale werden nicht in das Postfach eingestellt, ich war der Meinung, es gäbe diese nicht. Bei Deutsche Bank gibt es sehr detaillierte Abrechnungsbelege zur Vorabpauschale. Ich habe dies bei meiner Kundenbetreuung angesprochen, es stellte sich heraus, dass diese Belege sehr wohl vorhanden sind, jedoch hat darauf nur die Kundenbetreuung Zugriff und diese wurden mir daraufhin übermittelt.
Das Investmentkonto wurde vor etwa zwei Jahren eingeführt, zur Verwendung als Depotverrechnungskonto oder zur Nutzung als Tagesgeldkonto. Anfangs gab es 2,5 Prozent Zinssatz, dieser wurde recht schnell immer weiter gesenkt auf aktuell nun 0,70 Prozent. Das Kontoangebot wurde mir damals bei Einführung in der Mobile Banking App angezeigt, ich konnte dieses sehr unkompliziert mit wenigen Klicks beauftragen und das Konto stand nach etwa zwei oder drei Tagen zur Verfügung. Ich nutze dieses zur Trennung der Depotbuchungsposten vom Girokonto.
@ RL23: Vielen Dank für die ausführliche Darstellung Deiner bisherigen Kundenbeziehung bzw. -erfahrung mit der HVB. Das war ja eine echte Fleißarbeit, die jedoch leider ein wenig an meiner Ausgangsfrage nach konkreten Kritikpunkten oder Verbesserungsvorschlägen vorbeiging. Ich würde daher gerne im Folgenden noch einmal entsprechende Aspekte aus Deinen Ausführungen zusammenfassen und Dich bitten, mir ggf. noch Korrekturwünsche oder Ergänzungen nachzureichen.
Wenn ich Dich richtig verstanden habe, bist Du mit der HVB nach über 30 Jahren noch immer recht zufrieden, auch wenn es im Zuge der Umstrukturierung der Kundenbetreuung im Jahr 2024 zunächst einige "Anlaufschwierigkeiten" gab, die aber mittlerweile ausgeräumt zu sein scheinen.
In Bezug auf das Online-Banking bestehen hingegen nach wie vor folgende Kritikpunkte:
- Der aktuelle Zinssatz für die aktiven Flexsparkonten wird nicht im Online-Banking oder in der App angezeigt, sondern kann nur der HVB-Homepage entnommen werden.
- Die Eröffnung neuer Festgeldkonten ist auch für Bestandskunden unnötig bürokratisch, d.h. es müssen z.B. Dokumente mit Originalunterschrift weiterhin postalisch eingereicht werden. Eine komplett selbständige Eröffnung über das Online-Banking - wie bei vielen anderen Banken üblich - ist dagegen nicht möglich.
Hinsichtlich des Depot-Angebots gibt es indes noch folgende Aspekte zu bemängeln:
- Bestandsprovisionen (Verständnisfrage: Von wem und für was?) werden im Rahmen des Smartdepots seit diesem Quartal nicht mehr an die Kunden weitergereicht (Verständnisfrage: War das so im Vorfeld kommuniziert worden bzw. Teil eines zeitlich begrenzten Aktionsangebots?).
- Das kostenfreie bzw. rabattierten ETF-Sparplanangebot der HVB ist sehr begrenzt und beschränkt sich in erster Linie auf die hauseigenen "onemarkets"-Produkte, deren TER mit 0,25 % zudem vergleichsweise hoch ausfällt und deren Fondsvolumen relativ gering ist (Ergänzung von mir).
- Die Kosten der hauseigenen "onemarkets"-Investmentfonds sind zu hoch.
- Gleiches gilt für die die Ordergebühren (meine Interpretation), die zudem nicht nach oben hin gedeckelt sind.
- Die Voreinstellungen der Handelssoftware ("Best Execution") verleiten zu einer unnötig teuren Orderausführung.
- Die Belastung des Verrechnungskontos bei Einzug der Vorabpauschale erfolgt auch bei nicht ausreichender Kontodeckung (Verständnisfrage: Wird man zumindest im Vorfeld über die anstehende Abbuchung benachrichtigt? Bei der Consorsbank geschieht das z.B. immer erst im Anschluss bzw. unmittelbar vor der Abbuchung, so dass man in einem solchen Fall keine Möglichkeit mehr hat, noch rechtzeitig für ausreichende Deckung zu sorgen).
- Abrechnungsbelege zur Vorabpauschale werden nicht automatisch in das persönliche Postfach eingestellt, sondern sind nur auf Anfrage beim Kundenservice erhältlich.
- Die Verzinsung des sog. "Investmentkontos" ist mit aktuell 0,70 % p.a. nicht gerade attraktiv (meine Interpretation).
Gibt es sonst noch Aspekte, die Du aktuell an der HVB bemängelst oder bei denen Du Dir eine kundenfreundlichere Lösung wünschst?
Ansonsten nochmals vielen Dank für Deine Mühe!