Ostsächsische Sparkasse Dresden Erfahrungsbericht #2 von sidneyschwedler

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Im Juni 2011 habe ich von meinen Eltern ein Jugendgirokonto bei der Sparkasse Dresden erhalten. Dieses Konto war das Erste, das ich mein Eigen nennen durfte. Da ich es allerdings nicht selbst eröffnet habe, kann ich zur Kontoeröffnung leider nichts sagen. Meine Kontounterlagen erhielt ich ebenfalls von meinen Eltern, weswegen ich auch darüber keine Auskunft geben kann.

Zu Beginn hatte ich kein Onlinebanking. Erst Anfang 2013 rang ich mich dazu durch. Leider wurden dafür von der Sparkasse monatliche Gebühren verlangt, was ich als negativen Punkt werte.

Den Login und das Onlinebanking an sich finde ich benutzerfreundlich und gut erklärt. Das Portal hat nach meinem Erachten einen großen Funktionsumfang. Auch das Angebot an mobilen Apps finde ich groß.

Mit dem Kundenservice hatte ich bereits mehrmals Kontakt mit durchwachsenem Ergebnis. Wartezeiten in der Hotline sind fast nicht vorhanden. Allerdings sind die Servicezeiten für die Hotline und auch für einen Filialbesuch meiner Meinung nach sehr eingeschränkt und für einen Berufstätige fast unmöglich (Mo, Mi, Fr. von 8-12 Uhr und Di, Do zusätzlich noch von 13-18 Uhr).

Leider musste ich bisher bei einem Großteil der „normalen“ Probleme (z. B. Karte defekt, Onlinebanking-Zugang gesperrt, etc.) einen Termin in der Filiale vereinbaren, was ich persönlich als nicht zeitgemäß und nicht kundenfreundlich empfinde. Ich arbeite meist bis 17:30 Uhr, ein Besuch in der Filiale ist für mich somit nur an Urlaubstagen oder mit einer Erlaubnis meines Arbeitgebers möglich.

Allgemein stören mich außerdem die mittlerweile recht hohen Kosten für die reine Kontoführung, für das Onlinebanking und auch für weitere Dinge, wie z. B. eine VISA-Karte. Dies gibt es meines Wissens bei mehreren anderen Banken gratis und der Kundenservice ist da ebenfalls besser erreichbar und für Berufstätige eher geeignet.