
Die Sparda-Bank Südwest hat heute für den 15.09.2025 eine Reduzierung des maximal einstellbaren Überweisungslimits für Inlandsüberweisungen auf 50.000 € pro Tag angekündigt (bisher: 500.000 €). Wer höhere Beträge transferieren möchte, muss diese künftig entweder über mehrere Tage verteilen oder einen gesonderten Service-Auftrag mit zusätzlichen Sicherheitsfragen einreichen.
Diesen von @Spooky78 kommentierten Anpassungen muss man als Kunde aktiv zustimmen.
Ich frage mich was passieren würde, hätte man eine Festgeldanlage (z. B. 12 Monate) laufen, und würde den Anpassungen nicht zustimmen.
Könnte von Seiten der Bank das Festgeld vorzeitig beendet bzw. gekündigt werden?
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Ich bin mir sicher, das kann man auch netter schreiben @FrankK1. Wir sind hier ja eine Community, in der wir uns gegenseitig helfen und nicht ständig Vorwürfe machen wollen. Frag dich immer, ob du gerne so angesprochen werden willst. Lieben Dank fürs Mitmachen!
Lieber FrankK1,
ich glaube, du verwechselst hier die Spardabanken.
Bei der Sparda Südwest gab es meines Wissens nach in den letzten Zeiten keine Kombiangebote Festgeld und Girokonto.
Dem Überweisungslimit stimmt man bei der Sparda Südwest nicht aktiv zu, es gilt einfach.
Ich persönlich finde das auch absolut unkritisch, da ich bei meinem Banken meist noch viel niedrigere Summen eingestellt habe und mir gerne die Mühe mache, das Limit ggf. aktiv zu erhöhen.
Bist du sicher, dass man diesmal nicht zustimmen muss? Die letzten Schreiben enthielten den Hinweis, dass die Bank bei Nichtzustimmung ggf die gesamte Kontoverbindung (fristlos?) kündigen darf. Das wäre aber echt übel, wenn man sein Hauptgirokonto von heute auf morgen verliert, nur weil man vergessen hat, rechtzeitig zuzustimmen… kann das wirklich so passieren und hat es schon jemand erlebt? Könnte man nicht rückwirkend zustimmen, bevor es zur Kündigung kommt?
@55510081: Kann es sein, dass eine Verwechslung ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!