Ich wollte mich schon bei der BBVA registrieren, denn 3 % sind interessant.
Dann habe ich die Ausführungen hier bei "Kritische Anleger" zur Einlagensicherung dieser Bank gelesen. Und damit ist die Sache für mich erledigt.
Denn mit argentinischen Staatsanleihen habe ich schon erhebliche Geldbeträge verloren. Und wenn die BBVA zahlungsunfähig wird, wird der Staat für die Guthaben der Bankkunden nicht einspringen.
@ Westi: Ihnen ist aber schon klar, dass das "A" in BBVA nicht für Argentinien (spa. "Argentina"), sondern für Argentaria ("Wechselstube" oder "Geldwechselgeschäfte") steht und die Bank ihren Hauptsitz in Spanien hat, also der dortigen Einlagensicherung unterliegt?
Außerdem ist es ein Problem größere Geldbeträge auf ein anderes eigenes Konto zu überweisen.Ich musste schon mal wegen 100.000 Euro 60 km fahren, um eine Formular-Überweisung auf Papier abzugeben, weil auch hier ein niedriges Überweisungslimit den Geldverkehr erschwert hat.
BBVA und Argentinien? Da war es wohl heute in ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!