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Fragen zur Absicherung und Aufstockung von Bankgeschäftsanteilen

Fragen zur Absicherung und Aufstockung von Bankgeschäftsanteilen

Registriertes Community-MitgliedBarbarossa am 01.09.2022

Sie haben einen Artikel "die Dividenden der 15 größten Volksbanken" ins Netz
gesellt. Dazu haben wir folgende Fragen (Hintergrund: unsere Spardabank Baden-Württemberg bietet - neu - weitere Geschäftsanteile zum Kauf an)
w i esind diese Geschäftsanteile der Volks-und Raiffeisenbanken ABGESICHERT ??Im Rahmen der Einlagensicherung 100.000 € ?
Und da diese Bank die Geschäftsanteile aufstocken will - zeugt dies von einer
schlechten Geschäftslage ? Würden Sie auf 5200 € pro Kopf "aufstocken" ?
Oder machen wir uns einfach zu viele Sorgen ? Jedenfalls ist nun die sog.
"Nachschusspflicht" entfallen lt. neuer Satzung.
Danke für Ihre "erliche" Beratung !

Mitglied der RedaktionStefan Erlich am 01.09.2022

Eine Einlagensicherung gibt es bei dieser Anlage nicht. Betrachten Sie es als das, was es ist: eine Geschäftsbeteiligung, mit allen damit verbundenen Risiken. Läuft alles prima, bekommen Sie saftige Dividenden. Läuft es dagegen schlecht, kann auch schon mal das komplette Geld weg sein. Das ist das klassische unternehmerische Risiko. Hoffe, das hilft weiter? VG, Stefan Erlich

Besonders engagiertes MitgliedUli am 03.09.2022

Mit den Geschäftsanteilen bei den R+V Banken war ... → Werden Sie jetzt kostenlos Mitglied der Kritische-Anleger-Community, um den vollständigen Beitrag zu sehen!

Besonders engagiertes MitgliedUli am 03.09.2022

Das Risiko bei den R+V Banken, zu denen auch die Sparta Bank gehört, ist ein Totalverlust mehr als unwahrscheinlich. Faktisch ist der Anleger da ein Komplementär.
Ja, bei schlechtem Jahresergebnis der Bank kann die Rendite geringer ausfallen.

Bei meiner R+V Bank gab es auch während der Negativzinszeit 4 % p.a..

Es kommt hier, wie bei allem anderen auch, auf das Kleingedruckte an.