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Jahressteuerbescheinigung nach Kontoauflösung bei Commerzbank

Jahressteuerbescheinigung nach Kontoauflösung bei Commerzbank

Anonymer PosterC.Linke (Gast) am 30.03.2026

Eine kurze Frage - ich hatte meine Tagesgeldkonten bei Comdirect und der Commerzbank aufgelöst, habe aber nun Probleme mit den Jahressteuerbescheinigungen für 2025. Ich bin - offenbar irrigerweise - davon ausgegangen, dass diese mir postalisch zugeschickt werden.
Comdirect verlangt dafür einen extra Antrag, den ich denen per Post zuzuschicken habe.
Die Commerzbank wiederum verweist darauf, dass sie mir einen Tag nach (!) Kontoschließung die Jahressteuerbescheinigung im Postfach deponiert hätten, zu dem ich da aber zu dieser gar keinen Zugriff mehr hatte. O-Ton beim Service - da hätte ich halt Pech gehabt. Ich müsse nunmehr kostenpflichtig (11 €) eine Ersatzbescheinigung beantragen.
Hat jemand hier ähnliche Erfahrungen gemacht.
Vielen Dank für Hilfestellungen!

Registriertes Community-MitgliedK. am 30.03.2026

Hallo @C.Linke,

das kann ich so nicht bestätigen. Mir wurde gesagt, ich bekäme (nach beendeter Geschäftsbeziehung und nicht mehr vorhandener Zugriffsmöglichkeit auf das Postfach) alles auf dem Postwege.

Es gibt hier Forenmitglieder, die zu den Glücklichen gehören, bei denen das auch geklappt hat.

Ich gehöre bedauerlicherweise nicht dazu.

Da die Comdirect aber brav meine Kapitalerträge an die Steuerbehörden gemeldet haben und die das Ganze offenbar als richtig unterstellen, hatte ich heute meinen Steuerbescheid auf Basis (u. a.) dieser Angaben im Postfach.

Insoweit werde ich es wohl überleben.

Alles Gute und good luck!

Anonymer PosterC.Linke (Gast) am 30.03.2026

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Registriertes Community-MitgliedSonnenblume am 31.03.2026

Hallo @C.Linke,

bei der Commerzbank erging es meiner Mutter ähnlich wie Ihnen: Ihr Tagesgeldkonto hatte sie letztes Jahr im Sommer gekündigt, der digitale Zugang zum Postfach war ein Tag später nicht mehr möglich, obgleich sie mehrere eMails erhielt mit Hinweis, dass in ihrem Postfach wichtige Dokumente/Infos hinterlegt wären. -
Sie versuchte mehrfach per eMail, mit dem Kundenservice der Commerzbank das Problem zu klären: Es kamen nur Floskel-Mails zurück - null an hilfreicher Unterstützung. Es gab zudem einen Hinweis, dass man ihr die Unterlagen postalisch nicht zusenden könne, um was sie per eMail freundlich gebeten hatte. Kontakt per Telefon war teilweise überhaupt nicht möglich. Ein Mitarbeiter sagte ihr dann, sie solle ihr Problem "vor Ort in der Zentrale" klären =>250 KM entfernt ...

Im Blick auf die Jahressteuerbescheinigung - wieder per eMail angefragt - erhielt sie die Antwort, dass das nicht möglich sein; sie solle sich direkt an die Zentrale in Frankfurt wenden.-Meine Mutter schickte postalisch dann einen Brief nach Frankfurt; mal sehen, ob sie die Jahressteuerbescheinigung erhält-und ggf. zu welchem Preis...
Offen gesagt: So einen "Nicht-Kundenservice" habe ich bislang bei noch keiner anderen (Online-)Bank erlebt.

Was die Comdirect-Bank betrifft, so erhielten wir beide - nach Kontoschließung - jeweils die Jahressteuerbescheinigungen kostenfrei per Post vor einigen Wochen zugestellt. - Eine wohl "bessere Tochter als die Mutter" :-)

Registriertes Community-MitgliedDuster01 am 31.03.2026

Die Commerzbank war auch bei mir zum "Vergessen".
Habe dort Girokonto gekündigt, nachdem man sich dort überlegt hat, jetzt doch KFG zu verlangen (ausser man hat mind. 50.000,00 € bei denen angelegt). Keinerlei Info zur Schliessung, kein Hinweis auf
dem letzten Kontoauszug, nichts. Online-Zugang am Tag nach Schliessung geblockt, Kontoauszug kam nach 4 Wochen per Post. Steuerbescheinigung vom TG-Konto kam nicht. Im E-Postfach liegt wichtiger Post laut deren Info-mail, aber kein Rankommen mehr.
Aber egal, eine Bank, die so ignorant mit Kunden umgeht, sieht mich sowieso nicht wieder. Allein schon deren Online-Banking, 4-5 x in der Woche down.
Braucht keiner...

Besonders engagiertes MitgliedTautropfen am 31.03.2026

@ Duster01

Zu meinem Girokonto bei der Commerzbank vor einigen Jahren könnte ich ein Buch schreiben - ein Wahnsinn!

Auch mich sehen sie nie-nie-nie wieder.

Mit der Kontoschließung habe ich sehr ähnliche Erfahrungen wie Du gemacht - als Zusatz wurde mir der letzte postalische Kontoauszug noch mit 80 Cent Porto berechnet.

Allerdings waren meine Erfahrungen, die zur Schließung führten, unglaublich und unfassbar.

Einen Tag vor einem anstehenden Krankenhausaufenthalt und 13 Tage vor Weihnachten konnte ich mich mit meinem Passwort nicht mehr einloggen. Angeblich falsches Passwort. Immer wieder nach drei Versuchen gesperrt, neuer Anruf bei der Hotline. Dieses "Spielchen" ging insgesamt 7 x (natürlich hatte ich weniger als 24 Stunden vor der Aufnahme ins KH nichts besseres zu tun ...).

Telefonservice eine einzige Zumutung: "Hinz" dies, "Kunz" schimpft über "Hinz" und sagt etwas ganz und gar Gegenteiliges.

Dann zum Abend hin hatte ich eine "Hinzline" am Telefon, sie konnte natürlich sehen, wie oft ich an diesem Tag angerufen hatte und wie oft mein Konto gesperrt wurde. Sie sagte dann: "Lassen Sie einfach das letzte Zeichen Ihres Passworts weg, dann müsste es gehen!"

Und es ging wirklich. Die Commerzbank hatte bestimmte Zeichen nicht mehr zugelassen, die ich in meinem Passwort seit mehreren Jahren hatte! Informationen dazu bekam ich nicht und keiner der x Mitarbeiter, mit denen ich zuvor telefoniert hatte, hatte mir den Rat gegeben, den "Hinzline" mir gab. Sie sagte anschließend nur, dass auch alle anderen mit denen ich zuvor gesprochen hatte, hätten wissen müssen!

Führe es nicht weiter aus, es würde das Forum sprengen!

Commerzbank und Töchter-, Schwestern-, Enkelinnen- und Nichtenabkömmlingen ;-) nie wieder!

Registriertes Community-MitgliedC.Linke am 31.03.2026

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Dieser Post wurde am 31.03.2026 um 20:55 Uhr geändert.
Registriertes Community-MitgliedSonnenblume am 01.04.2026

Nochmals etwas Neues in Sachen Commerzbank und Jahressteuerbescheinigung, an die meine Mutter schier nicht dranzukommen scheint. Sie hat mittlerweile kräftemäßig hierzu ein wenig resigniert; ich (noch) nicht;-)
Deshalb habe ich bewusst über die Commerzbank App (im Auftrag/Namen meiner Mutter mit vorliegender Vollmacht) erneut die Jahressteuerbescheinigung angefordert. Mit Hinweis, dass man nach Schließung des Tagesgeldkontos sich nicht mehr digital einloggen und damit an ePostfach rankommen kann.

Zwei Stunden später - superrasch! - erhielt ich per eMail eine Nachricht mit einigen Bla-Bla-Bla-Foskeln und dem Hinweis, dass wenn der Kapitalertragsteuereinbehalt unter 10,00 EUR liegt, vonseiten der Commerzbank keine Jahressteuerbescheinigung mehr ausgestellt wird.-

Es kann sein, dass bei meiner Mutter der Kapitalertrag 2025 de facto unter 10 € auf dem 2023 eröffneten Tagesgeldkonto lag, weil sie bis Juli 2025 dort nur noch ein paar Euros geparkt hatte.
Dennoch habe ich zu dieser Aussage "unter 10 € Kapitalertragssteuer keine Jahressteuerbescheinigung" ein wenig im Internet recherchiert-und dann folgende Antwort-Mail an die Commerzbank rückgesendet: 

Sehr geehrter....
ich danke Ihnen herzlich für Ihre so rasche Antwort.
Wie bereits schon mehrfach mitgeteilt: Ich komme aufgrund der Kündigung meines Tagesgeldkontos im Sommer 2025 nicht mehr digital an das ePostfach.
Von daher kann ich nicht erkennen, ob die Jahressteuerbescheinigung dort hinterlegt ist.
Dass die Commerzbank postalisch automatisch keine Jahressteuerbescheide mehr zu- bzw. ausstellt, wenn der Kapitalertragsteuereinbehalt unter 10,00 EUR liegt, ist juristisch korrekt. Allerdings besteht meines Wissens nach vonseiten der Bank juristisch eine Pflicht zur Ausstellung einer Jahressteuerbescheinigung auf "aktives Verlangen hin vonseiten des Steuerpflichtigen".Siehe Gesetzliche Grundlage § 45a EStG, Absatz 2 und 3.
Da ich persönlich diese Jahressteuer-Bescheinigung gegenüber dem Finanzamt benötige, stelle ich hiermit den Antrag um kostenfreie Zusendung des Jahressteuerbescheides.
Meine Adresse:.....
DANKE für Ihre Bemühungen - freundliche Grüße!

Jetzt bin ich mal gespannt, ob und wie die Commerzbank reagieren wird:-)

Registriertes Community-MitgliedSonnenblume am 02.04.2026

Kurze Aktualisierung für Commerzbank-Interessierte bzw. Co-Frustrierte:

Nach meiner eMail mit klarer, begründeter Antragsstellung um postalische Zusendung der Jahressteuerbescheides - unabhängig der 10€-Sume bez. des Kapitalertragssteuereinbehaltes - erhielt ich erneut folgende "Floskel-Antwort" per eMail vonseiten des Kundenservice des Commerzbank:

"Guten Tag,
vielen Dank für Ihre Nachricht vom 1. Apr 2026, 14:32 Uhr.
Gerne sorge ich für mehr Transparenz in dieser Sache.
Bitte wenden Sie sich bezüglich einer Klärung direkt an eine Filiale der Commerzbank in Ihrer Nähe....."
Es gab dann noch Hinweise zu Öffnungszeiten etc.-

Was der Mitarbeiter unter "mehr Transparenz" versteht???-Eine Formulierung, die es in schier jeder Commerzbank-Mail zu lesen gibt :-)))

Ich habe mich nun erneut nochmals für einen Anruf beim Kundenservice entschieden.
Dieses Mal mit Kontakt einer zugewandt-empathischen Mitarbeiterin - leider auch ohne "Klärungseffekt":Laut ihrer Aussage konnte sie mir aufgrund der "fehlenden Authentifizierung" nicht weiterhelfen. Obgleich ich ihr die korrekte IBAN-Kontonummer des gekündigten Tagesgeldkontos mitteilte sowie Konto-Nr., Kunden-Nummer, Geburtsdatum, Adresse.-
Menschlich verstand die Mitarbeiterin meinen Frust - auch zu der Sachlage, dass nach Kündigung eines Tagesgeld-Kontos nach 24-Std. der digitale Zugang über die Webseite nicht mehr möglich ist, obgleich ich per eMail mehrfachdaraufhingewiesen wurde, dass wichtige Dokumente im ePostfach hinterlegt wären.Woraufhin ich das Zugangs-Problem fast jedes Mail dem Kundenservice meldete, u. a. um postalische Zusendung der Unterlagen bat - ohne jeglichen Effekt. Außer Erhalt von "Floskel-Mails für mehr an Transparenz"...
Dass man mir - trotz mehreren eMails - die Kontounterlagen postalisch nicht zugesandt hat, bewertete die Mitarbeiterin als "Fehler", bedauerte dies -, doch in meinem aktuellen Anliegen "Jahressteuerbescheid" kam ich keinen Schritt weiter: Außer sich per Postbrief an die Commerzbank-Zentrale oder Live-Kontakt in einer Filiale (ggf. vorab Terminvereinbarung über Frankfurt) zu wenden mit Antragsstellung zum Erhalt des Jahressteuerbescheides, sah die Mitarbeiterin keine andere Möglichkeit.

Ich habe nun folgendes Schreiben an die Commerzbank-Zentrale geschickt:

"Betr:Antrag auf postalische Zusendung des Jahressteuerbescheides 2025

Sehr geehrte Damen und Herren,
laut meinen Unterlagen habe ich am 13.7.2025mein Tagesgeldkonto bei Ihnen mit der
IBAN: ***********************/Teilnehmer-Nr.:****************
gekündigt. Einen (1) Tag danach war das digitale Einloggen über Ihre Homepage schon nicht mehr möglich; d. h. kein Zugang mehr zum ePostfach. Umso seltsamer, dass ich anschließend mehrere eMails Ihrerseits erhielt mit dem Hinweis, dass wichtige Dokumente im ePostfach hinterlegt wären.
Damals teilte ich Ihnen schon mehrfach per eMail das technisch-digitale Zugangsproblem mit und bat u. a. um postalische Zusendung der Unterlagen: Es kam nie etwas bei mir an.–

Jetzt benötige ich gegenüber dem Finanzamt den Jahressteuerbescheid 2025. Auch mehrfach bei Ihnen per eMail schon angefragt: Außer Mails mit Verweisen an Besuch in Ihrer Zentrale/Filiale ohne jeglich positiven Effekt. Zuletzt erhielt ich den Hinweis, dass die Commerzbank postalisch automatisch keine Jahressteuerbescheide mehr zu- bzw. ausstellt, wenn der Kapitalertragsteuereinbehalt unter 10,00 EUR liegt.-Juristisch ist das erstmals korrekt. Allerdings besteht vonseiten der Bank eine Pflicht zur Ausstellung einer Jahressteuerbescheinigung auf "aktives Verlangen vonseiten des Steuerpflichtigen"; siehe Gesetzliche Grundlage § 45a EStG, Absatz 2 und 3.

Diesen juristischen Aspekt teilte ich Ihnen per eMail bereits freundlich mit und bat per Antrag um postalische Zusendung des Jahressteuerbescheides.-
Es gab Ihrerseits leider erneut eine „Floskel-Antwort-Mail“ mit Hinweis, dass das nur über Besuch in Ihrer Zentrale oder Filiale möglich sei.

Nach telefonischer Beratung mit einer Ihrer freundlichen Mitarbeiterinnen / Kundenservice stelle ich nun hiermit den Antrag auf kostenfreie Zusendung des Jahressteuerbescheides.
Grund: Ich benötige die Unterlagen gegenüber dem Finanzamt – und bitte Sie um zeitnahe Bearbeitung: DANKE!
Meine Adresse:************************************************

Zum Schluss bewegt mich folgende Frage, die ich Ihnen gerne offen mitteile:
Wie würden Sie aus Perspektive einer Kundin dieses monatelange Procedere bez. Kontounterlagen / Jahressteuerbescheid unter dem Kriterium ‘Service’ bewerten?

Mit freundlichen Grüßen
*****************************

Bin gespannt, ob und wann ich jetzt den Jahressteuerbescheid erhalten werde....

Mit keiner anderen Bank habe ich in Sachen Jahressteuer-Bescheid so etwas je erlebt! Auch nicht, dass man mir die Konto-Unterlagen nach Schließung eines Kontos - wenn kein digitaler Zugang mehr möglich ist - nicht per Post zusandte.- Was habe ich daraus gelernt: Nie wieder Commerzbank-Kundin zu werden!

Dieser Post wurde am 02.04.2026 um 16:02 Uhr geändert.
Besonders engagiertes MitgliedSparer (der Ältere) am 02.04.2026

"Comdirect verlangt dafür einen extra Antrag, den ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!

Registriertes Community-MitgliedSonnenblume am 02.04.2026

@Sparer(der Ältere)

DANKE für Ihre Info bzw. Korrektur.
Super, dass Sie mit der Commerzbank keine so nervig-lange "Beschäftigungstherapie" absolvieren mussten;-)

Nach Tagesgeld-Konto-Schließung bei der Comdirect-Bank erhielt ich auch alle Unterlagen - wie auch zuletzt den Jahressteuer-Bescheid - automatisch per Post. Völlig problemfrei :-)

Frohe Feiertage allen hier im Forum und DANKE für die vielen Tipps, wertvollen Infos.

Registriertes Community-MitgliedC.Linke am 02.04.2026

Die Comdirect besteht auf einen Antrag, dies war explizit deren Antwort auf meine Mail an den Kundenservice.
Seien Sie froh, dass es bei Ihnen anders gelaufen ist

In Sachen Commerzbank war ich inzwischen in der Filiale vor Ort.
Man könne mir nicht helfen und es sei letztlich auch mein eigenes Verschulden, dass ich das Konto gekündigt habe.
Ohne Worte...
Erst ein weiterer Mitarbeiter meinte, dass das Problem des Maileingangs trotz Zugriffsverweigerung bekannt sei und man sich wohl im April darum kümmere.

Registriertes Community-MitgliedSonnenblume am 02.04.2026

Hallo @C.Linke

Unglaublich und dreist, was man Ihnen da in der Filiale vor Ort im Grunde genommen vorgeworfen hat: Dass Ihre Konto-Kündigung ein "eigenes Verschulden" sei. Klaro: Ich glaube IHNEN, was Sie schildern!

Jeder Kunde/jede Kundin kann doch seinen Kontovertrag entsprechend den Richtlinien kündigen. Was soll so eine Aussage? Vor allem, wenn man Ihnen nicht hilft, und es technisch-digitale Hintergrund-Probleme zu geben scheint...

Ob Sie es mal per Schreiben an die Zentrale mit Hinweis auf die gesetzlichen Vorgaben versuchen wollen?
Die freundliche Kundendienst-Mitarbeiterin gab mir am Telefon folgende Adresse:

Commerzbank AG
Beratungscenter / Privatkunde I (römisch 1)
60278 Frankfurt / Main

Wobei ich selbst nicht sicher bin, ob mein Antragsschreiben "Erfolg" haben wird....

Viele Grüße - und weiter gute Nerven Ihnen.

Registriertes Community-MitgliedC.Linke am 03.04.2026

Ich war auch schlicht sprachlos.
Vielen Dank für die Hilfestellung.
Einen schönen Abend!

Registriertes Community-MitgliedChief_Gewickelt am 04.04.2026

Ist das Thema nicht mal bald reif für eine ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!