@ Stefan Erlich
Die BBVA bietet auch eine flexibles Festgeld mit einer Laufzeit von 2 Jahren und zu einem Zinssatz von 2,00% an. Voraussetzung ist das Girokonto bei der BBVA. Das flexible Festgeld kann jederzeit vorzeitig beendet werden, wodurch die Verzinsung dann aber ab Anlagebeginn auf 1,00% reduziert wird.
VG Hans-Jürgen
Warum sollte man Festgeld für 2% abschließen wenn es auf dem Girokonto von bbva 3% ohne Bedingungen für 12 Monate gibt ?
Erfüllt man Bedingungen gibt es bis 7,50€/Mon.Cashback
Ist man geworben worden und derjenige hat 10Tsd und du auch, gibt es nochmals 0,25% für ein weiteres mal werben -gleiche Bedingungen- wieder 0,25% somit kann man auf maximum 3,5% für 12 Monate kommen.
Zinsen gibt es montl, somit zinseszins und auch eine kleine Werberprämie
@ KeinSchimmer: Die 2 % für das 2-Jahres-Festgeld sind tatsächlich nur dann attraktiv, wenn man davon ausgeht, dass das Zinsniveau in einem Jahr noch deutlich niedriger ist als heute und man für eine Wiederanlage nach Ablauf der 12-Monats-Garantie keine oder nur eine sehr geringe Verzinsung erhält. Das ist unwahrscheinlich, aber - wie uns die jüngere Geschichte lehrt (Stichworte: Nullzins-Phase, Verwahrentgelt) - nicht vollkommen unmöglich. Insofern hat das Angebot grundsätzlich seine Berechtigung, dürfte aber vermutlich von den wenigsten Kunden auch in Anspruch genommen werden.
@ KeinSchimmerIch habe im Augenblick auch keinen ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!
@Spook78,
Das Girokonto ist bei der BBVA nur die ersten 12 Monate kostenlos, wie sehen die Kosten ab Monat 13 aus?
@Uli: Das BBVA-Girokonto ist "dauerhaft kostenlos". Das steht so auf der Webseite. Befristet auf 12 Monate ist lediglich der Girokonto-Sonderzinssatz. - Oder hast Du andere Infos?
@ Uli: Das wäre ein zusätzliches Argument. Allerdings schreibt die BBVA auf ihrer Website, dass das Girokonto "dauerhaft kostenlos" bleiben soll. Die 12-Monats-Frist bezieht sich demnach nur auf die 3 %-Verzinsung. Anschließend soll es für weitere 5 Jahre eine "variable Verzinsung" geben. Diese kann aber theoretisch sogar negativ sein, da sie 25 % des Zinssatzes für die EZB-Einlagefazilität betragen soll - und dieser lag bekanntlich vor wenigen Jahren auch schon mal bei -0,50 %. Zwar sind Negativzinsen auf Tagesgeldkonten laut einem BGH-Urteil unzulässig, da es sich bei dem BBVA-Angebot jedoch um ein verzinstes Girokonto handelt, sollte hier ein "Verwahrentgelt" grundsätzlich möglich sein. Da aber schließlich niemand gezwungen ist, sein Geld nach den 12 Monaten auf dem Konto zu belassen, ist dieser Aspekt für die aktuelle Anlageentscheidung nicht von Relevanz.
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